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Die Freundin meiner Tochter 11.Teil

Als wir am gegen Mitternacht wieder ins Hotel kamen fiel ich wie tot ins Bett und wurde erst durch eine Putzfrau geweckt. Susanne war nicht mehr neben mir und ich zog mich schnell an um zum Frühstücksbüffet zu kommen.

Susanne saß mit einem jungen Mann am Tisch und unterhielt sich intensiv mit ihm.

„Das ist Joschka und das ist mein frisch angetrauter Ehemann!“, begrüßte sie mich als ich an den Tisch kam.

Der Mann war 25 und machte alleine Urlaub stellte sich im Laufe des Gesprächs heraus. Er war schon des öfteren auf der Insel gewesen und bot sich an uns etwas mehr zu zeigen. Susanne stimmte begeistert zu.

Somit verabredeten wir uns für den frühen Abend um eine Inseltour zu machen. Susanne ging nach dem Frühstück an den Pool und ließ sich bräunen. Ich lag neben ihr und döste bald ein.
Als ich wieder wach wurde hatte ich einen Sonnebrand und Susanne kicherte und lachte über mein Aussehen.

„Da hast du wohl vergessen dich einzucremen was?“, meinte sie. „So kannst du nicht mit heute Abend mein Schatz. Komm ich bringe dich aufs Zimmer und behandele deine Verbrennungen!“

„Ich lag aber doch unter einem Sonnenschirm Susanne!“, meinte ich noch sagen zu müssen.

„Hast du jetzt auch schon Fieber? Ich rufe gleich den Hotelarzt!“

So verbrachte ich auf ärztliche Anordnung hin die nächsten drei Tage im Bett unseres Hotelzimmers. Die Sonne hatte mich fertig gemacht. Nachts kam Susanne zu mir aber sie durfte mich nicht berühren, denn der Sonnenbrand schmerzte ziemlich und ich hatte den Eindruck als wenn sie es auch gar nicht wollte. Nach der ersten Nacht auf meinem „Krankenlager“ hatte ich schon in ihrem Bett ein Sperma Pfütze entdeckt. Konnte ja schlecht von mir kommen, war mir aber in meinem Zustand auch egal.

Am Morgen des vierten Tages spürte ich ihre Hände an meinem Penis. Sie begann mich sanft zu masturbieren.

„Guten Morgen mein Schatz!“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Heute kannst du wieder mit mir raus gehen und wir könnten doch auch sicher wieder so schön ficken wie neulich am Strand oder?“

Sie schlug meine Bettdecke zur Seite und stülpte mir ein Kondom über. Dann hockte sie sich über mich und steckte sich meinen harten Riemen in ihre Muschi. In ihre nasse Muschi. In ihre nasse und enge Muschi.

„Mach es mir noch einmal so gut wie am Strand!“, flehte sie.

Dann begann sie mich zu reiten und ich konnte ihre herrlichen, festen Brüste sehen. Ihr Schamhaar ließ es nicht zu das ich ihren Schlitz sehen konnte, aber ich hatte meine Hände auf ihrem festen Arsch und das reichte dann auch nach kurzer Zeit um das Gummi voll zu spritzen.

„Schade.“, meinte sie „Aber ich habe es ja gewusst!“, stieg von mir ab und ging unter die Dusche.

Schweigend gingen wir frühstücken.

„Ich hoffe du schaffst es noch einmal mich zu befriedigen mein Hengst!“, meinte sie dann zu mir als ich mich mit einem Brötchen und Kaffee zu ihr an den Tisch setzte.

„Susanne, ich habe drei Tage flach gelegen!“

„Du müsstest also erholt sein!“, giftete sie.

„Ich liebe dich Susanne!“

„Ich liebe dich doch auch mein Schatz! Du bist so verständnisvoll!“, meinte sie und biss in ihr Brötchen. „Leider kannst du nicht so gut ficken, aber das habe ich ja schon am ersten Abend gewusst.“, sprach sie kauend weiter. „Gott sei Dank gibt es ja noch andere Männer und du bist nicht eifersüchtig!“

„Hauptsache ist doch wir sind glücklich!“, sagte ich zu ihr während ich ihre Hand zärtlich streichelte.

„Damit du es weißt! Ich bin eifersüchtig. Darum kommst du auch gleich wieder in deinen Keuschheitskäfig wenn wir zu Hause gelandet sind!“, meinte sie dann zu meiner völligen Überraschung.

„Ist Joschka noch da?“, fragte ich um das Thema zu wechseln.

„Der ist gestern Abend geflogen! Er musste wieder nach Hause. War doch ein lieber und hat mir viel gezeigt!“

„Das glaub ich dir!“, giftete ich diesmal.

„Was du schon wieder denkst!“ Susanne lächelt mich an. „Ich hab die Insel gesehen, bin mit ihm in den Bergen gewesen und habe in kleinen Orten mit ihm Kaffee getrunken, mehr nicht!“

„Du hast ihm dein Fötzchen gezeigt und dich ficken lassen Susanne!“, flüsterte ich ihr zu.

Sie wurde rot in ihrem Gesicht.

„Wärest gern dabei gewesen was?“, sagte sie als sie aufstand um auf unser Zimmer zu gehen. Ich folgte ihr. War gleichzeitig mit ihr im Aufzug. „Ich möchte dich ficken Susanne!“

„Wieder so eine Versager Nummer, oder was?“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Wenn du wieder zu früh abspritzt ist Schluss mit lustig!“

Wir standen alleine im Aufzug und Susanne fasste mir in den Schritt.

„Das wird nichts!“

„Doch Susanne, ich werd dich ficken!“, meinte ich ganz mutig.

Susanne lachte laut und wir gingen zusammen aus dem Aufzug in unser Zimmer. Sie ging vor mir her und wackelte mit ihrem geilen Arsch. Ich würde sie jetzt ficken, da war ich mir sicher. Ausdauernd und befriedigend für uns beide.

Wir kamen in unser Zimmer und ich schloss die Tür hinter mir. Susanne blieb stehen und nahm mich in den Arm. Drückte sich an mich und mein Schwanz begann sich zu regen.

„Es regt sich ja was!“, sagte sie und drückte ihre Scham an meine.

Ja es regt sich etwas, dachte ich und drückte mich gegen ihre Fotze. Fasste unter Susannes Rock und drückte ihren festen Arsch. Meine Hände wanderten zwischen ihre Beine, wo sie ziemlich feucht war.

„Willst du mich wirklich? Hier und jetzt?“

„Nichts mehr als das Susanne!“

Sie griff mir in die Hose und umschloss mit ihren Händen meinen Schwanz. Rieb ihn ein wenig. Im selben Augenblick ergoss sich mein Sperma auf ihre Hände.

„Jetzt wohl kaum noch!“, lachte sie hämisch und hielt mir die Hand vor den Mund. „ Lecks ab, ist ja schließlich dein Schmodder du Schnellspritzer!“

Ich leckte verlegen mein Sperma von ihrer Hand und musste dabei anfangen zu heulen.

„Ach mein kleiner Hengst!“, sagte Susanne in versöhnlichem Ton. „Ich hab dich lieb und wir werden schon einen Weg finden!“, dann ging sie ins Badezimmer um sich einen Bikini anzuziehen.

„Hier im Urlaub werde ich dich nicht mehr ran lassen. Ist doch vergebene Liebesmüh und wenn wir wieder zu Hause sind wirst du wieder verschlossen und wir warten mal ab mein Schätzchen!“

„Aber Susanne…“ begann ich.

„Nichts mehr mein Lieber! Du hast mich enttäuscht und ich bereue beinahe dich geheiratet zu haben! Da helfen jetzt auch keine Tränen!“

„Nein Susanne bitte nicht! Ich mach es wieder gut!“

„Mit dem schlappen Schwänzchen der immer spuckt bevor es zum Einsatz kommt?“

Damit war das Gespräch beendet und Susanne ging an den Pool. Die restlichen Tage verbrachten wir mit Lesen, Sonnen, Schwimmen und plauderten mit anderen Touristen. Susanne blieb abends manchmal länger bei den Gästen und kam erst frühmorgens wieder ins Zimmer. Ich wusste das sie gefickt worden war, doch musste ich sie nicht sauber lecken und sie erzählte auch nichts. Ich hab sie nicht mal mehr nackt gesehen. Selbst am Pool trug sie ein Bikinioberteil.

So ging der Urlaub zu Ende und wir waren bald wieder in unserem Heim. Die Koffer mussten ausgepackt werden und die Waschmaschine lief. Ich half Susanne wo ich konnte und gegen Abend hatten wir das meiste erledigt.

„Bevor du jetzt in dein Zimmer gehst habe ich noch ein Geschenk für dich!“

„Soll ich etwa weiter in der Kammer schlafen?“, fragte ich auch noch.

„Ja sollst du. Jetzt so oder so!“

Dann zeigte sie mir das Geschenk. Es war ein Keuschheitskäfig aus Metall, wie es schien, mit einem festen Schloß.

„Der ist aus Titan und absolut ausbruchssicher! Komm ich leg ihn dir an!“, meinte Susanne.

Es dauerte nicht lange und mein Schwanz war wieder verschlossen. Der Käfig war leichter und bequemer, aber der schien von fremder Hand erst recht nicht geöffnet werden zu können.

„Wie lange soll ich ihn den diesmal tragen Susanne? Ich möchte doch auch mit meiner Frau schlafen!“, bettelte ich.

„Du willst bald gar nicht mehr ohne sein, mein Schatz, nach der Katastrophe im Urlaub oder?“, grinste Susanne mich an.

„Doch natürlich will ich das Susanne!“

„Das heißt du willst mir untreu werden so wie du es bei deiner Frau gewesen bist!“, sagte sie da plötzlich mit tränenerstickter Stimme.

„Nein, nein!“, schrie ich. „Ich will dich ficken Susanne…mehr doch nicht! Mit meiner Frau schlafen!“

Es trat eine unangenehme Pause ein.

„Ich werde wohl eher dich ficken als du mich. Ich kann es länger als du, also benimm dich und wir werden sehen!“, meinte sie dann.

„Wie lange Susanne?“, wagte ich zu fragen.

„Schlag du doch einen Zeitraum vor!“, meinte sie dann etwas abweisend.

„Eine Woche Susanne?“

Susanne drehte sich lächelnd im Bett und schüttelte ihr Kopfkissen dabei auf.

„Sagen wir erstmal einen Monat mein Schatz und jetzt geh!“



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