This is a print version of story Die Schöne und die Sklavin - Teil 8 by Boelker from xHamster.com

Die Schöne und die Sklavin - Teil 8


Teil 1 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/143667.html Teil 2 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/144784.html Teil 3 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/146399.html Teil 4 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/147946.html Teil 5 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/149887.html Teil 6 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/155873.html Teil 7 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/158631.html

Sooo, mal versucht ein paar Tipps von Ko-jo-te zu berücksichtigen :p


Am nächsten Nachmittag ging es mit Patti über die Autobahn Richtung Abenteuer Mandy. Ganz wohl war mir dabei nicht, doch wollte ich sooo gern mal zwei Frauenkörper beim Liebesspiel zusehen. Live ist es doch etwas anderes als ein xHamster Video. Patti klingelte/schellte unten an der Türanlage.
„Jaaaaa?“
„Wir sind´s. Hihihihi.“
*Möööööp*
Die Wohnungstür stand schon offen, 4. Stockwerk. *klopfklopf*
„Maaandyyy?“
„Ah, hi!“
„Hiiiii!“
„Hi!“
Der erste Blick von Pattis Halbcousine fiel musternd auf mich, obwohl ich im Hintergrund stand. („Oh Gott, gleich fall ich tot um.“) dachte ich mir. („Nein ich bin kein Verbrecher und werde nie ein Verbrechen begehen.“)
„Du wirst immer hübscher weißt Du das?“ sagte Mandy zu Patti während sie sich umarmten.
„Ich aber auch.“ versuchte ich grinsend die Situation aufzulockern. Hm, keine Reaktion.
Mit rotem Kopf und ohne gänzliche Selbstsicherheit überreichte ich Mandy die von uns mitgebrachten Blumen „Die sind für Dich. Danke für die Einladung.“ („So ein Quatsch, welche Einladung“) Mandy sah besser aus als auf den Fotos, die ich gesehen hatte. Ihre Haare waren länger.
Patti: „Wir haben auch Kuchen mitgebracht.“
Mandy: „Danke. Der Kaffee ist schnell gemacht.“
Ich mag eigentlich keinen Kaffee, aber das in der Situation zu erwähnen war mir doch zu blöd. Als Mandy uns die Wohnung zeigte stach mir ihr großes Hinterteil ins Auge, das in einer schwarzen Lederhose kaum Platz fand. Es passte nicht ins Gesamtbild, fand es aber schon ziemlich geil und auch viel interessanter als die Wohnungseinrichtung. Patti meinte auch:
„Du hast aber eine Kiste bekommen!?“
„Boah, ist halt so.“
Dabei hatte es Patti nicht negativ gemeint.

Mandy war übelster Metal Fan. Bis auf das Wohnzimmer hingen überall Fahnen oder Poster von Bands wie Manowar oder Hammerfall, dazu viele Original CD´s, richtig viele sogar sowie diverse Konzertkarten an Pinnwänden und am Kühlschrank.), im Flur an der Wand eine riesiger Schriftzug „Anthrax“ (1) . Ich setzte mich auf die Couch während die Beiden in der Küche schnatterten und den Tisch deckten.
Ich: „Braucht ihr Hilfe?“
Mandy: „Nein, wir kommen schon zurecht.“

Am Essenstisch waren die Mädels weiter schön am Schnattern. Sie sprachen von den guten alten Zeiten oder auch: die Tante hat das, die Cousine 10ten Grades hat geheiratet und der Onkel sich nen Fuß gebrochen. Aber besser so als schweigen. Mir wären bestimmt keine Themen eingefallen und gesprächig war ich in dem Moment wirklich nicht.

Mandy: „Kaffee schmeckt?“
Ich: „Ja, schmeckt gut.“
Mandy: „Die Bedingungen kennst Du?“
Ich: „Diese 4? Ja.“
Mandy: „Du musst wissen, Männer sind für mich so anziehend wie tote Ratten.“
(„Wie nett.“)

Nachdem der Abwasch erledigt und wir eine Weile bei „romantischer“ Metal Musik gemütlich und Bier trinkend auf der Couch saßen, sagte ich: „Ich kann auch, wenn ihr dann loslegen wollt erst mal ins Bad gehen oder hier bleiben für paar Minuten, dass ihr erst mal alleine seid.“ Der Vorschlag wurde begrüßt. Daraufhin suchte Mandy einen Hammer und kurze Nägel in einem Werkzeugkasten und bat Patti ihr ins Schlafzimmer zu folgen. Ich hörte wie es hämmerte und folgte ihnen. Mandy stand auf ihrem Bett und versuchte eine Baumwolldecke an der Decke zu befestigen, die somit die linke Seite des Bettes verhüllen sollte. Patti stand auf einem Stuhl und hielt die Decke hoch. Das ging überraschend gut. („Ach so war das gemeint.“) Aus einem Nachttischschrank nahm Mandy einige Teelichter und stellte sie auf, auf das Fensterbrett, auf den Nachtisch, ans Kopfende und brachte sie zum Leuchten. Dann kurbelte sie die Jalousien herunter. „Also wegen mir können wir.“ sagte Mandy. Wir schauten uns an und nickten mit dem Kopf.
Ich: „Wieviel Zeit soll ich Euch lassen, 5 Minuten?“
Mandy: „Sagen wir 7.“
Ich mich also ins Bad verzogen, Tür des Schlafzimmers blieb offen. Die Badtür sollte ich zuziehen, was ich nicht tat, wollte ich doch etwas lauschen, außerdem dachte ich, dass man dann das Öffnen der Tür nicht hören würde. Das flog dann auf als Mandy irgendetwas von draußen holen wollte „Der hat die Tür offen gelassen.“ Patti kicherte. Mein Handy zeigte mir an, dass die 7 Minuten nun rum seien. („Gaaanz langsam die Tür öffnen. Mist, quietscht trotzdem. Ein Fuß vor den anderen, ganz ohne Hektik. So, drin. Ich sehe erst mal nichts, nur Füße, Füße mit Socken. Niemand sagt etwas. Okay, hinsetzen, aber nicht den Stuhl bewegen, könnte Krach machen, kurz durchatmen.“) Ich saß an ihrem Fußende, dort schob ich die Decke wenige Zentimeter zur Seite. Patti lag auf dem Rücken in Unterwäsche, heißt, weißer BH und weißes, heißes Höschen. Mandy noch mit ihrem kompletten Outfit über ihr. Das Blut schoss in meinen Unterleib. Vermutlich so schnell wie nie in meinem Leben zuvor. Es tat kurz auch etwas weh, er lag ungünstig. („Erst mal die Hose richten.“) Die Decke nun noch etwas weiter nach links geschoben, jetzt sah ich alles oder fast alles, wenn man das Kerzenlicht bedenkt. Sie waren immer noch beim Küssen, Mandy rieb sich etwas an Pattis Bein. Es sah ganz danach aus als wäre es ihr erstes Aufeinandertreffen dieser Art.
Patti: „Zieh doch mal Deine Hose aus.“ *kicher*
Mandy ignorierte diese Worte und befasste sich weiter dem Körper ihrer „Beute“. In Etappen küsste sie sich nach unten, Hals, Arm, Busen, Bauch, erogene Zone, Beine, wieder höher. Wie aus einem Guss zog sie Pattis Slip nach unten und legte ihn beiseite. Intuitiv hatte Patti ihr Becken dabei gehoben. Nun griff sie Patti unter den Slip zwischen ihre Beine und küsste sie dabei auf ihren Mund, immer noch sanft. Ich vernahm ein leichtes Seufzen. Selbstständig zog sich Mandy ihr Oberteil aus. Patti machte große Augen und griff mit beiden Händen an Mandys C-Körbchen. Dann entledigte sich Mandy ihrer Hose und legte sie, wie das schwarze Oberteil, über die Heizung. Farbige Unterwäsche nahm ich war, vermutlich lila. 2 Tattoos in überschaubarer Größe fielen mir auf, eines entdeckte ich über ihrem linken Fuß und eines am Oberarm. Aber das Beste war, nun konnte ich ihren Mörder-Arsch sehen :D , bedeckt mit einem String. Handy rausgekramt, versucht ein Video zu machen oder wenigstens ein Foto, war zwecklos, einfach zu dunkel. Mandy zog Pattis BH nach unten, so dass ihre Hände und ihre Zunge sich intensiv mit deren Inhalt beschäftigen konnten. Sie massierte Pattis Oberweite, fuhr mit den Fingerspitzen über ihren Brustwarzenhof und ihre Nippel. Vor Mandys Küssen waren die freigelegten Brüste nun nicht mehr sicher, ebenso wie vor lustvollem Saugen. Mit einer Hand an Pattis Brust öffnete Mandy Pattis geöffnete Beine noch weiter. Ihre Zunge wanderte in den Intimbereich, was Pattis Seufzen zu einem eindeutigen Stöhnen werden ließ. Jetzt wollte es Mandy wissen und steckte 2, dann 3, dann 4 Finger in Pattis Scheide. Die Bewegungen waren nun härter und schneller.
Mandy wechselte die Hand „Ich bekomm schon einen Krampf, haha. Kommst Du bald?“
Patti: „Jaja, ich bin gleich soweit.“ sagte sie mit rotem Gesicht an der Wand klebend.
4-5 Minuten dauerte es noch bis Patti intensiv und laut in Mandys Schlafgemach ihren Orgasmus genießen konnte. Nach Pattis Orgasmus merkte ich, die Show ist zu Ende. Deshalb verließ ich das Schlafzimmer und klinkte die Tür zu. Meine Schranke war immer noch ausgefahren. („Was nun? Denk an Angela Merkel, denk an Angela Merkel.“) Jaaaa, das funktioniert immer. Konnte doch nicht mit meiner Latte die Wohnung einer Lesbe verschönern. Als sie ins Wohnzimmer kamen wollte ich erst so tun als sei ich gar nicht dabei gewesen, aber das hatten beide schon mitbekommen. Die Stimmung war aufgelockert.
„Na, hat´s Dir gefallen?“ fragte Patti als sie sich neben mich müde auf die Couch fallen ließ.
„Joa, ist ja wohl logisch.“
Dass ich mir gewünscht hätte, sie selbst beim Lecken zuzusehen oder gern gesehen hätte wie Mandy einen Orgasmus bekommen hätte, verkniff ich mir. Zumal ja Mandy alles mitgehört hätte. Ein: „Ich lass Dich zugucken und dann noch beschweren.“ wäre gar nicht so unberechtigt gewesen. Mehr aus Anstand als aus Interesse fragte ich Mandy nach privaten Dingen und was sie beruflich macht. Ich weiß nicht mehr genau. Irgendwas mit Internet, ist auch egal. Mit ihren jungen Jahren hatte sie schon eine sehr gut eingerichtete Wohnung. Wir machten dann auch beizeiten los. Der Discobesuch dauerte lang an, morgen stand ein Kurs vom Arbeitsamt auf dem Programm, die Fahrt und auuußerdem war ich so rollig wie selten.
Mandy: „Gute Fahrt. Und lass mal wieder von Dir hören.“
Patti: „Ja, wir schreiben dann über Facebook.“
(„Komm sag, dass ihr euch wieder treffen wollt. Ah Mist, kommt nichts.“) sprach ich zu mir selbst.

Auf dem Weg zur Autobahn hielt ich an einem Waldstück einer Landstraße und schleuderte meine angestauten Druck auf Pattis Gesicht nach einem äußerst wohltuenden Blow Job. Diesmal gab es keine „danke“ von Patti, hatte sie doch ihren Orgasmus schon.

(1)
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