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Der Besuch 4

Als ich aus dem Wasser kam erwartete mich Sarah bereits mit einer kalten Cola. Ich setzte mich neben sie und trank die Cola in einem Zug halb leer. Danach legten wir uns auf den Bauch die Gesichter einander zugewandt und unterhielten uns während die Sonne uns langsam trocknete.

Dabei erfuhr ich, dass sie mit ihrer Mutter in der gleichen Straße wohnte wie Tante Renate und sie sich daher kannten. Ich fragte sie woher sie so gut Deutsch sprechen kann, denn sowohl Sarah als auch ihre Mutter sprachen beide sehr gut deutsch, fast ohne Akzent. Sie erklärte mir, dass ihre Mom es wichtig fand, dass sie beide die Landessprache sprechen können, wenn sie denn schon hier lebten, was bei den meisten Amerikanern eigentlich nicht der Fall ist. Die meisten leben hier 4 oder 5 Jahre und können nur „Bitte“, „Danke“ und „Guten Tag“ sagen. Sarah hingegen hatte sogar Deutsch in der Schule.

Außerdem stellte sich heraus dass sie in einem Mädchen Soccer-Team spielte. „Super ich spiele auch gerne Fußball“ sagte ich „Wollen wir ein bischen kicken? Ich hab nen Ball dabei“ „Super gerne“ sagte sie lächelnd.
Ich kramte den Gummiball aus Tante Renates Tasche und wir suchten uns einen freien Platz wo wir den Ball hin und her kicken konnten. Sarah konnte wirklich gut mit dem Ball umgehen, sie bewegte sich und schoss wie ein Junge, nur sah sie um Welten besser aus.

Wir spielten eine ganze Weile, bis plötzlich, als Sarah sich gerade den Ball zurechtgelegt hatte, ein blödes Arschloch daherkam, wir hatten ihn beide nicht bemerkt und Sarah grob wegstieß „Go home Ami, du Niggerfotze“ rief er und schnappte sich den Ball.
Sie stürzte hin und schlug hart auf den Boden auf. Mit Schrecken sah ich sie fallen, zuerst war ich wie gelähmt, doch als sie sich umdrehte und hinsetzte sah ich wie ihr die Tränen in die Augen stiegen. Auf einmal war ich voller Wut „du blöder gemeiner Blödmann“ schrie ich und rannte auf das Arschloch (ich weiß nicht wie ich ihn sonst nennen soll, Arschloch find ich am passendsten) zu.
Er war ein paar Jahre älter als wir und auch entsprechend größer und kräftiger, also fing er mich seiner rechten Hand an meinem Hals ab. Zum Glück war der Bademeister in der Nähe und hat das Ganze mit angesehen, sonst hätte ich wohl eine gehörige Tracht Prügel bezogen, aber er ging dazwischen und das Arschloch wurde des Bades verwiesen.

Sarah saß auf ihrem hübschen Hintern und ein paar Tränen kullerten über ihre Wangen, wohl eher vom Schreck als vor Angst vor na ja, eben vor dem Arschloch.
Ich ging zu ihr rüber und kniete mich neben sie, sie hielt ihr Knie welches leicht blutete, denn sie war auf einen Stein aufgeschlagen.
Ich legte sanft meinen Arm um sie und drückte sie leicht an mich, wow, wow, ich spürte sie ganz warm, es war das erste Mal das ich sie so richtig berührte und irgendwie lief ein warmes Gefühl durch meinen Körper, unbeschreiblich.
Sie legte kurz den Kopf an meine Schulter, schniefte noch ein- zweimal und hörte dann auf zu weinen. Sie reckte etwas ihren Kopf nach oben und gab mir einen sanften Kuss auf den Hals, unterhalb von meinem Ohr. Und wieder fuhr mir das Gefühl durch den Körper, ich wusste nicht was es war, aber noch nie hatte sich etwas so gut angefühlt.

Nachdem ich sie noch 1-2 Minuten gehalten hatte half ich ihr aufzustehen und wir gingen zurück zu unserem Liegeplatz. Sarah war mittlerweile wieder guter Laune und erzählte ihrer Mom und Tante Renate wie heldenhaft ich mich verhalten hätte, wobei ich fand das sie das ganze etwas übertrieb. Ich stand etwas verlegen daneben während Sarah die Geschichte erzählte und die beiden Frauen mich und sie abwechselnd ansahen.
Als sie fertig war lächelte mich Tante Renate ganz lieb an und sagte „Du Tim, das hast du echt toll gemacht, klasse“ sie war voller Stolz auf mich.
Amara hingegen sprang auf und küsste mich im ganzen Gesicht ab, dann drückte sie mich an sich, wobei ich ihre warmen weichen Brüste deutlich spüren konnte. „Oh danke Tim,“ dann wieder Küsse, ich war ganz verlegen, schließlich hatte ich nicht viel getan, wenn der Bademeister nicht gewesen wäre, läge ich wahrscheinlich platt wie ne Flunder auf dem Bolzplatz.

Nachdem wir uns alle beruhigt hatten lagen wir noch gemeinsam auf unseren Badetüchern und unterhielten uns. Es war schon später Nachmittag als Amara vorschlug „Möchtet ihr beiden gerne zu uns zum Abendessen kommen? Wir machen ein Bar-B-Q, ein paar Hamburger und German Bratwurst bei uns zu Hause heute Abend?“ „Oh ja gerne“ rief ich „sicher doch, du machst die besten Hamburger Amara“ sagte Tante Renate. „Ok klasse, kommt dann lasst uns gehen“

Wir packten unsere Sachen zusammen und gingen direkt raus zu den Autos, es war immer noch warm und unsere Badesachen waren mittlerweile trocken. Also fuhren wir in Bikini, Badeanzug und Badehose direkt zu Amaras und Sarahs Haus.

Es war ein sehr großzügiges Haus mit 5 Zimmern, Küche, Bad und einem großen Garten.
Wir gingen direkt durch in den Garten wo ich Amara half den Grill in Gang zu bringen, während Sarah und Tante Renate in der Küche kalte Getränke machten.
„Ich bin dir wirklich sehr dankbar dass du Sarah heute geholfen hast Tim, das war wirklich sehr sehr nett von dir“ „Danke Amara, aber so wild wars ja gar nicht“ „Du bist ein echt lieber Junge und ich glaube Sarah mag dich sehr gerne“ „Wirklich? Ich mag sie nämlich auch sehr gerne“ erwiderte ich. „Das freut mich sehr“ sagte sie „Wie gerne magst du sie denn?“ „Naja..“ ich blickte etwas verschämt und mit rotem Kopf zu Boden „Eben sehr gerne, im Schwimmbad hat sie mich umarmt und ein ganz warmes Gefühl ist durch meinen Körper gewandert, besser kann ich es nicht ausdrücken“
„Oh ich versteh schon das ist echt toll Tim, komm schütt noch etwas von der Holzkohle auf den Grill, ich geh mal kurz rein solange, ich möchte kurz mit deiner Tante reden“

Ich war noch dabei weitere Holzkohlestücke auf den Grill zu schütten als Sarah neben mich trat. „Hi Tim“ „Hi“ „Meine Mom hat mich rausgeschickt, kann ich was helfen?“ „Nein geht schon, danke“ ich setzte die Kohlen ab und wir betrachteten beide das Feuer.
Nach einer Weile kamen beide zu uns raus, Tante Renate hatte eine Platte mit Bratwürsten und Amara ne Platte mit Hamburgern. Nachdem wir gegessen hatten, meinte Amara „Ich hab mit Renate gesprochen, wir haben beide schon etwas getrunken, wieso bleibt ihr nicht hier über nacht und sie war einverstanden, was denkt ihr?“
„Oh ja das wär super“ rief Sarah „Ja sicher gerne“ sagte ich.
„Aber vorher geht ihr beide noch duschen, das Chlorwasser und die Sonne ist nicht gut für die Haut“ Ich ging zuerst und als ich fertig war ging Sarah unter die Dusche und kam, als sie fertig war, mit einem rosaroten Frotteebademantel aus dem Bad.

Tante Renate und Amara erwarteten uns im Wohnzimmer. Es lagen weiche Decken auf dem Boden, ich müsste lügen, aber es waren bestimmt 15 – 20, ich weiss noch wie ich dachte: wie viele Decken haben die denn? Dann sagte Amara „Ihr wart sehr lange in der Sonne, ihr solltet euch besser mit Aftersun einreiben“ „Wie gegenseitig?“ fragte ich etwas verwirrt „Ja sicher, deine Tante hat mir erzählt du machst das sehr gut“ „Ok gerne „antwortete ich etwas verwirrt.
Sarah lächelte mich an „du machst das bestimmt super“ und legte ihren Bademantel ab, darunter war sie splitternackt, dann legte sie sich auf den Bauch. Meine Tante und Amara saßen jeweils in einem Sessel und sahen uns zu. „Hier hast du die Lotion“ sagte Amara und reichte mir die Flasche.
Ich schwang mein Bein über Sarah, so dass ich auf ihrem wunderhübschen Po saß und spritze etwas Afterlotion auf ihren Rücken. Sie zuckte etwas zusammen und fing an zu kichern. Langsam und ganz zart fing ich an die Creme in ihren Rücken einzumassieren. „Vielleicht solltest du dich auch ausziehen“ meinte Tante Renate „so wie bei mir gestern“ „Aber das geht doch nicht“ antworte ich und sah mich um, zuerst meine Tante anblickend, die lächelte nickend und dann Amara, auch sie nickte und gab mir somit ihr ok.
„Du Sarah“ „Ja Tim? » « Deine Mom und Renate möchten gerne dass ich mich ausziehe um dich einzureiben » « Super Idee, mach doch » antwortete sie.

Also stand ich kurz auf und zog mir meine Kleider aus. „Habt ihr was dagegen wenn wir uns auch einreiben?“ fragte Amara „Nein natürlich nicht“ antworteten wir beide fast gleichzeitig und kicherten aufgrund der Übereinstimmung. „Ok cool, komm leg dich hin Renate“ sagte Sarahs Mom.
Meine Tante zog sich auch nackend aus, ebenso wie Amara, und legte sich rechts neben Sarah, ca. 1, 50 entfernt, sodass wir alle genug Platz hatten. Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinsehen sollte, die drei schönsten Frauen um mich rum und alle drei nackt .Vorsichtig setzte ich mich nackig auf Sarahs Oberschenkel und spritzte noch etwas Lotion auf ihren Rücken.
Das gleiche machte Amara mit meiner Tante und wir fingen beide an die unter uns liegenden einzureiben.
Ab und zu blickte ich nach nebenan und sah Amara zu wie sie Tante Renate einreibte, dabei schwangen ihre Brüste vor und zurück, was für ein Anblick, wow.
Langsam richtete sich mein Penis auf und war nach kurzer Zeit auf Halbmast
„Soll ich deinen Po auch einreiben Sarah“ „Hmm, ja bitte Tim“ sie räkelte sich unter mir, Also rutschte ich etwas weiter nach unten und saß dann mit halbsteifem Glied auf ihren Kniekehlen.
Amara sah lächelnd zu mir rüber und machte das gleiche bei Tante Renate.
Da sie anscheinend nichts dagegen hatte widmete ich mich dem Po ihrer Tochter. Ich spritzte etwas von der Creme auf beide Backen und fing an sie langsam einzumassieren.
„Ist das gut Sarah?“ fragte Amara ihre Tochter „Oh ja mom, Tim macht das super“
Nachdem ich mit den Backen fertig war spritzte ich noch etwas von der Lotion in ihre Pospalte, da ich von Tante Renate gelernt hatte, dass man sich darum auch kümmern soll.
Vorsichtig strich ich mit meinem Finger die Furche entlang und massierte sie sanft an ihrem Anus. Sie reckte noch etwas den Po nach oben und ich berührte dabei den Ausgang ihrer Muschi wenn ich mit dem Finger unten ankam.
Amara war mittlerweile auch beim Po meiner Tante angekommen und rieb ausgiebig ihr Poloch, während Tante Renate ihre Hände unter ihrem Kopf verschränkt hatte und uns beiden zusah. „Hmm Tim ich möchte gerne das du mich jetzt von vorne einreibst“ sagte Sarah leise. „Wirklich?“ „Ja klar, wenn ich es sage“ „Ok na gut“ ich hob mein Becken von ihren Beinen, damit sie sich umdrehen konnte.
Ihre kleinen Brüste standen steil nach oben ab als ich die Lotion auf sie spritzte. Langsam fing ich an sie einzureiben. Wow, was war das für ein Gefühl ihre kleinen festen Mädchenbrüste zu reiben, unbeschreiblich, so weich und fest zugleich. Ihre Nippel wurden ganz hart dabei. Sie stöhnte kurz auf . „Ist alles ok?“ fragte ich sie „Oh ja Tim du machst das herrlich“

Ich blickte nach rechts auf die Seite und sah wie Tante Renate ihre Beine gespreizt hatte, Amara kniete zwischen ihren Beinen und rieb mit zwei Fingern langsam durch ihre Pospalte nach unten. Dort angekommen tauchte sie die Finger leicht in die Möse von Renate, rieb kurz ihren Kitzler und fuhr mit den Fingern wieder zurück nach oben.
Mittlerweile brauchte Amara bei meiner Tante keine Lotion mehr, die Pofurche war ganz feucht von ihrem Mösensaft. Sanft lies sie die Finger immer etwas tiefer in die feuchte Muschi eintauchen und bewegte sie dann hin und her oder vor und zurück. Dann rieb sie wieder den Kitzler von Tante Renate. Diese war nun so richtig aufgegeilt und ihr Becken hob und senkte sich, folgte den Fingern von Amara.

Mein Penis war ganz hart mittlerweile und stand hoch aufgerichtet ab.
Auch Sarah sah was die beiden Frauen veranstalteten und sagte ganz leise zu mir „Ich möchte dass du mir auch die Muschi streichelst Tim , machst du das bitte?“ „Ja gerne Sarah“ Ich rutschte von ihren Beinen und kniete mich zwischen diese. Sarah spreizte sie noch etwas damit ich zwischen ihren Beinen knien konnte.
Dann betrachtete ich ihren Schambereich. Sie hatte einen ziemlich großen Venushügel, der gekrönt war von einigen wenigen schwarzen Schamhaaren. Ihre Schamlippen waren sehr klein, sowohl die inneren wie auch die äußeren. Und sie waren etwas dunkler als ihre Hautfarbe. Dagegen war ihre Muschi innen hellrosa und sehr nass wie ich erkennen konnte als ich vorsichtig ihre Schamlippen teilte.
Da ich nicht genau wusste wie ich das machen sollte rieb ich langsam und vorsichtig ihre Schamlippen. „Mach ich das richtig so, ist das gut? Fragte ich sie leise „Hmmm ja, himmlisch“

Dann fiel mir ein das Tante Renate gesagt hatte der kleine Knubbel oberhalb sei sehr empfindlich und ich fing an den Kitzler zu reiben. Dann wieder die Schamlippen, und das ganze tat ich sehr sanft und vorsichtig, ich wollte ihr auf keinen Fall wehtun, ich wollte unbedingt dass es ihr genauso gefällt und gut tut wie Tante Renate.
Sarah schien es zu gefallen, denn sie stöhnte immer wieder mal auf während meiner Behandlung. Amara und Tante Renate hörten es und sahen zu uns rüber, aber sie störten uns nicht, sondern lächelten eher zufrieden.

In der Annahme bestärkte dass ich nichts falsch mache rieb ich weiter Sarahs Kitzler und ihre Schamlippen , was zur Folge hatte dass sie immer feuchter wurde. Bis sie auf einmal verkrampfte, sie stöhnte ganz laut, ihr Becken zuckte auf und ab und sie spritzte eine Menge Flüssigkeit aus ihrer Muschi ab, direkt auf meine Hand.
Zuerst war ich erschrocken und dachte ich hätte was falsch gemacht, aber dann seufzte sie entspannt und räkelte sich vor meinen Augen, sie fühlte sich also pudelwohl.

Dann entspannte sie sich und ihr Becken sank nach unten. Meine Hand war pitschepatschenass und auch die Decken auf denen Sarah lag waren klatschnass, so als hätte sie draufgepinkelt. Ich hatte ja schon gesehen bei Tante Renate das etwas an Flüssigkeit bei einer Frau da unten rauskommen kann, aber bei Sarah war es sehr viel.
Sarah lag auf dem Rücken und atmete schwer während sie sich von ihrem Orgasmus erholte.
Ich hob meine nasse Hand und roch daran, was für ein schöner Duft. „Du Sarah du hast meine Hand ganz nass gemacht“ „Oh wirklich, entschuldige Tim“ sagte sie etwas betrübt „Aber nein, nein so meinte ich das nicht. Ich finde das toll, dein Muschisaft riecht so toll, ich glaube ich hab noch nie was derartiges gerochen“ Ich führte meine nasse Hand wieder an meine Nase, schloss die Augen und sog tief ihren Duft ein. Nach einer Weile öffnete ich wieder die Augen und sah dass Sarah mich ganz lieb anschaute.

„Was ist denn?“ fragte ich sie „Du bist so nett und lieb Tim, magst du mein Boyfriend sein? Ich weiß normalerweise solltest du mich das fragen, aber ich weiß auch du bist etwas schüchtern mit Mädchen und ich glaube ich hab mich in dich verliebt, also willst du?“

„Oh Sarah, du willst mich als deinen Freund wirklich? Aber ich bin doch ein Hanswurst. „Doch ich will dich und nur dich, bitte sag ja“ „Aber natürlich sag ich ja“ Ich beugte mich nach unten, dann zögerte ich, ich hatte meine Hände rechts und links von ihr abgestützt und sah ihr von oben in die Augen, während sie immer noch mit gespreizten Beinen unter mir lag, mein Penis ragte steil nach oben, über ihrem Bauch. „Und darf ich dich jetzt küssen, wo du meine Freundin bist?“ „Aber sicher du dummer“ Sie nahm mich ihm Nacken und zog mich zu sich runter. Mein Steifer kam auf ihrem Bauch zu liegen und ihre Schamhaare kitzelten an meinen Hoden während sie mir einen zärtlichen Kuss gab. Ich drückte meine Lippen ebenfalls auf ihre und plötzlich teilte ihre Zunge meine Lippen und umspielte langsam die meine.
Ich erwiderte mit meiner Zunge und bald küssten wir uns innig wobei wir zärtlich mit unseren Zungen spielten, dabei rieb sie sanft über meinen Rücken.

Wir knutschten bestimmt 10 Minuten miteinander, die Welt um uns herum war vergessen. Als wir plötzlich ein lautes Stöhnen hörten, UUUuhhhhahhhhh Jaaahhhaaaa... Ich blickte nach rechts, ebenso Sarah und wir sahen beide noch wie Tante Renate wild zuckend das Becken hob und senkte. Dann streichelte Amara noch zärtlich ein paar mal ihre Möse während sie sich beruhigte. Amara hob ihre nassen Finger und leckte sie genüsslich ab.
Sie sah zu uns rüber und direkt in meine Augen.
„Das hast du wirklich gut gemacht Tim“ sagte Amara und lächelte mich an „Du warst wirklich sehr zärtlich zu Sarah, ich hab euch beobachtet“ „Oh ja mom das war er wirklich, es war viel schöner als wenn ich es mir selbst mache“ „Das freut mich für dich Sarah“ sie lächelte ihre Tochter ganz lieb an „Ach ja und Tim ist jetzt mein boyfriend“ erwiderte Sarah frech „ich hab ihn gefragt und er hat ja gesagt“ „Oh wirklich, super, ich könnte mir keinen besseren vorstellen für dich Sarah das freut mich“ „“Aber du weißt doch was du mir versprochen hast wenn ich meinen ersten boyfriend habe den ich wirklich liebe?“ „Ja ich weiß noch Sarah, liebst du ihn denn wirklich?“ „Oh ja mom wie verrückt“ erwiderte Sarah und zur Bestätigung drückte sie mir einen dicken fetten Schmatzer auf die Lippen.
„Na dann bin ich damit einverstanden, wie ich es versprochen habe“ sagte Amara. Ich sah Sarah fragend an, doch sie lächelte nur geheimnisvoll.

„War es schön für dich Renate sagte währenddessen Amara zu meiner Tante?“ „Und wie, es war absolut klasse, du hast begnadete Hände“ „Dein Neffe und meine Tochter sind jetzt Freund und Freundin, hast du was dagegen?“ „Aber nein wie könnte ich“ entgegnete Tante Renate lachend “ ich find das super, genau wie du.“ „Erlaubst du mir dass ich ihnen kurz helfe Renate?“ „Aber ja doch klar“

Amara löste sich von Tante Renate und kam zu uns. „Komm Tim richte dich mal auf, knie dich bitte hin“ Ich löste mich von Sarah und erhob mich langsam, mein Penis der die ganze Zeit steif auf ihrem Bauch gelegen hatte zog einen durchsichtigen Faden Precum nach oben, wodurch meine Eichel und ihr Bauch durch einen dünnen Faden durchsichtiger Flüssigkeit verbunden wurde. Es hatte sich außerdem eine kleine Pfütze Precum auf Sarahs Bauch gebildet, welches jetzt zäh in ihren Nabel floss.

Amara kniete sich von hinten an mich, wobei ich ihre Brüste an meinem Rücken fühlte, sie strahlten eine unglaubliche Hitze aus, und ihre steifen Nippel konnte ich auch deutlich spüren.
Außerdem drückte sie ihren Venushügel von hinten an meinen Po, ihre Schamhaare kitzelten leicht meine Pobacken.
Sie flüsterte mir leise ins Ohr: „Weißt du mein Schatz scheint dich wirklich zu lieben und ich mag dich auch sehr gerne Tim. Aber sie hat noch nie einen steifen Penis in Natura gesehen, jetzt ist das erste mal und ich möchte dass sie es genießt, bist du damit einverstanden?“ Sie sprach so leise das Sarah es nicht hören konnte und ich wollte nichts sagen das zu laut gewesen wäre, also nickte ich nur.

Amara verstand. „Renate, kniest du dich bitte hinter meine Tochter und stützt sie ab?“ „Ja klar gerne“ meine Tante kniete sich hinter Sarah so wie Amara hinter mir und stützte sie von hinten. Amara stützte ihr Kinn auf meiner rechten Schulter ab und sah ihrer Tochter in die Augen.
Von hinten fasste sie unter meinen Armen hindurch vorsichtig meinen Steifen an. „Du wolltest doch schon lange mal einen steifen Penis sehen Sarah, weißt du noch das du mir das gesagt hast? „Ja Mom“ obwohl sie immer so aufgeschlossen tat bisher schien es ihr etwas peinlich, so direkt auf ihre Wünsch angesprochen zu werden, vielleicht war es auch weil ihre Mom ihre geheimen Wünsche offenbart hatte, auf jeden Fall wurde sie verlegen und ihre Gesichtsfarbe etwas dunkler. Sie wurde wohl rot im Gesicht, wobei man es bei ihr nicht so sah wie bei mir.
Langsam fuhr Amara mit ihren Fingern meinen Schaft hoch und runter, nur drei, viermal. Es war ein Gefühl als ob eine Feder meinen Schaft streichelt so sanft war sie. „Siehst du Sarah das ist der Penis eines Mannes wenn er hart wird, oder der Schaft“ Sie zog meine Vorhaut ganz zurück und legte meine Eichel komplett frei, diese war vom Precum schon ganz nass

„Und das ist die Eichel, langsam verrieb sie mit ihrem Zeigefinger meine Nässe auf der Eichel, was so geil war dass noch zwei drei mehr Tropfen rausquellten . Sie zeigte mit der Fingerspitze an meiner Eichel darauf „Das was da an Flüssigkeit rauskommt nennt man Liebestropfen oder Precum, das ist dazu da dass der Mann besser in die Scheide eindringen kann, einfach damit es besser flutscht“ sie lachte „Verstehe Mom“ Sarah wirkte sehr konzentriert und wollte sich nichts entgehen lassen, sie starrte auf meinen Steifen und sog die Erklärungen ihrer Mom förmlich auf.

„Das da unten sind die Hoden“ sie drückte sie leicht und streichelte sie sanft, „Da wird das Sperma produziert, sie sind die Samenfabrik
Während der Erklärung war Tante Renate dazu übergegangen Sarahs Nacken zu streicheln.
Da sie anscheinend nichts dagegen hatte waren ihre Hände nach unten gewandert und während ihre Mutter meine Hoden streichelte, streichelte Renate Sarahs Brüste.

Amara fing nun langsam an meine Vorhaut hoch und runterzuschieben, immer ganz sanft über die Eichel, vor und zurück, was noch mehr Liebestropfen zum Vorschein brachte.
„Schau genau hin, siehst du wie sein Penis das Precum produziert, das heißt es gefällt ihm gut was ich mache
„Stimmts Tim?“ hauchte sie mir ins Ohr, wieder nickte ich nur.
Amaras rechte Hand wurde langsam schneller, während ihre linke wieder meine Hoden umfasste und langsam streichelte. Ich fing an mein Becken zu bewegen, der wichsenden Hand entgegen und wieder zurück, wo mein Po an Amaras Schamhaare stieß, welche wie es mir schien immer wärmer und feuchter wurden.
Ihre Hand steigerte noch mal das Tempo und mein Penis fühlte sich so toll an, irgendwie als ob es nicht nur eine Hand wäre sondern viele. Amara hatte so eine Technik drauf, dass sie während die meinen Schaft auf und abfuhr zusätzlich noch mit den Fingern ganz sanft dagegen klopfte.
Sarah war sehr neugierig, sie hatte sich mittlerweile aufgerichtet und Tante Renate musste nachrücken, sie wollte alles von ganz nahem sehen.
Amara wichste mich weiter, dann beugte sie sich etwas nach vorne und spuckte auf meine Eichel während sie ihre Hand wie einen Trichter aufhielt.
Ihr Speichel traf ins schwarze und mit dem zusätzlichen Reibemittel wichste sie mich noch etwas schneller. Ich fing an zu schwitzen und der Schweiß rann mir langsam den Po runter.

Mein Penis wurde noch etwas härter und fing langsam an zu zucken, ich spürte wie mir der Saft hochstieg. Amara spürte es auch „Vorsicht mein Schatz er spritzt gleich“ warnte sie ihre Tochter, aber Sarah wich nicht zurück sondern kam eher noch näher heran um alles genau sehen zu können.
„Ohh, ohh, ohh. Uhhhhaaa jeeeeetzt“ rief ich und spritzte unkontrolliert ab. Amara versuchte noch es irgendwie zu steuern, aber die ersten beiden Spermaschübe spritzten hoch ab und landeten auf Sarahs Haaransatz und ihrem Gesicht, die nächsten beiden auf ihren Brüsten. Nachdem Amara meinen Penis nach unten gedrückt hatte noch mal zwei kleinere Spritzer auf Sarahs Bauch.
„Uhh ohh das tut mir leid mein Schatz, sorry“ „Aber warum denn Mom?“ lachte Sarah das war so cool“ Ich blickte nach unten auf Sarah, ein Spermaklumpen hatte sie in den Haaren getroffen kurz oberhalb ihrer Stirn, der kroch jetzt langsam über ihre hübsche Stirn nach unten Richtung Nase. Dann hatte sie einen Spritzer direkt auf die Nase bekommen und einen auf der rechten Wange. Der auf der Nase war schneller und kroch schnell nach unten, blieb kurz an der Nase hängen und tropfte dann auf ihre Oberlippe.
Sarah fuhr ihre Zunge aus und leckte ihn ab, wobei er sich langsam nach unten auf ihre Zunge zog. Sie machte ein Gesicht dabei und lies den Spermaklumpen in ihrem Mund hin und herwandern wie jemand der einen teuren Wein kostet, dann schluckte sie es runter.
Sowohl Amara als auch ich sahen ihr gebannt zu, aber sie verzog keine Miene, sondern ein zufriedenes Lächeln erschien auf ihren Lippen. „Hm das war aber lecker“ „Wirklich? Du magst den Geschmack?“ fragte ihre Mutter und wischte den Spermatropfen von ihrer Stirn bevor er ihre Nase erreichte und lutschte ihn von ihrem Finger. „Hmm, Hmmm ja das schmeckt wirklich gut Tim, du hast einen ausgezeichneten Samen“ „Stimmt ich durfte ihn auch schon mal kosten gestern“ sagte Tante Renate. Und wir fingen an zu lachen.

Immer noch an Renate angelehnt verrieb Sarah das Sperma welches ich auf ihre Brüste und den Bauch abgespritzt hatte auf ihrer braunen Haut. Alle drei sahen wir ihr dabei zu und fühlten uns klasse.
„Nun hatten wir alle nen Orgasmus außer dir Amara“ sagte plötzlich Tante Renate. „Aber das macht doch nichts, ich bin so glücklich für Sarah und Tim“ dabei streichelte sie sanft meinen erschlaffenden Penis.
„Nein, nein das geht gar nicht, bitte leg dich hin“ sagte Renate bestimmend.
„Ok, na gut“ Amara löste sich von mir und legte sich neben uns auf ihrem Rücken ausgestreckt hin. Wir alle drei betrachteten ihren Körper wie sie so dalag, ihre Brüste waren rechts und links etwas zur Seite gerutscht und ihre Beine waren soweit gespreizt dass wir ihren schönen schwarzen Busch und die darunter liegenden Schamlippen sehen konnten. Sie waren ebenfalls sehr dunkel genau wie bei Sarah und ebenso glatt, sie hatte kein Härchen an ihren Schamlippen. Nur oberhalb hatte sie einen wunderschönen Busch mit dunklen gekräuselten Haaren. Ihre äußeren Schamlippen waren sehr groß und wie es schien geschwollen.

Tante Renate legte sich zwischen ihre gespreizten Beine und Sarah setzte sich rechts daneben und ich links.
Ganz langsam streichelte Tante Renate Amaras Schamlippen, es hatte sich zwischen ihnen ein Spalt gebildet in dem es hellrosa und feucht glänzte.
Sie zog die Schamlippen mit zwei Fingern etwas auseinander, sodass wir direkt in die Möse von Amara sehen konnten. Es war ein unbeschreiblicher Anblick. Sie hatte ein leuchtendes rosa Loch zwischen ihren Beinen das unablässig Flüssigkeit absonderte, es lief praktisch konstant aus ihr raus und gleichzeitig schien sich die Möse mal zu weiten und dann wieder zusammen zu ziehen, wie ein Fisch wenn er aus dem Wasser rausgeholt wird und nach Luft schnappt.
„Oh wow Mom, was machst du denn da mit deiner Muschi? Kann ich das auch, das sieht so schön aus“ sagte Sarah „Ich weiß nicht, vielleicht“ erwiderte Amara.
Tante Renate fing an sie ganz leicht in der Möse zu streicheln. Ab und zu steckte sie ihren Finger in das rosa Fleisch und wir konnten sehen wie es sich um den Finger schloss und wieder aufging. Dann rieb sie sanft Amaras Kitzler was diese mit leichtem Stöhnen quittierte.
„Möchtet ihr beide auch mal?“ fragte uns Tante Renate. Amara hob den Kopf, „wirklich? Sollen wir das machen?“ „Ach komm lass sie doch Amara, ist besser wenn sie es von uns lernen und wir dabei sind, oder?“ „Ja sicher, du hast ja recht“ entgegnete sie.

Amara lies den Kopf wieder sinken und schloss die Augen. „Na wer will zuerst?“ fragte Tante Renate. Ich sah Sarah an und sie verstand, dass ich mich noch nicht so recht traute „Ok dann ich, „Vorsicht Mom“ sagte sie frech und legte sich auf den Oberschenkel von ihrer Mutter.

Dann fuhr sie mit ihrem Finger langsam die feuchte Spalte von Amara auf und ab, während sie alles genau beobachtete.
Sie steckte sogar ab und zu ihren Zeigefinger bis zur ersten Kuppe in ihrer Mutter Möse.
Nach einer Weile sagte sie zu mir „Du Tim das fühlt sich echt schön an, magst du nicht auch mal?“ „Ja sicher gerne“ Sarah zog sich etwas zurück, lag aber immer noch auf dem Oberschenkel ihrer Mutter und konnte alles genau sehen.
Ich legte mich derweil auf den anderen Oberschenkel und fuhr mit meinem Zeigefinger langsam die Konturen von Sarahs Moms Schamlippen nach.
Ich sah wie ihr inneres zuckte, daraufhin blickte ich zu Sarah und die lächelte mich an, dann formte sie mit ihren Lippen die Wörter „Mach nur“
Ganz langsam steckte ich meinen Mittelfinger in Amaras Möse. Und immer wenn ich ein bischen weiter vordrang, schloss sich ihr Vaginamuskel und ich fühlte fast wie ihre Möse versuchte meinen Finger hineinzuziehen.

„Schieb ihn weiter rein“ sagte Sarah und ich tat es, ich schob meinen Finger noch ein Glied weiter rein und das Gefühl war ohnegleichen. Ihre Muschi sog an meinem Finger wie ein kleiner Mund. „Oh wow, das ist so schön warm und glitschig“ sagte ich. Sarah rutschte wieder etwas näher „Oh lass mich bitte auch mal“ also zog ich meinen Finger langsam aus der feuchten Höhle. Während Sarah nun ihren Finger weiter reinschob, roch ich an dem meinen, ein klasse Duft, fast so schön wie bei Sarah stieg mir in die Nase.

„Ihr könnt auch beide mal zusammen einen Finger reinstecken“ hörte ich plötzlich Tante Renate sagen. Ich hatte sie vollkommen vergessen, aber sie saß noch immer zwischen Amaras gespreizten Beinen, jetzt allerdings im Schneidersitz auf Höhe von ihren Knöcheln und streichelte sanft ihre Muschi während sie uns zusah.

„Mmmhh, oh ja steckt mir noch einen Finger rein“ sagte Amara zur Bestätigung. Also berührte ich Sarahs Finger der immer noch langsam bei ihrer Mutter rein- und rausglitt, mit dem meinen. Zusammen bewegten wir nun unsere Finger in der Möse von Sarahs Mom rein und raus.
„Vergiss mir den Kitzler nicht Tim“ riet mir Tante Renate. Ich blickte kurz hin und sah wie auch bei ihr zwei Finger ihrer Hand in der Möse verschwanden. Ich nickte als Bestätigung und fing an mit dem Daumen der anderen Hand langsam über Amaras Klitoris zu streichen.

Es dauerte nicht lange und sie fing an wohlige Geräusche von sich zu geben. Ihr Becken zuckte immer mehr, was Sarah und mich weiter anstachelte schneller zu werden. Wir fuhren gemeinsam immer schneller in die feuchte Möse ihrer Mom, jetzt mittlerweile soweit dass wir mit unseren Händen anschlugen. Man war das ein Gefühl mit dem Finger meiner Freundin in der Muschi ihrer Mutter rumzustochern. Einfach Geil !!

Natürlich vergaß ich auch nicht ihren Kitzler weiter zu reiben. Dann plötzlich zuckte ihr Becken unkontrolliert auf und ab und Sarah sagte „ Du Tim ich glaube sie kommt gleich“ „Oh wow wirklich“ entgegnete ich und sah genau auf ihre Muschi, welche auch anfing unsere Finger noch mehr zu umklammern. Sarah rückte noch etwas näher und sah genau hin.

Dann geschah es, Amara fing an zu stöhnen, mit ziemlich dunkler Stimme und sehr laut, dann spritze sie ab, es war wie ein warmer Regen auf unseren Gesichtern, viele kleine Tropfen spritzen auf Sarahs und mein Gesicht.
Sie liefen mir die Stirn und die Wangen runter und ich fing einiges mit meiner Zunge auf. Wow echt geil.
Und während wir noch mit dem Sprühregen von vorne benetzt wurden, hörte ich plötzlich von hinten ebenfalls ein Stöhnen und sowohl Sarah als auch ich wurden auch von hinten bespritzt.
Tante Renate hatte sich ebenfalls zum Orgasmus gebracht und verteilte nun ihre Spritzer von hinten auf unseren Rücken und den Hinterkopf.

Langsam ließen wir unsere Finger aus Amaras Muschi rausgleiten. Ich sah etwas irritiert nach der Seite und erhaschte Sarahs Blick. Ihr Gesicht war ganz nass, genauso wie meins wohl ausgesehen hat, und sie lächelte mich so lieb an. Ich rutschte auf dem Oberschenkel ihrer Mom näher zu ihr und gab ihr einen Kuss, den sie erwiderte.

Wir erhoben uns von Amaras Beinen und Sarah krabbelte zu mir und nahm mich in die Arme, ich strich sanft durch ihr nasses Haar und sie durch meins, und sie schmiegte sich an mich während ich mit meiner Zunge in ihrem Mund versank.

„Wow das war echt geil“ sagte Tante Renate „Oh ja wirklich“ bestätigte Amara. Währendessen war ich noch immer am schmusen mit Sarah. „Na Kinder lasst gut sein, morgen ist auch noch ein Tag“ sagte Renate
Nur widerwillig löste ich mich von Sarah. Kann es denn noch einen schöneren Tag geben? dachte ich.

„Kommt lasst uns schlafen, es ist schon spät“ sagte auch Amara. „Ihr könnt ja noch ein bischen kuscheln, ihr zwei Turteltäubchen“
Also legten wir uns hin, wobei ich von hinten an Sarah kuschelte und Renate an Amara.
Beide Pärchen lagen etwa 1,5 Meter auseinander, und beide hatten wir sowohl trockene als auch nasse Stellen auf denen wir lagen. Nach nur wenigen Minuten schlief ich ein.

Hmm, sollte es eine Fortsetzung geben?












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