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Das Konzert (Part 2)

5.1

Besser als erwartet spielt die Kleine das Spielchen mit, mir scheint ich habe mal wieder eine herrlich devote, schüchterne Schlampe erwischt und tatsächlich, bis auf die leichten Aufmüpfigkeiten die das ganze nur noch geiler machen verhält sie sich bisher wie Wachs in meinen Händen. Doch der kurze Griff in ihre Pussy hat mich davon überzeugt, dass sie noch um einiges feuchter werden könnte. Ein zärtlicher, intimer Zungenkuss um ihre weiche Seite anzusprechen und sie zu locken, welchen ich wiederum in einen kleinen Akt der Dominanz verwandele indem ich mit meiner Zunge ihren Mund ungestüm erkunde und mit ihrer Zunge spiele wie es mir gefällt. Willig hält sie ihren Mund geöffnet und keucht verhalten ihren Atem heraus und wieder kommt mir der Gedanke, wie geil es wäre, sie jetzt sofort in den Mund zu ficken.

Doch zunächst einmal zu ihrem BH. Gerade versucht sie unauffällig hinter sich zu greifen um ihn zu öffnen und mir zu geben wie ich es verlangt habe, doch da kommt mir eine geilere Idee. „Stop!“ sage ich mit bestimmendem Tonfall und sie sieht mich unsicher und leicht hoffnungsvoll an. Doch ich grinse nur und bedeute ihr, sich rumzudrehen. Dann stelle ich mich hinter sie und bringe meine Lippen wiederum dicht neben ihr Ohr, sodass sie meinen heißen Atem spüren kann: „Na los, tanz für mich Kleine – und lass die Hüften ordentlich kreisen und wackel schön mit deinem geilen jungen Knackarsch während du ihn an meinem Schritt reibst.“

Zunächst wieder etwas zögerlich bringt sie ein ordentlicher Klaps von mir auf beide Arschbacken schließlich dazu, ihren Körper wieder im Rhythmus der Musik zu bewegen – das Klatschen der beiden Hiebe ging glücklicherweise völlig im Getöse der Musik und der Menge unter, ohnehin ist es mittlerweile schon recht dunkel geworden.

Während sie tanzt dränge ich mich wiederum dicht von hinten an sie heran und lasse sie meinen steifen Schwanz an ihrem süßen, jungen Hintern spüren, um den ich mich nachher noch ausgiebig kümmern werde. Meine Hände legen sich dabei auf ihre Schultern, wandern unter die Träger ihres Tops und ziehen die ihres BH´s heraus und an den Seiten herunter neben ihre Oberarme, dann gleiten meine Hände über ihre Hüften hinab. Da ihre BH-Träger gut sichtbar sind und dieser nun sicherlich ziemlich locker sitzt versucht sie nach kurzer Zeit, ihre Träger zu greifen und wieder ein wenig hochzuschieben. Doch schnell packe ich sie an den Handgelenken, gleite über ihre Hände nach vorn und verschränke ihre Finger von hinten mit meinen und habe sie so unter Kontrolle.

Kurz und vergeblich wehrt sie sich gegen meine weit überlegene Arm- und Schulterkraft und lässt schließlich weitestgehend locker, sodass ich ihre Hände nach Belieben führen kann. Zunächst lege ich sie auf ihre Hüften, dann führe ich sie aufwärts zu den Brüsten und lege sie darauf um sogleich meine Hände zu schließen, sodass sie sich gezwungenermaßen selbst ihre kleinen aber geilen Titten massiert und knetet. Langsam gleite ich anschließend über den Bauch hinab, lege beide Hände zwischen ihre Beine und drücke immer fester gegen ihren Schritt, sodass ihr Rock nach innen gedrückt und so immer weiter nach oben gezogen wird, da sie auch versucht zu entfliehen indem sie ihr Becken nach hinten schiebt, wodurch sie sich jedoch nur noch fester an meinen Schwanz presst. Mit der Bewegung ihres Beckens lasse ich unsere Hände fest drückend zwischen ihren Beinen kreisen und gerade als sie ihr Becken im Rhythmus der Massage zu bewegen beginnt werde ich langsamer und höre schließlich wieder ganz auf.

Unsere Hände lösen sich und nachdem ich ihr mit einem weiteren festen Klaps auf ihren süßen Knackarsch zu verstehen gegeben habe, dass sie weitertanzen soll wandern meine Hände unter ihr Top und öffnen den Verschluss des BH´s. Ich lasse sie ein wenig zappeln und ziehe ihn dabei langsam und genüsslich zu einer Seite heraus, nachdem sie schon von selbst mit den Armen rausgeschlüpft ist. Dabei achte ich darauf ihn eng an ihrem Körper entlangzuziehen, sodass sie jeden Zentimeter Körbchen und Träger über ihre Nippel streifen spürt um sich bewusst zu werden, dass ihre Titten nun nur noch vom Top bedeckt werden. Den BH stecke ich anschließend zum Höschen in meine Hosentasche, dann wandern meine Hände wieder von vorn unter ihr Top, jedoch mache ich dieses mal nicht beim Ansatz halt sondern schiebe meine Hände ganz über ihre süßen, straffen Titten und umfange sie mit meinen Händen...

5.2

… Er macht mit mir was er will, und ich lasse es zu. Mehrere Minuten tanzt er so, dicht gedrängt, meine Brüste massierend, hinter mir. Mal nimmt er dazu meine gesamte Brust in seine Hand, mal spielt er nur mit meinen Nippeln, zieht sie in die Länge oder kneift rein. Seine Berührungen sorgen für eine Gänsehaut auf meinen Brüsten und dafür, dass meine Nippel hart werden. Das kann nur an dieser Kälte liegen… Zusätzlich knabbert mir der Typ immer wieder an meinem rechten Ohr oder leckt mir über den Hals.

Dann löst er auf einmal seine Hände langsam von meinen Brüsten, ohne darauf zu verzichten noch einmal kräftig an meinem linken Nippel zu ziehen. Ich stehe etwas verloren in der Menge, der Typ hat mich so verunsichert, ich weiß gar nicht was ich jetzt machen soll oder darf, wenn er es mir nicht diktiert. Ich gucke mich nach ihm um, sehe ihn aber nicht. Ist er weg? Kann ich jetzt auch gehen? Vielleicht ist das auch nur ein Test um zu sehen was ich mache. Und was mache ich? Nichts. Ich kann weder das Konzert, beziehungsweise die Musik genießen, noch wage ich es ein weiteres mal abzuhauen. Also stehe ich mehr oder weniger einfach nur da.

Ein, zwei oder drei Lieder vergehen, ich kriege ich gar nicht so richtig mit, viel zu sehr bin ich mit meinen Gedanken beschäftigt. Wie aus dem Nichts greift eine Hand zielsicher unter meinen Rock und kneift in meinen Hintern. „Bist ja noch da Schlampe“ raunt er mir ins Ohr, „Dann kann ich ja weiter mit dir spielen.“ Und das macht er auch, er hat meinen Slip in der Hand und wedelt damit vor meinem Gesicht herum. „Zeig mal was für ein geiler Groupie du bist und werfe das Ding auf die Bühne!“ Seine Ansage ist eindeutig und so nehme ich etwas zögerlich mein Höschen in die Hand, die Entfernung ist allerdings viel zu weit, als dass ich bis zur Bühne kommen würde. „So weit komme ich nicht“ sage ich etwas eingeschüchtert. „Dann musst du wohl näher ran Kleines, ich will dass der Tanga auf der Bühne landet! Ich warte hier auf dich!“ Seine letzten beiden Sätze sind unmissverständlich, es ist klar was er von mir verlangt.

Ich gucke ihm kurz in die Augen, bekomme dadurch die Bestätigung wie ernst er das meint, dann muss ich den Blickkontakt abbrechen. Die ersten Meter komme ich noch ganz gut durch die Menge, danach wird es enger und ich muss mich richtig durchquetschen. Bilde ich mir das ein, oder spüre ich die Berührungen ohne meine Unterwäsche jetzt mehr und intensiver? Auch wenn ich jetzt schon einige Meter von dem unbekannten Mann weg bin wird er trotzdem sehen ob ich es schaffe den Slip auf die Bühne zu werfen, also will ich nichts riskieren und kämpfe mich bis fast ganz nach vorne. Hier sind natürlich die besonderes ekstatischen Fans und dementsprechend wild werde ich mit der Menge hin und her geschleudert.
Wieso haue ich jetzt nicht einfach ab, in der Menge würde er mich doch nie wieder finden? Wieso weiß ich nicht, aber ich tue es auf jeden Fall nicht. Und wie kann sich dieser Typ so sicher sein, dass ich es nicht mache?

Statt abzuhauen warte ich einen etwas ruhigeren Moment ab, nehme allen Mut zusammen und werfe meinen Slip. Er schafft es tatsächlich bis auf die Bühne. Obwohl ich versucht habe es so unauffällig wie möglich zu machen, gibt es viel Gejohle um ich herum. Auch der Rapper Felix hat den Tanga zu allem Überfluss bemerkt und hebt ihn mitten im Lied auf und guckt ihn sich anerkennend und begeistert an. Er schaut sogar in meine Richtung als er ihn mit einem Grinsen in seine Tasche steckt. Hat er gesehen dass er von mir ist? Wie demütigend.

Falls er es nicht gesehen hat, andere auf jeden Fall, denn als ich mich zurück durch die Mengen zwänge spüre ich immer wieder Hände die versuchen unter meinen Rock zu greifen oder ihn hochheben, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Ich weiß nicht genau wo der Typ steht und mich erwartet. So genau habe ich mir den Platz nicht gemerkt wo er mich begrabscht hat und so irre ich etwas durch die Gegend. Bis mich sein kräftiger Griff am Arm festhält und zu sich zieht, „gut gemacht kleine Schlampe“ ruft er mir zu, dann presst er seine Lippen auf meine und dringt mit der Zunge in meinen Mund ein.

„Als richtiger Groupie solltest du noch deine Titten flashen, dein BH stellt ja kein Problem mehr da…“

6.1

… Im Licht der Scheinwerfer sehe ich, wie ein kleines Stück Stoff aus der Menge auf die Bühne geworfen wird und – die Demütigung könnte kaum besser besiegelt werden – auch noch von einem der Rapper aufgenommen wird, wobei er grinsend in eine bestimmte Richtung schaut. Na, da hat die kleine Schlampe wohl ihre verdiente Aufmerksamkeit bekommen. In mich hinein grinsend mache ich mich auf den Weg in die Richtung aus der sie vermutlich zurückkommen wird und tatsächlich entdecke ich sie bereits nach kurzer Zeit, doch sie bemerkt mich nicht, weswegen ich sie ein wenig umkreise und vor mir weglaufen lasse – offenbar sucht sie mich und unternimmt nicht einmal mehr den Versuch wegzulaufen. Wie von mir bereits vermutet eine wunderbar devote kleine Göre die lediglich eine harte Hand braucht die sie führt – und gelegentlich einen ebenso harten Schwanz in ihrer jungen Lustspalte der ihr den Verstand rausfickt.

Immer weiter nähere ich mich, greife sie schließlich hart am Arm und nach einem kurzen Lob presse ich meine Lippen auf ihren niedlichen kleinen Schmollmund und fahre wiederum mit meiner Zunge in ihren Mund. Doch auch wenn sie ihre Sache schon recht gut macht gefallen mir einige Dinge noch nicht so ganz, beispielsweise ist sie mir deutlich zu passiv und starr mit Mund und Zunge. Doch zunächst noch zu einer anderen Sache.

„Als richtiger Groupie solltest du noch deine Titten flashen, dein BH stellt ja kein Problem mehr da…“, sage ich zu ihr und sehe, dass ihr Widerwille mittlerweile deutlich abgenommen hat. Ich warte einen Moment und schaue was passiert und sie reagiert nach kurzem Zögern genau richtig: „Wem soll ich sie zeigen?“. Nach einem kurzen Moment des Überlegens steht meine Entscheidung fest: „Du wirst dich in die erste Reihe drängen und der Band deine Titten präsentieren, und zwar mit harten Nippeln so wie sie jetzt sind. Wenn du durch das Gedränge nicht bis dahin kommst wirst du dir einen wildfremden Kerl suchen und ihm anbieten, dass er deine Titten anfassen darf, wenn er dich kurz auf die Schultern nimmt damit du sie allen zeigen kannst. Verstanden? Dann geh und zeig deine Tittchen, kleine Schlampe.“…


6.2

… Irgendwas an seiner Art lässt in mir jede Form des Widerstandes erstarren. „Dann zeig deine Tittchen, kleine Schlampe.“ Jedes Mal, wenn er mich Schlampe nennt, zucke ich innerlich zusammen. Ich zucke zusammen, drehe mich um und gehe tatsächlich Richtung Bühne. Warum mache ich das? Und warum will der Typ überhaupt, dass ich das mache? Warum will er, dass ich diese demütigenden Sachen mache? Er ist ein kranker Typ mit fiesen Ideen. Wieso höre ich auf so jemanden??

Ich schiebe mich durch die Massen, komme Schritt für Schritt der Bühne näher. Und je näher ich komme, desto langsamer werde ich. Zum einen durch die enger stehenden Menschen, zum anderen aber auch aus Angst vor dem, was ich gleich machen soll, machen werde?! Ich blicke mich noch mal um, vielleicht doch abhauen. Ich kann ihn nirgendwo sehen und mich wird er auch nicht sehen können. Also vorsichtig nach links bewegen. Zur Seite geht es eh schneller als nach vorne. Ich komme gut voran und bin am Rand angekommen, von da geht es in Richtung des Ausgangs. Schritt für Schritt, einer nach dem anderen, möglichst unauffällig tun. Doch auch jetzt werde ich kurz vor dem Ziel wieder langsamer.

Was macht er mit mir, falls er mich doch beobachtet? Was kann er schon machen, wenn überhaupt kann ich ihn wegen sexueller Belästigung anzeigen. Wieder ein Schritt nach vorne. Wenn ich mich ihm vorhin nichts entgegensetzen konnte, dann werde ich es gleich auch nicht können. Ich bleibe stehen. Versuche nachzudenken. Fasse mir an die Wange, die von seiner letzten Backpfeife noch etwas brennt. Oder bilde ich mir das ein?

Aber die Entscheidung ist gefallen, ich drehe mich wieder der Bühne zu und gehe darauf zu. Ganz außen komme ich schneller durch als in der Mitte. Als ich etwa in fünfter Reihe angekommen bin, schiebe ich mich nach innen. Das ist wieder die Zone, wo man für jeden Meter kämpfen muss. Bis zur dritten Reihe schaffe ich es, dann geht es selbst mit einem kleinen Lächeln nicht mehr weiter.

Verdammt. Ich versuche noch ein paar Mal mich weiter nach vorne zu zwängen, aber es ist nichts zu machen. Also muss ich wohl die andere Lösung wählen. Als kurz Pause nach einem Song ist, gucke ich mir etwas unsicher die Leute um mich herum an, da ist eigentlich keiner dabei den ich fragen möchte, ob er mich auf seine Schultern nimmt, geschweige denn, der meine Brüste anfassen soll.

Auf einmal werde ich von der Seite angetippt und ein etwas älterer Mann ruft mir „Kann man dir helfen?“ ins Ohr. Es scheint als würde mir die Entscheidung abgenommen. Bevor ich mich hier noch länger rum wende und erniedrige, bringe ich es lieber hinter mich. Nach einer kurzen Sekunde des Überlegens hole ich das kleine blonde Groupie Girl aus mir heraus: „Die Jungs sind voll cool“ rufe ich gespielt ekstatisch, „ich hab irgendwie Lust denen meine Brüste zu zeigen.“

Ich blinzel mit meinen Augen. „Nimmst du mich auf deine Schultern?“, wieder blinzel ich den Typen an. Er guckt mich mit einer Mischung aus Begeisterung und Unglauben an. „Na aber klar Kleine“, antwortet er ziemlich schnell und schon hebt er mich etwas wackelig nach oben. Während ich feststelle, wie nah ich hier oben an der Bühne dran bin, hält mich der Mann mit beiden Händen an meinen Oberschenkeln fest. Natürlich unter dem Rock auf meiner Haut. Über den flüchtigen Gedanken, jetzt nicht zu sehr aufzufallen, muss ich fast selber lachen. Ich atme kurz durch, dann ziehe ich mein Top hoch, sodass meine Brüste frei zu sehen sind, warte einen kleinen Moment und ziehe das Top wieder runter.

Rapper Felix hat es natürlich auch wieder bemerkt und blickt mich durchdringend an. Er scheint über irgendwas nachzudenken. Ich versuche den Typen auf dessen Schultern ich sitze anzutippen, um ihm zu bedeuten, dass er mich jetzt runterlassen kann. Der kriegt es aber überhaupt nicht mit oder tut jedenfalls so und hält meine Oberschenkel weiter fest umklammert. Ich hab keine Chance, ich bleibe erst mal oben. Felix ist einen Schritt in meine Richtung gekommen und guckt jetzt eher wissend als nachdenklich, dann zieht er meinen Slip aus seiner Tasche und deutet mit dem Finger auf mich. Ich möchte vor Scham im Erdboden verschwinden, stattdessen bin ich aber knapp 180 Zentimeter über allen anderen. Er guckt mich an als wollte er mit den Augen sagen ‚mh nicht schlecht die Blonde‘, ein Kompliment über das ich mich gerade nicht freuen kann. Dann betrachtet er den Tanga noch mal, spielt etwas damit, wechselt seinen Blick zwischen Tanga und mir hin und her und hält ihn sich direkt vor die Nase, um daran zu riechen. Meine Erniedrigung geht immer weiter. Mittlerweile haben es sicher auch andere um mich herum mitbekommen, ich spüre, wie jemand von hinten meinen Rock hochhebt und meinen nackten Hintern betatscht. Ich schlage mit den Händen hinter mich und schaffe es diesen Angriff abzuwehren. Dann trommel ich energischer auf den Mann unter mir, sodass er mich tatsächlich runterlässt. Aus den Augenwinkel erkenne ich noch, wie mein Slip im hohen Bogen Richtung Publikum fliegt.

Nur noch Weg denke ich, da fasst mich der Mann auf dessen Schultern am Arm und ruft mir mit einem traurigen Gesichtsausdruck „jetzt haben alle deine süßen Titten gesehen, nur ich nicht“ zu. Ach Shit, da war ja auch, noch was bei der Aufgabe, dass hätte, ich fast vergessen. Aber muss ich das wirklich machen? Er schaut mich lange an und wartet wirklich, bis er eine Antwort bekommt. Im gespielt aufgedrehten Groupie Blondchen Stil beuge ich mich zu ihm rüber und rufe „du kannst auch mal kurz anfassen.“ Vor Begeisterung fallen ihm fast die Augen aus dem Kopf, „du bist echt geil“ schreit er mir ins Ohr. Schnell hinter mich bringen das Ganze, also ziehe ich kurzerhand das Top wieder hoch.

Ich meine ein Funkeln in den Augen von dem Typen zu sehen, dann fühle ich schon seine verschwitzen rauen Hände auf meinen beiden Brüsten, wild und grob knetet er sie durch. Er lässt sie auch nicht wieder los, nicht mal, als ich mein Top fallen lasse, was eigentlich eine nicht unmissverständliche Geste ist, scheinbar aber nicht für ihn. Unter dem Top massiert er fröhlich einfach weiter. „Geile kleine Titten“ ruft er mir zu, als ich seine Hände mit meinen endlich von meinen Brüsten wegbefördern kann. Ich lächeln etwas debil und will mich umdrehen, um endlich gehen zu können, da hält er mich noch mal fest: „Lass uns ficken!“ Diesmal verzichte ich auf das gekünstelte Getue und versuche ihm klar zu sagen, dass nichts laufen wird.

Die ganze Aktion mit meinem hin und her hat ziemlich lange gedauert, ich weiß auch wieder nicht genau, wo der Typ auf mich wartet. Also laufe ich einigermaßen orientierungslos durch die Mengen. Auf einmal stehen zwei meiner Freundinnen vor mir, die ich direkt am Anfang des Konzerts verloren hatte. Wir fallen uns erfreut in die Arme und machen ab, uns nun nicht mehr aus den Augen zu verlieren. Erleichtert aber immer noch etwas nervös gucke ich mich um, doch von dem fremden Mann ist nichts mehr zu sehen…



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