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Die Freundin meiner Tochter 10.Teil

Sie sah mich an und lächelte. Dann ging zum Duscheingang und griff nach dem Handtuch und machte es auf, ich bemerkte vorhin gar nicht das sie im Handtuch was eingewickelt hatte. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Sie packte einen schwarzen Lederstring aus, der vorne am Venushügel ein großes Loch hatte. Ich schaute sie fragend an und sie griff noch mal zum Handtuch und holte einen fleischfarbigen Dildo heraus.

„Jetzt wirst du gefickt bevor du mich ficken darfst!“ waren ihre Worte.

„Susanne das kannst du doch nicht machen!“

Aber sie schnallte sich das Teil um, kam näher zu mir, nahm mich bei der Hand und drückte mich zu Boden, so dass ich nun wieder vor ihr kniete. Der Dildo ragte nun in mein Gesicht. Dann ergriff sie wieder meinen Kopf und drückte ihn in Richtung Umschnalldildo.

„Los blas ihn mir!“

Ich zögerte einen Moment, öffnete dann doch meinen Mund und sie steckte mir den Schwanz in meinen Mund. Ich begann ihn zu blasen und sie fing an ihr Becken mit Fickbewegungen zu bewegen. Sie steckte ihn mir ziemlich weit in den Mund, ich hatte zu tun, das zu verarbeiten, aber es war ein geiles Erlebnis.

Sie zog nun den Dildo aus meinem Mund und griff mir unter die Achseln.

„Knie dich hin!“

So kniete ich vor ihr auf allen vieren, meine Beine leicht gespreizt. Sie stellte sich hinter mich und schob mit ihren Füssen meine Beine weiter auseinander, so das mein Oberkörper nach vorne sackte und mein Arsch in die Luft ragte.

Ich spürte was kaltes an meinem Arschloch. Zuerst dachte ich es sei der Dildo, aber nein es war irgendeine Flüssigkeit. Danach schlug sie mir auf meine Arschbacken und plötzlich spürte ich etwas hartes an meiner Rosette.

Jetzt bist du dran, dachte ich. Jetzt steckt sie ihn dir rein, aber nein es war nicht der Dildo, sondern sie steckte mir einen Finger in mein Arschloch. Nun begann sie mich mit einem Finger zu ficken, ich stöhnte laut auf, da es so richtig geil war.

„Wenn du jetzt schon so stöhnst dann warte mal ab was jetzt kommt“.

Plötzlich merkte ich dass sie einen zweiten Finger in mich schob. Sie machte mich verrückt mit ihrem Verhalten, ihrem Fremdficken und ihrer Dominanz.

Nach einigen Fickbewegungen mit den zwei Fingern merkte ich das sie nach und nach immer mehr Finger in mein mittlerweile total nass gewordenes Arschloch schob. Zum Schluss steckten fünf Finger in meiner Rosette und sie bewegte die Hand vor und zurück, so dass sie immer tiefer in mich eindrangen.

Ich stöhnte mittlerweile immer lauter. Plötzlich zog sie ihre Finger wieder aus meinem Arsch und setzte den Umschnalldildo an meiner Rosette an. Mit einem Ruck stieß sie ihn mir bis zum Anschlag hinein.

Ich schrie vor lauter Geilheit und Schmerz auf. Sie begann mich total hart zu ficken und stieß mir den Schwanz immer wieder hart und tief in meinen Arsch. Ich stöhnte nicht mehr, ich schrie vor lauter Geilheit.

Als sie mich einige Zeit in der Position gefickt hatte zog sie ihren Schwanz wieder aus meinen Arsch und drehte mich auf den Rücken. Sie nahm meine Beine und legte sie zurück, so dass meine Fußsohlen bei meinem Kopf waren und mein Arsch senkrecht in die Luft ragte. Sie hockte sich über mich und schob mir den Dildo wieder in mein geficktes Loch.

„Das wirst du bei mir nie dürfen!“, sagte sie dann lachend.

Ich stöhnte wieder auf, schloss die Augen und ließ sie machen. Oh Mann das war ein geiles Gefühl. Als sie immer lauter wurde und ich merkte das sie durch die Reibung des Strap – on-Gurtes kommen würde, machte mich das so geil das ich auch zum abspritzen kam. Mit lautem Geschrei kamen wir zusammen und sie zog den Dildo wieder aus meinem Loch.

Sie legte den Lederstring mit dem Dildo wieder ab und stellte sich unter die laufende Dusche.

Ich hatte etwas wacklige Beine, deswegen stand ich nicht auf, ich kniete auf allen Vieren vor ihr und schnappte nach Luft.

Susanne lachte.

„Bist du fertig oder was?”

„Nein ich möchte dich auch ficken mein Schatz!“

„Das darfst du auch mein kleiner Hengst, sogar ohne Gummi. Ich hab zwar die Pille abgesetzt aber du bist mein Mann!“, sagte Susanne ganz offen.

Sie hatte die Pille abgesetzt?

„Seit wann hast du sie abgesetzt? Willst du ein Kind von mir Susanne?“

„Ich bin verheiratet mein Schatz. Warum soll ich da denn noch die Pille nehmen?“ war ihre Antwort. „Jetzt dusch dich und komm in mein Schlafzimmer. Es ist unsere Hochzeitnacht!“

Ich sprang unter das warme Wasser der Dusche und freute mich auf meine Frau. Als ich in das Schlafzimmer kam, lag sie breitbeinig und nackt auf dem Bett. Ihr schwarzes dichtes Schamhaar glänzte im Licht der Kerzen die sie angezündet hatte.

„Na komm mein Hengst und schlafe mit deiner Frau!“

„Susanne du machst mich so glücklich!“

„Dann streng dich an und mach mich auch glücklich!“

So legte ich mich zu ihr und begann sie zu küssen. Ihre wunderbaren Brüste und ihre Schenkel. Ihren Hals und ihr Gesicht vergaß ich auch nicht. Dann spürte ich ihre Hände an meinem Penis und an meinem Bauch.

„Komm mein Schatz, fick mich!“, stöhnte sie.

Ich legte mich zwischen ihre Beine und drang mit meinem Schwanz in ihr nasses Fötzchen. Langsam fuhr ich ein und aus, drehte meine Hüften.

„Ja das ist gut! Mach weiter. Schön langsam!“, stöhnte Susanne.

Ich bemühte mich und merkte doch das ich nicht lange durchhalten würde, obwohl ich doch eben noch abgespritzt hatte. Diese wunderbare, junge Fotze war einfach unglaublich.

„Gleich komme ich Susanne!“, stöhnte ich.

„Nein, nein. Komm bloß noch nicht!“, schrie sie.

Doch ich konnte mich nicht mehr zusammen reißen und spritzte auch schon ab.

„Tut mir leid!“, sagte ich nachdem ich zur Seite gerollt war.

„Das war echt Mist. Das war nicht gut! Ein Hengst macht das anders!“

„Entschuldige bitte Susanne…aber ich hab so lange nicht mit einer Frau geschlafen.“, versuchte ich zu beschwichtigen.

„Da will ich mal nicht hoffen das dieses Nümmerchen mir ein Kind eingebracht hat!“, giftete Susanne.

„Es tut mir leid Susanne!“, sagte ich noch einmal und streichelte ihren Bauch.

„Es tut mir leid. Es tut mir leid. Davon kann ich mir auch nichts kaufen. Mach deinen Schmodder wenigstens weg!“

Ich beugte mich über sie und steckte meine Zunge in ihre Möse und leckte allen Samen aus ihr heraus. Sie lag teilnahmslos vor mir und war wohl wütend. Jetzt wollte sie keinen Orgasmus mehr von mir, das spürte und sah ich auch.

„Ich hoffe das du dich in den Flitterwochen mehr anstrengst, du Wallach!“

„Susanne ich liebe dich und wir werden wunderbare Tage auf Fuerteventura verbringen!“

Nachmittags saßen wir im Flieger auf dem Weg zur Sonneninsel. Für acht Tage konnten wir entspannen und Sonne genießen. Das Hotel war wunderbar und der Service einmalig. Wir lagen schon morgens am Pool und ließen den lieben Gott wo er auch immer sein wollte. Susanne war immer oben ohne und sie genoss ebenso wie ich die neidischen Blicke der anderen Hotelgäste.

Am ersten Abend sind wir in das benachbarte Dorf gegangen. Susanne hatte einen kurzen Rock angezogen und dazu ein T-Shirt. Wir sind am Ufer lang gegangen und waren ziemlich alleine. Plötzlich griff sie mir an die Hose und holte meinen Schwanz raus.

„Versuch was gut zu machen!“, hauchte sie mir ins Ohr als sie mich zu Boden drückte.

Und ich machte es gut. Unterwäsche trug sie wieder mal nicht und als Sie unter mir lag rammte ich ihr meinen Schwanz in die Fotze. Klitschnass war Susanne und sie stöhnte sofort beim Eindringen meines Schwanzes. Lange habe ich dieses Mal durch gehalten, bis ich dann doch irgendwann mein Sperma in ihre Muschi abspritzen musste. Ich schrie meinen Orgasmus heraus und auch Susanne war laut.

„Na es geht doch mein Hengst!“, sagte Susanne als ich ziemlich fertig neben ihr lag. „Doch beim nächsten Mal nimmst du wieder ein Kondom, klar! Machst du dein Zeug noch weg?“

„Ja sicher mein Engel!“, sagte ich und steckte meine Zunge in ihre Pussy. Ich schleckte mein eigenes Sperma auf als wenn ich es immer getan hätte. Dann zog ich erst meine Hose an und dann Susanne hoch um weiter mit ihr ins Dorf zu gehen.



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