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Mein Studenten-Nebenjob IV

Teil I bis III findet Ihr in meinem Profil.

Hier ist Teil der IV der Geschichte (nicht von mir geschrieben)

Viel Spaß!

Was für eine Nacht, was für ein Morgen mit Isabell. Am Mittag verabschiedete ich mich von Isabell, die jetzt für 14 Tage nach New York flog. Es gab dort Kongresse, internationale Design Studien für Porzellan Herstellung etc. Ich musste studieren und ich hatte Isabell versprechen müssen, e****t Begleitservice "Ja" aber wenn eben möglich ohne Sex, ohne Körperkontakt hatte sie mir lächelnd als Versprechen abnehmen lassen. Täglich rief sie mich an wenn sie aufstand, durch den Zeitunterschied war bei uns dann Nachmittag.

Ich konzentrierte mich auf mein Jura Studium, war viel in der Uni, bei Ausarbeitungen in der WG, die e****t Chefin hielt sich an die Vereinbarung, die sie offenbar mit Isabell ebenso abgesprochen hatte. Ich hatte Begleitungen, nette Plausche, Theater, Abendessen, mehr bot ich nicht an, mehr bot sich nicht an. An einem Abend, es war schon nach Mitternacht, kam ich heim von einer Begleitung einer mittelalten Dame, die eine Begleitung eines jungen, kultivierten Mannes benötigte, der sich als ihr Neffe ausgeben sollte. Ich wurde gut dafür bezahlt. An diesem Abend war ich jedoch nach dem Job irgendwie aufgekratzt, gar nicht müde. Also entkorkte ich eine Flasche Rotwein und setzte mich in der WG ins Wohnzimmer und trank das erste Glas recht schnell, das zweite direkt hinterher. Huuu war der kräftig und so spürte ich schnell einen leichten Schwips. Hi, sagte da plötzlich eine Stimme hinter mir, Kirsten kam auch von ihrem Job heim. Sie trug noch das kurze schwarze Kleid, die halterlosen Strümpfe und ihre Füße steckten in hohen Pumps. Sie sah zum anbeißen sexy aus. Sie ließ sich auf das Sofa neben mir plumpsen und wir fingen an uns zu erzählen wie der Job abgelaufen war. Sie wusste von der Vereinbarung zwischen der e****t Chefin, Isabell und mir. Ist es nicht schrecklich langweilig den Job ohne Sex zu machen? fragte sie sehr direkt. Immer nur so nebenher laufen, lächeln, geistreiche Sprüche machen, höflich in den Mantel helfen. Ich sah sie an und erkannte auch, sie hatte schon etwas getrunken, sonst hätte sie nicht so provozierend gefragt. Ich holte noch ein Glas, goss es eben so voll wie meines und wir prosteten uns zu. Klar sagte ich ist es langweilig. Es gibt Situationen die geilen mich schon richtig auf, es gibt Versuche mich anzumachen, aber ich denke dann immer an Isabell sagte ich zu Kirsten, nahm mein Glas und trank einen weiteren Schluck. Wie wäre es wenn ich Dich etwas entspanne, sagte Kirsten leise und ließ ihre Hand über meinen Oberschenkel nach oben gleiten.

Ich sah sie an, der Rotwein tat seine Wirkung, denn er nahm mir die Hemmung und die Zurückhaltung. Als ihre schlanke Hand über meinen Hosenstall rieb atmete ich tief ein und sah Kirsten an. Isabell erfährt nichts lächelte sie und zerrte den Zipper den Reißverschlusses nach unten. Mein Schwanz war so hart, so vorgespannt, er sprang richtig aus der Hose. Die pralle Eichel glänzte dunkel. Oh sagte Kirsten und öffnete den Mund, dabei öffnete sie schnell den Hosengürtel und zog mir meine Hose geschickt über den Po und legte mein prall geschwollenes Glied vollkommen frei. Sie sah mich an, näherte sich mit ihren roten Lippen der Eichel und kraulte und presste meinen Hodensack. Ich stöhnte wohlig und lehnte mich nach hinten in die Sofakissen. Kirsten schob ihren Mund über meinen steifen Schwanz, saugte wie eine Wahnsinnige, saugte den Schwanz immer tiefer in ihre Mundhöhle bis ihre Nase an die Schwanzwurzel stieß. Wow, 22cm verschluckte sie fast, löste sich dann japsend um die Zunge wieder um die Eichel spielen zu lassen. Ich wurde immer geiler und als Kirsten auf die Couch kroch, sich mir mit ihrem Hinterteil näherte, griff ich beherzt unter das kurze Kleid, spürte den schmalen String, den ich dann zur Seite riss um ihr sofort zwei Finger hart in die nasse Möse zu schieben. Dabei drängte der Daumen sofort gegen den weichen Anus.

Kirsten lutschte und blies meinen Schwanz wie eine Göttin, wie eine Professionelle. Wahnsinn stöhnte ich, Kirsten Du bist eine unheimlich geile Sau. Ihre Schamlippen schmatzten nass an meinen Fingern, ihr Arsch wippte richtig hin und her und sie genoss offenbar mein Fingerspiel an ihrem Anus, an ihrer geilen Arschvotze wie ich später feststellen durfte. Ich stieß ihr meine Finger immer wieder am String vorbei in die heiße Votze und den engen Arsch, bewegte dabei die Finger gegeneinander was Kirsten unglaubliche Lustgefühle bereitete. Wenn sie meine Eichel aus dem Mund ließ, atmete sie heftig, schnell, ihre Blicke waren geil, gierig. Du bist eine geile Dreilochstute stöhnte ich. Hast Du Dich schon mal von zwei Kerlen ficken lassen? fragte ich in meiner Hemmungslosigkeit. Zwei Kerle noch nicht stöhnte sie während sie meinen nassen Schwanz wichste, aber in den Arsch, in die Votze ficken und in den Mund spritzen lassen hab ich mich schon mal. Das Gespräch machte uns beiden nur noch verrückter, noch geiler. Meine zwei Finger steckten jetzt bis zur Handwurzel in ihrer weichen nassen Votze, ihr Schleim lief schon an den Schenkeln runter, mein Daumen war ebenso tief in ihrer Arschvotze. Ich öffnete und schloss die Hand, dabei dehnte ich sie heftig. Kirstens Lustschrei waren der Lohn dafür. Dann ließ ich von ihr ab, sie hielt meinen prallen Schwanz am Schaft, kroch über die pralle Latte, führte die dicke Eichel direkt an die Schamlippen und senkte ihr Becken ab. Unaufhaltsam spießte ich Kirstens Votze auf, bis zum Anschlag rein. Kirsten ritt mich jauchzend und ich knetete ihre Brüste nachdem ich ihr das Kleid über die Schultern nach unten gezogen hatte.

Sie hatte wundervoll feste, dicke Brüste und harte Nippel. Mein Becken hämmerte von unten gegen ihren Unterleib und trieb meinen prallen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihr heißes Fickloch. Plötzlich begann sie zu zittern, ihr Fickkanal verengte sich krampfartig, ihr Stöhnen ging in ein röhren über. Zitternd fiel sie vorneüber auf meine breite Brust und ließ den Orgasmus über sich kommen. Ich stieß sie weiter, ihr Körper hüpfte immer wieder auf und ab und dann kam es mir so heftig, dass ich laut aufstöhnte. In mehreren Schüben entleerte ich mich in ihrer heißen Votze. Nachdem wir uns etwas beruhigt hatten stieg Kirsten von mir herunter, zog sich nackt aus und setzte sich neben mich. Jetzt verstehe ich Isabell, grinste sie, faste nach meinem Schwanz und wichste ihn sanft, trank einen Schluck Wein. Ich habe Lust auf eine zweite Runde grinste Kirsten und küsste mich plötzlich gierig. Ich habe da noch eine zweite unbefriedigte Öffnung flüsterte sie in einer Knutschpause während unsere Zungen danach wieder wild miteinander kämpften. Mein Schwanz war bei solchen Küssen und bei ihrer gefühlvollen Schwanzmassage direkt wieder einsatzbereit. Kirsten sprang auf, holte aus dem Kühlschrank etwas Olivenöl. Damit Dein Kolben mich nicht zerreißt grinste sie mich an, kniete sich in Doggy Position vor mich hin und gab mir die Ölflasche. Ich ließ etwas Öl durch ihre Arschritze laufen, ging mit dem Mittelfinger hinterher und massierte und ölte ihre Arschvotze richtig glitschig ein. Das war so ein geiles Gefühl, dass mein Schwanz schon wieder steinhart an meinen Bauch klappte. Ich fasste den Schaft und setzte die Eichel an den Anus, übte Druck aus den Kirsten erwiderte.

Ihr öliges Hintertürchen öffnete sich und mein harter Schwanz glitt wie auf einer Rutschbahn in ihre heiße Öffnung. Oh ist das geil Kirsten stöhnte ich, so eng, so glatt und doch so weich und heiß. Ihre Titten wippten bei meinen harten Stößen und Kirsten stöhnte und schrie ihren nächsten Orgasmus raus. Aus ihrer Möse floss milchiger Schleim, so heftig kam es ihr. Ich brauchte etwas länger, mein Schwanz dehnte ihre Arschvotze enorm und als ich die Eichel aus ihrem Arsch zog stand der After noch eine ganze Zeit offen bevor er sich langsam schloss. Kirsten drehte sich sofort um, komm spritz mir in den Mund stöhnte sie, spritz ab ich will Dein geiles Sperma schlucken. Ich wichste selber, Kirsten hatte den Mund offen und erwartete meinen heißen geilen Saft. Dann kam es mir wie eine Explosion. Ich stöhnte laut auf, in meinen Eiern zuckte es heftig, in den Lenden zog es wie verrückt und dann spritzte ich. Immer wieder klatschte die Ficksahne in ihr Gesicht, auf ihre Zunge. Mmmmm Du schmeckst gut gurrte Kirsten und schluckte alles was im Mund war und alles was sie mit den Fingern noch in ihren Mund schieben konnte. Ermattet ließ ich mich auf die Couch fallen, mein Atem ging stoßweise.

Kirsten lag auch mit geschlossenen Augen da und atmete heftig. Jetzt hab ich genug sagte sie leise, stand auf und ging unter die Dusche um dann in ihrem Zimmer zu verschwinden. Isabell kommt zurück...


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