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Computerproblem

Computerproblem.

Im vergangenen Jahr hatte ich ein Erlebnis das jeden bekennenden Voyeur begeistern würde.
Wenn man es genau nimmt, schäme ich mich ein wenig dafür, darüber zu schreiben.
Ich fand das Erlebte damals aber so erregend und empfinde meine Erinnerung daran immer noch als »turn on«, dass ich das Ganze einfach mal in Worten festhalten möchte.

Eigentlich konnte ich überhaupt nichts dafür.
Wie es dazu kam, dass ich die geheimsten Neigungen und sexuellen Exzesse meiner besten Freunde ausspähte, versuche ich hier ein wenig genauer zu sc***dern.
Dazu muss ich aber auch den ganzen technischen Ablauf näher erklären.

Es begann damit, dass ich von einem befreundeten Pärchen um Hilfe mit ihrem Laptop gebeten wurde.
Sie wussten, ich würde mich damit auskennen und eine Lösung für ihr Problem finden.
Sie hatten sich wohl einen üblen Bug eingefangen, der das gesamte System blockierte.
Als sie mir den Laptop vorbeibrachten, ging auf dem Rechner gar nichts mehr.
Er ließ sich zwar problemlos hochfahren, dann erschien jedoch Bildschirm füllend ein Schriftstück, das vorgab eine amtliche Mitteilung des Bundeskriminalamtes, Abteilung für Computerkriminalität zu sein, welches den Benutzer dieses Computers beschuldigte unerlaubte Downloads gemacht zu haben.
In schlechtem Deutsch wurde man dazu aufgefordert einen bestimmten Betrag auf ein bestimmtes Konto zu überweisen, danach würde der Rechner wieder freigeschaltet werden.
Gott weiß wie viele Leute auf diesen üblen Trick wohl schon hereingefallen sind.
Die ominöse Meldung ließ sich jedenfalls nicht einfach so beseitigen.
Man konnte den Rechner noch nicht einmal richtig herunterfahren und musste ihn regelrecht abwürgen.
Ich schlug den beiden vor den Laptop da zu lassen, ich würde mir das mal ansehen.
Holger schien sehr besorgt um seine persönlichen Daten zu sein.
Auch Elke wirkte nervös. Ich versicherte ihnen, bevor ich etwas unternehmen würde eine umfassende Datensicherung zu machen.
Ihre Besorgnis wegen der Daten war nicht zu übersehen.
Deshalb machte ich mich sofort daran die Blockade zu lösen.
Ich startete den Rechner im abgesicherten Modus und sicherte die persönlichen Daten, also alle »Eigene Ordner« auf einen externen Datenträger.
Danach suchte ich mir in der Systemsteuerung einen nicht zu weit zurückliegenden Wiederherstellungspunkt und führte eine Wiederherstellung durch.
Danach bereinigte ich das gesamte System, löschte alle temporären Dateien und führte einen Scan aus.
Danach lief der Rechner wieder einwandfrei.
Überglücklich wegen der schnellen und gelungenen Problemlösung packten die beiden ihren Laptop ein und luden mich spontan zu einem Abendessen bei ihnen zuhause ein.
Elke hatte herausgefunden was ich gerne aß und bereitete ein opulentes Dinner vor.
Es wurde ein perfekter Abend.
Unsere Freundschaft vertiefte sich seither und wir treffen uns öfter mal in der Stadt für ein Bier und einen netten Abend.
Irgendwann kam mal die Rede auf das Problem mit dem blockierten Laptop.
Ich fragte die beiden wie, oder auf welchen Internetseiten sie sich eigentlich den Bug wohl eingefangen hätten.
Nach einer kleinen Pause gestand Elke errötend, sie habe ein wenig auf verschiedenen Pornoseiten gestöbert und plötzlich sei diese Meldung erschienen. Perplex schaute ich die beiden an.
Damit hatte ich nicht gerechnet.
»Nun schau nicht so bedröppelt. Neugierde ist uns Frauen angeboren« sagte Elke und trank ihr Bier aus.
Das Thema wurde nie mehr angesprochen.

Wochen später, ich hatte den Vorfall längst vergessen, fand ich auf meiner externen Festplatte die vergessene Datensicherung.
Wegen der allgemeinen Freude über die gelungene Systemrettung hatten wir alle ganz vergessen diese Sicherung wieder zu löschen.
Eigentlich wollte ich die Dateien ungesehen überschreiben, zu meiner Schande muss ich jedoch gestehen, dass mich die Neugierde übermannt hatte.
Ich konnte einfach nicht widerstehen zumindest einen Blick auf die einzelnen Ordner zu werfen.

Und dann traf es mich wie ein Hammer.

Der Ordner »scrt« fiel mir sofort ins Auge.
Er konnte eigentlich nur »secret«, also »geheim« bedeuten und war schon deshalb für mich eine unwiderstehliche Versuchung.
Meine voyeuristische Neigung überwältigte mein Schamgefühl.
Ich konnte einfach nichts dagegen tun.
Selbst wenn ich mich noch so sehr bemüht hätte, ich konnte nicht widerstehen den Ordner zu öffnen.

Es war eine Offenbarung!
Ich war überwältigt!
Der Ordner »scrt« enthielt nicht nur Unterordner für Fotos, Videos, den gesamten Mailverkehr ihrer unter Nicknames geführten Mail Kontakten, sondern auch sämtliche Zugangspasswörter zu allen möglichen Chatrooms, von Skype, über Cam4, xHamster Chat, bis zu EuroProfile und viele andere mehr.
Mit ihren Nicknames und Zugangspasswörtern konnte ich mich auf allen gängigen Pornoseiten einloggen, ihre Profilseiten einsehen, ihre Messages lesen, praktisch alle ihre geheimsten sexuellen Praktiken, Vorlieben, Neigungen, aber auch ihre Kontakte mit anderen, die Mails und Messages einsehen und nachvollziehen.
Sie waren für mich nackt im wahrsten Sinne des Wortes.
Dann sah ich mir ihre Fotos und Videos an.
Das war eine weitere Offenbarung!

Und ich war in einem Dilemma.
Auf der einen Seite schämte ich mich wie ein Bettnässer in die intimsten Geheimnisse meiner Freunde einzudringen, auf der anderen Seite trieb mich meine Veranlagung dazu.
Mir ist klar, dass viele mit diesem Zwiespalt zurechtkommen müssen.
In diesen Tagen siegte bei mir jedenfalls meine voyeuristische Neigung.
Ich sah mir jedes Foto und jedes Video mehrmals an und gelangte immer mehr zu der Überzeugung, dass meine Freunde ein Doppelleben führten.
Seit langem kenne ich sie als junges, dynamisches Paar, das offenherzig und sozial eingestellt ist.
Beide sind weltoffen, intelligent, (beide Akademiker)kontaktfreudig und unkompliziert.
Nie zuvor hatte ich mir sie in irgendwelchen sexuellen Situationen vorgestellt.
Es kam mir einfach nicht in den Sinn.
Nun eröffnete sich mir jedoch eine völlig andere Welt.
Mir wurde schlagartig klar, dass meine Freunde ihre Sexualität exzessiv auslebten.
Dabei scheinen beide sehr triebhaft zu sein.
Beide haben offensichtlich individuelle, aber auch gemeinsame Vorlieben, Gewohnheiten und Neigungen.
Zu meiner größten Überraschung ist Holger bisexuell mit einer Vorliebe für extreme Situationen.
Beide sind extrem spermageil.
Beide lieben sie den Sex mit mehreren Partnern, wobei Holger es zu genießen scheint, wenn sich Elke von einem strak gebauten Kerl ficken lässt.
Holger leistet dabei gerne Hilfestellung.
Er liebt es den anderen Schwanz steif zu blasen, um ihn dann Elke in die Muschi einzuführen.
Auf vielen Videos ist zu erkennen, wie geil es ihn macht die beiden, während sie ficken, zu verwöhnen und anzuspornen.
Immer wieder ist zu sehen, dass er dem anderen die Eier leckt, Elkes Kitzler mit der Zunge verwöhnt, aber auch mal den ein- und ausfahrenden Schwanz leckt.
Und wenn der andere in einem zuckenden Orgasmus kam, war Holger sofort bereit den noch zuckenden Prügel in den Mund zu nehmen und bis zum letzten Tropfen auszusaugen.
Danach machte er sich gierig an Elkes auslaufende Muschi, um auch da die Sahne zu genießen.
Elke scheint in ihrer Geilheit unersättlich zu sein.
Meist erreichte sie beim Ficken bereits einen gewaltigen Orgasmus.
Oft ist jedoch zu sehen, dass sie sich direkt danach masturbierend zu einem weiteren Höhepunkt verhilft.
Selten gebraucht sie irgendwelche Hilfsmittel beim Masturbieren.
Auch vor der Webcam genügen ihr die eigenen Finger um sich zu befriedigen.
Dabei »kommt« sie gewaltig.
Oft spritzt sie richtig ab.
Wie bei einem Mann.
Sich vor der Webcam anderen zu zeigen liebt sie besonders.
Obwohl sie vor der Webcam zusätzlich von Holger gefilmt wird, vermittelt sie ihrem Chat Partner, oder ihrer Partnerin den Eindruck, sie wären beide alleine.
Dadurch erreicht sie die absolute Ungezwungenheit und Intimität einer gemeinsamen Masturbation.
Auch Holger wichst sehr gerne vor der Webcam.
Im Chat benutzt er gerne einen Analvibrator mit dem er seine Prostata stimuliert.
Er wird wahnsinnig hart und spritzt in mehreren gewaltigen Schüben ab.
Auf einigen Videos ist jedoch seine größte Vorliebe dokumentiert.
Offensichtlich mag er es sehr sich von einem harten Prügel durchficken zu lassen.
Man findet ihn in vielen unterschiedlichen Situationen.
Mal zusammen mit Elke, mal mit zwei Kerlen, die ihn abwechselnd nehmen und denen er abwechselnd die Schwänze bläst, aber auch mal mit einem Jungen, dem er wiederum das Loch versilbert.
Die meisten Fotos und Videos wurden offensichtlich in deren Wohnung gemacht.
Wobei sich wahrscheinlich Elke und Holger beim Filmen abgewechselt haben.
Manche Videos, auf denen beide zu sehen sind, wurden wohl von einem Stativ und manche sogar mit einer zweiten Kamera gemacht.
Sie haben also keine Scheu ihre Sexpartner zu sich nachhause einzuladen.

Einige Fotos und Videos wurden aber auch im Freien aufgenommen.
Ich wusste bereits vorher von ihrer Vorliebe für FKK Urlaube, habe ihr aber nie eine besondere Bedeutung beigemessen.
Nachdem ich die Bilder und Videos von Cap d‘Adge in Südfrankreich und Maspalomas auf Gran Canaria gesehen hatte, wusste ich es besser.
Elke und Holger benutzten diese Urlaube offensichtlich um neue Bekanntschaften zu schließen, oder um sich ihre unersättlichen sexuellen Bedürfnisse zu erfüllen.
Auf einem der Videos erkannte ich den Jungen wieder, der sich bei ihnen zuhause von Holger ficken ließ.
Nur, dass er dieses Mal in den Dünen von Maspalomas seinen harten Jungenschwanz in Holgers Loch versenkte, während Elke Holgers Schwanz blies und sich gleichzeitig den Kitzler massierte.
Es ist nicht zu erkennen wer dieses Video aufgenommen hat, ein Schattenbild verrät jedoch das Profil einer Frau.
Ein weiteres Video von Cap d’Adge zeigt Elke in einer eindeutigen Situation mit mehreren Kerlen.
Hier zeigt Elke wie spermageil sie ist.
Sie wird von mehreren Kerlen nacheinander gefickt und genießt es deutlich mit Sperma eingedeckt zu werden.
Das Video wurde wohl von Holger aufgenommen, an mehreren Stellen ist seine Hand sichtbar, die einen steifen Schwanz in Elkes Muschi einführt.

Ich konnte mich an den Fotos, Videos und Chat Mitschnitten nicht sattsehen.
Von der Vielzahl der Fotos und Videos war ich überwältigt.
Es zeigte doch, wie ausschweifend das Sexleben meiner Freunde sein musste.
Wie groß war denn eigentlich deren Bedürfnis nach Befriedigung?
Oder besser gefragt; wie befriedigt waren sie eigentlich nach einem solchen Exzess?
Nach außen hin wirken sie so völlig normal und ausgeglichen, in ihren Videos und Chat Mitschnitten erscheinen sie jedoch maßlos geil und zügellos.

Dennoch mag ich sie beide sehr!

Außerdem; wer bin ich denn?
Darf ich mir erlauben ein Maß anzulegen?
Was tat ich da eigentlich?
Und dann überwiegte die Scham.
Ich schämte mich dermaßen über meine Indiskretion und den Vertrauensmissbrauch, dass ich ohne zu überlegen alle Ordner und Dateien auf Dauer löschte.
Ich löschte sie nicht nur, ich überschrieb sie mehrere Male, damit sie nie wieder hergestellt werden können.
Dann überlegte ich wie ich künftig mit der Situation umgehen sollte.
Mir war klar, dass ich mir niemals auch nur das Geringste anmerken lassen durfte.
Ich musste versuchen so normal wie nur irgend möglich mit den beiden umzugehen.
Sie konnten und durften nie erfahren zu welcher Niedertracht ich mich herabgelassen hatte und in ihr intimstes Geheimnis eingedrungen bin.
Das würden sie mir nie verzeihen.

Schon ein paar Tage später trafen wir uns zu einer gemeinsamen Pizza bei unserem Lieblings Italiener.
Ich hatte große Bedenken, ob man mir nicht doch etwas anmerken würde.
Der Abend verlief jedoch in gewohnt heiterer Gelassenheit und völlig entspannt.
Ich vermied es bewusst auch nur einen Gedanken an die Fotos und Videos, die ich gesehen hatte, zu verschwenden.

Um eine Erfahrung reicher geworden wünsche ich mir nie in diese Situation gekommen zu sein, oder besser gesagt; nie meiner voyeuristischen Neigung nachgegeben zu haben.

Auch wenn die Erinnerung daran gelegentlich ein gewaltiger »turn on« sein kann, würde ich künftig gerne darauf verzichten.









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