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Martin und Fabian #07

#07

„Fabi, kannst du noch mit dem Abspritzen warten? Ich möchte das Gefühl noch so lange wie möglich haben“, flüsterte Martin. Er machte langsame, gleichmäßige Wichsbewegungen und ihre Geilheit steigerte sich immer mehr.
Nach und nach verschwammen ihre Gedanken und es regierte nur noch die pure Geilheit. Martin beschleunigte seine Hand nur ganz wenig, aber das reichte schon. Er presste seine Eichelspitze fest gegen die von Fabian, und mit unkontrolliertem Zucken seines Unterleibs und unter lautem Stöhnen spritzte sein Sperma heraus, drängte in den Schwanz des Freundes und füllte Fabians Harnröhre aus. Diese ungewöhnte fremde Wärme ließ nun auch Fabians Schwanz explodieren und gab Martin den eigenen und seinen Saft zurück. Die Boysahne mischte sich unter Martins Vorhaut und blähte diese etwas auf. Instinktiv hielt Martin seine Vorhaut zu, damit nichts der köstlichen Flüssigkeit herauslaufen konnte.
Wieder und wieder schoß einer der überreizten Schwänze einen Schub Sperma gegen die Eichel des Freundes und mischte sich mit dem des anderen in dem entstandenen Vorhautballon.
Als ihre Erregung etwas abgeklungen war, zog Martin vorsichtig seine Vorhaut etwas zurück und ließ den frischen Schleim in seine Handfläche laufen. Er war erstaunt, wie viel sich da angesammelt hatte. Dann zog er die Haut wieder über Fabians Eichel. In stillem Einverständnis hielten sie die leicht erschlafften Schwänze weiterhin gegeneinander – das Gefühl, sich so nahe zu sein, war einfach zu schön. Martins Hand umschloß dabei fest beide Eicheln, und beide fühlten sehr intensiv das Pulsieren und allmähliche Erschlaffen ihrer Schwänze.
„Möchtest du probieren?“, fragte der Kleine seinen Freund leise und hielt ihm seine Hand vor den Mund.
Fabian nickte stumm und leckte mit der Zunge etwas davon aus Martins Handfläche. Der ließ dann den Rest in den Mund laufen, und automatisch fanden sich ihre Münder zu einem langen Kuss. Die Zungen mischten ihren Schleim und verteilten alles in den Mundhöhlen. Der Verstand war nun wieder nahezu ausgeschaltet. Sie genossen einfach ihre Zweisamkeit und das Gefühl, sich so nahe wie möglich zu sein.
Aus alter Gewohnheit begann Martin nun zu pissen, wie er es immer machte, wenn er nach dem Wichsen die Schwanzröhre ausspülte. Dabei hielt er aber immer noch ihre Schwänze, die durch seine Vorhaut verbunden waren, zusammen. Die warme Pisse spülte seine Spermareste aus und trieb sie durch die Pissschlitze, die ja immer noch zusammen lagen, in Fabians Harnröhre, der leicht zusammenzuckte, da er damit nicht gerechnet hatte; ließ es aber gern geschehen. Martin machte es, wie er es gewohnt war. Er hielt seine Vorhaut fest zusammen, bis der warme Strahl daraus einen kleinen Ballon bildete, und öffnete dann die Tüte, um den Druck abzulassen. Die Pisse platschte heraus und lief an ihren Beinen herab. Fabian fand das so geil, dass er sich bemühte, mit dem Kleinen mit zu halten. Nach einer Weile gelang es ihm, und er pisste so heftig los, dass Martin Mühe hatte, seine Vorhauttüte rhythmisch zu öffnen und zu schließen. Dabei platschte immer wieder ein Schall der goldenen Suppe heraus. Ein Teil drang natürlich auch in Martins Schwanzröhre und erzeugte durch ihre Wärme in beiden Jungen bislang ungeahnte Hochgefühle.
Diese fremde, aber unglaublich intime Wärme ließ die Schwänze beider Jungen wieder steif werden. Als aus beiden Schwänzen keine Pisse mehr herauskam, ließ Martin die Eicheln los, kniete sich schnell hin und nahm Fabians Schwanz in den Mund. Er zog die Vorhaut ganz zurück und lutschte den ganzen Schwanz des Freundes sorgfältig sauber. Das Gemisch aus Sperma und Pissresten beider Jungen schmeckte erst etwas seltsam, dann aber kam er auf den Geschmack und genoss das neue Gefühl, einen fremden Schwanz zu blasen.
Dabei merkte er, dass der wieder brettharte Schwanz wieder anfing zu zucken. Da er Fabians frische Wichse bisher noch immer nicht geschmeckt hatte, nutzte er die Gelegenheit aus und wichste und lutschte in einem solchen Tempo los, dass Fabian nach kurzer Zeit wieder aufstöhnte und sich in vier Schüben im Mund des Freundes entlud. Er sackte etwas zusammen und kam langsam und zitternd wieder in der Realität an.
Martin hatte die Wichse seines Freundes im ganzen Mundraum verteilt, genoss die Hitze des frischen Spermas und war geistig weggetreten. Er behielt automatisch den erschlaffenden Schwanz im Mund und umklammerte die nun weiche Eichel leicht mit den Zähnen. Nach und nach erfasste er dann wieder seine Umgebung und sah in Fabians lächelndes Gesicht.
Als er merkte, dass der Schwanz soweit erschlafft war, dass er von selbst aus seinem Mund herausrutschte, ließ er los und genoss dann in kleinen Schlucken den Geschmack des Freundes.

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