This is a print version of story Wie ich zum Hausfreund wurde - Teil 4 by beatclubpeter from xHamster.com

Wie ich zum Hausfreund wurde - Teil 4

7:30 Uhr, mein Handy fing an zu klingeln, das heißt der Wecker im Handy. Nur langsam wurde ich wieder wach. Noch immer hatte ich ein ziehen in meinen Eiern. Ich ging ins Bad, machte mich fertig, zog mir meine Hose an und ließ wie schon öfter meine Boxershorts weg. Zog noch schnell ein T-Shirt über nahm mein Handy und ging in die Küche um zu Frühstücken. Meine Eltern saßen schon in der Küche bei Kaffee und frischen Brötchen. Ich setzte mich dazu. Schnell ein Brötchen geschmiert und nebenbei sah ich auf mein Handy. 9.15 Uhr und ich hatte eine ungelesene Nachricht. Ich dachte mir nichts dabei und öffnete die Nachricht. Gott sei Dank, saßen meine Eltern mir gegenüber den ich sah grade eine blank rasierte Muschi. Mit dem Untertitel, da steckst du gleich endlich drin. Ich schloss die Nachricht schnell wieder. Ihre Wirkung hatte sie trotzdem, mein Schwanz regte sich.

Mein Glück, dass ich am Tisch saß und meine Eltern die Beule in meiner Hose nicht sehen konnten. Wir aßen auf, ich trank noch meinen Kaffee aus und zu meinem Glück beruhigte es sich wieder in meiner Hose. 9:40 Uhr, ich musste los zum Bahnhof. Mit einem Rucksack über der Schulter verließ ich meine Eltern und sagte nur, dass ich zum Sport wollen würde. Grade so erreichte ich den Zug und war auf dem Weg zu Sonja.

Endlich hatte ich Zeit angemessen auf Sonja´s Nachricht antworten. Ich berichtete ihr in welchem Moment mich ihre geile Nachricht erreicht hatte und dass ich jetzt auf dem Weg zu ihr sei. Es war knapp halb elf und ich wusste, dass ich in knapp einer halben Stunde endlich wieder mit Sonja ficken konnte. Wieder eine Nachricht von ihr, Mein Mann ist mit unserem Sohn schon unterwegs und ich liege hier schon mit meinem Vibrator im Bett und mach es mir.

Ich musste doch ein wenig schlucken. Sie machte es sich schon und ich saß in diesem Bummelzug. Ich war mehr als geil. Mein Steifer rieb an den Nähten meiner Hose, und das machte meine Situation nicht besser. Mir blieb nicht viel übrig, außer kurz auf der Bordtoilette zu verschwinden, ich öffnete meine Hose und nahm meinen Schwanz in die Hand, fing ihn an zu wichsen. Dann unterbracht ich mein Wichsen, wieso sollte ich denn jetzt schon Abspritzen, ich nahm mein Handy schon hatte ich ein Foto gemacht, dass ich Sonja auch gleich schickte, mit der Bemerkung, dass ich in knapp 20 Minuten in ihr stecke. Ich packte meinen Schwanz wieder ein und suchte mir wieder einen Platz für den Rest der Fahrt.

Am Bahnhof angekommen machte ich mich gleich auf den Weg in Richtung Sonja´s Haus. Meine Aufregung konnte ich nur schwer verbergen, kaum 5 Minuten später stand ich vor Sonja´s Haustür und klingelte. Lange musste ich nicht warten, sie öffnete mir die Tür. Sonja war fast züchtig gekleidet, mit einer Jeans und einem Top. Sie bat mich herein, ich schloss die Tür hinter mir.

„Wir haben nicht viel Zeit, also komm“, forderte sie ich auf ihr zu folgen. Ohne Umwege ging sie mit mir nach oben ins Schlafzimmer. Es war stielvoll eingerichtet. Die Bettdecke war zurück geschlagen und ihr Vibrator lag auf dem Lacken. Der glänzte noch und war ein bisschen verschmiert, wohl noch von ihren geilen Spielchen. „Dann zieh dich mal aus.“ Dem kam ich sofort nach und auch Sonja entledigte sich ihrer Jeans und ihrem Top. Schon stand sie in schwarzen halterlosen Strümpfen vor mir, ihre geilen Titten hingen ein wenig und ihre Nippel waren hart. Auch ihre Scham blieb mir nicht verbrogen. Sie hüpfte fast mädchenhaft ins Bett und kuschelte sich unter die Decke. Mein T-Shirt hatte ich auch schon aus und knöpfte noch meine Hose auf. Sofort stand mein Schwanz im Freien. Sonja beobachtete mich und ihre Augen fingen an zu glänzen.

Freudig stieg ich zu ihr ins Bett und legte mich mit unter die Decke. Länger wollte ich aber auch nicht warten. Ich legte meinen Arm um ihre Hüfte und zog sie an mich heran. Gegenwehr sieht anders aus. Sie rutschte mir noch ein Stück näher und schon küssten wir uns, haut an haut, mein Schwanz lag an ihrem Bauch. Ich packte sie an ihrem geilen Hintern und drückte sie noch etwas dichter an mich heran, dabei schob ich ihr meinen Oberschenkel zwischen die Beine. Sonja legte ihr Bein über mich und drückte mich auch näher an sich und rieb sich an meinem Oberschenkel. Der war auch gleich feucht. Ihre geile Fotze war nass und mit meinen Fingern konnte ich mich auch davon überzeugen. Als ich ihr meine Finger in ihr nasses Loch steckte fing Sonja an zu stöhnen. Ihre Hand wanderte über meinen Bauch an meinen Schwanz, nur kurz wichste sie ihn, dann rutschte sie mit ihrem Becken ein wenig höher und setzte meine Eichel an ihre nasse Lustgrotte. Ohne dass sie viel machen konnte, stieß ich meine Lanze bis zum Anschlag in sie. Es fühlte sich einfach nur gut an. Warm und sehr nass um schloss sie mich. Langsam fing ich an mich zu bewegen und wir beide stöhnten immer mehr.

Meine Arme hielten Sonja fest umschlungen und ich drehte mich auf den Rücken. Schon saß dieses geile Luder auf mir und fing an mich zu reiten. Ihre Fotze schmatzte nur und sie stieß sich immer wieder meinen Schwanz in ihre Muschi. Ihre Titten hingen direkt vor meinen Augen. Fest nahm ich sie in die Hände und saugte und züngelte an ihren großen und harten Nippeln. Ihr Becken bewegte sich immer unkontrollierter und schneller, Sonja gebärdete sich immer wilder. „Ja fick mich du geile Sau“, stöhnte sie mehr als dass sie es sagte. Meine Hände lösten sich von ihren Titten und ich verkrallte mich in ihren geilen Arschbacken. Jedes Mal, wenn sie ihr Becken auf mich senkte, stieß ich ihr mein Becken, hart, entgegen. Wir würden beide immer lauter. Von Stoß zu Stoß zogen sich meine Eier immer mehr zusammen und mein Schwanz fing an zu zucken, auch Sonja steuerte ihrem Höhepunkt entgegen.
„Ich komme..!“ „ Ja, spritz mir endlich deinen Geilsaft in meine Muschi!“ Mein Schwanz fing an zu pumpen und mein Sperma ergoss sich in ihre heiße Höhle. Das schien sie so geil gemacht zu haben, dass auch Sonja ihren ersten Abgang hatte. Sie zuckte am ganzen Körper und ließ sich auf mich Fallen. Leicht verschwitzt und schnaufend lag sie so auf mir. Das Gemisch aus meiner Wichse und ihrem Muschisaft lief unter ihren Kontraktionen langsam aus ihrer Muschi, über meinen noch steifen Schwanz auf meine Eier. Ein geiles Gefühl.
Sie bewegte sich nur leicht auf mir, was mich animierte, so gut es ging, mit meinem Becken kreisende Bewegungen zu machen und sie dabei langsam wieder zu ficken. Ich war immer noch geil. Ich drückte Sonja mit dem linken Arm auf meine Brust und mit der rechten massierte ich ihren geilen Arsch. Ihr Poloch blieb leider Tabu (sie hatte mir bereits vorher verraten, dass sie das nicht mag). Das immer weiter fickte ich, ihre überlaufende Möse. Sie wollte sich auch bewegen, aber sie konnte nicht, weil ich sie immer noch fest hielt. Ihr stöhnen wurde immer lauter. Mit etwas Schwung drehte ich sie auf den Rücken und ich lag auf ihr. Ich kniete mich eher hin und legte ihre Beine auf meine Schultern. So hatte ich die Hände frei um ihre Titten zu massieren und ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln, während ich sie rhythmisch und tief fickte. Sie presste ihren Kopf immer tiefer ins Kissen und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Sie hatte ihren zweiten Höhepunkt. Auch ich hatte wieder das Zucken in meinem Schwanz. Kurz bevor ich kam zog ich ihn aus ihr heraus und verteilte wichsend mein Sperma auf ihrer nassen Pflaume und ihrem Bauch.

Ihre Beine glitten von meinen Schultern. So kniete ich zwischen ihren Beinen und konnte ihre nasse glänzende, leicht geschwollene und noch offen stehende Muschi sehen. Zitternd lag Sonja so vor mir, mit ihren Händen verteilte sie meine Wichse auf ihrem Bauch und ihren Titten. Mein Schwanz stand immer noch halbsteif von mir ab und zuckte. Nach einer Weile legte ich mich neben Sonja und streichelte mit meiner Hand über ihre Haut. Wir küssten uns.

Die erste aufgestaute Geilheit war ein bisschen verflogen und Sonja schlug vor, „Wir können ja kurz eine rauchen, wenn du willst.“ „Gerne, wieso nicht?“ Doch wir kamen nicht aus dem Bett. Ihre Muschi ist und war wie ein Magnet für mich. Ich küsste sie auf ihre Haut und wanderte in Richtung ihres Lustdreiecks. An ihrer Scham angekommen, stieg mir der Duft des Ficksaftgemisches in die Nase. Gierig fing ich an ihre Muschi sauber zu lecken und keinen Tropfen zu hinterlassen. Es roch nicht nur geil, es schmeckte auch so. Immer wieder leckte ich über Sonja´s geschwollenen Kitzler und durch ihre Schamlippen. Immer wieder zuckte sie. Ihre Bauchdecke hob und senkte sich, und ob sie es wollte oder nicht sie presste noch mehr von ihrem geilen Saft aus ihrer Muschi, der direkt auf meiner Zunge landete.

Um ohne weiteres ihre Möse mit meinen Fingern ficken zu können, steckte ich mir zwei Finger in den Mund und machte sie nass. Mit der linken Hand spreizte ich ihre Schamlippen und spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler, so war der Weg frei für meine Finger. Schmatzend nahm sie ihr Lustkanal in sich auf. Mit einem leicht erschrockenen, aber geilen Stöhnen reagierte Sonja auf meine Finger. Ihr Becken hob und senkte sich immer mehr und ihre Beine wurden immer unruhiger. Sonja hatte ihren dritten geilen Abgang und mir schoss ein kleiner Strahl Fotzensaft entgegen. Dieser tropfte warm von meinem Kinn.

So legte ich mich wieder neben Sonja. Wir küssten uns noch und sie hatte schon wieder meinen Halbsteifen in der Hand und fing an ihn zu wichsen. Das blieb nicht ohne Folgen, denn er richtete sich wieder zu seiner vollen Größe auf. „Jetzt möchte ich den auch mal Probieren“, sagte sie und verschwand unter der Decke, mit wir uns wieder zugedeckt hatten. Mit einer Hand ergriff sie meine Eier und mit der anderen Hand hatte sie immer noch meinen Schaft im festen Griff, als ich etwas Feuchtes an meiner Schwanzspitze fühlte. Ich genoss es als sie meine Eichel nun mit ihren Lippen umschloss. Ein kribbeln durch zuckte meinen Sack. Sonja ist und war eine Künstlerin mit ihrer Zunge und ihrer geilen Mundfotze. Mit ihrer Mundfotze saugte und züngelte sie an meiner Eichel, mit der rechten Hand wichste sie meinen Schaft langsam aber mit festem Griff auf und ab.

Ich schlug die Decke zurück um sehen zu können was sie mit mir anstellt. Es war einfach geil zu sehen wie mein Schwanz immer wieder in ihren Mund glitt. „Das ist so g….“, mehr konnte ich nicht sagen, Sonja hatte von meiner Schwanzspitze abgelassen und saugte jetzt an meinem Sack. Mir drehte sich der Kopf ein geiles Gefühl und ich merke schon meinen Saft in mir aufsteigen. „Sonja hör auf, ich komme gleich!“ Das hätte ich nicht sagen sollen jetzt bearbeitete sich mich noch heftiger und schneller. Sie wollte mich abmelken. Unwillkürlich fing ich an mein Becken zu bewegen und fickte ihren Mund mit dem sie wieder meinen Steifen umschloss. Es zuckte immer mehr und mehr. „Aaahhhh.“ Und es spritzte alles in ihren Mund. Sonja hörte nicht auf zu saugen, zu lecken und zu wichsen. Es war unglaublich. Sie saugte mich völlig leer. So einen intensiven Orgasmus hatte ich noch nie. Sie hatte alles geschluckt und entließ nun meinen Schwanz aus ihrem Mund. Mit einem selbstgefälligen Grinsen im Gesicht sah sie mich an und leckte ein letztes Mal über meinen Schaft, von meinen Eiern bis zur Eichel. Sie legte sich wieder neben mich und legte mich in ihren Arm, an ihre Titten. So konnte ich ganz entspannt an ihren Nippeln saugen.

„Mmh, lecker“, sagte sie nur. Ich konnte nicht viel sagen, es zuckte immer noch alles. Nach einer Weile gingen wir wieder nach unten und rauchten gemütlich eine, im Wohnzimmer. Wir unterhielten uns. Kaum hatten wir aufgeraucht gingen wir wieder in Schlafzimmer. Wir legten uns wieder hin und Sonja hatte plötzlich einen Schal in der Hand. „So und jetzt darfst du genießen“, sprach sie und verband mir die Augen. Jetzt spürte ich nur noch ihre Berührungen. „Würde es dich stören, wenn uns mein Mann ein bisschen dabei zu sieht wie ich deinen Schwanz ficke?“, fragte sie leise. „Kann er gerne machen“, meinte ich noch und dachte, naja dann wird das nächste Mal halt spannender. Das hatte ich ja auch noch nicht. Aber jetzt genoss ich, dass Sonja alles gab um mich zu verwöhnen. Mit ihren Fingernägeln fuhr sie über meine Haut so dass ich eine Gänsehaut bekam. Ich stöhnte vor mich hin, Sonja nahm sich meinen Schwanz wieder mit ihrem Mund vor. Steif war er schon. Sie machte mich immer geiler und ich glaube das blieb ihr auch nicht verborgen. Dann merkte ich nur, dass sie sich auf mich setzte und sich meinen Schwanz in ihre immer noch sehr nasse Fotze einführte. Sie fing an mich zu reiten. Es war einfach nur geil, sie lehnte sich nach vorne, und ließ mich ihre Titten auf meiner Haut spüren. Dann küsste sie mich und zog mir dabei langsam den Schal von den Augen. Ich öffnete meine Augen um den Anblick von Sonja´s geilem Körper zu genießen.

Neben uns am Bett bewegte sich etwas, oder vielmehr Jemand. Seinen Schwanz, wichsend, in der einen Hand und in der anderen Hand eine Kamera stand Torsten neben uns am Bett und beobachtete wie seine Frau meinen Schwanz genoss. Ich muss zugeben, anfangs war ich doch ein wenig irritiert. War das erste Mal für mich live einen Steifen zu sehen der direkt neben mir gewichst wurde. Es irritierte mich nur sehr kurz, kürzer als ich gedacht hatte. Eigentlich war es sogar sehr geil, zu wissen, dass er sich daran aufgeilte, wie seine rau von einem fremden Schwanz gefickt wird und sein Schwanz war auch nicht unbedingt hässlich. Sonja und ich fickten weiter und weiter. Nur wenig später wechselten wir in die Hündchenstellung. Ich hielt mich an Sonja´s Hüfte fest und stieß meinen Kolben so tief und fest ich konnte in ihre tropfend nasse Muschi.

Torsten kam näher und Sonja ließ es sich nicht nehmen seinen Schwanz zu blasen. Ein wirklich heißer Anblick. So dauerte es dann auch nicht lange bis ich eine weitere Ladung in Sonja´s Fotze pumpte. Sonja stöhnte auch sehr heftig (zumindest glaube ich das, sie hatte ja den Mund voll) und zuckte. Jetzt sah ich mir an wie sie Torsten auch bis zum Abspritzen blies. Sie wichste seinen Schwanz immer schneller und ich konnte sehen wie sich sein Sack immer mehr zusammen zog. Torsten laut auf und sein Schwanz zuckte heftig als er sich in Sonja´s Mund entlud. Eigentlich hätte ich echt gerne mit geblasen muss ich sagen, aber ich wusste, dass Torsten darauf überhaupt nicht steht und ich da überhaupt keine Erfahrungen hab, aber das kommt sicher auch noch.

Nach dem wir uns einiger Maßen beruhigt hatten, zogen wir uns wieder an. Wir trunken noch einen Kaffee und rauchten eine. Ich verabschiedete mich und machte mich wieder mit dem Zug zurück. Im Zug hatte ich könnte ich wieder meine Nachrichten checken. Siehe da, ich hatte auch ein paar neue Nachrichten, unter anderem von Svenja.

Fortsetzung folgt, vielleicht ;-)



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