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Im Zeltlager #09

Im Zeltlager 9

Als sie sich zusammen auf die Luftmatratze gelegt und zugedeckt hatten, nahm Achim den blonden Freund in den Arm und sah ihm ins Gesicht.
„Du, Werner, erzählst Du mir, wie das damals mit Edgar war? Ich meine … äh … als ihr zusammen … äh … beide unter Deine Vorhaut … na, Du weißt schon …“, stammelte er, schon wieder zu schüchtern, das offen auszusprechen.
Werner grinste ihn an und erwiderte: „Na, mein Schatz, wie stellst Du Dir das denn vor? Sag schon.“
„Naja, Dein Schwanz steht doch immer so in die Höhe, und wenn ich den runterbiege, dann tut Dir das doch bestimmt weh, oder?“
Werner strich dem kleinen Freund sacht über die Haare und sagte: „Naja, weh tut das nicht, aber auf die Dauer ist das schon etwas unangenehm. Wir haben damals auch einiges ausprobiert, und am besten war es, als Eddi sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Bauch gesetzt hat. Weißt Du, sein Schwanz war ganz ähnlich wie deiner. Wenn er steif war, stand er genau so ab und seine Vorhaut passte dann auch nicht mehr ganz über die Eichel. Wenn Du möchtest, probieren wir das einfach mal aus, ja?“
Der Kleine nickte begeistert, zündete die Kerze wieder an und schlug die Decke zurück, damit er den Blonden sehen konnte. Er betrachtete den nackten Körper des Freundes und streichelte zärtlich mit einer Hand über Bauch und Schenkel. Am Schwanz angekommen schob er vorsichtig die Vorhaut über der noch schlaffen Eichel hin und her und betrachtete interessiert, wie sich der Kolben unter seiner zarten Berührung allmählich wieder versteifte. Dabei kraulte er gekonnt den weichen Sack und spielte mit den Eiern. Dann legte er entschlossen ein Bein über den Körper des Freundes, kniete sich rittlings auf die unbehaarte Brust und genoß kurz das Gefühl, an seinem Poloch und dem strammen Sack auf Werners nacktem Fleisch zu sitzen. Er rutschte mit dem Po bis auf Werners Gesicht und spürte den Atem warm an seinem Poloch. Der sanfte Wind ließ seinen Körper erschauern und bereitete ihm eine leichte Gänsehaut.
Er nahm unvermittelt den wieder steifen Schwanz in eine Hand, zog vorsichtig mit der anderen die lange Vorhaut ganz zurück, stülpte die Lippen über die noch trockene Eichel und begann daran zu saugen. Als er dann noch mit der Zunge am Bändchen auf und ab leckte, stöhnte Werner auf, und sein Lustsaft stieg wieder in der Schwanzröhre auf. Achim lutschte und saugte und konnte von den herrlichen Tropfen gar nicht genug bekommen. Werner spreizte unwillkürlich die Beine, hob die Knie hoch und gab damit seine jungfräuliche Rosette preis. Der Kleine ließ den Schwanz kurz aus dem Mund, hob seinen Po leicht an und hockte sich so über den Körper des Freundes, dass der sein rosiges Loch direkt über dem Gesicht hatte. Dann schnappte sein Mund wieder nach der mittlerweile nassen Eichel und saugte und lutschte weiter daran. Er drang gleichzeitig mit der Zungenspitze leicht in den Pißschlitz und mit einem Zeigefinger vorsichtig in Werners Rosette ein. Das funktionierte aber nicht richtig, also sammelte er einige Lusttropfen auf seiner Zunge und steckte den Finger in den Mund. Er verteilte den Schleim auf dem Finger, der dadurch schön glitschig wurde. Dann nahm er ihn wieder aus dem Mund und verteilte etwas von dem Schleim auf Werners Poloch. Danach war es recht einfach, mit dem Finger langsam in das Loch einzudringen. Als der Finger zur Hälfte verschwunden war, krümmte er ihn und bewegte ihn etwas hin und her. Werner bäumte sich vor Geilheit auf, und Achim bekam einen regelrechten Schwall Lustsaft ab.
„Boah, Schatz, das ist sooo geil, dass ich schon wieder abspritzen könnte. Mach mal lieber langsam, sonst spritz ich mich noch ganz leer.“
Doch Achim war nicht mehr zu halten, und als Werner nun auch nach seinem kleinen Schwanz, der mittlerweile auch wieder knüppelhart war, schnappte und ihn ganz in den Mund saugte, zog er mit der einen Hand Werners Vorhaut ganz zurück und wichste die Eichel mit Lippen und Zunge, immer vom Eichelkranz zur tropfenden Spitze. Gleichzeitig fickte er die Rosette mit dem Zeigefinger der anderen Hand. Dabei krümmte er jedes Mal den Finger, wenn dieser ganz in Werner verschwunden war und rieb dadurch dessen Prostata. Der Blonde stöhnte und wand sich, und plötzlich spritzte sein Vorsaft in mehreren Schüben in Achims Mund. Der schluckte und schluckte und genoss gleichzeitig Werners Mund, der wie irre an seinem brettharten Pimmelchen saugte und wichste.
Werner hatte mittlerweile auch einen Zeigefinger mit Achims spärlichem Vorsaft und seiner Spucke angefeuchtet und ihn vorsichtig in das kleine rosa Loch gebohrt. Achim hatte sich nicht verkrampft, und so war es kein Problem, den Finger nach und nach bis zum Anschlag in dem jungfräulichen Po zu versenken. Er machte es genau so, wie Achim es bei ihm machte; erst den Finger ganz im Po verschwinden lassen, dann leicht krümmen und hin- und herbewegen. Achim stöhnte und keuchte, und auch sein Vorsaft tropfte nun reichlicher auf Werners flinke Zunge.
So wichsten sie sich gemeinsam die Prostatas und lutschten und saugten im gleichen Takt.
Ihr gemeinsamer Rhythmus wurde schneller und heftiger, und dann kam es beiden fast gleichzeitig so gewaltig, dass sie Mühe hatten, die herrliche Boysahne des Freundes zu schlucken. Die Körper zuckten und krampften, und die Schwänze wollten nicht aufhören, ihren Saft in den Mund des anderen zu spritzen.

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