This is a print version of story Becky by Tittenspritzer from xHamster.com

Becky

(Auf Wunsch und mit Vorgaben von Nylonpaar01)

„Hast du meine Strupfhose gesehen,“ hörte Cucki seine Frau rufen.
Er ging ins Schlafzimmer und sah wie Becky sich über die Schublade beugte. Sie war völlig nackt, wie häufig wenn sie allein waren. Ihre vollen Brüste pendelten sanft unter ihr wie zwei Euter und ihr pralles Hinterteil wölbte sich ihm entgegen.
„Ich hab keine Ahnung wo du sie hast. Zieh doch einfach die schwarzen Strümpfe an“, antwortet er. „Es sieht ohnehin viel erotischer aus und deinen Chef wird es nicht stören.“
Sie hatten Beckys Arbeitgeber und seine Frau auf einen geselligen Abend eingeladen und erhofften sich davon eine kleine Gehaltserhöhung.
„Der ist doch jetzt schon scharf auf mich und fummelt bei jeder Gelegenheit an mir rum“, grinste seine Frau ihn an und kam auf ihn zu. „Weißt du noch auf der Betriebsfeier?“
Nur zu gut erinnerte Cucki sich. Ben hatte sie beim Tanzen in eine dunkle Ecke dirigiert, doch Cucki konnte gut beobachten wie Ben ihr an die Wäsche ging. Zuerst hatte er nur ihre Titten begrapscht ihr dann aber auch zwischen die Beine gegriffen. Er musst sich eingestehen, es hatte ihm gefallen, was er sah. Seine Frau als Lustobjekt eines Anderen – und sie hatte sich nicht mal gewehrt.
„Na heute wird er keine Gelegenheit haben“, murmelte Cucki. „Er bringt ja seine Frau mit. Du kannst dir also ruhig etwas reizvolles anziehen.
Als sie dann später zu ihm ins Wohnzimmer kam, verschlug es Cucki fast die Sprache. Schwarze, halterlose Nylonstrümpfe, ein paar rote High heels, dazu ein enges und sehr kurzes Röckchen und eine weiße Bluse bei sie die obersten drei Knöpfe offen gelassen hatte.
„Huuu! Das wird ihn ganz schön anmachen“, grinste Cucki und nahm seine Frau in den Arm um sie zu küssen. Seine Hand strich über ihren Po und er stutzte. „Kein Höschen?“
Becky grinste ihn an. „Wenn schon, denn schon“.
Es klingelte an der Tür und Cucki ging um zu öffnen. Draußen stand Ben, doch nicht seine Frau stand neben ihm, sonder ein schwarzer Hüne, der lachen ein paar schneeweiße Zahnreihen zeigte.
„Sabine (seine Frau) musste noch mal weg“, erklärte Ben und da hab ich einen meinen Kunden aus Frankfurt mitgebracht. Es stört dich doch nicht, oder?
„Nein … öh … nein“, stammelte Cucki und dachte an das erotische, ja fast nuttige Outfit seiner Frau. „Es kann doch nie schaden wenn man sich auch privat etwas näher kennenlernt.“
„Warum kommt ihr denn nicht herein?“ ließ Becky sich hören und kam zur Tür. Cucki bemerkte die Blicke mit denen die beiden Gäste seiner Frau geradezu die Sachen vom Leib rissen.
Ich trat zur Seite und schloß die Tür hinter den beiden. Becky führte die beiden ins Wohnzimmer. Offensichtlich genoß sie die bewundernden Blicke der Beiden und auch Cucki fühlte fast so etwas wie Stolz auf seine kleine Frau.
Sie plauderten ein Weilchen, über dieses und jenes. Becky saß neben Cucki auf dem Sofa, die Beine brav verschränkt, was aber nicht verhinderte das ihr kurzer Rock immer wieder hoch rutschte.
Ihre beiden Gäste hatten in den Sesseln ihnen gegenüber Platz genommen und musterten immer unverhohlenen Beckys Reize.
Als Becky dann in die Küche ging um die vorbereiteten Leckereien zu holen folgte ihr der Schwarze um ihr tragen zu helfen.
Ben setzte sich zu Cucki, legte im jovial den Arm um die Schultern und fragte ganz offen: „Hast du deine Süße schon mal von einem Neger ficken lassen?“
Cucki zuckte zusammen. Die Offenheit Bens schockierte und faszinierte ihn zugleich. Seine süße Frau, mit den langen, schwarzen lockigen Haaren … mit einem Schwarzen. Geträumt hatte er schon mal davon … und es hatte ihn geil gemacht. Irre geil sogar, genau so wie jetzt Bens Worte ihn geil machten.
„Und wie wollt ihr es machen?“ fragte Cucki fast automatisch und ihm wurde sofort bewusst, dass er dBen indirekt sein Einverständnis signalisiert hatte. Und er wußte auch das beide Becky ficken würden, vor seinen Augen.
„Lass uns mal machen“, grinste Ben ihn an und Cucki sah dass die Beule in Bens Hose beachtliche Außmaße angenommen hatte.
Der Platz in Cuckis Hose wurde eng als seine Frau mit dem Schwarzen zurückkam. Beide trugen sie je ein Tablett auf dem einige Häppchen angerichtet waren. Als Becky sich vorbeugte um ihr Tablet auf dem Tisch abzusetzen, trat der Schwarze hinter sie, ganz eng, als ob er sie von hinten ficken würde. Doch noch trennte der Stoff ihrer Kleidung die beiden voneinander doch Cucki war sich sicher, das der Schwarze seiner Becky seinen anschwellenden Schwanz spüren ließ.
„Was soll das?“ versuchte sie sich aufzurichten doch der Neger griff in ihre Haare und hielt sie in dieser Stellung fest. „Sie ist wirklich ein heißes Stück“, grinste er Ben an und Cucki begriff, dass die beiden von Anfang an vorgehabt hatten es mit seiner Frau zu treiben.
Mit der freien Hand griff der Schwarze ihr jetzt zwischen die Beine. Seine Augen blitzten auf als er spürte das seine Finger ungehindert zu ihrer heißen Spalte vordringen konnten.
„Neiiiiin!“ schrie Becky als sie seine Finger spürte, konnte jedoch schon kurz darauf ein lustvolles Keuchen nicht zurückhalten.
„Die kleine Sau hat kein Höschen an“, kommentierte der Schwarze und jetzt stand Ben auf und ging zu den beiden. Cucki wäre am liebsten in den Kissen versunken und unsichtbar. Einerseit mußte er eingreifen wenn er nicht wollte, das die beiden seine Frau ficken würden, doch andererseits hatte der Gedanke seine Frau unter den Fickstößen eines anderen lustvoll wimmern zu sehen ihn voll in den Bann gezogen.
Er sah zu wie Ben sich vor ihr aufbaute. Noch immer hielt der Schwarze sie vornüber gebeugt, so dass ihr Kopf in Höhe seiner Hüften war. Ben öffnete seine Hose und seine harte Rute sprang ihr entgegen.
„Oh Gott“, keuchte sie als sie sah wie der mächtige Schwanz vor ihr aufragte. Er war um einiges größer als der ihres Mannes und sie öffnete willig ihre Lippen. „Los! Blas ihn du Schlampe!“
Sie hatte Mühe ihre Lippen über die mächtige Eichel zu stülpen doch schließlich gelang es ihr doch. Jetzt griff Ben ihr in die Haare und dirigierte sie im Takt seiner Fickstöße.
Der Schwarze war nicht untätig geblieben. Auch er hatte seine Hose fallen lassen und er ebenholzfarbene, fast 20cm lange Speer näherte sich bedrohlich der Fotze seiner Frau. Er hatte ihr das Nichts von einem Rock hochgeschoben und Cucki sah überdeutlich wie die zuckende Rute der Schwarzen die Schamlippen seiner Frau teilte.
„Uaaaahhhhh!“ Mit einem a****lischen Grunzen trieb der Schwarze jetzt seine harte Männlichkeit in das weiche Fleisch Beckys und begann sie mit kräftigen Stößen zu pfählen. Ein Gurgeln entwich ihrer Kehle die noch immer vom fleischigen Speer Ben gefüllt wurde.
„Los mach schon!“ forderte Ben keuchend. „Spritz sie voll, die Schlampe. Ich will auch!“
Der Neger rammte ein letztes Mal seinen Speer in die Fickfotze Beckys. Dann spannte sich sein Körper und ein erster Schwall des fruchtbaren Saftes füllte ihren Bauch. Dann zog der Schwarze ihn raus und jetzt sah Cucki wie gewaltig auch der zweite Erguß des Schwarzen war. Glibbriges Sperma klatschte auf den nackten Arsch seiner geliebten Frau, besudelte ihre Hüften und lief triefend ihr Schenkel hinab bis es von den schwarze Nylonstrümpfen aufgehalten und aufgesogen wurde.
„Du bist ein Tier!“ kommentierte Ben grinsend den Orgasmus seines Freundes und gab Becky frei, doch nur um sie auf den Boden zu zwingen wo sie mit weit gespreizten, spermaverschmierten Schenkeln auf ihren zweiten Beschäler wartete.
Cucki erkannte siene Frau nicht wieder. Sie hatte sich völlig in den Strudel der Lust fallen gelassen und war jetzt nicht weiter als eine Nylon bestrumpfte Hure die sich zum Fick anbot, ein geiles Stück Fickfleisch.
Ben war es offensichtlich egal, das immer noch Sperma des Schwarzen aus ihrer frisch gefickten Fotze triefte, denn er war geil, geil darauf endlich seine hübsche Sekretärin zu ficken.
Und das tat er. Brutal warf er sich auf sie riß, die noch immer geschlossene Bluse auseinander und entblößte ihre prallen Brüste. Hart griff er in das weiche Fleisch und Becky schrie auf doch schon spürte sie wie jetzt auch ihr Chef ihr Fotze eroberte.
Tief trieb auch er seinen Fickprügel in ihren Geburtskanal und fing an sie rhythmisch zu stoßen. Cucki sah die Lust in Beckys Gesicht, sah welche Lust seine Frau dabei empfand so hart gefickt zu werden.
Sie schrie auf, ihr Körper spannte sich und in ihren Orgasmus hinein wurde sie erneut von männlichem Sperma befruchtet.
Cucki konnte sich jetzt nicht mehr zurückhalten. Er riß seine Hose auf und richtet seinen harten Schwanz auf die Titten seiner noch immer gepfählten Frau. Schon schoss es aus ihm heraus und sein klebriger Saft besudelte die makellosen Titten Beckys.





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