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Miriams Klassenfahrt : Der Direktor
Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt :
Bitte lest erst die ersten Teile von Miriams Klassenfahrt, da ich keinerlei Einleitungen oder Erklärungen zu den jeweiligen Personen gebe, die schon in den ersten Teilen auftraten.
Wer mit Übertreibungen nicht klar kommt, der meide bitte meine Geschichten.
Langsam ging der Direktor den Gang zu seinem Büro entlang und konnte nur an die kahlrasierte Pussy der jungen Schülerin denken und wie sie Herrn Glock leergesaugt hatte. Über das gesamte Gesicht hatte sie gestrahlt.
Dann kam auch noch ein Angebot ihn ebenfalls zu befriedigen.
Aber es führte kein Weg dran vorbei, er muss die Eltern zu einem Gespräch vorladen.
Währenddessen wurde in der Umkleide wild diskutiert, wie lange Tom und Liz beurlaubt werden.
Alle redeten auf Miriam ein, dass sie den Direktor davon überzeugen musste seine Beurlaubung rückgängig zu machen.
Sie kamen überein, dass sie abwarten würden wie das Gespräch verlaufen würde.
Am nächsten Tag als die 2te Stunde gerade begann wurde Miriam vom Direktor persönlich abgeholt.
Ohne ein Wort zu sagen gingen sie nebeneinander her.
Miriam überlegte bereits wie sie ihn dazu bewegen könne, dass er Tom und Liz wieder als ihre Lehrer einsetzen würde. Viel älter als Tom war der Direktor nicht und wie Tom war er sportlich gebaut...
Das Büro des Direktors war ein wenig abseits aller anderen, nur seine Sekretärin saß an einem Schreibtisch davor.
„Erkläre mir was ihr da veranstaltet habt. Das ganze Gespräch ist inoffiziell und soll mir nur als Information dienen.“ begann der Direktor.
Miriam war ein wenig unsicher und eingeschüchtert, wie sie es jetzt erklären könnte.
'Kann ich einfach die komplette Wahrheit sagen? Nein! Ich muss erst sehen wie er reagiert.'
'Zeig jetzt nur keine Unsicherheit' ging es Miriam durch den Kopf.
„Sie haben ja gesehen was wir veranstaltet haben; aber es ging nicht von Herrn Glock und Frau Liesbeth aus.“ begann Miriam.
„Entschuldige Miriam, wenn ich dich unterbreche, aber Herr Glock hat dich, wenn ich es so sagen darf, in den Mund gefickt.“ unterbrach der Direktor.
'Ohh man, wie kann ich es jetzt noch retten?' überlegte Miriam.
„Aber wie sie vielleicht gesehen haben, habe ich es genossen! Auch als er mir sein Sperma in den Rachen pumpte, habe ich es geliebt! Ich habe es ihnen damals schon angeboten und werde es gerne wieder tun, wenn sie möchten. Sie wissen was ich meine.“ konterte Miriam.
Zu ihrer Freude sah Miriam, dass der Direktor sichtlich verunsichert war. Er griff sich sogar in den Schritt und richtete ihn ein wenig aus.
Miriam setzte sich ein wenig bequemer hin, zum Glück bot das Sofa dafür genügend Platz. So saß sie dem Direktor wenig später im Schneidersitz gegenüber. Ihm blieb daher nicht verborgen, dass Miriam unter dem knappen Mini kein Höschen trug. Zum zweiten Mal sah er ihre feuchte, komplett rasierte Spalte.
Sofort griff er sich erneut in den Schritt.
„Brauchen sie ein wenig Hilfe, Herr Direktor?“ fragte Miriam zweideutig. Ohne die Reaktion abzuwarten kniete Miriam sich vor den Direktor und fing langsam an ihm die Hose zu öffnen.
Ohne sich zu regen ließ er Miriam gewähren.
Zum Vorschein kam ein stattlicher Schwanz, Miriam liefen bereits alle Säfte zusammen.
„Wollen sie mich ficken, Herr Direktor?“ fragte Miriam leise, während sie sich sanft mit der Zunge über ihre Lippen fuhr.
„Ja...“ kam es ganz leise vom Direktor.
„Das werden sie sich erst verdienen müssen!“ Damit legte Miriam sich mit dem Rücken auf das Sofa und wies dem Direktor an sie ein wenig zu verwöhnen. Ohne zu zögern, kam er ihrer Aufforderung nach und kniete sich zwischen ihre Beine, um sogleich seinen Kopf in ihrem Schoß zu vergraben.
Langsam fuhr er mit seiner Zunge durch ihre auslaufende Furche und sog alles ein, was aus ihr lief.
Sofort vernahm er ein unterdrücktes Stöhnen. Von den aus ihr auslaufenden Säften angeheizt presste er seinen offenen Mund auf die sich vor ihm bietende Teenyfotze, um seine Zunge tief in sie stecken.
'Das haben sie alle geliebt', dachte er sich dabei; und auch Miriam ging es nicht anders.
„Tiefer, noch tiefer!“ feuerte sie ihn an. Gleichzeitig überkam sie ein erster Orgasmus und sie hielt seine Zunge fest umklammert.
Dem Direktor kam ein ganzer Schwall ihrer Säfte entgegen, als sie ihren Rücken durchbog und sich krampfhaft am Sofa fest hielt.
„Ich denke, sie haben sie ihren Fick verdient.“ Zart drückte Miriam den Kopf des Direktor von ihrer noch leicht zuckenden Spalte.
Schnell dirigierte sie ihn auf das Sofa und kletterte über ihn; dann richtete sie seine pralle Latte auf und ließ sich langsam auf diese hinab.
'WoW, ist das geil! Ich hätte nicht gedacht, dass mich noch einmal so eine geile, junge Teenyschlampe abreiten würde.' ging es dem Direktor durch den Kopf, als Miriam sich kreisend auf seinem Schwanz bewegte.
„Aber nicht Heute!“ Damit erhob sich Miriam langsam und der noch eben in ihr steckende Schwanz glitt langsam aus ihr.
Völlig überrascht sah er wie sein Schwanz aus ihr glitt.
„Setzen sie Herrn Glock und Frau Liesbeth wieder als unsere Lehrer ein. Es wird sich auch für sie auszahlen. Und damit sie sich nicht ganz vernachlässigt fühlen, dürfen sie mir auch gerne eine Spermaverkostung gönnen.“ Schon kniete Miriam mit ausgestreckter Zunge vor dem Sofa.
'Immerhin etwas', dachte er sich und stand auf.
„Muss ich ihn selber wichsen, oder bläst du mir jetzt einen?“ fragte er unsicher, als ob er nicht wusste, ob das jetzt wieder nur ein leeres Versprechen war.
„Und sie setzen Tom und Liz wieder ein?“ Miriam war sich sicher, dass sie die Zusage noch bekommen würde.
„Ja ja, aber jetzt saug' mir endlich die Soße aus dem Kolben du kleine geile Schlampe!“ es war nicht zu überhören, dass er jetzt alles machen würde, nur um endlich sein Sperma in das kleine Biest vor ihm zu pumpen.
„Natürlich Herr Direktor. Versprechen sie mir noch eins? Würden sie uns am nächsten Montag im Sportunterricht besuchen? Und sparen sie sich bis dahin auf, es wird ihnen sicherlich gedankt werden.“ Damit stülpte Miriam ihre Lippen über die pralle Eichel und nahm den Schwanz bis zum Anschlag in ihren gierigen Schlund auf. Zärtlich leckte sie dabei an der Unterseite des Schaftes entlang. Vorsichtig umspielte sie die Eichel und immer wieder hob und senkte sich ihr Kopf auf dem nun stärker pochenden Schwanz des Direktors.
Die ersten Lusttropfen wurden umgehend von Miriam genascht und stachelten sie weiter an.
Immer kräftiger saugte sie nun und das Pochen wurde abermals stärker.
Wild fickte der Direktor Miriam nun in ihre Mundfotze und mit einem letzten Stoß spritzte er eine Spermaladung nach der anderen in ihren Rachen. Er konnte noch immer nicht glauben, dass er hier gerade einer Teenagerin sein Sperma in den Rachen pumpte.
Miriam schluckte mehrmals, bis nichts mehr kam. Schnell säuberte sie den Freudenspender und drückte diesem zum Abschied einen sanften Kuss auf.
„Danke, Herr Direktor. Ich verspreche ihnen, am nächsten Montag dürfen sie mich auch wirklich ficken. Dann dürfen sie sich auch aussuchen, in welches Loch sie spritzen wollen.“
Zum Abschied leckte sie sich sanft an der Oberlippe entlang, dann ging Miriam.
Zurück blieb ein zutiefst befriedigter Direktor, der sich nicht nehmen lassen würde, dem nächsten Sportunterricht einen 'Kontrollbesuch' abzustatten.
Mit einem Lächeln auf dem Gesicht kam Miriam wieder im Klassenzimmer an. Gerade als sie das Klassenzimmer betrat klingelte es zur Pause.
Ohne mit Details zu sparen berichtete sie den anderen was geschehen war.
Nachdem sie ausführlich alles berichtet hatte nahm Tyron Miriam zur Seite.
„Ihr seid wirklich kleine geile Nymphomanen oder? Ich bin erst neu in der Klassen, aber ich glaube ich kann euch etwas anbieten, was euch interessieren könnte. Ich spielte noch bis vor Kurzem in einem American Football-Team. Meine alte Mannschaft wird übernächstes Wochenende ein Vorbereitungsspiel auf der Ramstein Air-Base austragen. Dort werden ca. 65 Football Spieler sein. Mit ein wenig Überredungskunst können wir sicher einen kleinen Gangbang veranstalten. Was würdet ihr davon halten?“ Das alles erklärte er Miriam und Klara, die den beiden direkt hinterher gegangen war.
„Ist das nicht genau das Wochenende, an dem deine Mutter den Sex-Club gebucht hat?“ fragte Klara Miriam.
„Also ich liebe die Idee, es wären fast 100 Schwänze zu befriedigen; und mehr Sperma, als wir auf der Klassenfahrt gezapft haben. Auch wenn ich es Anna gönne, dass sie damals alles bekam, würde ich so gerne eine solche Menge an frischem Sperma für mich allein haben.“ gierig sah Miriam an Tyron herunter.
In den nächsten Tagen fand der Direktor immer neue Gründe, um uns kurze Besuche in der Klasse abzustatten. Bei jedem Besuch bekam er ein wenig zu sehen. Natürlich nur, wenn er es schaffte den Lehrer so abzulenken, dass dieser nichts sehen konnte. Tyron telefonierte jeden Tag mit seinen alten Kumpels, um alles zu planen. Dem Club wurde mitgeteilt was anstehen würde, dort konnte nun ebenfalls mit der Planung begonnen werden.
Die Zeit bis zum Wochenende ging schnell um und der Montag war schneller da, als von Miriam gedacht.
Als der Sportunterricht begann, legten die Jungs wieder die Sportmatten aus. Die engen Hotpants und viel zu kurzen T-Shirts regten die Jungs schnell an sich näher mit den Girls zu beschäftigen.
Da Tom und Liz wieder als Lehrer eingesetzt wurden, ging es bald überall heiß her und von allen Seiten war lautes Stöhnen zu hören.
„Wie ich sehe wurde bereits mit dem Unterricht begonnen.“ wurde das Gestöhne plötzlich vom Direktor unterbrochen. Schon sichtlich erregt sah er sich um, und sah wie die kleinen Schlampen gefickt wurden.
„Wollen sie zu mir kommen Herr Direktor? Oder 'in' mir?“ bot Miriam sich an, und krabbelte bereits auf allen Vieren auf ihn zu. Der Rest fing wieder an sich miteinander zu vergnügen.
Miriam zog den Direktor zu sich auf eine Matte und zog ihn direkt aus. Dabei wurde sie von Biene unterstützt.
Während Biene anfing ihm sanft am Hoden zu kraulen und über den Schaft leckte, war Miriam damit beschäftigt sich der letzten Kleidungsstücke zu entledigen.
„Ich glaube sie könnten eine kleine Süßigkeit vertragen Herr Direktor. Sie müssen nur genügend stochern, damit sie ein wenig naschen können.“ damit setzte sich Miriam über den offenen Mund vom Direktor. Ohne zu zögern öffnete er ihre bereits glänzenden Schamlippen und drang mit seiner Zunge in das so süß duftende rosa Loch vor ihm ein.
Biene ließ den gesamten Schaft in ihrem Mund verschwinden und knabberte leicht an der Eichel herum. Bei jedem zarten Biss stöhnte der Direktor in die offene Pussy von Miriam, was ihr ebenfalls leichte Seufzer entlockte.
Schnell floss der erste süße Nektar in des Direktors Mund, während er tiefer und tiefer mit seiner Zunge eindrang. Aber er unterstütze diese nun mit zwei Fingern, und drückte den Kitzler von Miriam öfter. Manchmal saugte er sich auch an diesem fest und liess er ab, wenn Miriam über ihm zusammen sackte.
Nach 10 Minuten war Biene so weit, dass sie ficken wollte. Kurzerhand stand sie auf, um sich nur Sekunden später auf dem steil aufragendem Prachtschwanz nieder zu lassen.
Langsam, Zentimeter für Zentimeter führte sie Ihr Becken tiefer und tiefer, bis der Direktor ganz in ihr steckte. Dann fing sie langsam an ihn fast aus sich gleiten zu lassen, nur um sich die volle Länge in den Leib zu rammen.
Miriam beugte sich etwas nach hinten um Biene leidenschaftlich zu küssen. Wild kreisten ihre Zungen um einander und rangen in ihren Mündern. Dabei überkam Miriam ein weiterer Orgasmus und Biene hielt sie fest und spürte wie Miriam den Orgasmus in ihren Mund stöhnte.
Zärtlich strichen ihre Hände gegenseitig über ihre festen Brüste und massierten diese sanft.
„Ich glaube er wird gleich kommen.“ hauchte Biene Miriam zu, während sie selber den Ritt auf dem unter ihr zuckenden Schwanz beschleunigte.
„Wenn du nichts dagegen hast, würde ich gerne etwas von eurem Mix probieren, während ich dich verwöhne.“ stöhnte Miriam zurück.
Was weder Miriam noch Biene bemerkt hatten, war dass Jessy sich langsam genähert hatte. Biene spürte wie eine pralle Eichel sanften Druck auf ihre Rosette ausübte und wenig später in ihrem Arsch steckte.
„Ohh, wie ich das liebe. Es wäre nur noch geiler, wenn mir jetzt noch ordentlich ins Gesicht gespritzt würde, damit ich es in meinen Mund schieben kann.“ dabei stützte sie sich an Miriam ab, weil sie wieder und wieder nach vorne gestoßen wurde.
„Aber das ist doch kein wirkliches Problem, sei nur nicht zu gierig.“ noch immer spürend wie Biene hart von hinten gefickt wurde gab Miriam bereits ein Zeichen zu Jessy, dass er ein paar Jungs ran holen soll.
„Und du mein kleiner Direktor halte noch etwas durch, dann wirst du erleben wie eine kleine Teenyschlampe dich mit ihrer geilen Fotze leersaugt wenn sie kommt. Also nasche noch ein wenig von mir.“ Miriam näherte sich langsam einem neuen Orgasmus an.
Innerhalb einer Minute waren Tyron, Tobi, Tim und Tom bei Biene und ließen sich von Biene und Miriam ihre Prügel blasen.
„Schafft ihr es, dass ihr alle gleichzeitig kommt?“ bettelnd sah Biene sich um.
„Dann lass mal lieber von mir ab kleine Honigbiene.“ Tim zog seine Latte aus dem kräftig saugenden Mund von Biene zurück und kontrollierte selbst wichsend seinen Höhepunkt.
Jessy und Tobi taten es ihm kurze Zeit später gleich, nur Tom hielt noch tapfer durch.
„Herr Glock, jetzt tu ihr doch schon den Gefallen, wenn sie die Wichse haben will, dann gönne sie ihr doch endlich. Ich halte hier nicht mehr lang durch.“ kam es leicht gedämpft von unten, da der Direktor noch immer leckend unter Miriam und Biene fest hing.
Tom zog seinen Schwanz plötzlich aus Miriams Mund und richtete ihn zielgerecht auf Biene, die dies mit einem strahlendem Lächeln sah.
„Saut mich richtig voll, macht mich zu eurer kleinen Spermanutte. Ich will alles was ihr mir geben könnt.“ unter Biene hörte der Direktor ungläubig zu was Biene da von ihr gab. Er wusste ja bereits, dass die Girls versaut waren, aber das toppte bisher alles. An seinem Schwanz spürte er auch wie Biene anfing zu zucken. Als die ersten Spritzer ihr Gesicht trafen wurde die bereits vorher schon enge Fotze noch enger und fing an ihn zu melken.
Biene war wie im Rausch und riss ihren Mund weit auf. Zwei Schwänze die tief in ihr steckten, dazu die Spermafontänen die auf sie trafen waren für Biene unbeschreiblich.
Laut schrie sie ihre Orgasmen aus, und war innerhalb weniger Sekunden mit einer dicken Maske Sperma überzogen.
In Biene fingen die zum Bersten gefüllten Schwänze an ihr das angestaute Sperma in ihre Löcher zu pumpen. Biene konnte ihren Mund gar nicht schließen, da sie einen Orgasmus nach dem anderen in die Sporthalle schrie. Miriam begann Biene wild zu küssen, während diese ihren Orgasmus laut stöhnte, so bekam auch Miriam einige Spermaspritzer ab.
In langen Zügen leckte Miriam das an Bienes Gesicht klebende Sperma ab. Zweimal schluckte sie selbst, bevor sie Biene ebenfalls 2 volle Münder mit Sperma überließ.
„Danke Jungs, das war echt geil!“ brachte Biene schwer keuchend raus. Schnell waren die 4 Schwänze um sie herum gesäubert, was beiden noch ein wenig zu naschen brachte.
Miriam drückte Biene sachte auf den Rücken und hockte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine.
Während Miriam anfing die Löcher von Biene aus zu lecken und zu verwöhnen, hob der Direktor Miriams Hintern so an, dass er besser in sie eindringen konnte.
Mit jedem Stoß genoss er es mehr und mehr diese kleinen jungen Schlampen zu ficken.
Als der Direktor sich umsah, sah er wie sich direkt neben ihm Anna auf Tyron niederließ, es sah jedoch so aus, dass es nur eine zärtliche Vereinigung war. Sie küssten sanft nur und strichen sich zärtlich über ihre Körper.
Und tatsächlich flüsterten sie sich gegenseitig zu, dass sie sich liebten.
Das nächste was der Direktor sah, war wie Frau Lisbeth auf dem Rücken lag und von 6-7 wichsenden Jungs umringt war und die Spritzer nacheinander auf sie trafen. Mit strahlendem Gesicht, welches bereits mit einer weissen Maske überzogen war, rieb sie ihren hervorstehenden Kitzler und brachte sich so schnell zu einem weiteren Orgasmus. Zur Überraschung aller fing sie nicht direkt damit an sich all das an ihr befindliche Sperma in ihren gierigen Mund zu schieben. Erschöpft lag sie ruhig da und erholte sich von den über sie gekommenen Höhepunkten.
Allmählich wurde es ruhiger und die ersten fingen an sich zusammen zu legen und die anderen zu beobachten. Überall sah man strahlende und zufriedene Gesichter.
Miriam genoss es wie der Direktor sich an und in ihr verausgabte, während sie Biene um ihr hart erarbeitetes Sperma brachte.
Mit den letzten Stößen brachte er sich und Miriam zu einem finalen Höhepunkt, als er sich in ihr entlud. Ein leises Plop beendete die im Sportunterricht stattfindende Orgie. Zusammen gingen alle unter die Dusche.
Um das bevorstehende Footballspiel zu planen lud Miriam Klara, Jessy und Tyron zu sich ein.
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