Wie ich zum Hausfreund wurde - Teil 3
Hallo liebe Leserin, lieber Leser. Das ist die Fortsetzung meiner realen Geschichte.
Teil 1:
http://xhamster.com/user/beatclubpeter/posts/157579.html
Teil 2:
http://xhamster.com/user/beatclubpeter/posts/157971.html
Du geile Sau, das war doch mein Sperma, war der Wortlaut der SMS die Sonja mir schickte nachdem ich am Vorabend meine Freundin aus lauter Geilheit besamt hatte. Antworten konnte ich nur mit, wenn du hier gewesen wärst hatte ich dir alles gegeben, was dir gehört und du hättest auch alles aus mir raus sagen können.
Mit einem innerlichen Grinsen ging ich wieder zur Arbeit. Ich rechnete mit einer Antwort von Sonja, ich sah auch ab und zu auf´s Handy, aber nichts tat sich. Dabei hatte sie bisher immer auf eine solche Nachricht reagiert.
Der Tag auf der Arbeit ging schleichend vorüber. Ich war ein wenig enttäuscht, immer noch keine Nachricht von ihr. Aus einem Tag wurden zwei, ohne Nachricht. Weil ich mir Sorgen machte, schickte ich ihr noch eine Nachricht, aber ich bekam auch auf diese keine Antwort. Ich hörte recht lange nichts von ihr. Auf der Arbeit ging es drunter und drüber und zuhause auch. Meine Freundin hatte komische Anwandlungen und ließ mich immer seltener ran. So blieben mir nur weniger alternativen. So bin ich bis heute noch der Meinung, dass ich quasi Schwielen an der rechten Hand hatte, weil ich so viel wichste.
Es wurde schon Routine. Ab und zu, schreib ich mit ein paar bekannten aber auch nichts Besonderes. Svenja meldete sich, fragte wie es mir geht und was ich so mache, seit dem ich umgezogen bin. Ich kannte sie vom Sport. Wir schrieben eine ganze Weile hin und her. Ich flirtete ein bisschen mit ihr.
Meine Freundin musste der Arbeit wegen zwei Wochen wegfahren und so tat sie es. Alleine zuhause ging ich immer mal wieder mit Freunden und Kollegen weg. Abends saß ich dann auch mal am Rechner, sah mir immer wieder geile Filmchen an und wichste meinen Schwanz während ich zu sah wie eine geile Milf sich von einem jüngeren Schwanz ficken ließ. Am liebsten Filme mit Nadja Summer und Barbara Bach. Ich war mitten drin, als sich Skype meldete. Im Bildschirm tauchte das kleine Benachrichtigungsfeld auf. Svenja. Ich entließ meinen Schwanz aus der Hand und schrieb ihr zurück. Während wir schrieben, erfuhr ich immer mehr über sie. Seit knapp 7 Jahren lebte sie mit ihrem Freund zusammen. Ich weiß nicht mehr wie aber sie fing an zu erzählen, dass die Beziehung nicht so gut läuft und ihr Freund sie seit gut 3 Jahren nicht mehr fickte. Was ich mir nicht vorstellen konnte, Svenja ist zwar nicht sehr schlank, aber auch nicht dick. Mit ihren knapp 1,70cm, leicht rotblondem schulterlangem Haar und recht kleinem Busen, sah sie eigentlich sehr gut aus.
Ich schrieb ihr, dass ich es nicht könnte, 3 Jahre ohne Sex. Etwas zögerlich schreib sie dann, dass sie es sich oft selbst machen würde. Es durchzuckte mich wie ein Blitz. Mein Schwanz der während des Schreibens schlaff geworden war, wurde wieder hart. Vielleicht war es meine Geilheit, aber ich schrieb ihr, wobei sie mich grade unterbrochen hatte. Jetzt willst du mich verarschen, oder? War ihre Antwort darauf. Ich überlegte kurz und schrieb ihr wahrheitsgemäß, Kein Witz. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich beim Gedanken daran, wie du es dir besorgst, wieder einen Steifen hab.
Sie wollte es mit nicht glauben. Lange musste sie nicht auf den Beweis warten. Ich hatte schnell ein Foto gemacht mit meinem Handy und es ihr geschickt. Nachdem ich es ihr geschickt hatte, war es eine Weile ruhig im Chat. Ein kurzes „Noch da?“, aber keine Reaktion. War ich zu weit gegangen? Eigentlich war es mir ein bisschen egal. Schnell xHamster auf gemacht und schon hatte ich meinen Schwanz wieder in der Hand. Meine Eichel war schon etwas vollgeschmiert mit meinem Precum, wie fast immer, wenn ich sehr geil bin. Mit leichten auf und ab Bewegungen fuhr meine Hand über meinen Schaft. Zwei geile Milfs teilten sich grade einen Schwanz, und in meinem Schwanz stieg meine Wichse hoch, meine Eier zogen sich zusammen.
Ich kam und mein Sperma verteilte sich auf meinem Bauch und meiner Hand. Da saß ich nun, mein Schwanz zuckte noch und ich bekam eine Nachricht von Svenja. Es war mir ein bisschen unheimlich, weil sie dann anfing, zu erzählen wie ein Wasserfall, dass sie es sich schon oft vorgestellt hatte wie ich sie ficke, während sie es sich besorgte, und dass nur weil ich im Sommer öfter im Sommer eine weiße Leinenhose an hatte und sie mich sehr anziehend fand. Mir blieb die Spucke weg. Wir schrieben weiter. Unsere Nachrichten wurden immer anzüglicher, bis ich dann anfing ihr genau zu erklären was ich mit ihr machen würde. Nur wenige Minuten später hatte ich eine MMS auf meinem Handy es war eine von Svenja. Sie war feucht das konnte ich genau auf dem Bild sehen. Dann erzählte ich ihr, dass ich meine Eltern besuchen wollte am Wochenende und wir uns ja zu einem Kaffee treffen könnten. Sie stimmte zu.
Freitagnachmittag, ich stieg in den Zug, auf dem Weg zu meinen Eltern. Etwas mehr als 3 Stunden später war ich in meinen Elternhaus. Grade 16 Uhr. Meine Eltern waren noch am Arbeiten und ich hatte keine Lust im Haus rum zu sitzen, also schrieb ich Svenja, ob sie Lust und Zeit hätte, sich mit mir auf den Kaffee zu treffen. Eigentlich dachte ich, dass sie nicht so spontan sein würde und ging so raus. Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Svenja hatte Zeit, nur 20 Minuten später trafen wir uns in einem Cafe in der Nähe. Svenja sah sehr gut aus, in ihrer Jeans die vielleicht ein wenig zu eng im Schritt war und ihr Top war auch sehr schön. Zur Begrüßung nahm ich sie in meine Arme und drückte sie an mich, so dass ihre Scham meinen Oberschenkel drückte. Wir setzen uns und bestellten.
Wir unterhielten uns. Svenja saß mir gegenüber, sie wurde mit der Zeit immer unruhiger und rutschte immer wieder auf dem Stuhl hin und her. Ich ahnte schon welchen Grund es hatte, sie war geil. Auch meine Hose wurde immer enger. Svenja entschuldigte sich kurz und ging zur Toilette. Weil ich nichts Besseres zu tun hatte, nahm ich mein Handy aus der Innentasche meiner Jacke. 2 neue ungelesene Nachrichten zeigte es an. Schnell hatte ich die erste geöffnet. Sie war von meiner Freundin. Sie schrieb mir, dass sie mich vermissen würde und schrieb schnell eine ähnliche Nachricht zurück, Die nächste Nachricht war von Sonja, ich konnte es kaum glauben, seit ihrer letzten Nachricht waren schon 5 Monate vergangen. Ich fragte sie, wie es ihr geht, dass ich grade in der Nähe bin und dass ich oft an sie denken musste. Grade hatte ich die Nachricht abgeschickt, da kam Svenja wieder. Ich ließ mein Handy in meiner Hosentasche verschwinden.
Svenja saß jetzt wieder vor mir, allerdings etwas ruhiger. Wir unterhielten uns noch sehr angeregt und ich reagierte nicht auf´s erste Vibrieren meines Handys. Erst auf das Zweite ein paar Minuten später. Ich sah kurz nach, es war eine Nachricht von Sonja, mit einem Foto von ihr und mit der Frage ob ich sie am nächsten Tag vormittags besuchen will. Sie hätte sturmfrei und wir hätten nicht nur 3 Stunden zeit zu ficken, wir hätten auch mehr Platz als im Auto. Jetzt war mein Schwengel steif. „Ja, wann?“ schrieb ich zurück. Dann öffnete ich noch die zweite Nachricht, die war von meiner Mutter, sie und mein Paps würden jetzt zu einem Geburtstag fahren. Ich dachte mir erst mal nichts dabei. Schon war die nächste Nachricht von Sonja auf meinem Handy mit ihrer Adresse und ich sollte am nächsten Morgen um 9 Uhr bei ihr sein. Das bestätigte ich noch kurz und widmete Svenja wieder meine Aufmerksamkeit. Die fragte mich auch prompt, mit wem ich denn da so viel schreiben würde. Ohne zu zögern fing ich an ihr zu erzählen, dass ich grade für den nächsten Vormittag ein geiles Ficktreffen vereinbart hatte. Im gleichen Atemzug fragte ich sie, ob sie Lust hätte auf einen Wein und wir den bei meinen Eltern trinken wollen. Unsere Kaffee, waren schließlich schon leer. Svenja sah mich mit einem leicht verlegenen Gesichtsausdruck an. Hatte allerdings nichts gegen ein Glas Wein. Jetzt fing sie an mich mit Fragen zu löchern, was das morgige Treffen anging. Ich unterbrach sie und meinte, dass ich ihr gerne alles erzählen würde, bei dem Glas Wein. Wir bezahlten und machten uns auf den Weg.
Svenja stand hinter mir, in meiner Hosentasche suchte ich nach meinem Schlüssel, fand ihn glücklicher weise auch. Er lag quasi auf meinem harten Schwanz. Ich war geil und ich wollte ficken. Wir gingen ins Haus. Ich zeigte Svenja das Wohnzimmer und meinte sie könnte schon Platznehmen. Aus dem Keller holte ich schnell eine Flasche Dornfelder und aus der Küche, zwei Weingläser.
Svenja und ich saßen neben einander auf dem Sofa und prosteten uns zu und tranken einen Schluck. Ich stellte mein Glas ab und versuchte mich einigermaßen bequem hin zusetzen, was mein Schwanz in meiner engen Hose nicht so einfach zu ließ. Svenja fing an mich mit Fragen zu löchern. Ihre Augen glänzten und sie sah mich an. Ich beantwortete ihre Fragen und beobachtete sie dabei. Ich erzählte sehr ausführlich wie Sonja und ich uns kennengelernt hatten, dass wir uns schon getroffen hatten, von unserem Fick im Auto und auch von den MMS und SMS die wir uns schickten. Das ich vor Geilheit meine Freundin gefickt hatte ließ ich auch nicht aus. Svenja wurde immer unruhiger und im Stoff ihres Tops zeichneten sich immer mehr ihre harten Nippel ab.
„Macht dich das etwa geil, was ich dir erzähle?“ „Ähm,…ja..“, sagte sie schüchtern. Ich lächelte sie verständnisvoll an. Wir schwiegen. In meinem Kopf ratterten meine Gedanken. Wie krieg ich sie jetzt dazu, dass ich ihr meinen Schwanz in ihre Fotze rammen kann. Normaler Weise bin ich nicht so direkt, aber in diesem Moment schien es mir das einzig richtige. „Dann bist du jetzt auch so feucht wie auf dem Bild, dass du mir geschickt hast?“
Dann platzte es quasi aus ihr raus, „Ja, bin ich. Bin ich auch schon die ganze Zeit. Schon als du mich begrüßt hast. Ich hatte die ganze Zeit meine Kugel in meiner Mumu. Auf der Toilette hab ich die raus genommen, weil ich es nicht mehr ausgehalten hab. Ich wollte ja nicht im Cafe direkt vor dir kommen.“ Ich war überrascht, wegen ihrer Offenheit und noch geiler, weil sie es sich schon vor mir gemacht hatte, ohne dass ich es gesehen hatte und jetzt wollte ich es sehn. „Na, dann…jetzt!“ Sie sah mich fragend an.
„Ich will sehen wie feucht du bist und wie du es dir machst bis du kommst!“ Sie zögerte nur kurz und öffnete ihre Hose und zog sie sich langsam aus. Ein weißes leicht verwaschenes Baumwollhöschen, mit leichtem Feinripp. Sah erst mal nicht so geil aus, aber als sie die Hose ganz aus hatte und einen Fuß auf das Sofa gestellt hatte, sah ich etwas sehr geiles als ich freie Sicht hatte. Gott das Höschen war feucht, fast nass, im Schritt. Ihre Schamlippen zeichneten sich ab. Ich atmete schwer aus und konnte nur ein „Wow“ los werden.
Sie zog ihr Höschen zur Seite und gab den Blick auf ihre nasse Pflaume frei. Mit zwei Finger spreizte sie Ihre Schamlippen und dann legte sie ihren Zeigefinger der anderen Hand auf ihren Kitzler. Es war ein sehr geiler Anblick. Sie lehnte sich zurück und fing an sich zu wichsen und zu stöhnen. Ich wollte aber nicht untätig bleiben und knöpfte meine Jeans auf. Meine Schwanzspitze lugte schon aus dem Bund meiner Boxershorts. Ich hob meinen Hintern und schob Boxershorts und Jeans herunter. Svenja so mir wichsend dabei zu. Das war einer der geilsten Momente die ich erlebt hatte.
Auch ich fing an meinen Schwanz zu wichsen. So saßen wir uns wichsend gegenüber und geilsten uns am Stöhnen des Anderen auf. Auch ich hatte meinen einen Fuß auf´s Sofa gestellt. Mein Bein war angewinkelt, aber beim Wichsen rutschte mein Fuß in Svenja´s Richtung. Genau so erging es auch Svenja. Unsere Haut berührte sich das erste Mal, als unsere Wanden sich berührten. Das war schon sehr geil, aber ich traute meinen Ohren nicht, als Svenja sagte, „Gefällt dir das was du siehst?“ „Ja, sehr geil zu sehen wie du es dir machst.“ „Willst du nicht auch lieber Ficken?“ Ich nickte und rieb weiter meinen Schwanz. „Und wo rauf wartest du noch? Ich will jetzt deinen geilen Schwanz in mir haben und ihn mit meiner Mumu massieren.“ Das ließ ich mit nicht zwei Mal sagen. Ich stand auf und nahm sie an der Hand. Ich zog sie ins Gästezimmer. Mit den hellen Sofa´s meiner Eltern war mir das nicht ganz geheuer. Im Zimmer angekommen, nahm ich Svenja wieder in meine Arme und dieses Mal ließ ich sie meinen Schwanz auf ihrer nackten Haut spüren. Wir küssten uns. Meine Hände strichen über ihren Rücken und massierten schließlich ihren festen prallen Hintern. Sie quittierte es mit einem Stöhnen.
Svenja blieb auch nicht untätig und griff mir an meinen Steifen. Wieder stöhnte Sie. Da das Schlafsofa noch nicht ausgezogen war und ich nicht mehr lange warten wollte, drehte ich Svenja um und hatte jetzt ihren Rücken an meiner Brust. Nur leicht ging ich in die Knie und schon lag mein Schwanz in ihrer Poritze. Wir küssten uns weiter. Ich massierte ihre kleinen geilen Titten, sie rieb sich an meinem Schwanz. Meine rechte Hand glitt von ihren Titten nach unten zu ihrer geil nassen Muschi und meine Finger tauchten in ihre nassen Gefilde ein, sie war verdammt eng und die Innenwände ihrer Lustgrotte pulsierte, ich fingerte sie und schon nach kurzer Zeit hatte ich jede Menge ihres Fotzensaftes auf meiner Handfläche.
„ Das fühlt sich so geil an“, stöhnte sie, „bitte fick mich endlich! Sei der erste der mich nach 3 Jahren seinen Luststab in mich schiebt.“ „Das werde ich.“ Sie beugte sich vor und stützte sich auf der Fensterbank ab. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und zog meine Eichel immer wieder durch ihre nassen Schamlippen. Dann setzte ich meine Eichel an ihr geiles Fickloch und dran sehr langsam in sie ein! Stück für Stück schob ich ihr mein bestes Stück hinein. Je tiefer ich in ihr war, desto lauter stöhnte sie. Es fühlte sich sehr gut an. Sie war mit ihren 31 Jahren eng wie eine Jungfrau. Nur mit Mühe konnte ich vermeiden, nicht sofort abzuspritzen. Dann war ich bis zum Anschlag in ihr. Ohne mich zu bewegen stand ich jetzt hinter ihr. Nicht ich fing wieder an mich zu bewegen, Svenja bewegte sich ganz langsam an meiner Latte hin und her. Meine Hände lagen mittlerweile auf ihrer Hüfte. „Weißt du eigentlich wie geil es ist seinen Schwanz in so einer engen, nassen Muschi zu haben?“ „mmhh….!“ So sie konnte nicht mehr reden. „Dann werde ich dich jetzt richtig nehmen wenn du dich an mich gewöhnt hast.“ Keine Antwort nur noch stöhnen. Jetzt packte ich mit meinen Händen richtig fest an ihrer Hüfte zu, dann zog ich sie wieder bis zum Anschlag auf meinen Schwanz. Soweit es ging. Meine Eier waren schon ganz feucht. Ich zog meinen Schwanz wieder heraus und schob ihn wieder hinein. Man konnte das Schmatzen ihrer Möse hören. Ich wurde immer schneller Stoß für Stoß und jedes Mal Stieß ich bis zum Anschlag in sie hinein. „Ohaaaaaa….ja, bitte fick mich.“
Jetzt nahm ich sie richtig. Ich wollte ihr meinen Samen in Ihre geile Fotze pumpen und es zuckte schon in meinem Sack. Es war grade zu ein Rammeln, ihr Arsch klatschte immer wieder gegen mein Becken. Das und ihr stöhnen hörte sich einfach nur geil an und turnte mich noch mehr an.“Jetzt…ich komme“, verließ es meinen Mund. „Ja komm gib mir deinen geilen Saft!“ Ich kam und wollte meinen Samen in ihr verteilen. Mein Schwanz zuckte und pumpte, es wollte nicht auf hören. Als wenn man(n) mit einem Steifen pissen will. Sie war einfach so eng. So einen langen Orgasmus hatte ich noch nie. Svenja schob mich mit ihrem Hintern ein Stück zurück, ich machte einen Schritt nach hinten. Sie ließ meinen Schwanz aus ihrer besamten Muschi gleiten, drehte sich um und kniete sich vor mich um meinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen. Sie saugte mir den letzten Tropfen aus meinem Sack und massierte ihn dabei mit ihrer Hand.
Sie ließ von mit ab. Meine Beine zitterten und mein Schweif stand immer noch, wippend weil er immer noch zuckte, von mir ab. Svenja und ich setzten und auf Schlafsofa. Und ruhten uns ein wenig aus, sie legte mich in meinen Arm und wichste meinen Schwanz ganz sanft. „Danke, das hab ich gebraucht. Endlich wieder einen geilen Schwanz in meiner vernachlässigten Mumu. Du hast mich ganz ausgefüllt.“ „Du bist aber auch sehr geil eng. Ich würd dich ja gerne öfter ficken, wenn du möchtest.“ „Sehr gern.“
Wir saßen noch eine Weile so. Gingen dann wieder ins Wohnzimmer und zogen uns an. Svenja verabschiedete sich mit einem Kuss von mir. Es war schon halb 12 Uhr. Ich ging wieder ins Gästezimmer und machte das Sofa schlaffertig. Ich stellte noch schnell meinen Wecker für den nächsten Morgen auf halb acht und schlief dann recht schnell ein.
Fortsetzung folgt wenn ihr wollt. Nur damit ihr wisst, wer Svenja ist, hier sind ein paar Bilder von ihr:
Ihre Titten:
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Ihre Muschi:
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Und noch mehr:
http://xhamster.com/photos/gallery/1611220/svenja.html