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Im Zeltlager #08

Im Zeltlager 8

Nach einer 'Schreibblockade' schreibe ich wieder - danke euch für die netten Comments und Mails. :)


Es war schon hell, als Uli über die taunasse Wiese zum Wachzelt ging. Es hatte in den frühen Morgenstunden aufgehört zu regnen, nun lag ein dichter Nebel über dem ganzen Zeltplatz. In allen Zelten begann das allmorgendliche Treiben; die Jungen pellten sich aus ihren Schlafsäcken und gingen in kleinen Gruppen zum Bach, um die Morgentoilette zu machen.
Uli erreichte das Wachzelt und schob die Eingangsplane zur Seite. Da sah er die beiden Freunde engumschlungen und tief schlafend unter der Decke liegen. Er schmunzelte, als er bemerkte, dass die sorgfältig zusammengefaltete Unterwäsche der beiden auf dem Baumstamm lag.
Da er die Freunde wecken musste, hustete er verhalten, dann kam laut und vernehmlich sein Weckspruch, der ihn während der Wehrpflicht an der Nordseeküste auch so oft geweckt hatte:
„Reise, Reise, AUFSTEHEN!
Auf, auf ihr müden Leiber, die Pier steht voller nackter Weiber!
Ein jeder weckt den Nebenmann, der letzte stößt sich selber an!“
Die Jungen zuckten zusammen und fuhren auf. Verschlafen schaute sie in das Gesicht des Gruppenleiters und mussten sich erst einmal zurechtfinden.
Uli grinste die beiden Schlafmützen an und forderte sie dann auf: „Das ganze Lager ist schon munter, also aufstehen! Und zieht euch was an, ehe ihr aus dem Zelt kommt. Laßt den Eingang offen stehen – das riecht hier drin wie in einer Pumahöhle. Naja, die ‚Wache’ scheint euch ja Spaß gemacht zu haben.“ Mit fröhlichem Pfeifen ging er dann zurück, um die Morgentoilette der anderen Jungen zu beaufsichtigen.
Die beiden Langschläfer hatten sich aufgesetzt und merkten erst jetzt, dass sie noch nackt waren. Sie sahen sich entsetzt an und Achim flüsterte: „Ob Uli was gemerkt hat? Bestimmt, er hat so komisch gegrinst … hoffentlich erzählt er den anderen nichts; ich würde mich zu Tode schämen.“
Werner überlegte, dann sagte er: „Er hat bestimmt was gemerkt, unsere Unterhosen liegen ja offen herum. Aber ist auch egal; die Nacht kann uns keiner mehr nehmen. Komm, wir stehen auf und gehen zu den anderen, aber zuerst muß ich pinkeln – habe schon eine prächtige Morgenlatte.“ Dabei grinste er den Kleinen an und fügte hinzu: „Kommst Du mit? Dann kann ich dir wieder beim Pissen helfen.“ Damit stand er auf und griff an seinen steil aufragenden Schwanz.
Achim schaute zu ihm hoch und merkte, dass sein Pimmel sich auch versteift hatte und waagerecht vor dem Bauch stand.
„Na gut, dann helfen wir uns wieder gegenseitig.“
Er stand ebenfalls auf und drängte sich gegen den Freund. Sie hielten sich an den Pobacken des anderen fest, und der Pimmel des Kleinen drängte wieder zwischen Werners Beine.
„Werner, ich möchte mal so wie wir jetzt stehen, pinkeln. Das geht hier drin natürlich nicht, dann wird alles naß.“
Werner musste kichern: „Na, du bist ja ganz schön versaut, mein Kleiner. Ich käme nie auf solche schweinischen Ideen.“ Nach kurzem Überlegen kam dann: „Aber geil macht mich das schon. Sollen wir das heute Abend mal einfach hinter dem Zelt ausprobieren? Jetzt ist ja leider keine Zeit mehr dazu, schade.“
Sie zogen sich wieder an, schlichen kurz hinter das Zelt und erleichterten sich, ohne sich weiter aufzugeilen. Dann gingen sie zu ihrem Schlafzelt, holten Seife. Zahnbürste und Handtuch und gesellten sich zu den anderen Jungen, die am Bach standen und sich wuschen.
Der Tag verging schnell mit dem Abbrechen des nicht mehr benötigten Lagermaterials. Alle griffen fleißig zu, und so war vor dem Abendbrot alles soweit gerichtet, dass die Abreise am nächsten Tag problemlos klappen würde.
Die zweite ‚Wache’ der beiden Freunde war genehmigt worden, und so gingen sie zum Wachzelt, als sich die anderen zu den Schlafzelten begaben.
Kaum im dunklen Zelt angekommen, rissen sie sich Shirt und Hosen runter und klammerten sich aneinander. Werner begann, den Kleinen intensiv zu küssen, und bald lieferten sich ihre Zungen einen regelrechten Ringkampf. Achim streichelte den Rücken des Freundes und dann auch die Pobacken. Irgendwann rutschte seine rechte Hand dazwischen und erkundete mit dem Zeigefinger das unbehaarte Poloch, indem er einfach die Fingerkuppe hineinsteckte. Werner zuckte zusammen; sein harter Schwanz pochte auf Achims Bauch und begann wieder, mit Lusttropfen den Bauch zu schmieren. Er bewegte seinen Hintern vor und zurück mit dem Erfolg, dass Achims Finger immer leicht in sein Loch rutschte und sein Schwanz dabei am Bauch des Kleinen auf und ab rieb. Dabei schob sich die Vorhaut soweit zurück, dass die nackte Eichel an Achims Bauchnabel scheuerte. Er griff mit einer Hand an seinen Sack und zog daran, so daß das Bändchen ganz stramm wurde und das Reibegefühl sich noch verstärkte.
Plötzlich versteifte sich sein Körper, er griff mit beiden Händen an die Pobacken des Kleinen und zog ihn fest an sich. Und dann spritzte seine Boysahne ohne Vorwarnung in sieben Schüben bis unter Achims Kinn.
„Boah, Schatz, das war der heftigste Orgasmus, den ich je hatte. Du bist einfach klasse. Ich möchte Dich niieeee wieder verlieren“, keuchte er und küsste dann den Kleinen sehr zärtlich.
„Du hast ja leider noch nicht abgespritzt, aber das holen wir jetzt sofort nach“, fügte er noch hinzu.
„Nee, laß mal, Werner, ich war schon seit mehreren Stunden nicht mehr pinkeln“, grinste der Kleine, „und Du weißt doch, dass ich mal gern … naja … zwischen Deinen Beinen … hinter dem Zelt … wenn Du das noch willst.“
„Ja klar, das möchte ich auch mal ausprobieren, mein Schatz.“ Werner grinste den Kleinen an.
„Weißt Du, ich habe mich schon den ganzen Tag darauf gefreut und bin oft mit einem steifen Pimmel herumgelaufen“, flüsterte Achim und sah verschämt auf den Boden. Werner hob das kleine Gesicht am Kinn hoch, wischte mit dem Zeigefinger seine Sahne von Achims Hals, steckte den Finger in den Mund und sah seinem Freund in die Augen.
„Gut, dann versuchen wir das am besten sofort. Das Lager scheint schon zu schlafen, da ist die Gelegenheit günstig.“ Er spähte durch die Eingangsplane hinaus. „Alles ruhig, komm“, damit zog er den Kleinen hinter sich her und – nackt wie sie waren - hinter das Zelt.
Achim wischte die restliche Boysahne von seinem Bauch ab, schmierte damit die Innenseiten von Werners Oberschenkeln und seinen kleinen, harten Pimmel ein und drängte dann gegen den schlanken Körper. Dabei rutschte sein Schwänzchen wieder wie von selbst unter Werners Sack und zwischen die Beine. Er begann sofort mit schnellen Fickbewegungen und wurde, wie beim ersten Mal auch schon, von seinem Freund durch Massage mit den Muskeln dabei unterstützt.
Nach ein paar wilden Stößen spuckte sein Schwänzchen viermal die heiße Sahne zwischen Werners Beine, und der Kleine sackte etwas in sich zusammen.
„Boah, Werner, darauf habe ich mich sooo gefreut. Ich glaube, ich liebe Dich ganz doll“, flüsterte er und suchte mit seinen Lippen den Mund des Freundes.
Noch während sie sich küssten, ließ Achim seine Pisse laufen, schob den Unterleib dabei vor und zurück und säuberte so Werners eingesaute Schenkel von der frischen Wichse. Sein Schwänzchen war noch ziemlich hart und versteifte sich durch das geile Gefühl beim Pinkeln wieder.
Werner war von der Pissattacke erst etwas überrascht, fing sich aber sofort wieder und rieb seine Eichel wieder an Achims Bauch auf und ab. Er pinkelte dann auch einfach los, und seine Pisse spritzte dem Kleinen unter das Kinn und bis ins Gesicht, doch den schien das nicht zu stören. So standen sie dicht zusammen gedrängt und genossen den warmen Stahl zwischen ihren Körpern.
Als die goldene Fontäne endlich versiegt war, schauten sie sich in die Augen, und Werner fing plötzlich an zu lachen.
„Mensch, mein Schatz, das war ja mal eine geile Aktion. Ich hätte nie gedacht, dass Pissen so viel Spaß machen kann. Aber Du bist wirklich ein kleines Ferkel – was Du Dir immer ausdenkst … aber jetzt gehen wir wieder ins Zelt und trocknen uns ab, sonst holen wir uns noch was weg. Komm, ich rubbel Dich mit Deinem Tuch trocken.“ Er nahm den Kleinen wieder an die Hand und zog ihn mit sich in das Zelt.
Dort angekommen trocknete er den Freund mit dem Schnuffeltuch zärtlich ab. Achims Pisse, die an seinen Beinen herabgelaufen war, ließ er einfach von selbst trocknen.

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