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Im Zeltlager #01 + #02



Vor-Vorwort
Seltsamerweise sind die ersten beiden Teile meiner Geschichte verschwunden, dafür ist der erste Teil bei einem anderen Member aufgetaucht ... eigenartig ...
Ein Schelm, der Böses dabei denkt. :)

Vorwort
Diese Geschichte basiert auf tatsächlichen Geschehnissen. Ich habe die Namen NICHT geändert (auch meinen nicht!), aber alles etwas ausgeschmückt und damit – so hoffe ich – das Ganze etwas spannender gestaltet. Einiges ist genau so passiert, einiges hätte so gewesen sein können und anderes ist Fiktion. Wenn es Euch gefällt, gebt mir ein Feedback, dann schreibe ich weiter …
Ach so: Vielleicht erkennen sich die handelnden Personen wieder; würde mich freuen, wieder was von ihnen zu hören. ;-)


Im Zeltlager 1

Opa hielt es für eine gute Idee, seinen Enkel Achim zu einem Zeltlager in Österreich anzumelden, das eine Nachbargemeinde für die Sommerferien geplant hatte.
Achim war kurz zuvor ^^ Jahre alt geworden. Er war ein typischer Einzelgänger; hatte in der Schule keine richtigen Freunde. War ja auch kein Wunder. Er war für sein Alter zu klein und eher schmächtig, hatte kein Interesse an Sport in irgendeiner Form, er verkroch sich lieber in seinem kleinen Zimmer und las oder spielte irgendwas.
Die braunen Haare waren immer etwas zu lang und leicht strähnig. Sein Gesichtchen war zwar recht hübsch, aber zu schmal, und außerdem trug er eine zierliche Brille, die ihm etwas Streberhaftes verlieh. Auch sonst war er eher ein ‚Spätzünder’.
Als seine Mutter vor etwa zwei Jahren wegen Alkoholexzessen zwangseingeliefert wurde, hatte sein Opa die Erziehungsberechtigung erhalten, sein Vater war ‚unbekannt verzogen’. Achim wusste nicht, ob sein Erzeuger wirklich untergetaucht war, oder irgendwo im Knast saß; es war ihm auch herzlich egal.
Sein Opa kümmerte sich aufopfernd um ihn, soweit es seine Mittel denn erlaubten. Mit seiner kleinen Rente waren aber keine großen Sprünge zu machen, und da ein gemeinsamer Urlaub für die beiden nicht drin war, hatte Opa die Idee mit dem Zeltlager.

Nun war schon die erste Woche im Lager verstrichen, ohne dass sich etwas besonders Aufregendes ereignet hatte. Die Gruppenleiter organisierten zwar einiges an Aktivitäten, allerdings auch viele sportliche Dinge – und das war so gar nicht nach Achims Geschmack. Er hielt sich daher eher im Hintergrund und fiel kaum auf. Neue Freunde hatte er auch noch nicht gefunden.
Die Jungen im Lager waren auf Acht-Mann-Zelte verteilt. Jedes Zelt war aber nur mit sechs bis sieben Jungen belegt; es blieb also genug Platz für das Gepäck. Achim war als Ältester seines Zeltes mit fünf anderen Jungen zusammen, obwohl ein anderer Junge schon wesentlich weiter entwickelt war. So kam es dann auch, dass wegen eines Streits im Nachbarzelt kurzerhand dieser Junge ausquartiert wurde und seinen Platz mit einem der Störenfriede tauschen musste. Der ‚Neue’ im Zelt war Achim schon aufgefallen; er hieß Werner, war gut ein Jahr älter als er und ausnehmend hübsch und sportlich. Er hatte zwar noch keine ausgeprägten Muskeln, aber schon eine Figur wie ein junger Gott und blonde Locken. Außerdem hatte Achim ihn öfters in der Sporthose und auch im Slip gesehen und bemerkt, dass dieser Junge seinen Schwanz nach oben trug. Er selbst trug einfach links und fand das bei dem anderen irgendwie ungewöhnlich.
Die sanitäre Situation im Lager war nach guter alter Wandervogel-Sitte nicht besonders komfortabel; es gab zwar Holzhäuschen mit einem Loch im Sitzbrett, doch gewaschen wurde sich in einem breiten Gebirgsbach, der dicht am Lagerplatz vorbeifloß. Das Wasser war kristallklar, aber auch sehr kalt. Klar, dass eine übertriebene Hygiene bei den Jungs nicht aufkam.

In der nächsten Nacht musste Achim raus zum Pinkeln. Im Halbdunkel zu den Klohäuschen zu gehen hatte er keine Lust, also ging er einfach ein Stück hinter das Zelt an den Waldrand. Sein ‚Schnuffeltuch’ – ein geblümtes kleines Handtuch - hatte er wie immer nachts bei sich. Nicht, dass er Angst hätte, aber dieses Tuch gab ihm doch etwas Sicherheit. Zu Hause schlief er immer damit, also hatte er darauf bestanden, dass das Tuch auch mit ins Lager kam.
Es war eine mondhelle Nacht, er fand ohne Schwierigkeit den Weg zum Waldrand, steckte sich das Schnuffeltuch hinten in den Hosenbund, suchte sich einen ganz kleinen Baum aus und pinkelte diesen von oben bis unten naß.
So erleichtert ging er zurück zu seinem Zelt, in dem schon alle tief schliefen. Er schlich so leise wie möglich durch den offenstehenden Zelteingang, trat dabei aber auf einen Schuh, der nicht ordentlich an der Seite stand, verlor das Gleichgewicht und fiel vornüber auf den ‚Neuen’. Er konnte sich zwar noch mit beiden Händen abfangen, konnte aber nicht verhindern, dass sein Gesicht ganz leicht mitten auf dem Schwanz von seinem neuen Zeltnachbarn landete. Da es hier auch nachts warm war, hatte Werner nur eine Boxershorts an und lag ohne Decke auf dem Rücken. Achim wollte sich erschrocken aufrichten, aber durch das plötzliche Einatmen beim Sturz kam ihm ein seltsamer Geruch in die Nase. Es roch etwas nach Jungenspisse – klar, man wusch sich mit dem eiskalten Wasser ja nicht täglich im Schwanzbereich – aber da war noch etwas anderes, was ihn eigenartig erregte. Er blieb also erstmal so liegen, hielt die Luft an und schaute in Werners Gesicht. Dieser schien aber nichts bemerkt zu haben. Er hatte die Augen fest geschlossen und atmete ruhig und gleichmäßig weiter.
Vorsichtig atmete Achim wieder ein, und erneut nahm er diesen erregenden Duft wahr. Dabei bemerkte er, wie sich sein kleiner Schwanz leicht versteifte. Er hatte noch nie einen Orgasmus gehabt, wusste aber genau, wie er sich nachts in der Hose streicheln musste, damit er ‚schöne Gefühle’ bekam. Meist schüttelte es ihn dann kurz durch, und sein Schwanz wurde wieder schlaff. Danach – so hatte er festgestellt – konnte er immer sehr gut schlafen.
Nun lag er also mit dem Gesicht auf dem Schwanz eines fremden Jungen und sog dessen Geruch ein. Er merkte, dass dieser Pimmel größer war als sein eigener und entweder einiges fester, oder Werner hatte auch eine leichte Versteifung. Um das zu testen, drückte er ganz leicht mit einem Finger dagegen. Nachdem Werner sich nicht bewegte, nahm er allen Mut zusammen und fühlte mit Daumen und Zeigefinger nach. Er drückte dabei leicht an dem warmen Schwanz herum und merkte dabei, dass sich dieser mehr und mehr versteifte, bis er knüppelhart oben gegen den Gummisaum der Shorts drückte. Achim beobachtete aufmerksam das Gesicht von Werner; der schien aber tief zu schlafen und nichts zu bemerken. Auf einmal grunzte Werner im Schlaf und warf sich auf die rechte Seite. Achim hatte blitzschnell den Schwanz losgelassen und sich erschreckt aufgesetzt – bereit, sofort wieder in seinen Schlafsack zu kriechen. Werner murmelte etwas Unverständliches, wälzte sich auf die linke Seite und schnaufte ein paar Mal. Dann grunzte er wieder und legte sich wieder auf den Rücken. Achim wartete noch eine Minute, und als sein Zeltgenosse keine Zeichen des Erwachens zeigte, wagte er sich zurück auf seine vorherige Position. Er stellte fest, dass sich Werners Schwanz kein bisschen zurückgezogen hatte und weiterhin steif und hart gegen den Gummibund drückte.
‚Vielleicht kann ich die Spitze seines Pimmels ja mal sehen’, dachte Achim und wollte den Gummibund leicht herunterziehen. Dabei merkte er, dass durch das Herumwälzen die Hose hinten an Werners Rücken heruntergerutscht war und seine Pobacken freigab. Es war also ganz leicht, den Bund auch vorn leicht anzuheben und dann ein gutes Stück herunterzuziehen. Werners Schwanz lag nun frei auf seinem Bauch und verströmte das schon bekannte Aroma; nur diesmal nicht durch den Hosenstoff gefiltert. Werners Prachtstück war ganz gerade, keine stark verdickte Eichel und darunter kleine, aber stramme Eier in einem festen prallen Sack. Der Pimmel sah aus wie eine kleine Walze, ganz glatt und einfach wie zum Anfassen geschaffen.
‚Wirklich, ein schöner Pimmel, schöner als mein eigener’, dachte Achim, näherte sein Gesicht wieder und sog den herben Geruch tief ein. Dabei wurde sein Pimmelchen so hart, wie er es noch nie erlebt hatte. Fast schon automatisch griff er wieder mit zwei Fingern zu und drückte an dem nackten fremden Schwanz herum. Da es im Zelt nicht wirklich dunkel war, konnte Achim Werners Pracht auch ganz gut sehen. Er stellte fest, dass der Schwanz ein gutes Stück größer war, als sein eigener – so etwa 15 cm. Außerdem war die ganze Eichel von der Vorhaut bedeckt, obwohl der Schwanz steif war. Achim zog leicht an der weichen Haut und konnte so Stück für Stück die Eichel freilegen. Er war erstaunt, wie leicht das ging. Hinter dem Eichelkranz rollte sich die Vorhaut etwas zusammen und ließ die Eichel frei, ohne wieder zurückzugleiten. Dann schob er die Haut wieder bis ganz nach vorn. Sein Blut begann, in seinen Ohren zu rauschen.
Er beobachtete immer wieder Werners Gesicht, doch der schien fest zu schlafen. Ab und zu seufzte er im Traum, oder atmete etwas schwerer, doch machte er keine Anstalten, das Tun des Jüngeren zu unterbinden. Dieser wurde immer mutiger und merkte bald, dass Werners Schwanz immer dann zuckte und sich kurz weiter versteifte, wenn er die Vorhaut ganz weit nach vorn schob und an der Spitze leicht zusammendrückte. Er fing an, in einem bestimmten Rhythmus zu schieben und zu drücken, und der Schwanz zuckte und zuckte. Dann ging Achim dazu über, seine Hand wie eine Krone vorne über den harten Schwanz zu stülpen und die Vorhaut mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger in steigendem Rhythmus vor und zurück zu schieben. Immer hin und her, ganz weit zurück, dass der Eichelkranz völlig frei lag und diesen betörenden Duft verströmte und dann wieder ganz weit nach vorn. Dabei drückte er jedes Mal ganz leicht zu, wenn die Eichel wieder ganz bedeckt war und sich vor der Spitze eine kleine Vorhauttüte gebildet hatte. Der Schwanz hatte bald gar keine Zeit mehr, zu zucken, sondern wurde so steif, dass Achim schon fester zupacken musste, um die Vorhaut noch schieben zu können. Die ganze Zeit über sog der Junge den erregenden Duft, der von dem steifen Schwanz ausging, in sich hinein. Dabei pochte das Blut in seinem Kopf und sein eigener Pimmel kräftig von innen gegen seine Schlafhose.
Plötzlich versteifte sich Werners Körper, und dann wurde es in Achims Hand ganz warm und feucht; der blonde Junge hatte in drei Schüben in seiner Hand abgespritzt. Achim zog erschreckt seine Hand zurück und roch instinktiv daran: Da war der Duft wieder, jedoch noch intensiver als vorher. Er hatte wohl schon gelesen, dass bei einem Orgasmus etwas aus dem Pimmel herausspritzt, doch gesehen oder gar selbst abgespritzt hatte er bisher noch nie. Der Körper des Blonden erschlaffte und der Schwanz schrumpfte erstaunlich schnell wieder zusammen. Achim war plötzlich irgendwie ganz stolz auf sich.
Um sein geheimes, nächtliches Tun zu verdecken, fischte der Junge sein Schnuffeltuch, das immer noch hinten in seiner Hose steckte, hervor und wischte seine Hand damit ab. Dann säuberte er Werners Bauch, auf dem auch einige Tropfen gelandet waren und wischte ganz vorsichtig den Schwanz ab. Werner stöhnte ganz leise, als Achim noch einmal die Vorhaut ganz zurückzog und die Eichel ebenfalls sacht trocken rieb und dann langsam die nackte Schwanzspitze wieder mit der Vorhaut bedeckte.
Als alles wieder sauber war, zog der Junge seinem ‚Opfer’ vorsichtig die Hose wieder hoch und verstaute den mittlerweile schlaffen Pimmel so, dass er wieder schön gerade nach oben auf dem Bauch lag. Werner grunzte wieder und wälzte sich von links nach rechts. Und siehe da: Der Hosenbund an seinem Rücken saß auch wieder ganz normal.
Achim kroch in seinen Schlafsack und dachte über das eben Geschehene nach. Er hielt dabei sein Tuch vor das Gesicht und atmete wieder Werners Duft ein. Sein kleiner Schwanz wurde dabei so steif, dass er einfach nicht anders konnte, als eine Hand in die Hose zu schieben und genau wie vorher bei Werner mit Daumen und zwei Fingern seine Vorhaut hin und her zu schieben.
Leider funktionierte das mit dem Drücken auf die Schwanzspitze bei ihm nicht, da seine Vorhaut kürzer war und die harte Eichel nicht mehr bedeckte.
Trotzdem kam es ihm nach kurzer Wichsarbeit auch; sein Körper zuckte zusammen, sein Pimmelchen wurde steinhart und dann langsam schlaff. Er roch an seiner Wichshand und stellte fest, dass einige kleine klare Tropfen an seinen Fingern herab liefen und auch gut rochen.
‚Wow, ich habe meinen ersten richtigen Orgasmus gehabt, und nur wegen Werner …’, dachte er. Dann säuberte er sich auch mit dem Schnuffeltuch, legte sein nun wieder erschlafftes Schwänzchen nach links, vergrub das Gesicht in seinem Tuch und schlief nun sehr schnell und zufrieden ein.

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Im Zeltlager 2

Als am nächsten Morgen der Weckappell durch das Lager tönte, war bei Achim sofort die Erinnerung an die vergangene Nacht und sein tolles Erlebnis wieder wach.
‚Was, wenn Werner doch etwas bemerkt hat und mich nun haßt, oder – noch schlimmer – alles im ganzen Lager erzählt und mich bloßstellt?’ dachte Achim plötzlich und fing an, sich zu schämen. Aber er hatte doch keinem geschadet!? Oder doch??
Er sah kurz zu Werner hinüber, der sich gerade erhob. Er konnte ihm aber nichts Ungewöhnliches anmerken, also hatte der blonde Junge wohl nichts gemerkt. Über den Tag schaute Achim immer mal wieder zu Werner, doch dieser benahm sich wie immer, schaute den Kleinen wohl ab und zu an und lächelte. Also alles in Ordnung, und der Tag verlief wie jeder andere ….
Am Abend wurde gegrillt und gesungen, dann wurden die Jüngeren zu Bett geschickt und die Leiter setzten sich in das große Versammlungszelt zur Tagesbesprechung zusammen.
Achim lag hellwach in seinem Schlafsack und konnte trotz der Aktivitäten über den Tag nicht einschlafen. Nach und nach veränderten sich die Atemgeräusche seiner Zeltgenossen zu einem gleichmäßigen und ruhigen Atmen; also waren nacheinander wohl alle eingeschlafen. Achims kleiner Pimmel wurde unruhig und pochte dann leicht gegen den Hosenstoff. Der Junge seufzte, stand langsam und leise auf und ging wieder hinter das Zelt zu dem kleinen Baum und stellte sich zum Pinkeln davor. Dabei dachte er an die vergangene Nacht und an die Möglichkeit, das erregende Wichserlebnis mit Werner noch einmal zu wiederholen. Er befreite seinen mittlerweile stocksteifen Schwanz und versuchte, das Bäumchen voll zu pinkeln, aber erst kam keine Pisse, so sehr er sich auch anstrengte. Erst nachdem er seinen Pimmel in die ganze Hand genommen, einige kleine Wichsbewegungen gemacht und dabei seine Vorhaut hin und her geschoben hatte, kam endlich der goldene Strahl und brachte die erwartete Erleichterung. Nach dem Abschütteln war sein Schwänzchen nicht mehr so widerspenstig und ließ sich willig in der Hose verstauen.
Beim leisen Betreten des Zeltes kniete sich der Junge automatisch wieder neben Werner hin, sah, dass dieser wohl fest schlief und begann mit einer Hand, am Bein des blonden Jungen vorsichtig empor zu streicheln. Er dachte, dass das Hosenbein von Werners Shorts so weit sei, dass er darunter greifen und Sack und Schwanz streicheln könnte. Zu seiner Überraschung hatte Werner aber gar keine Hose an; er lag nur mit einem T-Shirt bekleidet unter einem großen Handtuch, dass er um die Hüften geschlungen hatte. Naja, es war ja auch wirklich sehr warm im Zelt.
Seine tastende Hand gelangte also ohne Hindernis bis zu Werners Eiern. Achim befühlte diese zaghaft, rollte sie leicht in der Hand und wurde dann mutiger. Er umfasste vorsichtig den bereits steifen Schwanz mit der ganzen Hand und verharrte dort, um wieder einen Blick in Werners Gesicht zu werfen. Dieser schlief fest und hatte ein leichtes Lächeln im Gesicht. Jetzt war Achim alles egal, sein Blut rauschte schon wieder, also machte er einfach weiter. Er band das Handtuch auf und legte die Enden beiseite, dann zog er die Vorhaut ganz von der Schwanzspitze zurück und hielt sein Gesicht ganz nah an Werners Eichel.
‚Wow, das riecht ja immer so toll!’, dachte er und fing langsam und sacht an, den stocksteifen Schwanz zu wichsen. Dabei merkte er, dass da wohl schon etwas aus Werners Pissrille herauskam und ihm über die Finger lief. Überrascht zog er die Hand zurück und roch an den Fingern. Mann, was ein geiler Geruch!
Immer mutiger geworden zog er nun mit einer Hand die Vorhaut soweit zurück, wie es ging und fühlte mit dem Zeigefinger der anderen Hand unten am Ansatz der Eichel. Dort war es wirklich glitschig und feucht, wie er es erwartet hatte.
Dann fing er an, ganz langsam leichte Wichsbewegungen zu machen, und jedes Mal, wenn die Vorhaut wieder die ganze Eichel bedeckte, kam ein kleiner ganz klarer Tropfen aus Werners Penisspitze. So etwas kannte Achim nun gar nicht, da aber der Geilgeruch mittlerweile so stark geworden war, konnte Achim nicht anders: Er tauchte seinen Finger in den klaren Geilsaft, stellte fest, dass man damit eine feine Schleimspur auf dem steifen Schwanzschaft erzeugen konnte und steckte dann unvermittelt den Finger in den Mund.
Oh, das schmeckte seltsam – etwas salzig, aber auch süßlich; einfach mit nichts zu vergleichen. Achim hatte ganz kurz den Gedanken, dass er ja auch die Schwanzspitze auslutschen könnte, fand das aber dann doch zu abartig.
Werner begann, leicht zu stöhnen und schob seine Hand unvermittelt an den eigenen Pimmel. Dann ergriff er seinen Sack und massierte leicht seine Eier.
Achim hatte zuerst einen gehörigen Schreck bekommen und gedacht, Werner hätte sein heimliches Tun bemerkt, aber der kraulte sich wohl nur im Schlaf.
Also zog der Kleine vorsichtig die Vorhaut soweit zurück, wie es ging und begann, mit seinem glitschigen Zeigefinger die Unterseite von Werners Eichel sacht am Bändchen zu reiben; dabei kam immer mehr von dem klaren Saft aus dem stockharten Schwanz und lief seinen Finger entlang. Immer, wenn der Finger ganz naß war, steckte Achim ihn in den Mund, lutschte kurz daran und genoß das herbe Aroma und den erregenden Geschmack. Nach kurzer Zeit wurde Werner unruhig, nahm seine Hand wieder von seinem Sack weg, atmete etwas lauter und bewegte seinen Unterleib leicht auf und ab.
Achim hatte es nun plötzlich eilig, den Jungen zum Abspritzen zu bringen. Er umfasste mit seiner kleinen Hand den zuckenden Schwanz, achtete darauf, die Vorhaut ganz fest und mit leichtem Druck über den Eichelrand hin und her zu schieben und wichste dann schnell drauflos. Dabei lief ihm immer mehr Vorsaft über die Finger. Er legte schnell sein Schnuffeltuch auf Werners Bauch, um dessen Wichse aufzufangen, als der blonde Junge aufstöhnte und seine Jungenssahne in vier Schüben genau auf das bereitliegende Tuch spritzte. Achim drückte noch ein paar Mal den Schwanz von der Wurzel bis zur Spitze, bis auch der letzte Tropfen in seinem Tuch gelandet war. Dann zog er die Vorhaut noch einmal ganz zurück und trocknete vorsichtig und sacht die Eichel und den Schwanzschaft ab. Er warf das Tüchlein hinter sich auf seinen Schlafsack, schob Werners Vorhaut sacht über die Eichel, legte den Schwanz auf den Bauch in ‚Ruhestellung’, bedeckte Werners Blöße wieder mit dessen Handtuch und verknotete die Enden, damit Werner morgens nichts von seinem Tun bemerken konnte. Dann kroch er in seinen Schlafsack und wichste sich schnell und hart. Und wieder, nachdem sich sein schmächtiger Körper versteift hatte und dann erschlaffte, war seine Hand etwas feucht …

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