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Mein Urlaubsjob

Ich war damals 19 Jahre alt und wollte in den Ferien etwas Geld verdienen. Ich suchte also die Zeitungen nach etwas passendem für mich. Da stieß ich auf eine Anzeige die mich sofort ansprach. Es ging um eine Dieneraufgabe. Ich meldete mich gleich auf diese Anzeige.

Ich ging dann einige Tage später zu einem Vorstellungsgespräch. Es war eine sehr reiche Familie die in der Luxusgegend meiner Stadt wohnten. Sie erzählten mir das sie im Sommer nach Jamaika fahren würden und noch einen Diener, der sich ums Haus, das Auto, den Garten und natürlich um sie kümmert. Wie konnte ich da noch nein sagen. Arbeiten im Warmen und nur ein paar kleine Aufgaben erledigen. Also stimmte ich zu.

Schon am ersten Ferientag ging es los. Ich sollte mit der Köchin vorfahren und in der ersten Woche schon mal alles vorbereiten. Als wir aus dem Privatjet aussticken konnte es einfach nicht glauben. Es war viel schöner als ich mir es vorgestellt hatte. Das Wetter war einfach bezaubernd. Wir nahmen uns ein Taxi und fuhren zu dem Haus. Es lag sehr weit Abseits von den Turiburgen. Von der Teerasse aus konnte man schon das Meer hören. Wir bezogen unsere Zimmer und fingen dann mit der Arbeit an. Als erstes schaute ich mal in die Garage.

Dort stand eine super lange Limousine und ein dicker BMW. Ich fuhr sie mal zur Probe und dann fing ich an sie zu reinigen und auf Vordermann zu bringen. Als ich fertig war fuhr ich mit der Köchin in der Limousine zu einkaufen. Die Einheimischen schauten etwas Sparsam wie wir ankamen. So verging die Woche im Flug. Ich reparierte hier was reinigte da was und Strich ein paar Räume neu an. Am letzten Tag bevor die Besitzer kamen kümmerte ich mich um den eigenen Pool. Ich reinigte die Fliesen, füllte es dann mit Wasser und teste den Whirlpool aus.

Am Abend dann dachte ich mir ich könne mich mal entspannen und zog mir meine Badehose an und schwamm im Pool ein paar Banen und legte mich dann in den Whirlpool. Von der ganzen Arbeit war ich so erschlafft das ich nicht merkte wie die Köchin, ihr Name war Tanja ins Wasser kam und sich neben mich setzte. Erst als sie mich ansprach ob ich so fertig sei kam ich wieder zu sinnen. Ich schaute sie an und war überrascht von ihrer tollen Figur. Sie trug davor immer nur weite Kleider und so konnte man ihre schönen Rundung nicht erahnen.

Aber jetzt in dem Bikini sah sie sehr erotisch aus. Ich fragte sie ob sie schon lange für die Besitzer arbeiten würde. Nein antwortete sie sei auch zum ersten Mal mit ihnen in Urlaub. Als sie so redete starten meine Augen die ganze Zeit auf ihre Oberweite, was sie auch gleich merkte und die Führung ergriff. Ich habe dich auch schon öfters beim Arbeiten beobachtet, wenn du oben ohne geschwitzt hast. In diesem Moment spürte ich ihre Hand zwischen meinen Beinen. Jetzt war ich dran und umarmte sie und fing sie an leidenschaftlich zu küssen. Unsere Zungen trafen sich und fingen an zu ringen in unseren Mündern. Meine Hand wanderte über ihren Rücken und öffnete ihr Oberteil. Meine Küsse glitten über ihren Hals zu ihren Brüsten.

Ich umkreiste sie langsam mit meiner Zunge. Dabei ließ ich die Kreise immer kleiner werden bis ich schließlich an einer Brustwarze angekommen war. Ich umkreiste sie noch ein bisschen bis ich sie dann in meinen Mund einsaugte und leicht an ihnen rumspielte. Ich wanderte zu anderen Seite und wiederholte den Vorgang. Tanja zog sich aus dem Becken raus und setze sich an den Beckenrand. So dass meine Zunge weiter zu ihrem Lustzentrum macht. Natürlich stoppte ich kurz an ihren Bauchnabelpiercing das ich wiederum mit meiner Zunge verwöhnte.

Als ich an ihrer Vagina angekommen war umkreiste ich sie auch wieder ein bisschen bis ich dann langsam zwischen den Lippen durchglitt. Dies war schon sehr schwer für mich denn das Becken von ihr wanderte schon hin und her vor Lust. Ich nahm nun einen Finger und führte ihn ihr langsam ein. Ich merkte nun, dass sie soweit war. Ich steckte einen zweiten Finger rein um ließ meine Zunge wieder wandern. Jetzt war es soweit, sie schrie ihre Lust heraus. Ich hörte aber nicht auf und so schwellte ihre Erregung nur langsam ab. Sie meinte, wir sollen jetzt lieber rein gehen. Wir trockneten uns noch gegenseitig ab. Und verschwanden im Schlafzimmer der Besitzer. Die hatten nämlich ein riesengroßes Wasserbett in einem ihrer Schlafzimmer.

Dort angekommen schmiss mich Tanja auf Bett um kümmerte sich um meinen Kleinen Freund, der auch schon bald in voller Pracht stand. Sie setzte sich langsam auf mich und führte sich meinen Schwanz in ihr Loch ein. Schon nach wenigen auf und ab wurden ihre Bewegung immer schneller. Das Wasserbett verstärkte ihre Bewegungen und so ritt sie dem Sonnenuntergang entgegen. Bis sie dann gleichzeitig mit mir zu ihrem zweitem Orgasmus kam. Sie stürzte erschöpft über mir zusammen und gab mir noch einen leidenschaftlichen Kuss und schlief dann ihn meinen Armen ein. Was ich ihr gleich tat.

Als ich wach wurde und auf dir Uhr schaute schreckte ich sofort hoch. Ich einer Stunde würden die Besitzer landen. Ich sprang schnell unter die Dusche, weckte Tanja und fuhr mit der Limousine zum Flughafen. Zum Glück hatte der Flug etwas Verspätung so dass ich pünktlich da war. Ich transportierte Susanne und Tom und ihren Sohn Fabrizio zu ihrem Haus.

Sie lebten sich die ersten Tage ein und sonnten sich alle drei am Strand und an dem Pool. So war für mich kaum Arbeit, sodass ich meinen Körper auch ein bisschen öhlen konnte.

Am vierten Tag wollte Susanne etwas erledigen und so führe ich mit ihr in der Limousine los. Sie gab mir eine Adresse, etwa 25 Minuten entfernt und so fuhr ich langsam dorthin. Ich schaute öfters mal ihn den Rückspiegel in dem man aber nicht durch die hintere Scheibe sehen konnte, da die Scheibe verdunkelt war. Ich betrachtete mir lieber Susanne. Sie war etwa 28 Jahre alt hatte blonde, schulterlange Haare, war schon braungebrannt angekommen und hatte einen beachtlichen Körper aufzuweisen. Als wir ankamen sollte ich ihre Freundin aus dem Gebäude abholen. Als ich mir ihr zurück kam öffnete ich ihr die Tür und stieg vorne wieder ein. "Fahren sie einfach etwas durch die Gegend", sagte Susanne.

Ich war kaum losgefahren da umarmten sich die zwei hinten und fingen an sich leidenschaftlich zu küssen. Ich wollte den Sichtschutz hochfahren aber der war irgendwie blockiert. Und so richtete ich den Blick auf die Straße. Ab und zu schaute ich nach. Als ich an einer langen gerade angekommen war konnte ich mich mehr um denn Rückraum kümmern. Sie hatten sich schon entkleidet und massierten ihre Brüste wobei sie sich immer wieder küssten. Ihre Freundin glitt nun zwischen ihre Beine und leckte sie schön aus. Ich merkte nun schon, dass mein bestes Stück am Lenkrad anstieß. In Susanne zuckte schon der erste Orgasmus raus. Als sie kurz davor war hörte ihre Freundin auf und setzte sich wieder auf den Sitz.

Susanne holte einen Vibrator aus ihrer Handtasche und führte ihn langsam in ihre Freundin ein. Nach einigem auf und ab zog sie ihn wieder raus und leckte ihn schön ab. Danach steckte sie ihn wieder rein. Jetzt wurden ihre Bewegungen immer schneller. Ihre Freundin hatte mittlerweile auch schon drei Finger in ihrer Pussy versteckt und spielte mit dem Rest an ihren Lippen rum. Um so kamen sie dann zu einem Orgasmus. Ich bemerkte ihn auch, da das Auto von ihren wilden Bewegungen auf und ab wackelte. Als sich Susanne erholt hatte wies sie mich an nach Hause zu fahren. Kurz danach ging der Sichtschutz von alleine hoch.

Zuhause angekommen stieg sie aus und befahl mir ihre Freundin heimzufahren. Ich fuhr los und als wir angekommen waren stieg ich aus um ihr die Tür zu öffnen. Kaum war die Tür aufgegangen wurde ich auch schon reingezogen. Die Freundin öffnete mir die Hose und meinte in einem schlechten Deutsch, dass ich jetzt dran wäre. Und schon lies sie ihre Zunge über meinen Schwanz gleiten. Als dieser stand, ließ sie ihn in ihrem Mund verschwinden bis sie den Sack berührte. Dann fing sie an zu blasen und lies meinen Schwanz langsam wieder frei bis sie an meiner Eichel war. Diese umkreiste sie mit ihrer Zunge. Mit einer Hand wichste sie dabei meinen Schwanz, mit der anderen spielte sie an meinen Eiern. So dauerte es nicht lange bis ich so weit war. Ich sagte ihr noch Bescheid, dass ich gleich kommen würde, aber sie hörte nicht auf und so pumpte ich alles in ihren Mund und sie schluckte es runter.

Ich war erschöpft und schloss kurz die Augen. In dem Augenblick stieg sie aus und verschwand im Haus. Ich setzte mich wieder ans Lenkrad und fuhr heim. Als ich zurück kam lies ich mir nichts anmerken von der Erleichterung in meiner Hose.

In den nächsten Tagen machten wir noch einige Ausflüge und entspannten uns weiter. Eines Abends kam Tom zu mir und fragte mich ob ich mit ihm die hauseigene Sauna wolle. Da ich noch nie in der Sauna war und ich es schon immer mal ausprobieren wollte folgte ich ihm. Fabrizio kam auch mit. Wir unterhielten uns in der Sauna miteinander und spielten in den Pausen etwas Skat, wobei ich hauptsächlich verlor. Als wir dann beim dritten Gang in der Sauna schwitzten kamen wir irgendwie auf das Thema Sex.

Tom fragte mich auf einmal ob ich schon mal einen Schwanz geblasen hätte. Ich bejahte es, was wohl ein Fehler war. Ich sollte nämlich mal mein Können unter Beweis stellen. Ich schaute etwas verlegen, aber als ich sah wie Tom schon anfing, seinen Schwanz zu wichsen, wusste ich, dass er es ernst meinte. Ich kniete mich zwischen seine Beine und fing an, seinen Schwanz steif zu wichsen.

Als er dann stand nahm ich ihn in den Mund und versuchte das Selbe zu machen, was Susannes Freundin bei mir gemacht hatte. Es funktionierte sogar besser als bei ihr. Er spritze schon nach kurzer Zeit ab und ich schluckte alles runter, was meinem Herren gut gefiel. Neben mir saß schon Fabrizio und wichste seinen Schwanz. Ich wollte ihn auch schon ihn denn Mund nehmen, als ich befohlen bekam mich ihn die Hündchenstellung zu begeben, was ich unter Widerspruch auch tat. Schon kurz darauf merkte ich wie Fabrizio seinen Riesenlümmel ihn meinen Arsch dirigierte.

Tom legte sich neben uns und meinte, dass sein Sohn nämlich schwul wäre. Schon war er wieder verschwunden. Er lag unter mir und hatte meinen steifen Freund auch schon im Mund So gingen die Stöße von Fabrizio direkt in den Mund von Tom über. Als ich dann endlich einen riesen Orgasmus bekam, merkte ich, dass Fabrizio schon am Pumpen war. Aber er hörte nicht auf und so durfte Tom alles von mir schlucken. Danach taumelten wir raus und duschten uns eiskalt ab.

Am nächsten Abend wollten die drei wieder Karten spielen und bräuchten noch einen vierten Mann. Ich lies mich überreden und so fingen Fabrizio, Susanne, Tom und ich an Poker zu spielen. Da es den zwei älteren schon nach kurzer Zeit langweilig wurde erhöhten wir denn Einsatz, in dem wir loslegten Strippoker zu spielen. Auch bei diesem Spiel hatte ich kein Glück. Ich war schon völlig nackt, da hatten die zwei Heeren noch alles an. Nur Susanne hatte noch denn BH und ihren Slip an. Als ich dann wieder verlor meinte Tom, dass ich jetzt als Wetteinlösung einen wichsen solle. Ich schaute kurz in die Runde. Alle schauten mich schon erwartungsvoll an. So legte ich los und wichste was das Zeug hielt. Ich spitzte dann die ganze Sahne auf denn Tisch. Die zwei Heeren ging gleich dazu und leckten alles auf. Susanne war besser, sie nahm gleich meinen Mast, der noch völlig voll war und leckte diesen sauber. Dies machte sie so gut, dass er gar nicht schlaff wurde.

In der Zwischenzeit waren die zwei anderen auch schon nackt. Wir legten Susanne auf den Tisch und zogen sie völlig aus. Wir ließen unsere Zungen über sie wandern, als plötzlich die Tür aufging und Tanja mit der Freundin rein kam. Sie waren auch schon völlig nackt. Die Männer legten sich jetzt auf den Boden und jeweils eine Frau setzte sich über sie. Auf meinem Schwanz setzte sich Susanne und fing an wild zu reiten. Ihre Möpse sprangen auf und ab. Ich beugte mich hoch und fing an sie langsam zu knabbern. Die Frauen stimmten ihr Tempo gut ab, denn wir kamen alles sechs zu einem Orgasmus.

Das war der Start zu einer langen Nacht. Aber nicht nur die Nacht ging so weiter. Wir verbrachten zu sechst noch zwei schöne Wochen auf Jamaika.

Als wir dann wieder ihn Deutschland landeten, trennten sich unsere Wege. Bis auf Tanja, die treffe ich jetzt noch ab und zu und wir verbringen heiße Nächte zusammen.




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