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Familienurlaub in Kroatien – Teil 7

Familienurlaub in Kroatien - Kapitel 7 „Die Insel“

Teil 6 gibt es hier: http://xhamster.com/user/Anton1982/posts/155716.html

Wir kamen uns vor wie „Gott in Frankreich“. Die Sonne brannte, kein Wölkchen am Himmel, im Schatten einer Palme, feinster Sandstrand, türkisfarbenes Wasser, eine leichte Briese vom Meer, ein leckeres Picknick – wie Gott uns schuf. Meine Tochter Ronja hatte natürlich wieder die verdorbensten Ideen. Sie nahm sich ein Würstchen, und schob es sich kurzerhand in Ihre immer noch feuchte Möse. Genüsslich leckte und saugte Sie an der Bockwurst. „Probier mal!“ meinte Sie zu Ihrer Mutter und hielt Ihr dabei die Wurst vor die Nase. Meine Frau konnte sich ein grinsen nicht verkneifen, spielte jedoch nicht ganz mit und biss herzhaft ein großes Stück ab. Sepp (unser Sohn) zuckte richtig zusammen, Ihm war das Wasser im Munde zusammen gelaufen als er die Show seiner Schwester beobachtete und vermutlich assimilierte er die Wurst mit seinem steifen Schwengel als Gerda zubiss. Prompt verschluckte er sich und hustete wild. Kumpelhaft schlug ich Ihm auf den Rücken und die Krümel in flogen in Richtung Gerda und verteilten sich dort auf dem Bauch. „Feeerkel! – Sauber lecken!“ kam auch sofort die Reaktion. Sepp verweilte noch einen Moment – nahm dann aber seine Mutter beim Wort und kroch zu Ihr rüber und leckte friedvoll die Krümel vom Bauch und besonders Intensiv von Ihren geilen Titten ab.

Ronja konnte es nicht lassen (sah aber auch zu verlockend aus) und schob ihm die angebissene Wurst in den Darm. Durch den Überraschungsmoment begünstigt und durch das Vorspiel genügend geschmiert, flutsche Sie nur so rein und verschwand komplett in seinem Hintereingang. Sepp hatte das scheinbar gar nicht so richtig mit bekommen und war ganz vertieft in das säubern seiner Mutter. Ich holte den kleineren von den mitgebrachten Vibratoren raus und reichte ihn Ronja „probier den mal“ – Sie lutschte kurz an dem Kunstpenis und schob ihn sich genussvoll in Ihre feuchte Grotte, schaltete den Motor ein und genoss ein paar Momente die sanften Bewegungen. Dann tat Sie mir tatsächlich den Gefallen und schob Sepp langsam aber stetig den Vibrator in seine Arschfotze rein. Als er halb drin steckte, schaltete Sie den Motor wieder ein, Sepp konnte ein stöhnen nicht unterdrücken. Mit der anderen Hand hatte Sie angefangen seinen Schwanz zu melken. Gerda rutschte ein wenig runter und Ronja positionierte Sepp’s Schwanz vor Ihrer feucht glänzenden Muschi. Sie erhöhte den Druck auf den Vibrator - der nun fast gänzlich in seinem Hintereingang verschwand - damit einher fuhr sein Schwengel nun in den Geburtskanal aus dem er vor 19 Jahren auf die Welt gekommen war. Ronja diktierte das Tempo, im gleichen Rhythmus wie der Vibrator Sepp’s Hintereingang penetrierte, vögelte er seine Mutter Gerda.

Ich wollte auch nicht länger „nur“ zuschauen und kniete mich hinter Ronja. Ihre Schamlippen waren geschwollen und leicht gerötet. Sie fing an Ihren Kitzler zu verwöhnen, er schaute schon ein gutes Stück hervor. Ich packte mit beiden Händen zu und walkte Ihren geilen Hintern, Sie beugte sich etwas weiter runter, ich ließ meinen Schwanz ein paar mal durch die Poritze vor bis zu Ihrem geil heraus stehenden Kitzler gleiten, verharrte einen Moment und drang im gleichen Takt mit Sepp in Ihr heißes Fickloch ein. Ich brauchte es jetzt hart, ich erhöhte schnell das Tempo und stieß immer heftiger zu, Ihr Körper übertrug die Bewegung auf den Vibrator zu Sepp und der wiederum fickte in gleicher Geschwindigkeit Gerda. Meinen Samen hatte ich schon den ganzen Vormittag aufgespart, nun wollte er mit aller Macht in die Gebärmutter von Ronja strömen, ich konnte mich grad noch solange zurück halten, bis ich an den hellen spitzen schreien von Gerda den nahen Orgasmus erkannte. Ich zwirbelte Ronja’s Kitzler und zog mit der anderen Hand Ihre geilen Nippel in die Länge. Mit geilem Stöhnen und spitzen Schreien kamen wir alle fast gleichzeitig zum Höhepunkt. War das geil. Wir brauchten eine ganze weile um wieder zu Atem zu kommen. Die Sonne brannte, wir hatten uns alle total verausgabt, mir lief der Schweiß in strömen. Gemeinsam gingen wir ins Meer und kühlten uns ab.

Sepp druckste rum: „Ich hab das Gefühl, der Vibrator steckt noch in mir …“. Ronja grinste spitzbübisch und klärte Ihn über den Verbleib der Wurst auf. Wir lachten herzhaft, Sepp fand das gar nicht so lustig „wie soll ich die jetzt wieder raus kriegen?!“. Ronja: „Na, auf die ganz natürliche Art, feste drücken!“. Wir kringelten uns nun wirklich vor lachen, Sepp guckte zwar erst ein bisschen verduzt, aber viel dann auch in unser Lachen ein. Als er dann aber mitten im Wasser anfing zu drücken und dabei einen purpur roten Kopf bekam, stoppte Ihn seine Mutter „Sepp, du Ferkel – verschwind hinter einem Busch – du verseuchst ja das schöne Meer!“ Scheinbar war es zu spät denn Sepp stöhnte kurz erleichtert auf und kurze Zeit später schwamm hinter Ihm eine abgebissene Wurst auf dem Wasser. Als dann auch noch ein paar Luftblasen dahinter aufstiegen verließen wir fluchtartig das Wasser.

Wir legten uns in die Sonne, ließen uns trocknen und dösten ein wenig.

Ein wenig später wurden wir von einem Motorgeräusch geweckt. Scheinbar war unsere Robinson Crusoe Zeit vorbei. Ein anderes Boot näherte sich unserem Strand. Mit der Zoom-Funktion der Kamera holte Sepp die Insassen nah heran und meinte „die sind auch alle nackt, brauchen wir an unserer Kleiderordnung nichts zu ändern“. Gerda zog sich trotzdem Ihr Strandkleid über und ich bedeckte mich notdürftig mit einem Handtuch. Wir warteten ruhig ab und genossen zwischenzeitlich einen kühlen Schluck aus unserem Vorrat. Wir konnten die Neuankömmlinge nun immer besser erkennen, war wohl auch eine Familie, jedenfalls konnte man deutlich ein älteres Pärchen und 2 junge Frauen erkennen. Sepp hatte recht, sie trugen auch keinen Fetzen Stoff auf Ihrem Körpern. Schnell sagte ich noch: „wir nennen uns nur beim Vornamen und Ronja ist die Freundin unseres Sohnes“. Sepp grinste „die fahren grade an der Wurst vorbei“. Wir lachten. Der Mann aus der Gruppe stellte den Motor ab und zog das Boot an den Strand, Sepp lief Ihnen entgegen und half dem Mann. Die Familie kam zu uns und stellte sich als Karl (Vater), Marie (Mutter), Jasmin und Anja (Töchter) vor. Jasmin und Anja waren eineiige Zwillinge, der einzige Unterschied war ein Bauchnabelpiercing von Jasmin. Die Eltern waren wohl so in unserem alter – vielleicht etwas älter und die Zwillinge mussten wohl auch so um die 20 Jahre alt sein. Marie hatte richtige Hängetitten – nicht sehr groß – aber ewig lang. Karl war beschnitten und sehr hellhäutig. Die Zwillinge eine Augenweide, nur der dicke Haarbusch an Ihrer Scham störte das Bild etwas – lange braune Haare, wunderbare, wohlgeformte Brüste (etwas mehr als eine Handvoll), etwas ausladende Hüften und ein apfelförmiges knackiges Hinterteil.

Sie fragten, ob es uns stören würde, wenn Sie Ihre Laken in unserer Nachbarschaft ausbreiten würden – wir konnten wohl schlecht nein sagen, hatten aber im Moment eigentlich auch kein Problem mit Gesellschaft, hatten uns ja schließlich schon reichlich ausgetobt.

Wir tauschten anfangs einige belanglosen Höflichkeiten aus. Die „Kinder“ wollten dann schwimmen gehen und das Gespräch wurde etwas intimer. Karl eröffnete mit „Schönes Plätzchen, ruhig und verlassen – lädt richtig ein zum Schmusen und genießen“. „Ja, haben wir heute Vormittag auch schon ausgiebig genossen“, erwiderte ich. „Stört es Euch, wenn wir ein wenig kuscheln“? fragte Karl – „Nein, tut Euch keinen Zwang an, wir kuscheln nachher auch vielleicht noch ein wenig“. Karl und Marie verschmolzen in einer innigen Umarmung und knutschten wild. Im Moment fand ich es aber interessanter die Kinder zu beobachten, Gerda schaute Ihnen wohl schon eine ganze weile zu, denn Sie flüsterte mir ins Ohr „Na, ob sich da der Sepp nicht übernimmt“?. Aus dem schwimmen der Kinder war inzwischen nämlich toben, und „Fummeln“ geworden. Die 4 hockten inzwischen fast auf einander und selbst aus der Ferne konnten wir erkennen, dass dort eine deutliche Annäherung stattfand.

…. Später hatte uns Sepp dann etwas genauer berichtet was dort ablief: Die Zwillinge hatten wohl angefangen. Sie bespritzten sich gegenseitig mit Wasser, Sepp und Ronja machten natürlich mit, erst noch ein wenig jede „Familie“ für sich, aber zunehmend jeder gegen jeden und alle Mädels auf Sepp. Ronja verbündete sich mit den Zwillingen und schwor Sie darauf ein, Sepp zu stippen – alleine würde Sie das sonst ja nie schaffen. Und so gingen die 3 Mädels auf Sepp los, er konnte sich erst noch gut zur Wehr setzen, aber als Ronja dann seinen Schwanz erwischte und nicht mehr los ließ, mit der anderen Hand die Eier krallte, kam seine Gegenwehr zum erliegen. Ronja muss den Zwillingen wohl zugerufen haben, ich hab seine Eier im Griff jetzt könnt Ihr Ihn kriegen. Die Zwillinge drückten Ihn unter Wasser und dann ging es reihum. Immer eines der Mädchen, hatte seine Eier im festen Griff und er musste ein um das andere Mal unter Wasser. Natürlich war er nicht wehrlos, aber er genierte sich Anfangs noch ein bisschen. Erst als Ronja, als er mal wieder unter Wasser war, Ihre Fotze unmittelbar über seinen Mund stülpte, ging er zum Gegenangriff über und leckte Ihr unter Wasser die Fotze aus (hätte er zwar viel Salzwasser geschluckt – aber er meinte das war die Sache wert).
Prompt fing Sonja an zu juchzen. Die Zwillinge bekamen das natürlich live und in Farbe mit, denn das Wasser war wirklich kristallklar. Ronja wurde dann auch bald von einem der Zwillinge (Sepp meinte es wäre Jasmin gewesen) abgelöst und auch Sie presste Ihre haarige Muschi direkt über seinen Mund. (An dieser Stelle seines Berichtes angekommen spuckte er ein wenig aus und meinte, die Haare müssen unbedingt ab). Er hatte Ihr also auch die Fotze ausgeschleckt, nun ging es also nicht mehr darum in zu „stippen“ sondern die Muschi geschleckt zu bekommen. Bei Anja, so sagte er habe er dann noch die Interessante Entdeckung machen können, dass auch Sie ein Piercing hat, allerdings in der linken äußeren Schamlippe (hatten wir ob des dichten Haarbusches vorher nicht erkennen können). Sepp hat dann wohl zwischendurch mal kaum Luft bekommen und nach einer Atempause verlangt. Oberhalb der Wasseroberfläche wäre es dann weitergegangen: Ronja hätte sich seinen - inzwischen natürlich steifen Schwanz einverleibt und die Zwillinge hätten sich Gegenseitig geknutscht und gestreichelt. Sepp hat die beiden wohl auch ununterbrochen gefingert. Dank des vorherigen Tagesablaufes – immerhin hatte er schon 2 mal abgespritzt – war sein Stehvermögen enorm und bescherte ohne selbst in Nöte zu kommen allen 3 Mädels einen Abgang.
In der anschließend Kuschelphase, fragte Ronja die beiden Zwillinge unverblümt „treibt Ihr es öfters zusammen“? Die beiden schauten sich an und Jasmin sprach für beide: „Bleibt aber bitte unter uns! Wir sind naturgeil, vielleicht auch ein bisschen nymphoman, wir haben schon früh angefangen uns gegenseitig zu verwöhnen – wir lieben uns mehr als es Geschwister üblicher weise tun - und wenn wir mal bock auf einen Schwanz haben, dann nehmen wir uns den auch gerne gemeinsam vor“. Ronja grinste und erwiderte „ Bleibt bitte auch unter uns – wir haben Euch eben ein bisschen angeschummelt – wir sind auch Geschwister“. Nun gab es – so berichtete Sepp – kein Halten mehr und die nächste Runde wurde eingeläutet. Sepp musste nun wohl der reihe nach alle Löcher stopfen und jeder fingerte jeden und alle waren im 6. Himmel. Bei Anja musste Sepp dann dran glauben, kurz gab er noch eine Warnung von sich – „ich spritze Dir jetzt meinen Samen in Deine haarige Fotze“ und dann kam auch schon Schub um Schub. Wie viel Abgänge die Mädels in der Zwischenzeit hatten konnte er nicht so genau berichten, muss aber wohl für alle sehr befriedigend gewesen sein. ….

Arm in Arm (Sepp in der Mitte) kamen die 4 aus dem Wasser heraus, trockneten sich ab und legten sich zu uns. Das Bild Ihrer Eltern – die sich immer noch wild knutschten – war für Sie wohl normal, jedenfalls schenkten Sie dem keine besondere Aufmerksamkeit. Mein Schwanz war inzwischen (natürlich auch durch die Beobachtung) auf Gardemaß gewachsen. Ich wandte mich Gerda zu und die Kinder ignorierend, fingen auch wir an, uns zu liebkosen.



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