This is a print version of story Die Freundin meiner Tochter... 3.Teil by johelm from xHamster.com

Die Freundin meiner Tochter... 3.Teil

Die Wellen des Orgasmus schlugen über dem Mädchen zusammen. Susannes Augen verdrehten sich, sodass sogar ich das Weiße in ihnen deutlich sehen konnte. Ihr Körper vibrierte unter den heftigen Wogen der ekstatischen Wollust, die sich mit einem Mal in ihr entlud. Speichel tropfte ihr aus dem Mund. Hilflos lag sie über der Kühlerhaube.

Ganz lässig schloss er seine Hose. Susanne lag, scheinbar völlig fertig, mit weit gespreizten Beinen vor ihm.

„Ich geh dann schon mal wieder rein! Wir sehen uns!“, hörte ich ihn sagen. Er drehte sich um ging.

Was sollte ich machen? Ich musste auf ihr Zeichen warten. Der junge Mann war schon verschwunden als Susanne mit der Hand winkte.

Ich schwang mich schnell aus dem Wagen und stand schon vor ihr.

„Jetzt fick mich du alter Hengst!“, sagte Susanne nur.

Ich schwieg und öffnete meine Hose. Sie war heiß und feucht. Mein Schwanz teilte ihr Lustparadies wie ein Messer weiche Butter. Genüsslich glitt ich bis zum Anschlag meiner Eier in ihre Fotze hinein.

„Schön das du dich rasiert hast und jetzt besorg es mir!“, stöhnte Susanne.

Susannes Brüste wogten bei jedem Stoß und meine Eier klatschten gegen ihren Arsch. „ Oh jaaa, das ist so geil deine Muschi zu ficken!“, stöhnte ich.

Susanne schnurrte.

Ich konnte nicht mehr an mich halten und spritzte schon bald in ihre Fotze ab. Mit wilden Zuckungen meines Beckens entlud ich mein Sperma in ihr Geschlecht.

Susanne stieß einen tonlosen Schrei aus.

„Leck mich sauber mein kleiner Hengst!“, flüsterte sie, als mein schlaffer Schwanz aus ihrer klitschnassen Muschi fiel. „Bist eben doch ein Schnellspritzer!“

„Susanne aber da ist doch auch das Sperma von dem Typen drin!“, wagte ich zu sagen.

„Machst du es bitte!“, sagte sie in einem dominanten ton, obwohl er nur müde flüsternd war.

Ich beugte mich mehr widerwillig zu ihrem Schoß und leckte das Sperma und ihren Schleim auf und schluckte es dann auch.

„Vielleicht schafft deine Zunge ja das was dein kleiner Pimmel nicht geschafft hat!“

Warum sagt sie das? Sie hat doch gestöhnt und gejuchzt! Ich habe es doch deutlich gehört. Habe ihre Zuckungen gespürt. Hatte ich das wirklich? War das nicht eher mit dem anderen?
Ich hatte sie nur kurz gefickt. Hatte abgespritzt, war gekommen. Doch sie wohl nicht. Zumindest nicht bei mir.

Nachdem ihre Fotze nur noch von meinem Speichel glänzte, erhob ich mich und schloss meine Hose.

„Das hast du gut gemacht!“, sagte Susanne und erhob sich. „Bringst du mich nach Hause mein braver Schlammschieber?“

„Schlammschieber?“, fragte ich.

„Na ja das Sperma von dem anderen!“, grinste sie.

Ich nahm sie an die Hand und öffnete ihr die Beifahrertür. Als sie sich gesetzt hatte konnte auch ich mich hinters Steuer setzen.

„Hat es dir gefallen mich zu ficken?“, fragte sie nach einer Weile.

„Es war ganz toll Susanne und du hast mich wirklich glücklich gemacht!“

„Du musst noch viel lernen um auch mich glücklich zu machen!“, flüsterte sie.

„Wer war denn der Mann der dich scheinbar glücklich gemacht hat?“, fragte ich dann.

„Den kenne ich schon sehr lange und hin und wieder lass ich ihn mal ran!“

„Ich dachte du wärest meine Freundin Susanne!“

„Das bin ich auch und du musst lernen was es heißt mich als Freundin zu haben! Wenn du mich noch mal ficken willst, oder besser gesagt darfst, dann nur mit Kondom. Und ich will nicht das du andere fickst oder deinen Pimmel wixt! Wenn dir das klar ist werde ich deine Freundin sein!“

„Ich mache alles was du möchtest!“, flüsterte ich.

Sie legte ihre Hand auf mein Knie und lächelte.

„Nichts anderes habe ich erwartet.“

Es dauerte nur einen kurzen Moment bis ich mit dem Wagen bei ihr vor der Haustür stand. Sie öffnete die Tür, drehte sich zu mir und gab mir einen Kuss.

„Sei brav und mach das was du versprochen hast.“, meinte sie. „Ich ruf dich an!“

Weg war sie.

Lange hörte ich nichts mehr von Susanne. Ich war sehr ärgerlich und hielt mich doch an ihre Befehle und Wünsche. Regelmäßig rasierte ich mich am Schwanz. Es war alles glatt wie bei einem kleinen Jungen und obwohl mich beinahe jeden Morgen einen „Latte“ weckte liess ich die Finger von meinem Schwanz.

Doch da war ja auch noch meine Frau. Die durfte ich ja nicht vernachlässigen auch wenn ich da eindeutige Befehle zu befolgen hatte. Irgendwie gelangweilt wollte sie dann mitten in der Woche plötzlich mal wieder ausgehen. Also gingen wir essen und anschließend noch in eine gemütliche Kneipe.

Wir redeten viel und wechselten im Laufe des Abends auch den ein oder anderen Kuss miteinander. Ich war überrascht.

Wie kam es das mein „Weib“ mich plötzlich wieder scharf machte. Ich hatte sie lange nicht mehr so erlebt.

Plötzlich musste sie auf die Toilette und stützte sich beim aufstehen auf meinem Bein ab. Naja, fast auf meinem Bein. Ihre Hand lag auf meinem Schwanz. Zischend holte sie Luft, wurde etwas rot ging aber, ohne ein Wort zu verlieren zum WC.

Na schön, dachte ich mir, der Abend ist gelaufen. Sie mag es nicht wenn es so offensichtlich bei mir abläuft. Noch nie hatte sie es gemocht wenn sie merken konnte; der will was von mir. Aber weit gefehlt. Sie kam wieder, setzte sich wieder neben mich, drängte sich an mich. Sie küsste mich und legte eine Hand auf meinen Oberschenkel. Ihre Fingerspitzen berührten gerade so meine Schwanzspitze. Sie löste den Kuss und flüsterte mir ins Ohr: „Wird das Versprechen gehalten, dass deine Beule gibt?“

Erst war ich baff, aber dann antwortete ich: „Klar doch mein Schatz!“

Sie lachte auf und sagte: „Dann lass uns gehen.“ und drückte mir jetzt mit voller Absicht meinen Schwanz.

„Moment, so kann ich nicht los. Sieht ja jeder was mit mir los ist.“

„Haben wir gleich.“

Sie fasste mir von oben in den Hosenbund, griff sich meinen Schwanz und zerrte ihn in eine senkrechte Stellung, sodass mein Schwanz am Bauch anlag. Was ist denn mit der los, dachte ich nur.

„So wird’s gehen.“ sprachs und stand auf.

Da ich immer gleich bezahlt hatte konnte ich ihr sofort folgen und wir verließen das Lokal.

Schon im Auto knutschten wir hemmungslos und ich ließ meine Hand unter ihren Rock wandern. Da spürte ich auch, dass sie Strapse trug. Sie griff mir in den Schritt und drückte mir meine Eier durch die Hose.

„Wenn du nicht aufhörst, spritze ich in die Hose.“ ,sagte ich an ihr Ohr.

„Na, das wollen wir doch nicht.“, sagte sie und entfernte ihre Hand. Schade.

Bei uns im Haus ging’s sofort ins Schlafzimmer.

Ich drückte sie rückwärts aufs Bett, zog mir Hose und Unterhose herunter. Kniete mich zwischen ihre willig gespreizten Beine. Schob ihren Rock bis zu den Hüften hoch. Das Luder trug kein Höschen, ihre Spalte glänzte feucht.

Auf meinen erstaunten Blick sagte sie nur: „Hab ich vorhin auf dem Klo schon ausgezogen. Fühl mal.“

Ich legte einen Finger auf ihre Scham und spaltete vorsichtig die Schamlippen. Nässe empfing meinen Finger. Ich fasste meinen Schwanz, setzte ihn an ihrer Spalte an und versenkte ihn mit einem Stoß in ihrer Muschi.

„Du hast ja keine Haare da unten!“, sagte sie. „Das ist ja süß!“

Sie kam mir mit ihrem Becken entgegen. Wild fickten wir drauflos.

Schon spürte ich das Jucken in meinen Eiern.

Ich wollte langsamer machen, aber sie forderte: „Mach weiter. Mach. Ich komme auch gleich.“

Also was soll’s. Nach ein paar Stößen spritzte ich ab. Beim zweiten Spermaschub merkte ich, wie sich ihre Muschi um meinen Schwanz krampfte. Sie kam auch. Nachdem ich mich ausgespritzt hatte entwand sie sich unter mir, drückte mich auf den Rücken und leckte mir meinen Schwanz sauber.

War das meine Frau? Bei der Behandlung dauerte es nicht lange und ich war wieder einsatzbereit.

Sie sah auch wie sich mein Schwanz wieder aufrichtete und stand auf. „Nackt ist doch am schönsten, oder?“ Neben dem Bett stehend legte sie einen Strip hin. Nur ihren Hüftgürtel, die Strümpfe und die Schuhe behielt sie an.

Dann beugte sie sich über mich und zog mich aus. Ich konnte sehen, wie ihr mein Saft aus der Spalte lief, dass schien sie aber nicht zu stören. Als ich auch nackt war hockte sie sich so über mich, dass ihre Muschi über meinem Gesicht war.

„Leck mich.“ stöhnte sie und nahm meinen Schwanz in den Mund und bevor ich antworten konnte drückte sie mir ihre Muschi ins Gesicht. „Dein Penis lädt ja ein. So glatt wie der ist!“ Ich leckte sie. Damit kannte ich mich ja dank Susannes Forderungen jetzt aus.

Diesmal war es aber nur mein eigenes Sperma. Aber sie rieb ihre Muschi an meinem Gesicht auf und ab. Na egal, ich streckte die Zunge raus und fing vorsichtig an zu lecken. Leckte mein Sperma und ihre Säfte aus ihrer Muschi.

War gar nicht so schlimm. Zumindest nicht, wenn man geil ist und einem der Schwanz königlich geblasen wird.

Nach einer Weile hörte sie auf zu blasen, rückte weiter nach unten und führt sich meinen Schwanz in ihre Muschi.

Sie stützte sich auf meinen Beinen ab und fickte sich mit meinem Schwanz.

Ich legte meine Hände um ihre Hüften und ließ sie arbeiten.

Waren ihre Stöße am Anfang noch langsam und tief, wurde der Ritt immer schneller. Sie hatte jetzt auch nur noch meine Eichel in ihrer Spalte.

Als es ihr kam ließ sie sich mit voller Wucht auf meinen Schwanz sinken und bewegte nur noch ihr Becken vor und zurück. Dabei stöhnte und juchzte sie so laut, dass ich dachte, gleich kommen die Nachbarn.

Auch ich war nicht mehr weit von meinem zweiten Orgasmus entfernt.

„Mach weiter.“ stöhnte ich ihr zu. „Los mach weiter.“

Aber dann stand sie plötzlich auf und kniete sich zwischen meine Beine und sagte: „Ich will deinen Saft schmecken. Spritz mir in den Mund.“ Dann stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz.

Mit einer Hand wichste sie meinen Schaft, mit der anderen knetete sie meine Eier. Ihr Mund arbeitete sich stückchenweise an meinem Schwanz hinunter, bis ihre Lippen an meinem Unterleib lagen.

Ein irres Gefühl. Meine Schwanzspitze war in ihre Kehle.

Jetzt fing sie an zu summen. Das war zuviel. Dieses Vibrieren an meiner Eichel. Mein Saft schoss aus mir heraus, direkt in ihre Kehle. Ihre Schluckbewegungen massierten zusätzlich meine Eichel und bescherten einen mir bis dahin nicht gekannten Orgasmus.

Mein ganzer Körper verkrampfte sich.

Als nicht mehr kam ließ sie von mir ab, drehte sich um und küsste mich. Ein wenig von meinem Sperma hatte sie noch im Mund und drückte es jetzt mit ihrer Zunge in meinen.

Mir war es egal.

Einer Frau, die einen so bläst, tut man auch schon mal einen Gefallen, dachte ich mir.

Nach dem Knutschen lagen wir nur engumschlungen und streichelten uns. Kein Wort wurde gesprochen. Irgendwann sind wir aneinander gekuschelt eingeschlafen.



Story URL: http://xhamster.com/user/johelm/posts/157520.html