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Die Freundin meiner Tochter... 2.Teil

„Ja das möchte ich, besser gesagt ich will es und denke daran das ich es heraus bekomme wenn du mich betrügst!“

„Ja Susanne!“, konnte ich nur stotternd erwidern.

Sie griff sich unter den Rock und begann sich ihren Slip auszuziehen. Als sie ihn in der Hand hatte hielt sie ihn mir unter die Nase und steckte ihn dann in meine Jackentasche.

„Du kannst mehr haben wenn du nur mich willst, nur mich! Doch dann ist Schluss mit wichsen und ficken!“

„Ja ich will dich!“, konnte ich nur flüstern und versprach ihr auch die Wünsche zu erfüllen, obwohl ich den Sinn ihrer Worte nicht richtig verstanden hatte, wie es sich erst später heraus stellte.

„Das freut mich. Lass uns doch zum Wald am Badesee fahren, da können wir ein wenig spazieren gehen!“ sagte sie zu mir und gab mir einen Kuss auf meine Wange. „Nur du weißt das ich keinen Slip an habe. Das macht dich doch sicher heiß, oder?“

Das machte mich schon die ganze Zeit heiß und am liebsten wäre ich über sie her gefallen. Ich musste mich aber auf das Autofahren konzentrieren. Vielleicht würde ich sie im Wald ficken, da würde es schon eine Stelle geben, dachte ich mir.

Als ich den Wagen geparkt hatte stiegen wir aus und begaben uns in den Wald. Sie nahm meine Hand und so spazierten wir eine Weile.

„Du kannst ruhig deine Hand um meine Hüfte legen!“, meinte sie plötzlich. Zögernd tat ich das. Mit der Zeit rutschte meine Hand zu ihrem Hintern und so auch bald unter ihren Rock.
Ich tätschelte ihren wunderbaren festen Po. Ihren nackten Arsch.

„Das gefällt dir?“

„Ja das gefällt mir. Du bist wunderschön!“, konnte ich nur stockend antworten.

„Und dein „kleiner Mann“ kann schon wieder? Lass doch mal sehen!“

Ich ließ von ihr ab um meine Hose zu öffnen. Mein steifer Penis flutschte aus der Öffnung der Hose und präsentierte sich.

„Der ist ja wirklich süß. So klein und handlich!“ meinte Susanne.

War das ein Kompliment oder nahm sie mich auf den Arm?

Sie setzte sich breitbeinig auf einen Baumstamm und so konnte ich einen wunderbaren Blick auf ihre schwarz behaarte Möse genießen.

„Das gefällt dir wie ich sehe!“; meinte sie. „Na komm, dann hol dir doch einen runter!“

Ich nahm meinen Penis in die Hand. Zog ihn etwas weiter aus der Hose raus und begann mich zu masturbieren. Sie lächelte mich an. Mein Blick lag auf ihrer dicht behaarten Möse.

„Du hast ja Haare da unten!“, sagte sie dann plötzlich.

„Deine Fotze ist doch auch voller Haare.“, stöhnte ich kurz davor abzuspritzen.

Plötzlich fühlte ich einen Schmerz. Susanne hatte sich mir näher zu gewandt. Sie hatte meine Eier ergriffen und sie gequetscht. Sperma lief aus meinem Schwanz.

„Ich habe keine Fotze und ich will dich rasiert!“, sagte sie laut.

„Entschuldige. Ich wird mich zu Hause rasieren, wenn du willst!“, sagte ich eingeschüchtert und verwirrt. Sie hatte mir weh getan.

„Ja das will ich und jetzt komm!“

Ich hatte gar nicht bemerkt das Sperma aus meinem Schwanz gelaufen war. Sie zog mich zwischen ihre Beine. Drückte mich zu ihrem Geschlecht hinunter. Susanne schloss die Augen. Dann begann ich ihr Fötzchen zu lecken.

Zuerst nur den Venushügel, doch dann glitt meine Zunge tiefer. Susanne stöhnte auf, als die Zunge ihren Schlitz zu lecken begann. Ich legte zwei Finger auf ihre behaarten Schamlippen und zog sie vorsichtig auseinander. Dann leckte ich das zarte, rosa Fotzenfleisch.

Meine Zunge erkundete jeden Millimeter des herrlichen jungen Fötzchens und schließlich konzentrierte ich mich auf den harten, pochenden Kitzler.

Sie stöhnte laut auf, ihre Hände griffen nach meinem Kopf und presste ihn fester gegen ihren Unterleib. Und dann bohrte ich meine Zunge zwischen ihren kleinen Schamlippen hindurch in ihr nasses, enges Fötzchen und begann das zarte Fleisch mit seiner Zunge zu ficken!

Susanne stöhnte vor Geilheit aus, ihre haarige Fotze wurde klatschnass, der Fotzensaft lief beinahe in Strömen aus ihr heraus. Dann zog ich meine Zunge aus ihrer Fotze und Susanne stöhnte enttäuscht auf.

„Mach weiter du Idiot!“, stöhnte sie.

„Darf ich dich ficken?“, wagte ich zu fragen.

Sie blickte mir erstaunt in die Augen und zeigte auf mein Geschlecht.

„Womit denn?“, fragte sie dann.

Da bemerkte ich das mein Penis nicht mehr hart war.

„Los versuch es wenigstens mit deiner Zunge!“, lächelte sie.

Ich beugte mich wieder zu ihrer Fotze und steckte meine Zunge in den kleinen engen Schlitz. Erneut bearbeitete ich ihr Geschlecht und bemerkte an ihrem erneuten Stöhnen das es ihr gefiel, ja das sie wohl bald kommen würde. Und so war es auch. Plötzlich drückte sie meinen Kopf noch stärker zwischen ihre Beine und spritzte ab. Ich konnte nicht anders als ihren geilen Saft zu schlucken.

Susanne spreizte leicht ihre Schenkel und gab mir den Weg zu ihrem Paradies erneut frei. Ich zog mit den Fingern ihre großen Schamlippen erneut auseinander. Ihre Klitoris lugte zwischen den kleinen Schamlippen hervor. Ich hauchte ihr einen Kuss dort hin. Ein Schauer durchlief den Mädchenkörper und Susanne schnurrte. Dann schloss ich meine Lippen um ihre Klitoris. Ich begann zu saugen und ließ ihre Perle immer wieder durch meine Lippen flutschen. Mit den Fingern der rechten Hand spreizte ich ihre Schamlippen und drückte einen Finger in ihr heißes, enges Loch.

„Oh ja, das ist schön! Hör nicht auf.“, bettelte Susanne. Das hatte ich auch nicht vor. Mit beiden Händen presste sie meinen Kopf auf ihren Schoß, so dass mir fast die Luft wegblieb oder ich an ihrem Muschisaft ertrunken wäre. Mit zwei Fingern fickte ich ihre Fotze wieder und wieder, während meine Zunge ihre Klitoris umrührte.

Susanne stöhnte und wand sich. Ihr Becken zuckte und als sie der Orgasmus überkam schrie sie laut auf. So einen lautstarken Ausbruch der Lust hatte ich noch nie erlebt. Sie stöhnte und wimmerte und aus ihrer Scheide lief wieder der Saft, den ich verzweifelt versuchte weg zu lecken.

„Das war einmalig..“, gab sie atemlos zu.! „So was habe ich noch nie erlebt.“, meinte sie nach einer Weile. „Du hast es echt gut gemacht!“ Dann stand sie auf und strich ihr Röckchen gerade. Mir blieb nichts anderes als meinen Penis wieder in die Hose zu stecken und den Reißverschluss zu schließen.

„Schade das du mich nicht ficken konntest. Vielleicht beim nächsten Mal mein Hengst!“, sagte sie und nahm meine Hand.

„Du hättest meine Eier nicht so drücken dürfen Susanne!“

„Du hättest deine Frau nicht ficken sollen und meine Pussy ist keine Fotze wie du jetzt ja sicher weißt!“

Ich legte zur Versöhnung meine Hand um ihre Hüfte und sie kuschelte sich an meine Schulter.

„Ich bin dir nicht böse!“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Deine Zunge war wirklich spitze!“

Dann nahm sie mich in den Arm, zog mich an sich und sie gab mir einen tiefen Kuss.

„Das war auch erst der Anfang. Wenn du Lust hast darfst du mich heute Abend ficken!“, sagte sie dann plötzlich.

„Oh?“, konnte ich nur sagen.

„Da freut sich aber einer!“, meinte Susanne lächelnd. Wir gingen zum Auto zurück. Ich brachte sie wieder nach Hause.

„Du kommst heute Abend gegen elf zu der Disco, wo du uns das letzte Mal abgeholt hast und wartest im Wagen bis ich komme. Du kommst aber erst zu mir wenn ich winke, wenn du vorher kommst kannst du es vergessen mein wilder Hengst.“, meinte sie als wir vor ihrem Haus standen. Dann stieg sie aus und ging ohne Gruß ins Haus.

Ich fuhr ziemlich aufgeregt und auch erregt nach Hause. Heute Abend würde ich die kleine Susanne ficken. Sie war so alt wie meine Tochter. Egal. Ich wollte meinen Schwanz endlich wieder in eine geile Fotze stecken. In die Fotze von Susanne. Heute würde es passieren. Ich ging ins Badezimmer als ich in mein Haus kam. Meine Frau war nicht da und so konnte ich anfangen meine Schamhaare weg zu rasieren. Ich duschte mich und erledigte dann auch den Wunsch, oder war es ein Befehl, ich musste grinsen.

Gegen halb elf fuhr ich auf den Parkplatz der Disco. Es war schon dunkel geworden denn der Sommer ging seinem Ende zu. Ich stellte meinen Wagen etwas abseits von den anderen Autos auf den Platz und wartete.

Nach etwa 20 Minuten sah ich Susanne. Sie war nicht allein. Ein junger Kerl umarmte sie und sie küssten sich immer wieder. Was sollte das. Ich wollte schon aus dem Wagen steigen als ich an ihre Worte dachte.

Beide kamen zu meinem Wagen. Er drückte Susanne auf die Kühlerhaube. Sie lag auf dem Rücken und hatte ihre Beine gespreizt. Er lag zwischen ihren Beinen und öffnete seine Hose.
Jetzt stellte er sich zwischen ihre Beine. Sie trug bestimmt wieder keinen Slip. Dann konnte ich nur sehen, wie sie ihn umklammerte und er sie zu stoßen, zu ficken begann.

„Schieb ihn mir rein.“, forderte sie ihn auf. „Oh ja, der ist groß!“

"Oh, ja, du kleine, geile Nutte!", keuchte der athletisch gebaute Mann.

Dann stieß er wieder zu. Ihre Beine klammerten ihn stark, wie ich zu sehen glaubte. Es war erregend zu sehen wie die „geile Nutte“ gevögelt wurde. Wie sie sich ihm entgegen warf. Ich würde sie auch ficken, dachte ich nur. Mein Penis regte sich.

Er nahm ihre Beine und legte sie über seine Schultern. Jetzt war ihr runder Arsch prall gespannt. Mit kräftigen Stößen fickte er sie weiter und jeden Stoß quittierte sie mit einem Stöhnen.

Der junge Typ fickte sie jetzt bestimmt schon 10 Minuten. Ihr Stöhnen wurde lauter.

"Ah, du bist so schön eng. Du kleines, dummes Stück Fickfleisch!", sagte er plötzlich.

„Du bist so groß du Arsch!“ röchelte Susanne. „Spritz endlich ab du Bulle!“

"Geile Fotze", murmelte er unter Stöhnen, während seine Hoden gegen ihre Fotze klatschten. "Ja, komm. Dir gefällt`s doch auch!“

„Ja, ja, fester, bitte, härter!“, bettelte sie.

Er erhöhte noch einmal das Tempo und dann stieß er bis zum Anschlag in Susannes scheinbar wundgefickter Fotze und verharrte tief in ihr. Kräftige Schübe mit heißen Samen schossen aus dem Schwanz heraus und füllten den Bauch des Mädchens mit der feurigen Fracht. Er krallte sich an Susanne fest und spritze immer mehr von seinem Saft in ihren von einem Orgasmus bebenden Unterleib.



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