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Benutzung in DW 2

Ich bekomme nun die Augenbinde abgenommen. Meine Augen brauchen ein wenig bis sie sich an das Licht gewöhnt haben aber dann sehe ich sie vor mir sitzen. Sie sitzt mit überschlagenen Beinen direkt vor mir. Sie ist bis auf grobmaschige Halterlose und Plateau-Heels nackt. Ihre Brüste stechen sofort ins Auge. Sie sind prall rund, herrlich ausformt. Die Nippel sind noch steif vor Erregung. Sie hat langes blondes Haar, welches ihren braun gebrannten Teint bestens zur Geltung bringt. Sie streichelt mir nun über die Wange. „Guten Tag. Mein Name ist Stella. Du bist genau das schwanzgeile Fötzschen was ich für heute brauche und das war erst der Anfang von dem was heute noch mit dir passiert. Aber wie ich sehe hat dir das sehr gefallen. Dann wird der Rest des Tages sicher noch mehr Highlights für dich bereit halten“, sprach sie und stand auf. Nun konnte ich auch ihren Schwanz zwischen Ihren Schenkeln baumeln sehen. Sie war ganz Frau bis auf diese eine kleine Überraschung. Sie ging nun aus dem Raum, hatte ihn aber noch nicht verlassen ehe sie direkt hinter mir stand. „Das hätten wir ja fast vergessen. Der Hintern muss schön geschmeidig sein“ sprach sie schmierte ihn ein, um dann den Plug wieder in mich zu schieben. Sie pumpte ihn direkt auf eine mächtige Größe auf, dass ich ihn deutlich in mir spüren konnte. Anschließend verließ sie den Raum und schloss sich die Tür hinter sich.
Sie ließ das Licht an, sodass ich mich ein wenig umsehen konnte, zumindest soweit wie ich den Kopf drehen konnte. In der Ecke des Raumes konnte ich einen Gymstuhl erahnen. An der Wand vor mir ein Andreaskreuz und direkt daneben befand sich eine Art Thron. Der Thron an sich schien aus schwarzem Holz zu sein,welches mit rotem Leder auf den Sitzflächen bezogen war. Durch seine erhöhte Position und die lange Lehne wirkte er noch imposant. Doch das wirklich Auffälligste an ihm war, dass auf der Sitzfläche ein gewaltiger Dildo aufgeschraubt war. Er hatte gut und gerne stolze 25 cm Höhe und das bei einem beachtlichen Durchmesser.

Gerade als ich mich langsam begann zu langweilen wurde der Raum erneut geöffnet und ich hörte das klackern ihrer Absätze. Sie nahm sich wieder ihren kleinen Hocker und setzte sich direkt vor mich. Es schien oben etwas kälter zu sein als bei mir und so war sie nun angekleidet. Auch einen kleinen Koffer hatte sie bei sich. „So jetzt verwandeln wir dich mal zu meiner schicken Prinzessin damit du den Männern heute Abend auch gefällst. Aber vorher müssen wir noch etwas an deinem hintern arbeiten.“ In dem Moment spüre ich auch wie sie zwei Mal pumpt und der Plug sich weiter in mir ausdehnt. Sie öffnet nun den Koffer und packt einige Schminkutensilien aus. Noch bevor ich nur auf die Idee zu wiedersprechen komme beginnt sie mit ihrem Werk.

Es geht bestimmt eine Stunde ins Land bis sie dann sagt, dass nun nur noch eine Kleinigkeit fehlt. Sie geht hinter meinem Rücken an einen Schrank. Ich konnte genau das öffnen und Schließen der Türen hören. Sie zieht mir erst eine Perücke mit langem blondem Haar an, schaut mich an und schüttelt den Kopf um mir nun eine mit etwas kürzeren, etwa schulterlangen glatten schwarzen Haaren anzuziehen. „Perfekt. Das passt besser zu deinem Outfit und Makeup.“ Sie kramt nun einen Spiegel aus ihrem Koffer und hält ihn mir vors Gesicht. Ich begutachte mich gründlich ohne mich wieder zu erkennen. Meine Augenlieder sind sehr dunkel die Lippen in knalligem Rot. Ich sah nun tatsächlich aus wie eine Frau die heute noch einiges vorhatte. Ich strahle sie nun an und sie merkt sofort wie sehr mir gefällt was sie aus mir gemacht hat. Sie packt nun ein und stellt ihren Schminkkoffer in einen Schrank.

Sie stellt sich hinter mich und lässt die Luft aus dem Plug ab um ihn nun rauszuziehen. Kaum ist die Luft raus kann sie ihn ohne größeren Wiederstand aus mir ziehen. Ich spüre dabei, dass meine Rosette sich in dem Moment gar nicht zusammenzieht sondern offen stehen bleibt. Ich höre wie sie eine Tube öffnet und wieder wird mein hintern eingeschmiert. Dann spüre ich wie sie nun einen dicken Dildo an meiner Arschfotze ansetzt und in mich presst. Ich spüre wie er sich seinen Weg in mich bahnt. „Brav machst du das. 24x7 nach 5 Stunden Training ist doch schon mal eine Leistung“ kriege ich gesagt. Mit einem Band befestigt sie den Dildo tief in mir und verlässt erneut den Raum.

Es vergeht gut und gerne eine Stunde bis sie erneut den Raum betritt. Sie beginnt direkt nach dem eintreten in den Raum damit mich mit dem Dildo zu ficken. Gierig nach mehr strecke ich ihr dabei meinen Hintern entgegen, was ihr nicht entgeht. Sie zieht den Dildo nun raus und ich spüre wie ihre Finger in mich gleiten. Mein Hintern stand nun soweit offen, dass ich problemlos 4 ihrer Finger in mir aufnehmen konnte. Ihr schien es zu gefallen und ich spüre wie sich 2 weitere der anderen Hand in mich drückten. Dies ging nun nicht mehr so spielend. Da sie keine Rücksicht auf mich nahm hatte ich nun schnell 6 Finger in mir. Allein der Gedanke daran erregte mich total und ich spürte wie mein Schwanz sich aufrichtete. Daraufhin zog sie die beiden Finger der zweiten Hand aus mir und massierte mit dieser Hand meinen schafft. Gleichzeitig zog sie nun alle Finger aus mir um sie geschlossen in mich zu pressen. Im ersten Augenblick hätte ich schreien können als ich spürte wie die Hand nun von meiner Arschfotze umschlossen war.Es war auch ein großer Wunsch der in Erfüllung gegangen war was mich sehr stolz machte. Sie zog nun ihre Hand aus mir und klatschte mir auf meinen Hintern.

Ich schien nun bereit zu sein.

Sie begann mich loszumachen und half mir anschließend auf die Beine. Durch das lange verharren in einer Position konnte ich mich zu Beginn gar nicht auf den Beinen halten. Die schmalen Absätze der Heels die ich trug, trugen dazu ihr übriges bei. Ich musterte sie nun genau. Sie hatte sich erneut umgezogen und trug einen schwarzen, extrem engen Latex Catsuit. Eine deutliche Beule zeichnete sich auf der Vorderseite ab. Besonders gefiel mir aber an ihrem Anzug, dass er Rückseite an ihrem Hintern kein Reißverschluss war sondern sich ein rotes nach innengewölbtes Kondom befand. Dabei musste ich mir vorstellen, dass sie so jederzeit fickbar war ohne sich auch nur ausziehen zu müssen. Dass der Anzug an ihren Brüsten ausgespart war muss ich wohl kaum erwähnen. Es wäre auch eine Schande gewesen diese zwei perfekten Zwillinge zu verstecken.

Es dauerte so knapp eine viertel Stunde bis ich nun wieder wie gewohnt laufen konnte. Nun stöckelten wir beide gemeinsam hoch. Nun sollte ich mich noch einmal vorbeugen und bekam erneut den aufpump baren Plug in meinen Arsch gedrückt und Prall aufgepumpt. Sie nahm mich nun an der Hand und ging Richtung Eingangstür. Ich wusste nicht was sie vor hatte und war etwas verängstigt so gekleidet auf die Straße zu gehen. Aber wieder ging alles zu schnell für mich und schon standen wir auf der Straße. Vor der Tür parkte aber auch schon direkt ein Taxi in das wir einstiegen. Etwas erleichtert so nicht gesehen zu werden stieg ich ohne zu zögern ein. Ohne dem Fahrer auch nur ein Wort zu sagen fuhr dieser los. Wir saßen nun beide hinten auf der Bank in unseren Latexsachen. Ohne ein Wort zu sagen drückte sie mir dann einen Zettel in die Hand den sie vorher vom Beifahrersitz des Taxis nahm.

Ich las:

Schwanzsüchtige Latexstute lässt jeden in sich Spritzen

Preisliste: Bis 15cm 200€
Ab 15cm 50€
Ab 20cm 20€
Ab 25cm 0€
Ab 30cm -200€

Ich war entsetz. Ich war die Nutte des Tages. Ich hatte etwas Panik aber war auch sehr geil drauf. Der Tag hatte bis zu dem Zeitpunkt so viel unglaubliche Dinge parat gehabt, dass ich mich nicht traute etwas zusagen. Dann fiel mir aber auf, dass es eine Tendenz in den Preisen gab. Je größer der Schwanz desto geringer der zu zahlende Betrag. Bis auf die Rieseschwänze, was mich etwas durchatmen lies. Doch als ob sie Gedanken lesen konnte zeigte sie auf das Vorzeichen bei den Schwänzen ab 30cm und ich verstand es sofort. Jeder Mann mit einem Schwanz größer 30cm sollte ich also 200€ zahlen. Dann drehte ich den Zettel um und dort stand es deutlich Ausgedrückt:
„Für alle Männer mit Schwänzen die länger als 30cm sind
wird unsere schwanzsüchtige Stute 200€ zahlen.
Daher bitten wir um ein zahlreiches Erscheinen.“
Darunter folgte die Adresse des Ortes wo dies stattfand.

Nun war ich sichtlich geschockt und mir fiel alles aus dem Gesicht. Es war eine Einladung für großschwänzige Männer Geld für Sex zu erhalten. Ich schaue nun aus dem Fenster des Taxis und bemerke, dass wir uns auf einem schmalen Waldweg befinden. Durch die Frontscheibe war bereits ein kleiner Parkplatz vor einer Hütte zu sehen. Ein paar wenige Autos parkten schon davor. Immerhin hatten wohl nicht viele den Flyer erhalten dachte ich und atmete etwas auf. Als das Taxi nun stehen blieb und uns austeigen ließ öffneten sich auch einige Türen an den Autos und etwa 4 Herren stiegen aus Ihren Fahrzeugen und liefen Richtung Eingangstür. Da wir direkt vor der Hütte ausgelassen wurden begaben wir uns zuerst in die Hütte. Direkt nach dem Eingang gab es auf der rechten Seite einen kleinen Tisch.

Stella ging zielstrebig auf den kleinen Tisch zu und saß sich hinter ihn. Auf ihm lagen ein Maßband und die Kasse. Mir War klar, dass die große Matratze, die mit einem roten Latexlaken überzogenen war für den Rest des Abends meine Spielwiese sein wird. Bevor ich mich weiter im Raum umsehen konnte Stellten sich die Männer schon bei Stella an. Sie zogen ihre Hosen aus und ließen ihre Schwänze von ihr hart wichsen. Währenddessen zog ich mir den Plug schon aus dem hintern um gleiche bereit zu sein. Der erste legte 50€ auf den Tisch. Sie maß nach und nickte ab worauf er direkt zu mir kam. Erst einmal etwas normales, dachte ich mir und das Entsetzen war etwas gewichen.

Ich wollte ihn nun blasen und ging vor ihm auf die Knie. Das schien ihn aber nicht zu interessieren und er stieß mich um, sodass ich auf allen vieren landete. Offen wie mein Arsch durch die Bearbeitung den Tag über war stieß er direkt in mich. Ich hatte keine Mühe ihn komplett in mir aufzunehmen. Ich versuchte dabei drauf zu achten was mich nun als nächstes erwarten würde. Da spürte ich auch schon wie er sich in mir ergoss. Normal wäre ich etwas enttäuscht gewesen, aber bei der noch zu erwartenden Menge war ich irgendwie froh drum.

Der nächste schien sehr sportlich zu sein. Ich war mir nicht sicher aber ich meinte zu sehen das er nur 20€ zu bezahlen hatte und etwas Vorfreude machte sich breit. Mit Schwänzen um die 20cm hatte ich in der Vergangenheit schon einige sehr gute Erfahrungen gemacht. Er kam direkt zu mir und so wie ich noch auf allen vieren war stieß er seinen Stab in mich. Hart spürte ich direkt seine Eier klatschen und es machte mich direkt wild, wie er mich an der Hüfte packte und heftig stieß. Ich streckte mich ihm weit entgegen und nahm jede seiner Stöße mit voller Inbrunst auf. Dies schien die wartenden Männer zu motivieren und so stieß der nächste direkt dazu. Ich konnte mich diesmal zwar nicht drauf konzentrieren was er zahlen musste aber ich denke, dass es 50€ waren. Da meine Arschfotze gerade hart benutzt wurde steckte er seinen Schwanz in meinen Mund. Gierig fing ich ihn zu lutschen und zu saugen.

Ich spürte nun wie auch mein sportlicher Hengst meinem Hintern klein bei gab und sich in mir entlud. Kaum hatte er ihn rausgezogen lag sich der Typ vor mich du zog mich über ihn, so dass ich ihn reiten musste. Er konnte mein Loch nicht stopfen und so lief mir das hart erarbeitete Sperma teilweise heraus. Doch zum Glück kam schnell frisches nach.

Mich wunderte es nun, dass ich nicht direkt den nächsten Schwanz bekam aber dann bemerkte ich das dort 2 standen die wohl zusammen gehören zu schienen. Einer von ihnen legte sich dann direkt auf die Matratze und ich wusste was zu tun war. Ich bestieg ihn und sein Schwanz bahnte sich mühelos seinen weg in mich. Als ich nun nach dem anderen Schwanz greifen wollte um diesen zu blasen bemerkte ich, dass dieser sich nun zusätzlich an meiner Fotze zu schaffen machte und seinen Schwanz probierte in mich zu rammen. Ich wusste nicht was ich von halten sollte aber dann hatte er einen Weg in mich gefunden und ein Schmerz durchzog meine Rosette. Ich spürte nun wie die beiden Schwänze in mir aneinander rieben. Ich bemerkte, dass mich das nicht kalt ließ und ich beginn schneller zu atmen. Es dauerte nicht lange und diesmal ergoss ich mich. Das war mein erster Orgasmus ganz ohne mich zu berühren. Es war ein wahnsinniges Gefühl die beiden in mir zu spüren und es fehlte nicht fiel und ich wäre direkt wieder gekommen aber da kam mir einer der beiden zu vor. Dies schien wie ein Zeichen zu sein und ich spürte wie beide schwänze wild in mir zuckten. Nach dem beide ihre Ladung in mir ließen zog ich sie aus mir raus und spürte, wie sich dabei ein Schwall Sperma aus meiner Fotze entlud.

An der Kasse war aktuell nur noch ein Mann. Dafür ein kräftiger farbiger Kerl, der mich schon angrinste. Auch Stella machte große Augen als sie seinen Prügel vermaß. Er dreht sich dann zu mir. Zum einen war ich froh, dass die Kasse zu blieb und er damit unter 30cm Länge maß. Als er dann aber näher kam wusste ich, dass zumindest nicht viel fehlte. So einen Prachtschwanz hatte ich noch nie und ich war total wild auf ihn. Ich stand auf und kam ihm entgegen. Dabei spürte ich wie das Sperma nur so aus mir floss und an der Innenseite meine Oberschenkel entlang glitt bis es in meinen Latexstrümpfen verschwand.

Stella stand auf und verschloss die Tür zur Hütte. Ich presste mich nun eng an seinen Körper und mir gefiel wie er mit seinen großen Händen meine Arschbacken knetete. Bestimmend drückte er mich dann vor ihm runter. Da hang er direkt vor meiner Nase. Im Augenwinkel konnte ich dabei sehen wie Stella sich das ganze ansah. Er nahm seinen Prügel in die Hand und in dem Moment als ich ihn in den Mund nehmen wollte klatscht er ihn mir ins Gesicht. Es machte mich noch wilder wie herablassend er mich behandelte. Dann schob er mir 2 Finger in den Mund an denen ich begann zu lecken und zu lutschen. Nun nahm er die zweite Hand dazu und öffnete damit meinen Mund. Er schob ihn mir jetzt kontinuierlich in den Hals hinein. Selbst als er merkte das ich nun würgen musste hatte er kein Pardon mit mir und gab ihm noch einen Schubs. Ich kann kaum Atmen aber spüre wie ich den Schwanz nun schon im Hals stecken habe. Er gibt mir eine leichte Backpfeife und rammt ihn noch ein Stück tiefer. Ich spüre förmlich wie das Blut durch den Hammer gepumpt wird und er immer weiter an Größe gewinnt. Dann zieht er ihn kurz raus um mich nach Luft schnappen zu lassen. In dem Moment liege ich auch schon auf dem Rücken und spüre wie er sich meine Beine auf die Schulter legt.

Stella kniet nun über meinem Gesicht und hält meine Hände fest. Ich spüre wie er seine Eichel ansetzt und ihn in mich schiebt. Ich habe das Gefühl gepfählt zu werden. Als würde sein Schwanz kein Ende nehmen. Nach einigen Stößen spüre ich nun wie auch seine Eier gegen meinen Arsch klatschen. Ich habe ihn also nun komplett in mir. Es ist ein Gefühl als könnte ich sein Sperma schmecken, so tief ist er in mir. Immer härter werden dabei seine Stöße bis er ihn rauszieht. Stella lässt mich in dem Moment los und ich gehöre ganz ihm.
Er dreht mich auf den Bauch und legt sich dann auf mich. Ich versuche mich seinem Glied entgegenzustrecken aber ich bin gegen seine harten Stöße machtlos. Er pumpt mich hart aufs Laken bis ich nun merke, dass auch er beginnt sich in mir zu ergießen. Es ist eine Menge die aus seinen Eiern gepresst kommt, die mit einer Intensität in mich gespritzt wird, wie ich es nie zuvor erlebt hatte.
Als er fertig ist zieht er ihn raus und steht auf. Mein ganzer Körper bebt noch und ich kann mich kaum bewegen. Meine Rosette brennt vor Erschöpfung und bleibt ausgedehnt offen stehen.

Nun kommt Stella wieder zu mir und steckt mir erneut etwas in meine Fotze, aber ich bin mittlerweile zu schwach um mich dagegen zu wehren. Sie beugt sich runter zu mir und sagt, dass ich nur noch drei Dinge zu tun hätte und dann heim könne. Allerdings dürfe ich vorher nicht gehen. Dann spüre ich wie mich ein warmer Strahl trifft. Sie hatte mir einen Trichter in den Arsch geschoben und so läuft ihr warmer Sekt nun in mich. Als er beginnt in mich zu laufen beiße ich mir auf die Lippen. Meine Rosette ist total wundgefickt und ihr Urin brennt höllisch darin. Ich ertrage es um nun Heim zu können.

Sie richtet meinen Hintern nun auf damit die Flüssigkeit nicht aus mir laufen kann. Sie nimmt nun ein großes Glas und setzt es an meinem Arsch an. Als ich mich nun drehe strömt das Sperma-Piss-Gemisch nur aus mir raus. Das Glas ist nicht voll, aber gut gefüllt. Sie reicht es mir und ich weiß sofort, dass ich dies noch trinken muss. Ich setze es an und schlucke es mit letzer Willenskraft runter. Es schmeckt sehr bitter aber dennoch macht es mich an das klebrige Zeug auf meiner Zunge zu spüren.

„So nur noch eine Sache. Jetzt bist du den ganzen Abend gefickt worden, aber ich gar nicht. Fick mich!!!“ Ich schaue sie mit großen Augen an und weiß genau, dass sie weiß, dass ich das heute nicht mehr kann. Sie nickt und sagt nur: „Ok, du schläfst heute Nacht bei mir und meinem Mann und holst morgen früh nach was du mir noch schuldest.“



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