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Mein Leben Kapitel 8 Swingerclubschlampe

Werde immer wieder angeschrieben ob die Geschichten erfunden sind.
Nein. Es ist mein Leben und ich stehe dazu. Ich liebe und brauche nicht nur Sex sondern auch fremde Schwänze.
Mein Mann fickt mich täglich aber ich brauche einfach immer neue Schwänze. Jeder sieht anders aus, das gilt auch für die Männer.
Egal ob jung oder alt egal ob kleiner oder grosser Schwanz egal ob rasiert oder behaart, egal ob beschnitten oder unbeschnitten.
Diese Gier trieb mich vor 10 Jahren dazu in einen Swingerclub zu gehen in dem ich über 6 Jahre lang Stammgast war.
Zuerst war ich nur Gast und lies mich von Einzelherren oder Paaren ganz normal ficken.
Nach 1 1/2 Jahren fragten mich die Besitzer ob ich auch mal für Gangbangs oder Massenbesamungen zur Verfügung stehen würde.
Das reizte mich natürlich. Also wurde ein Event organisiert in dem angekündigt wurde das ich ohne Kondom von jedem benutzt werden konnte der Lust hätte und ein Gesundheitszeugnis vorweisen konnte.
Als der Tag dann kam gaben mir die Besitzer einen durchsichtigen Catsuite der im Schritt offen war zum anziehen.
Dann wurde ich im SM Keller an das Kreuz gebunden mit Lederfesseln an Armen und Beinen und es wurden mir die Augen verbunden.
Nach ein paar Minuten hörte ich eine Tür aufgehen und stimmen erklangen.
Es dauerte nicht lang bis die ersten Händen meinen Körper erforschten. Meine Titten mein Arsch, Nacken, Arme, Beine un auch meine Fotze wurden gestreichelt und geknetet.

Ich wurde sowas von geil das mir Fotzensaft aus dem Loch lief. Die Männer leckten oder strichen es mit den Fingern weg und genossen anscheinend meinen Saft. Ich verlor jegliches zeitgefühl und wollte endlich Schwänze haben.
Irgendwann wurde ich dann auf dem Kreuz gedreht so das ich nun liegend mit weit gespreizten Beinen auf dem Kreuz lag und den Männern nun fickbereit präsentiert wurde.
Lange dauerte es nicht und einer nach dem anderen schob mir seinen Pimmel in Fotze oder Mund. Wie viele es waren und wie viele mich 2, 3 oder 4mal fickten habe ich nie erfahren. Im nachhinein sah ich das ich 3 Stunden lang gevögelt wurde und anschliessend Probleme hatte überhaupt auf zustehen geschweige denn zu gehen da ich völlig benommen war und mein Loch brannte von all den Schwänzen.
Aber das war so richtig nach meinem Geschmack bis auf die Augenbinde. Das Event wurde nach ne halben Jahr dann nochmal wiederholt oder Binde und ich habe es noch mehr genossen und sah auch das einige Frauen mich beobachteten wie mich ihre Männer vögelten und Sachen mit mir anstellten die sie vielleicht nicht wollten und mit machten.
Dann fragte ich die Besitzer wie es mit einer Massenbesamung stehen würde.
Sie fanden die Idee natürlich geil und wieder wurde ein Termin erstellt.
Es kamen genau 72 Männer und auch 12 Frauen gesellten sich dazu um zuzusehen und die Männer an zu geilen.
Im Duschbereich wurde ich auf eine Matte gelegt und ein Mann nach dem anderen gesellte sich zu mir lies sich etwas anblasen oder wixte selbst über mir und entlud dann seine Spermaladung auf meinen Körper.
Einige spritzten auf meine Füsse auf die Beine auf den Bauch oder auf die Titten, doch die meisten wollten mir ins Gesicht spritzen. So begab es sich das ich nach einiger Zeit kaum noch was sah weil mir das Sperma in Augen und den Mund lief.Es war ein unbeschreibliches Gefühl immer wieder Spritzer der warmen Sosse auf meinem Körper zu spüren.
Bis alle fertig waren war ich mit Sperma komplett zugekleistert. Ich entfernte das Sperma aus den Augen und wollte einen Spiegel um das Ergebnis zu sehen.
Es sah wahnsinnig aus. Ich musste Lachen und gleichzeitig wure ich beim Anblick so geil das ich ohne einen Schwanz im Loch zu haben einen Orgasmus bekam.
Als Krönung kamen dann ein paar Frauen noch und leckten einen Teil des Spermas von meinem Körper und der Rest wurde von den Frauen und dem Johlen der Männer mit einem schönem Strahl abgewaschen und anschliessend wurde geduscht.
Solche Aktionen wurden dann wiederholt bis mir auch das zu langweilig wurde.


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