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Schweinewasser II - der Tag danach – und all

© Eli1969 (2013/01/03)
Diese Story ist die Fortsetzung von Schweinewasser, Reggae, Rauch und Rave (Teil 1)

Solltet ihr euch gefragt haben, ob meine Story etwas Wahres an sich hat, so denkt doch einmal nach, welch unglaublichen Geschichten ihr womöglich selbst schon erlebt habt…
Aber natürlich ist sie – wie könnte und dürfte es anders sein – natürlich frei erfunden!
Ich öffnete die Augen, grelles Licht blendete mich und mein Kopf drohte zu platzen. Ein pelziger Geschmack füllte meinen Mund und meine Kleidung roch stark nach Rauch und Alkohol. Und ich stank wie eine komplette, abtrainierte Fußballmannschaft.

Irritiert stellte ich fest, dass ich in meinem Wagen saß, die Hände im Schoß meines Sommerkleides, jedoch unter dem Rock, da wo ich normalerweise meinen Slip zu spüren gewohnt bin.
Entsetzt musste ich erkennen, dass ich nicht nur ohne Slip in meinem Kleidchen saß, sondern auch offensichtlich meinen Autositz komplett eingenässt hatte. Zumindest war zwischen meinen Oberschenkeln ein großer, dunkler Fleck im sandfarbenen Schonbezug des Fahrersitzes zu sehen und zu spüren.

Zu allem Überfluss lag Gerhard neben mir am Beifahrersitz, tief schlafend, wie mir schien, die Lehne des Sitzes war von irgendjemandem dafür in eine liegende Position gebracht worden.
Seine Hose war geöffnet und er hatte sie verdreht an, so als wäre sie ihm nachlässig und wenig sorgfältig angezogen worden.

Mein Auto stand auf einer Wiese im Gras, unweit des Hauses, wo ich gestern Abend hingefahren war, um Gerhard abzuholen, wie ich mich entfernt erinnerte. Die Sonne ging eben auf und der Glut Ball blendete direkt in mein Gesicht.
Wie im Schock startete ich den Motor und fuhr los, Richtung nach Hause.
Was war passiert? Ich hatte große Erinnerungslücken an die vergangene Nacht, ich erinnerte mich bloß an laute Musik, Lachen, junge Menschen – die Party, ja.
Der Geruch meiner Kleidung erinnerte mich an etwas. Es roch rauchig aber zugleich süßlich, angenehm.
Hier durfte mich niemand sehen – „weg hier“, dachte ich verwirrt und griff mit der Linken irritiert immer wieder nach dem nassen Fleck zwischen meinen Beinen am Sitz, um die Ausdehnung zu erkunden. „Was für eine Sauerei“!
Dass ich keinen Slip mehr anhatte war mir ein Rätsel und mit der Linken prüfte ich während des Fahrens nicht nur die Nässe meines Sitzbezuges sondern tastete auch an mir selbst.

Meine Schamlippen fühlten sich dick und etwas geschwollen an und als ich meinen Mittelfinger vor die Nase hielt roch ich nicht nur mich selbst. Gleichzeitig erzeugte das Tasten meiner Finger unglaubliche Lust und ließ mich den Kopfschmerz augenblicklich vergessen.
Binnen Sekunden wollte ich mich einerseits näher an das Glücksgefühl bringen, welches zwischen meinen Beinen aufloderte, andererseits spürte ich, dass mich enormer Harndrang quälte. Je näher ich dem Glück kam und mich zu entspannen begann, desto schwieriger wurde es, meine Blase zu kontrollieren.

Nicht mehr weit, und ich war zu Hause.
Die Feuchtigkeit in mir – „ICH NEHME KEINE PILLE“ raste es durch meinen Kopf.
Offenbar hatte ich Sex gehabt, und zwar ungeschützt.
„NEIN – bitte nicht“ – eiskalt griff die Angst nach mir. „Das darf nicht sein“!
„Es muss nichts passiert sein. Was ist überhaupt passiert?“ – wieder griff ich in mein Innerstes, während in leichten Schlangenlinien das Auto mit mir fuhr.
War der Geruch vielleicht doch nur von mir? Hoffentlich – und wenn nicht, so war jetzt ohnehin alles zu spät.
Irgendetwas stimmte nicht mit mir, denn jede Berührung löste neben der Panikstimmung, in welche ich eben gestürzt war, unglaubliche Schauer der Wollust aus, meine Nippel standen sicher 2 cm ab und meine Linke konnte nicht aufhören in schnellen, kreisenden Bewegungen meine Scham zu massieren.
Während die angewinkelten Zeige- und Mittelfinger tief in mich fuhren, ein gehetzter Seitenblick auf den, besinnungslos schlafenden Gerhard neben mir.
„Hör auf, das klebrige Zeug weiter hinein zu schieben“, flüsterte eine Stimme in mir.
„Schneller, fester und jetzt ganz tief“, die beiden Finger, so tief es im Sitzen geht, befahl mir mein Trieb.
Immer wieder roch ich zwischendurch an meinen Fingern und dies entfachte meine Glut noch mehr.

Während ich spürte, dass nur mehr wenige, schnelle und ganz harte Stöße meiner Finger notwendig waren, um mir den erlösenden Orgasmus zu schenken, kam mir plötzlich in einer Kurve, hinter einer Baumgruppe auftauchend, ein breiter Traktor entgegen.
„Schei…“ – sofort waren beide Hände am Lenkrad und ich konnte eine Kollision gerade noch verhindern.
Das Adrenalin zog von den Zehenspitzen bis unter die Haarwurzeln, während das Entsetzen mich binnen Sekundenbruchteilen im Griff hatte.

Unkontrolliert verlor ich einige Spritzer heißer Pisse, ich stöhnte auf, zog die Luft scharf ein und musste zur Kenntnis nehmen, dass es nicht so einfach war, die entgleiste Pforte wieder zu schließen.
Den Kampf gegen den Druck in meiner Blase hätte ich, wie schon in der Vergangenheit hin und wieder, auch diesmal verloren, wenn nicht die rettende Garageneinfahrt meines Hauses Zuflucht gewährt hätte.
Das Tor stand noch offen, ein Druck auf den Codegeber und beim Hineinfahren senkte sich auch schon das Garagentor herab.
Seitlich fiel Licht durch ein Fenster in die kühle Garage, auf den schlafenden Gerhard, den ich nun im Auto liegen lassen würde.

Ich musste zusehen, dass ich schnellstens aufs WC kam, eilte die Stufen hoch, ins obere Stockwerk hinauf, ins Badezimmer.

Schon erkannte ich, dass ich es nicht schaffen würde, es war gleichsam, als würde ich – je näher ich dem WC kam, immer unfähiger, dem Druck der Blase Stand zu halten.
Zugleich genoss ich den herrlichen, ziehenden Schmerz im Unterbauch, das Einhalten meines Pipi wurde unmöglich, das Glücksgefühl, zu verlieren, einfach aufgeben zu müssen, wurde übermächtig, zusammen mit der überwältigenden Welle der Lust, welches dieses in mir auslöst.

Ich vergaß das WC, stolperte direkt in die Dusche, während an meinen Innenschenkeln heiß meine süße Niederlage zu rinnen begann.
Ich stehe in dieser Situation immer scheinbar instinktiv mit leicht gebeugten, überkreuzten Beinen, presse mit einer Hand gegen meine leicht behaarte Maus, während meine Finger versuchen, wie ein „Stoppel“ in mich zu dringen und das Unvermeidliche zu verhindern.
Die andere Hand habe ich dabei an meinen, eher kleinen Brüsten und das Reizen der Brustwarzen, das Kneifen, welches mir unter „normalen“ Umständen Schmerzen bereiten würde, steigert meine Lust, welche die Hand zwischen den fest zusammengepressten Oberschenkeln nicht erlösen kann.

Dann der Augenblick der der endgültigen Aufgabe – das Lockern der Oberschenkel, das Gefühl unterlegen – „Frau“ zu sein, aufzumachen, ein paar schnelle, harte Stöße von zwei, drei Fingern in meine glitschige Spalte…..
Diesmal war es noch schärfer als sonst: ich fühlte mich die ganze Zeit berauscht, wie sonst knapp vor dem Schlafengehen, wenn die Medis, die ich täglich nehmen muss mit ihrer harten Wirkung einsetzen.
Das Wissen, dass irgendetwas Unglaubliches passiert sein musste, dass die zähe, glitschige Feuchtigkeit, welche zu meinem heißen Pipi in Fäden aus meiner Vagina kam, womöglich fruchtbares Sperma sein mochte.
Sperma, welches jemand ohne mein Wissen in mir hinterlassen hatte.
Als würden alle Dämme brechen und es kein „Morgen“ geben, fingerte ich mich in den Wahnsinn, ein Rausch aus Glück brach über mich herein, die Beine zitterten, ich keuchte und genoss das Gefühl des gefährlichen Spieles, immer wieder die schleimigen Finger in mich zu stoßen, die männlichen Bauchmacher immer tiefer in mich zu schieben, und während meine Fingerkuppen gegen den Ring des Uterus drückten, das überwältigende Gefühl der Aufgabe, des Hinnehmens zu erleben.
Keine Macht der Welt ist in der Lage mich in den Sekunden vor diesem Gefühl, wenn ich einmal auf diesem Gleis unterwegs bin, noch zurück zur Vernunft zu bringen….
So hockte ich denn zitternd in einer heißen, gelben Pfütze inmitten der Duschkabine, rappelte mich langsam auf, zog mich an den chromglänzenden Griffen hoch und ließ das warme Wasser auf meinen
Kopf prasseln, während ich begann, mich aus meinem nassen Sommerkleid zu schälen.
Ich fuhr mit den Händen über mein Gesicht, über mein Haar, über meine steifen Brustwarzen, als mir plötzlich sah, dass meine Handflächen blutrot waren.
Augenblicklich war jede Lust verflogen, voller Angst trat ich triefend vor Nässe aus der Dusche vor den großen Badezimmerspiegel und erkannte im dunstig angelaufenen Glas ein Gesicht, dessen Mund wie von einem Clown rot mit Lippenstift umzogen war.
Fassungslos starrte ich in das Gesicht einer drittklassigen Nutte mit viel zu dick und grell bemalten Lippen.
Ebenso waren meine Nippel mit roten Spiralen aus Lippenstift verziert, aus deren Zentren sie bizarr, fast pervers, nun wegen der Kühle, abstanden.

Als ich verschwommen, über den Spiegel im Glas der Duschkabine auf meinen Rücken blickte, sah ich über meinen Pobacken rote Buchstaben aufgemalt.
Mittels eines Handspiegels, mit dem ich normalerweise meine Frisur kontrolliere, konnte ich diese teilweise noch lesen: eine eisige Hand griff nach meinem Magen als ich verstand, was auf meinen Pobacken zu lesen stand: „FUCK ME“.
Trotz des plätschernden Wassers hörte ich in diesem Augenblick jemanden schweren Schrittes die Treppe hochstolpern und Gerhards, sonst so vertraute, Stimme lallte fast unkenntlich: „Mamaaa?“

Ich flüchtete mich in die Duschkabine zurück, hielt sinnloser Weise den Atem an, mein Herz schien still zu stehen und abermals spürte ich, dass ich unkontrolliert abharnte.

Fortsetzung kann folgen, wenn ihr wollt. Diese Story, obwohl stark autobiographisch ist natürlich absolut frei erfunden.
© Eli1969 (2013/01/03)



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