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Geiler Sex mit ehemaligem Kollegen

Es ist Winter, ich bin in der Mittagspause mit dem Auto auf dem Rückweg ins Geschäft, da sehe ich einen ehemaligen Kollegen mit seinen Einkäufen über den Gehweg schlittern. Nachdem ich weiß wo er wohnt und er noch ein Stückchen auf den gefährlich glatten Wegen zurücklegen muss, halt ich an.

„Hallo Franz, kommt steig ein, ich fahre Dich nach Hause“

Zuerst zögert er, braucht auch einen Moment um den ehemaligen Azubi zu erkennen, aber dann steigt er doch ein. Nach der Begrüßung fahre ich in Richtung seiner Wohnung. Wir unterhalten uns über Belangloses. Trotzdem verspüre ich ein Gribbeln in meinem Bauch. Er kann ja nicht ahnen das er seit Jahren ein wiederkehrender Bestandteil meiner sexuellen Fantasien ist.
Er hat, vor seinem Ruhestand, in dem Betrieb gearbeitet in dem ich meine Ausbildung gemacht habe, ist also deutlich älter als ich. Wir waren auch ganz normale Kollegen, man hat halt mit einander gesprochen, aber viel mehr auch nicht. Aber seit Jahren stelle ich mir vor wie es wäre mit ihm Sex zu haben. Seinen dicken Schwanz zu lutschen und zu spüren wie er meinen Arsch entjungfert. Vielleicht sollte ich dabei erwähnen das ich inzwischen auch schon etwas über 40 bin, männlich, glücklich verheiratet und Vater von zwei Kindern. Ungeachtet dessen bin ich stark bisexuell veranlagt. Mit Frauen habe ich, zwar nicht alles, aber doch ziemlich viel in den vergangenen Jahren getrieben, mit Männern aber leider noch nicht.

Entsprechend aufgeregt bin ich jetzt das er neben mir sitzt. Aber da kommen wir schon an dem Mehrfamilienhaus an in dem er wohnt. Ich parke mein Auto und helfe ihm mit seinen Einkäufen über die verschneiten und vereisten Wege bis zur Haustüre.

„Kommst Du noch auf einen Tee oder Kaffee mit hoch? Ich möchte mich gerne revangieren“

…..oh man, wenn Du wüsstest WIE Du Dich bei mir am besten erkenntlich zeigen kannst…….aber natürlich nehme ich die Einladung an.

In seiner Wohnung angekommen verräumt er zuerst seine Einkäufe, es ist sehr warm in der Wohnung. Das Wohnzimmer verströmt den typischen „alte Leute Charme“ oder halt auch nicht 
Ich nehme auf dem Sessel den er mir anbietet Platz und warte auf den Tee den er zubereiten will. Franz setzt sich mir gegenüber und wir unterhalten uns über alles Mögliche.

„Du hast es sehr warm in Deiner Wohnung, da kommt man ja fast in schwitzen“

Er wird ein bisschen rot im Gesicht „Ja weist Du, das liegt daran das ich normalerweise daheim etwas legerer gekleidet bin als jetzt“

Ich werde neugierig „was heißt legerer??? Es ist Deine Wohnung, bitte kleide Dich wie immer, ich möchte nicht das Du Dich einschränken musst nur weil ich hier bin“

Er druckst etwas herum „Na ja, ich hab halt sonst weniger an“

Meine Augen wandern zu seinem Schritt, bilde ich mir das nur ein oder zeichnet sich da wirklich eine Beule ab?? Zumindest meine Hose wird bei dem Gedanken daran zu eng. Auf meine Aufforderung ja keine Rücksicht zu nehmen sondern sich wie immer zu benehmen und zu kleiden (oder halt auch nicht) gibt er endlich nach, steht auf und verwindet kurz. Als er zurück kommt hat er nur noch einen Bademantel an, ich sehe seine nackten Beine unter rausschauen. Er hat sehr helle Haut und ich kann keine Haare sehen. Oh mein Gott, in meiner Fantasie hat er auch keine Haare an seinem Schwanz, ich will jetzt unbedingt mehr sehen, muss versuchen ob ich ihn bzw. ich mich in sein Bett bringen kann.

„Das sieht doch schon viel lockerer aus mein lieber“ versuche ich meinen Franz aus der Reserve zu locken. Er bleibt kurz vor mir stehen, schaut von oben zu mir herunter

„Aber Dir muss es doch immer noch heiß sein, willst Du es Dir nicht auch etwas bequemer machen“ fragt er mit belegter Stimme. Und ob ich will, ich stehe auf, nachdem er nicht zurückweicht berühre ich ihn fast und schau im lange in die Augen. Währendessen knüpfe ich mein Hemd auf und beginne mich auszuziehen. Im Gegensatz zu Franz, der einen ordentlichen Bauch vor sich herträgt, bin ich eher schlank, mit dunklen Haaren und eher der dunklere Typ. Während ich mir meine Socken ausziehe überlege ich ob ich mich wirklich trauen soll meine Hose auch auszuziehen. Da gleitet mein Blick an ihm herunter und ich sehe wie seine dicke Eichel sich aus dem Spalt des Bademantels drückt. Damit ist, für mich, alles klar. Während ich mich wieder aufrichte, öffne ich mit der rechten Hand meine Hose und meine linke sucht seinen Schwanz. Endlich spüre ich seinen dicken Schwanz in meinen Händen, ich streiche sanft auf und ab, schaue ihm dabei in die Augen. Dann beuge ich mich vor und küsse zum ersten Mal einen Mann auf den Mund. Wir küssen uns langsam und lange, ich lecke über seine Lippen, schiebe meine Zunge in seinen Mund. Alles, aber auch wirklich alles möchte ich an und in ihm mit meiner Zuge berühren und ablecken. Ich bin soooo geil, ich muss aufpassen das ich nicht gleich in meine Unterhose spritze.
Darum weiche ich etwas zurück und ziehe meine letzten Kleidungsstücke aus, dann schaue ich ihn an, lasse mich in die Knie sinken und widme mich endlich, endlich, endlich(!!) mit meinen Händen, Lippen, Zunge seinem göttlichen großen und dicken Schwanz.

Seine Eichel ist wunderschön, groß und prall, ich lecke rundherum, werde beinahe irre als ich die ersten Tröpfchen ablecken kann. Dann nehme ich seinen Schwanz in dem Mund, bekomme ich zwar nicht weit hinein, aber sauge und lecke umso hingebungsvoller an ihm. Meine Hände streichen seinen Schaft, mit einer Hand verwöhne ich seine Hoden und kann es kaum erwarten zu schmecken wie sie sich in meinem Mund entladen. Wie er mich vollspritzt während ich versuche soviel von seinem Saft zu schlucken wie es nur geht! Aber noch ist es nicht soweit, zuerst will ich ihn so geil machen das er in Zukunft immer mit mir ficken will. Meine Hand streichelt und knetet seine Pobacken, meine Finger gleiten in seine Kimme, finden seine Rosette und streichen zärtlich darüber. Sie spielen mit seinem Po, drücken leicht auf sein Loch…..ich schlecke meine Finger ab, mache sie glitschig und schiebe ihm dann langsam und genüsslich einen Finger in den Arsch. Er stöhnt und schiebt meinen Mund von seinem Schwanz

„Hör auf, sonst spritze ich Dir in den Mund“

Oh Franz, mein Dummerchen, was meinst Du was ich will „ich träume seit Jahren davon das Du mir Deinen ganzen Saft in den Mund spritzt, das Du mich in den Arsch fickst und mit mir alles anstellst was Dir einfällt. Ich kann es nicht erwarten Dein Sperma zu schmecken, zu spüren wie Dein geiler Schwanz in meinen Arsch eindringt. Ich will Dich! Mit allem was dazu gehört.“

Dabei knie ich immer noch vor ihm, sein Schwanz ist direkt vor meinem Gesicht und mein Finger steckt noch in seinem Arsch. Den ziehe ich jetzt mit einem hörbaren „Plopp“ raus und stecke ihn mir genüsslich in den Mund. Während ich meinen Franz anlächle schlecke ich meinen Finger ab und schaue ihm in die Augen und auf seinen, vor Staunen offenstehenden, Mund.
Er zieht mich hoch, wir küssen uns, es ist so geil seine Zunge abzulecken und ihn an mir zu spüren. Meine Hand sucht schon wieder seinen Schwanz um ihn zu massieren.

„Willst Du mich ficken“ frage ich ihn.

Er zieht mich mit sich, setzt sich auf sein Sofa und nimmt meinen Schwanz in den Mund „ich will Dich nicht nur ficken, ich will Dich von jetzt an ständig ficken“ lacht er während er meinen Schwanz streichelt und mit Küssen bedeckt.
Er lässt sich zurück sinken, sein Schwanz steht steil aufgerichtet, prall und anbetungswürdig in die Luft. Ich setze mich auf seinen Schoss, rutsche auf seinen Oberschenkeln immer näher zu dem Punkt meiner Begierde. Unsere Schwänze, hart und heiß berühren einander. Dann gehe ich in die Hocke über ihm und lasse mich langsam auf seinen Schwanz sinken. Er gleitet zwischen meine Pobacken, ich spüre ihn an meiner Rosette, heiß, hart und furchtbar groß. Bisher habe ich nicht mehr als meine Finger, eine Kerze oder einen kleinen Dildo dort gespürt und jetzt soll dieser fette Schwanz in meinen kleinen, engen Arsch passen?? Er streichelt mit seinen feuchten Fingern über mein Loch, steckt mir zuerst einen, dann zwei Finger in den Arsch und weitet mich langsam und vorsichtig. Obwohl ich Angst habe kann ich es nicht mehr erwarten.

„Bitte steck ihn mir rein, ich will Dich spüren, richtig und ganz tief in mir drin. Nimm mich jetzt!“

Er zieht seine Finger aus meinem Arsch um übergangslos seine Eichen an meinem Poloch anzusetzen. Ohhhh, ich spüre wie er in mich drückt, wie mein Arschloch auf ihn wartet, sich öffnet und ihn einlädt tiefer einzudringen. Die Spitze seiner Eichel dringt in mich ein, weitet meinen Arsch und gleitet langsam tiefer in mich während ich mich auf ihn sinken lasse. Seine Hände kneten meinen Hintern, ziehen meine Backen auseinander damit sein Kolben mehr Platz hat.

„Du bist so eng, unglaublich eng und geil“ stöhnt er. Ich küsse ihn auf den Mund, sauge an seiner Zunge wie ich an seinem Schwanz saugen möchte, an dem Schwanz der immer weiter in meinen Arsch eindringt. Ganz tief spüre ich ihn bereits und sinke dabei immer weiter mit meinem Becken auf seinen Schoss. Ich kann es kaum fassen wie einfach dieser gigantische Prügel in mir verschwindet. Es fühlt sich so unglaublich an, ich spüre jeden Zentimeter von ihm in mir, mein Darm massiert ihn. Es ist kein Vergleich zu meinen Wichsträumen, nein, es ist viel geiler. Ich kann ihn so tief spüren, an diese Stellen bin ich mit meinen Fingern nie gekommen. Mein Arsch ist so übervoll und will trotzdem noch mehr. Kurz will ich noch dieses Gefühl des völlig ausgefüllt seins noch genießen, ich bleibe auf ihm sitzen, sein Schwanz ist komplett in meinem Arsch verschwunden und zuckt in mir.

„Das ist sooooo schön, Endlich spüre ich Dich, solange träume ich schon davon Deinen Schwanz zu spüren und endlich ist es so weit“ Ich bin wirklich überwältig während ich diese Worte in seinen Mund stöhne. Aber das Gefühl ist auch unglaublich überwältigend.

„Warte bis ich Dich richtig ficke, aber nicht gleich, wenn ich mich jetzt bewege dann komme ich sofort“

„Auf keinen Fall mein Lieber. Du darfst mir nicht in den Arsch spritzen“ verbiete ich ihm „Deinen ersten Orgasmus mit mir, den will ich schmecken. Bevor Du kommst ziehst Du Deinen Schwanz aus meinem Arsch und gibst ihn mir. Ich will Dich lecken und schmecken und Deinen Saft in meinem Mund haben, ihn schlucken und mir ins Gesicht spritzen lassen. Du sollst mich von oben bis unten mit Deinem Saft vollspritzen und mir alles zu trinken geben was Du hast“

Das Glitzern in seinen Augen sagt mir, genau wie sein lachendes Gesicht, das er damit mehr als nur einverstanden ist. „Wenn Du wüsstest wie oft ich mir einen herunter geholt habe und dabei Dein Gesicht vor Augen hatte, verschmiert mit meinem Saft, den ich Dir in den Mund spritze, Deine Zunge die Du mir heraus streckst um möglichst viel vom meinem Sperma auflecken und schlucken zu können.“

Er drückt mit seinen kräftigen Händen meinen Arsch nach oben um mir dann mit einem Aufstöhnen seinen Schwanz wieder bis zum Anschlag rein zustoßen. „Wir haben schon viel zuviel Zeit verloren, mein Schatz. Wir könnten schon seit Jahren unsere Fantasie ausleben. Das werden wir jetzt alles nachholen“

Oh ja, ich bin jetzt schon süchtig nach ihm, seinem dicken Bauch an dem sich mein Schwanz tropfend reibt während ich genüsslich auf seinem Schwanz auf und abgleite. Mein Arsch drückt sich gegen seinen Schritt und ich habe das Gefühl das seine Eichel meinen Bauch von innen kitzelt. Es tut so gut ihn zu spüren, lang, dick und hart und vor allem gaaaaaanz tief in meinem geilen kleinen Arsch. Ich bin so geil auf ihn, ich würde alles mit mir machen lassen und das soll er auch wissen.

„Machs mir, nimm mich, Du kannst mit mir machen was Du willst. Jetzt und hier gehöre ich Dir mit Haut und Haaren. Alles was Du schon immer versuchen wolltest können wir miteinander machen…………wirklich ALLES!“

Er ist so heiß in mir, so geil, ich will weiter reiten, will abspritzen, will ich ganz tief in meinem Arsch spüren wie er abspritzt, aber ich will ihn auch schmecken. Seinen Schwanz lecken und spüren wie seine Sahne in meine Gesicht spritzt, an mir herunter läuft und ich aussehe wie wenn mich 10 Männer angespritzt hätten. Will ihn schmecken, seinen ganzen Saft im Mund schmecken und herunter schlucken.

Wir stöhnen, lecken unsere Gesichter ab, er stößt immer heftiger in mich, ich reite immer härter auf ihm auf und ab, spüre seine Bewegungen hektischer, sein Atem schneller und stoßweise kommen. Er ist gleich soweit abzuspritzen.

Es erfordert wirklich meine ganze Selbstbeherrschung aufzuhören auf ihm zu reiten, ich lasse mein Becken noch zwei, dreimal auf ihm kreisen um noch einmal möglichst viel von seinem Dicken zu spüren. Dann hebe ich meinen Arsch, sein Schwanz gleitet langsam aus mir heraus……..sooooo schade, mit einem Plopp flutscht er ganz aus meiner Rosette. Mein Arsch fühlt sich so leer an, Am liebst würde ich auf den Rücken liegen, meine Beine an- und ihn über mich ziehen, damit er seinen unglaublichen Schwanz sofort wieder in meinem gierigen Arsch vergraben kann. Aber ich glaube er ist am Rande seine Beherrschung angekommen, sein Schwanz zuckt und ist kurz vorm abspritzen. Seinen ersten Orgasmus mit mir MUSS ich schmecken, danach sehne ich mich schon zu lange. Vielleicht bekomme ich ihn danach nochmals hart damit er es mir richtig besorgen kann.

Also rutsche ich von seinem Schoss, bis sein verschmierter Schwanz direkt vor meinem Gesicht ist. Ich sehe meinen eigenen Schleim auf seinem Prügel und lecke ihn ab. Sein Schwanz schmeckt noch leckerer als vorher, ein bisschen salzig vielleicht aber ich bin so geil, ich würde alles abschlecken. Fahre mit meiner Zunge, meinen Lippen an ihm auf und ab, meine Finger streicheln seinen Sack, den Schaft und seinen Hintern. Spielen an seiner Rosette, abwechselnd stecke ich ihm meine Finger in seinen Arsch und schlecke mit meiner Zunge von seiner Eichel bis zu seiner Rosette. Versuche mit meiner Zungenspitze in ihn einzudringen, spreize seine Arschbacken, ziehe sein Arsch auseinander um mit meiner Zunge an und in seinem Arschloch zu lecken.

„Komm für mich, spritz mich voll. Gib mir Deinen Saft und spritz mir alles in den Mund“ mit diesen Worten schiebe ich ihm genüsslich zwei meiner Finger in seinen Darm und stülpe meinen Mund über seine Eichel. Lecke mit meiner Zunge an der Unterseite und wichse mit meiner anderen Hand seinen Schaft.

Endlich ist es soweit, er spitzt!! Stöhnt meinen Namen „Jaaa, ich spitze Dir in den Mund, das ist so geil Ralf, ich komme, ich spritze, schluck alles, schluck Du geile Sau, fick meinen Arsch mit Deinen Fingern, schluck, schluck!“

Nichts lieber als das *grins* mein Mund läuft beinahe über, ich bade meine Zunge in seinem Saft, schlucke sein Sperma hinunter…..ICH SCHLUCKE SEIN SPERMA…….das ist so geil. So unglaublich geil. Mein eigener Schwanz steht wie eine eins und tropft. Auf keinen Fall darf ich ihn anfassen sonst ist es sofort vorbei. Aber meine rechte Hand wühlt immer noch in seinem Arsch, massiert ihn so tief ich mit meinen Fingern komme während meine linke Hand seinen Sack zärtlich und fordern knetet. Ich will alles was drin ist schmecken.
Er spritzt so oft und viel ab das ich es gar nicht mehr schlucken kann, sein geiler Saft tropft von meinen Lippen. Ich muss seinen Schwanz aus meinem Mund nehmen um zu schlucken und Luft zu holen. Vor meinem Gesicht spitzt er weiter, jagt mir zwei fette Spritzer ins Gesicht bevor ich mir seine Eichel wieder in den, jetzt leeren, Mund stopfen kann.

Genüsslich mit leisen Stöhnen lutsche ich die letzten Tropfen aus ihm heraus und spüre wie sein Saft über mein Gesicht läuft.

Am liebsten würde ich mich in seinem Saft wälzen. Im Moment bin ich so geil, wenn die Türe aufgehen würde und da zehn steife Schwänze reinkommen würden, sie dürfen mich alle benutzen, ficken, ihre Schwänze an mir reiben, mein Gesicht, meinen Mund voll spritzen, meinen Arsch. Jetzt würde ich es mit jedem und allem treiben was einen steifen, gesunden(!) Schwanz hat und abspitzen kann.

Den Schwanz von meinem Schatz immer noch in der Hand, ziehe ich meine Finger aus seinem Arsch. Mit meinem verschmierten Gesicht lächle ich zu ihm hoch. Er liegt erschöpft in seinem Sofa, sein Schwanz ist immer noch hart und lächelt zurück.

„Das war der unglaublichste Orgasmus in meinem ganzen Leben“ hechelt er, noch immer leicht atemlos.

Meine Zunge gleitet von seinem Arschloch bis zu seiner Eichel, dann hauche ich einen kleinen Kuss auf diesen geilen Prügel „Das war das erste Mal für mich. Das erste Mal das mich ein Mann gefickt hat, Das erste Mal das ich einen Mann geküsst und seinen Schwanz geleckt habe. Mir hat noch nie ein Mann in den Mund oder sonst wohin gespritzt. Und ich muss ganz klar sagen: MEHR! VIEL MEHR!!“ grinse ich ihn an.

„Am liebsten würde ich Dich fotografieren“ sagt er „Dein Gesicht ist mit meinem Saft bedeckt und Du siehst so aufregend und aufgeregt aus, das würde ich am liebsten festhalten“

Ein Foto? Von mir? NACKT? Mit Sperma im Gesicht? Wenn das irgendwo auftauchen würde wäre ich erledigt. Meine Frau würde sich sofort scheiden lassen, meinen Job könnte ich vergessen. Das wäre das Ende meines Gesellschaftlichen Lebens. Aber die Vorstellung lässt meinen Schwanz zucken und mein Arsch zieht sich sehnsuchtsvoll zusammen.

„Du darfst mich fotografieren, bei allem was wir miteinander treiben. Aber nur mit einer Digitalkamera und die Bilder und Filme schauen wir uns gemeinsam an und dann werden sie wieder gelöscht. Einverstanden?“

„Bleib genau so und ich zeige Dir wie einverstanden ich bin“ Er springt auf und geht schnell in einen Nebenraum. Selbstverständlich bleibe ich so wie ich bin, schließlich will ich das er mir seinen Dicken nochmals reinsteckt, aber vorher will ich auch sehen wie ich mit seinem Saft im Gesicht aussehe. Hoffentlich beeilt er sich bevor alles getrocknet ist.

Da kommt er schon wieder zurück, mit einer laufenden Kamera. Ich drehe mein Gesicht zu ihm, stehe auf und setzte mich auf das Sofa auf dem ich ihn geritten habe. Mit meinem Finger fahre ich durch seinen Saft in meinem Gesicht und stecke mir den Finger dann in den Mund um ihn sauber zulecken.

Er stöhnt „Mehr, zeig mir wie geil Du bist“

Sehr gerne mein Lieber, ich ziehe meine Beine an und spreize sie für ihn und seine Kamera. Ziehe mir die Arschbacken auseinander damit er mein geficktes Loch aufnehmen kann. Mit meinen Fingerspitzen streiche ich über meine geschwollene Rosette, spiele an meinem Arschloch, das fühlt sich gut an. Ich stecke mir erst einen, dann zwei, und dann einen Finger nach dem anderen in meinen Arsch. Bis ich alle vier Finger und den Daumen bis zu den Knöcheln in meinem Arsch stecken habe.

„Dein Schwanz war viel besser“ stöhne ich ihm in die Kamera „Dein Schwanz in mir war das geilste was ich bisher erleben durfte, bitte steck ihn mir wieder rein. BITTE! Ich mach alles wenn Du mich jetzt fickst bis ich endlich auch komme“

„Alles?“ fragt er mich mit laufender Kamera.

„Alles!“ bekräftige ich. Beim Sex, solange ich nicht abgespitzt habe, verliere ich jedes Maß, ich bin dann nicht mehr wirklich zurechnungsfähig. Aber das ist mir egal. Ich will und muss ihn spüren.

Franz wird rot, es scheint ihm peinlich zu sein was er von mir möchte. Ihm peinlich…….ich liege mit angezogenen Knien, weit gespreizten Beinen, steifen gierigem und tropfendem Schwanz vor ihm und habe dabei eine Hand fast komplett im meinem Arsch vergraben. Und das ganze während mir immer noch sein Saft auf dem Gesicht und dem Oberkörper trocknet. Aber ihm scheint etwas peinlich zu sein. *grins*

„Franz, halloooo, Du hast mich gerade gefickt, mir ins Gesicht gespritzt, ich liege hier nackt und gefügig vor Dir und will nur noch das Du es mit mir treibst. Die versautesten und verdorbensten Sachen mit mir anstellst. Bei Gott und dem Herrn der steifen Schwänze, NICHTS kann oder müsste Dir peinlich sein was Du von mir willst.“

Vielleicht nimmt ihm das seine Hemmungen, ich ziehe meine Hand aus meinem Arsch und stecke mir dafür die Finger in den Mund. Ich kann es selber kaum glauben, aber es ist einfach nur geil. Meine Finger schmecken leicht bitter und salzig aber ich lecke sie sauber und genieße jeden Moment dabei.

„Du bist die geilste, verdorbenste Drecksau die mir je begegnet ist“ stöhnt Franz, kniet zwischen meine Beine und steckt mir seinen Schwanz mit einem heftigen Stoss bis zum Anschlag in den Arsch „ich glaube dafür liebe ich dich schon fast. Zumindest liebe ich es wie Du Dich anfühlst, wie Du schmeckst und wie abartig pervers Du aussiehst wenn ich in Dir stecke“

Nachdem meine Rosette noch geschwollen ist, fühlt sich sein Eindringen noch intensiver an. Sein dicker Bauch massiert meinen Schwanz und er stößt hart, schnell und brutal in mich. Meine Zunge schleckt sein Gesicht ab, sucht seine Zunge, saugt an seinen Fingern, alles was vor meinem Gesicht ist wird abgeleckt.

„Fick mich, FICK MICH! Fick meinen Arsch, hör auf keinen Fall auf mich zu ficken, Du musst es mir immer besorgen, hörst Du? Du darfst keinen anderen mehr ficken, nur noch mich.“

„ich habe noch nie einen anderen gefickt“ stöhnt mir mein Franz in den Mund. „ich hätte mich nie getraut irgend jemanden anzusprechen. Auch wenn ich immer schon scharf auf Dich war, schon als Du bei uns Azubi warst habe ich von Dir geträumt, aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen WIE geil Sex sein kann“

Er rammt seinen Schwanz immer tiefer in mich, es fühlt sich so an als würde ich verbrennen, es ist nicht mehr auszuhalten so wunderschön. Sein Kolben berührt etwas ganz tief in mir, egal mit wie vielen Frauen ich geschlafen und gefickt habe, DAS ist geiler als alles andere.
Er rammelt seinen dicken Bauch gegen mich und stößt weiter und weiter……es ist so schön, soooo tief, jeder Zentimeter ist der pure Wahnsinn. Ich küsse ihn, meine Zunge versucht seinen ganzen Mund auszulecken, ich will seinen Saft schmecken, jeden Saft und lecke seine Spucke von der Zunge während er mit seinem Schwanz in mein innerstes vorstößt.

Jetzt, ich kann mich nicht mehr zurückhalten, will ich auch gar nicht………ich klammere mich an seinen dicken Arsch, halte ihn ganz tief in mir drin und mein Schwanz beginnt zu explodieren. Ein Spritzer Sperma nach dem anderen schießt aus meiner geschwollenen Eichel, spritzt auf meinen Bauch, meine Brust, fast bis in mein Gesicht. Er lächelt mich an und lässt seinen Riemen tief in mir stecken und seine Hüfte leicht kreisen. Ohhhhhh…….was führ ein Gefühl.

Von meiner Eichel tropfen die letzten Spuren meines Orgasmus, da hat er bereits wieder die Kamera in der Hand und filmt. Er filmt von meinem Gesicht mit dem sicherlich extrem befriedigten Gesichtsausdruck über meinen vollgespritzten Oberkörper nach unten. Über meinen langsam kleiner werdenden Schwanz auf seinen, immer noch steifen, immer noch in mir steckenden Gerät.

Ich versucht auch einen Blick nach unten zu erhaschen um zu sehen ob es so geil aussieht wie es sich anfühlt. Eindeutig! Meine Rosette umklammert seinen Dicken, sie ist ganz geschwollen und extrem gespannt da er so groß ist und meinen Arsch wirklich bis zum Anschlag geweitet hat.

„ich werde Dich nachher nochmals ficken und Dir in Deinen süßen Arsch spitzen“ sagt mein Franz während er seinen Schwanz langsam raus zieht und wieder in mich gleiten lässt „aber zuerst will ich aufnehmen wie ich Dir Deinen Hintern aufgerissen habe“ mit diesen Worten zieht er seinen Schwanz ganz aus mir heraus. O Gott, ich vermisse das Gefühl bereits jetzt ohne Ende, aber der Anblick meines geweiteten Arschloches ist ebenfall unglaublich.

Franz bewegt sich mit der Kamera noch näher an meinen Arsch. Er filmt meine offene, geschwollene Rosette und geht dann mit der Kamera auf mein Gesicht, damit auch ja kein Zweifel besteht wem dieses gefickte Arschloch gehört.

„Brauchst gar nicht so zu gucken“ sage ich „das war Dein dicker Schwanz der das angerichtet hat. Ich war noch Jungfrau –mann, was auch immer und jetzt, habe ich gigantisches Arschloch das Deinen Schwanz vermisst wie die Hölle“

Franz prustet vor lachen und dreht die Kamera von meinen Gesicht auf seines „Nur damit klar ist wer gemeint ist. Der mit dem rieeeeesen Schwanz der diesen süßen Arsch entjungfert hat, das bin ich. Und es war das geilste das ich je erlebt hab, meinen Exazubi in den Arsch zu ficken und ihm meinen ganzen aufgesparten Saft ins Gesicht und den Mund zu spritzen“ Die Kamera geht von seinem Gesicht über seinen dicken Bauch zu seinem immer noch Steifen „und jetzt werden wir beide, mein kleiner Schwanz und ich, mit meinem Süßen was anstellen, aber erstmal ohne Begleitung“ spricht und schaltet die Kamera aus.

„und was werden wir Hübschen jetzt anstellen“ frage ich ihn und lächle ihm zu. Es ist schön, entspannt auf seinem Sofa zu liegen und ihn anzuschauen. Meine Beine sind immer noch leicht gespreizt, mein Schwanz schon wieder geil, wenn auch noch nicht ganz hart und mein Arsch wäre schon wieder „fickbereit“

„Wir gehen jetzt erstmal ins Bad unter die Dusche. Einverstanden?“

„Klar, ich rieche Dich zwar sehr gerne an mir, aber Dusche ist immer okay“

Gemeinsam gehen wir in sein Badezimmer und ich schaue mir meinen „Liebhaber“ zum ersten Mal in Ruhe nackt an. Wir haben uns seit zig Jahren nicht gesehen, er ist seit 1996 im Vorruhestand. Entsprechend hat er auch deutlich zugenommen, aber mir gefällt sein dicker Bauch und sein (zum glück) dicker Arsch. Es wäre schade wenn er so einen verknöcherten Schlafarsch hätte, aber auch den würde ich sofort ficken *lach* Leider bin ja auch ich keine 30 mehr und auch bei Gott nicht mehr so in Form wie ich mal war.
Aber ich hoffe das ihm das was er sieht genau so gefällt wie mir das was ich sehe….

In seinem Badezimmer angekommen fällt mir sofort die doch recht große Dusche auf. Da müssten wir beide ohne Probleme Platz haben. Ich kann einfach meine Finger nicht von ihm lassen, also presse ich mich von hinten an ihn und umarme ihn fest. Er dreht sich zu mir um und wir küssen uns zärtlich und innig während unsere Hände über den Körper des jeweils anderen geleiten.

Dann macht er sich los „Du bist geradezu unersättlich.“ Lacht er und zeigt auf seinen bereits wieder steifen Schwanz „aber ich kann offensichtlich auch nicht genug von Dir bekommen. Mein kleiner Freund hat auch schon wieder Sehnsucht nach Dir“

„Kleiner Freund??, wen das klein ist möchte ich nicht kennenlernen was Du als GROß bezeichnen würdest. Dein Schwanz ist doch bestimmt über 20cm lang und dick ohne Ende. Aber, das werden wir ganz genau und genüsslich noch ausmessen“ necke ich ihn und massiere seine Eichel.

„Komm jetzt unter die Dusche. Das Wasser ist schön warm“ mit diesen Worten entzieht er mir seinen Schwanz und geht rückwärts in die Dusche. Selbstverständlich lasse ich mich nicht zweimal bitten ihm Gesellschaft zu leisten und husche sofort hinterher unter das fliesende, warme Wasser.

Herrlich. Ich kuschele mich an ihn und genieße die weiche, warme Wasser das mir vom Kopf über den ganzen Körper rinnt. Zum Glück sind wir gleich groß so das ich im stehen mich nicht verrenken muss um ihn zu küssen. Was ich sofort ausgiebig mache. Ich küsse seine Lippen, sein Gesicht und lecke mit meiner Zunge dann über seinen Oberkörper. Spiele mit seinen Nippeln und streichle seinen Bauch, seine Beine, den Po. Überall lasse ich meine Hände über seinen Körper gleiten gefolgt von meinen Lippen und meiner Zunge. Langsam und ausgiebig küsse ich seinen Hintern, er lehnt sich mit seinem Oberkörper an die Wand und streckt seinen Arsch noch weiter in mein Gesicht. Mit kleinen Küssen verwöhne ich seine Pobacken, lecke durch die Ritze und widme mich dann intensiv seiner Rosette. Mit meiner Zunge versuche ich in ihn einzudringen, lecke und schmeichle an diesem engen Eingang. Bohre meine Zungenspitze in ihn, meine Finger massieren seinen Arsch, versuchen sein Loch zu öffnen damit ich mit meiner Zunge noch tiefer eindringen kann………..ich lecke und lutsche an seinem Arschloch herum und er stöhnt immer lauter. Sein Hintern bewegt sich und zittert vor meinen Augen, sein Loch drängt sich noch stärker gegen meinen Mund und ich schlecke ihn mit meiner Zunge aus, bis er es nicht mehr aushält und sich zu mir umdreht.

„Du bist noch geiler als ich mir in meinen kühnsten Träumen ausgemalt habe“ stöhnt er und melkt seinen Steifen vor meinem Gesicht.

„Halt, halt Franz, mein Schatz, Du wirst doch nicht schon wieder spritzen wollen ohne das Du mich vorher gefickt hast oder?“ necke ich ihn und versuche ihn einzubremsen.

„Doch, ich will Dich vollspritzen, aber ich will Dich natürlich auch ficken“ stöhnt er mit gierigem Blick. „los komm, knie Dich vor mich und gib mir Deinen Arsch. Ich werde Dich ficken bis ich zusammenbreche“

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, ich gehe auf alle viere und lasse meinen Oberkörper auf den Boden sinken, mein Arsch streckt sich hoch in die Luft und mit beiden Händen ziehe ich meine Backen auseinander damit er einen guten Blick auf mein zuckendes, gieriges Loch hat. Ich will ihn nochmals ganz tief, ganz intensiv in mir spüren so lange ich nackt vor ihm auf dem Boden kauere und noch nass bin von dem was er mir gerade geschenkt hat.

Aber statt seiner dicken und geschwollenen Eichel spüre ich eine feuchte und warme Zunge am meinem Hintereingang. Er leckt meinen Arsch……….er schleckt richtig gehen an mir und saugt an meiner Rosette. Dadurch werde ich noch geiler, mein Schwanz beginnt schon wieder zu zucken und sehnt sich nach Erlösung.

„Halt warte“ stöhne ich mit zusammengebissenen Zähnen „ich möchte gerne das Du uns beim Ficken filmst. Ersten brauche ich diese Pause um nicht gleich zu kommen und zweitens will ich mir nachher mit Dir unsere Aufnahmen zusammen im Bett anschauen.“

„Später mein Schatz. Jetzt ficke ich Dich erst“

Und dann dringt er erneut in mich ein!




Bitte seit gnädig mit mir, das ist mein erster Versuch!
Und ja, leider ist alles erfunden, bis auf die Personen und den Umstand das ich wirklich schon seit Jahren genau davon träume.
Wobei es zwar schön wäre wenn es mein Franz wäre der mich entjungfert und es mir richtig, richtig gut besorgt, aber ich bin 40 Jahre alt, verheiratet und will trotzdem immer noch wissen wie sich der Schwanz eines Mannes in meinem Arsch anfühlt und ihn leer saugen. Wer sich angesprochen fühlt: ich will GEFICKT werden!




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