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Klaus und ich

Es war 1985 als ich ihn kennerlernte. Ich sah seinerzeit noch wesentlich jünger aus, was seine Aufmerksamkeit weckte, er schien von Anfang an ein großes Interesse an mir zu haben. Er hieß Klaus und kam aus Südniedersachsen und wir trafen uns damals in Bremen, eher zufällig. Er war unglaublich nett zu mir und wir kamen schnell ins Gespräch, er lud mich ein und unsere Gesprächsthemen waren eher profan, aber mir fiel auf das er immer wieder ein paar anzügliche Bemerkungen fallen lies. Am Ende dieses Tages tauschten wir noch schnell Adressen und Telefonnummern aus und dann trennte sich unser Weg.

Es dauerte aber nicht lange und er rief mich hin und wieder an und da die Osterferien vor der Tür standen, lud er mich zu sich nach Hause ein, nur zu gerne nahm ich diese Einladung zu einem kostenlosen Kurzurlaub an. Er hatte ein großes Haus in einem kleinen Dorf, auf dem Küchentisch stand noch ein Kuchen, Klaus hatte soeben noch seinen 50. Geburtstag gefeiert, er hätte also vom Alter her auch mein Vater sein können. Ich verbrachte ein paar schöne Ferientage bei ihm, wir unternahmen Ausflüge in der Umgebung und redeten viel. Eines war aber komisch, Klaus kam jeden Abend zu mir ans Bett um „gute Nacht“ zu sagen, wobei seine Hand jedes Mal unter meine Bettdecke und in meine Schlafanzughose ging! Zärtlich streichelte er dabei mein junges Glied, es fühlte sich gut an, aber ich sträubte mich. Klaus schien ein Nein akzeptieren zu können uns so blieb es bei den Versuchen, aber er versuchte es jeden Abend.

Schon zu Pfingsten kam es zu einem 2. Besuch bei Klaus, mittlerweile war ich 18 geworden, wirkte aber immer noch wie 15 oder 16, ich war eben von zierlicher Statur und hatte sehr junge, spitzbübische Gesichtszüge. Das Wetter war herrlich an diesem langen Wochenende und wir unternahmen wieder tolle Ausflüge in die Natur. Irgendwo auf einer Lichtung im Wald machten wir Rast und breiteten eine große Wolldecke aus. Hier zog sich Klaus plötzlich aus und stand nackt vor mir. Ich war beeindruckt, so einen großen Schwanz hatte ich noch nie gesehen, der helle Wahnsinn. Auch wenn ich mich bis dahin eher für Mädchen interessiert hatte, konnte ich meine Augen kaum von diesem riesigen Schwengel lassen. Klaus genoss diese Blicke, die ihm nicht entgangen waren und er forderte mich auf, es ihm gleich zu tun. Zögerlich und mit hochrotem Kopf zog ich mich auch aus und stand nackt neben ihm. Er braun gebrannt mit seiner Wuchtbrumme und ich, am ganzen Körper blass und dazu noch mit meinem jungenhaften kleinen Pimmelchen. Klaus lächelte und befand mein Glied als „niedlich“. Als wir dann in der Sonne lagen, musste er dem „niedlich“ auch Taten folgen lassen und begann mich dort zu streicheln. Schnell bekam ich eine Erektion, er streichelte mich weiter und viel zu schnell spritze ich ab. Mein Kopf wurde knallrot! Noch nie hatte ich durch eine fremde hand abgespritzt! Eine Freundin hatte ich bis dahin nie gehabt und ein Freund wäre mir nicht in den Sinn gekommen. Klar hatte ich schon oft gewichst, aber da ging es nicht so schnell und es fühlte sich auch irgendwie anders an. Nun war es mir peinlich, aber Klaus fing mich auf, leckte mich sauber, was mir wiederum die Röte ins Gesicht schießen lies.

Klaus streichelte mich zärtlich und ein paar wohlige Schauer durchzogen meinen Körper. Was passierte mit mir? Ich dachte das ich immer auf junge Mädchen stehen würde und nun lieg ich nackt mit einem Mann im Wald, der mein Vater sein könnte, und es gefiel mir! Auch redete ich plötzlich über Wünsche und versteckte Neigungen, Dinge über die ich bis dahin nur zu denken wagte, auch darüber das es mich anmacht wenn ich in die Hose pinkel und geil dabei werde wenn der warme Schwall an meinen Beinen herunter läuft. Und ich redete mit ihm über meinen geheimsten Wunsch, mal richtig den Arsch versohlt zu bekommen! Das war das erste mal das ich darüber überhaupt geredet hatte. Klaus hatte so viel Verständnis für diese Wünsche und so viel Erfahrung mit solchen Dingen, dass er auf so viele Fragen auch Antworten hatte. In diesem Moment war ich richtig verlieb in ihn, in diesen Mann der doch soviel Älter war als ich.

Am Abend fackelte er nicht mehr lange, er wusste das er mich geknackt hatte und er wusste wie er mich weiter rum kriegt. Ich kam mit zu ihm in sein Schlafzimmer und wir zogen uns aus. Es passierte das, was ich mir schon so lange erträumt hatte, er legt mich übers Knie und verabreichte mir einen Arschvoll, dass es nur so klatschte. Mit der flachen Hand versohlte er meinen kleinen zarten Hintern, so wie meine Mama es früher schon mal gemacht hatte. Mein Po wurde immer wärmer und wärmer, eine erregende Hitze durchströmte meinen ganzen Körper es war unglaublich. Kurze Zeit später musste ich mich über sein Bett beugen, er schnappte sich eine Kleiderbürste, die auf der Kommode lag und verdrosch kräftigst meinen Arsch damit. Aus der erotischen Hitze wurde plötzlich ein brennender Schmerz! Ich schrie auf, Tränen schossen mir in die Augen, aber Klaus blieb ohne Gnade für mich und meine Situation. Ich fühlte mich so hilflos und überwältigt, der Schmerz wurde schier unerträglich, aber er drosch kräftig und in schneller Folge auf meinen Hintern ein. Doch plötzlich kippte der Schmerz in eine nie gekannte Erregung und eine glühende Hitze schoss mir in Kopf und Beine. Aus meinen Schreien wurde ein lautes Stöhnen, ich „flog“, zum ersten mal. Klaus wusste scheinbar genau was er tat.

Er hatte mir das gegeben was ich wollte und was ich brauchte. Er lag neben mir und streichelte mich wieder zärtlich am ganzen Körper. Er flüsterte mir etwas in Ohr und ich wusste das ich diesen Wunsch nicht ablehnen durfte, aber auch nicht konnte, hatte er doch schon so viel für mich getan. Ich kniete mich auf Bett und spreizte meine Beine ein wenig. Mein Po spannte und schmerzte noch von den Schlägen und ich lies es zu, ich lies zu das er mit seinem riesengroßen Schwanz in mich eindrang, er fickte mich nach strich und faden durch! Es tat mir weh, es war halt das erste mal, aber ich tat es für ihn...

Fortsetzung folgt.



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