This is a print version of story Sie braucht es by theStallli0n from xHamster.com

Sie braucht es

Über ein Portal wie xHamster kam nachdem ich ein Profil erstellt hatte schnell eine Freundschaftsanfrage nach der anderen. Zuerst trauten sich nur die Jungs doch mit der Zeit kamen, wenn auch nicht so reichhaltig, anfragen von Frauen.

Unter diesen Frauen war eine die zog meine Aufmerksamkeit auf sich, da sie immer wieder geile Kommentare zu meinen geposteten Videos machte, die uns auch später verbinden sollten und unser Vorliebe für BDSM schon von vornherein klarstellte.

Das übliche folgte. Miteinander chatten, heißmachende Bilder austauschen, Telefongespräche und die Absicht eines Realen Treffens.

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Ich habe 5 Stunden Autofahrt hinter mir und komme Nachmittags gegen 15:45 Uhr bei ihr in der Stadt an. Wir hatten verabredet uns bei ihr zu Hause zu treffen um ein paar Cocktails zu schlürfen ;-)

Sie öffnet mir die Tür. Genau wie auf den Fotos. Lange Blonde Haare, große Augen was die Smokey Eyes noch mehr betonten und geile stramme Titten.

Wie vereinbart trägt sie ihren kürzesten Rock, der mir eher wie ein Gürtel vorkam, eine farblich passende Bluse, schwarze halterlose Strümpfe, und weiße High Heels. Nur ob sie Rasiert ist und keinen Slip trägt kann ich nicht feststellen ohne ihr gleich an die Wäsche zu gehen.

Sie bittet mich einzutreten und kehrt mir den Rücken zu.

Nichtendend lange tolle Beine! Mit einem tollen Arsch, der bei jeder Hüftbewegung meinen Blick auf sich zieht, führt sie mich in die Küche und bittet mich Platz zu nehmen. Sie fragt ob ich denn Kaffee möchte, den ich dankend nach der langen Fahrt annehme.

Mit weit geöffneter Bluse serviert sie den Kaffee. „Na, fall nicht hinein!“ scherzte sie und lehnt sich an die Küchenschränke. Wir lachen beide und die Stimmung ist sofort gelockert. So kommen wir schnell auf unser beider Lieblingsthema. Sie erzählt Dinge die ich schon längst von ihr wusste. Das sie es geil findet dominiert zu werden und sich gerne masochistisch unterwirft.


„Soll ich dir noch nachschenken?“ fragt sie und dreht sich zur Kaffeekanne um.

Ich trete hinter sie und drücke sie mit meinem Becken gegen die Küchenschränke und flüstere ihr ins Ohr „Du meinst also so!“ und packe ihre Hand und drehe sie auf ihren Rücken

„Ja!“ haucht sie

Nun packe ich auch Ihre zweite Hand und verschränke sie auf ihrem Rücken um ihre Hände mit einem Geschirrtuch zu fixieren das gleich neben der Spüle liegt.

Eine „Mhmm“ presst sie durch ihre verschlossenen Lippen, als ich mit einem festen Ruck das Tuch fest um ihre Hände zuziehe.

Wehrlos drehe ich sie um.

Kein Wiederstand.

Es interessierte mich wie weit ich gehen kann und scheuere ihr eine mit der flachen Hand.

Sie gibt keinen Laut von sich. Ich blühte innerlich richtig auf „Wie geil ist das den! „ dachte ich insgeheim. Die notgeile Fotze hält Wort!

Ich nehme ihr Haar in meine Faust und ziehe ihren Kopf nach hinten in den Nacken, so dass sie ihren Oberkörper überstreckt und ihre Nippel sich unter der Bluse abzeichnen. Der erste Schlag trifft ihr linkes Euter der zweite das rechte.

Dem Miststück kommt ein „Ahaa!“ über die Lippen woraufhin ich ihr ins Ohr flüstere „Halt die Fresse.“

Ich packte die Bluse am Obersten Knopf und reise mit einem Ruck abwärts sämtliche Knöpfe aus. Ihre Euter mit steil nach oben gerichteten Nippeln präsentiert sich mir nun.

Die Anzahl der Schläge und die Intensität steigert sich mit jeder Minute, bis ihre Euter eine Farbe haben, wie ich sie mir vorstellte als ich am Küchentisch saß.

Beim letzten Schlag lasse ich meine Hand auf ihren Eutern und knetet sie hart durch. Sie presste die Lippen aufeinander aber sie konnte ein „Mhmm!“ nicht verhindern als ich ihre steil aufragenden Nippel zwischen meinen Zeigefinger- und Mittelfingerknochen nehme, zudrücke und langziehe.

Ich lasse ihr eine Pause und streichelte ihr Gesicht. Fahre mit meiner Hand ihre Kehle entlang, am geschwollenen Euter vorbei und massierte ihren unteren Rippenbogen.


Ich hebe ihren Kopf nach vorne an und ihr Körper gleitet die Arbeitsplatte hinunter. Mit einem ruck an ihrem Haar stoppe ich sie. Ihr Nacken liegt auf der Arbeitsplattenkante. Sie sitzt auf ihren Fersen hockend, die Beine abgewinkelt und gespreizt, auf ihren Heels.

Sie sieht mich an. Keine Tränen in den Augen. Ein funkeln ist zu sehen. Ihre Augen verraten was in ihr vorgeht sie kann sie nicht still halten. Links, rechts, links… Ihre Anspannung ist zu spüren. Ihr Vertrauen, unendlich. Sie öffnet leicht den Mund und beißt sich auf die Unterlippe.

Ich komme zu ihr und schiebe meine Zunge in ihren Hals. Sie küsste mich zurück, leidenschaftlich, stürmisch, fordernd kommt sie mir entgegen.

Meine Hand umschließt ihren Kehle und ich drückte sie wieder an die Kante. Ihr Maul schmeckte nach einem abgestandenen Aschenbecher und es fühlte sich an als ob man seine eigene Schwester küssen würde.

Ich hole weit aus und scheuerte ihr eine und noch eine. Ich nehme keine Rücksicht darauf ob ich mit der Innenseite oder mit den Knöcheln schlage. Die Schläge werden von den Wangen abgefangen die auf die Kante klatschten bis sie die Augen verdreht und ich aufhöre. Sie gleitet zu Boden und kippt seitlich auf die Fließen.


Im Schlafzimmer muss ich nicht lange suchen um ihre Spielsachen zu finden. Gleich neben der Tür steht eine Kommode in dessen oberster Schublade ich gleich ein Halsband inklusive Leine finde.

Zurück in der Küche kauert sie zusammengerollt auf dem kalten Fliesenboden. Ich knie mich nieder und streiche ihr Haar aus dem Gesicht und legte ihr das Halsband an. Eine Pfütze ist auf den Fliesen zu erkennen. Ich koste mit dem Zeigefinger in der Vermutung dass es Fotzensaft ist.

„Du kleine Sau! Du hast den Fußboden angerotzt. Auf die Knie, du Miststück!“

Im Aufstehen ziehe ich an der Leine und das Halsband schnürt sich in ihr Fleisch. Schwermütig und mit den Händen am Rücken gefesselt rappelt sie sich hoch.

„Leck den Boden sauber du nasse Fotze!“

Ich knie mich mit nur einem Fuß neben sie und packe sie beim Haar, ziehe sie hoch, sodass sie mich durch ihre von Fotzensaft getränkten Haare sieht.

„Beeil dich ich hab noch eine Überraschung für dich und pass auf das du nicht wieder ausläufst, du schleimige Fotze!“

Ich lasse ihr Haar wieder los. Sie streckt die Zunge raus und beginnt ihren eigenen Fotzensaft aufzulecken und schlürft mit ihren Lippen den größten Teil auf, bis ich zufrieden bin.



Ein ziehen an der Leine genügt und sie rutscht auf den Knien hinterher zum kleinen Abstellraum gleich neben der Küche.

Oh, und was ich da sehe als ich die Tür öffne, zaubert ein lächeln in mein Gesicht. Dieses Miststück hatte doch tatsächlich eine Katze dessen Fressnapf noch zur hälfte gefüllt mit Futter ist.

Ich drehe mich um. Sehe ihr in die Augen und komme näher zu ihrem Gesicht, das ich mit meiner Hand zusammendrücke so dass sie einen süßen Kussmund hervorzaubert. „Friss das Zeug!“ herrsche ich sie an und schleudere sie zum Napf.

Sie rappelt sich auf und zieht die Schüssel mit den Zähnen näher an sich ran. Dabei taucht sie mit der Nase in das nasse Futter ein, was ich an klebrigen Resten sehe die an ihrer Nase hängen, als sie sich zu mir umdreht und mich fragend ansieht.

Ihr Kopf schlägt hart auf den Fliesen auf als ich ihr einen Arschtritt gebe und sie mit einem Schlag des Leinenendes dazu aufforderte zu tun was ich ihr befohlen habe. Sie beginnt zögerlich, frisst aber alles auf und versucht sogar noch die Schüssel auszuschlecken.

„Du kleines Ferkel, schau dich doch nur an wie du wieder aussiehst.“ Ich streiche mit meinem Zeigefinger die klebrigen Reste rund um ihr Maul ab und sie schleckt brav den Finger sauber.

„Gute Nacht, Kleines.“ Kamen mir über die Lippen als ich das Licht ausschalte und die Tür von außen versperre.

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Am nächten Morgen. Ich habe herrlich in ihrem wunderbar breiten Bett geschlafen, zwar nicht alleine den ihre Bettwanzen leisteten mir Gesellschaft, ging ich nachdem ich mich frisch gemacht habe zum Abstellraum und schließe die Tür auf.

Sie sah fürchterlich aus. Hatte wohl sehr wenig geschlafen, nach ihrem Blick zu urteilen. Die Haare waren zerzaust und ich habe wohl nicht alles Katzenfutter weggewischt, denn Reste um ihr Maul sind eingetrocknet und blättern ab.

Ich nehme die Leine und helfe ihr hoch. Sie sagte keinen Ton.

„Komm jetzt sehen wir mal zu, dass du wieder auf die Reihe kommst.“

Sie folgt mir ins Badezimmer, wo ich sie unter die Dusche stelle und das Wasser aufdrehte. Ich halte es aber nicht für nötig ihr die Handfessel zu lösen.

„Kaltes Wasser wird dir jetzt gut tun. Du wirst Dich wie neu geboren fühlen und der mangel an Schlaf ist dann wie weggeblasen.“

Mit gesenktem Kopf prasselt ihr das Wasser auf den Hinterkopf und rinnt an ihrer Gänsehaut die ich bis zu ihren Waden erkennen kann an ihrem schlotternden Körper hinunter um den Dreck der letzten Nacht im Abfluss zu begraben.

Ich binde die Leine an der Duschvorhangstange fest und nehme ein Handtuch um sie abzutrocknen als sie ihr Schweigen brach.

„Warum tust Du das?“ fragte sie mit zittriger Stimme.



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