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Miriams Klassenfahrt : Der Sportunterricht

Bitte lest erst die ersten Teile von Miriams Klassenfahrt, da ich keinerlei Einleitungen oder Erklärungen zu den jeweiligen Personen gebe, die schon in den ersten Teilen auftraten.
Wer mit Übertreibungen nicht klar kommt, der meide bitte meine Geschichten.


Direkt vor mir küssten sich Klara und meine kleine Freundin sehr leidenschaftlich, während ich mich eng an Jessi schmiegte.
Zwei der Mädels aus der anderen Klasse standen sich gegenüber und ließen ihre Zunge mit einander ringen, während sie von unseren Anhaltern tief und hart gefickt wurden. Immer wieder hörte man es klatschen, wenn ihre Becken an die Ärsche ihrer kleinen willigen Schlampen stießen.
Von einer war ein leichtes Wimmern zu hören und ich sah, dass ihr Stecher sie nun an ihren Hüften ergriff und härter und härter in sie eindrang. Auf einmal liess er sich nach hinten sinken und zog sie mit sich auf eine Sitzbank und ich sah nun nur wie sie mit jedem Stoß angehoben wurde.
Der Anhalter der sich bisher nur hatte blasen lassen hielt nun seinen Schwanz zielgerichtet auf das vor Erregung strahlende Gesicht der anderen kleinen Schlampe und wichste bis es in kräftigen Schüben aus ihm spritzte.
Mit jedem Spermastrahl der auf sie traf feuerte sie ihren Ficker an sie tiefer aufzuspießen. Dann endlich kam er und sie drückte ihm ihr Becken entgegen, um auch alles aus ihm zu pressen was möglich war.

Während Miriam aus ihrem Tagebuch las schmiegte Klara sich eng an Bernd. Plötzlich klingelte Bernds Handy.
Als Bernd sich über den Rand des Bettes beugte drang er noch tiefer in die vor ihm liegende Klara ein die es sichtlich genoss.
Am Telefon war Mona, die Bernd mitteilte, dass der Club die nächsten 2 Wochen mit Events ausgebucht war. Aber sie hätte das freie Wochenende, welches in 2 Wochen zur Verfügung stehen würde, komplett gebucht, so dass sie das gesamte Wochenende eine Orgie feiern könnten, wie sie der Club noch nie gesehen hatte.
Mona teilte Bernd noch mit, dass sie heute später kommt, da sie sich noch im Club vergnügen würde.
Nachdem das Gespräch beendet wurde, wollte Miriam gerade beginnen ihre Einträge weiter vor zu lesen, als Klara meinte, dass sie langsam nach Hause müsste.
„Ruf doch zu Hause an und frag, ob du hier schlafen kannst.“ kam es hoffend von Bernd. Nach einem kurzen Gespräch mit ihrer Mutter bekam Klara die Erlaubnis bei Miriam zu übernachten.

„Miriam wusstest du, dass wir am Montag 3 neue Mitschüler bekommen?“ fragte Klara, als sie am Abendbrottisch saßen.
„Nein, bisher hab ich davon nichts gehört. Wir haben doch am Montag Sportunterricht, ich finde wir sollten ihnen ein wenig was bieten. Hautenge Hotpants und gekürzte T-Shirts würde ihnen bestimmt gefallen. Und mit ein wenig Glück werden wir für unsere Mühe auch belohnt werden.“ kam es mit einem Lächeln von Miriam.
„Lass uns gleich die Mädels anrufen, dann gehen wir morgen shoppen.“
„Papa? Du fährst uns doch sicher, wir werden auch ganz lieb sein.“ fragte Miriam als sie harmlos zu Bernd schaute.
„Aber vielleicht möchte ich ja gar nicht, dass ihr ganz „lieb“ seid.“ kam es provozierend von Bernd.

Am nächsten Tag gingen alle Mädels aus der Klasse gemeinsam aus und kauften sich die hautengen Hotpants und viel zu kleine T-Shirts, die sie dann obendrein noch kürzten.
Als der Montag begann trafen sie sich und besprachen, wie sie es im Sportunterricht anstellen würden. Keine hatte große Bedenken, dass es problemlos zu erreichen wäre die Jungs anzuheizen.
Die Stunden 1-4 waren schnell vorbei und erste Blicke wurden bereits auf die 3 Neuen geworfen.
Einer hatte es den Girls besonders angetan. Tyron war ein ca. 190cm großer Afroamerikaner.
Ihm konnten die Blicke die die Girls auf ihn warfen nicht entgangen sein und er fragte bei Tobi nach. Der erklärte ihm nur, er soll auf alles gefasst sein und einfach abwarten.
In der Umkleide ließen Miriam und der Rest sich ein wenig mehr Zeit als üblich, so dass sie sicher gehen konnten, dass sie erst in die Sporthalle kommen würden, wenn alle Jungs bereits da waren.
Liz kam ihnen bereits entgegen, um sie zu holen.
„Na das kann heute ja was werden.“ rief sie den Mädchen zu und zeigte ihnen an, dass sie sich jetzt aber beeilen sollen.
Mit Freude sahen die Jungs was da auf sie zu kam und die Neuen waren sprachlos.
Durch die hautengen Hotpants sah man deutlich die Schamlippen und die Titten waren zu 1/3 zu sehen, das würde sich aber auch noch ändern.
„Als erstes laufen wir ein paar Runden und danach werden wir ein paar Sit-Ups machen“ unterbrach Tom die prickelnde Atmosphäre.
Wie durch Zufall liefen die Girls vorweg und einige der Jungs machten keinen Hehl daraus, dass sie jetzt direkt schon loslegen würden.
Tyron und die 2 anderen wunderten sich bereits wie sich unterhalten wurde, als es daran ging die Sit-Ups zu machen.
Miriam, Klara und Biene nahmen sich Tyron und Co. an und legten sich auf den Rücken, wodurch ihre T-Shirts so hoch rutschten, dass nun alles zu sehen war.
Direkt neben Tyron band sich Sofie die Schuhe. Natürlich sah Tyron dabei direkt auf den Arsch von Sofie und sah durch die Hotpants wie sich bereits ein nasser Punkt bei Sofie bildete.
In Miriams kleiner Lustgrotte liefen bereits die Säfte zusammen und hinterließen in ihrer Hotpants den ersten gut sichtbaren Fleck.
Tyron konnte sich kaum noch beherrschen und musste immer wieder an seine Shorts greifen. Aber nach 5 Minuten war alles Sinnlos und als er auf dem Rücken lag lugte seine pralle Eichel aus seiner Shorts hervor.
„Das ist ein Anblick wie er mir gefällt.“ Damit griff Miriam an die Shorts von Tyron und zog sie ein wenig weiter runter.
Völlig perplex sah sich Tyron um und bemerkte, dass es bereits ähnliche Szenen gab, wie sie sich ihm gerade bot.
„Ich denke es wir Zeit, dass wir die Matten raus holen“ rief Tom aus, und einige der Jungs gingen daran eine Fläche mit Sportmatten auszulegen.
Miriam hatte den Schwanz von Tyron freigelegt und staunte nicht schlecht, als sie ihn in voller Pracht sah. Er war mindestens so groß wie der von Tom.
Ohne zu zögern machte Miriam sich daran den zur vollen Größe aufgerichteten Prügel von Tyron leicht mit der Hand zu wichsen. Ihm war noch gar nicht recht bewusst, wie ihm geschah, da sah er schon, dass Sofie sich ihrer Hotpants entledigte und sich zu ihm runter beugte und wild anfing ihn zu küssen. Wie im Automatismus fing Tyron an die Brüste von Sofie zu streicheln, was diese mit einem leichten Schnurren erwiderte.
Tyron fühlte die wichsende Hand von Miriam und gleichzeitig wie Sofie in seinen Mund stöhnt, während er sie zärtlich streichelt.
Vorsichtig griff er an den Hinterkopf von Miriam und drückte sie leicht nach unten. Das war worauf Miriam sehnlich gewartet hatte; nun war endlich das Eis gebrochen und sie kann daran gehen ihn mit all ihrer Kunst zu verwöhnen.
Natürlich gab Miriam dem Druck der Hand nach und stülpte ihre Lippen über die pralle Eichel. Sie musste ihren Mund sehr weit öffnen, um sie ganz aufzunehmen. Es war ihr bewusst, dass sie es nicht schaffen würde diesen Schwanz zur Gänze in ihren Rachen zu bekommen.
„Sofie ich glaube du musst mir hier ein wenig helfen.“ gab Miriam an Sofie weiter, während sie noch immer mit viel Hingabe am Schwanz von Tyron leckte und saugte.
Zusammen mit Sofie bearbeitete sie nun zärtlich den steinharten Luststab, immer wieder trafen sich ihre Zungen wenn diese um die pralle Eichel kreisten.
Ungläubig beobachtete Tyron wie die 2 bildhübschen Girls seine Latte bearbeiteten, als gäbe es nichts schöneres auf der Welt. Er war sich nicht einmal sicher wie die Zwei hießen, er wusste nur die eine war Sofie.
Es bildeten sich bereits erste Lusttropfen, die Miriam und Sofie mit Freude von der dicken Eichel leckten.
Plötzlich wurde die prickelnde Atmosphäre von Tom erneut unterbrochen. Alle unterbrachen ihre Aktivitäten und schauten zu Tom.
„Wie wäre es, wenn wir kleine Wettkämpfe veranstalten würden? Wir haben jetzt 21 Jungs in der Klasse und 6 Mädels. Hat irgendjemand eine Idee für ein kleines geiles Spiel?“
„Wie wäre es mit einem 'Blowjob Race'? Jede von uns bekommt 3 unserer Stecher zugeteilt und wer es schafft sie am schnellsten zum 'Finale' zu bringen, darf unsere 3 neuen ebenfalls verwöhnen. Klingt das fair für euch?“ kam es ungewohnt selbstbewusst von Kerstin.
Da jeder davon begeistert war, wurden schnell 6 Gruppen gebildet und die Neuen standen immer noch völlig Fassungslos dabei und konnten ihr Glück gar nicht fassen. In was für eine Klasse waren sie hier nur geraten.
„Achja, Liz wird kontrollieren, ob ihr auch nicht schummelt. Also immer wenn ihr einen leer gesaugt habt, zeigt ihr kurz eure dafür erhaltene Belohnung.“ warf Tom noch ein bevor er in seine Pfeife pfiff und damit das Startsignal gab.
Während alle 6 Girls sofort damit begannen ihre zugeteilten Jungs zu verwöhnen ging Liz geradewegs zu Tyron und den zwei anderen.
„Ihr braucht keine Angst zu haben, ihr werdet sie alle früher oder später hart ficken, das werden sich die Mädels nicht nehmen lassen. Und haltet euch nicht zurück, sie werden es euch danken.“ Dabei hielt sie jeweils einen Schwanz in ihrer rechten und linken Hand und wichste diese leicht.
„Liz, ich glaube hier kannst du die erste Überprüfung vornehmen.“ kam es ein wenig stockend von Tobi. Vor ihm kniete Kerstin die ein richtiges Vakuum mit ihrem Mund um den Schwanz von Tobi aufgebaut hatte und nach allen Kräften an ihm saugte. Schon hatte sie sich Nummer 1 gesichert, als Tobi sich mit durchgedrücktem Rücken in ihrem Mund entlud.
„Ihr entschuldigt mich...“ Mit einem Lächeln ließ sie ihre zwei Schwänze zurück und ging leicht wippend auf Kerstin zu, diese gurgelte bereits mit ihrer Beute.
Schnell zeigte sie Tom an, dass Kerstin zum Zweiten übergehen konnte, was Kerstin auch umgehend tat.
Jetzt ging es Strahl um Strahl. Bei Biene war beim Ersten keine Kontrolle nötig, da ihr Gesicht mit langen Strähnen überzogen wurde. Schnell war ersichtlich, dass es ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Klara und Kerstin werden würde.
Klara gab ihr Bestes, um Jessi zum Ende zu bringen. Aber Jessi tat ihr diesen Gefallen nicht. So bekam Kerstin ihre dritte Ladung und einiges rann ihr aus den Mundwinkeln, als sie zu Liz ging. Mit dem Sieg in Gedanken überließ sie das Sperma, was sie gerade errungen hatte großzügig Liz, als sie Liz einen innigen Kuss gab.
„Ihr anderen könnt euch jetzt ruhig „sportlich“ betätigen, wir sind hier ja schließlich im Sportunterricht und die körperliche Ertüchtigung soll nicht zu kurz kommen.“ Gab Tom Anweisung an den Rest der Klasse.
Tyron und die anderen zwei Neuen schauten noch immer verdutzt drein und glaubten nicht was sich vor ihnen abspielte; nur Tyron schien es langsam zu glauben.
„Dann komm mal her kleine Schlampe und hol dir deinen Gewinn ab!“ sein steinharter Schwanz ragte steil nach oben. Kerstin krabbelte bereits auf allen Vieren zu ihm hin. Mit einem strahlendem Lächeln bewunderte sie ihn und die Vorfreude ließ sie klatschnass werden.
„Ich muss sie ja nicht nur Oral verwöhnen, davon war nie die Rede, ich kann sie auch abreiten.“, das war der Hauptgedanke der Kerstin in den Sinn kam.
Zu erst schnappte sie sich die beiden bisher regungslos stehenden Jungs und fing an sie mit Ihrer Kunst zu verwöhnen. Mit einer Gier die die Beiden überraschte legte sie los, um möglichst schnell den riesen Schwanz von Tyron zu spüren. Kerstin merkte schnell, dass es nicht lange dauern würde, bis sie kommen würden. Sie schmeckte bereits die ersten Lusttropfen und steigerte daraufhin ihr Tempo. Als der Erste ihn ihrem Mund kam, konnte der Zweite auch nicht weiter an sich halten und spritze seine gesamte Ladung auf ihr Gesicht. Mit Sperma verschmiertem Gesicht ging Kerstin nun auf Tyron los.
Während Kerstin sich um ihre zwei Jungs kümmerte, hatte Tom sich Liz und Miriam geschnappt.
Mit kräftigen Stößen fickte er Liz im Stehen, während Miriam jedes mal über den mit Liz´s Säften überzogenen Schwanz von Tom leckte. Manchmal zog Miriam ihn auch ganz raus und sog so viel sie ergattern konnte aus der auslaufenden Fotze von Toms Gespielin. Liz näherte sich mit jedem Stoß ihrem Orgasmus.
„Fick mich!! Fick mich richtig durch!!“ feuerte Liz ihn an.
Tom krallte sich noch fester in die Hüfte von Liz und steigerte das Tempo, mit dem er in die zuckende Spalte hämmerte.
Miriam wusste, er würde jetzt nicht zulassen, dass sie seinen Schwanz blasen konnte und stand auf.
„Wenn du so weit bist, geb mir ein Zeichen. Ich könnte einen Snack vertragen.“ flüsterte sie Tom ins Ohr.
Überall wurden die Girls von den Jungs nach allen Regeln durch gefickt. Während Tim Klara fickte, sah man, dass ihre Pussy bereits mehrere Spermaschübe bekommen hatte. Sofie und Anna lagen in 69er übereinander und wurden gleichzeitig ran genommen. Zusätzlich verwöhnten sie sich gegenseitig mit ihren Zungen. Anna seufzte still und zärtlich auf Sofies Liebeshöhle, während wieder und wieder ein Schwanz in diese eindrang.
Schnell ging Miriam zu Klara und leckte all das köstliche Sperma von ihrer verschmierten Fotze und säuberte zusätzlich Tims Prügel, der völlig mit den Säften von Klara und dem Sperma überzogen war, das bereits in Klara gepumpt worden war.
Miriam legte sich neben Klara und beobachtete wie diese gefickt wurde, dabei streichelte sie zärtlich über ihren Kitzler.
Kerstin kam bei Tyron an und ging vor ihm in die Doggystyle Position, Langsam kniete Tyron sich hinter sie und positionierte seinen mächtigen Prügel.
„Bist du dir ganz sicher?“ warnte er Kerstin noch bevor er langsam in sie eindrang.
„Steck ihn mir ganz rein, ich will dich ganz in mir spüren.“ kam es ein wenig unsicherer als von Kerstin beabsichtigt.
Zentimeter für Zentimeter drang Tyron in die enge Pussy von Kerstin ein. Er hatte erwartet, dass sie in stoppen würde, bevor er ganz eingedrungen war, aber zum Erstenmal versenkte er seinen Schwanz komplett in einer Fotze.
Dies ausnutzend zog er ihn fast komplett wieder raus um sogleich wieder in sie einzudringen.
„Jetzt fick mich doch endlich richtig!“ feuerte Kerstin ihn an.
Mit kräftigen Stößen hämmerte Tyron seine volle Schwanzlänge in Kerstin, die vor Freude anfing leise zu schluchzen.
Plötzlich hob Tyron Kerstin an und drehte sie um, ohne dass sein Schwanz aus ihr heraus flutschte.
Kerstin schlang gleich ihre Arme um seinen Hals und stöhnte jetzt lauter als zuvor.
Tyron hob und senkte sie nun auf seinem Schwanz auf und ab, während Kerstin ihren ersten Orgasmus in die Turnhalle schrie. Ohne Unterlass drang Tyron weiter in Kerstin ein, was dieser weitere Orgasmen bescherte.
„Wir müssen aufpassen, dass ich dir nicht alles in deine Pussy spritze, du bist so herrlich eng.“ flüsterte Tyron Kerstin ins Ohr.
„Auf keinen Fall ziehst du ihn raus, wenn du kommst. Du füllst mich so geil aus, es muss unglaublich sein wenn du in mir kommst. Das werde ich mir nicht entgehen lassen.“ hörte Tyron wie Kerstin in sein Ohr raunte.
Kerstin spürte, wie Tyron das Tempo änderte und sie wusste, dass er bald kommen würde. Da Kerstin es kaum abwarten konnte, fing sie an Tyron Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln zu massieren. Für Tyron war es unbeschreiblich und er wollte sich jetzt nicht weiter zurück halten.
Mit kräftigen Stößen drang er noch einige Male in Kerstin ein, um dann all sein Samen in sie zu pumpen.
Kerstin spürte den Druck, der sich in ihr aufbaute, da Tyron sie so bereits völlig mit seinem Schwanz ausfüllte. Immer lauter schrie Kerstin ihren Orgasmus raus, während Tyron mehr und mehr seines Spermas in sie spritzte. Miriam war nun auf Kerstin aufmerksam geworden und kroch langsam auf die Beiden zu. Mit Freude sah sie, dass aus der glänzenden Muschi von Kerstin erste Spermatropfen rannen. Ohne darüber nach zu denken begann Miriam damit diese aufzusaugen, zärtlich leckte sie über Tyrons Hoden und den Schaft, wenn der Schwanz sich langsam zurückzog.
Schnell hatte Miriam einen gefüllten Mund mit dem Liebessaft und dem Nektar der beiden Liebenden zusammen.
Miriam wollte Kerstin ein kleines Geschenk machen, also stand sie auf und fing an Kerstins Mund mit ihrer Zunge zu umspielen. Sanft erwiderte Kerstin den Kuss und nach wenigen Sekunden rann das gesammelte Sperma von Miriams Mund in den von Kerstin.
Gierig schluckte Kerstin das von Miriam überlassene Sperma, welches vor Kurzem noch in ihr steckte.
„Hast du bitte noch mehr für mich? Es war köstlich. Tyron kannst du mich runter lassen, so dass Miriam mir mehr von deinem herrlichen Saft geben kann?“ kam es von Kerstin.
Sanft wurde Kerstin hochgehoben, sodass Tyrons Schwanz aus ihr glitt. Sofort stülpte Miriam ihren Mund über den prallen Liebesstab und leckte alle Säfte die an ihm klebten auf. Nach wenigen Sekunden hatte sie ihn gesäubert und schluckte die Köstlichkeit herunter.
Kerstin lag breitbeinig auf dem Rücken und spielte an ihrer überlaufenden Spalte herum. Schnell kniete Miriam sich hin, reckte ihren Hintern hoch und fing an die glänzende und auslaufende Fotze von Kerstin aus zu lecken.
Hinter Miriam ging Tyron in Stellung. Leicht zog er seine Eichel durch Miriams feuchte Spalte.
„Darf ich?“ fragte er Miriam.
Verwundert sah Miriam nach hinten.
„Natürlich darfst du. Wenn wir Liz oder Tom im Unterricht haben brauchst du dich nicht zurück halten. Wenn du uns im Unterricht ficken willst, oder einen Blowjob möchtest, dann hol es dir. Wir sind für alles zu haben.“ Herausfordernd sah Miriam Tyron dabei in die Augen.
Miriam widmete sich wieder der vollgepumpten, für Miriam unwiderstehlichen Pussy von Kerstin.
Gierig saugte und leckte sie soviel Sperma wie sie erreichen konnte.
Langsam drang der enorme Schwanz in Miriam ein. Überwältigt von der Größe raunte Miriam einen kleinen Orgasmus in Kerstins Mund, da sie gerade dabei war ihr das gesammelte Sperma zu überlassen. Wild kreisten ihre Zungen in Kerstins vor Sperma überlaufenden Mund. Als Miriam sich zurückbog verband ein dicker Spermafaden ihre Münder. Tyron fickte sie von hinten mit langen und kräftigen Stößen.
Plötzlich hörte Miriam Tom rufen.
„Miriam, möchtest du noch immer die Ladung haben?“
Natürlich wollte Miriam!
„Tut mir Leid Tyron, aber ich hatte Tom bereits zu gesagt. Aber ich bin sicher, dass du schnell eine willige Schlampe finden wirst.“ Damit warf sie ihm einen Kussmund zu und eilte zu Tom.
„Natürlich wird er schnell eine willige Fotze finden, sie liegt ja direkt vor ihm.“ rief Kerstin Miriam nach.
Vor Freude strahlend kam Miriam bei Tom an und kniete sich auch sofort vor ihn.
Mit weit aufgerissenem Mund und ausgestreckter Zunge erwartete Sie ihren leckeren Snack.
Schon traf der erste Spermastrahl direkt auf Miriams Zunge, der Zweite landete auf ihrer Stirn und ran, da es soviel war sofort an ihrem Gesicht herunter.

„Was ist den hier los!!!“ dröhnte es laut durch die gesamte Sporthalle.
Miriam drehte sich nach Rechts und schon traf der nächste Strahl sie mitten auf die Wange, während sie den Direktor nur ca. 3m neben sich stehen sah.
Tom war wie von Sinnen und drehte ihren Kopf wieder in die richtige Position. Natürlich öffnete Miriam sofort wieder ihren Mund und empfing die nächsten köstlichen Spritzer; und sie ging noch weiter. Gierig stülpte sie ihre Lippen über die pralle Eichel und nuckelte wie ein kleines Baby an der Eichel. Sie saugte das Sperma regelrecht durch den Schaft.
„Schluck alles was du bekommst!“ stöhnte Tom, dabei hielt er Miriams Kopf fest.
Der gesamte Rest der Klasse schaute gebannt auf Miriam, die direkt vor dem Direktor Tom aussaugte.
Miriam schluckte einen Mundvoll nach dem anderen. Als Tom nichts mehr geben konnte, sackte Miriam zufrieden zusammen und schaute den Direktor strahlend an.
„Wollen sie auch?“ fragte Miriam den Direktor, der Wort- und Regungslos daneben stand.
„Alle sofort in die Umkleide!“ rief Tom in die Runde. Nur Tom, Liz und Miriam blieben mit dem Direktor zurück.
„Sie und Frau Liesbeth sind vorübergehend beurlaubt! Und du wirst eine Vorladung mit deinen Eltern bei mir haben!“ kam es leise und leicht nervös vom Direktor.
Erst jetzt bemerkte er, dass an Liz´s Bein ein dicker Strang Sperma herunter ran.
„Von wem ist das?“ fragte er ganz direkt „derjenige wird ebenfalls eine Vorladung erhalten!“
„Ich... ich bin nicht sicher. Es könnten 7-8 in Frage kommen.“ gab sie schüchtern zu. Was sie nicht bewusst wahrnahm war, dass sie das Sperma mit ihren Fingern aufsammelte und in ihren Mund führte.
Der Direktor beobachtete dies ungläubig, drehte sich um und ging.
Nicht, weil er es abstoßend fand, sondern weil es ihn aufgeilte.
Eine 18 Jährige die sich ihm willig anbot, eine ganze Klasse die im Sportunterricht eine Orgie veranstaltete. Die 18 Jährige die mit strahlenden Augen Sperma schluckte und wie er richtig vermutete davon noch nicht genug hatte. Das alles war zuviel, als er um die Ecke bog, musste er als Erstes seinen harten Schwanz ausrichten, da es ihn bereits schmerzte.
Sofort nahm er sich vor die Eltern der kleinen Schlampe vorzuladen; jedoch würde er erst mit der kleinen reden.



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