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Der schwarze Schwanz


Ich habe ja schon von meiner geilen Freundin erzählt. Sie ist immer geil und kann einfach nicht genug bekommen. Letztens erzählte sie mir, dass sie unbedingt mal einen schwarzen Riesenschwanz ficken möchte. Der Gedanke daran geilte mich auch ziemlich auf. Ich gab also im Internet eine Anzeige auf, in der ich einen schwarzen Schwanz zum verwöhnen suchte. Es meldeten sich eine Menge von Männern. Ich liess mir Bilder mit Massangabe von den besten Stücken schicken und sucht mir dann den Grössten aus.

Es war dann an einem Samstag Abend. Ich sagte meiner Freundin, dass sie sich was heisses anziehen solle - ich hätte eine Überraschung für sie. Sie setzte sich dann in einem Ledermini und Lederstiefel aufs Sofa. Als es klingelte, öffnete ich die Tür und zog denn Mann rein. Ich führte ihn ins Wohnzimmer, wo meine Freundin schon gespannt wartete. Ich stellte sie vor und setzte mich auf einen abseits stehenden Sessel. Der Schwarze setze sich neben meine Freundin. Die wartete nicht lange und öffnete die Hose. Raus kam ein Monster-Schwanz. Ich dachte immer, so was gibt es gar nicht, aber dieser war - wie er schon geschrieben hatte - 35 cm lang. Sie schaute sich den schlaffen Riemen genau an, um sich dann gleich drüber zu beugen.

Er wichste ihn langsam hart. Es dauerte lang bis er in voller Pracht vor ihr stand. Dann nahm sie ihn in den Mund. Die Eichel hätte meinen Mund wahrscheinlich schon völlig ausgefüllt, aber sie nahm den Schwanz immer weiter ihn sich auf. Millimeter für Millimeter saugte sie ihn auf. Ich hatte meinen Schwanz auch schon rausgeholt und wichste langsam. Irgendwann war es meiner Freundin zuviel. Ihn ihrem Rachen steckten etwa 2/3 des Monsters und sie musste würgen. Sie liess ihn wieder frei, um ihn endlich richtig blasen zu können. Der Schwarze war total von den Künsten meiner Freundin begeistert. Er fing an, laut zu stöhnen, als sie anfing seine Eier zu massieren. Meine Freundin lutschte lange an dem Schwanz.

Plötzlich löste sie ihren Mund vom Schwanz und legte sich mit dem Rücken aufs Sofa. Der Schwarze kniete sich auf dem Boden vor sie und führte seinen dicken Riemen ihn sie ein. Wieder ging es nur in Millimeterarbeit vorwärts. Bei jedem weiteren Ruck stöhnte sie lauter auf und als er nun ganz drin steckte, hatte sie den Orgasmus schon rausgeschrieen. Langsam fing der Stecher an, sie zu ficken. Ihr Stöhnen hörte nicht auf und die Bewegungen wurden immer schneller. Sein Sack knallte gegen den Arsch meiner Freundin, die schon wieder einen Orgasmus in sich anschwellen spürte. Als sie kam, schrie so laut auf, dass ich mir schon fast die Ohren zuhalten musste. Aber meine Hand lies den Schwanz einfach nicht los.

Als auch dieser Orgasmus abgeklungen war, zog ihr Stecher den Schwanz raus. Sie konnte sich etwas erholen. Er drehte sie um und wollte gerade seinen Schwanz von hinten ihn ihre Fotze eindringen, da drückte ich ihn einen Pott mit Vaseline in die Hand.

Schon war meine Freundin wieder voll da. Sie wackelte mit ihrem Arsch vor Erregung. Schon liess sie den Hammer in sich rein. Diesmal ging es noch langsamer voran als vorhin in ihrer Fotze. Als er dann ganz drin steckte, hatte ich meine Ladung bei diesem geilen Anblick abgespritzt. Er wartet kurz ihn ihr drin, um ihn dann langsam rauszuziehen. Beim zweiten Stoss rammte er seinen Lümmel mit voller Kraft rein und meine Freundin schrie lauthals auf. Nun stiess er immer fester ihn sie ein und nun war er dran mit Spritzen. Die ganze Sahne liess er in ihren Arsch reinspritzen. Es war soviel, dass aus ihr ein richtiger Bach rauslief. Auch sie hatte dabei einen Orgasmus bekommen und brach erschöpft zusammen.

Er zog seinen Schwanz raus, verpackte ihn wieder in der Hose und verschwand. Ich hatte schon wieder einen Harten bekommen. Ich drehte meine Freundin um und schaute mir ihre Löcher genauer an. Da hatte ich gar keine Chance, etwas zu machen. Die Löcher war immer noch so gedehnt, dass ich da gar nicht erst rein brauchte. Meine Freundin nahm den Riemen und blies ihn mit letzter Kraft in ihrem Mund. Schon kurze Zeit danach spritze ich ihr alles übers Gesicht. Sie schlief gleich danach in meinen Armen ein. Ich trug sie ins Schlafzimmer. Auch ich braucht nicht lange und schlief neben ihr ein.

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