This is a print version of story Familienurlaub in Kroatien – Teil 4 by Anton1982 from xHamster.com

Familienurlaub in Kroatien – Teil 4

Familienurlaub in Kroatien – Teil 4

Teil 1 gibt es hier: http://xhamster.com/user/Anton1982/posts/153346.html
Teil 2 gibt es hier: http://xhamster.com/user/Anton1982/posts/153562.html
Teil 3 gibt es hier: http://xhamster.com/user/Anton1982/posts/153791.html

Das musste vorne, von den „Kindern“,- kommen?! Da - wieder - verhaltenes Stöhnen und auch so ein Schmatzgeräusch – so als würde jemand intensiv am „Daumen“ (grins :) ) nuckeln. Ich stupste meine Frau an – aber wenn die mal schläft, könnte man auch tote erwecken. Langsam und vorsichtig richtete ich mich auf, und schaute nach vorn. Leider konnte ich nichts sehen. Ich überlegte …, aber als passionierter Spanner, konnte ich meinen Drang nicht unterdrücken und schlich leise nach vorne in den Wohnwagen. Durch die Dachluken viel ein wenig Licht, der Mond strahlte hell. Vorsichtig bewegte ich den Vorhang etwas zur Seite. WOW – mein Tochter Ronja und mein Sohn Sepp - lagen sich in 69 gegenüber und trieben sich gegenseitig in den 7. Himmel. Ich konnte alles zwar nur schemenhaft erkennen, aber ich traute mich auch nicht den Vorhang weiter zu öffnen. Meine Tochter hatte den Schwanz (oh man der musste auch so an die 18-20 cm lang sein) bis zum Anschlag in Ihrer Mundfotze und nuckelte und saugte wie wild daran. Sepp lutschte von der Kimme bis zum Korn durch Ihren Schlitz, jetzt schien er sich vorne fest zu saugen, Ronja stöhnte auf und der Wohnwagen zitterte leicht. Schnell und vorsichtig ging ich zurück in mein Bett, ein letzter Ruck (mein Sohn dürfte jetzt wohl auch zu seinem Orgasmus gekommen sein), dann wurde es wieder ruhiger, nur ein gedämpftes murmeln drang noch an meine Ohren.

Trotz meiner Mörderlatte, fand ich bald wieder in einen unruhigen Schlaf.

Morgens wurde ich höchst angenehm von meiner Frau geweckt. Ihre Hand an meiner Morgenlatte küsste Sie mich bis ich die Augen öffnete – wir versanken in eine tiefen Kuss. Leider musste ich Sie bremsen, mein Harndrang war einfach zu stark und im Wohnwagen einfach los zu strullen (zu Hause kam das schon mal vor, da hat man aber auch ne Waschmaschine und keine Kinder dabei) verbot sich von selbst. Ich stand also auf – natürlich kam meine Frau mit – und ging ins freie, schnell war ein stilles Plätzchen hinter einem nahen Schuppen gefunden. Meine Frau hockte sich hin, zog Ihr Höschen runter und schnappte nach meinem Schwanz, Sie leckte von den Eiern hoch bis zur Eichel, ich strullerte los, Sie konnte den ersten Schwung noch aufnehmen und schlucken, aber es war wirklich eine Menge und so lief ein großer Teil meines Sektes an Ihren Brüsten runter. Sie rieb sich wild Ihren Kitzler und strullerte selber los. War das Geil.

Wir hörten die Wohnwagentür und beendeten (leider) unsere „Morgentoilette“ gingen zur Dusche und beseitigten unsere Spuren. Frisch und nass vom Wasser – ein Handtuch hatten wir ja nicht dabei – unsere Unterwäsche in den Händen – gingen wir zum Wohnwagen. Die k**s waren zwischenzeitlich (hatten wir ja schon gehört) aufgestanden. Sepp hatte die Stühle und den Tisch schon raus gestellt, war aber auch noch in seinem Nachtdress. Ronja sah uns und reichte uns Handtücher. Wir zogen uns Badesachen an und frühstückten.

Beim Frühstück beredeten wir den Tagesablauf und besprachen unsere weiteren Pläne. Unseren Kindern gefiel es hier wohl doch ganz gut, denn Sie sagten einhellig, dass wir ruhig hier unseren Urlaub verbringen können. Bei Tageslicht sah auch alles schon viel freundlicher aus. Mein erster Eindruck, von dem gestrigen Abend, wurde bestätigt – das Meer war nicht weit entfernt die Aussicht herrlich, alles ruhig und friedlich – was will man mehr. Meine Frau und Ronja beschlossen die Gegend zu erkunden und eine kleine Einkaufstour zu machen. Sepp und meine Wenigkeit bauten das Vorzelt und Igluzelt auf. Dabei kamen wir natürlich ordentlich ins Schwitzen. Und so gönnten wir uns zwischendurch öfters eine Abkühlung unter der Dusche (Ihr erinnert Euch: im freien). Mein Sohn hatte dann noch die glorreiche Idee, dass wir doch auch das Planschbecken (unser Wohnwagen war immer mit allem – für jede Gelegenheit - gerüstet) aufbauen könnten. Die Wasserversorgung war zwar etwas schweißtreibend: eimerweise von der Dusche bis zum Pool – sicherlich so an die 100 Eimer schleppten wir. Aber der anschließend Tauchgang entlohnte uns dafür vollstens.

Wir waren mit allen arbeiten fertig, ich stellte schon mal den Grill parat und setzte mich zu meinem Sohn auf die Wiese. Wir gönnten uns ein kühles Helles. Meine Gedanken schweiften zu der letzten Nacht und ich versuchte das Gespräch auf das Thema zu lenken. „Sag mal“ sprach ich zu Sepp, „hast Du heute Nacht auch die Geräusche und das wackeln des Wohnwagens bemerkt?“. Er wurde doch tatsächlich etwas rot und druckste rum. Da wurde ich etwas direkter „Hattest wohl ziemlich Stau in Deinem Schwanz?“ – er wurde noch etwas dunkler – „Nun – raus mit der Sprache – geht das mit Ronja und Dir schon länger?“. Er seufzte tief und gab sich einen Ruck „Ja, Papa, war nicht das erste mal“ – nun war ich doch etwas überrascht: „nun drucks nicht so rum, erzähl, es bleibt unter uns, Du kennst mich, ich bin sexuell offen und kann auch was für mich behalten!“. Er nahm einen tiefen Schluck aus der Flasche und dann fing er an zu berichten:

„Vor einiger Zeit bemerkte ich, dass Mama, meine spermaverschmierten Slips vor dem Waschen immer beschnüffelte und sich dabei Ihre Muschi wild reibt. Habe dann mit meiner Schwester darüber gesprochen. Bei passender Gelegenheit haben wir Sie dann mal gemeinsam dabei beobachtet. Mein Schwanz wuchs dabei mächtig und drückte gegen den Po von Ronja, Sie war scheinbar auch ganz aufgegeilt von der Situation und rieb sich an meinem Schwanz. Wir wurden immer geiler – nicht zuletzt weil Mama inzwischen Ihr Kleid hochgeschoben hatte und durch Ihren dicken Pelz – an dem Slip vorbei – Ihren Kitzler wild rubbelte. Ronja packte meinen Schwanz durch die Hose und drückte und knetete Ihn. Papa weißt Du eigentlich, dass Ronja mördergroße Nippel hat?“ Ich schluckte, mein Schwanz stand wohl inzwischen auch deutlich sichtbar in habacht Stellung und meinte „Ja, seit gestern – erzähl weiter – macht mich ganz geil die Geschichte“. Er: „Ich blieb nicht untätig und knetete Ihre Brustwarzen. Mit der anderen Hand fuhr ich unter Ihren Rock, nur glatte Babyhaut, kein Härchen, Sie war schon ganz nass, Ihre Fotze floss über, Sie konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken als ich Ihren Kitzler leicht zwirbelte“.

Inzwischen hatte er auch eine Mörderbeule in der Badehose – er konnte sich scheinbar auch nicht beherrschen und knetete sich beim erzählen die Eier. Er schluckte und fragte vorsichtig „Papa, Du darfst mir nicht böse sein?“ – „Nein, Junge, im Moment bin ich einfach nur geil – erzählt weiter!“ „Hmmm, weist Du es wurde noch schlimmer: Mama hatte sich auf den Badewannenrand gesetzt, das Höschen war längst gefallen, Ihr Kleid bis über die Brust hoch geschoben und dann kam das schärfste: Sie stieg in die Badewanne eine Hand an Ihrer Möse, die andere mit meinem Slip vor Ihrem Mund und pisste wild Ihren Kitzler bearbeitend einfach los. Es quatsche und spritze – wir wollten nichts verpassen und hatten die Tür etwas weiter geöffnet – beugten uns vor und flugs standen wir im Bad. Mamas blickte klärte sich etwas und sah uns wichsend an der Tür stehen, Sie leckte sich die Lippen, mein Schwanz fing als zu pumpen, Ronja stieß kleine spitze Lustschreie aus, ging auf Mama zu und griff Ihr in die Fotze und saugte wild an Ihren Nippeln, Ihr Rock verhüllte kaum etwas von dem süßen Knackarsch, ich holte meine Schwanz raus und steckte Ihn ohne große Umstände an dem Slip vorbei in die triefende Fotze meiner Schwester. Wir konnten es alle nicht mehr lang halten und so waren wir alle schnell auf dem Gipfel der Lust. Mit lautem Stöhnen hatten wir alle einen Superorgasmus“.

Wow, dachte ich mir, was hab ich denn für eine geile Bande, warum ist mir bis jetzt nichts auf gefallen. Laut sagte ich: „Ich glaube, ich kann Euch verstehen, ich hätte in der Situation meine Geilheit auch nicht bremsen können – aber Du weißt schon das das nicht erlaubt ist?“. „Ja, Papa – hat Mama nachher auch gesagt – aber Sie sagte auch, dass Sie selten so etwas geiles erlebt habe. Wir haben dann auch noch lange über das Thema gesprochen, unsere Garderobe aber so belassen, Ronja überzeugte uns schließlich, dass es viel zu Geil gewesen sei um es dabei zu belassen, irgendwie hatten wir zwischenzeitlich schon wieder angefangen uns zu streicheln und so kam es dass die nächste Runde eingeleitet wurde. Mama sagte noch: „Behaltet es für Euch“, dann konnte Sie nicht mehr reden nur noch stöhnen – ich hatte es mir schon solange gewünscht und nun steckte ich Ihr meinen Schwanz in Ihre mütterliche Fotze. Papa, das war so Geil – sei mir bitte nicht böse!“

„Nein, Sohn, bin Dir nicht wirklich böse, aber wie soll es jetzt weiter gehen?“ Er fing wieder an rum zu drucksen und meinte dann beschämt: „Ronja hat einen Plan gefasst … Mama weiß aber nichts davon … Sie will Dich verführen und mit in unsere Spiele einbeziehen … aber bitte, bitte sag nicht das ich Dir das erzählt habe!“ Verzagt mit gesenktem Blick schaute er zu mir und flüsterte beinah „Was sagst Du dazu?“. Ich staunte nicht schlecht, überlegte kurz und meinte: „Das war ein Gespräch unter uns, behalt es für Dich, ich werd mal mit Gerda reden, ich kann Dir dazu jetzt keine Antwort geben, denn das ist für die Welt ein großes Tabu-Thema“.

Kurze Zeit später – wir hingen unseren Gedanken nach – kamen dann auch „unsere“ beiden „Grazien“ zurück. In Ihrer Begleitung die Dame von der Rezeption des Campingplatzes, Sie meinte „Oh, Sie haben sich ja schon eingerichtet – ist alles soweit in Ordnung?“ – „Ja“ antwortet ich „es gefällt uns ganz gut hier – wir werden bleiben“. Sie schaute noch kurz im Haus nach dem rechten, zeigte uns noch den Sicherungskasten im Haus, erklärte uns wie die Pumpe funktionierte und verabschiedete sich wieder. Sepp erklärte sich bereit Sie zurück zu fahren, er meinte er wolle sich dann mal am Campingplatz nach den Freizeit Angeboten erkundigen und ein wenig umschauen.

Ronja hatte meiner Frau noch geholfen den Einkauf zu verstauen und zog auch von dannen – Richtung Strand. Meine Frau setzte sich zu mir und bewunderte unseren Fleiß und legte die Füße in den Pool. Sie schaute mich lange an, ich merkte wie es hinter Ihrer Stirn arbeitete, ich ermutigte Sie und sagte: „Dir liegt doch was auf dem Herzen, wir sind allein, erzählt es mir – geteiltes Leid ist halbes Leid“.

Sie versuchte es: „Gestern, Deine Shorts ….“. Sie traute sich nicht, ich bemerkte es an Ihrem zögern. Kurzerhand half ich Ihr: „Gerda, ich weiß nicht alles – aber ich glaube zu wissen, dass Ronja mich in Eure Sexspiele mit einbeziehen will – ja, Sie hat mich gestern echt angetörnt und versucht zu verführen – wir sind doch bisher immer offen mit allen Fantasien und Vorlieben umgegangen, lass uns ehrlich und offen über Inzest reden!“ Ihr Blick sprach Bände … „woher weißt Du?“, „Ist jetzt egal, lass uns offen reden.“

Sie beruhigte sich etwas und erzählte mir was in der letzten Zeit passiert ist. Wir sprachen lange darüber und natürlich wurde ich immer geiler. Sie erkannte meine Not und es dauerte auch nicht mehr lange bis wir eng umschlungen – wild knutschend im Pool lagen. Es wurde ein richtig „normaler“ herrlicher „Liebesfick“ – viel Gefühl und Knutscherei, langsam steigende Lust und Geilheit und ein befriedigender, sanfter, gemeinsamer Orgasmus. Ich sagte Ihr dann abschließend zu dem Thema: „Mal schauen wie sich alles entwickelt, aber Du kennst mich ja, bin für Sex jeglicher Art immer offen“. Wir waren wohl etwas eingedöst und wurden erst wach als unser Sohn mit dem Bully zurück kam. Wir lagen immer noch wie Gott uns Schuf im Pool und in Anbetracht der Vorkommnisse schien es mir auch nicht erforderlich daran etwas zu ändern. Ich heizte den Grill an und während die Würstchen brutzelten kam auch Ronja zurück.

Sie erzählte ganz aufgeregt von einem schönen – kaum besuchten Strand, kaum 500 m von unserem Domizil entfernt. Außer Ihr sei nur ein Pärchen dort gewesen und die wären sehr mit sich selbst beschäftigt gewesen. Weiter im Meer hätte Sie eine kleine Insel gesehen, da könnte man wohl auch mit einem kleinen Boot hinschippern. Unser Sohn viel Ihr ins Wort und meinte, am Campingplatz könne man kleine Boote mit nem 5-PS Motor mieten, für die man keine besondere Erlaubnis benötigte. Wir vereinbarten, dass er morgen ein solches Boot mieten sollte und zu der Bucht die Ronja beschrieben hatte bringen sollte. Gemeinsam wollten wir dann die Insel erkundigen.

Scheinbar störte es keinen das Gerda und ich immer noch nackt rumliefen, Ronja hatte auch nicht unbedingt das meiste an, Ihr Bikinioberteil hatte Sie wohl schon am Strand abgelegt und das Höschen konnte eh nichts verbergen – zum einen war es durchsichtig und zum anderen äußerst knapp bemessen. Nur Sepp war noch in „anständiger“ Kleidung. Ich wollte mal sehen wie weit ich das Spielchen voran treiben könnte und sprach in die Runde „Wollt Ihr Euch nicht unserer Kleiderordnung anpassen?“ Sepp schaute fragend zu mir, ich zwinkerte kurz mit den Augen und er verstand. Prompt zog er seine Klamotten aus und schaute seine Schwester herausfordernd an. Die wollte nun wohl auch nicht zurück stecken und entledigte sich ebenfalls Ihres Bikinihöschens. Habt Ihr auch schon mal gedacht „Frauen habens einfacher?“ – Bei uns beiden Männern konnte man jedenfalls prompt den Erregungszustand, in dem wir schon wieder standen, ablesen.

Ende Teil 4



Story URL: http://xhamster.com/user/Anton1982/posts/154131.html