This is a print version of story Es war an einem heißen Sommertag I by peterpanther1000 from xHamster.com

Es war an einem heißen Sommertag I

Ich bin Phil, 18 Jahre alt und war wieder einmal mit meiner Familie übers Wochenende in unser kleines Landhaus gefahren. Das liegt im Wald, 10 km vom nächsten Dorf entfernt. Direkt vor der Tür gibt es auch noch einen kleinen See, in dem wir natürlich im Sommer oft baden gehen.
Mit dabei waren meine Mutter Susanne, sie ist 37 und meine kleine Schwester Tanja, die vor zwei Wochen 15 geworden ist.
Mutter sieht für ihr Alter noch echt super aus. Sie hat braune, lange Haare und eine schöne Figur. Naja, ihre Hüften sind mit den Jahren etwas breiter geworden, aber ihr Po ist noch immer knackig. Auch ihre vollen Brüste sind noch recht stramm und benötigen eigentlich keinen BH, um der Schwerkraft zu trotzen.
Anders meine Schwester Tanja. Da sie jünger ist und erst zur Frau reift, ist sie eher schmal gebaut – Tanja wiegt bei 1,65 m Größe gerade mal 42 kg und hat eine fast knabenhafte Figur. Ihre Jeans trägt sie in "Size Zero" und die Brüstchen werde durch den BH mit Mühe auf ein A-Cup gepusht.
Aber auch wenn "meine" beiden Frauen in ihrer Erscheinung so unterschiedlich sind, für mich sind sie abends im Bett jede für sich immer wieder Anlass für hormongeschwängerte Fantasien.

Nachdem wir also am Sonnabend in unserem Häuschen angekommen waren, wollte ich zuerst auf unser Zimmer gehen (es gibt dort nur zwei Schlafzimmer, also teile ich mir eines mit Tanja) und meine Sachen wechseln, da ich von der Autofahrt ziemlich durchgeschwitzt war. Von meiner Schwester war nichts zu sehen, sie half bestimmt meiner Mutter bei den Vorbereitungen für das Mittagessen.
Umso überraschter war ich, als ich ins Zimmer kam und dort Tanja sah, wie sie nur im Bikinihöschen bekleidet vor dem Spiegel stand.
"Hey Phil, kannst du nicht anklopfen, bevor du rein kommst?!" keifte sie mich sofort wütend an und legte schnell ihre kleinen Händchen auf ihre noch kleineren Tittchen. "Und wenn du 'ne Vorlage für dein nächtliches Wichsen brauchst, guck dir die ekeligen Filme auf deinem Laptop an – bei mir ist doch sowieso nicht soviel dran, wie bei den Schlampen dort! Oder glaubst du, ich habe den Schmuddelkram noch nicht entdeckt, an dem du dich aufgeilst?".
Während Tanja das sagte, sah sie gar nicht mehr wütend – nein, eher ein wenig traurig aus.
Verunsichert von ihrem Stimmungswechsel verließ ich unser Zimmer und ging nachdenklich runter zur Terrasse vor dem Haus. Offensichtlich machte Tanja ihre kleine Oberweite mehr Probleme, als ihr sonst so fröhliches Wesen vermuten lässt.
Auf der Terrasse angekommen, setzte ich mich in einen Gartenstuhl und überlegte, wie ich mein Schwesterherz wieder aufmuntern könne.
Plötzlich wurde ich von meiner Mutter aus den Gedanken gerissen…
"Sag mal Phil, willst du dich nicht umziehen? Es ist doch bestimmt viel zu warm in den Klamotten?!" fragte sie mich, während sie sich über mich beugte und mir einen Kuss auf die Stirn gab. "Ich kann es bei dieser Hitze auch nur im Bikini aushalten. Phil, wie findest du eigentlich das neue Teil?" ergänzte sie ihre Fragen.
Als ich sie so in diesem engen Bikini sah, wurde mir schlagartig klar, woher Tanjas Komplexe kamen. Es waren nicht die Bilder von Models oder irgendwelchen Internetschlampen. Nein, es waren die großen Brüste ihrer Mutter, die gerade dicht vor meinen Augen schwebten. Und ich muss zugeben, die beiden Titten waren wirklich ein herrlicher Anblick.
"Schick, schick Mama, aber ist der nicht ein bisschen zu knapp ausgefallen? So kannst du unmöglich in die Öffentlichkeit gehen, es sei denn, du willst die gesamte Männerwelt verrückt machen!" rutschte es aus mir raus.
"Ja, das ist mir auch schon aufgefallen und ich überlege, ob ich ihn nicht wieder zurück bringe. Aber hier auf unserem Grundstück wird er erst einmal gehen, schließlich sind wir hier ganz in Familie." entgegnete sie mir.
Zum Glück hat sie dabei nicht gesehen, dass sich mein Schwanz in der Hose aufmachte, seine eigene Bewertung zu dem Bikini und der Frau darin abzugeben. Schnell beugte ich mich nach vorne, um die Beule aus ihrem Blickfeld zu nehmen.
Gleichzeitig fiel mir wieder das " Problem" von Tanja ein und ich beschloss, Mutter davon zu erzählen, was ich eben mit Tanja erlebt habe.
"Du Mama, ich habe vorhin Tanja versehentlich dabei überrascht, wie sie oben im Zimmer halbnackt vor dem Spiegel stand und ihre kleinen Brüste anschaute. Sag mal, glaubst du, dass ihre auch noch so groß werden wie deine? Ich denke nämlich, dass Tanja 'nen echtes Problem mit ihrer kleinen Oberweite hat!
Sie schaute mich verdutzt an, überlegte kurz und sagte dann lachend: "Herrje, ihr könnt ja Sorgen haben..."
Doch bevor sie weiterreden konnte, sah sie Tanja aus dem Haus kommen und gab mir ein Zeichen, das Thema vorerst zu beenden.
"Hallo Tanja, da bist du ja endlich. Ich dachte schon, du kommst gar nicht mehr runter! Dann gehe ich erst mal nach oben mich umziehen. Wollen wir danach baden gehen?" sagte ich schnell während ich aufstand.
Tanja kam lächelnd auf mich zu und gab mir einen Klaps auf den Po: "Das ist dafür, dass du vorhin nicht angeklopft hast, bevor du ins Zimmer gestürmt bist."
"Sorry, Schwesterchen. Ich wollte dich damit wirklich nicht ärgern. Kommst du nun mit ins Wasser?"
"Na klar, wie du weißt, hab ich ja meinen Bikini schon angezogen." Und wie zur Bestätigung beugte sie sich vor, hob kurz ihren Rock hoch und präsentierte uns ihren kleinen Knackarsch.
Das war der Moment, wo sich unsere Mutter ins Gespräch einmischte: "Sag mal Tanja, wen willst du denn hier mit diesem kleinen Fetzen Stoff kirre machen, hier sind doch keine Jungs!"
Nun wurde es aber doch zuviel für mich. In meiner Hose regte sich schon wieder ein Aufstand, ging mit den Worten los "Bis gleich…" und hörte aus der Ferne Tanja nur noch sagen: "Wieso, ist Phil etwa kein Junge?".
Oben angekommen zog ich mir meine Sachen aus und schlüpfte schnell in die Badehose. Allerdings konnte ich SO nicht nach unten gehen, weil sich mein Schwanz nach den ganzen Eindrücken der letzten Minuten in seiner vollen Pracht aufgerichtet hat.
Als ich dann noch den Schlüppi von Tanja auf dem Bett entdeckte, konnte ich einfach nicht anders und nahm ihn mir, um beim wichsen daran zu riechen.
Kurz bevor ich abspritzen konnte, hörte ich aber jemand die Treppe hochkommen und hatte gerade noch Zeit, meine Latte ich der Badehose zu verstauen und den Slip von Tanja unter mein Kopfkissen zu stecken, bevor die Tür aufflog und Tanja maulend in der Tür stand: "Wolltest du nicht mit baden kommen? Wie lange soll ich denn noch war…" Tanja sprach nicht weiter, als sie die mächtige Beule in meiner Badehose sah.
Ich drehte mich sofort um und fluchte nur: "Mich ausmeckern, aber selber nicht anklopfen!" Aber sie entgegnete nur grinsend: "Jetzt steht es 1:1 Brüderchen! Bist du jetzt fertig, oder soll ich dir noch bei irgendwas helfen?!"
"Nein du kleines Biest, wie du siehst, bin ich schon umgezogen – also geh' schon mal los, ich hole mir nur noch ein Handtuch zum abtrocknen."
Nachdem Tanja das Zimmer verlassen hatte, griff ich mir ein Handtuch aus dem Schrank und folgte ihr nach unten – schön darauf achtend, dass mein Unterleib von dem Handtuch verdeckt ist.
Am See angekommen, sah ich Tanja bereits im Wasser schwimmen. Da sich mein Schwanz inzwischen beruhigt hatte, konnte ich das Handtuch getrost auf der Wiese ablegen und sprang mutig in die kühlenden Fluten.
Während wir so im See tobten, um die Wette schwammen und uns gegenseitig mit Wasser bespritzten, sah ich aus dem Augenwinkel, dass sich unsere Mutter an das Ufer legte, um sich zu sonnen.
Nicht weiter auf sie achtend, blieben wir noch eine Weile im Wasser und balgten miteinander, wobei ich das Gefühl hatte Tanja legte es geradezu darauf an, sich an mir zu reiben. Doch plötzlich sagte Tanja nur noch, ihr wäre jetzt kalt und sie ginge jetzt ins Haus trockene Sachen anziehen.
Nachdem sie im Haus verschwunden war, folgte ich ihr, legte mich aber am Strand auf mein Handtuch neben meiner Mutter. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie kein Bikinioberteil trug, da sie ihrem Rücken nahtlose Bräune gönnen wollte.
Ich hatte mich kaum richtig ausgestreckt, fragte mich meine Mutter: " Phil, hast du was dagegen, mir den Rücken einzucremen? Auf einen Sonnenbrand bin ich nämlich nicht scharf!".
Ohne eine Antwort abzuwarten, hielt sie mir die Sonnenmilch entgegen, sodass mir gar keine andere Wahl blieb, als mich ans Werk zu machen.
Neben ihr kniend presste ich eine gehörige Portion Sonnenmilch auf meine Hand und verteilte diese erst einmal über den ganzen Rücken. Dann begann ich die Creme von der Schulter aus in ihren Rücken einzumassieren.
" Phil vergiss nicht die Seiten!" ermahnte mich meine Mutter.
So blieb es nicht aus, dass ich auch immer wieder den Ansatz ihrer Brüste berührte, was sie mit einem wohligen Grunzen quittierte und mir erneut das Blut in meinen Unterleib schießen ließ. Schließlich war ich vorhin nicht zum Abschuss gekommen und heute Früh vor der Abreise war auch keine Zeit für eine diesbezügliche Entspannung gewesen.
Als ich dann mit meiner Arbeit kurz vor ihrem Bikinihöschen angekommen war, stellte ich fest, dass ich wohl mit der Menge an Sonnenmilch etwas zu großzügig gewesen war und fragte Mutter, was ich mit dem Rest machen solle.
"Na mach doch einfach mit meinen Beinen weiter!" war – ohne aufzusehen, die kurze Antwort.
Auch wenn ich jetzt lieber aufs Klo verschwunden wäre, um mir Erleichterung zu verschaffen, fügte ich mich in mein Schicksal. Also nahm ich die überschüssige Creme und schmierte sie auf den linken Oberschenkel. Da ich aber aus meiner jetzigen Position schlecht an ihre Beine kam, rutsche ich nach hinten und kniete mich zwischen die leicht gespreizten Beine meiner Mutter und begann auch diese von den Füßen her einzucremen.

Die ganze Zeit dachte ich nicht einen Augenblick an Tanja und was sie derweil tat.

Meine volle Konzentration war auf meine Mutter und ihren herrlichen Körper gerichtet. Während ich mich Stück für Stück an ihren Beinen nach oben arbeitete, spreizte sie diese etwas mehr, damit ich nach ihrem Hinweis auch die Innenseiten der Oberschenkel erreichen konnte.
" Phil, das machst du richtig gut. Deine Hände sind so schön weich, ich könnte mich jeden Tag so von dir verwöhnen lassen!" und unterstrich ihre Aussage mit einem leisem Stöhnen.
Ich war derweil mit meiner Crememassage kurz vor ihrem Po angekommen und wollte meine Arbeit beenden, als sie sagte: "Nicht aufhören Phil! Ich ziehe schnell mein Höschen aus, dann kannst du mir auch noch Po eincremen, den will ich mir jetzt auch noch sonnen."
Vollkommen sprachlos zog ich mich schnell etwas zurück und drehte mich zur Seite, damit Mutter nicht meinen Ständer in der Hose sah. Nachdem sie sich ihres Höschen entledigt hatte, legte sie sich wieder hin und sagte nur: "Nun hab dich nicht so und fang an. Es ist doch nichts dabei, ich bin doch deine Mutter!"
Wer meine Mutter kennt weiß, dass sie keinen Widerspruch duldet, wenn sie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat. Ein wenig verwirrt rutsche ich also wieder zwischen ihre Beine – wobei ich "unauffällig" auf ihre Möse starrte und setzte das eincremen auf ihren Po fort.
Wie ich schon erwähnte, ist er zwar knackig, aber dennoch mit den Jahren größer geworden. Darum war mein Vorrat an Sonnenmilch schnell aufgebraucht und ich musste neue vorholen. Um sie aber ein bisschen zu ärgern, tat ich sie nicht vorher in meine Hand, sondern presste sie direkt aus der Plastikflasche auf ihren Po. Dabei kam wieder zuviel aus der Flasche, mit dem Ergebnis, dass ein Teil zwischen ihre Arschbacken floss und sich beharrlich einen Weg in Richtung ihrer Möse suchte.
"Mann Phil, was machst du da! Das ist kalt und kitzelt im Schritt – mach das sofort weg!!!" herrschte Mutter mich an.
Nun ist das massieren ihres Arsches schon nicht ohne Folgen für meinen Schwanz geblieben, aber die Vorstellung meiner Mutter jetzt ans Fötzchen zu greifen, ließ ihn förmlich platzen.
"Jetzt mach schon… und verteile die Creme gründlich, damit ich mir nachher nicht den Bikini versaue!". Mit diesen Worten spreizte sie ihre Beine noch weiter, sodass sich ihre Schamlippen leicht öffneten.
Mit trockenem Mund begann ich also die Creme mit meiner rechten Hand aufzufangen und wie geheißen, in ihrem Schritt zu verteilen. Dabei stöhnte meine Mutter nur: "Jaaa… das ist sooo schön, nicht aufhören…!".
Aber das hätte sie mir nicht extra sagen brauchen, ich war von der Situation so aufgegeilt, dass ich jetzt gar nicht hätte aufhören können. So begann ich vorsichtig mit meiner rechten Hand ihre Pussy zu erkunden – erst die äußeren Schamlippen, dann tastete ich mich zu den inneren vor. Gleichzeitig massierte ich zärtlich ihren Hintern und das ganze wurde von dem leisen Stöhnen meiner Mutter begleitet.
"Schatz dieses Gefühl habe ich die letzten 3 Jahre so sehr vermisst – seit dem Tod deines Vaters hat mich kein Mann mehr so berührt! Mach weiter und fick mich mit den Fingern, ich brauch das jetzt!"
Ohne zu zögern oder über eventuelle Konsequenzen nachzudenken, schob ich Mutter erst zwei, dann noch einen dritten Finger in die Pussy und fickte sie tief. Dabei sah ich, wie sie ihre Hand unter dem Bauch zum Fötzchen schob und begann ihre Klit zu reiben.
Wie von Sinnen massierten wir sie jetzt beide gemeinsam einem sich schon ankündigen Orgasmus entgegen, der sich schlagartig entlud, als ich vor Geilheit ihren knackigen Arsch küsste. Dabei spürte ich die rhythmische Kontraktion ihrer Vaginalmuskeln und geradezu einen Sturzbach an Mösensaft an meinen Fingern, derweil Mutter verzweifelt in das Handtuch unter ihr biss, damit sich ihr Orgasmus nicht durch einen lauten Schrei ihrer Tochter mitteilte.
Erschöpft sank sie in sich zusammen, drehte mir das erste mal, seit ich sie "eincreme", das Gesicht zu und strahlte mich mit glänzenden Augen an: " Phil, wie kann ich dir danken für das, was du mir gerade geschenkt hast. Ich habe mich in den letzten Jahren sehr häufig selber gestreichelt, aber kein Orgasmus war so heftig und schön, wie der eben!".
Während ich noch überlegte, ob ich jetzt nicht einfach meinen pochenden Schwanz vorholen und mir vor meiner Mutter den verdienten Abgang verschaffen sollte, sagte sie nur noch: " Lass uns beide jetzt schnell in den See springen und uns von meinen Säften reinigen. Ich möchte nicht, dass Tanja etwas am Geruch bemerkt – sie ist in letzter Zeit ohnehin schon kompliziert genug!".

Aber jetzt darüber nachzudenken, war offensichtlich zu spät. Als ich aufstand sah ich Tanja, wie sie vom Balkon in unser Zimmer verschwand…



Story URL: http://xhamster.com/user/peterpanther1000/posts/153494.html