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Meine Freunde Teil1

Ich sollte Petra kennen lernen, sie ist die Freundin meines Freundes, mit dem ich zusammen groß, d.h. erwachsen geworden bin. Er lebt jetzt in Bayern und hat ein wunderschönes Haus. Ich wollte eine Woche meines Urlaubes dort verbringen und dann eine weitere in Italien. Ich war auf der A7 und fuhr dem Süden entgegen als mein Handy klingelte, es war Tom der noch zwei Tage auf der Baustelle in Norddeutschland bleiben musste, da es Schwierigkeiten gab und er als Bauleiter die Verantwortung trug. Er sagte:“ Hey, Andy mach es dir mit Petra bequem, wir haben einen Pool, eine Sauna und sie ist eine tolle Gastgeberin. Ich bin in 2 Tagen bei Euch und dann machen wir schon was los.

Ich war etwas enttäuscht, denn ich hatte mich auf ihn gefreut und wir sollten mal wieder so richtig über alte Zeiten sprechen. Na ja, wird schon schief gehen mit Petra und mir. Nach 7 Stunden Fahrt kam ich endlich an. Ich klingelte und die Freundin von Tom öffnete mir die Tür. Sie war ca. 165 cm groß, hatte eine frauliche Figur, braunes Haar und ein wirklich betörendes Lächeln. Sie trug einen kurzen Rock und eine Bluse, die leicht durchsichtig war, fast wie der BH den sie trug. Sie sagte:Tom hat nicht übertrieben du bist wirklich recht ansehnlich! Ich dachte mir, will die mich jetzt anmachen oder einfach nur höflich sein. Die Frage wurde mir sofort beantwortet, denn sie umarmte mich, steckte mir ihre Zunge in meinen Mund, das ich dachte sie wollte in mich reinkriechen. Ich wusste nicht warum, aber meine Hand fuhr ihr unter die Bluse und zog leicht an ihrem BH, so dass ihre Brüste drüberhüpften. Ich knöpfte ihre Bluse auf und ich saugte erst an der einen und dann an der anderen Brust. Wir schienen beide sexuell ausgehungert zu sein, ich glaube sonst wäre dies nicht passiert. Ich selbst trug nur ein Tangaslip unter meiner Jeans und ein schwarzes T-Shirt.

Petra fasste mein T-Shirt an und zog es mir mit einem Ruck über den Kopf. Anschließend öffnete sie mir die Hose und kniete sich hin, um sie ganz herunter zu ziehen. Sie kam hoch und gab mir noch einen Zungenkuss, während sie ihre Brüste die ich zwischenzeitlich von den Textilien befreit hatte, an meinem Oberkörper rieb. Sie kniete sich wieder hin und zog mir meinen Tanga nach unten und half mir erst den einen und dann den anderen Fuß aus dem Tangaslip zu heben. Ich war irgendwie, wie traumatisiert. Es passierte und ich ließ es zu als wäre es ein Traum. Sie schien zu meinen, wenn sie schon kniet, meinen Schwanz vor ihrem Gesicht, dann könne sie wohl auch gleich weitermachen. Sie knetete mir meine Eier und fuhr mit den Fingernägeln über meinen Sack. Ich war wie elektrisiert, denn sie nahm meinen Schwanz in den Mund, der sich sofort steil aufstellte.


Sie hatte mich jetzt wohl da wo sie mich haben wollte, denn sie hörte mit einmal auf und stellte sich mit einem Lächeln vor mich hin. Ich ging auf sie zu und zog ihren Rock runter, der Tanga den sie trug hatte noch weniger Stoff als meiner. Ihr Lusthügel zeichnete sich ab, die Vorderseite war klitschenass. Mann, dachte ich ist die geil, so wie ich mittlerweile. Ich hob sie hoch, mein Schwanz drückte ihr in die Ritze und trug sie ins Wohnzimmer und ließ sie rückwärts auf das Sofa fallen. Sie lehnte sich zurück und hob den Po, als würde sie sagen; Hey jetzt zieh das Ding doch endlich runter!
Sie sah mich lüstern an und ihre Brüste hebten und senkten sich rhythmisch. Ihr schien alles nicht schnell genug gehen zu können. Ich zog ihr im Zeitlupentempo den Tanga erst vom Po, dann löste er sich aus der Poritze und anschließend aus ihrer Lustspalte, denn durch die Feuchtigkeit hatte sich der Stoff fest an ihrer Muschi verklebt. Nachdem ich sie von dem letzten Stoff an ihrem Körper befreit hatte ging mein Kopf in Richtung ihres Schoßes. Ich richtete mich noch mal auf und sagte:Hallo, ich heiße Andreas, meine Freunde nennen mich Andy, und wie heißt du?Petra: Nun leck mich endlich, sonst kündige ich dir gleich wieder die Freundschaft, Smalltalk können wir anschließend in der Sauna und im Schwimmbad führen.Ich musste ihr Recht geben und widmete mich ihrer Lustgrotte. Ich zog die Schamlippen leicht auseinander und fickte sie leicht mit meiner Zunge, anschließend verwöhnte ich ihren empfindlichsten Punkt. Meine Zunge umkreiste immer wieder ihren Kitzler und abwechselnd streichelte ich ihre linke und ihre rechte Brust, in dem ich die Brustwarzen zwischen meinen Fingern zwirbelte. Plötzlich bäumte sie sich auf, ihr Orgasmus war so heftig, dass ich beinahe nach hinten übergefallen wäre. Sie sagte nur ein Wort: Danke!Sie fasste mich an den Hüften drehte mich so, das ich mit dem Rücken zu ihr stand und zog mich auf sich. Sie umfasste mich und verwöhnte meinen Schwanz, in dem sie mir mit der einen Hand den Sack massierte und mit der anderen umfasste sie den Schaft und ließ ihre Hand rauf und runter und rauf und runter gleiten. Dann verteilte sie den Vorsaft auf meiner Eichel und sie wollte die Plätze tauschen.


Ich setze mich also auf das Sofa und sie nahm auf meinem Schoß Platz. Sie steckte sich meinen steifen Lustprügel in ihre nasse Grotte und ritt mich, wie der Teufel. Sie ließ mir keine Chance, mein Saft schoss in sie hinein. Es flutschte und klatschte, dass man ein Sexhörspiel hätte machen können, wenn ein Mikrofon aufgestellt gewesen wäre. Sie stand unvermittelt auf, machte keine Anstalten die herauslaufende Sahne aufzuhalten. Sie drehte sich in der Tür um und sagte: Danke, noch mal, wenn du willst treffen wir uns in einer halben Stunde unten in der Sauna. Dein Zimmer ist im ersten Stock links das zweite Zimmer.


Ich saß da wie ein begossener Pudel, ich hatte meinen besten Freund betrogen und mein Schwanz wippte immer noch vor Freude. Ich hätte aufstehen und Petra noch mal richtig verwöhnen wollen, ich tat es nicht. Ich sammelte meine Sachen zusammen und nahm auch den durchnässten Tanga von Petra mit auf mein Zimmer. Ich blieb nackt, denn wir wollten ja sowieso gleich zusammen in die Sauna. Es waren ungefähr 20 Minuten vergangen und ich ging in die Sauna, nachdem ich mich ausgiebig geduscht hatte. Ich spielte ein wenig an mir herum so dass mein Schwanz steil nach oben ragte als sich die Tür öffnete, nur in der Tür erschien nicht Petra, sondern Tom.

Was hatte das zu bedeuten? War das das Ende unserer Freundschaft?

Bitte sagt wenn es weiter gehen soll, dann gibt es eine Fortsetzung!


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