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Burg Lichtenhorn - 3. Teil

Die Erlebnisse von Mery und Bernadette

Anna schreckte aus hoch - sie hatte sich eigentlich nach den Ereignissen mit Hannelore auf der Galerie nur kurz ausruhen wollen – und sah auf die grosse alte Pendule. Die Zeiger standen auf fast 2 Uhr morgens. „Oh Mist, was bin ich für eine schlechte Gastgeberin“, brummelte sie, schlüpfte kurz unter die Dusche um eine klaren Kopf zu bekommen und zog dann ein neues Kostüm an. Sie hatte sich für ein Bauchtänzerinnen-Outfit entschieden und betrachtete sich kurz im Spiel. „Na ja, ich kann mich durchaus sehen lassen“, dachte sie, „wenn mich der dickliche, geile Rechtsanwalt jetzt sehen könnte, dem würden die Augen aus dem Kopf springen.“

Sie beschloss, erst einmal nach ihren beiden Geschäftspartnerinnen zu sehen und festzustellen, ob die illustren Gäste auch zufrieden gestellt wurden. Als sie in den alten Rittersaal kam, fand sie da den Ölmagnaten Bernie in angeregtem Gespräch mit Max Stramm, wie dieser von seinem Abenteuer mit Gina und Zoe erzählte. „Du meinst, Zoe ist eine echte Transe, nicht nur ein Mann der sich gerne als TV herausputzt?“

„Nein, die Süsse ist echt, mädchenhafte Figur mit einem schönen Po, kleinen aber appetitlichen Brüsten und einem mittelgrossen Schwanz der schön hart wird.“
„Wow“, entgegnete Bernie, „ich wollte das schon immer einmal ausprobieren…“
„Ich glaube, wir sollten einmal auf die Suche nach ihr gehen, meine Frau Inga wäre sicher auch interessiert daran.“

Die beiden Männer nickten Anna kurz zu und schienen vollauf zufrieden mit dem bisher gebotenen. Die Burgherrin ging in die Küche und fand dort Mery vor, die gerade den beiden Hilfskräften ein paar Anweisungen zur Verköstigung der Gäste gab.

„Na meine Perle, ist soweit alles gut verlaufen“, fragte sie ihre Vertraute.
„Ja, alles bestens, aber wo warst Du denn in den letzten zwei Stunden“, gab Mery zurück. „Hast Du Dich etwa in einem Séparée beglücken lassen?“
Anna erzählte ihr kurz, was sie mit Hannelore zusammen beobachtet und erlebt hatte. „Und Du, bist Du auch schon auf Deine Kosten gekommen“, wollte sie wissen.

Mery erzählte, dass sie die Anfangsnummer von Karla und Bernadette mit Vater und Sohn richtig aufgegeilt hatte und sie sich mit Karim (dem dunkelhäutigen Begleiter von Karla) in die Küche weggeschlichen hatte. „Wir waren kaum hier drin, da hat er schon seinen Schwanz hervorgeholt und mir befohlen, ihn zu blasen. So einen langen habe ich noch gesehen, deutlich über 20 cm, leicht nach oben gebogen und darunter ein prächtig grosser Hodensack mit zwei prallen grossen Eiern.“

„Dann habe ich ihn nach allen Regeln der Kunst geblasen, die Eichel geleckt, die Hoden gekrault und plötzlich kam sein Sperma herausgeschossen. Ich konnte kaum alles schlucken und meine Muschi ist immer nasser geworden.“

„Dann hast Du aber nicht viel davon gehabt – ausser einer grossen, satten Ladung“, meinte Anna, „armes Ding.“

„Oh, doch“, berichtete Mery weiter, „seine Latte ist einfach steif geblieben und er hat mich hier auf den Küchentisch geworfen, meinen Rock zu Seite geschoben und ist sofort in mich eingedrungen. Ich dachte, ich würde gleich ohnmächtig vor Wonne. Doch der Typ wusste genau was er tat, er hat mich immer kurz vor dem Orgasmus hängen gelassen und mich fast eine halbe Stunde in allen möglichen Stellungen gefickt bis ich ihn angebettelt habe, mich endlich kommen zu lassen. Zu Schluss hat er mich im Stehen von Hinten genommen und da durfte ich endlich abgehen. So einen Orgasmus hatte ich erst einmal, als mich Bernadette damals im Kerker mit dem Umschnalldildo gebumst hat.“

Anna war durch die Sc***derungen heftig erregt worden und bemerkte plötzlich, dass sie die geilen Spielchen mit Hannelore zwar sehr genossen hatte, dabei aber noch gar nicht auf ihre Kosten gekommen war. Sie beschloss, die Situation zu nutzen und zog Mery eng an sich.

„Sei so lieb und besorg mir auch was Schönes“, flüsterte sie ihrer langjährigen Gefährtin ins Ohr und liess ihre Hände über deren kleinen, festen Hintern gleiten.

„Ich habe schon befürchtet, dass Du mich nie fragen würdest“, raunte Mery, „dabei habe ich schon seit Jahren davon geträumt.“

Anna liess sich auf den Küchentisch gleiten und stellte sich vor, wie Mery an selbiger Stelle von ihrem Gast Karim so herrlich gevögelt worden war. „Bitte, bitte, mach’s mir mit dem Mund, bring mich zum Orgasmus“, hechelte sie und zuckte vor Lust.

Mery zog einen Hocker heran, setzte sich breitbeinig darauf und schob ihre Hände unter Anna’s langen, dünnen Rock. Höher und immer höher wanderten die kühlen Hände und streiften schliesslich den Venushügel und die angespannten Pobacken der liegenden Frau. Dann senkte sie ihren Kopf zwischen die gespreizten Schenkel von Anna und liess ihre Zunge herausschnellen. „Ahh, ja, schön weitermachen, bitte leck meinen Kitzler!“

Anna spürte ein heftiges Pochen in ihrem Lustzentrum und merkte, dass ihre Spalte fast auslief. Ihre Gespielin leckte sehr gekonnt an ihrer Perle und liess zwischendurch die lange Zunge immer wieder in die weit geöffnete Spalte schnellen. Dann saugte sich sie richtiggehend an der prall hervorstehenden Klit fest und schob gleichzeitig zwei Finger in die vor Lust stöhnende Frau. „Ahhhhh, Du kleines Luder, wo hast Du das bloss gelernt“, keuchte Anna, „Du machst mich ja gleich fertig, ich spritze alles in Deinen süssen Mund…“

„Ja, komm meine Süsse“, lockte Mery, „gib mir Deinen Lustsaft, SPRITZ mir alles in den Mund.“ Sie begann mit einer dritten Fingerkuppe sanft die Rosette von Anna zu reiben und schob dann vorsichtig einen Finger tief und tiefer in den Anus ihrer Hausherrin.

„Das ist ja verrückt, fick meine beiden Löchlein und lecke mich weiter, jeeeeeetzt, ich, ich, ja ich kommmmmme.“ Anna hämmerte mit beiden Fäusten auf die Tischplatte und ihr ganzer Körper wurde wie von Krämpfen geschüttelt, als sie endlich den ersten Höhepunkt an diesem Tag erreichte.

Mery liess mit ihren Finger- und Zungenspielen langsam nach und plötzlich hörten die beiden Frauen die Stimme von Bernadette: „Ihr seid mir vielleicht zwei Gastgeberinnen, Frau Gräfin vergnügt sich mit dem Hausmädchen und lässt die Gäste Kohldampf schieben.“

Anna und Mery merkten aber, dass der Anpfiff wohl nicht so ganz ernst war, denn die Mundwinkel ihrer Geschäftspartnerin zuckten verdächtig. Sie half Anna vom Tisch herunter und meinte zu Mery gewandt, „Du solltest Dir vielleicht die süssen Säfte aus dem Gesicht entfernen, bevor Du wieder unter die Augen unserer Gäste trittst.“

„Ich habe gerade von Hannelore erfahren, dass ihr Gefallen an meiner Spezialbank auf der Empore gefunden habt“, sagte sie zu Anna, „ist das nicht eine gelungene Innovation.“

„Ach“, meinte diese, „das war von Dir, wo hast Du bloss diese Ideen her?“

„Diese stammt aus einem alten Buch von Leonardo da Vinci“, berichtete Bernadette lächelnd. „Der geniale Erfinder hatte sich die Vorrichtung für eine ausgehungerte Frau erdacht, die sich während dem stundenlangen Toilette machen ein paar schöne Orgasmen verpassen lassen wollte.“

„Wovon sprecht ihr“, meldete sich Mery neugierig und die beiden sc***derten, was sich auf der Galerie über dem Nachbarzimmer für eine ausgeklügelte Mechanik befand.

„Ich glaube, bei unserer Fantasie für spezielle Sachen werden wir sicher noch viele Gäste anlocken können. Unser Geschäft wird sich prächtig entwickeln und wir haben für die nächsten Jahre keine finanziellen Sorgen mehr“, meinte Anna und umarmte ihre beiden Freundinnen nochmals fest.

„A propos Fantasien“, lächelte Bernadette, „soll ich Euch kurz erzählen, was ich gerade erlebt habe?“

„Klar doch, immer raus mit den kleinen Schweinereien“, platzten Anna und Mery unisono heraus und das ehemalige Callgirl berichtete…

„Ihr habt ja ganz am Anfang des Abends schon mitbekommen, wie wild sich Karla von Trussberg aufgeführt hat. Nun, ich habe sie in den Kerker hinunter geführt, ihr die Augen verbunden und sie auf die einstige Folterbank gebunden. Dann kamen Gina, Zoe und der Sohn von X. dazu und haben zugesehen, wie ich sie mit einer Feder zwischen den Schenkeln gestreichelt habe bis sie ganz nass und halb verrückt vor Geilheit war. Ich hatte mir den Umschnalldildo angelegt (den Du ja auch schon genossen hast, sagte sie zu Mery) und sie richtig hart genommen. Uli und Zoe haben ihr gleichzeitig ihren beiden Schwänze von links und rechts hingehalten und sich von diesem scharfen Luder abwechselnd blasen lassen.“

„Und was hat Gina beigetragen…“, fragte Mery neugierig und lüstern.

„Dazu komme ich noch, nur nicht so ungeduldig“, erwiderte Bernadette und kniff sie in den knackigen Hintern, „sonst muss ich Dich heute noch ‚bestrafen‘.“

„Also“, fuhr sie fort, „ich habe gleich bemerkt, dass die süsse Zoe ein Auge auf mich warf, während ihr Prügel von Karla richtig hart gelutscht wurde. Sie stellte sich hinter mich und während ich die geile Stute auf der Pritsche richtig rangenommen habe, spürte ich ihre Eichel zwischen meine Schenkel gleiten. Sie flüsterte mir ins Ohr, ob sie mich in mein hinteres Löchlein ficken dürfe.“

„Nein“, stiess Anna ungläubig heraus, „Du hast es Karla besorgt und bist dabei auch geknallt worden.“ Sie wurde beim Bericht ihrer Freundin schon wieder heiss und stellte sich die Szene im dunklen Gelass bildlich vor.

„Ja, und nicht nur ich bin spitz geworden, Gina hat das Treiben gierig betrachtet und sich dabei mit beiden Händen heftig gefingert. Ich dachte schon, dass sie es auf Uli abgesehen hatte, aber der schien von Zoe richtig fasziniert.“

„Die ist aber auch was ganz besonderes“, meinte Anna träumerisch, „ich könnte mir durchaus vorstellen, mich von ihr einmal durchnudeln zu lassen.“

„Jedenfalls hat sich Gina auf das Gesicht von Karla gesetzt und wollte von ihr richtig gut geleckt werden. Ich habe sie dann auf ein besonders ausgefallenes Spielzeug aus unserer Sammlung aufmerksam gemacht. Es ist eine Art Gesichtsmaske mit einem eingebauten Gummischwanz auf Mundhöhe. Die hat sie Karla angezogen und ist darauf gestiegen. Und zu guter Letzt pirschte sich Uli an Zoe heran und nahm sie von Hinten. Jetzt habt ihr die ganze Szene sicher begriffen: Karla auf der Pritsche, Gina fickt sich auf der Maske die Seele aus dem Leib, ich mit dem Umschnallding in Karla’s gieriger Möse und Zoe wird von Uli in den Arsch gestossen, während sie mich in meinen Hintern vögelt. Ihr wisst ja, das ich als e****t schon so einiges getrieben habe, aber die Nummer vorhin im Kerker war sicher das Geilste und Verrückteste was ich je erlebte. Und normalerweise mag ich Analsex, komme aber dabei nicht zum Orgasmus, aber diese Bumserei zu fünft hat mich derart angetörnt, dass ich mit Zoe’s tollem Teil in meinem Po abgegangen bin wie eine Rakete an Sylvester.“

„Da freut mich aber, dass Du mich so anpreist“, erklang plötzlich eine Stimme aus dem Türrahmen der Burgküche, „es war mir übrigens auch ein Vergnügen...“

Anna drehte sich um und sah, dass Zoe da stand. Sie trug halbhohe Stiefelchen, eine enge Trikothose à la Robin Hood und ein Bustier, das ihre kleinen Brüste nach oben drückte. In der engen Hose zeichnete sich eine deutlich sichtbare Beule ab und Anna wäre am liebsten gleich auf die süsse Transe los gegangen. Doch dann erinnerte sie sich an das Gespräch zwischen Max und Bernie und da Gäste unbedingten Vorrang haben, wies sie Zoe darauf hin dass sich die süsse Transe bereits einen Namen als interessante Bereicherung des Festes gemacht habe.

„Dann werde ich einmal losziehen und schauen, was die beiden im Sc***de führen“, lächelte sie breit und meinte, „ich könnte eine ortskundige Führerin brauchen, wie wär’s Mery?“

Bernadette und Anna zwinkerten ihrer Gefährtin aufmunternd zu und die beiden zogen von dannen.

„Wie stehen wir nun da“, sagte Anna zu ihrer Freundin, „wir sind von den geilen Erzählungen heiss geworden und haben doch nichts zum vernaschen.“

„Lass uns einmal eine kleine Tour machen und sehen, was die Gäste denn so treiben“, schlug Bernadette vor. Die beiden gingen zuerst in den bereits gesc***derten Geheimgang und konnten durch das erste, verborgene Fenster mit ansehen, wie sich die nymphomane Karla von Trussberg mit ihrem gut gebauten Begleiter Karim vergnügte. „Die ist ja unersätttlich“, flüsterte Bernadette, „vor einer Stunde habe ich sie im Verlies mit dem strap-on nach Strich und Faden gefickt und nun ist sie schon wieder aktiv.“

Die beiden Voyeurinnen sahen begeistert zu, wie Karim die Frau von hinten wie eine Maschine stiess und ihr laute Lustschreie entlockte. „Mach’s mir mein Hengst, stoss meine Fotze richtig tief und hart, ich will jede Menge Abgänge erleben, ahhhh…“. Sie schien bereits kurz vor dem nächsten Höhepunkt und bockte wie eine wildgewordene Eselin. In diesem Moment kam einer der Hilfskellner mit einem Tablett in den Raum und blieb wie angewurzelt stehen. Karla sah ihn sich kurz an und meinte, „na Du Süsser, willst Du vielleicht mitmachen, zeig‘ mal, was Du da in der Hose hast.“

Der Angesprochene schluckte merklich, trat dann aber näher an die Frau heran die von Karim immer noch genagelt wurde. Karla zog ihm mit einer raschen Bewegung die Kostümhose herunter und betrachtete sein halb erigiertes Teil. „Da müssen wir wohl noch etwas nachhelfen, los knie Dich mal vor mich hin!“

Die Nymphomanin erwies sich einmal mehr als echte Expertin, sie saugte sich das bereits anwachsende Teil des Jünglings tief und immer tiefer in ihren Mund und stiess ihren Prachthintern rhythmisch gegen Karim’s enormes Teil. Sie sah aus wie eine Aufziehpuppe, die abwechselnd zwei harte Schwengel in ihre schmatzende Fotze und in ihren gierigen Schlund gebohrt bekam. Sie würgte und stöhnte bei jedem Stoss, der sie von hinten und vorne erhielt und schien kurz vor einem erneuten Abgang zu stehen.

„Sie mal wie sie die Augen verdreht“, flüsterte Anna ihrer Freundin ins Ohr, „ich wette, gleich geht sie los wie eine Rakete.“

„Na, Du bist bei dem Anblick aber auch ganz schön warm gelaufen“, gab Bernadette zurück und liess ihre schlanken, kühlen Finger zwischen die Schenkel von Anna gleiten.

„Lass‘ uns doch einfach mitmachen…“, erwiderte die Burgherrin nervös, „bevor ich auslaufe vor Geilheit.“

Die beiden verliessen ihren verborgenen Beobachtungsposten, nicht ohne nochmals festzustellen, welch geniale Arbeit der ehemalige Baumeister geleistet hatte und betraten das hohe Gemach mit dem riesigen Bett. Karla hatte sich inzwischen auf Karim gesetzt und ritt ihn wie eine rossige Stute, während der junge Kellner sich ihrem Hintern näherte.

„Nun schieb‘ ihn mir schon in den ARSCH!“ stöhnte die hemmungslose Frau verlangend, doch irgendwie fand der Angesprochene nicht den richtigen Dreh, weil Karla so wild auf dem Prachtschwanz von Karim herumturnte. Anna erbarmte sich und nahm das zuckende Glied des Jungen in ihre wissenden Hände.

„Komm Bernadette, hilf mir mal“, sagte sie und ihre Freundin zog die prallen Arschbacken der Nymphomanin weit auseinander.

„Sie hat aber auch ein geiles Hintertürchen, nicht wahr“, meinte sie zu Anna und rieb mit einer Fingerkuppe über die bereits leicht geöffnete und erwartungsvoll zuckende Rosette.

„Ahhhhh, Du Luder, das macht mich total geil“, brüllte Karla laut auf, „gebt mir endlich was in meinen Fickarsch.“

Anna steuerte den prallharten Pimmel des Kellners an den Hintereingang und herrschte Karla an, „halt endlich mal kurz still, sonst geht das nicht!“
Doch gerade als der Junge sein heisse Eichel in den dargebotene Anus einführen wollte, ruckte Karla erneut ab und ab und den Jungenschwanz verschwand stattdessen in der von Karim bereits weit gedehnten Möse.

„Ahhhhhh, ahhhhhh, die beiden geilen Böcke füllen mir die Fotze mit zwei Schwänzen, herrrrrlich, ich dreh gleich durch.“

Anna und Bernadette waren hingerissen von dem Anblick. Karla tobte, schrie, keuchte und feuerte ihren beiden Stecher unentwegt und auf obszönste Weise an, es ihr noch tiefer und fester zu besorgen. Die beiden Gastgeberinnen wurden durch den Anblick noch geiler und begannen sich gegenseitig die Mösen zu reiben.
Anna hatte das Gefühl, dass ihr Kitzler zur Grösse einer Haselnuss anschwoll und warf ihren Kopf vor Lust hin und her.

„Oh, ich glaube, ich komme gleich“, stöhnte sie Bernadette ins Ohr und drückte ihren feuchten Schoss gegen deren Hand.

Karla schien wahrzunehmen, was sich da anbahnte und rutschte rasch von Karim und dem Kellner weg. „Warte noch, ich habe da eine Idee die Dir sicher gefallen wird.“

Sie drückte Anna aufs Bett und legte sich so hin, dass sie ihre nasse Spalte gegen Anna’s kochende Möse reiben konnte.

„Ich nehme Dich in die Schere, Du läufige Hündin“, keuchte sie und rieb ihren Unterleib heftig gegen den Schoss von Anna.

Es war ein herrliches Gefühl und Anna spürte, wie sich immer mehr Hitze in ihrer überlaufenden Möse ausbreitete, während ihr Bernadette die Brüste massierte und ihre Zunge über die hart aufgerichteten Warzen schnellen liess.

„Jaaaa, macht mich fertig ihr beiden und ihr zwei Kerle wichst Eure prallen Riemen“, verlangte sie und sah hingerissen, wie die Beiden ihre steif aufragenden Schwänze rieben.

„Spritzt ihr die Ladungen übers Gesicht und in den Mund“, forderte Karla die zwei Männer auf, „gebt ihr die heisse Sahne, LOS, LOS!“

Anna war kurz vor einem heftigen Orgasmus – der Anblick der beiden rotglühend geschwollenen Eicheln nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt brachte sie fast um den Verstand. Karla presste ihre Fotze noch fester gegen die Ihrige und umklammerte ihre Schenkel wie mit einem Schraubstock.

„Jetzt, jetzt, lass alles raus, spritz gegen meine Möse“, forderte sie Karla auf.

„Spritzt sie voll, sie soll euren Samen schlucken“, stimmte Bernadette ein und die beiden Männer, völlig hingerissen vom Anblick der beiden verschlungenen Frauenkörper, spritzten fast gleichzeitig ihre Eier leer.

Anna öffnete ihren Mund ganz weit und nahm alles in sich auf, während ihre Möse zuckte und der feuchte Saft von Karla und ihr eigener über ihre Schenkel lief. Schliesslich war auch der letzte Tropfen aus den langsam erschlaffenden Männerschwänzen herausgeholt und Bernadette und Karla gaben ihr einen langen Zungenkuss. Dafür wurde sie mit etwas Sperma belohnt, das Anna noch nicht geschluckt hatte und ihren beiden Gespielinnen willig spendete.

Epilog

Einen Monat nach der ersten gelungenen Party hatten Anna-Maria Gräfin von Lichtenhorn, Bernadette und Mery einen Termin mit Dr. R. Winzer dem dicklichen Anwalt.
„Bitte nehmen Sie doch Platz Frau Gräfin. Darf ich ihnen von Frau Möller einen Tee oder Kaffee bringen lassen, meine Damen“, fragte er seine Besucherinnen.
Bernadette entging nicht, dass sie und Mery von dem schleimigen Typen mit seiner aufgesetzten Höflichkeit kurz taxiert wurden. Sein Blick verweilte etwas zu lange auf ihren Brüsten und Mery’s Hüften.

„Das wird nicht nötig sein“, erwiderte Anna, „wir werden uns nur kurz bei Ihnen aufhalten.

Sie nahm einen versiegelten Umschlag aus ihrer Tasche. „Hiermit beende ich unser Mandat mit ihrer Kanzlei. Ein Scheck zur Deckung ihre bisher geleisteten Arbeiten ist beilegt.“

„Aber Madam“, stotterte der Anwalt, „ihre finanzielle Situation ist nach wie vor kritisch, wie wollen Sie die kommenden Probleme denn allein bewältigen?“

„Darüber müssen Sie sich nicht ihren kleinen Kopf zerbrechen“, mischte sich Bernadette ins Gespräch, „wir haben inzwischen eine günstige Vereinbarung zur Schuldtilgung bis Ende Jahr getroffen.“

Der Anwalt sah sich um ein sehr einträgliches Mandat gebracht und kleine Schweissperlen erschienen auf seinem aufgeschwollenen Gesicht.

„Aber das können Sie doch nicht tun“, keuchte er heiser zur Anna gewandt, „ihr Vater und ich waren über 20 Jahre geschäftlich verbunden.“

„Und ob wir das können“, warf Mery ein, „wir sind drei starke Frauen und meistern alles allein. Und übrigens möchte ich mir verbeten haben, dass sie mir auf die Titten starren! Die werden Sie höchstens in Ihren feuchten Träumen zu fassen kriegen.“

„Ja, das wär’s dann wohl“, fügte Anna hinzu, „auf Wiedersehen Herr Winzer.“

„Oh, bevor wir es vergessen“, meinte Bernadette, „Ihre nette Sekretärin Frau Möller hat zum Monatsende gekündigt. Sie wird künftig für uns als Empfangsdame auf Lichtenhorn arbeiten…"










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