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Weihnachten mal anders Teil 4

Das Holz spaltete sich und Hannes hob es auf.“ He Hannes“ Hannes drehte sich um und sah Markus. Er winkte ihm zu:“ Hey, na wie geht’s? Haste schon mitbekommen? Maren ist da.“ „Jo weiß ich, ich habe sie gesehen. Und alles gut sonst?“ Hannes bejahte:“ Scheiß Holzhacken. Hätte meine Frau lieber gevögelt als hier diesen Mist zu machen.“ Markus Blick fiel auf den dunklen Fleck in Hannes Hose. „Haste wieder gewichst und es nur verteilt, du Sau?“ lachte er. „Haha“ äffte Hannes ihn nach. „Heb lieber mal das Holz auf, es ist arschkalt und mir frieren die Finger ab und pissen muss ich auch, also los.“ Markus bückte sich und präsentierte Hannes seinen knackigen Arsch. Hannes klatschte drauf und lachte. Markus grinste mit, er schaute wieder auf den Fleck und griff Hannes in den Schritt. „Hör auf damit, ich sagte ich doch, ich muss pissen......... ach Mensch“ rief er und zog im selben Moment seinen Schwanz aus der Jogginghose.

Markus tat es ihm nach und beid versuchten das Wort „PISSE“ in den Schnee zu pinkeln. Markus führte seinen Strahl über Hannes Hände, der sprang zurück. „ Du sagtest doch dass deine Hände abfrieren, haha ich wollte sie nur wärmen.“ lachte Markus. Hannes schaute seinen Neffen an und kam wieder näher. Er hielt seinen Strahl an, trat ganz dicht an Markus heran. Er nahm seinen Pimmel wieder in die Hand und ließ es wieder laufen. Er pisste Markus an. Der stöhnte auf, damit hatte er nicht gerechnet. Sein Schwanz berührte Hannes Schwanz. Hannes Hand rutschte zum Schwanz seines Neffen und der ließ es geschehen. Hannes wichste den anderen Pimmel und hörte wie seinem Neffen das gefiel. Sein eigener Lustprügel wuchs und auch Markus nahm das wahr. Mit großen Augen sah er Onkel Hannes Penis wachsen. Noch ein kleiner Spritzer Pisse schoss heraus, dann legte sich die glänzende Eichel frei. Fest umschlossen Markus Finger den Stab und er bückte sich um zu schmecken.

Hannes zog Markus in die Garage. Er drückte ihn an die Wand und küsste ihn sabbernd und schnell. „Ohhh wowww, ich wollte das schon so lange..... fass mich an, los, ich will es so“ Markus widersprach nicht, wollte er auch nicht. Er ging in die Hocke, mit der Zunge drückte er in sein Pissloch, er schmeckte das Gold und Eiersaft, er spürte die Härte in seinem Mund und schob Hannes Schwanz noch tiefer hinein. Hannes ächzte laut auf:“ Ohh jaaaa ohhh booor geil, geil, ja mach ihn noch härter, komm her, zieh deine Hose runter, ich will deinen Schwanz auch sehen“. Markus Finger zitterten aber er konnte die Hose weiter öffnen und ließ sie dann ganz runter. Hannes ging nun selber in die Hocke und nahm seinerseits den Schwanz von Markus in den Mund. Die Männer gaben sich ihrer Geilheit hin. Sie wichsten sich gegenseitig bis zum Höhepunkt. Atemlos und sich von der Wand abstützend, verarbeiteten sie das Geschehene.

Plötzlich hörten sie Geräusche aus der Küche. Markus schaute auf und Hannes öffnete leise die Tür. Es bot sich ihnen ein phantastischer Anblick. Zwei Frauen lagen übereinander vor ihnen und leckten und fingerten sich. Hannes blickte zu Markus:“ Maren!“ sagte er. Maren schaute auf. „mhhheymm...Morgus... „ kam es aus ihrem Mund ohne aufzuhören ihre Mutter weiter zu lecken. Rita schaute ebenfalls hoch:“ Ahhh Schwänze“ sagte sie und winkte die Männer zu sich heran. Markus stockte, doch Hannes war gleich bei der Sache. Er kniete sich vor seiner Frau, die sofort den Schwanz ihres Mannes umgriff und ihn sich hart in den Mund stieß. Maren schaute nochmal zu Markus:“ Was stehste da rum? Hilf mir lieber, meine Mutter hört nicht auf zu fließen“ Markus legte sich bäuchlings auf den Boden und robbte dann zur Möse von Rita. Wortlos half er Maren sie zu lecken und spielte zwischendurch mit Marens Zunge. Er musste sich anders hinlegen, sein Schwanz wurde unangenehm auf den Boden gedrückt. Auch er gab sich ganz der Wollust hin.

Bärbel schaute auf die Uhr. „Mensch wo bleibt der denn?“ dachte sie. Markus wollte doch nur Hallo sagen und dann wiederkommen. Bärbel ging zum Telefon und wollte bei ihrem Bruder anrufen, doch sie entschied sich dagegen. Sie schnappte ihre Jacke und ging rüber. Sie schaute durchs Fenster, doch es war nichts zu erkennen. Die Nebentür der Garage stand etwas auf und sie ging dadurch. Auch sie hörte auf einmal Gestöhne und Geächzte aus der Küche. Vorsichtig öffnete sie die Tür und sah dann das Knäuel von Menschen auf dem Küchenboden. Sie roch Schweiß und Mösensaft und wurde selber bei dem Anblick ganz geil. Sie atmete tief durch. Hannes erblickte sie zuerst und grinste breit über das Gesicht.

Er zwinkerte ihr zu:“ He Schwester, wir haben lange nicht mehr zusammen gefickt, wird Zeit oder? Ich denke nicht dass Rita da was dagegen hat, oder Rita?“ sagte er und schaute seiner Frau in die Augen. „öönöö, kooonher“ gurgelte sie heraus. Bärbel sah den nackten Arsch ihres Sohnes und dann die vor Geilheit glänzenden Augen ihrer Nichte. Bärbel konnte sich nicht mehr zurückhalten und mischte sich zu dem Teil der Familie. Sie küsste Hannes, saugte an seinen Brustwarzen, griff in seine Eier. Hannes grunzte auf. Markus erhob sich ganz plötzlich:“ Maren, ich weiß du stehst drauf“ sagte er und hielt ihr seinen Schwanz vors Gesicht. Er wartete etwas und dann pisste er los. Maren jauchzte auf. „Ich war der Mann auf dem Parkplatz“ presste Markus hervor und Maren erinnerte sich. Sie fing seine Pisse mit dem Mund auf und sprudelte sie wieder heraus. Plötzlich schrie Hannes auf:“ Jaaaaaaa Jetzt jaaaaaaaaaaa“ und schon spitzte sein Sperma in Ritas Mund. Diese mochte den Geschmack und schluckte alles herunter.

Markus zitterte:“ Ich will jetzt ficken, Maren komm her“. Maren legte sich auf den Boden und Markus drang in sie ein. Er fickte sie hart und schnell. Sie war so herrlich naß. Er hörte sie schreien und auch er brunzte wie ein Stier. Er hatte das Gefühl zu platzen als er abschoss. „Alles bekommst du du Fickstück, ich fick dich bis ins Hirn“schrie er noch und dann rollte er von Maren runter. Erschöpft schloss er die Augen. Maren drehte sich zu ihm rum und küsste ihn. Erst dann blickte sie zu den anderen. Bärbel und Rita haben es sich gegenseitig selber gemacht und auch Hannes sah sehr zufrieden aus.

„Na das ist ja wie Weihnachten“ lachte Hannes und stand auf. „Ich geh duschen“ sagte er noch und verschwand. Rita suchte was zum trinken und die anderen zogen sich ebenfalls an. „Hallo Markus, vielen Dank für die geile Begrüßung“ lachte Maren Markus an. Der wiederum küsste seine Cousine heiß und innig.



Sie ließen den Abend ruhig ausklingen und gingen alle früh zu Bett. Allerdings schliefen Bärbel und Markus in dieser Nacht nicht in ihren eigenen Betten, sondern Bärbel schlief bei ihrem Bruder, der sich dafür sehr dankbar zeigte und Markus schlief bei Maren. Beide waren froh, die Vergangenheit noch einmal aufleben zulassen und hatten einen wunderschönen Sex in dieser Nacht.

Am nächsten Morgen besuchten alle die Großeltern nebenan. Elfi, schaute in die Runde und lächelte wissend. Später sagte sie zu Ede in der Küche:“ Endlich hat die Familie wieder zusammen gefunden.“ Ede schaute sie erstaunt an:“ Hä? Wie meinst du das?“ „Na haste nicht die Zufriedenheit in ihren Gesichtern gesehen? Ich kann mich erinnern, dass Hannes und Bärbel immer nach dem Sex so zufrieden ausgesehen haben. Auch Markus und Maren hatten diesen Blick. Ist dir das nicht aufgefallen?“ Ede sagte nichts. Die Worte regten ihn zum nachdenken an. Er ging rüber und klingelte. Hannes öffnete die Tür. „Wir müssen reden mein Sohn“sagte Ede und zog Hannes mit sich. In der Küche sagte er:“ Ich weiß dass du und deine Schwester früher Sex hattet. Junge das ist Inzucht. Ich habe da nichts dagegen, aber wenn ihr eure Kinder da mit reinzieht und nur irgendwas rauskommt, dann sind wir alle geliefert.“ „Ach Vater, du kannst dir nicht vorstellen wie geil das gestern war. Aber du hast recht, ich werde mit der Familie reden. Woher weißt du dass Bärbel und ich miteinander schliefen? Wir haben es doch versucht geheim zu halten.“ „Ich weiß es, weil ich euch gesehen habe und Mutter auch. Mein Sohn ganz ehrlich? Seit dem habe ich den besten Sex mit deiner Mutter und ab und an spielen wir Rollenspiele. Mmmhhh ich bin übrigens etwas neidisch, zu gerne hätte ich deinen Schwanz auch mal in meinem Arsch gehabt. Mutter denkt bestimmt auch so.“ Hannes bekam große Augen und war doch sehr überrascht. „Ach Papa, wenn ich gewußt hätte, dass du geil auf mich und auf Bärbel bist, dann hätten wir dich mit in unsere Mitte genommen. Ganz bestimmt.“

Ede stand Hannes gegenüber. Hannes drückte ihm einen Kuss auf. Ihre Zungen spielten miteinander und in Ede regte sich die Geilheit:“ Oh Mann, beim nächsten Mal bin ich aber dabei ja?“ Hannes nickte. Beide Männer lachten und klopften sich auf die Schulter und gingen zu den anderen.


Es passierte nichts mehr, alle waren noch in Gedanken. Am Montag, den heiligen Abend, schmückten sie den Baum. Jeder holte die Geschenke und dekorierte diese dann. Es gab Kartoffelsalat und Würstchen, welche den Anlass gaben, doch mit irgendwelchen Körperteilen verglichen zu werden. Rita wollte noch einen Teller holen als Maren mit einem Würstchen in die Küche ging:“Sieh mal Mama, die anderen sagen, dass man das mit einem Schwänzchen vergleichen könnte. Ich will das überprüfen. Komm mal her und setz dich auf den Stuhl.“ Rita setzte sich und öffnete die Beine. Natürlich hatte sie keine Hose an und ihre nasse Möse blitzte hervor. Maren strich mit dem Würstchen durch die Votze und schob sie dann ins Loch. Rita seufzte auf und griff sich an ihre Titten, die sich hart und steil durch den Stoff abzeichneten. Mit der anderen spielte sie an der Muschi ihrer Tochter, die ihre Beine ebenfalls noch weiter öffnete, damit ihre Mutter auch richtig zugreifen konnte. Die Frauen versuchten nicht leise zu sein, im Gegenteil, die anderen Familienmitglieder hörten die Geräusche und grinsten in sich hinein. Alle wußten was die Frauen da machten und hörten genau zu.

Opa Edes Schwanz wollte sich aufrichten, doch die Hose verbot es ihm. Unauffällig zog er den Reißverschluss auf und freudig sprang ihm sein Teil entgegen. Er nahm die Hand von Bärbel und führte diese zu seinem Pimmel. Diese streichelte die Eichel und Ede gurgelte kurz auf. Auch Hannes und Markus hatten Beulen in den Hosen. Markus rutschte mit seinem Stuhl zurück:“ Also, so kann ich nicht essen“ sagte er und machte ebenfalls die Hose auf. Auch bei ihm schoß der Pimmel direkt raus und seine Oma bekam einen ganz glasigen Blick. „Natürlich darfst du Oma“ sagte Markus und schon hatte seine Oma seinen Pimmel im Mund und eine Hand an seinen Eiern. Hannes wichste sich selber und sagte dann:“ So nun habe ich die Schnauze voll, ich will ficken. Papa, darf ich bitten?“.

Sein Vater stand auf und kam mit wippenden Schwanz auf seinen Sohn zu. Dieser legte sich bäuchlings auf den Tisch. Opa Ede nahm eine Hand voll Kartoffelsalat und rieb damit die Kimme seines Sohnes ein. Dann setzte er an und schob langsam, ganz langsam seinen Schwanz in die dunkle Grotte seines Sohnes. Hannes grunzte:“Ja Papa schieb ihn rein, ganz rein, ich will dich fühlen, fick mich.“ Opa Ede war zittrig vor Geilheit. Nach den Worten seines Sohnes stieß er zu. Er hörte den Schrei von Hannes und dann das anschließende Jammern, wie geil das alles ist. Die anderen ließen sich von den beiden Männern anstecken. Oma Elfi lutschte noch immer am Schwanz ihres Enkels und rieb sich selber ihre tropfnasse Möse. Bärbel war schon ausgezogen und saß hinter ihrer Mutter. Sie knetete deren Knospen und küsste ihren Hals. Maren und Rita kamen aus der Küche. Rita hatte das Würstchen in ihrer Möse und als Markus das sah rief er:“ Komm her Tante, ich will abbeißen.“ Rita ging auf ihren Neffen zu und legte ein Bein auf seine Schulter. Sie hielt ihm die Würstchenmöse hin und Markus aß das Würstchen auf. Als er dann an ihre Votze kam, schleckte er sie aus. Rita stöhnte auf vor Vergnügen:“ Jaaaaa mehr, leck mich.“ Markus steckte einen Finger in die Votze und man konnte das Schmatzen hören.

Maren spreizte die Arschbacken ihres Opas auseinander und leckte an seiner Rosette. Von hinten griff sie an seine Eier und quetschte sie etwas. Opa Ede brüllte:“ Woowwwwww ihr geilen Schweine, ihr geilen versauten Schweine........ ja greif zu du Ficksau, du Votze.“ Maren törnten die Worte noch mehr an. Bärbel stand auf und stieg auf den Tisch. Sie stockte und dann pisste sie. Sie drehte sich in alle Richtungen und jeder bekam etwas ab. Ihre Mutter Elfi stand schnell auf und streckte die Zunge raus:“ Ja zu mir, piss mir in den Mund. Komm her du Tittenvotze“ Bärbel ging näher zu ihrer Mutter und ließ ihre Pisse in deren Mund laufen. Ihre Mutter kam näher und lutschte dann an der Möse ihrer Tochter. Bärbel quietschte auf:“ Oh Mama deine Zunge Oh Mama, jaa Mama.....“ schrie sie. Maren steckte einen Finger in den Arsch ihres Opas, immer wieder fingerte sie ihn während dieser seinen Sohn fickte.

Man hörte nur noch Jammen, Gestöhne und Geächzte. Es roch nach Mösensaft, Schweiß und Pisse. Der Geruch von Sperma kam kurz darauf noch dazu. Alle waren so aufgegeilt und die Entladung kam. Ede pumpte sein Sperma in den Arsch seines Sohne, Markus schleimte seine Tante ein. Hannes Abgang klatschte in Richtung Boden, wo seine Mutter schon auf ihre Belohnung wartete. Die Familie fickte sämtliche Löcher und jeder mit jedem. Als dann um 24 Uhr die Kirchenglocken zu hören waren, lagen sie alle erschöpft nebeneinander:“ Das waren die geilsten Weihnachten die ich je erlebt habe“ sagte Hannes:“ und das unsere Kinder ebenfalls dabei sind, ist das größte Geschenk. Einen besonderen Dank richte ich auch an meine Eltern. Papa? Einen geilen Schwanz hast du und du Mama..... deine Votze kriege ich auch noch.“ Alle nickten.

„Ach übrigens Maren? Kommst du nun wieder öfter hierher?“ fragte Markus. „Aber klar, ich überlege sogar, wieder ganz hierher zurück zu kommen. Schließlich kann ich hier ficken, wann immer ich in meiner geilen Phase bin“ lachte sie. Markus schaute verstört, grinste dann aber auch von Ohr zu Ohr.




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