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Weihnachten mal anders Teil 3

Hannes ging in die Garage. Sein Schwanz war noch immer steif und beulte seine Jogginghose weit aus. Er griff sich an seinen Pimmel und wichste etwas':“ Ruhig mein Großer“ sagte er lächelnd. Doch sein „Großer“ war nicht ruhig. Je mehr Hannes ihn „beruhigen“ wollte umso härter und größer wurde er. „Ach Mensch, es geht nicht anders“ redete er mit ihm:“ du willst es so, dann bringe ich dich eben zum abkotzen.“ Hannes lehnte sich an die Wand. Er spürte die Kälte nicht, ihm war sowieso heiß genug. Schnell rutschte seine Hand in die Hose und er wichsten seinen Freund. „Oh man bin ich geil. Wenn Maren nicht da gewesen wäre, hätte ich Rita genagelt.....“ sagte er und wichste schneller. Das Sperma färbte sein graue Hose dunkel, er liebte das glitschige Gefühl in der Hose. Immer wieder griff er von außen wieder an sein Gemächt um die Sahne noch mehr zu verreiben. Er stieß sich von der Wand ab und holte sein Beil. Vor dem Holzblock hob er das Beil und ließ es mit einem lauten Knallen auf das Holz fallen.

Einige Stunden vorher hörte Bärbel ihren Sohn vorfahren. Markus stieg grinsend und lachend aus dem Wagen. „Na wenn Maren wüsste“ dachte er. Er war gerade auf dem Heimweg, als er pinkeln musste. Er hielt auf einem Parkplatz und wässerte gerade einen Baum, als er Marens Auto sah. Er wollte erst auf sie zugehen und sie begrüßen, entschied sich dann aber anders. Maren sah ihn an, doch konnte sie ihn auf der Ferne wohl nicht erkennen. Auch Markus hatte Maren nur am Auto, am Kennzeichen und an ihrer Figur erkannt. Außerdem wusste er, dass sie ja einen Tag früher kommen wollte. Dass sie sich aber hier begegneten, war reiner Zufall. Er sah, wie sie sich umguckte und dann hinter einem kleinen Schuppen die Hose runter zog. Er sah sie pissen und er konnte auch ein Lächeln erkennen.

Markus dachte zurück an den Nachmittag an dem er und Maren das erste und letzte Mal miteinander geschlafen haben. Es war bombastisch. Beide hatten sie einen Höhepunkt und den auch noch gemeinsam. Oft dachte Markus an Maren zurück und noch immer wurde er geil wenn er die Bilder in seinem Kopf sah. Sein Schwanz wurde ganz hart. Er ging zu seinem Auto, drehte sich aber nochmal um. Sie lockte ihn, doch er wollte nicht, dass sie ihn erkannte. Aber er machte mit. Sie törnte ihn an und er öffnete erneut seine Hose und wichste. Maren stand auf und schob sich einen Finger in die Möse. Markus spritzte ab, er sah wie Maren ihren Kopf in den Nacken warf:“ Oh Mann“ dachte er. Er war sich nicht sicher, sollte er zu ihr gehen oder lieber nicht. Er war sich unsicher und lief ums Auto und gab Gas.

Zuhause sprang er aus dem Auto. Er sah seine Mutter am Fenster stehen und winkte ihr zu. Außer Atem kam er ins Haus. Seine Mutter schaute ihn verwundert an. Markus schnappte sie und küßte sie heiß. „Ich bin geil Mama, ich will ficken, bitte bitte fick mit mir“ sagte er. Bärbel und er schliefen schon länger miteinander. Es hatte sich irgendwann so ergeben. Wie schon gesagt, war in dem kleinen Dorf nichts los und als Maren dann auf eine Schule in der Stadt ging, war Markus oft alleine. Bärbel erwischte ihn dann einmal, als er im Garten am wichsen war. Das machte sie an. Erst schämte sie sich für ihre Gedanken, doch dann war es ihr egal. Sie beobachtete ihn und immer wenn ornanierte, machte sie es sich ebenfalls selbst. Eines Tages aber, Markus war nicht zuhause, lag sie auf ihrem Bett und schob sich einen Dildo in die nasse Votze. Im Fernseher lief ein Porno wo die Mutter von ihrem Sohn gefickt wurde. Sie bemerkte, wie sich die Tür einen Spalt öffnete und Markus sie ansah. Sie schaute ihm direkt in die Augen und Markus kam ganz rein. Er setzte sich zu ihr. „Bitte Markus, hilf mir“ stöhnte sie. Markus sah nur noch Titten und eine wunderbar nasse Votze. Er „untersuchte“ seine Mutter:“ Aber das ist doch verboten“ sagte er, hörte aber nicht auf. „Egal, wenn du es auch willst“ ächzte Bärbel und schon stieg Markus auf sie. Seit dem fickten sie öfters miteinander.

Irgendwann beichtete Bärbel ihrem Sohn, dass sie auch mit ihrem Bruder, also Markus Onkel schon Sex hatte. Markus staunte:“ Wie? Mit Onkel Hannes? Marens Vater? Hast du mit dem auch geschlafen? Wie war das?“ fragte Markus interessiert. Bärbel erzählte dass auch Hannes und sie schon in der Jugend Sex miteinander hatten. Doch als sie geheiratet hatte wollte sie das nicht mehr. Hannes heiratete ja dann auch und somit gab es keinen Sex mehr zwischen den beiden, was aber besonders Bärbel bereute. Markus war davon so begeistert, dass er sich öfters bei seiner Tante und dem Onkel herumtrieb. Eines Tages hat er sogar Onkel Hannes beim wichsen gesehen und wie er anschließend seine Sahne genüsslich verschmierte. Hannes hatte ihn aber bemerkt, anfangs war es peinlich, doch dann war es gar nicht mehr so schlimm. Manchmal, wenn die beiden Männer alleine waren, dann wichsten sie sogar zusammen.

Markus griff an die Titten seiner Mutter:“ oooohhhh ja ohhh mmhhh“ kam es von ihr. Er griff ihr in den Schritt und sie öffnete bereitwillig die Beine. Markus war so aufgegeilt dass er seine Mutter gleich hier im Flur nagelte. Er hob sie auf die Treppe und versenkte seinen Kopf in ihre Scham. Bärbels Saft floss nur so. „Jaaaaa Markus, fick mich, leck mich, spritz mich voll.“ Markus holte seinen steifen Pimmel raus und seine Mutter nahm ihn in den Mund. Markus schrie:“ aaarrgggggg oh ist das geil, jaaa mach weiter, mach ihn härter, sssssssjjjjjj“. Seine Mutter tat ihm den Gefallen. „Komm schon, ich muss dich bumsen“ jammerte er und drehte seine Mutter. Sie präsentierte ihm ihren Arsch und heftig und hart drang er in sie ein. „ja Mama, dein Sohn liebt dich“ presste er hervor und jagte ihr dann seine Sahne ins Votzenloch. Auch Bärbel reagierte. Schnell bekam sie rote Wangen und ihre Atmung setzte kurzfristig aus, als der Orgasmus sie überkam. Schwer atmend saß Bärbel auf der Treppe und sah ihren Sohn an der Wand lehnen. „Ahhh das tat gut“ sagte er:“Ich habe Maren gesehen. Die sieht ja geil aus. Die war gerade am pissen und das hat mich angemacht. Ich habe zwar schon abgespritzt, aber ich brauchte noch einen Nachschlag“ sagte er grinsend und erzählte seiner Mutter von dem Parkplatz.

„Ich dachte nicht dass dich pissen auch so anmacht“ meinte Bärbel. Markus nickte:“ doch doch, pissen ist geil. Schon mal gemacht?“ Bärbel dachte sie habe sich verhört? Sollte ihr Sohn so versaut sein? „Das kannst du nur von mir haben. Papa und ich haben uns immer gegenseitig angepisst und dein Onkel und ich uns auch. Ach waren das schöne Zeiten“ lachte sie.

Markus und Bärbel schwiegen, als sie plötzlich ein Auto hörten. Maren kam vorgefahren.

„Ohhhhh Elfi, du machst mich fertig“ krächzte Ede und pumpte sein Sperma seiner Frau Elfi ins Gesicht. Zitternd stand er vor ihr und sah wie die Sahne an ihrem Kinn abtropfte. Elfi stand auf und küßte ihren Mann. „Ach Schatz, ich finde es schön dich so zu sehen.“ lachte sie. Auch sie hörten ein Auto und sahen aus dem Fenster. „ Oh Maren kommt heute schon?“ sagte Elfi und schaute Ede an. „Ach das hatte ich dir gar nicht erzählt. Sie kommt einen Tag früher“ grinste Ede und zeigte aus dem Fenster. Er drehte sich um und zog seine Hosen wieder an:“ Zieh dich bitte auch an. Er wäre nicht so toll wenn unsere Enkelin uns nackt sehen würde“ meinte er noch und nahm sich die Zeitung. Elfi schaute ihn vorwurfsvoll dabei an. „Was?“ fragte Ede:“ Nach nem geilen Fick muss ich Zeitung lesen. Andere rauchen ne Zigarette, also was ist dir lieber?“ zwinkerte er ihr zu. Elfi lächelte zurück und nahm ihr Strickzeug auf. Ein zufriedenes Grinsen tat sich auf beiden Gesichtern breit. Elfi liebte den Sex mit ihrem Mann und noch mehr, seit dem sie vor Jahren ihre Kinder dabei erwischt hatte, wie sie es miteinander trieben. Ihre Geilheit steigerte sich damals ins unermessliche und sie sprach mit Ede darüber. Auch ihn machte das Wissen darüber an und er konnte sich nicht zurückhalten. Seit dem gehört Sex zum Alltag. Der Wunsch mit den eigenen Kindern zu ficken war zwar da, doch wurde das nie ausgesprochen.


Marens Zunge spaltete die Votze ihrer Mutter. Sie schmeckte den Mösensaft und konnte nicht umhin am Fädchen zu ziehen. Sie hörte ihre Mutter stöhnen. „Oh Mama, du kleine geile Sau. N Vibro Ei in der Votze..... nanana. Aber wie ist es damit?“ sagte sie und stieß einen Finger in die nasse Möse. Ihre Mutter ächzte auf:“ Oh Kind bitte mach weiter...... hätte nicht gedacht dass du..... orrrg“ Marens lutschte und saugte. Sie zog am Reißverschluss des Hauskleides und legte den Körper ihrer Mutter ganz frei. Sie stieg über sie und umkreiste mit der Zungenspitze die Brustwarzen, legte die Lippen dann ganz herum und saugte etwas. Ihre Mutter bäumte sich ihr entgegen. Ritas Hand suchte nach Marens Freundin und fand sie. Nass und warm, schleimig und glitschig war sie. Man konnte die Geilheit riechen. Maren warf den Kopf nach hinten, als ihre Mutter beherzt an ihre Möse griff. „Ohhh Mama, jaaaaaa ich bin so geil seit ich dich gerade mit dem Jellyei gesehen habe. Hooooo machs mir, reibe mich, lecke mich, ich will endlich wieder Sex“ stöhnte sie. „Mmmhh was für eine Mutter wäre ich, wenn ich mein Kind leiden ließe“ sagte sie und drehte ihre Tochter auf den Boden. „Mach die Beine breit, ich will dich lecken“ bestimmte sie und schob ein Bein zur Seite. Mit ihrer Zunge spielte sie an Marens Pissloch, schob 2 Finger in ihre Votze und drückte gegen ihre Rosette. Maren warf sich hin und her. Sie ächzte, sie schrie und ihre Mutter tat alles damit sie ächzte und schrie.


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