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Weihnachten mal anders Teil 1

„Noch ne halbe Stunde“ dachte Maren und senkte den Blick. Bald hatte sie Feierabend und dann Wochenende. Seit Tagen konnte sie das Arbeitsende nicht erwarten. Sie war wieder in ihrer, wie sie es nannte, geilen Phase. Manchmal war sie so geil, dass sie ihren Mösensaft regelrecht ausströmen spürte. Nun war es wieder soweit. Ihre Gedanken waren wirr und sie hatte richtig Schwierigkeiten sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren.

Sie arbeitete in einem großen Möbelgeschäft und hatte den Eingang im Blick. Sie erwischte sich oft, wie sie den Männern in den Schritt sah und sich deren Schwanz vorstellte. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit war aber wenig los und sie konnte sich ihren Tagträumen hingeben. Sie sah sich, wie sie von 2 Männern gefickt wurde, sie sah, wie sie einen Schwanz blies und sie spürte auch die Zungen, die sich an ihrer Möse zu schaffen machten.

„ Frau E....“ hörte sie plötzlich und sah erschrocken auf. Vor ihr stand ihr Chef mit einem Präsent in der Hand:“ Hier, für Sie, ein kleines Weihnachtsgeschenk. Genießen Sie die freien Tagen und wir sehen uns dann im nächsten Jahr“ sagte er er. Artig bedankte sich Maren. Maren war seit ca. 2 Jahren in dem Geschäft tätig und eine gute Verkäuferin. Sie war erst 22 Jahre, doch war das ihr Traumberuf und wenn sie mal nicht in ihrer geilen Phase steckte, dann ging sie auch darin auf. Maren war alleinstehend, sie wollte auch keine Beziehung. Ihr Freundeskreis war überschaubar und sie hatte auch eine Freundin, mit der sie ab und an weg ging um Männer aufzureißen. Die beiden Frauen waren zwar befreundet, aber nicht sehr eng. Sie nutzten sich gegenseitig um eben nicht alleine wegzugehen.

Es war nun Freitagmittag und der heilige Abend sollte am Montag sein. Am Abend hatte sie sich wieder mit Irene verabredet, es gab einen neuen Schuppen und da wollten sie hin. Noch einmal Party machen bevor sie am Sonntag zu ihrer Familie fuhr. Irene war ebenfalls 22 und beide hatten sich bei einem Arztbesuch kennen gelernt. Was Sex anbelangt, tickten sie ähnlich und daraus machten sie in ihren Unterhaltungen auch keinen Hehl. So kam es, dass die Frauen auch nur um Männer zu finden, miteinander aus gingen.

Wieder blickte Maren zur Uhr. Schnell raffte sie ihre Sachen zusammen und schoss los. Im Vorbeigehen wünschte sie allen noch ein frohes Fest und guten Rutsch und schon war sie im Auto. Immer wieder rutschten ihre Gedanken weg doch sie kam heile zuhause an. In ihrer Wohnung atmete sie auf. „Endlich“ dachte sie und zog sich aus. Sie fasste sich an ihre Möse und spürte den Saft, glitschig und schleimig und nicht aufhören zu fließen wollen. Sie gab dem Drangsich zu streicheln nach und legte sich aufs Bett. Aus ihrer Schublade holte sie den Auflegedildo und hörte auch schon das leise Brummen. Mit der einen Hand hielt sie den Dildo mit der anderen Hand massierte sie ihre Brüste. „Oh man ist das geil“ dachte sie und beamte sich in eine andere Welt.

Das Brummen war nun etwas lauter und passte sich der Vibration an. Maren atmete schneller, warf sich hin und her. Dann, plötzlich bäumte sie sich auf. Der Orgasmus kam in Wellen. „Jaaa ohhh Jaa“ rief sie und ließ sich dann aufs Bett zurückfallen. Leicht zitternd suchte sie den An/Ausknopf vom Dildo und kuschelte sich dann in die Decke. Schnell schlief sie ein.

Sie erwachte weil das Telefon klingelte. Sie fror als sie den Hörer aufnahm:“ Hallo“ sagte sie verschlafen. „ Was n mit dir“ hörte sie Irene sagen. „Ach ich bin eingeschlafen. Wie spät ist es denn? Ohje, ich mach mich eben fertig. Wo treffen wir uns?“ gab sie als Antwort. „Ja darüber wollte ich mir dir sprechen, ich habe nämich Herrenbesuch. Also nix mit weggehen, aber du kannst ja hierher kommen. Keno hat seinen Kumpel mitgebracht, Mario, die sind voll nett geil, ich denke da geht noch was nachher“. Maren war begeistert, ihre Geilheit setzte wieder ein. Schnell duschte sie sich und zog sich an.

Ca 1 Stunde später stand sie mit einer Flasche Wein ausgerüstet vor Irenes Tür. Diese öffnete mit einem hochroten Gesicht:“ Endlich kommt Verstärkung“ rief sie und lies Maren ein. Im Wohnzimmer saßen Keno und Mario und fummelten an sich rum. „Seid ihr etwa schon dabei? Da komm ich ja gerade richtig was?“ fragte sie in die Runde. „Ich habe schon gebetet dass du bald kommst“ flüsterte Irene Maren ins Ohr. Irene ging wieder zu den beiden Männern, die sie in ihre Mitte nahmen. Sogleich machten sie sich an Irenes Titten zu schaffen. Irene schloß die Augen und warf den Kopf nach hinten. Keno winkte Maren zu sich“ Na, dann komm her“ sagte er:“ Irene meint, dass du auch so ne Scharfe bist.“ Maren nickte und ging auf Keno zu. Der empfing sie mit offenen Armen.

Ohne zu reden küssten Keno und Maren sich. Ihr gefielen die Männer und noch mehr gefiel ihr, dass die beiden Sex wollten. Schnell fielen die Klamotten und schnell spürte Maren einen Schwanz in ihrer rotznassen Möse. So fand sie das toll, ohne langes hin und her und flirten, direkt gleich zur Sache kommen. In ihrer geilen Phase wollte sie das auch nur so und ärgerte sich manchmal, wenn die Männer nicht so schnell begriffen, dass auch Frauen nur auf reinen Sex aus waren. Sie ließ sich fallen und spürte, wie Keno ihr einen Finger in den Arsch schob. Einen Analfick hatte sie noch nie, der fehlte noch in ihrer Sammlung. Mit großen Augen schaute sie Keno an, der grinste. „Noch nie n Arschfick gehabt?“ fragte er. Maren schüttelte den Kopf:“ Na dann.... Ihr Lieben, Arschfickpremiere heute bei Maren.“ Er schaute sie an und flüsterte:“ Das wirst du niemals vergessen.“ Maren wurde bei diesen Worten noch zittriger.

Keno schob sie von sich und stand auf. Irene und Mario beobachteten die Szene. Maren war nervös, irgendwie hatte sie Angst dass das weh tun könnte, doch als sie die streichelnden Hände von Irene spürte wurde sie ruhiger. In Hundestellung kniete sie auf dem Sofa und Keno schmierte ihr Vaseline an den Arsch, bei dieser Berührung zuckte Maren etwas zusammen. „Entspann dich Süße“ sagte Keno und strich mit seinem Schwanz durch ihre Kimme. Maren wurde ruhiger und als sie seinen Schwanz an ihrer Rosette spürte konnte sie es nicht mehr abwarten. Langsam schob er seine Eichel in die dunkle Grotte, dann, ganz vorsichtig, schob er seinen ganzen Schwanz hinein. Maren stöhnte auf. „Ohhh aarg jaaaaaaa“ rief sie und gab sich hin. Irene legte sich auf den Rücken und robbte unter Maren. Sie sah die nasse Votze über sich und den herrlichen Schwanz der sich in Maren bohrte. Sie öffnete die saftigen Lippen von Marens Pflaume und legte den geschwollenen Kitzler frei. Sie leckte mit ihrer Zungenspitze daran und hörte wie Maren es genoss. Mit einem Finger killerte sie an Marens Venushügel um dann in ihr nassen Votzenloch einzudringen. Mit der anderen Hand streichelte sie sich selber ihre Brüste.

Mario besah sich das Treiben. Er setzte sich auf die Sofalehne und hielt seinen steifen Schwanz Maren vor das Gesicht. Er spreizte die Beine und sah an sich herunter. Marens wirrer Blick war auf Marios Schwanz gerichtet. Sie streckte die Zunge raus und spielte an seiner Eichel. Spitzbüberisch drang sie hin und wieder in sein Pißloch was er mit einem „Wowowowo“ quittierte. Wieder schaute er an sich herunter. Dieser Anblick ließ ihn nicht los. Er konnte nicht genug sehen. Dieses Bild von seinem steifen Schwanz und dieser Zunge hämmerte sich in sein Gesicht. Maren griff sich mit einer Hand seinen Schwanz und schob seinen Schaft hoch und runter. Mario lehnte an der kalten Wand und schloss die Augen.

Maren schmeckte den ersten Saft und das törnte sie noch mehr an. Auch Keno, der nun in heftigeren Bewegungen seinen Schwanz in Marens Möse rammte, betrachtete das Treiben und geilte sich daran noch mehr auf. Irene indes schleckte den Mösensaft aus Marens Votze und beobachtete wie Kenos Eier immer wieder gegen ihre Hand klatschten. Zwischendurch griff sie danach und drückte leicht zu. Keno grunzte dabei laut. Maren stütze sich an der Wand ab um Marios Schwanz noch mehr in ihrem Mund aufzunehmen. „Oh Mann ich platze gleich“ schrie Mario und Keno fickte Maren heftiger. Auch Irene paßte sich dem Treiben an. Immer schneller rieb sie an Marens Kitzler und steckte mit einen Finger der anderen Hand in Kenos Arsch. Das Sperma sprudelte nur so aus Marios Schwanz, es hörte einfach nicht auf. Maren ließ es an den Mundwinkeln wieder hinauslaufen. Es tropfte auf Irenes Möse und auf den unteren Bauch. Irene verrieb es jauchzend und schlecke es an ihren Fingern wieder ab. Auch Maren schrie laut, sie ließ sich von Kenos Orgasmus anstecken und kam mit ihm gleichzeitig. Sein Sperma lief anschließend wieder aus ihrem Darm und wurde von Irene dankbar aufgenommen.

Maren ließ sich ermattend auf das Sofa fallen, als sie ein lautes Klopfen, vom Boden her, hörte. „Was ist denn das?“ fragte sie leise. „Die Nachbarn beschweren sich wohl, wir waren ganz schön laut“ antwortete Irene schmatzend. Auch Mario legte sich platt auf das Sofa und atmete schwer. Keno kniete auf dem Boden und sein Kopf lag auf seinen Armen, die auf der Sofalehne lagen. Man hörte die 4 heftig atmen. Ihre Körper glänzten vor Schweiz und der Geruch von Geilheit lag noch immer in der Luft.

„Ich hab Durst“ sagte Irene und holte 2 Flaschen Wasser aus der Küche. Sie gab eine Keno und setzte selber ein an. Mit großen Schlücken trank sie aus der Flasche. Keno hatte keine Kraft den Deckel der Flasche aufzumachen und gab sie lachend an Mario weiter. Der musste sich auch anstrengen, aber dann trank er ebenfalls wie einer der verdurstet. Maren teilte sich das Wasser mit Irene und flüsterte ihr zu:“ War ne echt geile Idee hierher zu kommen. Ich bin glücklich. Herrlich so durchgefickt zu werden und vor allem, mein Arsch ist keine Jungfrau mehr, na das hat doch was. Wusste nicht dass mir das so sehr gefällt. Ich liebe es.“ Irene lachte:“ Jaaaaaaaaa ich bin auch happy, aber ne zweite Runde schaffe ich nicht.“ Sie schaute dabei auf die Männer, die ebenfalls den Kopf schüttelten. „ Also ich bin durch, ich bin leer und du Keno?“ fragte Mario und schaute zu seinem Kumpel:“ Ich kann auch nicht mehr. Alles was ich hatte ist nun in Marens Arsch und schau, es läuft ihr noch immer raus“. Maren schaute an sich herunter und sah das Glänzen zwischen ihren Beinen. Alle lachten.


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