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Mein 2. Erlebnis mit einem Mann

Nach dem mich von Klaus in der Kneipe als Bi-Stute zugeritten hatte, war ich auf den Geschmack gekommen und quasi süchtig nach Schwänzen geworden die mich besteigen.

Nun war ich aber blutiger Anfänger und hatte keinen blassen Schimmer wo ich entsprechende Männer finde.
Gut, wohl in Pornokinos. Die hatten aber nicht besten Ruf.
Im Internet war das Angebot an Gaychats etc. seinerzeit auch noch ziemlich überschaubar. Aber ich fand auf einer Seite den Tipp, dass an der A 4 nähe Kreuz Aachen ein entsprechender Parkplatz sei. Na ja, damals war das an und für sich nicht mein Fall. Aber mit der Zeit wurde der Drang gefickt zu werden immer stärker. Und so beschloss ich eines Tages es doch zu probieren.
In der Zwischenzeit hatte ich in einem Sexshop mit entsprechenden Heftchen eingedeckt und mir auch eine Analdusche, Kondome, Gleitcreme und einen Dildo besorgt. Also quasi alles was eine Stute so braucht. Und ich nutzte jede Gelegenheit um mich mit dem Dildo zu ficken und meine Fotze an Schwänze zu gewöhnen.

An einem Freitagabend war meine Frau bei einer Freundin. Ich nutze dies um zu dem besagten Parkplatz zu fahren. Ich duschte und spülte meine Fotze mit der Analdusche. Und um vorbereitet zu sein bearbeitete ich meine Fotze noch mit dem Dildo vor.
Dann machte ich mich fertig. Ich zog ein T-Shirt, eine enge Jeans und Sportschuhe an. Auf einen Slip verzichtete ich aus praktischen Gründen. Ich zog noch einen leichten Blouson über und verstaute in den Taschen Kondome und Gleitcreme.

Dann machte ich mich auf den Weg. Als ich den Parkplatz erreichte standen ein paar Fahrzeuge dort. Ich parkte als letzter in der Reihe und beobachtete erst ein mal was sich dort so tat. Eine ganze Weile tat sich nicht viel, genaugenommen gar nichts! Ich war enttäuscht, beschloss aber noch eine Weile zu warten.

Ein paar Minuten später parkte eine weiteres Fahrzeug hinter meinem Wagen. Der Fahrer blieb zunächst ein paar Minuten in seinem Fahrzeug sitzen. So dachte ich, dass er nur eine Rast einlegen würde. Dann stieg er aber doch aus und schlenderte an den parkenden Fahrzeugen auf und ab. Er war Anfang 40, athletisch gebaut und ca. 1,80 m groß.

Nach ein paar Minuten blieb er an meinem Wagen stehen und musterte mich. Dann setzte er seinen Spaziergang wieder fort.

Ich stieg aus meinem Wagen und lehnte mich an die Beifaherseite. Bald darauf kam er wieder vorbei. Er blieb vor mir stehen, musterte mich von oben bis unten und fragte mich ob ich auf etwas bestimmtes warten würde.
„Ja, das tue ich durchaus.“ antwortete ich.
„Aha, und das wäre?“ wollte er wissen. Ohne eine Antwort abzuwarten öffnete er den Reißverschluss seiner Hose und fragte: „Das hier?“
„Ja, genau.“ antwortete ich und schaute erstaunt auf den auch im schlaffen Zustand großen Riemen.
„Ok, dann zeig mal ob du blasen kannst.“ sagte er.
Ich ging in die Hocke und begann ihn zu blasen. Ich saugte und lutschte den Schwanz und so langsam erreichte er seine volle Größe.

„Das machst du gut.“ sagte der Fremde. „Wie heißt du?“ wollte er wissen.
Ich überlegte einen kurzen Moment und sagte: „Man nennt mich Stute.“
Er war wohl erst etwas überrascht, meinte dann aber: „OK Stute, dann nenn mich Stutenficker.“
„Gerne.“ antwortete ich und hoffte, dass er seinem „Namen“ auch alle Ehre machen würde.
Ich widmete mich wieder seinem Fickprügel, der die Größe von ca. 19X6 erreicht hatte. Es bereitet mir etwas Mühe ihn in meine Maulfotze zu bekommen.
Ich leckte ihn der Länge nach und knetete dabei seine Eier. Als ich meine Zunge über die Eichel tanzen ließ und ihn dabei wichste begann er verdächtig zu zucken.
„Das reicht, jetzt will ich dich ficken. Komm mit Stute.“ sagte Stutenficker.

Mit wippendem Schwanz ging er vor mir einen Trampelpfad entlang der eine Böschung mit Bäumen hoch führte an der sich Felder anschlossen.
„Dann zeig mal deinen Stutenarsch.“ forderte er mich oben angekommen auf.
Ich öffnete meine Hose und ließ sie ein Stück hinunter und präsentierte ihm meinen Arsch in dem ich ihn ihm entgegenstreckte.
„Respekt, ein super Stutenarsch, schön knackig.“ sagte er.
„Danke, das hört man gerne.“ bedankte ich mich für das Kompliment.
„Mal sehen, ob er meinen Schwanz vertragen kann.“
Angesichts der Tatsache dass meine Fotze noch relativ jungfräulich war und der Größe dieses Prachtschwanzes waren gewisse Zweifel wohl nicht ganz unangebracht. Aber egal, ich musste diesen Prügel unbedingt in meiner Fotze haben. Egal wie!

Ich zog meine Hose ganz herunter, stellte mich so breitbeinig wie möglich hin und reckte ihm meinen Stutenarsch entgegen. Dabei stützte ich mich an einem Baum ab. Ich griff in die Tasche meines Blousons, holte die Gleitcreme raus und reichte sie Stutenficker.

Stutenficker spreizte meine Arschbacken weit auseinander und fingerte meinen Hintereingang.
Schließlich leckte er meine Fotze und bohrte seine Zunge hinein. GEIL! Ich wurde unruhig und wollte einfach nur noch gefickt werden. Aber erst ein mal bohrte er wieder ein paar Finger in mein Loch und fickte es auf diese Weise.

„Na, willst du meinen Schwanz in deiner Stutenfotze spüren?“ fragte er .
„Oh ja.“ antwortete ich. „Spieß mich mit deinem Fickprügel auf!“
„Kannst du haben Stute.“ antwortete er und ließ seine Hose runter. Seine Schwanzspitze pochte an meinem Hintereingang und begehrte Einlass. Ich hielt den Atem an als sich seine dicke Schwanzspitze mit leichtem Druck durch die Pforte meiner Arschfotze bohrte. Es dauerte eine Weile bis den Gegendruck überwunden hatte. UiUiUi! Das versprach ein heißer Fick zu werden bei dem Prügel.
Mit leichten Fickbewegungen drang er immer weiter in mein heißes Loch ein. Es war gut, dass ich meine Fotze vorbereitet hatte, so ging dieses Prachtexemplar von einem Schwanz besser in mein enges Fickloch rein als ich erwartet hatte. Trotzdem hatte ich das Gefühl er würde meine Fotze auseinander reißen. Aber egal, Hauptsache er war drin!

„Oh Mann hast du eine enge Fotze.“ stellte Stutenficker fest und fickte mich dann schneller und fester.
„Uhh ja, fick mein Stutenloch mit deinem Hengstriemen.“ stöhnte ich.
„Aber sicher tue ich das.“ keuchte er und schlug ein paar mal mit einer Hand auf meinen Arsch.
Er steigerte ein wenig das Tempo und hielt dabei meine Hüften fest. Sein Riemen drang immer weiter in meine Fotze ein. Und nach einiger Zeit hatte er ihn ganz in meinem Loch versenkt.
„Mann oh Mann, ich habe schon lange nicht mehr so eine enge Fotze gevögelt. Ist das geil.“ stöhnte er und erhöhte abermals ein wenig das Tempo. So fickte er mich dann ein paar Minuten. Ich wichste derweil mit der linken Hand meinen Schwanz.
„Dein fetter Hengstschwanz ist auch sehr geil.“ sagte ich schwer atmend.

Als er wieder bis zum Anschlag drin war, hörte er plötzlich auf. Nach einigen Sekunden zog er seinen Schwanz bis zur Eichel raus und stieß ihn dann wieder mit Wucht hinein. Ich wurde dabei regelrecht durchgeschüttelt.
„Ich spieß dich auf du Saustute.“ sagte er. So wie er seinen Schwanz in meine Fotze hämmerte nahm er das wohl wörtlich. Aber geil war es trotzdem!
„Gefällt dir das?“
„Ohh ja, stoß meine Stutenfotze ordentlich durch.“ forderte ich ihn auf. „Die braucht das.“
„Das glaube ich gerne.“ keuchte Stutenficker und rammte seinen Schwanz abermals mit Wucht in meine Fotze.
Ein paar mal bockte er mich so auf, dann ging er wieder zu seinem alten Fickrhythmus über. Bald darauf steigerte er sein Tempo. Schneller und schneller fickte er mein Loch.
„Uhhh, ja besorg‘s meiner Fotze.“ stöhnte ich.
„Ich fick dich bis die Fotze glüht.“ keuchte er. Da war sie wohl nicht mehr weit von entfernt so wie sie sich anfühlte. Sie brannte wie Feuer, als hätte ich an Stelle seines Riemens eine Chilischote im Arsch. Aber egal. Ich war nur noch Fotze und wollte von ihm nur noch durchgefickt werden.
„Ja, fick mich richtig durch du geiler Bock.“ stöhnte ich.
Mein Gehänge schaukelte wild unter seinen schnellen Stößen während sein Unterleib bei jedem Stoß gegen meinen Arsch klatschte. Unser Keuchen und Stöhnen wäre wohl bis Aachen zu hören gewesen wenn nicht der Lärm der Autobahn gewesen wäre. Zumindest kam es mir so vor.

Schließlich wurde er wieder etwas langsamer, was einer kleinen Erholungspause gleich kam. Er schlug mir leicht auf meinen Arsch. „Dein Stutenarsch macht mich total an.“ sagte er dabei.
„Das freut mich außerordentlich.“ antwortete ich. „Dein Hengstriemen macht mich auch total geil.“
„Das ist gut.“ meinte er. „Dann soll er es dir wohl so richtig besorgen wie es einer Stute gebührt?“
„Oh ja, besorg es mir, ich bin eine Stutensau und brauche das.“
„Sollst du haben.“ sagte er und steigerte wieder das Tempo. Schneller und schneller jagte sein Riemen meine Fotze rein und raus.
„Fick mich, fick mich.“ stöhnte ich nach Luft ringend.
„Ich pritz gleich ab.“ stammelte er. „Ich rotz dir gleich die Fotze voll.“
„Ja, gib mir deine Rotze.“ forderte ich ihn auf. „Füll mich ab mit deinem geilen Saft.“
Stutenficker hörte auf mich zu ficken, stieß seinen Riemen ein letztes Mal tief in mein Loch dass ich dachte er würde seine Eier gleich mit rein stoßen und spritzte eine Unmenge Saft in mein Loch. Er pumpte und pumpte. Er füllte mein Loch im wahrsten Sinne des Wortes ab. Ich fragte mich wo er den ganzen Saft herholte.

Erschöpft verharrten wir einen Augenblick in dieser Stellung. Stutenficker zog seinen erschlaffenden Schwanz aus meinen Arsch. „Geil wie der Saft aus deiner Fotze läuft.“ sagte er.
Ich bückte mich noch etwas weiter und sah zwischen meinen Beinen hindurch wie sein Saft aus meinem Loch lief und auf den Boden tropfte. Geil!

Stutenficker reichte mir zwei Papiertaschentücher mit den ich mich notdürftig reinigte. Dann zogen wir uns wieder an und kletterten die Böschung hinunter.

An unseren Fahrzeugen angekommen unterhielten wir uns noch ein wenig. Und so erfuhr ich, dass er schon seit ca. 3 Jahren keinen Sex mehr mit einem Mann gehabt hatte. Und da es mit seiner Frau wohl momentan nicht so lief, war er noch mal zu dem Parkplatz gekommen um etwas Spaß zu haben. Darum hatte er wohl so viel Saft in seinen Eiern.

Schließlich machte ich mich auf den Weg nach Hause. Mann war das ein Abend! Zum ersten Mal von einem richtigen Hengstschwanz gefickt und besamt worden. Das Dasein als Bi-Stute konnte so geil sein!



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