This is a print version of story Gaysex in der Familie und mehr.... Teil 9 by Marcel36 from xHamster.com

Gaysex in der Familie und mehr.... Teil 9

Mutter und Tochter erzählen mir von ihren Lesbensex Erfahrungen....Teil 3


Ingrid war noch nicht soweit und als sie sah, dass ich mch erholt hatte, sagte sie:

“Geile Vorstellung, aber jetzt komm her und mach es mir mit dem Mund, leck mich solange bis ich auch komme. Stopf mir deine Finger in die Fotze und den Arsch, damit ich endlich kommen kann!“

Ich stand auf und ging zu dem anderen Sofa, ich kniete mich zwischen Ingrids Schenkel, die etwas nach vorne gerutscht war.
Schnell fand meine Zunge den steifen Kitzler und ich leckte und saugte daran.
Ingrid begann zu stöhnen:

“Los, stopf mir deine Finger in Fotze und Arsch!“

Ich schob 2 Finger der rechten Hand in Ingrids Fotze und leckte weiter ihren Kitzler.

“Mehr, nimm mehr Finger und vergiss mein Arschloch nicht!“

Ich schob erst einen, dann zwei und schließlich die ganze Hand in Ingrids unersättliche Fotze. Zwei Finger der linken Hand schob ich in Ingrids Arschloch.
Während ich weiter den Kitzler leckte zog ich meine Hand und die Finger aus Ingrids Fotze und Arsch und stieß sie wieder tief hinein.

“Ja, genauso brauche ich es jetzt. Fester, fick mich fester und saug an meinem Kitzler“, stöhnte Ingrid.

Immer lauter stöhnte Ingrid und schließlich kam sie zum Orgasmus.
Sie drückte meinen Kopf fest auf ihre Möse, so dass ich fast keine Luft mehr bekam.
Ich saugte weiter an Ingrids Kitzler und diese taumelte von einem Orgasmus zum nächsten. Irgendwann ließ sie meinen Kopf los und ich zog mich zurück, nachdem ich meine Hand und die Finger aus Ingrids Arsch und Fotze befreit hatte.

“Du bist wirklich eine geile Sau, so hat es mir noch keine gemacht“, stöhnte Ingrid.

Erschöpft sank Ingrid auf dem Sofa zusammen und auch ich war erschöpft.
Ich ging zu einem der anderen Sofas, streckte mich darauf aus und schloss die Augen.

“Jetzt brauch ich etwas zur Erfrischung. Anita, holst du bitte mal etwas Champagner.“

Ich hörte, wie Anita aufstand und das Wohnzimmer verließ.
Kurze Zeit später hörte ich wieder das Klacken von Anita Absätzen und das Klingen einiger Gläser.
Anita öffnete die Champagner Flasche und stellte wohl jeder der Frauen ein Glas hin.
Ich war aber zu erschöpft und so blieb ich einfach liegen, ich hörte aber, wie die 3 Frauen miteinander anstießen und dann tranken.

Ich musste kurz eingeschlafen sein, denn plötzlich hörte ich Ingrids Stimme:

“Hallo Frau Doktor, aufwachen. Anita hat gerade nach dir gerufen.“

Ich schlug die Augen auf und blickte zu Ingrid und Catherine, die nebeneinander auf dem Sofa saßen und Champagner tranken.
Ingrid hatte bereits wieder eine Hand zwischen den weit geöffneten Schenkeln von Catherine und fingerte deren Fotze, was diese sichtlich genoss.

“Wo ist Anita denn?“ fragte ich.

“Keine Ahnung, geh sie halt suchen“, bekam ich zur Antwort.

Ich stand auf und verließ das Wohnzimmer, auf der Galerie rief ich nach Anita.

“Hier, im Badezimmer, dritte Tür auf der linken Seite.“

Die Tür zum Badezimmer stand offen, Anita hatte sich umgezogen, genauer gesagt ausgezogen und saß jetzt nackt bis auf ein paar schwarze Schaftstiefel, die ihr bis über das Knie reichten, mit weit gespreizten Schenkeln auf der Toilette.

“Na endlich, warum hat das so lange gedauert? Ich rufe schon seit Minuten nach dir.“

“Entschuldigung, ich muss eingeschlafen sein und habe ihr Rufen nicht gehört.“

Ich traute mich immer noch nicht Anita zu duzen.

“Egal, jetzt bist du ja da. Los, komm her und leck meine Fotze sauber!“

Ich trat zu Anita und kniete mich vor die weit geöffnete Fotze.
Ein leichter Geruch nach Pisse stieg mir in die Nase, schienbar hatte Anita gerade gepisst. Obwohl ich den Duft nicht gerade als angenehm empfand beugte ich mich über die feucht glänzende Möse und begann zu lecken.
Ja, die Möse schmeckte eindeutig nach Pisse, sorgfältig leckte ich alles sauber und Anita begann leise zu stöhnen.

“Stop, warte mal“, meinte sie dann. “Da ihr alle eure Mösen rasiert habt, will ich es auch einmal probieren. Los, nimm das Rasierzeug und rasier meine Möse!“

Ich blickte mich um und entdeckte Rasierschaum und einen Nassrasierer auf dem Waschbe-cken. Sorgfältig seifte ich Anitas Möse ein und begann dann mit der Rasur.
Als Anitas Möse komplett von allen Haaren befreit war, entfernte ich den restlichen Schaum mit dem Handtuch. Prüfend fuhr Anita mit der Hand über ihre frischrasierte Möse.

“Ja, das fühlt sich gut an. Und jetzt leck meine rasierte Fotze!“

Ich beugte mich wieder über die Möse und begann zu lecken.
Ohne Haare fühlte sich Anitas Fotze noch geiler an und Anita begann schnell wieder zu stöhnen.

“Ja, so ist es gut, leck meine rasierte Fotze, du geile Sau! Los, mach es mir mit deinem geilen Mund!“

Ich leckte fest durch die feuchten Mösenlippen, saugte an dem steifen Kitzler und vergaß auch nicht Anitas Arschloch mit der Zunge zu verwöhnen.

“Ich brauch jetzt etwas Hartes in meiner Möse. Los, hol einen von den Umschnalldildos, aber keinen Doppeldildo. Und beeil dich, ich bin schrecklich geil!“

Ich stand schnell auf und ging in das Wohnzimmer zurück, nachdem ich einen der Umschnalldildos aus der Sporttasche geholt hatte, warf ich noch einen schnellen Blick auf
das Sofa.
Ingrid und Catherine hatten sich den langen Doppeldildo geholt und saßen mit weit gespreizten Schenkeln, jede ein Ende des Dildos in der Möse, auf dem Sofa und fickten sich mit dem Doppeldildo.
Beide stöhnten bereits wieder laut und rutschten mit dem Arsch auf dem Sofa hin und her. Der ganze Raum roch intensiv nach ihren Mösensäften.
Sie beachteten mich gar nicht, ich beeilte mich zu Anita zurückzukehren, Anita erwartete mich schon sehnsüchtig und hatte sich zwischenzeitlich die Möse intensiv gefingert.

“Los, schnall dir den Dildo um und fick mich damit!“

Ich tat wie mir befohlen, während Anita sich von der Toilette erhob. Sie stellte sich mit weit geöffneten Beinen mit dem Rücken zu mir und stützte sich mit den Händen an der Wand ab.

“Los, schieb mir das Ding endlich in die Möse!“

Ich trat hinter Anita, setzte den Dildo, den größten und dicksten, den ich so schnell finden konnte, an und rammte ihn ohne Rücksicht fest in Anitas Fotze.
Diese jaulte kurz auf und schrie dann:

“Ja, das ist gut. Los fick mich jetzt, fick mich doch endlich!“

Ich ließ mich nicht lange bitte und fickte Anita mit dem Dildo. Diese wurde immer geiler und wilder und stöhnte laut. Dann kam sie zu einem gewaltigen Orgasmus.
Ich zog den Dildo, noch während Anita in ihrem Orgasmus zuckte, aus der Möse und setzte an Anitas Arschloch an. Da kreischte Juliane auf.

“In den Arsch durfte mich bis jetzt noch niemand ficken, nicht mal mein Mann.
Bitte mach das nicht, ich möchte das nicht?“

Ich beugte mich zu ihr hinunter und sagte: "Du hast mich gestern auch in meinen Arsch gefickt, und ich wollte das auch nicht und nun werde ich mich
bei dir dafür revangieren."

Ich ließ mich nun nicht mehr beirren und schob den Dildo in Anitas Arsch und fickte sie rücksichtslos in ihren Hintereingang.
Diese hatte sich nun beruhigt und genoss den Fick jetzt sichtlich, sie hatte eine Hand von der Wand genommen und wichste damit ihre Möse.
Wieder begann sie laut zu stöhnen und zu schreien und dann erreichte sie ihren nächsten Orgasmus, der scheinbar kein Ende nehmen wollte.
Ich zog nun den Dildo aus Anitas Arsch und beobachtete, wie sich die ältere Frau in ihrem Orgasmus wand.
Irgendwann hatte sich Anita dann wieder beruhigt und drehte sich um, sie schaute mich glücklich an und kam mir näher und sagte:

“Das war richtig gut, du hast es mir richtig gut gesorgt. Nun lass uns zu den anderen zurückgehen und schauen, was diese machen.“

Sie nahm mich an der Hand und zog mich wieder ins Wohnzimmer. Die beiden anderen waren mit ihrem Fick fertig, saßen auf dem Sofa und tranken Champagner.

Ingrid hielt uns die Flasche entgegen, und sagte: "Wir brauchen eine neue, seit doch so gut und hollt eine neue!"

“Na Anita, da hast du es ja wohl gerade mächtig geil besorgt bekommen“, meinte Catherine, die interessiert den Dildo betrachtete, den ich immer
noch umgeschnallt hatte.

“Ja, es war nicht zu überhören, wie gut dir der Fick durch unsere Frau Doktor tat“, ergänzte Ingrid.

“Ja, die geile Sau hat es mir richtig gut besorgt“, meinte Anita. “Aber ihr habt es euch ja auch gut gehen lassen, wie ich sehe.“

Dabei zeigte sie auf den Doppeldildo, der jetzt auf dem Tisch lag und noch feucht glänzte von den Mösensäften der beiden Frauen.
Die beiden grinsten.

“Ja, das war nicht schlecht und dein Stöhnen und Schreiben hat uns noch zusätzlich aufgegeilt.“

Catherine schaute mich an und sagte: “Komm her zu mir, ich will an dem Dildo lutschen.“

Ich stellte mich vor Catherine und hielt ihr den Kunstpimmel hin. Diese schob ihn sich zwischen die Lippen und begann daran zu lutschen.

“Mhm, schmeckt gut. Schmeckt nach deiner Möse, Anita!“ nuschelte sie.

“Und nach meinem Arsch“, antwortete Anita, die es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht hatte.

Sie hatte ein Bein auf das Sofa gelegt und fingerte bereits wieder an ihrer Möse herum.
Catherine blickte sie erstaunt an, auch weil ihre Möse jetzt rasiert war, ließ sich aber von Anita Worten nicht davon abbringen weiter an dem
Kunstschwanz zu saugen. Auch Ingrid blickte erstaunt zu Anita.

“Dein Arsch war doch bisher bei unseren Spielchen immer tabu“, meinte Ingrid, während sie die Champagnergläser wieder füllte.

“Ja, das ist richtig, aber unsere geile Frau Doktor hat mir einfach den Dildo in den Arsch geschoben und mich gefickt.
Und ich muss sagen, es hat mir sehr gefallen und ich habe es genossen.“

“Ein Hoch auf die Analentjungferung von Anita“, rief Ingrid und hob ihr Glas.

Nachdem sie getrunken hatte griff Ingrid nach der jetzt leeren Champagnerflasche.
Sie schaute sich den Hals interessiert an und entfernte dann den Rest der Schutzhülle von der Flasche.

“Sieht auch fast aus wie ein Schwanz“, sagte sie und schob sich den Flaschenhals langsam in die Möse.

Mir blieb der Mund offen stehen, als ich sah, was Ingrid da machte, Anita zeigte keine Anzeichen von Überraschung, sondern schaute nur interessiert zu
und Catherine ließ sich dadurch nicht von ihrer Blasnummer abbringen.
Sie öffnete nun die obersten beiden Knöpfe ihrer Weste, die bisher noch ihre Titten verdeckt hatte, und holte ihre Titten heraus, beide Nippel waren gepierct
und daran waren 2 große silberne Ringe befestigt.
Ich war von diesem Anblick so fasziniert, dass ich nach den Ringen griff und daran zog, Catherines Nippel wurden dadurch gewaltig in die Länge gezogen und
sie stöhnte auf. Ingrid fickte sich derweilen mit der Champagnerflasche, während Anita immer noch erschöpft und teilnahmslos dem Treiben zusah.

“Jetzt will ich gefickt werden“, sagte Catherine und entließ den Kunstpimmel aus ihrer Mundfotze.

Sie stand auf und drehte mir ihren Arsch zu, ich fackelte nicht lange und rammte den Dildo, den Catherine so intensiv geblasen hatte, in Catherines Fotze.
Catherine stöhnte auf und ihr Stöhnen wurde immer lauter, als ich begann sie zu ficken.
Plötzlich spürte ich, wie jemand meine Arschbacken auseinander zog, Ingrid hatte die Champagnerflasche aus ihrer Möse gezogen und schob diese jetzt
langsam in meinen Arsch.
Ich glaubte fast überzuschnappen, so geil war das Gefühl der kühlen Flasche in meinen Arsch, ich fickte Catherine wie besessen, während Ingrid mich mit der Champagnerflasche in den Arsch fickte.
Kurz nacheinander kamen Catherine und ich zum Orgasmus.
Ingrid zog die Champagnerflasche wieder aus meinen Arsch und stellte diese auf den Tisch.
Dann griff sie sich einen von den Doppeldildos und schob sich, während sie diesen umschnallte, das eine Ende in ihre unersättliche Fotze, dann zog sie mich von Catherine weg und rammte ihr den Dildo in den Arsch.
Auch Antia war wieder zu Kräften gekommen und hatte sich ebenfalls einen Doppeldildo umgeschnallt, damit trat sie nun hinter Ingrid und rammte dieser den
Kunstpimmel in den Arsch. Damit wurde nun Catherine von Ingrid und Ingrid von Juliane in den Arsch gefickt.
Ich wollte nicht untätig daneben stehen und griff mir den letzten Doppeldildo, nachdem ich mir ihn umgeschnallt und das eine Ende bequem in meine Fotze
untergebracht hatte, schob ich das andere Ende in Anitas Arschloch.
Nun begann ein wilder Fick, bei dem jede der Frauen, mit Ausnahme von Catherine einen Dildo in der Fotze hatte und mit dem anderen Ende den Arsch einer
anderen fickte. Catherines Fotze wurde aber auch nicht vernachlässigt, sondern diese wurde von Ingrid mit den Fingern bearbeitet.

Catherine war dann auch die Erste, die ihren Orgasmus heraus stöhnte, dicht gefolgt von Ingrid. Bei Anita dauerte es etwas länger, aber dann kam auch sie zu einem gewaltigen Höhepunkt. Und kurz nach Anita kam dann endlich auch ich gewaltig.
Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten und ihre Orgasmen ausgekostet hatten, wurden die Dildos wieder aus den jeweiligen Arschlöchern gezogen und die Doppeldildos abgeschnallt. Schweigend tranken wir 4 Frauen den restlichen Champagner, der sich noch in den Gläsern befand.

Nachdem die Gläser geleert waren, zogen sich Ingrid und Catherine wieder an. Beide verabschiedeten sich von Anita und mir und bedankten sich für den schönen Nachmittag. Dann verließen sie die Villa.
Ich half Anita noch schnell beim Aufräumen, dann sammelte ich die benutzten Dildos wieder ein und zog mir meinen Pelzmantel wieder an.
Anita begleitete mich, nackt wie sie war, noch zur Tür.

“Ich hoffe, es hat dir gefallen mit uns 3 geilen Weibern“, meinte sie an der Tür.

Ich nickte.

“Ich ruf dich an“, sagte Anita, dann öffnete sie die Tür und entließ mich in die Nacht.

Ich ging zu meinem Geländewagen und fuhr nach Hause, dort angekommen zog ich den Pelzmantel und die hochhackigen Pantoletten aus und ging todmüde
direkt ins Bett.

Ich wachte am Sonntag um 14:00 Uhr auf, weil ich dringend pissen musste, nachdem ich die Toilette aufgesucht hatte kroch ich wieder ins Bett und schlief bis
17:00 Uhr weiter.
Dann erwachte ich endgültig, blieb aber noch im Bett liegen und ließ den vorherigen Abend noch einmal Revue passieren, meine Fotze und das Arschloch schmerzten
von den Dildos, die die 3 Damen darin versenkt hatten und mein Körper roch nach den Mösensäften meiner Fickpartnerinnen.
Schließlich stand ich auf und ging unter die Dusche.
Nach der Dusche cremte ich meinen Körper ein, besonders gründlich dabei die Fotze und das Arschloch. Dann schlüpfte ich in einen bequemen Jogginganzug und
machte mich darin, daran die Wohnung aufzuräumen.
Ich hängte den Pelzmantel wieder in den Schrank und räumte die hochhackigen Pantoletten weg, ich öffnete die Sporttasche und holte die verschiedenen Dildos heraus. Auch diese verströmten einen intensiven Duft nach den Mösensäften meiner 3 Gespielinnen, aber ich war noch so erschöpft und ausgefickt, dass mich der Duft nicht wieder geil machte.
Nachdem ich die Dildos mit warmem Wasser gesäubert hatte, legte ich diese wieder in die Sporttasche zurück und räumte die Tasche ebenfalls weg.
Dann machte ich es mir mit einem leichten Abendessen und einer Flasche Wein vor dem Fernseher gemütlich und ließ mich vom Programm berieseln.
Um 22:00 Uhr schaltete ich den Fernseher aus und ging ins Bett, auf dem Weg dahin kontrollierte ich noch kurz mein Handy, ob jemand angerufen hatte.
Es waren zwar keine Anrufe verzeichnet, aber ich hatte eine SMS von Anita erhalten, ich lass den Text:

“Ich hoffe, es geht dir gut und du hast den gestrigen Tag gut überstanden, meine Fotze und mein Arschloch schmerzen, aber ich habe alles sehr genossen.
Ich hoffe, du auch. Freue mich auf ein Wiedersehen. Juliane“

Am nächsten Morgen wurde ich um 08:00 Uhr von meinem Wecker geweckt, nach der Dusche bereitete ich mir ein schnelles Frühstück und zog mich dann für einen neuen Tag in meiner Praxis an.
Ich wählte einen schwarzen Hosenanzug mit Weste, dazu hochhackige schwarze Lackpumps, da meine Fotze und das Arschloch immer noch weh taten verzichtete
ich auf einen Slip, einen BH trug ich ja ohnehin fast nie.
Ich schnappte mir meine Handtasche und machte mich mit meinem Geländewagen auf den Weg in die Praxis.
Aufgrund der schmerzenden Möse konnte ich nur leicht breitbeinig laufen.
In der Praxis angekommen besprach ich mit meiner Sprechstundenhilfe Sonja die Termine des Tages.

Die nächsten Tage waren mit Terminen vollgestopft, so dass ich nicht zur Ruhe kam und so keinen Gedanken an Anita verschwenden konnte.
Abends war ich dann so erschöpft, dass ich nach dem Abendessen todmüde ins Bett fiel.
Am Freitag hatten sich meine Möse und das Arschloch dann wieder soweit erholt, dass ich einen Lackstring tragen konnte, an diesem Tag war es auch etwas
ruhiger in der Praxis.
Um 15:00 Uhr meldete Sonja, dass meine Mutter am Telefon wäre und stellte diese zu mir durch.
Nachdem sie mich begrüßt hatte und sich nach meinem Befinden erkundigt hatte, meinte sie:

“Du denkst daran, dass morgen Abend unser alljährliches Wintertreffen stattfindet? Ich hoffe, du hast es nicht vergessen.
Es kommen ca. 50 Leute, alles Freunde und Geschäftspartner.“

Meine Mutter veranstaltet jedes Vierteljahr ein Essen für Freunde und Geschäftspartner der Familie, ich hasste diese Veranstaltungen, war aber gezwungen daran teilzunehmen. Das morgige Treffen hatte ich aber völlig vergessen, sagte aber:

“Natürlich habe ich daran gedacht, Mama. Aber ich hatte die letzten Tage so viel zu tun, dass ich es bestimmt vergessen hätte. Danke für die Erinnerung.“

Wir vereinbarten dann noch, dass ich gegen 19:00 Uhr kommen sollte, damit wir noch kurz miteinander sprechen konnte, bevor die Gäste um 19:30 Uhr eintreffen
sollten, dann verabschiedete sich meine Mutter.
Kurz darauf schaute Sonja ins Büro und fragte, ob noch etwas anliegen würde, ich verneinte und wünschte Sonja ein schönes Wochenende.
Ich machte noch ein paar Einträge in einer Kundenakte und wollte gerade nach Hause fahren, als das Handy klingelte.

“Ja, bitte?“ meldete ich mich.

“Hallo, du geile Sau, hier ist Anita.“

Ich musste aufgrund dieser Anrede erst einmal schlucken, aber ich freute mich, dass Anita anrief.

“Wir sehen uns ja morgen auf der Party deiner Eltern, du kommst doch auch?“

“Ja, natürlich komme ich auch“, antwortete ich, nicht wissend, dass Anita auch eingeladen worden war.

“Schön, dann gebe ich dir noch ein paar Anweisungen für morgen Abend.“

Was würde Anita jetzt wieder verlangen?
Hoffentlich nichts allzu schlimmes, denn die morgige Veranstaltung war sehr wichtig für meine Eltern und ich wollte mich nicht blamieren.

“Welches Kleid du anziehst ist mir egal, nur das darunter ist wichtig.
Du wirst Strapse und Strümpfe aber keinen Slip tragen und dir den Dildo, den du bei meinem ersten Besuch benutzt hast in der Fotze tragen.
Die Fernbedienung dafür wirst du mir heute Abend noch in den Briefkasten werfen.“

Das hörte sich ja nicht allzu schlimm an, obwohl ich schon Befürchtungen hatte, was Anita wohl während der Party mit der Fernbedienung anstellen würde.
Ich wollte gerade zustimmen, aber Anita hatte bereits aufgelegt, ich suchte den Dildo aus dem Karton, den ich in der untersten Schublade meines Aktenschranks
versteckt hatte, heraus und steckte ihn in die Handtasche.
Die Fernbedienung steckte ich in einen gefütterten Umschlag, nachdem ich die Batterie überprüft hatte.

Dann verließ ich das Büro, fuhr zu Anitas Villa wo ich den Umschlag mit der Fernbedienung in den Briefkasten warf und von dort direkt nach Hause.
Nach dem Abendessen und einem weiteren Abend vor dem Fernseher ging ich ins Bett.
Am Samstag schlief ich erst einmal aus und wachte erst gegen 11:00 Uhr auf, ich frühstückte ausgiebig und verbummelte den Tag bis es Zeit war mich für den Abend
fertig zu machen.
Ich hatte bereits, in gedanken, am Vorabend entschieden, was ich anziehen wollte.
Ich hatte ein langes, schwarzes, ärmelloses und eng anliegendes Abendkleid aus Seide mit einem langen Schlitz an der rechten Seite gewählt, dass vorne und hinten so tief ausgeschnitten war, dass es gerade noch schicklich war.
Darunter schwarze Spitzen Strapse und schwarze Halterlose Nylonstrümpfe, dazu kamen wieder die schwarzen Pantoletten mit den 12 cm hohen Absätzen.
Als Schmuck entschied ich mich für eine lange silberne Kette mit Anhänger, der sich in das Tal zwischen meinen Titten schmiegte.
Dann noch eine schmale, silberne Uhr, die mir meine Eltern geschenkt hatten und fertig war das Outfit für den Abend.
Ich wollte gerade unser Haus verlassen, als mir einfiel, dass ich den Dildo vergessen hatte, schnell suchte ich ihn aus der Handtasche heraus.
Ich schob ihn mir in den Mund um ihn gründlich anzufeuchten und dann raffte ich das langes Kleid, damit ich an meine Fotze kam.
Diese hatte ich wieder sauber rasiert und sie war auch schon leicht feucht, so dass der Dildo ohne Schwierigkeiten hinein glitt, ich genoss kurz das geile Gefühl
des Dildos in der Möse, dann richtete ich das Kleid wieder und verließ schnell die Wohnung.
Aufgrund dieser Verzögerung kam ich 5 Minuten zu spät bei meinen Eltern an, was meine Mutter mit einem missbilligenden Blick zur Kenntnis nahm.
Auch war es draußen kälter geworden, so dass ich aufgrund der Straßenverhältnisse nicht so schnell fahren konnte, wie ich es normalerweise tat.
Nach einem kurzen Smalltalk mit meinen Eltern begannen die Gäste einzutreffen, allerdings konnte ich Anita nirgends entdecken.
Erst als die Gäste sich bereits daran machten ihre Plätze an der langen Tafel einzunehmen spürte ich eine kurze Vibration des Dildos, die mich zusammenzucken ließ. Anita war eingetroffen und hatte ihre Ankunft dadurch kundgetan.
Ich blickte mich um und entdeckte Anita an der Tür zum Esszimmer, wo sie sich mit meinen Eltern unterhielt.
Auch Anita trug ein langes Abendkleid, allerdings in rot, was sehr gut zu ihren brünetten Haaren passte, die sie wieder streng nach hinten gekämmt trug.
Im Gegensatz zu meinem Kleid war dieses Kleid aber hochgeschlossen und hatte eng anliegende Ärmel.
Soweit ich sehen konnte hatte Anita auf jeden Schmuck verzichtet, nur eine schmale goldene Armbanduhr zierte ihr Handgelenk, als Schuhe hatte Juliane goldfarbene Pantoletten mit 10 cm Stiletto-Absatz gewählt. Sie sah sehr elegant aus.
Während des Essens saß Anita weit entfernt von mir am anderen Ende der Tafel.
Sie brachte sich aber immer wieder dadurch in Erinnerung, dass sie in regelmäßigen Abständen den Dildo vibrieren ließ, was mich ein ums andere Mal
zusammenzucken ließ. Diese Vibrationen blieben natürlich nicht ohne Wirkung und meine Fotze wurde immer feuchter.
Als sich die Gäste nach dem Essen erhoben kontrollierte ich mit einem raschen Blick, ob ich nicht einen feuchten Fleck auf dem Stuhl hinterlassen hatte, was Gott
sei Dank nicht der Fall war.
Während des anschließenden Smalltalks hatte ich keine Gelegenheit mit Anita zu sprechen, da diese sich mit anderen Gästen unterhielt.
Erst als sich die Gäste im Salon niederließen um einem Klavierkonzert zu lauschen kam Anita zu mir und stellte sich hinter mich.

“Wo ist das Schlafzimmer deiner Eltern?“ fragte sie leise, während sie gleichzeitig die Vibration des Dildos aktivierte.

“Im ersten Stock, das letzte Zimmer auf der rechten Seite“, antwortete ich, während ich zusammenzuckte.

“Gut. Sobald das Konzert begonnen hat, stehst du auf und gehst in das Schlafzimmer deiner Eltern.
Du wirst das Kleid ausziehen und dich nackt auf den Rücken auf das Bett deiner Eltern legen, die Beine weit gespreizt.
Den Dildo lässt du in deiner Fotze und die Schuhe lässt du an. So wirst du auf mich warten.“

Ich war geschockt über das, was Anita mir da befahl.
Gleichzeitig machte die Vorstellung mich geil, wozu auch die Vibration des Dildos in meiner Fotze nicht unerheblich beitrug.
Ich nickte und Anita entfernte sich von mir, nicht ohne mich einmal fest mit der Hand an den Arsch zu packen.
Kaum hatte das Konzert begonnen stand ich auf und verließ den Salon.
Ich sah beim hinausgehen, das mir meine Mutter hinterher blickte, konzentrierte sich dann aber wieder auf das Konzert.
Ich stieg die Treppe nach oben und ging in das Schlafzimmer meiner Eltern. Dieser Teil des Hauses war dunkel und sich begegnete keiner Menschenseele.
Im Schlafzimmer meiner Eltern schaltete ich die Nachtischlampen ein und streifte das Kleid ab, ich legte mich quer auf das Bett und spreizte meine Schenkel
weit auseinander.
Minutenlang lag ich so da ohne dass etwas geschah, nur der Dildo summte leise in meiner Möse.
Am liebsten hätte ich mich gewichst um endlich einen erlösenden Orgasmus zu bekommen, traute mich aber nicht, da ich nicht wusste, wann Anita kommen würde.

Nach ca. 15 Minuten hörte ich endlich das Klackern von hohen Absätzen auf dem Flur und Anita betrat den Raum, sie betrachtete mich so nackt wie ich war,
und leise stöhnend auf dem Bett lag und ihr meine rasierte Möse präsentierte.

“Na, du perverse Sau, bist du schon geil?“ fragte sie, als sie an das Bett trat.

Ich nickte erschrocken, Anita zog ihr Abendkleid, unter dem sie nackt war, bis zu den Hüften nach oben und kletterte auf das Bett.

“Los, leck meine Möse, du geiles Stück. Ich brauch es jetzt hart und fest von dir“, herrschte sie mich an, während sie sich mit gespreizten Beinen über meinen
Kopf niederließ.
Ich starrte auf die Möse, die da kurz vor meinem Mund erschien, aus Anitas Möse schaute ein kurzer Faden heraus.

Erschrocken dachte ich, sie wird sich doch wohl nicht von mir lecken lassen während sie ihre Tage hat?
Doch dann fiel mir ein, dass Anita dafür ja schon zu alt war. Aber was hing an dem Faden?
Ohne mich weiter darum zu kümmern begann ich Anitas Fotze hart und fest zu lecken, ich saugte an dem steifen Kitzler und teilte die nassen Mösenlippen mit
meiner Zunge.
Anita wurde immer unruhiger und rieb ihre Möse an meinem Kinn, dabei stöhnte sie immer lauter:

“Ja, leck meine Möse, du geiles Stück, schön lecken. Ja, mach es mir mit deiner Zunge.“

Dann kam Anita mit einem lauten Aufschrei, ich erschrak, hoffentlich hatte sie niemand gehört.
Während ich Anita zum Orgasmus leckte hatte der Dildo weiter seinen Dienst in meiner Möse verrichtet, allerdings war ich noch nicht zum Orgasmus gekommen.

“Das hast du gut gemacht, du geile Sau. So, und jetzt wirst du mir den Arsch lecken und mich mit deinen Fingern zum Orgasmus wichsen“, befahl Anita, während
sie von meinem Gesicht kletterte.

Sie legte sich bäuchlings auf das Bett und streckte ihren nackten Arsch in die Luft, ich richtete mich auf und kletterte hinter Anita.
Interessiert betrachtete ich den nackten Arsch und die nackte Fotze von Anita, dann beugte ich mich nach vorne und begann Anitas Rosette zu lecken.
Fest leckte ich um das Arschloch herum und steckte auch die Zunge hinein, aber als ich versuchte einen Finger in Anitas Möse zu schieben stieß ich unvermittelt
auf einen Widerstand.

“Moment, ich muss erst die Liebeskugeln herausnehmen“, sagte Anita.

Ich war verblüfft, diese Frau kam mit Liebeskugeln in der Möse zur Party meiner Eltern!
Anita schien das nicht weiter zu stören, sie griff mit einer Hand nach dem kurzen Band und zog die 3 Liebeskugeln, die auch noch leicht vibrierten, aus ihrer Möse.

“So, jetzt kannst du weiter machen. Aber streng dich an und besorg es mir richtig!“ befahl mir Anita.

Ich widmete mich sofort wieder Anitas Arschloch mit der Zunge und versenkte direkt 2 Finger in deren Möse, schnell begann Juliane wieder zu keuchen und
zu stöhnen.

“Mehr, nimm mehr Finger“, stöhnte Anita.

Ich schob allmählich weitere Finger in Anitas Möse bis die ganze Hand darin verschwunden war, ich leckte die Rosette wie eine Wilde und fickte das Arschloch mit
meiner Zunge, während ich Anita fistete.
Diese stöhnte und schrie immer lauter, wobei die Geräusche von dem Kopfkissen, auf dem ihr Kopf lag, leicht gedämpft wurden.
Dann kam sie zu einem weiteren, diesmal gewaltigen Orgasmus und spritzte ihren Mösensaft über meine Hand, die immer noch tief in ihrer Möse steckte.
Nachdem sich Anita etwas erholt hatte, zog ich meine Hand aus der Möse und legte mich neben Anita auf das Bett.
Anita richtete sich auf und blickte mich an.

“So, jetzt bin ich richtig befriedigt, wie schade das wir uns erst jetzt kennen, ich wollt.......Aber du bist noch nicht gekommen, oder?“

Ich schüttelte den Kopf, denn trotz des immer noch vibrierenden Dildos in meiner Möse hatte es nicht zum Orgasmus gereicht.

“Na, dann wollen wir mal sehen, was wir für dich tun können“, meinte Anita.

Sie stand auf und holte sich einen Stuhl heran.

“Leg dich breitbeinig hin, so dass ich deine Fotze sehen kann!“

Ich nahm die gewünschte Haltung ein und harrte der Dinge, die da kommen sollten.
Anita machte es sich auf dem Stuhl gemütlich, den sie so platziert hatte, dass sie freie Sicht auf meine Möse hatte.

“Ich werde dich jetzt mit dem Dildo zum Orgasmus bringen, aber du darfst deine Hände nicht benutzen und dich nicht berühren“, erklärte sie.

Dann drehte sie die Vibration des Dildos auf volle Stärke, was dazu führte, dass meine Hüften nach oben katapultiert wurden.
Anita drosselte die Stärke langsam wieder bis der Dildo nur noch leise summte, dann drehte sie wieder auf volle Stärke.
Dies wiederholte sie mehrere Male bis ich laut zu stöhnen begann und den Kopf auf dem Bett hin und her warf.
Da ließ sie den Dildo auf voller Stärke weiter vibrieren bis ich schreiend zu einem Orgasmus kam, Anita stellte den Dildo ab und stand auf.
Sie betrachtete mich wohl wieder, mich die die Augen geschlossen hatte und den Orgasmus genoss.
Dann legte sie die Fernbedienung neben mir auf das Bett und setzte sich neben mich und plötzlich und völlig unerwartet für mich, spürte ich ihre Lippen fest
auf meinen. Sofort fuhr Anita ihre Zunge aus, um meinen letzten Widerstand, meine geschlossenen Lippen zu durchbrechen.
Anitas Zunge suchte und fand die meine, und spielte sofort mit ihr, ich gab mich ganz dem unendlichen Moment ihn.
Dann zog Anita ihren Kopf etwas zurück, so das sich unsere Lippen nicht mehr richtig berührten, sondern nur noch die beiden lang ausgestreckten
Zungen miteinander spielten.
Irgendwann, nach scheinbar unendlich langer Zeit, lösten wir uns voneinander.
Anita stand auf und verließ leise das Schlafzimmer.

Was keine von uns beiden bemerkt hatte war, dass wir bei unserem geilen Treiben einen Zuschauer oder besser eine Zuschauerin hatten.


Fortsetzung folgt....


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