This is a print version of story Obstfeld 1 by crackjohnson11 from xHamster.com

Obstfeld 1

Ich stellte die Tasche ab und breitete meine Decke im Gras unter dem Obstbaum aus. Nachdem ich mich meiner Leinenschuhe und des T-Shirts entledigt und es mir, nur noch mit Boxershorts bekleidet, auf der Decke bequem gemacht hatte, stellte sich allmählich das ersehnte Gefühl von Freizeit und Wochenende ein. Mit wohligem Seufzen setzte ich meine Sonnenbrille auf, zog aus der Tasche die Flasche mit kaltem Wasser und trank durstig. Dann sah ich mich um.

Diese langgestreckte Wiese mit langen Reihen von Obstbäumen hatte ich vor vielen Jahren durch Zufall entdeckt. Sie lag auf einer Anhöhe oberhalb des Mains und bot einen herrlichen Blick über das Flusstal auf die gegenüberliegenden Hügel. Und es war ruhig hier, obwohl es zur nächsten Ortschaft nicht weit war. Aber der nächste befestigte Feldweg lag mehrere hundert Meter entfernt, und hierher verirrte sich nur vereinzelt ein Bauer oder ein Hundebesitzer.

Es war heiß und ich begann ein wenig zu schwitzen, auf eine angenehme Art, wie sie sich oft auch nach kurzer Zeit in der Sauna einstellt. Ich trank noch einen Schluck und legte mich entspannt auf den Rücken, schloss die Augen und genoss die Sonnenstrahlen auf der Haut, die diesen Sommer noch nicht viel Sonne abbekommen hatte.

Meine Gedanken schweiften ab zu Ella, mit der ich bis vor drei Jahren ein Paar gewesen war. Wir waren oft hier gewesen, einen Korb mit Getränken und etwas zu lesen dabei, und hatten gemeinsam den Sommer genossen. Wir hatten die Sonne gespürt, miteinander gelacht, herumgealbert und uns geküsst. Schöne Erinnerungen waren das; versonnen dachte ich an die Zeit zurück, die wir glücklich miteinander verbracht hatten.

Auf dieser Wiese hatte sie einmal mit dem Rücken zu mir auf der Seite gelegen und ein Buch gelesen. Ich saß neben Ihr, beobachtete einen Vogel, der pickend im Gras umher hüpfte und trank dabei etwas Kühles. Etwas später legte ich mich zu Ihr und legte von hinten meinen Arm um sie. Ella umfasste ihn und fühlte sich offensichtlich genauso wohl wie ich. Ich rückte dichter an sie heran, so dass mein Bauch Ihren Rücken berührte und begann, sie durch Ihre dünne Kleidung hindurch mit den Fingerkuppen zu streicheln, erst den Rücken herunter und über Ihren Hintern bis zum Oberschenkel, dann wieder aufwärts, über den Hüftknochen auf Ihren Bauch. Dort glitt meine Hand unter Ihr lockeres Top und anschließend Ihre Seite hinauf über die Rippen. Ich streifte Ihren Brustansatz und machte unter Ihrer Achsel wieder kehrt. Sie legte das Buch zur Seite schloss die Augen und genoss es sichtlich, gestreichelt zu werden. Es war schön, meinen Schatz so zu verwöhnen, und es dauerte nicht lange, bis mein bestes Stück sich zu regen begann. Wieder an Ihrem Brustansatz angekommen, glitt meine Hand nach vorne, und dann umfasste ich Ihre ganze Brust, so dass ich Ihr Gewicht in der Hand spürte konnte. Ella zuckte wohlig zusammen. „Hmmm“, stieß sie hervor, „mach weiter“, und da ich auf Tuchfühlung hinter ihr lag, musste sie durch Shorts und Rock hindurch längst meine steigende Erregung gespürt haben. Und richtig: während ich Ihre Brust nun zu massieren begann, griff sie hinter sich, ertastete durch meine Shorts mein Glied und begann, es zart aber fordernd zu drücken und zu kneten. Innerhalb von Sekunden war es so hart wie es unter der Hose eben sein konnte und stemmte sich mit Macht gegen Ihre Hand und Ihren Hintern. „Ich habe Lust auf Dich“, flüsterte ich Ihr ins Ohr. Anstelle einer Antwort drehte sie sich nach einem prüfenden Blick über die Felder auf den Rücken und zog Ihren Slip unter dem Rock hervor. Auch ich zog mir meine Shorts bis zu den Knöcheln herunter und mein erregter Penis stand fest und fordernd ab.

Wir drehten uns zueinander und mein Glied stach in Ihren Bauch, während wir uns verlangend küssten. Unsere Zungenspitzen umkreisten einander und wir wurden immer erregter bei der Vorstellung, hier im Freien nun unsere Triebe auszuleben. Bald ließen wir voneinander ab, ich drehte mich auf den Rücken, und sie kniete sich über mich, griff nach meinem Schwanz und senkte sich auf ihn herab. Langsam teilte meine Eichel Ihre Lippen und verschwand dann zwischen ihnen. Dieser Anblick machte mich fast rasend, und ich fühlte bereits ein erstes verräterisches Ziehen in der Lendengegend. Wie immer nahmen wir uns Zeit beim Eindringen und mussten zwei oder dreimal eine Weile innehalten- sie, da mein bestes Stück Ihre Scheide im ersten Moment jedes Mal bis zur Schmerzgrenze dehnte und ich, um mich zu beruhigen und nicht vorzeitig zum Ende zu kommen.

Stück für Stück nahm sie mein Glied in sich auf, und als Ihre Scheide es vollständig verschlungen hatte, verdeckte Ihr Rock das Geschehen. Wir sahen uns verträumt in die Augen, dann setzte Ella sich etwas aufrechter auf meinen Ständer, damit er noch tiefer in sie eindringen konnte - und zuckte stöhnend zurück. Meine Spitze war an Ihren Muttermund gestoßen, was sie trotz des leichten Schmerzes als ungeheuer erregend empfand. Ich griff wieder unter Ihr Top und knetete Ihre Brüste. Seufzend begann sie sich auf meinem Schwanz auf - und ab zu bewegen. Nach einer Weile hob ich mit beiden Händen Ihren Rock an, umfasste mit ihm Ihre Hüften und sah zu, wie mein Schwanz aus Ihrer Muschi heraus und wieder hinein glitt. Ihr Atem ging schneller, und ich spürte, dass auch ich mich bald nicht mehr würde zurückhalten können. Sie hatte die Augen geschlossen und konzentrierte sich ganz auf die Bewegungen in Ihr. Auch ich schloss die Augen, spannte meinen Schwanz rhythmisch an, ließ wieder locker und klopfte so die Innenwände Ihrer Scheide regelrecht ab.

Kurz darauf hörte ich ein paar Meter entfernt ein leises Geräusch im Gras, eine Maus oder ein Vogel, und gleichzeitig kitzelte mich etwas am Knöchel. Grashalme und Ameisen waren hier nun mal die ständigen Begleiter. Ich war nicht gewillt mich stören zu lassen und rieb den Knöchel mit dem anderen Fuß, öffnete aber doch kurz die Augen - und schreckte hoch. Ella war verschwunden; ich hatte mich Erinnerungen hingegeben und darüber alles um mich herum vergessen. Aber mein Gehör hatte mich nicht getrogen. Ich war nicht allein; einige Meter entfernt stand jemand. Gegen die Sonne blinzelnd konnte ich erahnen, dass es eine Frau sein musste - und offensichtlich sah sie mich an. Mehr war nicht zu erkennen - und plötzlich wurde mir bewusst, dass ich mit heruntergezogenen Shorts auf meiner Decke lag, mit der Hand meinen voll aufgerichteten Schwanz umfasst, den ich mir in meinen Fantasien massiert hatte.

Meine Zuschauerin musste jede Einzelheit meines Unterkörpers erkennen können. Ruckartig setzte ich mich auf und bemühte mich, meinen Schwanz zwischen den Oberschenkeln zu verbergen - was angesichts seines Zustandes nur bedingt gelang. Dann bekam ich den Mund auf. „Ähhmm, ich.. also, mir war nicht klar dass ich nicht alleine...“ Ihre Haltung hatte sich gestrafft und sie wirkte als wolle sie davonlaufen. Dann nahm sie sich zusammen und schüttelte den Kopf. „Nein, ich wollte nicht...es tut mir leid. Ich schaue normalerweise nicht heimlich Männern zu, wenn sie... also es tut mir leid.“ „Schon gut“, versetzte ich verlegen, „ich war gerade in Erinnerungen und...naja.“ Die junge Frau nickte. „Ja, das hat man gemerkt, Sie waren richtig weit weg. Also ich bin hier zufällig mit meinem Hund vorbeigekommen und war auch in Gedanken. Und sie liegen ja auch nicht mitten auf der Wiese, sondern etwas versteckt zwischen den Bäumen... wo ist sie überhaupt?“ Wie bitte? Sie drehte sich in die Richtung aus der sie gekommen war und rief „Anja! Anja, hiieer!“ Ach so, der Hund... inzwischen war an mir bei weitem nicht mehr so viel zu sehen, denn angesichts dieser Situation war mein bestes Stück bereits annähernd erschlafft. So zog ich meine Shorts hoch, stand dann auf und machte einige Schritte auf sie zu. Gerade drehte sie sich wieder zu mir um, und weiter hinten kam ein Hund auf uns zugesprungen, ein Golden Retriever.

„Wo Sie nun mal hier sind“, trat ich die Flucht nach vorne an, „möchten Sie etwas trinken? Ich habe allerdings nur kaltes Wasser und heißen Kaffee.“ So selbstsicher wie ich tat, fühlte ich mich keineswegs.

„Hmm... na, Sie machen ja nicht gerade den Eindruck eines Triebtäters, auch wenn Sie gerade Ihren Trieben freien Lauf... na gut, in dieser Reihenfolge, wenn es Ihnen nichts ausmacht.“ Nun lächelte sie, noch ein wenig zurückhaltend. Ich brauchte einen Moment. Ach so, erst Wasser und dann Kaffee... und nun musste auch ich lachen. „Kommen Sie, ich beiße nicht, und ein Triebtäter bin ich auch nicht.“

Ihr Lächeln wurde etwas breiter und sie schritt mit mir auf mein Lager zu. Ich goss frisches Wasser in den Becher und reichte ihn ihr. Sie trank ihn in wenigen Zügen leer. „Gut, und nun gerne den Kaffee.“ Also griff ich nach der Thermosflasche, und goss wiederum ein. „Achtung, heiß! Diese Ikea-Thermosflaschen mit einfachem Schraubverschluss sind immer noch die besten und halten ewig die Hitze! Übrigens dürfen Sie sich auch setzen. Ach so: ich bin Joachim. Und habe es ganz gerne unkompliziert... sollen wir nicht du sagen?“ „Jessica. Hallo Joachim“, lautete die knappe Antwort. Auf eine einladende Geste von mir hin setzte sie sich und ich ließ mich neben Ihr nieder.

Der Golden Retriever war bei uns angelangt, beschnupperte mich und schien mit mir Freundschaft schließen zu wollen. Ich tätschelte ihn. „Hallo Anja. Mit Dir bin ich böse. Wieso läufst Du beim Spaziergang nicht Deinem Frauchen weit voraus, wie sich das für einen Hund gehört? Das hätte mir eine peinliche Situation erspart!“ Jessica musste lachen. „Tja, sie wäre vermutlich wenig beeindruckt gewesen von dem was sie sieht. Wie das Leben halt so spielt...“ Dann wurde sie ernst, blickte eine Weile gedankenverloren über die Wiese und beachtete mich nicht weiter. Ihre Arme hatte sie um die angezogenen Beine gelegt und in einer Hand hielt sie den Becher, aus dem sie von Zeit zu Zeit nippte.

Ich schwieg und nutze die Gelegenheit, sie zu betrachten. Sie mochte 25 Jahre alt sein. Ihre schlanke Figur steckte in kurzen Jeans über robusten Ledersandalen und einem weiten T-Shirt. Jessica war keine ausgesprochene Schönheit, aber gleichzeitig faszinierte mich ihr Gesicht. Ob es an den weit auseinander liegenden, hellblauen Augen lag, die wirkten, als könnten sie durch alles hindurch blicken? Dem sensiblen Mund mit den Grübchen um die Mundwinkel, die einerseits etwas verbittert wirkten und gleichzeitig frech herausfordernd? Oder an der unregelmäßigen Linie Ihrer Nase, die möglicherweise früher einmal gebrochen war? Im Moment wirkte sie etwas angespannt. Es schien indes nicht an dieser etwas merkwürdigen Situation zu liegen, denn trotz meiner Gegenwart hing sie Ihren Gedanken nach, schien mich also nicht für einen zu fürchtenden Perversen zu halten.

Unvermittelt drehte sie sich zu mir herum. „Ich habe das noch nie gesehen.“ Nach einer überraschten Pause antworte ich ihr: „Ich verstehe nicht ganz. Sie... Du hast noch nie einen nackten Mann gesehen? Das soll ich glauben?“ Sie musste lächeln. „Nein nein, so hinter dem Mond lebe ich nun auch nicht. Ich meine, ich habe noch nie einen Mann sich befriedigen sehen. Das hat mich gerade etwas beschäftigt, Entschuldigung!“ „Kein Problem“, entgegnete ich, „in der Zwischenzeit konnte ich Dich betrachten. Und bevor Du jetzt fragst: ja, es hat mir gefallen, was ich gesehen habe. Erzählst Du weiter?“

„Oh, danke für die Blumen. Du meinst, was mich daran beschäftigt, dass Du Dich befriedigt hast? Nun, ich... das wird jetzt aber sehr persönlich - und das einzige was ich von Dir weiß ist, dass Du ziemlich gut ausgestattet bist und bei dreißig Grad Kaffee trinkst. Bist Du sicher, dass Du mit mir über so persönliche Sachen reden willst?“. Ich schüttelte lachend den Kopf und begann diese Person zu mögen. „Kann man nicht mit Wildfremden manchmal am besten über persönliche Dinge reden? Wenn man nicht will, sieht man sich nie wieder. Wobei du gerade anfängst mir zu gefallen, wenn ich das so direkt sagen darf.“

„Hmmm, danke! Du scheinst ja auch ein Netter zu sein. Also ich mach’s ganz kurz. Ich habe ein ziemlich verkorkstes Liebesleben hinter mir. Keiner meiner bisherigen Freunde hatte je etwas für große Gefühle übrig und wollte mehr als nur vögeln. Den anderen und seinen Körper spielerisch zu entdecken, sich gegenseitig zu erkunden, sich anders Lust zu verschaffen als durch bloßes Ficken, das war nichts für die Jungs. Stört Dich meine Ausdrucksweise?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin nicht empfindlich. Sag’s einfach so wie du willst.“ „Gut, nickte sie, „das macht es einfacher. So kommt es also, dass ich noch nie Gelegenheit hatte, mal einen Schwanz ganz in Ruhe zu untersuchen, zu reiben und zu schmecken und einen Mann auf diese Art zum Höhepunkt zu bringen. Und selbst mal verwöhnt zu werden, mit den Händen und dem Mund- das kenne ich nicht. Und ich hätte es auch geil gefunden, wenn mir einer dabei zusieht, wenn ich es mir selbst mache. So wie ich es aufregend finde, wenn ein Mann an sich herumspielt. Aber wie gesagt: all das wollten die nicht. Der richtige Mann für mich war bisher einfach noch nicht dabei. Na ja, vor zwei Jahren habe ich mich von meinem letzten Freund getrennt und seitdem ziemlich abstinent gelebt.

Hier hakte ich ein: „Dem, was Du da so erzählst, entnehme ich, dass Du eine ganz normale Frau mit Gefühlen bist, die von Sex mehr erwartet als nur dummes Vögeln. Das spricht für Dich. Und glaub mir, es gibt auch Männer, die das so sehen.“

Jessica nickte. „Gut zu wissen. Ich dachte schon manchmal, ich wäre nicht normal, oder zu empfindlich. Also jetzt weißt Du auch, warum ich einen Moment zu lange gezögert habe, mich unbemerkt wieder aus dem Staub zu machen. Ich fand es faszinierend mit anzusehen, wie Du Dich massiert, so zärtlich mit Dir umgehst und Dir selbst etwas Gutes tust. Das kannte ich nicht; daher war ich von dem Anblick gefesselt. Ach ja: genossen hab ich ihn auch. Du hast da einen prächtigen Lümmel. Ich gebe zu, es hat schon Lust auf mehr gemacht, Dich so zu sehen.

„Danke für den prächtigen Lümmel. Wenn wir weiter über solche Themen reden, kriegt er wohl auch bald Lust auf mehr, und dann wird er auch wieder prächtig werden. Willst Du das riskieren?“ Sie lächelte mir ein wenig anzüglich zu. „Worin besteht denn das Risiko, hm? Du meinst, wenn ich was anfange, muss ich’s auch zu Ende bringen? Na ja, dieses Risiko könnt ich vielleicht eingehen.“ „Schön gesagt“, erwiderte ich lachend. „Du weißt ja, wie wir Männer sind. Ach ja, und eine Unterbrechung hatte ich ja schon.“ Angesichts dieses Dialogs hatte mein bestes Stück spürbar an Spannung zugenommen, und die Beule in meiner Shorts wäre nur mit echter Ignoranz zu übersehen gewesen.

Sie stellte den Becher, den sie immer noch in der Hand hielt, neben meine Tasche ins Gras und setzte sich dann seitlich dicht neben mich, indem Sie ein Bein hinter meinem Rücken aufstellte und das andere über meine ausgestreckten Beine. „Na, dann lass uns doch ein bisschen näher zusammenrücken. Der Tag geht bald zu Ende, und ich will ja noch etwas sehen von dem was ich hier tue.“ Ich lachte - wenn auch die Sonne inzwischen etwas tiefer stand, würde es noch mehrere Stunden bis zum Einbruch der Dunkelheit dauern. „Stimmt, hier geht’s um Minuten“ pflichtete ich ihr bei. Jessica setzte ihren ausgestreckten Finger auf mein Brustbein und fuhr langsam daran nach oben, strich an meinem Hals entlang bis zur ihr abgewandten Schulter und von dort über die Brust herunter in Richtung Bauch. Ihre Berührungen ließen mich erschaudern, und ich schloss kurz die Augen. „Oh, da ist jemand ein Genießer, wie?“ hörte ich sie dicht neben meinem Gesicht sagen. Ich öffnete die Augen wieder und drehte mich ihr zu. „Mmmm, ja. Es ist wunderschön. Du machst mir Gänsehaut.“ „Danke, das sehe ich selbst. Nicht gut?“ Anstelle einer Antwort bewegte ich mich die noch fehlenden Zentimeter auf sie zu und küsste sie auf Ihre halb geöffneten Lippen. Sie waren voll und fühlten sich wunderbar weich an. Jessica erwiderte den Kuss und biss mich neckend in die Unterlippe. Mit geschlossenen Augen ertasteten wir beide den unbekannten Mund des anderen und ein wohliges Kribbeln breitete sich über meinen ganzen Körper aus.

Ich begann nun ebenfalls, sie zu streicheln. Meine Hand glitt herunter zu Ihrer Hüfte, und von dort Ihre Seite entlang nach oben. Durch das weite T-Shirt fühlte ich die Wölbung ihrer Rippen, und kein BH störte meinen Weg. Wortlos schob sie meine Hand wieder nach unten und unter Ihr T-Shirt, so dass ich nun die bloße Haut Ihres Bauches fühlte. Mehrmals strich ich zart darüber und anschließend wieder Ihre Seite entlang nach oben, wobei ich wie zufällig Ihren Brustansatz streifte. „Mmm“, seufzte sie und schaute mit direkt in die Augen, „schön! Ich weiß kaum noch wie es ist, so gestreichelt zu werden.“ Ihre Hand wanderte über meine Brust herab zum Bauch und bis zum Bund meiner Shorts, hielt kurz inne und glitt dann weiter abwärts zu meinem Glied, das längst steinhart geworden war. Unvermittelt nahm sie es durch die Hose in die Hand und begann es vorsichtig zu kneten. Das war derart erregend, dass ich aufstöhnte. „Du machst mich ganz schön wild. Ist Dir klar, dass Du mich jetzt soweit hast, dass ich nicht mehr zurück will?“ Schelmisch zwinkernd gab sie mir einen kurzen Kuss auf die Wange, wie zum Abschied. „Ich wollte eigentlich jetzt gehen und...“ „Du bleibst!“, unterbrach ich sie in gespieltem Befehlston. „Ja, Herr“ war Ihre züchtige Antwort mit demütig niedergeschlagenen Augen. „Ganz wie der Meister befehlen. Der Meister haben aber auch einen zu einladenden Schwengel in seiner Hose. Sollen wir den nicht mal freilassen? Leg Dich doch mal auf den Rücken, ja?“

Dann beugte sie sich über mich und hauchte einen Kuss auf meinen Bauch kurz über dem Hosenbund, in die Ausläufer meiner Schamhaare. Dann griff sie nach meiner Hose, ich hob meinen Hintern an und sie zog mir genüsslich die Hose herunter. Und dann lag ich zum zweiten Mal an diesem Nachmittag rücklings auf meiner Decke, den steifen Penis nach oben gereckt. Jessica legte sich rechtwinklig neben mich, den Kopf auf meinem Bauch, mit Blick an mir abwärts. „Mann, der ist aber wirklich prächtig. Darf ich?“ Schon griff sie zu, nahm zunächst meine ziemlich prall gefüllten Hoden in die Hand, als wollte sie deren Umfang prüfen, und strich dann mit zwei Fingern die Unterseite meines Schwanzes entlang bis zur Spitze. Dort umfasste sie meinen Lümmel mit der ganzen Hand und zog langsam die Vorhaut zurück, bis sie meine Eichel ganz freigelegt hatte. Ich stöhnte laut auf vor Erregung und ein Zucken durchfuhr meinen ganzen Körper. „Hey, hast Du das öfter?“, fragte sie, ohne den Kopf zu heben. „Nur wenn ich den Kopf frei genug habe, mich richtig gehen zu lassen“, gab ich Auskunft. „Du bist wirklich ein Genießer. Scheinst vom Sex auch ein bisschen mehr zu erwarten, wie?“, stellte sie fest und begann meinen Schwanz zu massieren, der noch an Spannung zugelegt hatte und schon bald darauf verräterisch zu zucken begann. Mir wurde ganz anders, aber dann meldete sich mein Sinn für Gerechtigkeit. „Warte“, bremste ich sie, „wenn Du so weitermachst, bin ich bald fertig. Willst Du nicht auch was davon haben?“

Sie ließ sich nicht beirren. „Mach Dir keinen Kopf, ich genieße es genauso wie Du, und wenn Du jetzt auf diese Weise kommst, wird es mir ein Fest sein!“ Und sie fuhr fort, meine Vorhaut rhythmisch vor- und zurückzuziehen. Durch die Enthaltsamkeit der letzten Zeit war ich besonders empfindlich und zudem war es ungeheuer erregend, von dieser bisher unbekannten Frau hier im Freien Lust verschafft zu bekommen. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis ich kommen würde, und auch Jessica spürte meinen Höhepunkt nahen. Immer fester wurde der Griff Ihrer Hand, und ihre Bewegungen wurden immer intensiver, bis schließlich dieses Ziehen in den Hoden einsetzte und mein zuckender Schwanz in mehreren Schüben sein Sperma über Ihre Hand und meinen Bauch ergoss. Jessica rieb, etwas langsamer werdend, weiter, bis die Anspannung meines Körpers nachließ. Dann beugte sie sich vor, nahm vorsichtig meine Eichel in den Mund und begann, zunächst noch etwas unsicher, meinen Schwanz sauber zu lecken. Anschließend hob sie Ihren Kopf und schaute mir schelmisch in die Augen. „Mmmm, das war schön.“

„Allerdings“ seufzte ich, noch ziemlich außer Atem. Jessica setzte sich jetzt rittlings auf meinen Bauch, beugte sich zu mir herunter und küsste mich auf den Mund. Unsere Lippen liebkosten einander, wir spürten den Atem des anderen in unserem Gesicht. Schließlich öffnete ich meine Lippen ein wenig, sie tat mir gleich und unsere Zungenspitzen fanden sich und umspielten einander. Ich schmeckte den Geschmack meines eigenen Spermas. Es war wunderschön, und während wir uns küssten, griff ich wieder unter Ihr T-Shirt und streichelte Ihren Rücken. Auch wenn mein bestes Stück merklich an Spannung nachgelassen hatte, war es erregend, so unter ihr zu liegen, immer noch nackt, und Ihr Gewicht auf meinem Schwanz und meinem Bauch zu spüren.

Bald sank sie neben mir auf die Decke, drückte sich an mich und ich nahm sie in den Arm. Eine ganze Weile lagen wir so und schwiegen. Dann räusperte ich mich „Du, ich fand es wunderschön. Wir sind zwar ziemlich direkt zur Sache gekommen, aber ich habe nicht den Eindruck, dass es uns beiden nur um Sex geht. Ich glaube, dass wir uns ziemlich gut tun können und würde gerne... sagen wir: mehr von Dir haben, Dich besser kennen lernen. Wie denkst Du darüber? Ach so, und ich würde Dich ja auch gerne mal ein wenig verwöhnen; bis jetzt war ja nur ich an der Reihe.“

Sie hob den Blick und schaute mich nachdenklich an. „Gut dass Du das sagst. Ich war mir nicht so sicher, ob das hier für Dich einfach eine schnelle Nummer war - auch wenn Du nicht den Eindruck machst, dass es Dir nur darum geht. Wäre es so gewesen, dann hätte ich es einfach als ein Abenteuer in schöner Erinnerung behalten. Aber wenn Du denkst, wir sollten uns wieder sehen... ja, lass uns schauen, was daraus wird...“


Story URL: http://xhamster.com/user/crackjohnson11/posts/152778.html