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Drecksau TangaBabs 05

Nach vielen nachfragen hier nun der fünfte Teil. Ich hoffe er gefällt euch so gut wie die ersten Teile. Bussi eure Babsi.

Nach dem Duschen wollte ich noch nach ihm schauen aber sein Zimmer war schon leer. Ich ging dann in mein Zimmer und zog mir etwas an. Ich ging hinunter in die Küche zum Frühstücken. Da saß meine Mutter noch bei einer Tasse Kaffee. Sie schaute mich etwas verlegen und vorwurfsvoll an. "Babs, du weist schon das was du mit deinem Bruder treibst ist Verboten. Auch wenn er nur dein Halbbruder ist, ist es Inzest und der bleibt verboten." Ich zuckte mit den Schultern und gab ihr als Antwort, dass ich mir auch andere Typen zum Ficken holen kann. Dass ich Sex für mich entdeckt hätte und ich eigentlich nie mehr, was anderes machen wollte.

Es verging einige Zeit, in der ich mit meinem Bruder sehr viel Sex hatte. Aber leider änderte der Unfall meines Vaters alles. Er starb leider bei diesem Unfall und nur kurze Zeit später war unsere Familie ruiniert. Mein Bruder zog fort, meine Mutter rutschte in den Alkoholismus ab und ich kam in eine Pflegefamilie.

Die Pflegeeltern waren sehr nett. Ich bekam ein großes Zimmer, das sogar ein eigenes Bad hatte. Die waren auch ziemlich locker drauf. Ich hab ihnen erzählt, dass ich schon mit Jungs schlafe und sie fanden es nicht mal schlimm. Ich erzählte ihnen auch das mir meine Mutter die Pille verschreiben lassen wollte dies aber dann nicht geklappt hat, weil sie ja dann bisschen abgerutscht sei. Meine Pflegemutter Elke machte mir auch ganz schnell einen Termin beim Frauenarzt, die Untersuchung war zwar etwas komisch aber ich bekam am ende mein Rezept und somit war ich mehr als offiziell eine echte Frau. Ich besuchte meine Mutter noch eine Zeit lang aber sie hatte dann einen neuen Freund, das war ein Arschloch und somit kam es dann das Ich nicht mehr zu ihr bin. Das alles wird euch nicht sonderlich interessieren...aber es gehört eben so zu meiner Geschichte.

Ich ging auch auf eine neue Schule. Ich hatte relativ schnell einen neuen kleinen Freundeskreis. Ich hatte auch bald einen neuen festen Freund. Ich hab ihn mir ausgesucht, weil er von den meisten anderen verarscht worden ist. Irgendwie hab ich da ne soziale Ader. Er war lieb und ehrlich. Er wurde immer schon nervös, wenn ich ihn nur küssen wollte. Ich hab dann mal zuhause nachgefragt, ob ich ihn mir auch mit auf mein Zimmer nehmen darf, um vielleicht auch mit ihm zu schlafen und ich bekam grünes Licht. Ich lud ihn also für nach der Schule zu uns ein. Wir gingen gleich hoch auf mein Zimmer und ich viel direkt über ihn her. Er meinte, dass er mit Mädchen keine Erfahrung hätte, weil die anderen ja eher auf die Coolen stehen würden. Ich küsste ihn und begann seine Hose zu öffnen, zog sie ihm mit seiner Unterhose herunter und ging auf die knie, um mir seinen mehr als ansehnlichen Schwanz in den Mund zu stecken. Durch mein Blasen wurde dieses mächtige Ding noch größer und dicker. Es war so ziemlich das Mächtigste an Schwanz was ich bis heute gesehen und gefühlt habe. Ich befahl ihm sich auszuziehen und sich auf mein Bett zu legen. Dann zog ich mich langsam aus und krabbelte zu ihm ihm ins Bett. Wieder schob ich mir seinen Schwanz in den Mund. Ich konnte von diesem Ding einfach nicht genug bekommen. Dann ohne große Ankündigung spritzte er einfach ab. Ich versuchte so viel wie möglich von seinem Sperma zu schlucken. Er entschuldigte sich hundert Mal und ich gab ihm zu verstehen, dass es sehr vielen Jungs so geht und das es wohl normal sei. Er soll sich aber keine Sorgen machen, ich wüsste, dass so ein Schwanz mehr als einmal kann. Ich kuschelte mich an ihn und wichste immer weiter seinen Schwanz, bis ich spürte, dass er langsam wieder steif wird. Dann nahm ich seine Hand, führte sie zu meiner Fotze und zeigte ihm, wie man so eine schön geil und feucht fingerte. Als auch ich bereit war Stieg ich über ihn und schob mir seinen Fickstab in meine Fotze. Ich dachte dieses Ding bohrt sich durch meine Gebärmutter und Magen bis zum Hals. Es war ein Gefühl, das ich bei sonst noch keinem Schwanz gefühlt habe. Ich ritt ihn als müsste ich einen jungen Mustang zureiten. Immer wieder und schneller ritt ich diesen mächtigen Fickstab in meine junge Fotze. Bis es uns nach einiger zeit gewaltig kam. Ich hab meinen Orgasmus nur so herausgebrüllt und zuckte nur so mit meinem Beinen. Als mein Orgasmus langsam abkling, ließ ich mich auf meinen neuen Superstecher fallen und keuchte und schnappte nach Luft. So blieben wir noch eine Weile liegen. Bis sein Handy klingelte. Es war seine Mutter die meinte es sei schon spät und er soll doch bitte nach Hause kommen. Er küsste mich noch einmal sehr zärtlich, zog sich an und ging.


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