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Ich 18, meine Nachbarin 76!

Es war ein verregneter Tag als ich (gerade 18 geworden) zu Hause sass und mich langweilete.
Ich hatte stundenlang auf meiner Spielkonsole gespielt so das meine Augen schon fast zufielen. Darum schaute ich ein bischen aus dem Fenster um wieder etwas aufzuwachen.
Ich beobachtete die Kühe auf der Weide, es hat ganz schön viele in diesem kleinen Dorf mit etwa 500 Einwohnern.
Ich schaute ihnen noch eine weile zu. Nun beobachtete ich meinen Nachbar wie er sein Auto mit Taschen und Koffer packte.
Ich wusste das mein Nachbar mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in die Ferien fuhren, nach Süd Frankreich. Nur die Mutter meines Nachbar blieb zu Hause, denn jemand musste ja zu Hause bleiben, denn es wurde schon dreimal eingebrochen innerhalb nur 4 Wochen.
Voll beladen und mit super Laune verabschiedeten sie die Kinder bei ihrer Grossmutter und fuhren los.
Ich beobachtete die alte Dame noch sicher 10min beim Wäscheaufhängen. Sie hiess übrigens Eveline.
Am selben Abend rief mich mein bester Freund Kevin an und fragte mich ob ich Lust hätte ein wenig Fussball zu spielen. Ich stimmte zu. Wir spielten sicher 2 Stunden auf dem Fussballplatz ganz oben im Dorf. Wir verabschiedeten uns und gingen alle in verschiedenen Richtungen nach Hause, denn es war auch schon ganz schön dunkel geworden.
Ich war schon fast zu Hause als ich die Kontrolle über meinen Ball verlor und dieser mir den steilen Hang hinunter rollte. Ich sah nur noch das der Ball in den Garten meiner Nachbarin gerollt war.
Ich lief in den Garten und suchte den Ball, aber konnte ihn nirgends finden.
Nun sah ich das das Scheunentor offenstand. Ich ging in die Scheune hinein, es war sehr dunkel und ich hatte ein wenig Angst, den Ball konnte ich aber immernoch nicht finden.
Ich versuchte es so gut es ging unter dem Anhänger, hinter dem Motorrad und unter dem Auto den Ball zu finden aber ich fand ihn einfach nicht.
Ich wusste nicht was ich tun sollte. Plötzlich schien ein Licht aus einem kleinen Fenster in die Scheune hinein. Ich war sehr erschrocken und versteckte mich auf einem Anhänger. Nach etwa 5 Minuten brennte das Licht noch immer und ich war völlig verschwitzt, da ich nicht entdeckt werden mochte, nicht das jemand meint ich sei der Einbrecher.
Ich schaute aus dem Anhänger hinaus in Richtung Fenster. Dann sah ich plötzlich das dort das Badezimmer mit der Dusche und Badewanne war.
Nun wurde ich neugierig und beobachtete was da geschieh. Plötzlich kam meine Nachbarin völlig nackt ins Badezimmer hinein. Ich erschrack fürchterlich, denn ich meinte sie hätte mich gesehen. Ich duckte mich im Anhänger und wartete ab, mein Herz raste vor Angst. Nach 10min riskierte ich noch einen Blick. Sie stand nun unter der Dusche und seifte sich ein, anscheinend hatte sie mich nicht entdeckt.
Ich beobachtete sie die ganze Zeit. Ich sah das sie völlig rumpflige Haut hatte und ihre Muschi völlig behaart war. Aber irgentwie machte mich dieser Anblick richtig Geil.
Langsam wurde mein Schwanz richtig hart und tat mir schon weh weil er völlig krumm in meiner Hose stand.
Ich überlegte keine Sekunde und holte mein Pimmel raus, er war steinhart und platzte schon fast. Ich beobachtete die alte geile Sau und begann meinen Pimmel so richtig zu reiben. Es ging keine 2 Minuten und ich spritzte eine riesen Ladung an die Seitenwand des Anhängers, alles lief runter und er war immer noch vollgepumpt mit Blut sodass er schon schmerzte.
Ich schaute ihr noch zu wie sie sich abtrocknete und sich die Zähne schruppte.
Das Licht ging aus, ich packte meinen immernoch steifen Pimmel wieder ein und sprang aus dem Anhänger raus. Als ich raussprang bemerkte ich ncht das ich mit meiner Hose an der Anhängerklappe hängen blieb. Ich riss beim runterspringen die Klappe mit und es krachte so richtig laut. Ich dachte scheisse was mache ich jetzt bloss. Plötzlich ging das Scheunenlicht ein und Eveline stand mit dem Besen vor mir. Ich entschuldigte mich sofort bei ihr. Sie fragte mich nur was ich hier mache. Ich sagte ihr ich suche meinen Ball. Sie sagte ich hätte zuerst läuten können. Ich schweigte.
"Komm mal schnell hinein, du kannst mir schnel etwas helfen, wenn du schon da bist!" sagte sie und ich gehorchte ihr natürlich aufs Wort und folgte hinter ihr die Treppe hinauf in ihr Haus.
Plötzlich bemerkte ich das ich immer noch einwenig einen steifen Pimmel hatte, man konnte die beule sehr gut sehen...
Ich richtete meinen Schwanz unauffällig und folgte ihr in das Wohnzimmer.
"Kannst du mir die TV Sender so einstellen, wie ich die Reihenfolge möchte?!" Ich nickte.
"Willst du was zu trinken?" fragte sie mit dominanter Stimme.
Ich antwortete nur mt "Ja".
Ich schaltete den TV ein und suchte das Menü. Eveline kam mit zwei Weissweinflaschen ins Wohnzimmer und sagte "Jetzt gibt es mal was richtiges zu trinken!"
Eveline füllte die Weingläser bis an den Rand, Sie hatte den Rücken zu mir gedreht und ich schaute ständig auf ihren grossen Arsch. Ich stellte mir vor wie ich sie ficken würde. Kleid raufreissen, Unterhose runterreissen und einfach meinen Pimmel hineinstecken. Aber das waren alles nur Traumvorstellungen, denn ich war sehr scheu.
Sie drehte sich um und sagte "Trink auf Ex!". Ich tat was sie mir befahl.
Eveline kam immer näher an mich ran und sjchaute mir direkt in meine Augen. Ich konnte ihre grossen Brüsste an meiner Brust spüren, mein Pimmel wurde wieder hart obwohl ich zu verhindern versuchte.
Sie merkt es sofort, denn mein Schwanz berührte ganz leicht ihren Oberschenkel.
Sie fasst sofort an meinen Schwanz und küsste mich mitten auf den Mund.
Ich werte mich nicht und lies sie machen, ich fand es auch richtig geil.
Ich konnte es kaum glauben das mich eine alte Frau einfach an meinem Pimmel befummelte.
Es ging nicht lange und sie packte meinen Pimmel auf und fing ihn an zu lutschen. Ich genoss es richtig und liess sie alles machen.
Dann sagte sie ich solle mich komplett ausziehen und auf das Sofa knien. Mit dem Arsch zu ihr gerichtet wartete ich gespannt auf ihr vorgehen.
Sie packte meinen Schwanz erneut vo hinten zwischen den Beinen durch und wixxte ihn so richtig geil. Sie wixxte immernoch weiter. Plötzlich wurde es ganz nass und feucht an meinem Arschloch. Nun fummelte sie noch gleichzeitig an meinem Arschloch herum, am Anfang wollte ich das nicht, liess sie aber weitermachen. Sie fwixxte und fummelte weiter. Danach sah ich wie sie ihren Finger ableckte und richtig nass machte.
Nun wollte sie mr ihren Finger in mein Arschloch drücken, konnte sie aber nicht richtig da ich mein Arschloch richtig fest zusammen kneifte.
Als sie dies bemerkte schlug sie mir mit ihrer flachen Hand 2, 3mal auf meine Arschbacken, ich lockerte nun mein Arschlöchlein damit sie aufhörte mich zu schlagen.
Eveleine leckte sich erneut den Zeige- und Mittelfinger um ofummelte weiter.
Nun drückte sie mir ihr Zeigefinger mit voller Kraft in mein Arschlcoh hinein, ich stöhnte kurz auf aber liess sie gewähren.

Fortsetzung folgt, je nach Feedback's... =)


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