This is a print version of story Die Putzhilfe teil 2 by sklaveinjohanna from xHamster.com
Die Putzhilfe teil 2
"Nächster Termin ist am Samstag, 10.00 Uhr (Du erscheinst als Frau)."
Die Woche über wälzte ich immer neue Möglichkeiten, diesem Spiel zu entgehen. Ich erwog sogar, mir eine andere Wohnung zu suchen. Wäre doch die Zeit einfach stehengeblieben - wie hieß der Film gleich: Und wieder grüßt das Murmeltier ?
Es wurde Samstag - wie auch vor einer Woche wiederholte ich die Prozedur das Verwandelns - nur mit dem Unterschied, daß ich mich heute nicht darauf freuen konnte, mich in eine Frau zu verwandeln. Insgeheim hoffte ich natürlich, daß ich nicht allzu lange unterwegs sein würde und schon bald wieder zu Hause wäre. Warum legten die zwei eigentlich so großen Wert darauf, mich als Frau zu erpressen ?
Pünktlich um 10.00 Uhr stand ich wieder als Isabell gekleidet vor dem Haus und klingelte. Bis mir geöffnet wurde verging einige Zeit und wollte eben wieder umdrehen.
"Komm rein, wir haben Dich schon erwartet."
Als ich im Haus war, wurde ich ziemlich schroff empfangen.
"Damit wir uns gleich verstehen - wir haben nicht vor mit Dir über ein was-wäre-wenn zu diskutieren." Ich blickte die beiden etwas erstaunt an - noch hatte ich kein Wort gesagt. Erst jetzt fiel mir auf, daß der Rock der Frau im Licht glänzte - und beim näheren Hinsehen wurde mir klar warum. Es war ein Latexrock.
"Du wirst inzwischen eingesehen haben, daß Du eigentlich keine andere Wahl hast, als mitzuspielen. Die Tatsache, daß wir Deine Fotos veröffentlichen können und bei bedarf auch werden, dürfte dies untermauern. Doch Du kannst beruhigt sein - auch wir haben ein besonderes Faible: Wir lieben Spiele mit gewissen exhibitionistischen Inhalten und insbesondere solche, bei denen wir unser Spielzeug bis zur Bewegungslosigkeit verschnüren. Und da wir zusammen diesen Faible schon längere Zeit nachgehen und es auslebten, fehlte uns in letzter Zeit ein neues Spielzeug. Doch dies haben wir nun gefunden."
Der Hausherr trat kurz beiseite und holte ein Paar Handschellen aus dem Schrank, die er mir gab:
"Leg Dir diese an und verschließe sie auf dem Rücken!"
"Was haben Sie vor ?" Beim Anblick der Handschellen wurde mir mit einem Male ganz flau im Magen und ich fühlte Angst in mir hochsteigen.
Ich hatte meine Frage noch nicht ganz ausgesprochen, da wurde ich mit einen derben Griff gepackt und mit dem Gesicht auf den Boden gedrückt. Er drückte mir sein Knie in den Rücken und legte mir die Handschellen an.
"Wir haben doch gesagt, wir diskutieren nicht. Steh auf."
Als ich mit gefesselten Händen wieder stand war aus meiner Angst Panik geworden. Diese steigerte sich nochmals, als ich die Frau mit einer größeren Schere auf mich zukommen sah.
"Ich werde Dich nun erst einmal ausziehen." Sie setzte die Schere an meinem Rockbund an und begann den Rock nach unten aufzuschneiden, als dieser zerschnitten am Boden lag, tat sie gleiches mit der Bluse und anschließend mit den Strumpfhosen und meinem Slip.
Nackt, nur noch mit dem BH bekleidet, stand ich den Tränen nahe, im Zimmer.
"Du schämst Dich doch nicht etwa, wenn Du so nackt vor uns stehst - halb Frau halb Mann ?" Beiden sahen mich ausführlich und ungeniert von oben bis unten an.
"Du wirst heute und in Zukunft noch ganz andere Gefühle durchleben und Du wirst diese Gefühle lieben lernen. Für heute haben wir für Dich erst einmal eine kleine Lektion zur Einführung in Deine künftige Rolle.
"Was haben Sie vor ?" ich versuchte erst einmal meine Gedanken zu ordnen -einerseits wollte ich hier so schnell als möglich weg, andererseits hielt mich aber die Art und Weise, wie ich hier behandelt wurde, auf faszinierende Weise gefangen. Ich war nahezu unfähig, klar zu denken und ließ alles, gerade so, als ob ich neben mir stehen würde, erst einmal alles über mich ergehen.
"Du wirst jetzt erst einmal nach unseren Vorstellungen eingekleidet. Vielleicht ist es das erste Mal etwas ungewöhnlich und unbequem, aber Du wirst genügend Zeit haben, Dich daran zu gewöhnen. Solltest Du Dich zickig anstellen, fliegst Du so wie bist, aus dem Haus."
Wenig später stand ein Karton im Zimmer.
Zunächst wurde mir meine Perücke vom Kopf genommen und beiseite gelegt. Die Frau nahm etwas aus dem Karton - auf den ersten Blick sah es wie eine blonde Perücke aus.
"Dies wird Dein neues Gesicht werden." Als sie neben mir stand bemerkte ich erst meinen Irrtum - es war eine nahezu lebensecht aussehende Gesichtsmaske. Sie stellte sich hinter mich und streifte dieses Maske über meinen Kopf. Mit wenigen, aber um so geübteren Griffen hatte sie mir diese bis zum Hals übergestreift. Mein gesamtes Gesicht und der Hals wurden von einer dünnen Gummischicht umschlossen - nur die kleinen Löcher für die Augen und eine dünne Mundöffnung war ausgespart. Für kurze Zeit bekam ich so etwas wie Platzangst. Kaum hatte sie die Maske noch etwas ausgerichtet, wurde mir ein breites, korsettartiges Lederband um den Hals gelegt und verschlossen. Noch ehe ich darüber nachdenken konnte, spürte ich, wie etwas mit starken Druck an meinen Poloch gedrückt wurde.
Für einen kurzen Augenblick war ich irritiert und bevor ich mich richtig fassen konnte, spürte ich, wie etwas starkes in mich eingeführt wurde. Ich wollte instintiv nach unten schauen, allein durch das Lederkorsett um meinen Hals war es mir nur noch möglich, starr geradeaus zu sehen.
An den Innenseiten meiner Schenkel spürte ich kaltes Metall - etwas ringartiges wurde über meine Schwanzwurzel geschoben und es wurde etwas an den mir eingeführten Analzapfen gemacht.
"Hören Sie bitte auf - ich will das nicht......" Mir war es peinlich, derart entblößt vor den beiden stehen zu müssen. Doch es schien sie in keinster Weise zu interessieren.
Sie legten um jeden meiner Oberschenkel zwei Riemen, die das kalte, halbschalenartige Metall eng an die Innenseiten meiner Schenkel presste. Zwangsläufig mußte ich mich leicht breitbeinig stellen. Ein weiterer Gurt wurde mir um den Bauch gelegt und ebenfalls verschlossen. Dabei glaubte ich, daß mir der Analzapfen noch weiter eingeführt würde. Gleichzeitig konnte ich meinen Unterleib kaum noch bewegen.
Die einzelnen Verschlüsse wurden noch einmal geprüft und endlich wurden mir die Handschellen abgenommen. Ich hatte kaum Zeit, meine Handgelenke etwas zu massieren, da wurde mir schon rotes Gummikleid hingehalten. Der durchgängige Rückenreißverschluß war geöffnet und ich mußte die Arme nach vorn halten und durch die Ärmel des Kleides stecken. Erst jetzt mußte ich feststellen, daß an den Ärmeln Handschuhe angearbeitet waren. Als sie begannen, den Rückenreißverschluß zu schließen, spürte ich einen zunehmenden Druck auf meinen Oberkörper. Je mehr der Reißverschluß nach oben gezogen wurde, desto größer wurde der Druck. Ich spürte, wie sich das Kleid korsettartig an meinen Körper preßte und mich so in eine kerzengerade Haltung zwang. Kurz bevor der Reißverschluß gänzlich verschlossen war, nahmen sie mir das Halskorsett ab und legten mir die hohe Halskrause des Kleides um. Nachdem sie mich soweit eingekleidet hatten, stand ich mehr oder weniger wie halb regungslose Puppe vor ihnen. Das hochgeschlossene Gummikleid hatte sich als mein neues Gefängnis entpuppt: Die angearbeiteten Gummihandschuhe ließen kaum eine Krümmung meiner Finger zu, die seitlich im Kleid eingearbeiteten Stäbe verhinderten ein Beugen meines Körpers und selbst die Halskrause des Kleides ließen nahezu keine Bewegung meines Kopfes zu, so daß ich eigentlich nur geradeaus blicken konnte.
Zum Abschluß zogen sie mir noch eine schwarzglänzende Gummistrumpfhose an und ließen mich in ein Paar ebenfalls schwarze Lackpums mit gut 10 cm hohen Absätzen steigen.
Beide begutachteten ihr Werk noch einmal und schließlich sollte ich ihnen in ein anderes Zimmer folgen.
Derart unbeweglich eingeschnürt fiel mir das Laufen in den hohen Schuhen unheimlich schwer. Gleichzeitig begann ich bei der ersten Bewegung unter dem luftdichten Material zu schwitzen. Doch beides lies sie ungerührt.
Zuerst fiel mir logischerweise die Gummimaske auf - ich blickte in ein weibliches, gut geschminktes Gesicht mit etwa schulterlangen, blonden Haaren. Das aufgemalte Gesicht wirkte auf den ersten Blick täuschend echt - die Gummimaske lag faltenfrei an und machte jeden Bewegung mit. Ebenso das Gummikleid - es umschloß meinen Oberkörper eng und faltenfrei, während der Rockteil weit in vielen Falten über die Hüften fällt.
Mit geradeaus gerichteten Blick betrachtete ich mich im Spiegel wie ein Wesen aus einer anderen Welt.
"Du wirst genügend Zeit haben, Dich an Dein neues Aussehen zu gewöhnen."
"Was haben Sie vor ?" Ich konnte mir nicht vorstellen, daß sie sich die Mühe gemacht hatten, mich derart einzukleiden, nur um mich im Spiegel vorführen zu können.
"Da Du nunmehr zu uns gehörst, kannst Du ruhig Sandra und Werner zu uns sagen. Was Dich angeht, so wirst Du heute noch einen, nun sagen wir ruhig öffentlichen Orgasmus erleben. Da heute langer Samstag ist, brauchen wir uns nicht sonderlich beeilen. Sicherlich werden am nachmittag noch genügend Leute auf der Straße anwesend sein."
Das was ich eben gehört hatte, ließ mich erschauern - würden sie mich etwa so auf die Straße schicken ? Ich wollte eben anfangen zu reden, als mir Werner den Finger auf den Mund legte:
"Pssssst, kein Wort oder willst ganz stumm den Nachittag verbringen ?"
Als ich kurz nach 13.00 Uhr sah, wie sich die beiden einen Motorradanzug überstreiften, konnte ich nicht glauben, daß sie ernst machen würden. Die Tatsache, daß ein Motorrad ein zweisitziges Fahrzeug war, erleichterte mich jedoch.
Kaum waren sie fertig, sah ich sie auf mich zukommen. Mit einem sanften, aber bestimmenden Druck schieben sie mich in Richtung Haustür.
"Lassen Sie mich in Ruhe....." In einem panikartigen Anfall schreie ich sie an.
Vor der Tür sehe ich ein Motorrad mit Beiwagen stehen, dessen oberer Teil abgehoben ist, so daß der Sitz frei steht. Die beiden dirigieren mich zum Beiwagen und setzen mich wie eine Puppe auf den Sitz. Durch das enge Kleid komme ich in einer halb liegenden Position zu Ruhe und werde am Sitz festgeschnallt. Ich spüre noch wie Werner etwas zwischen meinen Beinen befestigt und meinen Schwanz in etwas hineinsteckt, welches meine Schwanzwurzel eng umschließt. Anscheinend war die Gummistrumpfhose im Schritt offen - ein Umstand, der mir bisher nicht aufgefallen war.
Meine Handgelenke werden an die Seiten des Sitzes geschnallt, so daß ich nunmehr völlig bewegungslos sitzen muß.
Die beiden bringen jetzt das Oberteil des Beiwagens mit einem ovalen Loch. Als die Schale befestigt ist, ragt nur noch meine Kopf mit Gummimaske und der Hals heraus.
Nachdem ich noch einen Knebel verabreicht bekommen hatte, setzte mir Sandra einen Vollvisierhelm auf; dessen Visier verspiegelt ist, so daß man von außen nicht hineinsehen kann. Eigentlich müßte jetzt alles völlig normal aussehen: Ein schweres Motorrad mit Beiwagen und Beifahrerin.
Panik erfaßte mich eigentlich erst wieder, als sie in die nächste Stadt fuhren und auf einer belebten Geschäftsstraße das Motorrad direkt einem Café gegenüber parkten. Sandra und Werner stiegen ab und legten ihre Helme auf den Sitz.
"Viel Spaß, und laß Dir Zeit - wir wollen Dir doch schließlich auch zusehen." Sandra hatte sich neben mir gestellt und sich zu mir heruntergebeugt.
"Laß Dich jetzt ein wenig massieren...." Ich zuckte unwillkürlich zusammen, als sich plötzlich der Analzapfen im mir regte und gleichzeitig mein Schwanz wie in ein Vakuum gesaugt wurde.
Die beiden hatte sich im Café direkt an das große Fenster gesetzt und ich mußte zwangsläufig ständig zu ihnen hinüber sehen. Mit einer panischen Angst saß ich im Beiwagen - vor mir, keine zwei Meter entfernt, liefen auf dem breiten Fußsteig ständig Fußgänger und ich war ihren Blicken wehrlos ausgesetzt. Ich kam mir so gedemütigt vor, vollständig in Gummi gekleidet zu sein, mit gefesselten Händen und einen Knebel im Mund inmitten vieler Menschen zu sitzen und deren Blicken nicht ausweichen zu können. Ich konnte nur hoffen, daß durch das Visier des Helmes nichts zu erkennen war. Gleichzeitig vollführte der Analzapfen einen ständigen Tanz in mir und wie durch eine Vakuumpumpe spürte ich ein ständiges saugen und massieren meines Schwanzes.
Immer wieder bemerkte ich, wie ich von einzelnen Fußgängern angesehen wurde - gleichzeitig wurde für diese Leute zwar nicht sichtbar, für mich aber um so deutlicher spürbar, mein Schwanz immer weiter stimuliert. Ich erduldete dieses Spiel gut zwanzig Minuten - immer wieder versuchte ich einen Orgasmus zu unterbinden, schließlich glaubte ich mein gesamter Körper würde anfangen zu beben, ein Zucken ging durch meinen Unterleib und unkontrolliert zuckte mein Kopf hin und her. Hätte ich keinen Knebel im Mund gehabt, hätte ich nur schwer einen Schrei unterdrücken können. Einige Fußgänger mußten wohl auf die unkontrollierten Bewegungen meines Kopfes aufmerksam geworden sein und blickten zu mir herüber. Ich spritzte ab....
Trotz meines Orgasmus wurde mein Schwanz weiter bearbeitet - die Situation war mir mehr als peinlich, dennoch hatte ich keine andere Möglichkeit als auszuharren.
Sandra und Werner blickten nahezu ständig zu mir herüber und schienen sich an meinem Anblick köstlich zu amüsieren. Endlich sah, ich wie sie bezahlten und das Café verließen....
Wieder im Haus wurde ich zuerst einmal ausgezogen - ich fühlte, wie meine Knie vor Erschöpfung förmlich einknickten. Ich war körperlich völlig fertig und sank, als ich endlich aus den Gummigefängnis befreit war, erschöpft auf die Couch.
Als mir Sandra ein Glas eiskalten Sekt gab, trank ich dieses gierig aus und fühlte mich etwas besser.
"Du wirst nachher noch nach Hause fahren. Deine erste Lektion ist beendet." Werner legte dies fest, ohne auf meinen körperlichen Zustand Rücksicht zu nehmen.
Nach einem zweiten Glas Sekt gab er mir eine neue Nylonstrumpfhose und einen Spitzenslip, dies war neben meinem BH alles, was ich anziehen sollte. Nachdem ich mich neu geschminkt und frisiert hatte, reichte er mir noch ein halb durchsichtiges Regencape aus Plastik, welches ich ebenfalls anziehen sollte.
Ohne besondere Mühe konnte man deutlich meinen BH und den Slip durch das dünne Material hindurchschimmern sehen. Ich konnte nicht glauben, daß er mich so heimfahren ließ. Draußen war es noch ziemlich hell und ich würde in diesem Aufzug nie und nimmer zu Hause über den Parkplatz ins Haus laufen können, ohne aufzufallen.
"Du fährst jetzt los und nächstes Mal wirst Du in gleicher Weise wieder hier erscheinen." Ohne ein weiteres Wort schob er mich aus der Haustür und schloß diese hinter mir.
Es war jetzt gerade kurz nach 17.00 Uhr - ich konnte mich so auf keinen Fall in meinem Wohngebiet sehen lassen - an eine Heimfahrt war also noch nicht zudenken.
Ich fuhr erst einmal los, ich wollte mir erst einmal ein unbelebtes Fleckchen Erde suchen und fand einen abseits gelegenen Waldweg. Ich blieb im Auto sitzen und wartete erst einmal ab. Der vergangene Nachmittag ging mir immer wieder durch den Kopf. Jetzt wo ich einen gewissen Abstand zu dieser öffentlichen Aktion hatte, stellte ich etwas erschrocken fest, daß es mich im Nachhinein ziemlich erregte - und ich ertappte mich, wie ich unter dem halbdurchsichtige Cape mehrmals an meinem Schwanz spielte. Ich schwankte zwischen meinen Gefühlen hin und her - zum einen schämte ich mich für mein Auftreten und dafür, daß inmitten einer Stadt in aller Öffentlichkeit einen Orgasmus bekommen hatte und abspritzte - zu anderen machte es mich aber auch wieder scharf, wenn ich daran dachte, daß niemand es gesehen hatte. So schwankte ich immer zwischen Scham und Geilheit. Bis nach 24.00 Uhr wartete ich im Auto und fuhr erst dann nach Hause.
Story URL: http://xhamster.com/user/sklaveinjohanna/posts/152386.html