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Mara

Aus dem Netz, Autor unbekannt


Mara und der Prügelclub

Mara hat sich nach dem extremen Folterspiel einen einfacheren Auftrag an Land gezogen. Nach fast einem Jahr sind auch kaum mehr Spuren an ihrem Körper zu sehen. Trotzdem betritt sie den Flagellantenclub mit gemischten Gefühlen.
Sie geht ins Büro zum Clubpräsidenten und liest genau ihren Vertrag durch:
„Für ein Grundhonorar von 5000 Euro wird sich das SM-Modell Mara für ein Prügelspiel zur Verfügung stellen. Das Spiel besteht aus mindestens 10 Runden. Füreine eventuelle 11. Runde erhält das Modell weitere 1000 Euro. Jede weitere Runde wird mit dem doppelten Betrag der vorherigen vergütet. An den Club ist vom Honorar eine Provision in Höhe von 10 % zu bezahlen. Das Modell willigt ein, dass sie auf jeden Körperteil außer Kopf, Hals oder Gesicht geschlagen wird. Bleibende Spuren sind zulässig. Die Mitspieler sind 3 Männer, die in jeder Runde ausspielen, wer das Modell schlagen darf. Auch die Zahl der Schläge und die Schlaginstrumente werden ausgelost. Jeder Körperteil darf maximal fünf mal geschlagen werden. Nach jeder Würfelrunde muss das Model für die Züchtigung ein Kleidungsstück ablegen. Die Auswahl steht dem Gewinner der Würfelrunde zu. Sie startet mit höchstens 6 Kleidungsstücken. Schuhe und Stümpfe zählen nicht. Das Model kann während des Spiels 3 Joker einlösen. Sie darf einen anderen Körperteil wählen, muss dann aber die doppelte Zahl an Schlägen akzeptieren. Es sind alle erforderlichen Geräte vorhanden um das Modell zu fixieren. Ab 20 Schlägen hat das Modell ein Recht darauf in geeigneter Stellung fest gefesselt zu werden. Auf Wunsch erhält sie eine Augenmaske als Schutz vor verirrten Schlägen. Treffer auf Gesicht, Hals und Kopf lösen eine Sonderzahlung von 500 Euro aus. Sollte das Modell sich ungebührlich gegen die Spieler verhalten, die Regeln verletzten, beim Spiel schummeln oder vor der zehnten Runde bzw. während einer Prügelrunde aussteigen, so erklärt sie sich zu einer abschließenden Züchtigung von 100 Hieben bereit. Instrument und Körperteil bestimmen die Mitspieler.
Mara hat ihre Kleidung sorgfältig gewählt: Stringtange und BH in schwarz. Dünne, weiße Hotpants, Bluejeans, ärmelloses, bauchfreies weißes Top und eine ebenfalls ärmellose Jeansweste. Dazu Pumps ohne Stümpfe. Man führt sie in einen Raum, in dem drei Männer an einem Runden Tisch sitzen. Man macht sich gegenseitig bekannt und bespricht die weiteren Spielregeln.
Jetzt erst merkt Mara, dass es richtig hart werden wird. Die Männer benutzen vier unterschiedlich gefärbte Würfel. Wer von den Männern am meisten würfelt darf Mara schlagen. Der blaue Würfel bestimmt dabei das Instrument, der grüne den Körperteil und der rote die Zahl die mit der Zahl, die Mara mit ihrem eigenen gelben Würfel zuletzt ausspielt, multipliziert die Zahl der Schläge ergibt. Da Maras gelber Würfel anstatt einer 1 eine weitere 6 besitzt, bedeutet dies, dass Mara mindestens 2 und höchstens 36 Schläge pro Runde bekommen wird.
Schlaginstrumente:
1- Lederriemen (5 mm dick, 5 cm breit, 40 cm lang, mit Griff)
2- Holzlatte (60 cm lang, 2 cm breit, 0,5 cm dick)
3- Rohrstock (5 mm Durchmesser)
4- Klopfpeitsche (9 40 cm lange schwere Lederriemen, Holzgriff)
5- Bullenpeitsche (3ft, mit Fall ohne Cracker)
6- Stahlrute
Körperteile:
1- Rücken und Flanken,
2- Brüste,
3- Handinnenflächen,
4- Fußsohlen,
5- Hintern und Schenkel ,
6-Geschlechtsteil
Runde 1
Die Männer beginnen mit dem Spiel und würfeln der Reihe nach. Mara wird ganz mulmig, als der blaue Würfel mit einer 6 liegen bleibt. Kurz danach zeigt der rote Würfel eine 5 und der grüne ebenfalls. Jetzt mur keine 6 denkt Mara und wirft trotzig ihren gelben Würfel auf den Tisch. Er bleibt bei 2 liegen was Mara hörbar aufatmen lässt. Der Jüngste der 3 Männer ist ein attraktiver Schwarzer. Er trägt einen dunkelblauen Anzug, ein weißes Hemd und eine rote Krawatte. Er steht auf und geht zur Wand. Dort hängen die Schlaginstrumente. Der Schwarze greift zur Stahlrute und lässt sie mehrmals mit lautem Surren durch die Luft sausen. Mara erhebt sich zögernd. Der Mann grinst breit und zeigt seine makellosen weißen Zähne. Dann sagt er in gebrochenem Deutsch: „Die Jeans müssen Sie ausziehen.“
Mara öffnet theatralisch ihren Gürtel und entledigt sich elegant ihrer Jeans. Dann zieht sie ihre dünnen engen Hotpants etwas nach oben, so dass sie perfekt über dem runden Hintern gespannt sind. Im Zimmer steht ein Prügelbock, über den sie sich mit zusammengepressten Beinen beugt. Ihre Hände umfassen fest die Beine der Holzkonstruktion. Mara fürchtet die Stahlrute. Sie ist ca. 80 cm lang aus glänzendem elastischem Edelstahl. Bestimmt wird sie ihre Haut aufreißen. Dass auch ausgerechnet mit diesem Instrument begonnen werden muss!
Der Mann holt aus und peitscht zielsicher auf Maras Hintern. Mara stösst einen spitzen Schrei aus und wirft ihre Beine nach hinten hoch. Sie zischt: „scheiße verdammt tut das weh!“ Aber schnell legt sie sich wieder zurecht. Den nächsten Hieb steckt sie besser weg. Nur ein leichtes Einknicken ihrer Knie beobachten die Männer. Der Schwarze steigert nun das Tempo der Schläge und die junge Frau krallt sich verzweifelt am Prügelbock fest. Sie spürt bereits, dass ihre Haut unter der dünnen Hose aufgeplatzt ist. Als die 10 Hiebe aufgezählt sind schimmern dort wo das Ende der Gerte auftraf einige rote Flecken die den weißen Stoff tränken. Auch scheint die dünne Baumwolle an einigen Stellen gerissen zu sein. Langsam erhebt sich Mara und meint: „Viel mehr mit dem Ding könnte ich nicht aushalten.“

Runde 2
Mara hat sich nicht mehr gesetzt, sondern beobachtet neben dem Tisch stehend das Würfelspiel. Wieder fällt der blaue Würfel mit einer 6. Mara ruft: „Mist, wenn noch ne 6 kommt zieh ich den Joker!“ Es fällt tatsächlich noch eine 6 und der rote Würfel zeigt 5. Nervös beisst sich Mara auf die Lippen als sie ihren gelben Würfel wirft. Eine 3 ist das erschreckende Ergebnis. Das bedeutet 15 Hiebe mit der Stahlrute auf Maras Spalte. Der Schwarze und ein älterer grauhaariger Mann in Jeans und T-Shirt haben die 6 gewürfelt und beschließen die Schläge unter sich aufzuteilen.
Mara löst den Joker ein und meint: „Das pack ich nicht. Ich nehme die 30 auf den Arsch. Aber schnallen sie mich bitte fest.“ Mit den Worten will sie sich über den Prügelbock legen, aber der Schwarze meint: „Stop! Zuerst noch was ausziehen!“ Mara denkt sich, dass es wohl egal ist, ob sie bei diesem Instrument auf die hose verzichtet und will sie gerade ausziehen, als der Grauhaarige vorschlägt: „Sie soll die Jeansjacke ausziehen. Ich will ihr das Höschen in Fetzen schlagen!“ Mara kann ein Grinsen nicht unterdrücken und legt gehorsam ihre Jeansweste ab. Mit unternehmungslustiger Geste zieht sie wieder ihr Höschen stramm und legt sich über den Prügelbock. Diesmal wird sie von den Männern sorgfältig festgeschnallt. Ihre Beine werden gespreizt und außen an den Holzbalken des Bockes in dort befestigte gepolsterte Ledermanschetten gefesselt. Ihre Handgelenke erhalten ebenfalls Ledermanschetten die man an den vorderen Beinen des Bockes unten einhakt. Jetzt wird oberhalb des Hinterns noch ein breiter Lederriemen über ihre Taille gelegt und festgezurrt.
Der Grauhaarige lässt dem Schwarzen den Vortritt. Dieser peitscht kräftig aber nicht ganz so heftig wie beim letzten Mal die 15 Hiebe in ziemlich schneller Folge auf Maras von der dünnen Hose nur wenig geschützten Hintern. Diesmal kommt kein Laut von Mara. Als der Grauhaarige dran kommt meint der: „“Ich zieh dir die Haut ab“ und schlägt mit aller Kraft zu. Gezielt schwingt das Ende der Gerte in den Zwischenraum der Hinterbacken und zerreißt die Hose. Außerdem bringt dieser Hieb Mara wieder zum Schreien. Sie bettelt: „bitte nicht so Ahh …. Scheissseeee!“ Aber der Mann versteht sein Handwerk. Mit langsamen gezielten harten Schlägen peitscht er Mara eine blutende Strieme nach der anderen. Die arme Frau heult und windet sich aber es hilft nichts. Bald hängt ihr Höschen in Fetzen.

Runde 3
Als man sie losschnallt müssen ihr die Männer aufhelfen. Langsam kommt sie wieder zu Atem, wirft die fetzen ihrer Hotpats in eine Ecke und klagt: „Wenn die Stahlrute noch mal kommt, sollten sie etwas weniger hart zuschlagen, sonst ist das Spiel bald vorbei. Aber jetzt auf zur nächsten Runde. Ich lege vor.“ Sie packt ihren Würfel und lässt ihn über den Tisch rollen. Er bleibt mit 6 liegen. Mara rinst die Mitspieler herausfordernd an. Die Männer beeilen sich zu würfeln und wieder gewinnt der Schwarze. Er hat eine 3, die anderen eine 2. Das bedeutet 12 Schläge mit dem Rohrstock auf Maras Brüste. Der Mann freut sich sichtlich, als er Mara zur Wand schickt um ihm den Rohrstock zu holen. Der Sadist lässt ihn liebevoll durch seine Hände gleiten und befiehlt: „Das Hemd weg“. Mara zieht das Top aus und hängt es über den Stuhl zu ihrer Weste. Sie trägt jetzt nur noch BH und Stringtanga. Sie wirft ihr Haar zurück, nimmt die Hände hinter den Rücken und legt den Kopf etwas zurück. Durch den Push-up-BH sind ihre Brüste ideal als Ziel für den Stock. Der Schwarze nimmt Maß indem er den Rohrstock ein paar mal leicht auf Maras schönes Dekolletee fallen lässt. Plötzlich schlägt er zu und Mara verlässt ihre Stellung. Sie schaut den schwarzen Böse an, begibt sich aber schnell wieder in ihre Stellung und empfängt die gut platzierten harten Rohrstockschläge auf ihre großen festen Brüste. Diese Züchtigung ist schon eher nach ihrem Geschmack als die wüsten Prügel mit der Stahlgerte. Stolz schüttelt sie danach ihre Mähne und begibt sich wieder zum Würfelspiel.

Runde 4
Endlich gewinnt auch mal der dritte Mann. Es ist ein älterer Asiate, der sehr höflich seine 15 Schläge mit dem Rohrstock auf die Handinnenflächen einfordert. Schon will er auf die von Mara willig entgegen gestreckte Hand schlagen, als die zurückzieht und fragt: „Muss ich nichts ausziehen? Nicht dass ich noch wegen Regelverstoß bestraft werde!“ Der Mann nickt mit asiatischer Höflichkeit und sagt: „ Bitte Brüste frei machen.“ Mit dem schwülstigen Blick einer geübten Stripperin entledigt sich Mara des BHs. Danmach zieht sie ihre Ringe ab und legt auch Armreif und Uhr auf den Tisch. Jetzt erst streckt sie ihre rechte Hand aus. Sie tut dies so geschickt, das ihr Oberarm die rechte Brust etwas gegen die linke drückt und damit beide anhebt. Ein toller Anblick für die Männer. Außer dem Asiaten der sie schlägt, schauen alle auf die mit blauen Striemen bedeckten Brüste. Niemand beobachtet wie der Mann die 15 Schläge 7 zu 8 auf Maras Handflächen knallt. Etwas verkrampft reibt sich das Modell danach die Hände, bläst etwas auf die Handflächen und meint: „Das war jetzt richtig erholsam. Mal sehen was als nächstes kommt.“

Runde 5
Diesmal gewinnt der Grauhaarige, der mit dem grünen Würfel 6 hat. Der rote Würfel zeigt 5 und Mara schaut gebannt auf den blauen Würfel der etwas länger kreist. Käme dort auch sechs müsste sie vermutlich den zweiten Joker ziehen. Denn eine große Zahl von Hieben mit der Stahlrute auf ihre Spalte wird sie nicht zulassen! Aber ihre Angst ist unbegründet. Der blaue Würfel ergibt 1. Jetzt erst traut sich Mara zu würfeln. Sie hat eine 6. das bedeutet 30 Schläge mit dem Riemen zwischen ihre Beine. Mara sagt ganz nervös: „Wenn sie das richtig machen, werde ich ganz geil davon. Sie müssen nur jedes Mal meine Klit treffen!“ Sie streift ihren Stringtanga ab und geht zu dem in einer Ecke stehenden Gynäkologenstuhl. Ganz unbekümmert setzt sie sich dort mit weit gespreizten Beinen drauf und fordert die Männer auf sie festzuschnallen. Am Stuhl sind überall Klettverschlussbänder angebracht, die Maras Schenkel, Beine, Fussgelanke, sowie den ganzen Oberkörper fest fixieren. Weit gespreizt bietet sie so ihre Geschlechtsteile dar. Die Männer haben inzwischen alle eine deutliche Beule in der Hose. Der Grauhaarige nimmt den Riemen, legt ihn auf Spalte und reibt damit ihre bereits hervorstehende Klitoris. Langsam erhebt er den Riemen und lasst ihn mit einem satten Patschen auf sein Ziel fallen. Das schmerzt, aber eine Masochistin wie Mara kann diese Schläge richtig geniessen. Als man ihr langsam und sehr gezielt die 30 Schläge auf ihr Lustzentrum aufzählt bekommt sie fast einen Orgasmus. Die Erregung lässt den Saft aus Ihrer Scheide tropfen. Das merkt der Grauhaarige aber und macht eine lange Pause, bevor er die letzten Schläge mit ungeheurer Kraft zwischen die Beide des schönen Modells hinein drescht. Mara brüllt und schreit halb vor Lust, halb vor Schmerz. Leider erreicht sie keinen Höhepunkt. Als man sie losbindet ist ihr Geschlechtsteil und die Fläche drum herum dunkelrot und teilweise blau. Mara ist völlig erschöpft. Man beschließt einen Drink zu nehmen.

Runde 6
Mit dem Cocktailglas in der Hand ist das Modell ziemlich übermütig. Sie fragt die Männer: „ Wollen wir das Spiel nicht etwas abwandeln? Ich würde gerne selbst Körperteil und Instrument auswählen. Dafür dürfen Sie mir auch die doppelte Zahl überziehen und mich danach ficken.“ Der Schwarze schaut plötzlich sehr streng und antwortet: „Ich habe für Spiel hier bezahlt. Will Regeln einhalten. Sie hören auf, sonst melden wir einen Vertragsverstoß!“ Mara beschließt den Mund zu halten und greift sich den Würfel auf dem Tisch. Sie würfelt 2 und meint. Das ist zu wenig ich werfe noch mal, damit sie mich richtig auspeitschen können.“ Der Wiederholungswurf ergibt 6 und natürlich protestiert keiner dagegen.
Der Asiate gewinnt das Spiel mit dem roten Würfel und einer 6. Mara soll mit der Klopfpeitsche 36 Hiebe auf den Rücken und ihre Seiten bekommen. Sie atmet kräftig durch und geht zur Wand um die Peitsche zu holen. Nervös lässt sie die schweren Lederriemen durch ihre Finger gleiten und sagt: „Ich will diese Peitsche auf den Titten fühlen. Ich ziehe den Joker!“
Der Schlitzäugige macht fast einen Luftsprung vor Freude und kommandiert: „Dann lassen sie sich ans T****z fesseln!“ Die anderen helfen, Mara an eine von der Decke herabgelassene etwa 1, 3 Meter lange Stange zu binden. Die Ledermanschetten befinden sich noch an ihren Handgelenken. Danach werden auch ihre Beine gespreizt, an Ringen am Boden fixiert und das T****z mittels eines Elektromotors hochgezogen. Es ist ein geiler Anblick, in welcher X-förmig gespreizten Stellung die Frau nun 72 Peitschenhiebe auf ihre Brüste bekommen soll. Der Asiate kann es kaum erwarten und schlägt ziemlich ungezielt zu. Jeder Schlag hinterlässt blaue Streifen. Mara hat die Augen geschlossen und schein die Auspeitschung ihrer Titten zu genießen. Nur eine art Stöhnen ist zu hören, als der Mann anfängt hauptsächlich die harten Nippel zu peitschen. Weil er es ziemlich schnell macht und der nackten Frau kaum eine Möglichkeit gibt die einzelnen Schläge zu verarbeiten kommt das Modell aber bald an ihre Grenzen. Einige Stellen an ihren Brüsten sind inzwischen auch aufgeplatzt, da die Lederriemen ziemlich scharfkantige Enden haben. Nach 50 Hieben hat Mara die Zähne zusammengebissen und ihr Atem geht zischend und unregelmässig. Als der Mann aufhört und man sie etwas herunterlässt hängt sie noch lange keuchend in den Fesseln. Sie hatte sich etwas mehr masochistischen Genuss erhofft, aber auch dieses Gefühl solche harten Hiebe ausgehalten zu haben macht sie stolz. Als sie an Ihren Brüsten hinabblickt sieht sie eine blaurote Fläche.

Runde 7
Man bindet Mara los und geht zum Tisch um wieder zu würfeln. Der Schwarze gewinnt mit einer 5 und dem roten Würfel. Das Modell soll den Riemen auf den Rücken bekommen. Aber Mara sitzt immer noch unter dem T****z und macht keine Anstalten zum Würfeltisch zu kommen. Sie sagt nur: „Irgnend soll halt den gelben Würfel werfen.“ Der Schwarze nimmt den Würfel und rollt ihn über den Boden zu Mara.. Ungläubig schaut sie auf die Zahl. Schon wieder 6!
Der Mann zieht jetzt sein Jacket aus und lockert die krawatte. Er holt den Riemen und fragt süffisant, ob Mara wieder einen Joker ziehen will. Aber die nimmt den Würfel, wirft ihn zurück auf den Tisch und schnauzt ihn an: „Doch nicht wegen der paar Schläge mit dem Riemchen, Nigger!“ Sogleich hält sie sich die Hand vor den Mund. Eine solche Beleidigung hätte ihr nicht rausrutschen dürfen. Der Grauhaarige steht auf, geht zu Mara und packt sie an den Haaren. Er zieht ihr den Kopf zurück und sagt kühl: „Du weist, dass du dir damit 100 Hiebe eingehandelt hast? Mit der Stahlrute würden wir sie dir gerne auf deine geilen Titten oder deine glattrasierte Pussy geben. Aber dann wäre unser Spiel vorbei. Deshalb mein Vorschlag: Such dir selbst eine Strafe aus. Aber eine angemessene!“
Mara überlegt eine Weile und antwortet dann: „Es tut mir leid, ich entschuldige mich in aller Form. Ich möchte hier einen guten Job machen. Sind sie einverstanden, die Riemenstrafe zu verdoppeln? Ich werde sie im Stehen ohne Fesseln mit hinter den Kopf gelegten Armen aushalten. Wenn ich diese Stellung verlasse oder einen Laut von mir gebe, bekomme ich die Vertragsstrafe. !00 Schläge nach Ihren Wünschen.“
Der Schwarze antwortet: „Okay. Steh auf.“ Bis Mara sich aufgerappelt hat zieht der Mann sein Hemd aus. Mara ist beeindruckt ob dem muskulösen Oberkörper des dunkelhäutigen Mannes. Sie würde einiges für eine richtige SM-Session mit viel Sex mit diesem Kerl geben. Aber vorerst muss sie sich für die Prügel mit dem schweren Riemen in Position stellen. Etwas breitbeinig stellt sie sich aufrecht hin und legt die Hände in ihren Nacken. Der schwarze schlägt zu und zieht ihr einen breiten roten Streifen mir blauen Rändern über den durchtrainierten Rücken. Mara stösst die Luft aus und konzentriert sich still zu halten. Mit viel Kraft und sadistischem Vergnügen prügelt der Mann das SM-Modell. Mara wird von manchen der harten Schläge schier umgeworfen, kann sich aber immer wieder fangen und fängt bei 45 an laut zu zählen. Inzwischen ist sie leicht in die Knie gegangen. Beim letzten Schlag fällt sie quasi in sich zusammen. Schwer atmend und stöhnend auf allen Vieren kriecht sie zum Tisch zurück. Sie will jetzt nur noch das Spiel ordentlich zu Ende bringen.

Runde 8
Die Würfel ergeben den Rohrstock auf die Fußsohlen. Davor hat Mara mächtig Respekt. Sie ist deshalb froh, dass es nur 12 Schläge sind, die der Asiate aufzählen darf. Hierzu muss sie ihre Pumps ausziehen und sich über den Prügelbock legen, an den dahinter ein Gestell angebracht wird, das ihr nackten Fußsohlen ideal in Stellung bringt. Mara kündigt an, dass sie laut mitzählen wird. Der Asiate schlägt zu und Mara schret: „eins!!!“. Es ist genau so schrecklich, wie sie es sich vorgestellt hat. Aber sie gibt nicht nach und als der letzte pfeifende Hieb sitz brüllt sie: “Zwöölf ! Auaah, verflucht das will ich nicht noch mal!“

Runde 9
Eifrig reibt sie ihre Fußsohlen als die Männer bereits wieder würfeln. Es kommen 24 Hiebe mit der Bullenpeitsche auf den Rücken heraus. Wieder gewinnt der Schwarze. Mara geht zum T****z und verlangt, dass man sie festbindet. Aber sie bittet darum nicht hochgezogen zu werden. Auch ihre Füße sollen frei bleiben.. Lediglich die Augenbinde verlangt sie als Schutz. Der Mann nimmt die kurze Bullenpeitsche, nimmt Maß und zieht sie Mara über den Rücken. Giftig beißt das Ende des Falls in ihre Seite. Der Mann weiß genau wie man mit dem Ding umgeht. Ihr bereits durch den Riemen blutunterlaufener Rücken bekommt eine Strieme neben der andern. Einige davon lassen etwas Blut herauströpfeln, aber keine platzt richtig auf. Diese Auspeitschung gefällt Mara. Ohne jeden Schmerzenslaut bringt sie die 25 Hiebe hinter sich.

Runde 10
Als man sie von den Fesseln befreit, wird sie schon wieder übermütig und meint: „Ich könnte 100 Hiebe und mehr mit der bullwhip aushalten. Spielen wir weiter, vielleicht habe ich ja Glück!“ Mara hat Pech. Stattdessen erwürfelt man für sie 30 Schläge mit der Holzlatte auf ihre Genitalien. Das zwingt sie den letzten Joker zu ziehen. Also 60 mit dieser blöden Latte auf den Hintern. Diesmal wird Mara wieder fest auf dem Prügelbock fixiert: Der Grauhaarige darf sie schlagen. Er stellt sich neben sie und meint: „Na, sind die die großen Sprüche vergangen? Ich möchte dich brüllen hören!“ Mara antwortet nicht, sondern schaut nur zur Seite. Jetzt schlägt der Mann zu. Er hat sich etwas seitlich schräg aufgestellt und schlägt nur die linke Hinterbacke mit aller Kraft. Fast immer auf denselben Fleck treffen die Schläge und bald läuft Maras Blut an ihren Schenkeln hinunter. Danach schlägt der Mann die andere Backe blutig. Wieder prügelt er langsam und kraftvoll fast immer auf dieselbe Stelle. Mara stöhnt und schimpft vor sich hin. Ihre Augen haben sich mit Tränen vor Schmerz und Wut gefüllt. Als man sie losbindet meint der Schwarze: „Wie machen sie das? So was würde ich nicht aushalten“. Der Grauhaarige meint: „Die haben wir fertig gemacht. Ist wohl doch nicht so belastbar wie sie tut. Kommt wir packen zusammen.“ Mara hört ihn nur wie aus der Ferne, antwortet aber fast automatisch: „Nein, ich mache weiter. Die nächste Runde kostet 1000Euro.“

Runde 11
Wie zur Bestätigung geht sie mühsam zum Tisch und würfelt. Es ist eine 5. Die anderen tun ihr es gleich und als bereits der rote Würfel eine 4 und der grüne den Rücken als Ziel ergibt wartet Mara gespannt auf das Ergbnis des sich immer noch drehenden blauen Würfels. Die 6 lässt Maras Atem schneller gehen. Ihre Hände zittern, als sie zum T****z geht um sich dort anbinden zu lassen. Diesmal darf sie der Asiate peitschen. 20 Hiebe mit der Stahlrute! Die Männer fesseln Mara die Beine wieder weit gespreizt. Das T****z wird hochgezogen. Der Asiate nimmt die kalte Stahlgerte, schiebt sie Mara zwischen die Beine und schlägt damit leicht auf ihre Spalte.. Er sagt: „Da würde ich dich gerne mit Stahlrute peitschen!“ Mara schnauzt ihn an: „Halten sie sich an die Regeln und fangen sie endlich an!“ Der Mann schlägt quer über Maras oberen Rücken und eine blutige Spur wird gezeichnet. Mara bleibt fast die Luft weg. Sie fühlt sich als würde beim nächsten Schlag ein tiefer Schnitt in ihren Körper erfolgen. Sie spürt ihr warmes Blut, das aus jeder dieser Wunden läuft, die der Asiate mit perfekter Präzision eine neben die anderen auf ihren oberen Rücken zieht. Das Ende der Schlagwaffe landet dabei auf ihrem Schulterblatt. Nach über zehn Schlägen erst schreit Mara ihren Schmerz hinaus. Sie ist kurz vor dem Ende dessen was sie aushalten kann, denn diese Schläge sind tiefe Verletzungen. Als nach 20 Hieben das T****z heruntergelassen wird sinkt Mara erschöpft auf die Knie und kann sich kaum fangen. Der Asiate meint: „Das war ein schöner Abschluss für mich. Die ist ihr Geld wert.“

Runde 12
Die Männer schicken sich an zu gehen, aber Mara flüstert: „Ich mache weiter. Euch zocke ich ab. Es geht jetzt um 2000 Euro!“ Zufrieden grinsen die drei Männer und machen sich ans Würfeln. Es kommen Hiebe mit der Bullenpeitsche auf die Brüste heraus. Wieder wird der Würfel zu Mara gerollt die ihn ob ihrer verheulten Augen fast nicht ablesen kann: Leise sagt sie: „nur 2“. Mal 4 macht 8, schimpft der Asiate und macht sich dran seinen Gewinn einzulösen. Dazu zieht er Mara nur soweit empor, dass sie auf den Knien sitzend gepeitscht werden kann. Der Mann stellt sich hinter sie und lässt die Bullenpeitsche um ihre Seite herum zielsicher auf den Brüsten landen. Von Mara kommt kein Laut bei dieser im Gegensatz zur vorigen Runde harmlosen Züchtigung. Fast hat man wieder das Gefühl, es würde Mara Spass machen, denn nach den Schlägen zieht sie sich hoch und steht nun fast aus eigener Kraft da. Sie überwindet sich zu einem schwachen Lächeln und sagt: „Was ist? Auf zur nächsten Runde!“.
Der Schwarze antwortet: „Dir ist klar, dass du keinen Joker mehr hast?“ Mara lacht böse. Sie sieht ein, dass sie den einen Joker leichtfertig verzockt hat. Die Würfel fallen wieder und ergeben Stockschläge auf die Fußsohlen. Der Grauhaarige ist der Gewinner mit einer 5 aus dem roten Würfel Nun bringt er den gelben Würfel zu Mara. Er schüttelt ihn in den Händen und fragt: Darf ich ihn so aufdecken. Als Mara schwach nickt öffnet er die Hand und Mara sieht die 6 in seiner Handfläche.
Kurze Zeit später ist Mara auf den Prügelbock gefesselt. Ihre Fussohlen sind nach hinten oben fixiert und der Grauhaarige hat den Rohrstock in der Hand. Er fragt, ob Mara wieder zählen will, was diese mit einem Nicken bestätigt. Der erste Schlag reißt ihr bereits einen lauten Schrei „eiiins“ von den Lippen. Auch jeden weiteren Schlag quittiert sie mit lautem zählen und zusätzlichen schreien. Anscheinend kann sie mit diesem Schmerz nicht besonders gut umgehen. Der Mann schlägt zuerst 15 mal mit aller Kraft fast auf denselben Fleck auf der einen Fußsohle. Er macht längere Pausen und wartet immer bis Mara sich wieder beruhigt hat. Nach 30 Hieben sind Maras Sohlen grün und blau geschlagen. Sie kann nicht aufstehen und geht schluchzend vor dem Prügelbock zu Boden.

Runde 13
Der Schwarze sagt: „Jetzt machen wir Schluss, egal was die sagt. Wir wollen sie nicht umbringen..“ Mit tränenerstickter Stimme schreit ihn aber Mara an: „Ich bestimme hier wann … Schluss ist. ….aaahh…los … wü würfeln !!!“ Sie greift nach dem immer noch auf dem Boden liegenden Würfel und legt eine 6 ohne zu würfeln. Wie eine Wahnsinnige schwer keuchend auf allen Vieren schleppt sie sich zum Tisch und geifert die Männer an: „Ich zeigs euch….ich will Geld sehen….ich verdiene heute 100.000 Euro!“ Danach bricht sie in ein irres Lachen aus.
Kühl würfelt der Grauhaarige den günen Würfel, eine 6. Der rote Würfel ergibt eine 4. Mit sadistischem Grinsen beugt sich der Asiate zu Mara hinunter und lässt den blauen Würfel vor ihrer Nase auf dem Boden kreisen. Wütend stoppt ihn Mara indem sie ihre Hand drauf klatscht. Langsam deckt sie den Würfel auf. Alle starren lautlos auf die 6 des blauen Würfels.
Die Männer schleifen die bewegungsunfähige nackte Frau zum T****z. Dort meint der Schwarze: „Du hättest aussteigen sollen als du noch konntest.“ Mara antwortet resigniert: „Spielschulden sind Ehrenschulden.“
Diesmal werden Maras Fußgelenke am T****z befestigt und ihre Handgelenke am Boden festgebunden. Kopfüber hängt sie nun straff gespannt mitten im Raum. Gleich wird sie fürchterliche Hiebe mit der Stahlrute zwischen die Beine bekommen. Aber danach? Natürlich wird sie weiter spielen.
Der Asiate beginnt. Als erster darf er dem Modell 12 Hiebe mit der Stahlgerte in ihre Spalte geben. Er hat sich so hinter Mara aufgestellt, dass das Ende der Gerte in der Gegend um ihre Klitoris auftreffen wird. Ein schneller Streich und Mara erzittert in ihren Fesseln. Vor Schreck kann sie nicht schreien. Der Schmerz ist auch nicht so schlimm wie sie erwartet hat. Die Männer beobachten wir eine dicke blaue Wulst aus der Streime aufschwillt. Der zweite Schlag trifft den Lustknopf und Mara schreit: „Aaaahh….ooooh Goott!!!“ Sofort der nächste Schlag. Ein blutiges Rinnsal läuft über den Bauch der Gepeitschten. Mara brüllt und jammert. Als der Asiate endlich aufhört, läuft bereits aus mehreren Wunden Blut bis zu Maras Kopf hinunter.
Der Grauhaarige stellt sich vor Mara auf. Er nimmt mit der blutverschmierten Gerte Maß. Das Ende soll genau in die weit auseinanderklaffende Scheide Treffen. Ein Schlag und Mara verliert, nachdem sie sich noch einmal stumm aufgebäumt hat, das Bewusstsein. Mit ein paar leichten Ohrfeigen bringt sie der Asiate wieder zum Leben. Weiter geht die grausame Folter. Nach zwei weiteren Schlägen regt sich der Körper kaum mehr. Der Grauhaarige, dessen T-Shirt mit Blut bespritzt ist, macht aber keine Anstalten aufzuhören, sondern schlägt noch mehrmals zu, bis die Tür aufgeht und der Clubpräsident, der alles per Video überwacht hat hereinstürzt.
Er ruft: „Stop jetzt!“ Aber der Grauhaarige antwortet ruhig: „Wollen sie die arme Frau um die 4000 Euro für diese Runde bringen? Ich habe noch 2 Schläge, dann hat sie es geschafft.“
Der Präsident schüttelt ungläubig den Kopf und geht um einen Arzt zu holen. Mara aber bekommt die zwei letzten scharfen Hiebe mit der Stahlgerte in ihre Spalte. Ihr geschundener Körper zeigt dabei keinerlei Reaktion.
Ende



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