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Wie ich Hardcore-Schlampe wurde

Wie ich Hardcore-Schlampe wurde

Ich war gerade 18 Jahre alt und hatte die von Gott gegebenen Maße 90/60/90, war brünett und hatte braune Augen. Als ich noch, bis vor kurzem, in unserem Dorf lebte, war ich so etwas wie die Prinzessin des Ortes. Alle Jungs und auch die älteren Männer waren scharf auf mich. Das war geil, ein super Leben, da mir jeder meine Wünsche von den Augen ablas. Aber ich ließ keinen ran, von den Kerlen. Wollte ja nicht die Dorf-Nutte werden. Geil machte es mich schon und ich machte es mir Abends im Bett immer selbst und stellte mir vor mich von älteren und erfahrenen Männern des Ortes ficken zu lassen. In meiner Fantasie war ich dabei unterwürfig gefügig und ließ mich von den Männern wie eine Schlampe rannehmen. Das machte mich geil. Jungfrau war ich jedoch nicht mehr. Ein älterer Mann, den ich im Internet kennen gelernt hatte und mit dem ich über Wochen im Kontakt war, hatte mich eines Abends, an einem vorher abgemachten Treffpunkt, mit seinem Wagen abgeholt und wir waren in die Felder gefahren. Zu dem Zeitpunkt war ich 17.

Er hielt damals in einem Feldweg einfach an. Er wusste um meine Fantasien und sagte einfach „Na los, hol meinen Schwanz raus“. Sehr nervös und mit zittrigen Fingern fummelte ich an seinem Gürtel herum und bekam in nicht auf. „Stell dich doch nicht so blöd an du kleine Schlampe“ sagte er und öffnete selbst seine Hose und zog sie herunter. Ooooh ja behandle mich so, schoss mir damals durch den Kopf und sagte nur „Verzeihung Herr“ mit zittriger Stimme. Dann packte er meinen Hinterkopf und schob einfach meinen Mund auf seinen Schwanz. „Oh jaaa“ grunzte er dabei während er immer wieder meinen Kopf auf seinen Schwanz drückte. Dieser wurde immer größer und ich musste immer wieder würgen. Er zog dann seinen Schwanz raus und drehte meinen Sitz in Liegeposition. Zog mir das Höschen unter meinem Mini runter und legte sich direkt auf mich drauf. Jetzt drang er zärtlich ein und fing mit Fickbewegungen sehr langsam an. Ein kurzer Schmerz und es war vorbei mit der Jungfräulichkeit. Zärtlich bewegte er sich und ich wurde immer geiler, wollte immer mehr. „Und willst du ihn tiefer spüren?“ keuchte er in mein Ohr und ich stöhnte „Ja fick mich jetzt richtig“. Wie auf Kommando fing er an tief in mich zu ficken und ich genoss seine Stöße und ich genoss seine Stimme an meinem Ohr. „Oh ja du Nutte ich fick dich durch“ stöhnte er immer wieder. Ich genoss ihn mit halb offenen Augen und ich stöhnte und schrie wie wild. Plötzlich zog er ihn raus und keuchte nur ein „Schluck“ während er sich hoch zu meinem Mund bewegte. Kurz vorher fing er schon an zu spritzen. Brüste, Gesicht und dann war er in meinem Mund. Kräftige Spritzer die ich sofort schluckte. Ich genoss es und stöhnte wie von Sinnen dabei. Ich leckte und nuckelte noch eine kurze Zeit seinen Schwanz sauber, als er ihn herauszog und sich anzog. Wortlos fuhr er zum Ort zurück zu unserem Treffpunkt. Er sagte nur bestimmend „Machs gut“ und ich verstand das ich aussteigen sollte.

Oft dachte ich daran zurück. Es machte mich geil, so benutzt zu werden. Aber keiner aus dem Ort wusste es. Alle begehrten mich und wussten nicht, was ich doch für eine kleine Schlampe bin.

Dann war es soweit, ich zog um. Da ich kein Leben auf einem Bauernhof anstrebte und meine Eltern nach Monaten der Diskussionen endlich einlenkten nahm ich eine Lehrstelle als Rechtsanwaltsgehilfin in der nächsten Großstadt an. Ich bezog ein Zimmer in einer Mädchen-WG, da ich mit dem kargen Lehrgeld nicht viel Möglichkeiten hatte. Aber ich verstand mich glücklicherweise bestens mit den drei Mädchen. Wir waren alle auf der gleichen Wellenlänge. In der Kanzlei und der Berufsschule lief alles problemlos. Ich verstand mich auch bestens mit den 3 Rechtsanwälten der Gemeinschafts-Kanzlei.

Mein Leben änderte sich jedoch grundlegend an einem Samstag Nachmittag.

Ich schlenderte durch die Innenstadt und genoss die Sonne und die Wärme. Mini und Top, den Temperaturen angepasst. Ich beobachtete die Menschen, setzte mich das ein oder andermal hin und genoss den Tag.
„Hallo schöne Frau“ riss mich aus meinen Gedanken. Ich schaute mich um und war wohl sichtlich Überrascht. „Wir tun ihnen nichts“ sagte er wieder, während der zweite mich mit einem Camcorder
filmte. „Was soll das“ entgegnete ich brüskiert und hielt meine Hand zwischen Camcorder und mir.

„Entschuldigen sie bitte, wir wollten sie nicht belästigen. Wir sind Headhunter für eine renommierte Model-Agentur und sie sind uns besonders aufgefallen.“

Er war mir auf Anhieb sympathisch. So um die 40, elegant gekleidet und hatte eine sehr charismatische Ausstrahlung.

„Warum ich?“ fragte ich interessiert. Ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, wie naiv man sein kann, wenn man vom Landleben in die Großstadt wechselt.

„Weil sie eine Schönheit sind. Wir haben im Hotel hier in der Nähe eine Suite gebucht um angehende Top-Models zu Casten. Haben sie Interesse?“ „Ähhh, jooooaaaaa, antwortete ich naiv. Eingelullt von seinen Worten ging ich mit. Top-Model, ich? Alle Männer des Dorfes waren scharf auf mich gewesen, also warum nicht? waren meine Gedanken. Geschmeichelt und Stolz fühlte ich mich siegessicher ein Top-Model zu werden.

Wir betraten die Suite und ich war beeindruckt von der Eleganz des großen Raumes. Es roch nach Geld hier. So eine teure Suite konnte nur von einer großen und renommierten Model-Agentur gebucht worden sein.

Schon stießen wir mit Champagner an und die beiden waren mir sehr sympathisch. Sie umgarnten mich, machten mich zum Mittelpunkt der Suite. Komplimente über Komplimente, manche sogar anzüglich. Sie umschrieben geschickt meinen Körper während der Champagner seine Wirkung zeigte.

Ich posierte und wurde immer wieder fotografiert. Mal sollte ich lächeln, mal einen schmollmund zeigen, mal mit Oberkörper leicht nach vorn gebeugt lasziv schauen. Es verging eine Stunde und ich war im Traum gefangen. Zwischendurch immer wieder Champagner und ich merkte den Übergang gar nicht, bis ich völlig nackt vor ihnen posierte und sie mich fotografierten.

Ich saß auf der Sofa, völlig nackt, mit weit gespreizten Beinen. Es klickte nur immer und immer wieder, während sie von nahem und aus der Ferne fotografierten. „Los, schau geil und lasziv“ waren ihre Kommandos. Ich wusste gar nicht mehr was passierte, als ich gefügig allen ihren Kommandos gehorchte. Zwischendurch hörte ich „Geile Möse“ „Super Titten“ „die ist genau richtig“

Ich dachte immer noch an Top-Model als ein Schwanz in meinen Mund eindrang. „Los, blas du kleine Sau“ hörte ich, als ich anfing zu lutschen. Ich hatte schon verloren, da mich das vorherige schon willenlos gemacht hatte. Er fickte mich in den Mund und ich stöhnte, notgeil wie ich war. Gleichzeitig fickte er mich mit den Fingern und kommentierte es mit „die ist ja sowas von nass, die kleine Sau“ der andere bemerkte dazu nur „ha, ha, ha, na dann haben wir ja die richtige gefunden.“ Er hatte seine Fotoapparat gegen eine große Film-Kamera eingetauscht.

Meine Gedanken rasten, was passiert hier gerade? Ich lutschte wie wild an seinem Schwanz, stöhnte dabei wie wild und ich genoss jeden Stoß von ihm. Jetzt realisierte ich das nichts davon mit Top-Model zu tun hatte. Der fickte mich gerade in den Mund, während ich dabei gefilmt wurde. Er musste das irgendwie gemerkt haben, als er mir mit der flachen Hand auf die Wange schlug. „Du willst doch wohl nicht kneifen? Willst du nicht gefickt werden, du kleine notgeile Sau?“ Als wenn bei mir auf einen Knopf gedrückt wird, antworte ich mit „Ja, Herr“ und werde tierisch geil dabei.

Während ich ihn wie wild blase, fickt er mich tief mit drei Fingern. Mein Becken bewegt sich ihm rhythmisch entgegen. Ich war so geil, so willenlos. Wieder ein älterer Mann der mich dominierte. Ich mochte es so benutzt zu werden und ich stöhnte wie wild. Plötzlich zog er ihn raus und ließ mich einfach da sitzen. „Du kannst jetzt gehen“ sagte er sehr energisch und stand da sehr dominant im Raum während er mich sehr hart anschaute.

Ich, die immer alle Männer des Dorfes am langen Arm verhungern ließ und es genoss angebetet zu werden, wurde so behandelt und ich merkte eine grenzenlose Geilheit in mir aufkommen als ich bettelte „Bitte, bitte, bitte fick mich bitte“ „Du machst alles was ich sage und wirst meine Sklavin?“ dominant seine Stimme „Ja, Herr“ meine Antwort wild stöhnend und fast hechelnd.

Er sagt nur „Nun gut“ als aus dem Nebenraum drei kräftig gebaute Männer um die 40 kommen und er wieder sagt „nehmt sie euch vor“. Gleichzeitig nimmt er sich auch eine Film-Kamera.

Ooooohhhhhh, schießt mir durch den Kopf während ich geil ihre wippenden errigierten Schwänze betrachte und mein ganzer Körper zuckt und mich ein wahnsinns Orgasmus packt.

Ich werde gepackt und einer trägt mich ins Schlafzimmer, währen zwei Film-Kameras alles begleiten. Er schmeißt mich aufs Bett. Ich liege auf dem Rücken, als meine Beine auseinander gedrückt werden und einer in mich eindringt. Wild und erwartend stöhne und zucke ich. Drück ihm mein Becken entgegen. Tief soll er mich ficken, mich benutzen. Ich genieße es als er hart und tief eindringt und umschließe ihn mit meinen Beinen. Gleichzeitig dringt einer in meinen Mund ein und ich lutsche, blase und sauge an ihm. Sie sollen meine Geilheit sehen, filmen und genießen. Ich denke schon lange nicht mehr. Hart stößt er, ich mag es wie er mich fickt und ich stöhne mit dem Schwanz in meinem Mund. Plötzlich zieht er ihn aus dem Mund und sagt „Machs Maul auf“, er wichst noch eine Weile, während der andere mich heftig fickt und ich meinen Mund offen halte. Harte Spritzer treffen mein Gesicht und in meinen Mund. Ich halte gefügig meinen Mund offen bis es sich ganz entehrt hatte. „Zeig es“ ein Kommando und ich halte meinen offen Mund mit dem Sperma auf der Zunge in die Kamera. „So ist gut, Sklavin“ ein leiser Kommentar als ich es runter schluckte. Ich war ganz und gar Fickloch und es war einfach nur geil. Als wenn ich nur dafür geboren worden wäre.

Wieder werde ich gepackt und knie nun in Hundestellung. Zwei Kameras mal nah mal fern von mir dokumentieren alles aus jedweder Perspektive. Kein Teil meines Körpers und meiner Körperöffnungen wird verschont.

Ein Klatschen und ein Brennen in meiner Arschbacke bevor er wieder eindrang. Wild bewegt er sich hinter mir und schlägt mir unentwegt auf den Arsch. Es tut weh und ist auch gleichzeitig endlos geil. Ein neuer Schwanz vor meinem Mund, ich nehme ihn genüsslich auf. „So ist gut, schön rein den Schwanz“ sein Kommentar und ich sauge gefügig und geil an ihm. Sie wechseln sich nun ab, gekonnt zögern sie ihren Erguss heraus. Mal fickt mich der eine, mal der andere. Ich genieße sie, ich denke nicht und lasse sie mich nehmen, wie sie es wollen. Immer eingefangen im Blick der Kameras.

Es dauert eine gefühlte Viertelstunde, als sie ihre Schwänze herauszogen, sich über meinem Gesicht positionieren und wild wichsten. Automatisch, wild stöhnend und mit kreisendem Becken, öffnete ich meinen Mund, als sie spritzen. Es war herrlich für mich, ich mochte es. Diese Benutzung. Mein Gesicht und mein Mund war voll von ihrem Sperma. Die Kameras waren nah. Ich schluckte und schluckte alles von ihnen was in meinen Mund gelang.

Meine Ficker gingen dann. Nur er blieb noch im Raum. „Du musst das hier noch ausfüllen“ sagte er und ich ging an den Schreibtisch im Raum. Noch immer geil und devot vom Geschehen füllte das Dokument gewissenhaft aus und unterzeichnete es.

„Wir sehen uns“ waren seine Worte als ich ging.

Drei Tage später hatte ich 15.000 Euro auf meinem Konto.


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