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Meine Wahre geschichte Teil 1
Ich war als Jugendlicher ein echt schwerer Fall. Mich interessierte es nicht was meine Eltern sagten, schwänzte die Schule, Trank und Rauchte. Fast jeden Tag prügelte ich mich und das eine oder andere mal wurde ich beim klauen erwischt.
Meine Eltern waren ratlos und verzweifelten an mir.
2 Wochen vor den Sommerferien bekam ich mal wieder einen Schulverweis weil ich zum wiederholten mal einen Schulkameraden schwer zugesetzt hatte. Zwar bekam ich Stubenarrest aber wie immer hielt ich mich nicht dran und haute früh morgens ab.
Als ich dann spät abends nach Hause kam und wieder leicht betrunken war, erwarteten mich meine Eltern bereits im Wohnzimmer. Dieses mal allerdings nicht allein. Ein fremder Mann, ca. knapp 50 Jahre, stämmig und recht ungepflegt saß auf dem Sofa und schaute mich misbiligend an.
Ich war schon auf das gemeckere eingestellt und wartete nur darauf, doch alle waren ganz ruhig und entspannt. Das verunsicherte mich etwas und war neugierig warum das so war.
Ohne groß drum rum zu reden sagte mein Vater das ich mit dem fremden fahren werde für die Sommerferien und dort gehorsam lernen würde. Dabei zeigte er auf meine gepackten Koffer und bevor ich mich versah schob mich mein Vater zur Tür raus und setzte mich zum Fremden ins Auto. Natürlich versuchte ich abzuhauen aber die Kindersicherung verübelte meinen Fluchtversuch. Vergeblich versuchte ich den Fremden davon zu überzeugen mich raus zu lassen und erntete nur finstere Blicke durch den Rückspiegel. Fast 4 Stunden fuhren wir bis wir anscheinend bei ihm ankamen. Sein Haus stand sehr abgelegen und die Felder drum herum verrieten das der Fremde ein Bauer war. Bevor er mich aus dem
Auto holte trug er meine Koffer in sein Haus. Dann kam er zurück und öffnete meine Seitentür. Sofort sprang ich raus und versuchte abzuhauen doch er packte mich fast schon brutal am arm und zerrte mich in sein Haus. Bis dahin hatte er kein Wort zu mir gesagt. Es brachte nichts zu schreien weil sein Haus so abgelegen stand das mich niemand hören würde. Es war inzwischen 23 Uhr und so langsam wurde ich müde. Ich fragte ihn wo mein Zimmer sei weil ich schlafen gehen wollte. Doch mit einem scharfen ton sagte er: Nix da, wenn du schlafen gehen willst musst du es dir erst einmal verdienen. Komm mit!"
Zusammen gingen wir aus dem Haus, über dem Hof in einen Schuppen. Dort drin stand ein alter Tracktor der seine besten Jahre bereits hinter sich hatte und verdreckt in der ecke stand.
Er gab mir einen Eimer und Putzlappen mit dem befehl das ich in blitzeblank sauber machen soll sonst würde ich kein Bett zum schlafen haben. Ich schmiss den Eimer in die ecke und tobte vor Wut. Meine beleidigungen schienen ihn nicht zu interessieren bis ich ihn als "Dummen hinterweltler" titulierte. Er bekam einen knallroten Kopf und packte mir in die Haare. " Du kleines Dre4cksstück! Dir werde ich zeigen dich nicht mit mir anzulegen!" schrie er und zog mich hinter sich her bis zu einem grossen Wasserkübel. Dort steckte er mich samt kleidung rein und ohrfeigte mich. Es war bitterlich kalt und es schien als hätte er meine schwäche erkannt. Vor wut und angst fing ich an zu weinen und ich schlotterte vor kälte.
Er musste nur einmal fragen ob ich mich noch einmal verweigern würde und ich stotterte das ich tun werde was er will.
Dann zog er mich aus dem Kübel und gab mir erneut den Eimer in die Hand.
In nassen klamotten ging ich zum Traktor und putze drauf los. Er kam mir hinterher und meinte im strengen ton das ich meine nassen klaotten ausziehen soll und er mir neue holen wird. Ich zog mich bis auf die Unterhose aus und starrte ihn an. Er schnappte sich meine kleidung und hielt mir seine hand hin. " Die Unterhose auch!" Peinlich berührt zog ich blank und gab sie ihm. " Putz weiter bis ich wieder komme" sagte er noch beim rausgehen und ich tat mich dran mein bestes zu geben. Ich kletterte über den gesamten Traktor und wunderte mich warum er nicht zurück kam. Als ich zur Türe schaute war ich geschockt. Er saß auf einem Strohballen und schaute mir wohl die ganze zeit zu wie ich nackt über den Traktor kletterte und putzte. Ich brauchte fast 2 Stunden bis er sauber war und er kam prompt um mich zu kontrolieren.
Er ging um das gefährt und beäugte jede stelle. " OK, du darfst jetzt aufhören und ins Bett - komm mit." Er packte mich erneut grob am arm und zog mich nackt aus dem Stall in sein Haus. Ich fragte ihn ob ich was zum anziehen bekäme und er sagte forsch, " Wenn du was anziehen willst musst du es dir verdienen. Geh ins Bett. Total fertig, gepeinigt und erniedrigt ging ich nackt schlafen und hoffte das der Alptraum bald vorbei sei.
Am nächsten morgen wachte ich früh auf. Es war noch dunkel draussen und es schien als sei Franz ( so hiess der Typ ) noch am schlafen. Leise schlich ich mich aus dem Zimmer um irgendwas zum anziehen zu finden. Vorsichtig stieg ich die Treppen hinab in der hoffnung das mich niemand hören würde. Ich kam genau 4 Stufen bis diese laut knarrte und das durchs ganze Haus ging. Hinter mir hörte ich laut stampfende Schritte und eine Tür wurde aufgerissen. Franz stand in der Tür mit weit aufgerissenen Augen und starrte mich sauer an wie ich nackt versuchte die Treppe runter zu schleichen. Mit riesen schritten kam er zu mir und packte mich an den haaren um mich hinter sich her in sein Schlafzimmer zu ziehen. Mit einem heftigen schubs landete ich bauchüber auf seinem Bett. Noch bevor ich mich drehen konnte kniete er bereits auf meinen oberschenkeln und klemmte mich so unter sich ein. Ängstlich schaute ich über meine Schulter zu ihm hoch und sah wie er mich breit grinsend anstarrte und sagte:
So du kleines Drecksvieh wolltest mit nackten arsch abhauen. Es wird zeit dir mal richtig zu zeigen wer hier das sagen hat und wozu ich im stande bin dich klein zu kriegen!
Ich sah wie er seine riesige hand nach oben hob und sie laut klatschend auf meinen arsch landete. meine pobacke brannte wie Feuer und ich schrie laut auf. Weitere harte schläge folgten und ich spürte bald nichts mehr und meine backen waren taub vor schmerz. er war so schwer das ich nicht weg kam und ich bettelte das er aufhören soll. er lachte mich draufhin aus und meinte nur das es erst der anfang sei. mit seinen pranken zog er meine backen weit auseinander und ich spürte wie er seinen speichel dazwischen laufen liess. dann klatschte es noch ein paar mal auf meinem hintern bevor ich seinen dicken finger spürte wie er sich stück für stück in mein po bohrte. ich schrie ins kissen und wusste nicht wie mir geschieht. sein finger schien unendlich lang zu sein und sein grobes bohren tat unsagbar weh. er kam mit dem kopf zu mir runter und hauchte mir ins Ohr: Los ich will hören das du das geil findest!!!!
zuerst wimmerte ich nur und brachte nichts raus als ein schmerzschrei bei jedem tiefen stoss. er wiederholte es immer wieder bis ich nachgeben musste und wehleidig sagte: ich finde das geil - ich finde das geil!!!!
er lachte und machte vergnügt weiter. ab und zu spuckte er auf meinen arsch um mein loch nass zu halten. der schmerz ließ zum glück nach einiger zeit auf und ich musste es über mich ergehen lassen wie er mit seinen dicken fingern mein loch dehnte und damit spielte. es steckte inzwischen der dritte finger in mir und dehnte mein loch spürbar bis zum äussersten. dann fragte er mich ob ich nun freiwillig mitmachen würde oder mich immer noch anstelle wie ein kleines mädchen. ich überlegte eine zeit lang bis ich zum entschluß kam das es eh kein zweck hatte mich zu wehren. also sagte ich kleinlaut: ich mache mit was immer du willst. seine finger flutschten aus meinen nassen loch raus und er stieg von mir runter. er zog sich aus und legte sich neben mich.
"los zeig mir wie du dein loch bearbeitest!" ich drehte mich zögerlich mit dem arsch zu ihm und speizte meine beine ich spuckte auf meine hand und schmierte meine finger ein. vorsichtig fingerte ich mich und bohrte tief in mein loch. mit seiner aufforderung "mehr" schob ich mir immer einen finger mehr rein bis schliesslich 4 tief drin steckten und ich versuchte sie tief in mein loch zu drücken. er massierte sich dabei seinen dicken lang gewachsenen schwanz.
dann sagte er:jetzt hast du die wahl- 1. du lutscht meinen schwanz oder du schiebst ihn dir in deine fotze!"
oh gott dachte ich und schaute ihn erschrocken an. mein blick wanderte immerwieder auf seinen riesen schwanz. ich saß vor ihm wie angewurzelt und traute mich nicht mich zu rühren. im kopf ging ich immer wieder beide dinge durch und war zuerst angewiedert von beiden. seine eichel war feucht und an seinem finger zog sich ein durchsichtiger, schleimiger faden irgendeiner flüssigkeit. vorsichtig ging ich auf allen vieren zu ihm und kniete vor meinen peiniger. zögernd und zitternd nahm ich seinen schwanz in die hand und massierte ihn etwas in der hoffnung das ihm das reichen würde. doch der wunsch ging nicht auf, forsch packte er zu und zog mich an den haaren zu sich. sein fleischiger schwanz klatschte gegen mein gesicht und er verteilte seinen durchsichtigen saft überall.
" los du schlampe- maul auf!!"
ohne eine chance zu haben gab ich nach und öffnete meinen mund. mit einem stoss stropfte er sein teil rein und drückte ihn so tief er konnte in meinen hals. ich würgte und spuckte doch das hielt ihn nicht ab.nach einigen stössen liess er meine haare los und ich lutschte weiter. mein kopf ging hoch und runter um es so gut wie möglich über mich zu bringen. er stöhnte und genoss es laut. " oh ja das machst du gut du kleine hure, ja saug schön an meinen eiern."
ich folgte seinen anweisungen und leckte im wechsel seine prall gefüllten eier und lutschte sein großes teil. nach ein paar minuten zog er mich am arm hoch auf das bett und ich legte mich auf den rücken. er kletterte über mich in der 69er stellung. von oben herab fing er an mein mund zu ficken und ich spürte seine finger wie sie sich wieder tief in mein loch bohrten. gut war das es nicht mehr brannte und so konnte ich es zulassen ohne schmerzen. in der stellung schien sein schwanz noch tiefer zu gehen und bei manchen harten stössen klatschten seine eier gegen mein kinn.
mein loch war inzwischen so nass vom speichel das es schmatzte wenn er mich hart fingerte. er wurde immer unruhiger und fickte mich so hart er konnte in mein maul. dann plötzlich stoppte er und drückte ihn lautstöhnend tief in mein hals. mit einem schrei kam er und ich spürte wie sein schwanz in meinem mund zu pumpen anfing. schubweise füllte sich mein mund mit seinem sperma und ich ließ es über mich ergehen. komisch war das ich mich nicht ekelte und es auf eine schräge art sogargenoss. die situation verwirrte mich und ich blieb mit vollem mund liegen als er von mir abstieg und sich neben mich legte. er atmete noch immer schwer und sein grinsen lies andeuten das er spass hatte mich zu ficken.
" du kleines fickstück hast es drauf schwänze leerzusaugen. schluck runter was du da im mund hast" ersah das ich es noch auf der zunge liegen hatte und ich schluckte es runter. der leicht bittere und zugleich salzige geschmack liess mich kurz schütteln aber dann ging es wieder. er stand auf und ging wortlos aus dem zimmer. ich blieb liegen und überlegte was gerade passiert war. ich wusste das es mir unangenehm war aber zugleich fand ich es geil wenn er in meinem mund abspritzte. mein schwanz wurde bei den gedanken auch wieder hart. ich musste es mir einfach selbst machen und wixxte mich. doch dabei blieb es nicht um mich noch geiler zu machen fingerte ich mich mich dabei feste und tief durch bis ich kam. im hohen bogen spritzte ich mir auf die brust und leckte es anschliessend auf. dann ging ich duschen. ich ging dann im anschluss zu franz und fragte ihn ob ich was zum anziehen bekäme. er ging mit mir hoch in sein zimmer und wühlte in einer schublade bis er mir etwas zum anziehen vor die füße warf. es waren nicht meine sachen und nichtmal was für männer. er gab mir eine schwarze nylon strumpfhose und ein kurzes weißes top für frauen. " hier hast du was zum anziehen. sowas tragen kleine huren wie du"
inzwischen war es mir egal und so zog ich den nuttenfummel an. die strumpfhose verdeckte nicht wirklich was und mein schwanz drückte sich deutlich durch. ich sah aus wie ein stricher und ich denke das er genau das wollte.
den tag über verbrachte ich mit arbeiten die er mir auftragte. abends dann rief er mich zum abendbrot in die küche. wortlos saß ich ihm gegenüber und schlang das essen nur so runter. als ich satt war ging ich müde in mein zimmer und legte mich zum fern sehen aufs bett. kur darauf schlif ich ein.
im halbschlaf bekam ich mit wie jemand an mir rumgrabschte. als ich die augen öffnete sah ich franz wie er sich an mir zu schaffen machte. er lag hinter mir und mein bein lag über seine. seine hände fummelten zwischen meinen beinen und massierten meine eier durch die strumpfhose. sein keuchen hinter mir roch nach bier und ich merkte schnell das er betrunken war. er war grob und geil. gierig riss er vein loch in meine strumpfhose und griff hinein. sein wixxen und kneten tat zwar weh aber liess meinen schwanz wachsen. wieder spuckte er sich in die hand und ich wusste was kam. er riss die stumpfhose etwas weiter asuf und schmierte mein loch ein. mit einem festen stoss rammte er seinen nassen finger in mein loch und fingerte mich kräftig durch. ich stöhnte lustvoll dabei auf und dieses mal glitt meine hand freiwillig in seinen schritt. er hatte keine hosen an und so kam ich ungehindert an seinen dicken riemen. ich wixxte ihn und massierte ihn so gut es ging. sein stöhnen weurde lauter und unkontrollierter.
ruckartig spang er auf und legte sich über mich. meine beine zog er hoch und legte sie sich über seine schultern. ohne große umwege nahm er seinen schwanz und führte ihn zu meinem loch.
ich schaute ihn mit großen augen an und sdpürte seine dicke harte eichel an mein loch. noch bevor ich was sagen konnte schob er ihn rein. er schien endlos
zu sein und als er bis zum anschlag in mir steckte stöhnte ich laut auf. " oh gott" rief ich und er grinste mich an. dann legte er los und fickte mich hart durch. meine schreie liessen ihn immer wilder werden und es schien als ober versuchte mich ins koma zu ficken. unsere körper klatschten hart aufeinander und er gab alles was er konnte.
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