„1431 - Ritus“ - Kapitel 007
„1431 - Ritus“ - Ein Fantasieroman von
YoungCamBoy -
Kapitel 007
Rasch rief mich der kalte, meine nackte Haut umspielende Wind in die so unwirklich erscheinende Realität zurück, starrte ich auf die über mir hängenden festen Brüste, die leicht gewölbten hellbraunen Vorhöfe der sich vor Kälte steif und hart aufgerichteten kirschkerngrossen Brustwarzen. Mit jedem Flügelschlag streckte sich mir der weibliche Körper fordernd entgegen, rieb die nackte Haut unserer Leiber aneinander. Während der meinen Körper fest an sich pressende weibliche Dämon dicht über den Baumkronen durch die Dämmerung glitt, mich unserem unheimlichen Ziel in den undurchdringlichen Kapartenwäldern näher brachte, stützte die eine ihrer zierlichen Hände meine Schulter, die andere meinen nackten Hintern.
Immer wieder glitten ihre langen Finger zwischen meine Backen, umspielten Damm und Anus. Als sich gleich zwei ihrer langen Finger bis zum Anschlag in meinen After bohrten, rythmisch in ihn stiessen und neben meiner zuckenden Darmwand fordernd über meine Prostata rieben, keuchte ich laut unter dem Wesen auf. Nur einen kurzen Augenblick später verkrampfte sich mein Unterleib, schien mit den pumpenden zuckungen meines Gliedes, der nahen Ejakulation erneut hart gegen den Unterleib des Dämons gezogen zu werden. Ich spürte wie sich mein Samen seinen Weg durch die Harnröhre bahnte, sie ausfüllte um im prallen und stark geäderten Schaft meines halbsteifen Schwanzes aufzusteigen. Wie ein gierig saugender Mund hielt mich der pulsierende Muskelschlauch ihres engen Geschlechts noch immer gefangen, molk mein Glied gierig schmatzend ab. Ihr Muttermund hatte sich trotz unserer Bewegungen in luftiger Höhe noch immer fordernd über meine pralle Eichelspitze gestülbt, saugte jeden Tropfen des erneut gegen ihn spritzenden fruchtbaren Samens auf. In mehreren Schüben wurde mein Sperma tief in ihren Unterleib geschleudert, besamte und füllte diesen bis er sich seinen Weg schmatzend zwischen Schwanzschaft und weit gedehnten Schamlippen bahnte, über unsere Schenkel lief.
Hart schlug mein nackter Körper auf den staubigen Boden. Sofort wurde mir ein Sack über den Kopf gezogen, ich an den Händen gepackt und hilflos über den Steinboden geschleift. Ich spürte die lange Metallstange in meinem Nacken, liess mir willenlos Lederriemen anlegen, mit weit gespreizten Armen an der Stange in meinem Nacken fixieren. Plötzlich wurde mein Körper angehoben, schwere Metallketten zogen die Stange über meinem Kopf in die Höhe. Zeitgleich wurden mir Riemen um die Knöchel gelegt, spreizte eine weitere Metallstange meine Schenkel soweit, dass die Füße gut anderthalb Meter auseinander standen. Immer weiter zog es meinen nackten Körper nach oben, bis ich nur noch mit den Zehenspitzen den Boden berührte. Jetzt war ich meinen Peinigern wirklich hilflos ausgeliefert, hing gestreckt zwischen den beiden Stangen, bäumte mich auf und zerrte an den festen Lederriemen. Ruckartig wurde mir der Sack vom Kopf gerissen, fiel mein Blick auf den splitternackten Körper eines an der gegenüberliegenden Steinwand fixierten Knabens.
Seine Arme und Beine waren ebenfalls an Metallstangen fixiert, weit gespreizt und präsentierten mir seinen schlanken Körper. Halbsteif baumelte sein haarloser Penis bogenförmig zwischen den glatten Schenkeln, präsentierte mir so die straff gespannte Haut seiner gut gefüllten Hoden. Erstaunt wanderte sein Blick über meinen Körper. Der Anblick des schlanken Knabens erregte mich trotz schmerzendem Genitals erneut. So sehr ich auch gegen die erneut in mir aufkeimende Lust ankämpfte, so rasch sprang ihm mein halbsteifes Glied verräterisch entgegen, bäumte sich trotz meiner schmerzenden Hoden zuckend auf. Auch sein Glied hatte sich kerzengerade aufgerichtet. „Sehr schön, bereit zum melken", vernahm ich aus der Dunkelheit, schluckte als der weibliche Dämon in den Raum trat.
Bis auf ein schwarzes mit silbernen Nieten verziertes Halsband, zwei ebenfalls schwarze Armbänder und einen hautengen Lederstring präsentierte sich uns der Dämon gänzlich unverhüllt. Ungläubig starrte ich auf die hellblaue Haut, wanderte mein Blick über den zierlichen Körper, ihre gerade halbapfelgroßen Brüstchen mit den kirschkerngroßen dunkelbraunen Warzen, den absolut flachen Bauch. Überdeutlich zeichneten sich ihre Rippenbögen unter ihrer völlig makellosen Haut ab, ebenso wie die schmalen Lippen ihrer Scham auf dem String. Der Dämon war deutlich kleiner und zierlicher gebaut als das Wesen, welches mich durch die Dämmerung an diesen unwirklichen Ort verschleppt hatte, wirkte fast jugendlich auch mich. Ihr langes blondes Haar trug sie zu einem sauberen Zopf geflochten, der ihr bis zum Ansatz der zarten, zerbrechlich wirkenden Taille reichte. Lediglich die zwei sich durch ihre glatte Stirn bohrenden Hörner, die riesigen nun auf ihrem schmalen Rücken ruhenden Flügel, erinnerten an ihren dämonischen Ursprung.
In den Händen hielt sie eine mit zahlreichen mir unbekannten Symbolen verzierte Holzschale. Langsam ging sie vor dem Jungen, der seine Augen schloss, nun leise wimmerte, auf die Knie, betachtete sich sein gut gebautes Geschlechtsteil, welches sich genau vor ihrem leicht geöffneten Mund kerzengerade aufgerichtet hatte. Bei jedem Herzschlag zuckte die glatte von wenigen Adern durchzogene helle Haut seines Penis, dessen halb freigelegte Eichel über die Haut seines flachen Bauches strich. Vor Geilheit fast wahnsinnig wanderte mein Blick über ihren nackten Körper, von ihrem knackigen Hinterteil bis zu ihrer sich nun langsam über sein Glied wandernden Zungenspitze. Keuchend bäumte sich der Jüngling über ihr auf, zerrte an seinen Lederfesseln und wand sich vor lustvollem Schmerz unter ihren Liebkosungen. Immer wieder leckte sie über die Unterseite seines harten Schwanzschaftes, wanderte mit ihrer Zungenspitze um die empfindliche Eichel. Mit beiden Händen bearbeitete sie nur einen Augenblick später seinen Riemen, fauchte wild und rieb seinen Penis immer fordernder.
Plötzlich schrie der Knabe laut auf, stöhnte als sein senkrecht stehendes Glied brutal von seiner Peinigerin nach vorn in die Waagerechte gedrückt wurde. Ganz deutlich erkannte ich seine pumpende Prostata, die sich rythmisch aufbäumende Harnröhre an der Unterseite seines glatten Schafts. Ich kannte es nur zu gut, das Gefühl des aufkommenden Orgasmus, des im pulsierenden Schwanz aufsteigenden Samens. Der Dämon stöhnte laut als sich der Knabe in die hölzerne Schale ergoss, sein flüssiges Ejakulat in mehreren Schüben stossweise in die Schale spritzte. Langsam wichste der Dämon seinen Schwanz weiter, drückte auch noch die letzten Tropfen seines fruchtbaren Samens aus der dunkelroten Eichelspitze. Völlig unerwartet liess sie von dem geschundenen Jungen ab, dessen schweissnasser Körper ermattet und regungslos in den Lederriemen vor mir hing. Langsam drehte sie sich mir zu, erkannte ich die enorme Menge des den Schalenboden bedeckenden Samens.
Ich bäumte mich vor ihr auf, wollte trotz schmerzender Hoden ebenfalls abgemolken werden, schloss die Augen und erwartete das Unerwartete. Schon spürte ich wie ihre zarten Finger meinen Damm entlang fuhren, rieben und drückten. Der vor meinem steifen Schwanz hockende Dämon knurrte wie ein wildes Tier, griff nach meinen Hoden und drückte zu. Ich stöhnte, schrie, bog mich zurück, reckte ihr mein hartes Glied entgegen. Ihre Finger drückten unbarmherzig weiter zu. Ich keuchte vor Lust und Schmerz. Mit beiden Händen umgriff sie den stark geäderten Schaft meines prallen Schwanzes, zog die Vorhaut soweit zurück, dass es schmerzte und leckte gierig über meine so freigelegte pralle Eichel. Sie öffnete den Mund, ihre Lippen umschlossen meine Eichel. Wie ein ausgehungertes Raubtier saugte der Dämon an meiner Schwanzspitze, schob mein steinhartes Glied immer tiefer in seinen weichen, warmen Mund. Ich spürte ihre Zunge, ihre sanften Lippen. Erneut umschlossen ihre Finger meinen Schaft, pressten ihn fest. Ihr Kopf tanzte hin und her. Ich schaute zu ihr hinunter, erkannte wie gierig der Dämon laut schmatzend an meinem Schwanz saugte. Sie wollte mich nicht abmelken wie den Knaben, sie wollte mir den Lebenssaft aussaugen. Mein Glied wurde noch härter, füllte den Mund des Dämons nun vollkommen aus.
Völlig unerwartet gelang es mir hart nach vorn zu stossen, meinen Prügel tiefer in sie hinein zu treiben. Ich spürte den Widerstand, als ich gegen ihren Rachen stieß. Sie schaute mich mit großen Augen an. Mit einem erneut kräftigen Stoß drückte ich meinen gefesselten Körper nach vorne. Sie gurgelte, würgte, ihr Augen füllten sich mit Tränen, aber ich hatte meinen dicken Prügel schon in ihrem Hals versenkt. Sie keuchte und jappste nach Luft, aber ich liess ihr wenig Zeit und bohrte meinen Schwanz wieder in ihren Mund. Ich rammte meinen Prügel ohne Rücksicht in den Rachen des Dämons. Ich wollte ihren Mund ficken, tief und hart. Sie keuchte, stöhnte, würgte, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, tropfte auf ihre Schultern und zierlichen Brüste. Zappelnd bäumte ich mich gegen die meine Arme und Beine fixierenden Lederriemen, fickte sie noch tiefer und brutaler. In diesem Augenblick kam ich. Ihre Fingernägel bohrten sich in meine Arschbacken, rissen diese weit auseinander, mein Körper fing unkontrolliert an zu zittern und ich spürte die ungeheure Wärme meines Samens in mir aufsteigen. Hart ergoss ich mich in ihrem Rachen, spritzte ihr meinen Samen genau in die Speiseröhre und befruchtete so ihren flachen Bauch. Sie würgte, vermochte es jedoch mein Ejakulat bis auf den letzten Tropfen zu schlucken. Als sich die Spitze ihrer Zunge hart gegen meine Eichelspitze drängte, gar etwas in meine Harnröhre einzudringen versuchte, schrie ich laut, bäumte mich mit letzter Kraft auf und sackte völlig ermattet zusammen.
Langsam verliess der Dämon den kleinen Raum, die Folterkammer in der nun zwei splitternackte junge Männer hingen, mit gespreizten Armen und Beinen an Metallstangen fixiert. Schweiss lief über ihre glänzenden Körper, tropfte von ihren halbsteifen Gliedern. Hätten sie das lustvolle Stöhnen, rhythmische Klatschen des wilden Paarungsaktes in der Nebenkammer vernommen, die Schwellkörper ihrer Schwänze hätten sich erneut schlagartig mit Blut gefüllt, steinhart aufgerichtet, bereit um Schamlippen zu spreizen, jungfräuliche Geschlechter hart zu penetrieren...