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Sabrina - Teil 2: Im Schwimmbad

Sabrina Teil 2

Eine alte Fußballerweisheit besagt: „Manchmal verliert man und manchmal gewinnen die anderen.“ Als ich nämlich am Tag nach meinem geilen Fick mit Sabrina in die Firma kam, teilte man mir mit, dass ich wegen des hohen Krankenstandes in der anderen Projektgruppe einen Kollegen vertreten müsse. Soweit noch kein Problem, dummerweise betreute diese Gruppe einen Kunden, der ein neues Werk in Syrien errichtet hatte (das war noch in der Zeit vor dem Bürgerkrieg). Für mich hieß das nun sofort nach Hause fahren und Koffer packen, da um 15.30 Uhr mein Flieger von Frankfurt nach Damaskus ging. Nachdem ich zu Hause das Nötigste gepackt hatte, schrieb ich Sabrina noch eine E-Mail, dass ich leider die nächsten 10-14 Tage nicht im beschaulichen Deutschland, sondern im heißen Syrien verbringen müsse und dass der Handyempfang extrem schlecht sei, bestellte mir ein Taxi und fuhr mit diesem zum Flughafen. Das Einchecken funktionierte problemlos und als ich im Wartebereich vor meinem Gate gelangweilt mit meinem Handy rumspielte, vibrierte dieses kurz. Ich öffnete also die E-Mail, die ich erhalten hatte. Sie war von Sabrina und sie schrieb, dass sie es auch sehr schade finde, dass ich so lange weg müsse, aber sie hoffe, dass ich mich gleich bei ihr melden werde, wenn ich zurückkomme und dass ihr Dateianhang mir meinen Aufenthalt ein wenig versüßen könne. Ich blickte kurz nach links und rechts, ob mir auch niemand zuschauen konnte und öffnete dann den Anhang. Es war ein Bild von Sabrina, wie sie rücklings auf der Couch lag, die Beine angewinkelt mit weit auseinanderklaffenden Schamlippen, so dass ihre Muschi wie ein Schmetterling aussah. Mit den Händen hatte sie ihre Brüste umfasst und presste sie zusammen. Ihr Gesichtsausdruck fiel in die Kategorie Schlafzimmerblick. Während ich noch dachte, wie schlecht es sei, ausgerechnet jetzt wegfliegen zu müssen, kam der Aufruf für meinen Flug. Der dünne Stoff der Anzughose konnte meine Erektion mehr schlecht als recht verbergen und so lief ich mit leicht gerötetem Kopf durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen. Glücklicherweise wurde ich nicht eingehender durchsucht.
Die Zeit in Syrien verging relativ schnell, da wir rund um die Uhr mit den Maschinen beschäftigt waren. Wir schafften es in zwölf, statt der befürchteten 14 Tage. Leider bedeutete das für mich, dass ich nur noch einen Flug bekam, der in der Nacht von Samstag auf Sonntag spät in Frankfurt ankam. Im Shuttlebus von Baramka zum Damaskus International Airport hatte ich kurzzeitig Handyempfang und sofort schrieb ich eine Nachricht an Sabrina, dass ich heute Nacht ankommen werde und ob sie Lust habe, morgen etwas mit mir zu unternehmen. Ihre Antwort kam sofort: Klar, alles was du willst. Ich schlug ihr vor ins Schwimmbad und in die Sauna zu gehen, da ich nach diesen zwölf Tagen Knochenjob richtige Entspannung wirklich nötig hatte. Ihre Antwort klang etwas zurückhaltender: Hmm, mal sehen. Ich wusste, dass Sabrina, so versaut sie ihm Bett wohl war, ansonsten eher zurückhaltender, ja sogar etwas prüde war. Schon zu Schulzeiten haderte sie mit ihrem Gewicht. Sie hatte zwar wirklich etwas zu viel auf den Rippen, aber für meinen Geschmack lenkten ihre riesigen Brüste gut davon ab.
Den Heimflug verschlief ich fast komplett, ebenso die Taxifahrt vom Flughafen zum mir nach Hause, wo ich es gerade schaffte gerade noch die Schuhe auszuziehen, um dann müde ins Bett zu fallen.
Am nächsten Morgen wurde ich durch das einfallende Sonnenlicht wach. Ich ging ins Bad, um zu duschen und die Zähne zu putzen und schrieb dazwischen noch eine SMS an Sabrina, ob ich sie denn fürs Schwimmbad abholen dürfe. Sie schrieb zurück, wann ich denn kommen wolle und ich antwortete ihr, dass ich in einer Dreiviertelstunde bei ihr sein werde.
Dreiundvierzig Minuten später klingelte ich an Sabrinas Haustür und sie öffnete die Tür, bekleidet mit einem schwarzen Rollkragenpulli und einem knöchellangen Jeansrock. „Sexy geht definitiv anders“, dachte ich, als sie mich lächelnd begrüßte und hereinbat. Sie schien mir irgendwie gehemmt zu sein und nachdem ich ihre Fragen über Syrien beantwortet hatte, fragte ich sie, was denn mit ihr los sei. „Müssen wir denn unbedingt ins Schwimmbad gehen heute?“, fragte sie. „Was spricht denn dagegen? Ich hab ein paar verdammt harte Tage hinter mir und möchte mich jetzt einfach nur ein bisschen in einem sprudelnden Becken treiben lassen.“, antwortete ich. „Ich weiß ja auch nicht. Da sind so viele Leute. Und ich im Badeanzug...“, den letzten Satz ließ sie unvollendet. „Du schämst dich?“, wollte ich von ihr wissen. „Wenn ich ehrlich sein soll, dann fühle ich mich schon ein wenig unwohl bei dem Gedanken, dass mich alle Welt in Schwimmsachen sehen kann. Ich habe halt mal keine Modellfigur.“, meinte sie. „Sabrina, du bist eine echte Hammerbraut, ein richtiges Vollweib. Glaub mir: Die meisten Männer stehen nicht auf irgendwelche Hungerhaken, sondern auf so Vollweiber wie dich. Und mit deiner Oberweite stiehlst du jedem Modell die Schau.“, sagte ich. Sabrina schaute mich lächelnd an. „Danke!“, hauchte sie, während sie mir einen Kuss auf die Wange drückte. „Pack deine Badesachen und dann fahren wir los“, rief ich in einem ironischen Befehlston.
Auf der Fahrt zum Schwimmbad erzählte mir Sabrina, was während meiner Abwesenheit so passiert war und dass sie einen gemeinsamen Bekannten aus alten Schultagen getroffen hatte, der jetzt als Gastronom in Frankfurt wohl richtig Geld scheffelte.
Im Schwimmbad angekommen löste ich zwei Tageskarten und dann schlenderten wir gemütlich Richtung Umkleidekabinen. Es herrschte jedoch Hochbetrieb. Alle Kabinen waren belegt und überall standen Pärchen oder Familien herum, die darauf warteten, dass etwas frei wird. Schließlich drehte sich an einer Rollstuhlfahrerumkleide das Türzeichen von rot auf grün. „Lass uns das reingehen.“, sagte ich zu Sabrina. „Wir sollen uns gemeinsam umziehen?“, fragte sie leise. „Sabrina, wir hatten schon Sex und du hast mir ein Nacktfoto geschickt. Was soll es da geben, was ich nicht schon kenne.“, erwiderte ich feixend. Sie schlüpfte vor mir in die Kabine, die ich dann von innen verriegelte. Ich stellte meine Tasche ab und sah, dass Sabrina schon ihr Oberteil ausgezogen hatte. Sie wendete mir denn rücken zu und ich konnte beobachten wie ihr weißer Büstenhalter ihr an den Seiten in ihr weiches Fleisch Schnitt. Alleine dieser Anblick genügte, um mich geil zu machen. „Soll ich dir helfen?“, fragte ich mit belegter Stimme. „Das wäre lieb“, antwortete sie. Mit kribbelnden Fingern fasste ich ihren Verschluss, zog ihn in meine Richtung und schob dann meine Hände aufeinander zu, um die drei Häkchen aus den Ösen zu entfernen. Nachdem der Verschluss offen war, strich ich ihr die daumenbreiten Träger von der Hand und strich dabei sanft über ihre Oberarme. Die feinen Härchen in ihrem Nacken richteten sich auf. Aber noch etwas viel interessanteres konnte ich beobachten. Mit einem Blick über ihre rechte Schulter sah ich, dass ihr der BH nun nur noch in den Armbeugen hing und die beiden Cups ihre Brüste notdürftig bedeckten. Durch den weißen Spitzenstoff schimmerten dunkelfarben ihre Warzen hindurch. Auch an Sabrina schien das alles nicht spurlos vorüberzugehen, denn ich bemerkte nun, wie sich der Stoff des BHs in der Mitte langsam hob. Ihre Nippel wurden hart. Ich leckte von ihrer rechten Schulter den Hals hoch bis zu ihrem Ohr, um ihr dann zärtlich ins Ohrläppchen zu beißen. Gleichzeitig schob ich meine Hände von ihren Schultern langsam hinab zu ihren Brüsten. „Ich dachte, du wolltest mir helfen?“, sagte Sabrina leise. „Das tue ich doch.“, entgegnete ich und schob bei diesen Worten meine Hände unter den BH-Stoff. Ich war am Ziel meiner Reise angekommen und griff beherzt zu. Das warme weiche Tittenfleisch quoll zwischen meinen Fingern hindurch und an meiner Handinnenfläche konnte ich die harten Nippel spüren. Sabrina ließ ihre Arme ab und nun fiel auch ihr BH nach unten. Langsam drückte sie ihren Po nach hinten gegen meine Lendengegend, um dann ihren Arsch an meinem steifen Schwanz zu reiben, während ich nun ihre Brüste von unten umfasste und ihre Titten knetete. „Wo soll das nur hinführen?“, fragte sie mich leise. „Dahin!“, sagte ich und schob bei diesen Worten meine rechte Hand unter ihren Hosenbund und den Slip. Ihre Muschi war genauso glatt wie beim letzten Mal und ich arbeitete meine Finger langsam durch die Enge der Jeans hinab zu ihrer Möse. Sabrina schien es zu gefallen und sie half mir nun, indem sie ihre Hose öffnete und mir so mehr Platz für mein Fingerspiel gewährte. In die Knie gehend zog ich ihr Hose und Slip nach unten, die nun an ihren Knöcheln hingen. Ich küsste abwechselnd ihre riesigen weißen Arschbacken und hob diese mit dem in die sichelförmige Falte geklemmten Daumen abwechselnd nach oben. Dann zog ich ihre Arschbacken auseinander. Nicht nur vorne, auch hinten war alles blitzblank rasiert und keine Härchen störte meine Sicht auf ihren hellbraunen, runzligen Hintereingang und ihre dunkle Fotze. Ich leckte schnell über Zeige- und Mittelfinger meiner linken Hand und steckte dann beide auf einmal in ihre Möse. Sabrina stöhnte, als ich nun begann, sie mit meinen Fingern zu ficken. Abwechselnd stieß ich mal in kurzen, schnellen Stößen, dann wieder in langen, langsamen zu. Sie wurde immer geiler und ihr Atem kam stoßweise und gepresst. Als ich dann hoch mit meiner rechten Hand um ihre Hüfte griff und anfing ihren Kitzler zu massieren flüsterte sie: „Was machst du mit mir?“
Ich zog meine Finger aus ihrem geilen Loch und sie sahen so aus, also ob ich gerade der Badewanne entstiegen sei, so runzlig waren sie. Dann stellte ich mich hinter sie, befreite meinen kleinen Freund aus seinem mittlerweile viel zu engen Hosengefängnis und setzte die Spitze meiner Eichel an ihrer Lustritze an. Stück für Stück presste ich meinen Johnny in ihren engen Lustkanal. Als er ganz drin war hielt ich kurz inne, dann packte ich sie an den Hüften und fickte sie mit kurzen, schnellen Stößen derb durch. Sabrina fiel deswegen ein Stück nach vorne, konnte aber noch die Arme hochreißen, um nicht mit dem Gesicht gegen die Kabinenwand zu knallen.
Bumm. Bumm. Bumm.
Jemand hämmerte von außen lautstark gegen unsere Tür. „Wie lange dauert das denn noch?“, tönte eine mir unbekannte Stimme, „es sind noch andere Gäste da!“ Sabrina und ich verharrten reglos. Wahrscheinlich verließ sich jeder darauf, dass der andere etwas sagte, denn es trat ein kurzer Moment der Stille ein. Schließlich rief ich: „Ein alter Mann ist doch kein D-Zug, das dauert halt ein bisschen.“ Was blöderes fiel mir in dem Moment nicht ein, aber ich möchte den sehen, der eine schlagfertige zustande bringt, wenn sein knüppelharter Schwanz gerade in der feuchten Spalte einer fickfreudigen Frau versenkt ist.
Den Typ vor der Kabine schien diese Antwort jedoch zufrieden zu stellen und nach einer kurzen Pause vögelten wir weiter. Durch die Heftigkeit unserer Fickbewegungen liefen wir in kleinen Schrittchen immer mehr Richtung Kabinenwand. Sabrinas Kopf war schon dagegen gepresst und ich konnte hören, wie ihre Glocken bei jedem Stoß gegen das Holz klatschten. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und sagte ihr, dass sie mich ein bisschen blasen solle. Breitbeinig saß ich auf der schmalen Bank, während Sabrina sich vor mich kniete. Sie umfasste meinen Schwanz an der Wurzel und zögerte dann kurz. Wie sie mir später erzählte, hatte sie bisher immer nur trockene Schwänze geblasen und noch nie einen Riemen im Mund gehabt, der vorher in ihrer Möse war. Endlich beugte sich auch ihr Kopf nach unten und mein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Sie blies himmlisch. Am liebsten mag ich es, wenn eine Frau mich einfach mit ihrem Mund fickte und genau das tat Sabrina. Nun wollte ich wissen, was sie so drauf hatte und presste ihren Kopf von oben auf meinen Schwanz. Es kamen Würggeräusche, Deepthroating war wohl nicht so ihre Sache, ich ließ also ab von mir. „Komm reite mich.“, sagte ich stattdessen. Sie stand auf, drehte sich um, ließ ihren Arsch langsam hinab und griff zwischen ihren Beinen hindurch, um meine Schwanz zu fassen und in die richtige Position zu bringen. So gut geschmiert wie er von ihrem Speichel mittlerweile war, flutschte er problemlos in ihre Muschi. Gerne hätte ich während des nun folgenden Rittes mit ihren großen Wonneeutern gespielt, aber ich musste mich an der Bank festhalten, um nicht runter zu fallen. Sabrina ritt was das Zeug hielt, bis sich ihre Muschi plötzlich verkrampfte und ich sehen konnte, wie sie sich auf die Hand biss. Sie hatte ihren ersten Orgasmus. Wie blieben eine kurze Weile so sitzen, dann fing sie wieder an mich langsam zu reiten. Plötzlich ließ sie sich nach vorne fallen und hielt sich an der kleinen Ablage, die an der gegenüberliegenden Wand angebracht war, fest. Mein Schwanz wurde dadurch noch fester in ihre Fotze gedrückt und ich merkte, dass auch ich es nicht mehr lange halten konnte. „Gleich“, presste ich zwischen den Zähnen hervor, was Sabrina dazu brachte noch schneller zu ficken. Der sich ankündigende Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten und nach wenigen Augenblick schoss ich meinen Saft in ihren Lustkanal. „Was mach ich denn jetzt?“, fragte Sabrina in die nun eintretende Stille hinein. „Wieso? Was ist denn?“, wollte ich wissen. „Ich kann ja schlecht mit vollgeschlotzter Muschi ins Schwimmbad gehen. Das versaut mir ja den ganzen Badeanzug. Außerdem läuft der Kram vielleicht auch im ungeeignetesten Moment aus mir raus.“, sagte sie. Statt einer Antwort schob ich meine Hände unter ihre Oberschenkel und hob sie kurz hoch, sodass mein Schwanz aus ihr rausploppte. Sie saß nun mit weit gespreizten Beinen auf meinen Oberschenkeln und langsam tropfte unsere Ficksoße aus ihr heraus. „In zwei Minuten können wir gehen“, sagte ich lachend. Sabrina lehnte ihren Kopf nach hinten gegen meine Schulter und ich nutzte die Wartezeit und spielte noch ein wenig mit ihren herrlichen Brüsten, kreiste mit den Fingerspitzen um ihren Warzenhof und zog an ihren Nippeln.
Da wir ja schon so gut wie nackt waren, war das Umziehen schnell erledigt. Wir mussten lediglich aufpassen nicht in unsere „Hinterlassenschaft“ zu treten. „Was machen wir jetzt damit?“, fragte Sabrina auf die weißliche Lache am Boden deutend. Ich zückte ein Tempo und wischte den ganzen Kram auf und schmiss es in den kleinen Wandmülleimer. Hand in Hand verließen wir die Umkleide in Richtung Duschen. Dort angekommen trennten wir uns und ich genoss das heiße Wasser auf meiner Haut, insbesondere auf meinem Schwanz, der durch den wilden Ritt arg strapaziert wurde. Bei dem Gedanken an das eben Erlebte wurde er wieder leicht steif, aber zum Glück stand ich alleine im Duschraum. Anschließend trocknete ich mich ein wenig ab und ging raus, wo Sabrina schon lächelnd auf mich wartete. „Wo willst du als erstes hin?“, wollte sie von mir wissen. „Wenn die hier einen Whirlpool haben, dann würde ich jetzt am liebsten dort hingehen.“, antwortete ich. Es stellte sich heraus, dass es insgesamt sogar vier verschiedene Whirlpools gab. Wir entschieden uns für die 42°C-Variante und fanden diese auch nach einigem Suchen. Der Pool lag versteckt in einem kleinen Wäldchen aus künstlichen tropischen Pflanzen und Palmen und musste einem gewundenem und gefliesten Weg folgen, um dorthin zu gelangen. Heute schien mein Glückstag zu sein, denn der Pool war leer. Ganz der Gentleman, der ich bin, ließ ich Sabrina den Vortritt und sie kletterte die vierstufige Leiter empor. Währenddessen genoss ich den Anblick ihres herrlichen breiten Arsches. Durch die Kletterbewegungen rutschte der Stoff ihres schwarzen Badeanzuges in ihre Poritze und legte ihre rechte Arschbacke frei. Was für ein geiler Anblick dieses weiße runde Fleisch. Ich konnte nicht anders und klatschte mit der ganzen Hand auf ihren Arsch. Sabrina erschrak kurz, stieg dann aber weiter die Leiter nach oben. Ich folgte ihr schnell und ließ mich neben ihr im Pool nieder. Das Wasser war noch vollkommen ruhig, dafür genoss ich die wohlige Hitze und den Anblick der Frau neben mir. Als wir so da saßen und uns unterhielten und lachten, fing der Pool plötzlich langsam an zu sprudeln. Erst langsam aus einigen wenigen Düsen in der Mitte und auf den Sitzflächen, doch nach und nach schalteten sich alle anderen Düsen zu, bis das Wasser schließlich in wilder Bewegung war. Ich genoss die harten Strahlen, die meinen Rücken durchmassierten und veränderte des Öfteren meine Sitzposition, um auch ja jeden Quadratzentimeter meiner Rückseite bestrahlen zu lassen, als ich plötzlich inne hielt. Zwei Dinge fielen mir auf: Zum Einen schienen Sabrinas Brüste förmlich auf dem Wasser zu tanzen, denn das Gewirbel und Geblubber hob und senkte ihr Brüste unregelmäßig. Durch den tief ausgeschnittenen Badeanzug und die Auftriebskraft des Wassers bot sich mir ein geiler Anblick. Augenblicklich hatte ich wieder eine Latte. Zum Anderen sah ich, dass Sabrina die Augen geschlossen hatte und ihr Gesicht leicht gerötet war. „Was ist denn mit Dir los?“, fragte ich. Sie riss erschrocken die Augen auf und wurde jetzt knallrot. „Öhm...nix“, stammelte sie verlegen. „Ach komm schon, das glaubst du doch selbst nicht.“, entgegnete ich. „Was soll den sein?“, fragte sie zurück. „Du bist knallrot im Gesicht. Und das kommt bestimmt nicht allein von der Hitze hier.“, sagte ich. „Ich finde es halt recht angenehm hier.“, sagte sie, wobei sie das letzte Wort besonders betonte. „Was heißt das jetzt genau?“, fragte ich. „Dass die Wasserbewegungen nicht spurlos an mir vorüber gehen.“, antwortete sie. „Im Klartext: Du wirst geil.“, fasste ich das ganze zusammen. „Ja.“, sagte sie etwas leiser, während sie verschämt den Kopf senkte. „Aber Sabrina, das muss dir doch nicht unangenehm sein. Schau mal“, sagte ich, während ich ihre Hand erfasste und sie auf meinen Schwanz legte, „mir geht es wie dir.“ Sie lächelte ein wenig. Ich rutschte näher an sie heran, legte meine Hand auf ihr rechtes Knie und ließ sie langsam nach oben in Richtung ihres Schoßes gleiten. Ihr Griff um meinen Schwanz wurde fester. Meine Hand war mittlerweile am Saum ihres Badeanzugs angekommen und ich schob meine Finger vorsichtig unter dem Stoff hindurch. „Das kannst du nicht machen“, sagte sie, „wir sind in einem öffentlichen Schwimmbad.“ „Ersten sind wir ganz alleine hier und zweitens sieht uns doch niemand“, antwortete ich ihr. Diese Antwort schien sie zufrieden zu stellen, denn sie spreizte ihre Schenkel und machte mir so meine „Arbeit“ leichter. Mit den fingern fuhr ich über ihren Venushügel bis zu dem Punkt, an dem die Schamlippen begannen. Ich legte meine Finger in diese Spalte und fing an sie rhythmisch hin und her zu bewegen, wohl wissend, dass ich so auch ihre Klitoris stimulieren würde. Direkt vor meine Augen wackelte Sabrinas Tittenfleisch. Der Schlitz zwischen ihren Brüsten war mindestens zwanzig Zentimeter lang. „Wie groß sind die eigentlich?“, fragte ich. „Meine Titties? Je nach BH zwischen 85 C und 95 D.“, antwortete sie. „Hast Du auch Reizwäsche, um diese Wonnekugeln angemessen zu verpacken?“, wollte ich wissen. „Nee, sowas besitze ich nicht“, antwortete sie. Ich machte mir in Gedanken eine Notiz, dass ich das ändern müsse und rubbelte dann weiter an ihrer Muschi. Auch Sabrina blieb nicht untätig, griff mir in die Hose und begann meinen Schwanz zu wichsen. Sie onanierte in regelmäßigen Schüben und jedesmal wenn sich ihre Hand nach unten bewegte und meine Eichel abfuhr, durchzuckte es mich. In der Zwischenzeit drehte ich meine Hand, schob sie ein Stück hinab und steckte meinen Mittelfinger in ihre Möse. Sabrina stöhnte. Ihre Muschi war schon wieder gut geschmiert und ich hatte keinerlei Problem sie zu fingern. Unvermittelt hielt ich in der Bewegung inne. Mir gegenüber schob sich ein Kopf über den Rand des Beckens, dem ein Körper folgte. Eine etwa dreißigjährige Frau stieg zu uns in den Whirlpool. „Hallo!“, rief sie fröhlich und ihre Augen blitzten dabei. Sie setzte sich rechts von uns auf die Bank. Wir beide saßen erstarrt wie die Salzsäulen da. Nachdem wir uns vom ersten Schreck erholt hatten, zog Sabrina vorsichtig ihre Hand aus meiner Hose, ich hingegen fing wieder an sie zu fingern. Sabrina sah mich erschrocken an, aber ich ignorierte sie nur und fragte stattdessen die Frau, ob sie wisse wie spät es sei. Sie wusste es nicht genau, schätzte aber, dass es so gegen sechzehn Uhr sein müsse. Ich kam mit ihr ins Gespräch, während ich Sabrina weiter mit meinem Finger fickte. Ich bewegte mein Hand dafür nur ganz Sachte, damit die Frau gegenüber nichts mitbekam und ließ vor allem meinen Mittelfinger rotieren. Im Laufe des Gesprächs stelle sich heraus, dass die Frau Tanja heißt, 29 Jahre alt ist und als Controllerin in einer Unternehmensberatung arbeitet. Während ich mich Tanja über Wirtschaft unterhielt, merkte ich dass Sabrina kurz vor ihrem Abgang stand. Sie presste ihre Schenkel fest zusammen, sodass sie mir fast die Hand zerquetschte und ihre Muschi begann zu zucken. Auch Tanja schien etwas gemerkt zu haben, denn sie schaute immer wieder mal zu Sabrina rüber. Schließlich fragte sie sie, ob denn alles in Ordnung sei, was Sabrina bejahte, woraufhin wir unser Gespräch fortsetzten. Dann kam Sabrinas Orgasmus. Sie rutschte auf ihrem Platz hin und her und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. „Ist wirklich alles in Ordnung?“, fragte Tanja nun ein zweites Mal. „Ja, ja, ich genieße nur die Massagedüsen.“, antwortet Sabrina. In diesem Moment hörten die Düsen auf zu sprudeln und das vorher wilde Wasser beruhigte sich augenblicklich und wurde wieder klar. Schnell zog ich meine Hand aus Sabrinas Badeanzug. Tanja sah erst auf meine Hand und dann mir ins Gesicht. Sie lächelte frech und blinzelte mir zu. Ihr war also klar, was wir gerade gemacht hatten. Nun unterhielten wir uns zu dritt und hatten eine Menge Spaß, bis schließlich der Gong ertönte, dass das Bad in einer halben Stunde schließen würde. „Dann lasst uns mal duschen gehen Ladys.“, rief ich in unsere Dreierrunde.
Nachdem ich mich geduscht, abgetrocknet und angezogen hatte, traf ich die beiden Frauen bei den Haartrocknern wieder. Wir quatschten uns fest und nachdem uns eine Schwimmbadmitarbeiterin freundlich aber bestimmt darauf hingewiesen hatte, dass sie jetzt schließen, erzählten wir draußen vor der Tür weiter. Mitten im Gespräch schaute Tanja auf die Uhr und rief dann: „Scheiße!!! Oh, Entschuldigung, ich hab die Zeit total vergessen. Ich habe noch einen dringenden Termin.“ Sie gab Sabrina und mir je ein Küsschen links und rechts auf die Wange und verabschiedete sich von uns.
Während Sabrina und ich zum Auto schlenderten, unterhielten wir uns über unsere neue Bekanntschaft. Am Auto angekommen verstaute ich die Sporttaschen im Kofferraum und wir stiegen ein. „Tanja ist irgendwie gar nicht prüde“, sagte Sabrina in die Stille des Wagens hinein. „Wie kommst du jetzt darauf“, gab ich zurück. „Als wir in die Dusche kamen, zog sie sofort ihren Bikini aus und stellte sich nackt unter die Dusche.“, erzählte sie. „Was ist denn da schon dabei?“, fragte ich. „Ich könnte das nicht“, sagte sie, „nackt vor allen Leuten und jeder könnte meinen Speck und meine Hängebrüste sehen.“ „Die hängen doch nicht“, sagte ich entsetzt, „die gehorchen nur den Gesetzen der Schwerkraft. Nenn mir nur eine Frau mit Brüsten in vergleichbarer Größe, die nicht auch leicht hängen. Da kann man nur mit Silikon entgegenwirken. Du brauchst also gar nicht prüde zu sein. Im Gegenteil: Du kannst stolz sein auf deinen Körper.“ „Ich wollte mich auch noch bei dir bedanken.“, sagte sie und irgendwie hatte ich den Eindruck, dass sie lächelte, „Das waren wirklich zwei tolle Orgasmen heute. Auch wenn Tanja wohl etwas gemerkt hat, denn unter der Dusche hat sie mich mit einem doppeldeutigen Tonfall gefragt, ob es mir denn im Pool gefallen habe.“ „Gern geschehen.“, sagte ich, „Jederzeit wieder.“ „Allerdings war das schon ein bisschen unfair“, sagte Sabrina dann. „Wieso?“, fragte ich. „Ich bin zweimal gekommen und du nur einmal.“, antwortete sie. „Und was jetzt?“, fragte ich zurück. „Ich sorge für den Ausgleich“, sagte Sabrina, beugte sich herüber und öffnete meine Jeans. Sie zog sie zusammen mit der Unterhose so weit herunter, bis mein Schwanz freilag. Zum Glück war der Parkplatz schon leer. Ohne Umschweife nahm sie meinen noch schlaffen Schwanz in den Mund und begann daran zu saugen. Ich spürte, wie mein Körper Blut in meinen Schwengel pumpte und er immer härter und härter wurde. Sabrinas Kopf bewegte sich langsam auf und ab. Ich fuhr mit meinen Händen in ihre Haare und drückte ihren Kopf hinab, um so ihre Lutschbewegungen zu verschnellern. Immer wenn sie jetzt mit dem Kopf oben war und nur noch die Spitze meines Schwanzes in ihrem Mund hatte, leckte sie mit ihrer Zunge einmal um meine Eichel herum. Was für ein geiles Gefühl. „Los, wichs ihn ein bisschen.“, befahl ich ihr. Sie richtete sich auf und begann mit der Handarbeit. „Soll ich meine Titten rausholen?“, fragte sie unschuldig. Stimmt, sie stand ja auf dirty talking. „Ja!“, krächzte ich. Sabrina zog schnell den Reißverschluss ihrer Jacke nach unten und holte dann mit zwei geschickten Handbewegungen ihre beiden Brüste heraus, die nun über den Ausschnitt ihres Oberteiles heraushingen. „Gefallen dir meine Schlampeneuter?“, fragte sie, während sie wieder mit den Wichsbewegungen anfing. „Oh jaaa!!“, rief ich und griff beherzt zu. Ich genoss den Kontrast zwischen den weichen Fleischmassen und ihren harten Nippeln. Immer wieder drückte ich ihre titten, zwirbelte ihre Nippel oder zog sie in die Länge, bis ich ihr sagte, dass ich gleich komme. Sabrina drückte daraufhin meinen Oberkörper gegen die Autositzlehne und beugte sich wieder nach unten. Mit beiden an meinem linken Oberschenkel festgekrallt begann nun ein Blaskonzert der Extraklasse. Ein wahres Stakkato von Saug- und Lutschbewegungen sorgte dafür, dass das Ziehen und Kribbeln in meiner Lendengegend immer stärker wurde. „Gleich!“, rief ich, „ich komme gleich.“ Sabrina ließ sich nicht beirren und bließ weiter, was das Zeug hielt. Dann brachen bei mir alle Dämme und ich spitzte ab. Obwohl wir vorhin schon in der Umkleide gevögelt hatten, schoss ich bestimmt fünfmal in ihren Mund. Sabrina schluckte alles. Während ich die Nachwirkungen meines Orgasmus` genoss, setzte sie sich wieder aufrecht hin und sagte: „Das wollte ich schon immer mal machen.“ „Was denn?“, fragte ich. „Einen Mann in meinem Mund kommen lassen und dann schlucken.“, antwortete sie. „Du hast das noch nie gemacht?“, fragte ich, „Wieso dann ausgerechnet jetzt?“ „Es war irgendwie eine geile Situation. Außerdem mache ich bei dir Dinge, die ich sonst nie bei Männern mache.“ „Zum Beispiel?“, unterbrach ich sie. „Zum Beispiel in öffentlichen Umkleidekabinen Sex haben, mich im Whirlpool fingern lassen, Nacktbilder verschicken oder schmutzig reden. Ich weiß auch nicht, aber bei dir kann ich mich richtig gehen lassen und meine Fantasien ausleben.“, sagte sie. „Welche Fantasien hast du denn noch so?“, fragte ich neugierig. „Das erzähle ich dir ein andermal.“

Fortsetzung folgt, wenn gewünscht.

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