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Conni, Ricarda, meine Frau und ich 2

Conni, Ricarda, meine Frau und ich - Teil 2
Als ich die Tür aufschloss und noch bevor ich Ricarda antworten konnte, hörten wir lautes Stöhnen aus dem Schlafzimmer.
Ricci legte den Zeigefinger auf die gespitzten Lippen und machte: „Pssst!“
Also schlichen wir leise zur Schlafzimmertür, spähten hinein und sahen Conni und Sonja wie sie es miteinander trieben.
Sonja wand sich unter Conni, die in der 69er Stellung über ihr kniete, während sie Connis Möse ausleckte. Conni tat es ihr gleich, aber da war noch etwas in Ihrer rechten Hand und diese Hand bearbeitete die Fotze meiner Frau.
Sonja stöhnte dumpf in Connis Muschi: „Schieb sie tiefer, tiefer!“ Conni fasste das was sie in der Hand hielt anders an und ich konnte endlich erkennen was sie da in das Fötzchen meiner Frau schob. Es war eine Piccolosektflasche, die unter sanftem Schmatzen fast bis zum Flaschenboden in Sonja verschwand.
Ricarda ließ sich nun auf den Boden sinken, schlug das linke Bein unter das rechte, setzte sich auf Ihren First Class Hintern und gab mir so die Möglichkeit über sie hinweg ins Zimmer zu schauen. Erst jetzt fiel mir auf das sie sich den Rock nicht wieder angezogen hatte und sie nur in ihrem Bolerojäckchen mit zerrissenem Body auf dem Boden saß. Leise zog ich mich hinter ihr aus, legte meine Kleidungsstücke auf das Telefonschränkchen und fasste nach Ricardas Jacke um sie ihr auszuziehen. Sie drehte sich etwas zu mir, sah mich an und half mir dabei sie zu entkleiden. Den Body, total zerfetzt bis in ihren Schritt ließ sie an. Es sah total geil aus und ich bekam langsam wieder einen Ständer.
Sonja forderte mittlerweile Conni auf: „Schneller, schneller, mir kommt’s gleich! Schneller, tiefer! Oooh, Jaaaa !“ Wir sahen wie Sonja sich unter Conni aufbäumte und Ihren Höhepunkt in Connis Muschi stöhnte, die sie aber immer noch unerbittlich mit der Zunge bearbeitete.
Conni ließ die Flasche in der Möse meiner Frau stecken, legte sich neben sie und sagte: „Jetzt bin ich aber auch dran.“ „Gib mir nur ein paar Sekunden, mein Schatz dann werd` ich es dir besorgen.“ antwortete Sonja noch recht außer Atem.
Sonja erholte sich von dem Orgasmus und ihre Gespielin streichelte derweil Sonjas voll erigierte Nippel.
Ich konnte mich von dem Anblick einfach nicht losreißen und bemerkte nicht das Ricarda sich umgedreht hatte und mich ansah. Erst als sie meinen Schwanz in die Hand nahm sah ich zu ihr hinunter und sie lächelte mich an. Sie flüsterte: „Lass es uns noch mal machen. Die beiden haben mich wieder geil gemacht, was ist mit dir?“ Ebenso leise gab ich zurück: „Ich bin immer geil!“ Sie grinste verschmitzt und nahm meinen Prügel in den Mund um ihn wieder auf die richtige Größe zu bringen.
Derweil hatte sich Sonja aufgerichtet, küsste nun Conni voller Inbrunst und zog sich die Piccoloflasche aus der Muschi. Die war ja noch zu!! Sie drückte Conni in die Kissen und begab sich zwischen deren Beine um diese, wie ich fand, wunderschöne rasierte Muschi zu lecken.
Ricarda ließ meinen Schwanz aus Ihrem Mund gleiten, drehte sich auf allen vieren um und bot mir Ihre nackte, etwas nach Zimt duftende Möse dar. Ich ließ mich auf die Knie nieder und leckte diesen wohlschmeckenden Eingang zum Paradies erst einmal genüsslich.
Der Teufel ritt mich und ich fing an auch an ihrer Rosette zu lecken, was sie mit einem leisen Stöhnen honorierte. Lange konnte ich sie allerdings nicht verwöhnen denn sie flüsterte nach ein paar Sekunden: „Fick mich endlich, ich bin sooo geil!“ Also richtete ich mich auf, rutschte auf den Knien zu ihr ran und schob meinen Schwanz in sie hinein. Verdammt war das eng. Ich bewegte mich nur ganz langsam in ihr und wir beide sahen weiter unseren jeweiligen Partnern beim Sex zu.
Sonja leckte inzwischen Connis Muschi, die Piccoloflasche hatte sie noch in der linken Hand, mit der rechten zwirbelte sie Connis linke Brustwarze und Conni stöhnte leise vor sich hin.
Ricarda und ich stöhnten jetzt doch etwas heftiger und ich wurde zunehmend schneller in meinen Bewegungen.
„Beiß mir in den Kitzler“ stöhnte Conni plötzlich und an Ihrem Gesichtsausdruck konnten wir erkennen dass Sonja genau das tat, außerdem bäumte Conni sich auf und war nur noch mit dem Hinterkopf und ihrem Füssen auf der Matratze. In dem Augenblick schob Sonja die Piccoloflasche in Connis Möse. Sie schob sie immer weiter hinein und die Flasche verschwand zur Gänze in Connis übertriefendem Fickloch. Sonja hielt die Flasche mit dem Daumen in der Muschi und begann wieder den Kitzler und die Schamlippen Connis mit der Zunge zu bearbeiten.
Ricarda hielt sich mittlerweile am Türrahmen fest so rammelte ich in sie hinein. Sie warf den Kopf hin und her und biss sich auf die Lippen um nicht laut zu schreien.
Sonja ließ inzwischen die Flasche immer wieder ein stück aus Connis Möse rutschen und schob sie dann wieder hinein. Mittlerweile leckte sie von Connis Möse zur Rosette und zurück.
„Fick mich in den Arsch“ kam es jetzt von Conni und Sonja wollte gerade ihren Mittelfinger hineindrücken als Conni stöhnte: „Mit der Flasche, mit der Flasche!“
Sonja zog die Flasche aus Connis Möse, setzte sie an und drückte sie in Connis Hintereingang. Conni wand sich jetzt wie eine Schlange und Sonja fickte sie mit der Pulle so dass beiden der Schweiß in wahren Sturzbächen herunterlief.
Ricarda schob mir schon geraume Zeit ihr Becken immer wieder entgegen sodass ich noch tiefer in sie eindringen konnte.
Sonja hatte wieder angefangen Conni zu lecken und meiner Ansicht nach auch zu beißen. Conni wurde immer wilder und rief laut: „Ich komme, ich kommeeeeee!!“ Sie brach regelrecht unter Sonja zusammen, gab klagende laute von sich und schob Sonja von ihrem Körper fort. Meine Frau rutschte nach oben und die beiden küssten sich lange während die Flasche aus Connis Arsch langsam heraus glitt.
Ich setzte derweil zum Endspurt an und pumpte meinen Samen mit unterdrücktem Stöhnen in Ricarda die nun ebenfalls anfing sich zu schütteln und in den Höhepunkt abglitt.
Conni hatte sich erstaunlich schnell erholt und meinte nun: „Jetzt können wir die Flasche köpfen.“ Sonja nahm die Flasche Sekt öffnete den Schraubverschluss und der Inhalt ergoss sich auf die beiden Frauen, kein Wunder, da die Pulle ja ziemlich durchgeschüttelt wurde.
Sie leckten sich den Sekt gegenseitig vom Körper, tranken den Rest aus der Flasche und kuschelten sich müde aneinander um zu schlafen.
Ricarda und ich zogen uns dezent in die Küche zurück und sie meinte zu mir: „Wie war der fick in meinen Arsch?“ Ich hatte das vor lauter Geilheit gar nicht bemerkt und sagte: „Oh mein Gott, das tut mir leid. Ich war so geil vom zuschauen und konnte meinen Blick nicht abwenden, da ist es wohl passiert.“ „Macht doch nichts“ meinte sie beschwichtigend „ich steh drauf wenn ich es in beide Löcher bekommen kann. Du warst echt gut.“ Sie zog den zerfetzten Body aus, hielt ihn mir vors Gesicht und fragte: „Kleines Andenken gefällig?“
Ich hatte mit Sicherheit einen Traurigen Gesichtsausdruck als ich mit der Gegenfrage antwortete: „Sehen wir uns denn nicht wieder?“ „Aber natürlich sehen wir uns wieder“ sagte sie, und mit einem Lächeln das einen wilden Tiger zahm gemacht hätte fügte sie hinzu: „Solch einen Potenten Ficker lass ich doch nicht mehr aus meinen Fängen“. Jetzt grinste ich und zog sie zu mir heran um sie lange und innig zu küssen.
Wir setzen uns und tranken ein Glas Wasser als mir ihr Liebesgeständnis von vorhin wieder einfiel. Ich liebe meine Frau abgöttisch, aber dieses Rasseweib genannt Ricarda begehrte ich wie der Teufel die arme Seele. Kann man zwei Frauen gleichzeitig lieben? Ricci schien meine Gedanken zu erahnen denn sie sagte: „Ich habe dir vorhin im Hausflur meine Liebe gestanden und eigentlich gehofft das du jetzt auch etwas dazu sagst. Aber es sieht für mich so aus als wärst du jetzt hin und her gerissen zwischen deiner Frau, die ich toll finde, und mir.“
„Ja“ antwortete ich, „so ist es auch. Ich liebe meine Frau und ich wollte Ihr immer treu sein, aber jetzt bist du in unser Leben getreten und ich bin mir über meine Gefühle nicht mehr im Klaren.“ „Liebst du sie denn noch?“ wollte Ricci wissen.
„Aber ja und wie. Nach dieser Nacht sogar noch mehr als vorher. Komisch oder, wo sie es doch gerade mit einer anderen Frau getrieben hat.“
Ricci sah mich eindringlich an und sagte: „Sie liebt dich auch sehr, das hat sie mir heute beim Kaffeetrinken gestanden. Sie möchte aber endlich auch ihre Bisexuelle Ader ausleben und das will sie mit Conni und mir tun und mit sonst keinem. Sie wird dich mit Sicherheit nicht wegen einer von uns verlassen. Da kannst du Sicher sein.“
Ich konnte nicht sofort darauf antworten und musste erstmal nachdenken. Was ging mir nicht alles durch den Kopf. Das kennen lernen meiner Frau, der erste Sex mit ihr, die Hochzeit,
dann die Bekanntschaft mit Conni und zuletzt Ricardas erscheinen in unserem Leben.
Ricci war sehr einfühlsam und unterbrach mich bei diesen Gedankengängen nicht. Dann hatte ich mich entschieden. „Ja“, sagte ich und sah Ricarda in die wunderschönen Augen, „man kann zwei Frauen gleichzeitig lieben und ich liebe dich, genauso wie ich meine Frau liebe!“
Jetzt strahlte sie über das ganze Gesicht, kam zu mir, setzte sich auf meinen Schoss, umarmte mich und sprach: „Du machst mir damit eine große Freude, denn ich liebe dich seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe und ich musste dich unbedingt heute Nacht haben. Ich will keinen Keil zwischen Sonja und dich treiben denn ich liebe ja auch Conni und wie es aussieht hat die sich wiederum in Sonja verguckt. Also liebt jeder jeden und das ist gut so findest du nicht?“
„Ja“ sagte ich und küsste sie.
Am anderen Tag wachte ich allein auf unserer Couch auf. Wo war Ricci? Wir waren doch zusammen eingeschlafen? Ich stand auf und ging ins Schlafzimmer um nach Conni und Sonja zu sehen. Sonja lag ebenfalls allein im Bett. Wie schön sie ist dachte ich mir und es wurde mir schlagartig klar dass ich nie eine andere so lieben würde wie sie. Ich liebe natürlich auch Ricarda, aber nicht so sehr wie meine Sonja. Sie lag auf dem Rücken, ohne Decke und zwischen ihren Beinen war das Bettlaken von den Säften der Letzten Nacht durchtränkt.
Ich deckte sie zu und ging in die Küche um mir einen Kaffee zu kochen.
An der Maschine hing mit Tesastreifen ein Zettel:
„Wusste ich doch dass du dir erst mal einen Kaffee kochst. Conni und ich sind gegen sechs Uhr gegangen weil sie die Kinder nicht solange warten lassen will. Gib Sonja einen Kuss von Conni und einen von mir. Wir rufen an.
Ricci
P.S. Wie du so daliegst werde ich schon wieder geil. Freue mich auf das nächste Mal. Schieb ihn für mich in deine Sonja.
So ein Luder dachte ich mir und machte jetzt endgültig Kaffee. Zwischenzeitlich rief ich in unseren jeweiligen Firmen an und nahm jeweils einen tag Urlaub für Sonja und mich, was kein Problem darstellte, da wir in diesem Jahr noch keinen gemacht hatten.
Es war mittlerweile dreiviertel eins und ich las die Tageszeitung als ich Geräusche aus dem Schlafzimmer hörte. Sonja war also auch endlich aufgewacht. Ich holte eine Tasse und Frühstücksbrett sowie Besteck aus dem Schrank, stellte es auf den Tisch und schenkte schon mal Kaffee in Ihre Tasse. Sie kam nackt wie Gott sie geschaffen hatte in die Küche geschlurft.
„Was ist denn mit dir los?“ fragte ich mit schelmischem Grinsen.
„Lass du es dir mal mit einer Flasche besorgen, dann läufst du auch als ob du dir `nen Wolf geritten hast“ kam es von Sonja launisch zurück.
„War es denn wenigstens schön? Ich will alle Einzelheiten hören.“ sagte ich und trank einen Schluck Kaffee.
„Na ja“, begann Sonja zu erzählen, „als wir aus dem Auto raus waren gingen Conni und ich zur Haustür und als ich aufgeschlossen hatte und die Treppe rauf wollte hatte ich schon wieder Connis Hand zwischen den Beinen. Wo wart Ihr beiden denn eigentlich? Egal, ich drehte mich um und Conni küsste mich sofort. Aufgegeilt wie ich war schob ich ihr meine Hand in die Bluse, knetete ihre Brust und zog sie die Treppe rauf. Irgendwann waren wir oben, ich schloss auf, wir gingen rein und noch bevor ich die Tür zumachen konnte hatte sie mir schon die Hose aufgemacht.“
„Stürmisches kleines Luder“ stellte ich in dem Moment fest.
„Jaaa“ sagte meine Frau, „wir wollten etwas trinken und ich holte die Piccoloflasche aus der Bar im Wohnzimmer.“ Ich hörte jetzt geduldig zu und aß mein Marmeladenbrot.
„Conni nahm mir die Flasche aus der Hand und meinte das wir keine Gläser brauchen würden. Sie ging geradewegs ins Schlafzimmer und zog sich aus. Als ich mich auch ausziehen wollte meinte sie dass sie das machen wollte. Sie küsste mich und öffnete mir die Bluse, zog sie mir aus, küsste mir den Hals und knabberte an meinem Ohrläppchen während sie mit meinen Brüsten spielte. Ich wollte sie auch liebkosen, aber sie sagte ich solle es lassen; sie wolle mich verführen. Ich blieb also passiv und ließ sie machen. Conni stellte sich hinter mich, küsste mich im Nacken und öffnete meinen BH. Als ich den los war ging sie vor mir auf die Knie und zog mir die Hose und die Schuhe aus. Sie leckte meinen Bauchnabel und zog mir mein Höschen aus, dann dirigierte sie mich zum Bett und wir knutschten und streichelten uns eine ganze Weile. Conni kann verdammt gut küssen, das muss ich mal sagen. Sie arbeitete sich langsam zu meinen Brüsten und fing an sie zu kneten und die Brustwarzen zu zwirbeln und zu küssen. Ihre hand wanderte in meinen schritt und rieb mein Döschen. Das ging so eine ganze weile und ich genoss es richtig.
Irgendwann fiel mir die Sektflasche wieder ein und ich fragte mich wo sie die wohl gelassen hatte. Als Connis Kopf zwischen meinen Beinen lag und wir uns die Muschis leckten, sie macht das übrigens auf die gleiche weise wie du, spürte ich plötzlich etwas hartes an meinem Scheideneingang und ehe ich mich versah hatte sie mir die Flasche auch schon rein geschoben und fing an mich damit zu ficken. Den Rest kennst du ja, denn ich habe gesehen dass du mit Ricarda zu Tür reingeschaut hast.“
„Jo“ lächelte ich, „wir haben es vor der Haustür im feien gemacht und dann noch mal vor der Schlafzimmertür. Ich hab sie aus versehen in Ihren Hintereingang gefickt so hat mich euer Spiel abgelenkt.“
„Du hast sie in den Arsch gefickt?“ sagte Sonja vorwurfsvoll.
„Ja, aber sie steht drauf hat sie mir danach gestanden“ verteidigte ich mich. Sonja wollte nun wissen was vor dem Haus und vor dem Schlafzimmer passiert war und ich erzählte es ihr.
Als ich geendet hatte fragte sie mich mit ernstem Gesichtsausdruck: „Liebst du sie?“
Ich musste nicht nachdenken und sagte: „Ja, aber ich liebe dich noch mehr als sie und das solltest du dir immer vor Augen halten. Liebst du denn Conni?“
„Bei mir ist es das gleiche, ich liebe dich mehr als sie und daran wird sich in Zukunft auch nichts ändern.“
„Was heißt das jetzt für die Zukunft?“ wollte ich nun wissen.
Sonja beantwortete meine Frage mit dem Satz: „Ist doch ganz einfach. Ich glaube wir beide wollen es weiter mit Conni und Ricarda tun, also werden wir an dieser Konstellation nichts ändern. Ich will aber auch mal mit Ricarda ins Bett. Nachdem was du erzählt hast muss sie sehr gut sein. Willst du auch mal mit Conni schlafen?“
„Aber hallo, natürlich“ gab ich zur antwort.“ Seit wann bist du denn eigentlich Bi“? wollte ich jetzt wissen.
„Da muss ich mal nachdenken“ sagte Sonja jetzt, „ich glaube schon immer, ich wollte es mir nur nicht eingestehen und dir habe ich nichts gesagt damit du nichts Falsches hinein interpretierst.“
„Da mach dir mal keine Sorgen. Ich bin zwar nicht Bi, aber ich glaube Männer stehen drauf wenn zwei Frauen miteinander Sex haben. Ich jedenfalls stehe darauf.“
Wir redeten noch eine Weile über unsere Beziehung zueinander und dann wollte Sonja erstmal Duschen gehen.
Ich war gerade dabei den Tisch abzuräumen als das Telefon klingelte.
In den Flur gehen, abnehmen und sich melden war eins. Am anderen Ende meldete sich eine fröhliche Stimme die sagte: „Na, die Nacht gut rum gebracht! Hier ist Conni!“
„Grüß dich Conni. Ja, die Nacht war zu kurz aber trotzdem gut.“
„ Ich weiß was du meinst“ kam es aus dem oberen Ende des Hörers. „Wo ist meine kleine?“
„Die steht unter der Dusche, soll ich sie ans Telefon holen?“
„Nein lass mal. Ich wollte nur fragen was Ihr am kommenden Wochenende macht?“
„Na jaaaa“ druckste ich herum, „eigentlich wollte ich dich am Wochenende vernaschen und Sonja hat das selbe mit Ricci vor. Wenn du was anderes vorhast können wir unsere Pläne gerne umwerfen.“
„Untersteht euch“ kam es drohend vom anderen Ende der Leitung, „ich habe aber an dem Wochenende die Kinder, denn ich kann sie nicht schon wieder meiner Mutter aufhalsen und so geht das mit dem vernaschen nicht sofort.“
„Macht doch nichts, wir können das auf den Abend verschieben und vorher mit den kleinen einen Ausflug machen, wenn das Wetter mitspielt natürlich.“
„Das machen wir am Samstag wenn Ihr wollt. Ihr könnt doch aber am Freitagabend zum Essen zu mir kommen und hier übernachten.“
„Ja, klar das geht. Wann sollen wir bei dir sein?“
„Seit so gegen sieben hier. Um halb acht gibt es Essen und um neun müssen die Racker in die Falle.“
„Und wir um halb zehn“ lachte ich, „wir werden da sein. Sollen wir irgendetwas mitbringen?“
„Nein, ich werde alles dahaben. Gib Sonja einen Kuss von mir, aber einen richtigen, du verstehst?“
„Ja klar. Küss Ricci von mir. Bis Freitag dann.“
Als ich aufgelegt hatte kam Sonja aus dem Bad und bevor sie etwas sagen konnte hatte sie schon meine Zunge im Mund.
Nach einer endlos scheinenden Zeit trennten wir uns voneinander und ich sagte ihr der Kuss sei von Conni und wir seien am Freitag zum Essen bei Ihr eingeladen.
Der Rest des Tages verlief belanglos und wir gingen früh zu Bett, weil wir am nächsten Tag beide Arbeiten mussten.
Der Dienstag verlief genauso belanglos wie der Rest des Montags. Am Abend wollten wir meine Schweigereltern besuchen. Wir machten uns gerade zurecht als das Telefon klingelte. Sonja ging ran und gab mir nach ein paar Sekunden den Hörer. Es war Ricarda. Sie fragte mich ob ich morgen zu Ihr kommen und Ihre neue Spülmaschine einbauen könnte. Ich sagte zu, machte aber klar dass ich erst nach Feierabend zu Ihr kommen würde.
Ich erzählte es Sonja und sie meinte dann: „Da komm` ich mit. Du machst die Maschine klar und ich Ricarda!“
„Du geiles Luder du“ sagte ich und küsste sie.
Der Mittwoch verging quälend langsam, doch irgendwann wurde es doch 16:00 Uhr und das Werkzeug fiel in die Kiste. Werkzeugkiste ins Auto schmeißen, Azubi auf den Beifahrersitz schubsen und losfahren brauchte nicht mehr als zwanzig Sekunden. Der Weg zur Firma dauerte etwas länger, aber nach dreißig Minuten war ich angekommen und warf den Stift mit einem „Bis morgen dann, ich hab’s eilig“ aus dem Auto. Vollgas und ab nach Hause um Sonja abzuholen.
Ich musste fasst zwanzig Minuten auf unserem Parkplatz warten bis sie endlich aus der Tür kam.
„Wo hast du dich denn Rumgetrieben?“ fragte ich sie leicht angesäuert.
„Hab im Bad etwas länger gebraucht. Gesehen habe ich dich aber als du Reingefahren bist.“
Ich gab Gas und wollte schon aus der Einfahrt raus als mir Einfiel dass ich Ricardas Adresse gar nicht kannte.
Als ich Sonja darauf ansprach sagte sie mit einem süffisanten Lächeln das vor Überlegenheit troff: „Keine Sorge. Ich hab Conni angerufen und sie mir geben lassen. Denn wenn ich mich auf dich verlasse, bin ich in solchen Dingen verlassen“. Die Adresse lag in einem noblen Vorort unserer kleinen Industriestadt und ich fand das Haus recht schnell, da ich in der Gegend schon öfter zu tun hatte.
Mein Gott, was für ein Haus! Zweigeschossiger, mit roten Ziegeln verklinkerter Bau. Das Haus war freistehend, im umkreis von zweihundert Metern kein Nachbarbau, den Garten schätzte ich auf mindestens 650-700 qm mit mehr als zwei Meter hoher Hecke die absolut Blickdicht war.
Sonja war schon an der Tür und klingelte. Ich schnappte mir mein Werkzeug und gesellte mich dazu. Die Tür ging auf und da stand eines der begehrenswertesten weiblichen Wesen dass ich kenne.
„Herr Gott, sieht du gut aus“ entfuhr es mir.
„Thomas hat Recht“, sagte Sonja, „du siehst atemberaubend aus!“
„Danke, danke, kommt rein“ erwiderte Ricci leicht errötend.
Sie sah wirklich toll aus. Rote Highheels mit min. 7 cm Absatz, eine dunkelblaue knallenge Gucci Jeans (wie kommen Frauen in solch enge Hosen?) und eine leicht transparente Lacoste- Bluse durch die man Ihre Nippel sehen konnte, was mir zeigte das sie keinen BH trug.
Ricci ging vor uns her und wackelte so übertrieben Sexy mit ihrem geilen Arsch das ich dachte sie will Sex und nicht das ich ihre Spülmaschine anschließe. Sie wollte Sex, aber nicht mit mir wie ich im Nachhinein feststellen sollte. Auf dem weg zur Küche sah ich mich in dem Haus um und war beeindruckt. Nur das teuerste vom Besten, Hülsta wohin man sah.
Als wir in der Küche ankamen drehte sie sich um und bemerkte meinen erstaunten Blick und sagte: „Beeindruckt?
Ich erwiderte: „Ja“
Nun holte sie zum Rundumschlag aus: „Zwei Wohnzimmer, beide mit Kamin. Vier Schlafzimmer, vier Bäder, Sauna und Pool im Keller, ebenso der Fitnessraum, Whirlpool im Garten und diese Kampfbasis ist die Küche wie du unschwer erkennen kannst.“
„Wo hast du denn das Geld her um dir so was leisten zu können?“ fragte jetzt meine Frau.
„Ich hab bei der Scheidung ganz schön abkassiert. Die hälfte des Vermögens und das Haus. Das Geld hab ich angelegt und mir einen Job gesucht. Ich könnte von den Zinsen leben aber mit der Zeit wäre mir die Decke auf den Kopf gefallen und bei der Arbeit habe ich zum Glück ja auch Conni und durch Sie euch kennen gelernt.“
Ich seufzte: „Ja, ja, und wieder verlor ein armer Walfisch seinen Speck.“
„Waas?“ kam es von den Frauen.
„Ich meinte damit dass wieder mal ein Mann sauber über den Tisch gezogen wurde.“
„Jetzt Moment mal!“ ereiferte sich Ricci, „das hat er verdient. Ich hab ihn erwischt, mit so einer zwanzigjährigen. Und Ihrer Mutter!“
„Gleich zwei, das hat sich wenigsten gelohnt“ sagte ich und grinste.
„Ihr verdammten Kerle seid doch alle gleich“ sagte Sonja. „Ihr denkt doch immer nur an euch!“ „ Und an das eine!“ sagte Ricci.
Ich fiel auf die Knie und jammerte theatralisch: „Oooooh, vergebt mir Ihr holden Wesen. Ihr Göttinnen der Zärtlichkeit, erlaubt einem Unwürdigen euch die Maschine anzuschließen die das Geschirr reinigt, welches die Speisen trug die euch die Energie gaben den Tag mit so nichtswürdigen Wesen wie ich eines bin durchzustehen!“
„Was iss?“ kam es von Ricci.
„Jetzt dreht er völlig am Rad!“ sagte Sonja.
„Raus hier blöde Bande“ rief ich, „ich schließ jetzt das teil hier an und Ihr Ungebildeten Tussis könnt euch im Wohnzimmer das Maul über mich zerreißen!“
Ricci ging zum Kühlschrank, nahm eine Flasche Champagner, hakt Sonja unter, streckte mir die Zunge raus und die beiden dampften ab.
Ich packte die Maschine aus und legte mir mein Werkzeug zurecht. Aus dem angrenzenden Wohnzimmer konnte ich einige Gesprächsfetzen hören während ich hantierte.
„Ob…sauer…ist
Nee, der …wieder…dumme Sprüche
Der…immer so…
Ja, ja…
Ich wollte gerade die Maschine in Richtung der dafür vorgesehenen Öffnung wuchten, als mir auffiel dass die Wasserleitung nicht zu sehen war und so sah ich nach. Sie war unter der Spüle angebracht. Auch ohne nachzumessen erkannte ich dass der Anschlussschlauch viel zu kurz war. Also ein kleiner Umbau, aber erst mal Ricci danach fragen.
Ich ging ins Wohnzimmer und das Gespräch der beiden verstummte sofort.
„Habt wohl was zu verbergen, was“? fragte ich scheinheilig.
„Nein, wir wundern uns nur dass du schon fertig bist. Ging ja schnell“ sagte Ricci verwundert.
„Nee, nee, so schnell schießen die Preußen nicht. Der Wasseranschluss ist zu weit weg und ich wollte dich fragen ob ich ihn verlängern soll, sonst hat das keinen Sinn das Ding heute einzubauen.“
Ricci nickte: Ja mach nur, du wirst schon wissen was zu tun ist.“
Also ging ich nach draußen um ein Stück Kupferrohr, ein Gewindestück, einen Winkel und die Lötflasche aus dem Firmenbus zu holen.
Wieder drinnen angekommen machte ich mich sofort an die Arbeit und hörte wieder die undeutlichen Stimmen der beiden Frauen.
„Sehr schöne…und erst die Schuhe.“
„Ja, die Bluse…Schuhe…aber nicht gerade billig. Siehst aber…zum vernaschen….
„Ricci…dich gern…
„Ich dich auch, aber ohne…
„Der ist…Küche beschäftigt.“
Ich bemerkte gar nicht dass es im Wohnzimmer plötzlich still geworden war, so sehr war ich mit der Arbeit beschäftigt. Nach etwa zehn Minuten, ich lag auf dem Rücken unter der Spüle, hörte ich wie jemand in die Küche kam und zum Kühlschrank ging. Ich hob den Kopf und sah nur einen Unterleib bis zum Bauchnabel der mit einem schwarzen Spitzenhöschen bekleidet war. Als sich der Unterleib drehte um aus der Küche zu gehen sah ich in der rechten Hand eine zweite Flasche Schampus. Es musste Ricci sein, meine Frau kannte ich ja zur genüge.
Jetzt wusste ich auch warum es so still geworden war. Nur wer vernaschte da wen?
Eine Lötstelle noch und dann die Maschine in die Nische schieben und anschließen. Ich brauchte nur fünf Minuten um das fertig zu machen. Kurze Dichtigkeitsprüfung und dann Hände waschen. Ein leises Stöhnen drang aus dem Wohnzimmer zu mir; ich ging so leise ich konnte zur Tür und lugte um die Ecke.
Ricci lag auf Ihrer braunen Ledercouch, hatte ein Glas Schampus in der Hand und goss in kurzen abständen immer ein bisschen zwischen Ihre Brüste. Sonja kniete vor ihr und leckte Ricci die Muschi, wobei sie immer wieder ein leises Schlürfen hören ließ wenn sie den Schampus zusammen mit Riccis Mösensaft in den Mund saugte. War das ein geiler Anblick.
Ich holte meinen schon halbsteifen Schwanz heraus und begann ganz langsam ihn zu bearbeiten. Es machte mich rattenscharf wie meine Frau da vor Ricci kniete und deren Möse ausschlürfte. Sonja war blitzblank rasiert. Deshalb hatte sie so lange im Bad gebraucht! Ihre Schamlippen waren geschwollen und traten groß hervor. Aus Ihrer Mösenöffnung lief der Saft bereits ihren Oberschenkel herunter. Ricci bewegte das Glas nach unten und goss Sonja den Schampus mitten ins Gesicht. Sonja erschrak und hob den Kopf. Ricci nahm Sonjas Kopf in beide Hände, leckte den Schampus und ihren eigenen Muschisaft vom Gesicht meiner Frau, küsste sie innig und drückte deren Kopf wieder auf Ihre Möse. Sonja leckte sofort wie eine wilde weiter und Ricci goss sich noch mal ein Glas Schampus ein. Ich ging einen halben Schritt zur Seite um besser sehen zu können, da hatte Ricci mich entdeckt und lächelte mich lüstern an. Sie bedeutete mir mich auch auszuziehen und ich tat Ihr den Gefallen so leise ich konnte.
Ricci nahm jetzt Ihre Beine vom Boden, Sonja hielt sie in den Kniekehlen fest und konnte so mit ihrer Zunge noch weiter in Riccis Möse eindringen.
Ricci sah mich an und leckte sich mit Ihrer Zunge lasziv die Lippen als sie plötzlich die Augen verdrehte, den Kopf in den Nacken warf und Ihren Orgasmus herausschrie. Sie drückte die Schenkel so zusammen das ich Angst bekam Sonja würde ersticken, doch sie leckte unbeirrt weiter und Ricci schrie immer noch. Nach ein paar Sekunden sackte Ricci regelrecht in sich zusammen. Sonja ließ von ihr ab um sich neben sie zu setzen und schenkte sich ein Glas Champagner ein als sie mich sah.
„Du kleiner geiler Spanner!“ sagte sie lachend, „stehst da mit deinem Schwanz in der Hand, holst dir einen runter und siehst uns zu, gehört sich so was?“
„Es war einfach zu geil um weg zu schauen“ antwortete ich immer noch meinen prallen Schwanz in der Hand.
Ricci kam wieder zu sich und sagte: „So etwas muss bestraft werden. Sonja, mein Schatz ich werde dich jetzt Fertigmachen und unser kleiner Spanner darf nur zusehen. Wenn er ins Zimmer kommt dann gibst du mir ein Zeichen und ich höre sofort auf. Zur Strafe darf er aber auch nicht Spritzen, sonst mache ich es mindestens einen Monat nicht mit ihm.“
„Alles klar“ sagte Sonja, „so wird es gemacht“, legte sich auf die Couch und spreizte ihre Schenkel.
„Nein. Leg dich bitte auf den Tisch und eins der Kissen unter deinen klasse Arsch. Er soll alles sehen können!“ sagte Ricci und Sonja tat wie ihr geheißen.
Ich konnte schräg von der Seite auf Sonja Möse sehen und sah auch Riccis Zunge die nun über Sonjas Venushügel bis zu ihrem Kitzler glitt. Mann war ich geil, aber ich durfte ja das Zimmer nicht betreten und auch nicht spritzen. Aber ein bisschen mit mir spielen das hatten sie mir ja nicht verboten. Ich besah mir das Schauspiel das die beiden Frauen mir boten und bewegte meine Vorhaut langsam vor und zurück.
Ricci leckte nun Sonjas Spalte rauf und wieder runter. Ab und an schob sie auch ihre Zunge in Sonjas offenes Fickloch und saugte ihr den Saft heraus. Sonjas Kopf bewegte sich hin und her und sie hatte begonnen sich selbst die Brustwarzen zu stimulieren.
Ricarda sah dies und schob energisch Sonjas Hände beiseite um dann selbst an deren Nippeln zu spielen.
Ich hatte mich mit dem Rücken an den Türrahmen gelehnt und bearbeitete meinen Schwengel jetzt etwas schneller.
Sonjas Nippel wurden von Ricci jetzt mit sanfter Gewalt in die Höhe gezogen und wurden immer länger, Sonjas stöhnen immer lauter.
Die Gespielin meiner Frau wandte Ihre Aufmerksamkeit nun der süßen kleinen Rosette zu die ich so gerne mal ficken würde, aber Sonja ließ das bis jetzt nicht zu. Sie leckte um das faltige kleine Loch herum und ich konnte sehen wie Sonjas Säfte nun in Strömen flossen. Ricarda hatte von der rechten Brust abgelassen und bearbeitete nun Sonjas Kitzler mit dem Daumen während sie Zeige und Mittelfinger in deren Möse versenkt hatte und die Finger zu bewegen schien.
„Meeehr…, tiefer…, beweg sie…, Oooooh jaaaa!“ kam es abgehackt zwischen lautem Stöhnen von Sonja.
Ricardas Finger konnte sie nicht meinen, die steckten bis zum Anschlag in der Möse. Ergo konnte Sonja nur Riccis Zunge meinen und ich sah wie Ricci mit aller Macht versuchte noch tiefer in Sonjas Arschloch zu kommen.
Sonja zog nun, genau wie Ricci vorhin, die Beine an, hielt sie aber selber fest da Ricci ja keine Hand frei hatte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, ihre Kopfbewegungen immer heftiger.
Sie warf Ihren Oberkörper nach vorn und schrie und jammerte wie ich es noch nie bei ihr gehört hatte. Sie war gekommen. Ricci rutschte nach oben, legte sich auf sie und die beiden küssten sich lange und innig.
Ich stand im Türrahmen, bewegte meine Vorhaut und konnte mich an den beiden schönen Frauenkörpern einfach nicht satt sehen.
Sonja wurde langsam wieder fit und setzte sich mit Ricarda auf die Couch.
„Warst du auch artig und hast alles gemacht was wir dir gesagt haben?“ fragte Sonja mich.
„Ja Schatz, ich bin immer noch draußen und gespritzt hab ich auch noch nicht“ gab ich zur antwort.
„Das muss jetzt belohnt werden“ sagte Ricci, stand auf, kam auf mich zu und ging vor mir auf die Knie um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und mich in den Himmel zu blasen.
Sonja gesellte sich dazu und fragte: „Wollen wir teilen?“
„Ist ja schließlich der von deinem Ehemann, da hast du alle Rechte und ich muss eigentlich nehmen was übrig bleibt“ erwiderte Ricarda.
Sonja sah Ricci liebevoll an und sagte zu ihr: „Mit teilen meine ich den ganzen Kerl, er gehört jetzt uns beiden und du kannst ihn vernaschen wann immer du willst. Hauptsache du treibst es auch weiterhin mit mir!“
„Verlass dich drauf!“ schwor Ricci und fing noch mal an meinen Schwanz zu blasen.
Sie nahm ihn tief in den Mund und spielte mit der Zunge an meiner Eichel. Sonja hatte mittlerweile meinen rechten Hoden im Mund und nuckelte genüsslich daran.
Sie wechselte zum linken und Ricarda leckte mir den Schaft hinauf bis zur Eichelspitze, dann fuhr sie wieder hinunter und die beiden wechselten. Sonja blies nun und biss mir hinter der Eichel leicht in den Schwanz.
„Fester, bitte fester!“ stöhnte ich. Lange würde ich das nicht mehr durchhalten. Die beiden Frauen trafen sich jetzt an der Eichel und leckten beide gleichzeitig daran. Es sah aus als würden sie sich küssen, nur das meine Eichel dazwischen war. Ihre Zungen trafen sich immer wieder und sie spielten miteinander.
Jetzt fühlte ich es. „ Ich komme…, ich komme…, oh jaaaa“ stöhnte ich. Sonja stülpte ihre Lippen über meinen Ständer und ich spritzte alles was ich hatte in ihren Mund. Sie saugte mich leer und wandte sich dann Ricci zu um sie zu küssen. Dabei sah ich dass sie mein Sperma nicht geschluckt hatte und es jetzt Ricarda in den Mund schob. Sie küssten sich und verteilten das Sperma gleichmäßig bevor sie es schluckten und dann mich küssten.
Wir setzten uns alle drei auf die Couch und tranken den Rest des Champagners gleich aus der Flasche.
Sonja erzählte Ricci dass wir am Freitag bei Conni zum Abendessen eingeladen seien und fragte dann ob sie auch kommen würde.
Ricci sagte darauf: „Ich kann leider nicht. Ich muss am Freitag früh zu einem Computerlehrgang nach Göttingen. Wir bekommen ein neues System und das muss ich bedienen lernen“. „Schade“ sagten Sonja und ich unisono, „aber es lässt sich ja nicht ändern, komm Schatz wir ziehen uns an. Wir müssen morgen früh ja wieder raus, “ setzte ich hinzu.
„Wollt Ihr jetzt noch nach Hause fahren“? fragte Ricci. „Bleibt doch hier. Das Haus ist groß genug“.
„Schon“ gab ich zurück, „aber ich muss um sieben auf der Baustelle sein und Sonja erst um acht auf der Arbeit. Ich hab nur das Firmenauto hier“.
Ricci lachte und meinte: “Ich kann unsere süße doch auf die Arbeit fahren, ich fange erst um neun an“. Somit war es beschlossen und wir übernachteten gemeinsam in Riccis riesigem (3m x 3m) französischem Bett.
Als ich am anderen morgen gegen sechs aufwachte lagen Sonja und Ricci eng umschlungen im Bett.
Ich schlich mich nach draußen, zog mich an und ging noch mal hinein um den beiden einen Kuss zu geben. Dann fuhr ich los um den Stift in der Firma abzuholen. Wir mussten auf der Baustelle einige Extrastunden einlegen weil der Bau am Freitag fertig werden sollte und wir freitags immer früher Schluss hatten. So kam ich erst gegen neun Uhr abends heim und fiel nach dem Abendessen, das Sonja Warmgehalten hatte, sofort ins Bett.
Am Freitag war bei uns immer um 14:00 Uhr Schluss, aber durch die heutige Bauabnahme verzögerte sich unser wohlverdienter Feierabend um fast eine Stunde. Architekt und Bauherr hatten nichts zu beanstanden und so machten wir uns nach etwas Smalltalk auf den Heimweg.
Zuhause angekommen fiel mir der fehlende Küchendunst auf. Ach ja, wir würden ja heute bei Conni zu Abend essen und da bleibt bei uns die Küche kalt, nur Brot und Wurst. Aber nicht mal das gab es. Sonja saß nackt und mit gespreizten Beinen am Tisch. Ich bewunderte gerade Ihre wunderschöne Möse die schon leicht geöffnet war, als sie mich anlächelte und sagte:
„Heute Mittag gibt es nur den Nachtisch. Ich bin schon den ganzen Tag scharf wie Nachbars Lumpi.“
Ich fing an mich auszuziehen und erwiderte mit lüsternem Blick: „Den Nachtisch lass ich mir nicht entgehen!“ Als ich nackt war bedeutete Sonja mir mit dem Zeigefinger näher zu kommen. Ich ging auf sie zu und als ich vor ihr stand senkte sie ihren Kopf und nahm meinen halb erigierten Schwanz in den Mund um ihn zu blasen. Gierig verschlang sie meinen Schwanz und sog ihn tief in ihren Mund. Ich konnte es gar nicht glauben, mein Schwanz richtete sich sofort steil auf. Was Sonja mit ihrer Zunge machte, war für mich mal wieder unfassbar.
Es dauerte nicht lange, bis Sonja meinen Schwanz nur noch mit weit geöffnetem Mund bewältigen konnte, aber inzwischen hatte sie sich daran gewöhnt und hatte keine Probleme damit. Sonja nahm meine Hände, führte sie zu ihrem Hinterkopf und presste sie dagegen. Versuchsweise zog ich ihren Kopf an mich heran und genoss zum ersten Mal das unglaubliche Gefühl, dass sich mein Schwanz tief in ihre Kehle bohrte. Stöhnend erhöhte ich das Tempo und Sonja musste sich an meinen Beinen festhalten, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Sie hatte es vorher ein paar Mal versucht, aber noch nie war es ihr gelungen, meinen Schwanz so tief in ihren Rachen zu bekommen und mein Schwanz ist nicht gerade klein. Gierig zog sie mich noch fester an sich heran und kostete die neue Erfahrung richtig aus. Nach einer Weile hatte ich dann das Gefühl, dass mein Schwanz noch einmal anschwellen würde und gleichzeitig musste ich laut aufstöhnen. Ein heißer Spermastrahl schoss in ihren Mund und da sie nicht so schnell schlucken konnte, quollen ein paar Tropfen über ihre Lippen. Stöhnend hielt ich mich an Sonjas Kopf fest. Ich wusste nicht was mich mehr erregt hatte, das völlig neue Gefühl oder dieser Anblick; vor allem, als mein Sperma aus Sonjas Mund quoll und sie es schnell mit ihrer Zunge wieder aufleckte.
Sonja wartete, bis ich meine Augen wieder geöffnet hatte und sah mich fragend an. Immer noch schwer atmend sank ich in die Knie und nahm meine Frau in den Arm. "O, Sonja, das...das war klasse, das schönste Orale Erlebnis das ich jemals hatte." Sonja antwortete nicht sofort sondern presste sich eng an mich. Erst nach einer ganzen Weile stand sie auf und zog mich dabei mit hoch. "Komm...", sagte sie leise, „jetzt will ich auch ein Oralerlebnis haben!“
Ich drückte Sonja auf den Küchentisch, spreizte ihre Beine auseinander, senkte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und presste mein Gesicht auf die schon feucht glänzenden, blitzblank rasierten Schamlippen. "Mmmm...", stöhnte Sonja auf, als meine Zunge langsam ihren Kitzler umspielte. Sonja drängte mir ihren Unterleib entgegen und spreizte ihre Beine so weit es ging auseinander. Dann griff sie stöhnend mit beiden Händen nach ihren nassen Schamlippen und zog sie weit auseinander. Ich hob für einen Moment den Kopf und betrachtete die dunkle Höhle mit den tiefroten, nassen Wänden aus der Nähe. Der dick angeschwollene Kitzler stach vorwitzig und einladend hervor und schien langsam zu pulsieren. "Oooh...weiter...", stöhnte Sonja. "Bitte mach weiter...das ist herrlich...Oooh...Jaaa...Jaaa...Mmmm...Ja...Ja..!" Ich ließ meine Zunge über die nassen Schamlippen und den heftig zuckenden Kitzler wirbeln, bis Sonja einen ersten heftigen Orgasmus hatte und schob mich dann über sie. Langsam schob ich meinen mittlerweile wieder harten Schwanz in ihre immer noch zuckende Fotze und wurde dafür mit weiterem Stöhnen belohnt.
"Oooh...Jaaa...Tiefer...Mmmm...Jaaa...Oh, Thomas...Thomas...Oooh...Jaaa...!" Dann kamen nur noch undeutliche Laute aus Sonjas weit geöffnetem Mund, so als ob ich ihr bei jedem Stoß die Luft aus dem Körper drücken würde. Ein paar Mal stieß sie dazu auch noch einen unterdrückten spitzen Schrei aus. Immer wieder stieß ich meinen Schwanz tief in Sonjas zuckende, nasse Fotze. Dann zog ich ihn fast ganz heraus und ließ nur die Schwanzspitze schnell und kurz über ihre Schamlippen gleiten, bevor ich ihn wieder tief und hart hinein stieß und nach ein paar Stößen wieder von vorne anfing. Schließlich spürte ich, dass ich gleich kommen würde. "Mmmm...Sonja...", stöhnte ich. "Oooh...Jetzt...Jetzt...!" "Jaaa...Fester...Fester...!" stöhnte Sonja und zog mich mit allen Vieren hart an sich heran. "Tiefer... Oooh...Jaaa...Sag mir, wenn du kommst...sag's mir...Oooh...!" "Jetzt...Jaaaaa...Ich kommeeee...!"
Heftig zuckend spritzte mein Schwanz einen Schwall Sperma nach dem anderen heraus, drei, vier, fünf Mal und jedes Mal bäumte sich Sonja stöhnend unter mir auf. Stöhnend sackte ich auf Sonja zusammen, stützte mich dann aber gleich auf den Ellbogen ab, damit Sonja nicht mein ganzes Gewicht zu tragen hatte. Langsam beruhigte sich ihr Atem wieder und schließlich hatte ich wieder genug Kraft, um mich nur mit den Armen abzustützen. Ich küsste Sonjas harte Brustwarzen und fing dann an mich nach oben zu Ihrem Mund zu knabbern. Sonja räkelte sich wohlig unter mir und zog mich wieder eng an sich heran. Mein nun halbharter Schwanz wurde dabei ein Stückchen tiefer in ihre glitschige Fotze geschoben und richtete sich sofort wieder ein bisschen auf.
"Oh, Gott...", stöhnte Sonja auf, "kannst du etwa schon wieder?" "Aber nur, wenn du auch willst." Sonja presste mich mit ihren Unterschenkeln zwei, drei Mal an sich heran.
Ich streichelte ihre Brüste, erhob mich und half ihr vom Tisch. Die Hände auf der Stuhllehne abgestützt, wackelte Sonja fordernd mit ihrem Hintern. Stehend setzte ich meinen Schwanz wieder an ihren nassen Schamlippen an und schob ihn langsam hinein. Laut schmatzend quoll ein Rest Sperma hervor und tropfte zu Boden. "Jetzt muss ich den Boden wischen.", lachte Sonja. "Dann machen wir uns um den Rest auch keine Gedanken mehr“, lachte ich." Wie zur Bestätigung fielen noch ein paar Tropfen herunter als ich richtig zustieß. Und gleich stöhnte Sonja wieder los. Ich wusste nicht, ob das so schnell passierte, weil sie noch so erregt vom ersten Mal war oder weil sie ihre Hemmungen endgültig abgelegt hatte. "Oooh...Jaaa...Gib's mir...Fester...!", stöhnte Sonja.
Ihre festen Arschbacken klatschten bei jedem Stoß gegen meinen Sack und erhöhten die erregende Geräuschkulisse noch. Ich fand es noch erregender, als Sonja sich mit dem Brustkorb abstützte und ihre Arschbacken mit den Händen weit auseinander zog, damit ich auch wirklich ganz tief in sie eindringen konnte. Schmatzend fuhr mein Schwanz in ihrer aufklaffenden Fotze ein und aus und mit jedem Mal wurde die Pfütze auf dem Küchenboden größer.
Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde und griff nach Sonjas schwingenden Brüsten. Die harten Brustwarzen schienen sich in meine Handflächen zu bohren und dabei noch ein wenig größer zu werden. "Oooh...Sonja...Mmmm...Ich komme...Jetzt...Jaaa...!" "Ja...Ja...Ja...Fester...Fester“, stöhnte Sonja laut, „Fick mich...Thomas...Fick mich...Oooh...Jaaa...Oh...Oh... Ja...Ja...Ja...Jaaa...!" Wieder bäumte sich Sonja vor mir auf, als mein Sperma in ihren Leib schoss und gleich wieder aus ihrer Möse gepresst wurde. Stöhnend ließ sie sich dann auf den Stuhl gleiten und meinte dann zu mir gewandt: „Hoffentlich hast du jetzt noch genug Kraft für heute Abend, denn da hast du gleich zwei die scharf auf einen harten Schwanz sind!“
„Das lass mal meine Sorge sein, mein Schatz“ erwiderte ich und küsste sie tief und innig.
Mittlerweile war es nach 17:00 Uhr geworden und wir mussten uns noch Duschen und umziehen, da wir ja um 19:00 Uhr bei Conni sein sollten. Ich ließ Sonja zuerst unter die Dusche, da ich aus Erfahrung weiß das es bei Ihr immer etwas länger dauert sich Ausgehfertig zu machen. Ich brauchte nur knappe fünf Minuten zum Duschen, aber Sonja fast eine Viertelstunde. Als ich aus der Dusche kam trug Sonja schon einen knielangen Blauen Rock und eine Sonnenblumengelbe Bluse. Wieso war sie denn schon angezogen fragte ich mich.
Sonja ging ins Bad zurück und fönte ihre Langen Haare trocken. Ich zog mir Socken, eine Boxershorts, Jeans und Schuhe an. Hemd drüber, in die Hose stopfen fertig. Sonja wollte heute fahren und so nahm ich schon mal den Schlüssel ihres kleinen Ford Ka aus dem Schlüsselkasten und rief ins Bad: „Bist du noch nicht fertig? Wir kommen noch zu spät!“
„Meine Haare sind noch nicht trocken“ schallte es aus dem Bad zu mir heraus.
„Die kannst du auch während der Fahrt trocknen“ entgegnete ich.
„Wie soll das denn gehen bitteschön?“ erwiderte Sonja, von der ich nur den Haarschopf sehen konnte weil sie sich die Haare über den Kopf nach vorne geworfen hatte und sie mit dem Fön bearbeitete. „Ist doch ganz einfach“ sagte ich mit breitem Grinsen, „Fenster auf, Kopf raus, Fahrtwind, Haare trocken!“
„Du Depp“ kam es unter der Haarpracht hervor, „dann sehe ich aus wie ein Explodierter Wischmopp wenn wir ankommen!“
„Dann können wir mit dir ja nach dem Essen die Reste vom Tisch wischen“ lachte ich, „und danach stellen wir dich in die Besenkammer.“
Sonja brummte irgendetwas in ihren nicht vorhandenen Bart und nach weiteren zehn Minuten föhnen konnten wir endlich losfahren.
Wir mussten quer durch die ganze Stadt und brauchten Dank des gottverdammten Feierabendverkehrs gute fünfundvierzig Minuten. An jeder Ampel Stop and Go, zum Haare ausraufen. Wir mussten ein paar Nebenstraßen weiter parken weil wir keinen Parkplatz in Connis Wohnungsnähe bekamen und so waren wir gezwungen ein Stück zu laufen.
Endlich angekommen war es schon kurz nach 19:00 Uhr. Sonja drückte auf den Klingelknopf und der Türsummer ertönte. Die Tür ging auf und wir sahen Connis Tochter Melanie fröhlich grinsend aus der Wohnungstür schauen. „Sie sind daaahaaa“ erklang ihre kindlich helle Stimme so laut das man es mit Sicherheit noch im Nachbarhaus hören konnte.
Sie rannte zurück in die Wohnung, wir gingen hinein und ich schloss die Tür. Steffan kam aus seiner Zimmertür und nahm mich sofort in Beschlag. Er zeigte mir sein Zimmer mit der großen Carrera-Bahn die den gesamten Fußboden einnahm. „Spielst du mit?“ fragte er und ich ließ mich nach einem Kopfnicken auf den Fußboden sinken und nahm den Steuerungsknopf in die Hand. Sonja war weiter in die Küche zu Conni gegangen. Es entwickelte sich ein hartes Rennen zwischen Steffan und mir, der kleine war verdammt gut.
Aus der Küche hörte ich nur das übliche Geschirrklappern und ab und zu einige undeutliche Gesprächsfetzen. Nach zirka fünfzehn Minuten hatte Steffan das Rennen gewonnen, ich hatte keine Chance zu gewinnen da ich das Auto ein paar Mal aus der Führungsschiene gekickt hatte. Wir standen auf und gingen zu den drei Grazien in die Küche. „Hallo Thomas“ erschallte Connis warme Stimme und sie umarmte mich herzlich, „hat dich unser Rennfahrer endlich aus den Klauen gelassen“. „Ja“ antwortete ich, „aber so schlimm ist das nun auch wieder nicht. Du weißt ja, das Kind im Manne, hä, hä“. Conni trug einen Rock aus schwarzem Baumwollstoff und eine weiße Bluse aus dünnem Satin durch die man das Muster ihres BHs sehen konnte. Ich wurde jetzt schon scharf. Das Essen war fast fertig und so hatte Conni Zeit uns Ihre Wohnung zu zeigen. Nichts besonderes, eine einfache Mietwohnung mit 100 qm Wohnfläche, vier Zimmer, zwei Toiletten, Küche mit separatem Zugang zum Wohnzimmer, Balkon; aber sehr geschmackvoll eingerichtet. Die Kinderzimmer hatten die gleichen Möbel, alles von IKEA, nur der Krimskrams der Kinder machte den Unterschied. Das Wohnzimmer war augenscheinlich auch vom schwedischen Möbelhersteller, helle, über die ganze Wandseite verlaufende Wohnwand, beigefarbene Eckledercouch mit zwei dazugehörenden Sesseln und dazu passendes Mediacenter mit Fernseher und DVD-Player. In der Ecke des Raumes ein Erlefarbener Kulissentisch mit sechs dazugehörenden Stühlen als Essecke. Connis Schlafzimmer war recht spartanisch eingerichtet, nur Schrank und Bett. Aber was für eines. Kopf und Fußteil aus geschmiedetem Messing mit Ornamenten in Blumenoptik. Sonja gefiel es sehr. Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und Conni trug das Essen auf, Glasierte Rinderlende mit Semmelklößen und Blaukraut. Es schmeckte ausgezeichnet und wir hauten alle mächtig rein.
Die beiden Frauen unterhielten sich miteinander, ich alberte lieber etwas mit den Kindern herum und so verging die Zeit sehr schnell. Es wurde kurz vor 21:00 Uhr und die Kinder sollten sich langsam Bettfertig machen. Wie zu erwarten gab es das übliche Zetern und Maulen, doch Conni ließ sich nicht erweichen. Das einzige was die beiden Kinder ihrer Mutter abringen konnten war das ich sie zu Bett bringen durfte. Sonja und Conni begannen dann den Tisch abzuräumen und ich beaufsichtigte Melanie und Steffan während sie sich zum Schlafengehen fertig machten. Ich brachte zuerst Melanie zu Bett und sie zeigte mir noch voller Stolz ihre Puppensammlung bevor ich sie zudeckte, ihr eine gute Nacht wünschte und die Tür beim hinausgehen schloss.
Steffan wollte mich noch zu einem neuerlichen Autorennen überreden aber ich blieb hart und packte ihn ins Bett, mit dem Versprechen das wir morgen ein neues Rennen fahren würden.
Als ich die Tür zu seinem Zimmer von außen schloss hörte ich nur die Geräusche der Spülmaschine aus der Küche dringen und ging vorsichtig den Gang entlang.
Ich lugte um die Ecke und sah Sonja und Conni eng umschlungen vor dem Herd. Ihre Zungen kämpften heftig miteinander und jeweils eine Hand war unter dem Rock der anderen verschwunden. Ich wurde endgültig von meiner Geilheit übermannt und sagte: „Vernascht ihr euch gegenseitig zum Nachtisch?“
Conni löste sich von Sonja und erwiderte: „Wir haben schon mal ohne dich angefangen. Lasst uns doch ins Wohnzimmer gehen.“
Im Wohnzimmer angekommen setzte Conni sich erst mal auf die Couch, während mich Sonja zu sich rief und mich wild küsste. "Zieh mich aus Thomas. Aber ganz langsam und zärtlich." Ich stand hinter Sonja und fing an ihre Bluse aufzuknöpfen. Conni konnte nun genau sehen, was mit Sonja geschah. Zärtlich über ihre Haut fahrend öffnete ich die Bluse Knopf für Knopf und legte ihren zarten BH frei. Meine Hände streichelten weiter ihre Haut und ganz leicht berührte ich auch ihre Brüste, was Sonja mit einem leichten wohligen Seufzer kommentierte. Die Bluse streifte ich ab und löste langsam den Gürtel ihres Rockes und zog den Reißverschluss runter. Meine Blicke gingen zu Conni hinüber, die wie gebannt auf das Schauspiel starrte, das wir ihr boten. Ihre Augen waren weit aufgerissen und sie konnte die Erregung nur schwer verbergen.
Hinter Sonja kniend zog ich den Rock langsam herunter und ließ meine Zunge über ihren schönen Hintern gleiten. Ihr Slip war aus Seide und ein dünnes Stück dieses kostbaren Materials verschwand in ihrer Poritze. Wann hat sie den denn gekauft, fragte ich mich still. Ich roch den intensiven Duft ihrer Muschi und als der Rock gefallen war, stieg sie hinaus und spreizte ein wenig die Beine. Sie stand nun nur noch in ihrem BH, dem Hauch eines Slips und Pumps vor Conni, die mit einem leichten Stöhnen auf diesen Anblick reagierte. Da merkte ich, dass ihr Slip ein ganz spezieller war. Sonja beugte sich ein wenig nach vorn, spreizte die Beine etwas mehr und ich sah direkt in ihre rasierte Möse. Dieser Slip hatte noch eine Öffnung zwischen den Beinen, der mir von ihrer Rosette bis zur Muschi alles zeigte! Ich konnte einen Seufzer der Überraschung nicht verbergen und war begeistert über diesen herrlichen Anblick. Sonja bemerkte offensichtlich meine Blicke, da sie mit dem Hintern wackelte und mir ihre Muschi förmlich ins Gesicht streckte.
"Oh Sonja, was für ein Anblick! Seit wann hast du solch geile Wäsche?“ fragte ich. „Mmmmmh...mir läuft das Wasser im Mund zusammen." Ich konnte gar nicht anders, als an ihrer Möse den Duft ihrer Geilheit in mich aufzunehmen. Ich näherte mich mit meiner Zunge ihrer schon erregten und leicht geöffneten Muschi. Ganz sanft und vorsichtig streifte ich die Innenseiten ihrer Schenkel. Ich war darauf bedacht, sie noch nicht an Ihren empfindlichsten Stellen zu berühren. Das Zucken ihrer Schenkel und das Zittern Ihrer Hände bewiesen mir, dass mein eingeschlagener Weg richtig war. Sie beugte sich noch mehr nach vorne und stützte sich mit den Händen auf Ihren Knien ab. Ihre Muschi öffnete sich noch ein bisschen mehr und ihre Schamlippen waren schon deutlich geschwollen und gaben den Blick in ihr rosarotes und feuchtes Paradies frei. Deutlich waren die ersten Tropfen ihrer Erregung zu sehen und unendlich langsam und vorsichtig näherte sich meine Zunge diesen Lippen und berührten sie. Ein lautes Stöhnen kam nun von Sonja und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und sog ihre Schamlippen zwischen meine Lippen. Nach all den Jahren unserer Ehe schmeckte mir Ihre Muschi immer noch genauso gut wie am ersten Tag. Sonjas Beine erzitterten, als ich mich nicht mehr zügeln konnte und meine Zunge geradewegs tief in ihre heiße Fotze stieß. Sie war so nass und offen, dass ich sie nun richtiggehend ficken konnte und stieß meine Zunge immer wieder so tief wie es ging in sie hinein. Meine Nase kam jedes Mal ganz nah an ihr süßes Poloch und der Duft der machte mich wahnsinnig.
Durch die Beine nahm ich nun auch Conni wieder war, die das Schauspiel natürlich auch nicht unberührt gelassen hatte. Gebannt schaute sie auf uns, während ihre Hände damit beschäftigt waren ihren Slip über der Muschi zu streicheln, während ihr Rock um ihre Knöchel hing.
Sonja stöhnte schließlich: "Oh Thomas, hör auf. Das halte ich sonst nicht mehr länger aus. Geh lieber zu Conni und zieh sie aus."
"Ja, komm her und zieh mich aus. Ich warte nur darauf von Dir verwöhnt zu werden." Conni war schon unglaublich erregt und die Deutlichkeit ihrer Sprache ließ keine Wünsche übrig. Schweren Herzens ließ ich von Sonjas Muschi ab und begab mich zu Conni, die mit geilem Blick in den Augen auf die Beule in meiner Hose starrte. "Mmmm, das sieht gut aus...aber damit lassen wir uns noch etwas Zeit. Zieh meine Bluse und den BH aus und verwöhne meine Brüste mit Deinem Mund!" Das waren doch mal klare Anweisungen und Conni rutschte an die Kante der Couch und folgte den Bewegungen meiner Hände. Mit zitternden Händen knöpfte ich ihre Bluse auf, wobei mein Blick immer wieder tiefer wanderte. Ihr Slip war gut sichtbar und auch die deutlichen Spuren ihrer Erregung. Ihre Säfte hatten einen großen Fleck auf dem Stoff gebildet und ich konnte es nicht abwarten ihre Möse freizulegen, mich an dem Anblick zu weiden und meine Zunge in ihr zu versenken. "Ja, schau genau hin Thomas. Mein Fötzchen läuft schon über. Da darfst Du gleich dran lecken, aber erst kümmerst du dich um meine Brüste, bitte!" Sie zog meinen Kopf ganz nah an ihre Brüste, die nur noch von ihrem BH verdeckt waren, die Bluse hatte sie schon abgelegt. Auch Conni hatte wunderschöne feste, wohlgeformte Brüste, die ich ja schon bei ihrer Nummer mit Sonja in unserem Ehebett gesehen hatte. Ihre Brustwarzen stachen schon durch den Stoff des BHs und vorsichtig nahm ich sie in meinen Mund. Meine Zähne fanden die harten Knospen und reizten sie ein wenig, während ich Connis lautes Aufstöhnen wahrnahm. Sie griff nach hinten, löste den Verschluss und gab mir den Anblick auf ihre wundervollen Brüste frei. Einen Augenblick verharrte ich, den Anblick aufsaugend: "Oh Conni...die sind wundervoll." Unsere Blicke trafen sich kurz und sie nahm meinen Kopf in die Hände und drückte ihn auf ihren Busen. Meine Zunge umspielte ihre harten Nippel, die mächtigen Widerstand boten und ich nahm sie wieder fest zwischen die Lippen, saugte daran und reizte sie. Meine freie Hand streichelte über ihre andere Brust und fühlte auch dort die schon harte Erregung. Conni stöhnte immer lauter. Plötzlich spürte ich wie meine Hand weg geschoben wurde und ich sah aus dem Augenwinkel wie Sonjas Zunge den Weg zu Connis Brustwarze fand. Beide lutschten wir nun voller Inbrunst und Freude an den harten Nippeln und ihr Stöhnen wurde lauter. "Mmmmmh...ja...das ist gut...lutscht an meinen Nippeln...fester...das ist schön...jaaaa...knabbert mal dran...Aaaaah...einer von euch muss sich aber jetzt mal um meine Muschi kümmern...komm Thomas...zieh mir den Slip aus und leck mein Fötzchen." Nichts lieber als das und in Windeseile hatte ich ihr den kleinen schon völlig durchnässten Slip die langen Beine herunter gezogen und kniete nun vor der Couch. Conni schaute mir mit großen Augen zu und auch Sonja nahm aus den Augenwinkeln wahr, wie Conni sich ein wenig zurücksetzte und langsam die Beine spreizte und mir so den besten Einblick auf ihre Möse gönnte. Das Paradies tat sich auf und meine Augen saugten sich an dem geilen Anblick ihrer schön rasierten Fotze fest. Ohne zu zögern stieß ich meine Zunge in ihre hungrige Möse und leckte der Länge nach den köstlichen Saft, der aus ihr raussprudelte. Sie schmeckte hervorragend, ich konnte nicht genug bekommen und leckte wie ein Besessener. Ihr Stöhnen füllte den ganzen Raum. Conni war schon auf Wolke acht und genoss die Behandlung die Sonja und ich ihr angedeihen ließen. Ihr Kitzler war mächtig geschwollen und bisher hatte ich ihn noch nicht berührt, aber dieser schöne rosarote Knubbel lächelte mich an und ich saugte ihn zwischen meine Lippen. Connis Hände pressten meinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel und da spürte ich schon ihr Aufbäumen, als die ersten Wogen ihres Höhepunktes heranjagten. "Jaaa...leck mich...weiter...fester...Hmm...jetzt...ich komme...Jaaaaaaa..." und sie kam mit einem lauten Schrei den sie durch ein Sofakissen dämpfte um die Kinder nicht zu wecken. Ströme ihres Mösensaftes flossen aus Connis wunderbarer Muschi und ich hatte Mühe alles von diesem herrlichen Saft in meinen Mund zu saugen. Ihr Becken krampfte sich rhythmisch zusammen und ich versuchte meinen Mund noch weiter auf ihrer Möse zu halten. Unglaublich...was für einen intensiven Orgasmus sie haben musste. Und wie viel Saft sie produzierte... Allmählich kam sie zur Ruhe und schnaufte nur noch etwas, als ich meinen mit ihrem Saft verschmierten Mund von ihrer Möse löste.
Sonja lächelte mich an, beugte sich zu mir und leckte Connis Saft von meinem Gesicht, ehe wir uns wild küssten und den verbliebenen Geschmack von Connis Fotze teilten.
"Oh ihr beiden, das war wirklich Klasse. Ihr habt mich richtig fertig gemacht. Meine Güte, ich weiß gar nicht wann ich das letzte Mal sooo gekommen bin", meinte Conni, nachdem sie sich erholt hatte. Sonja machte sich derweil an meinen Sachen zu schaffen und bald stand ich nur noch in meiner Boxershorts da, die meinen Steifen deutlich zeigte. "Da will wohl jemand zeigen was er hat!" und schon umspielte Sonja meinen Schwanz mit ihren Händen. Sie spielte an meinem Sack, knetete ihn und saugte die Hoden in den Mund. Dann wichste sie ihn leicht und leckte mit der Zungenspitze über die Eichel. Conni sah das und sagte: "Sonja, lass ihn noch nicht spritzen. Ich will etwas anderes mit ihm machen! Das habe ich mich früher bei Jörg nie getraut und ich wollte das schon immer mal ausprobieren"
Das ließ Sonja aufhorchen. Sie sagte: „Thomas ist sowieso total versaut und macht beim Sex alles mit!“ und ließ von meinem Schwanz ab. Conni hatte sich inzwischen von der Couch erhoben, nahm uns beide an die Hand und lotste uns in Richtung Dusche. "Los Thomas, leg Dich da in die Wanne!" Ich ahnte was sie vorhatte, aber mir war das völlig egal, da ich das sowieso einmal ausprobieren wollte und mich nicht getraut hatte es Sonja zu sagen. Conni stellte sich über mich, spreizte die Beine und zog ihre Schamlippen auseinander, so dass ich ihre rosarote Muschi ganz offen sehen konnte. Sonja lächelte mich an und sprach zu Conni: "Komm Conni, lass Deinen Saft laufen. Pinkel ihn voll. Piss auf den Schwanz, der Dich gleich ficken wird." Das machte sie noch geiler und schon spürte ich den ersten heißen Strahl, der meinen Bauch traf. Sie stöhnte dabei und zielte nun direkt auf meinen Schwanz, den sie auch traf und ihn noch härter machte. Doch Conni wollte mehr und meine Geilheit ließ mich alle Bedenken über Bord werfen. "Jaaa Thomas...mach ihn auf, ich will dir in den Mund pissen." Ihre Möse kam näher an meinen Mund, ich öffnete ihn und der warme gelbe Strahl traf haargenau. Ich konnte kaum glauben, dass es endlich passierte und ließ ihren Strahl in meinen Mund laufen. Ich stöhnte durch die Nase und ließ das meiste wieder herauslaufen, den Rest schluckte ich gierig herunter. „Mann, das schmeckt ja nach Ozean“, sagte ich und schob meinen Mund noch näher an ihre Fotze und leckte sie während sie weiter ihren Urin an mich abgab. "Was meint er damit...“fragte Conni und sah Sonja an. Sonja lächelte in Connis Richtung und antwortete: „Er meint es schmeckt nach mehr.“ Ein paar Mal zuckte Connis Muschi noch und die letzten Tropfen fanden ihren Weg in meinen Mund, die ich natür


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