This is a print version of story Die Schöne und die Sklavin - Teil 2 - by Boelker from xHamster.com

Die Schöne und die Sklavin - Teil 2 -


(Mir ist aufgefallen, dass Stories im Genre „BDSM“ weniger gelesen werden. Meine Geschichte ist bei den top bewerteten Stories der Woche Bummelletzte was die Klicks angeht. Auch die anderen BDSM Stories haben mehr Klicks. Habt ihr eine Ahnung warum? Deshalb und weil meine 2. Story kein BDSM beinhaltet, lasse ich die erwähnte Kategorie hier weg. Ich bin mir sicher, dass unter den BDSM Uninteressierten auch Leute gibt, die die ersten Teile gut finden.)


- Der zweite Teil handelt noch immer von der Sklavin, die noch keine ist. Die Schöne lässt noch auf sich warten. -


Ihre Stimmung war besser geworden (eine bessere Art der Ablenkung hätte es ja kaum geben können) und da der Abend noch jung war, entschlossen wir uns doch zu einem Kinobesuch. Während ich duschte und sie auf der Hütte saß, sagte ich ihr dass sie ihren Slip heute nicht mehr bräuchte. „Der muss jetzt eh trocknen. Oder willst Du eine Boxershorts von mir anziehen?“ Patti: „Das gefällt Dir, was?“ „Was?“ „Na, dass ich dann unten ohne gehe.“ Und wie mir das gefallen hat. „Mmmh“ sagte sie. „Wass los?“ „Ich könnte Dir stundenlang beim Duschen zusehen. Sieht voll geil aus wie das Duschgel auf Deinem Körper glänzt.“ Ich freute mich über das Kompliment. „Da hat sich doch die jahrelange Aktivität in meinem Sportverein gelohnt." Was nicht das Einzige war, denn auch zu Hause machte ich was für meinen Body. Wobei es auf meiner Rübe immer kahler wird. Das spricht nun nicht gerade für Jugendlichkeit. Aber vielleicht lag es gar nicht daran, dass eine 18 Jährige auf mich abfährt. Egal, ich bilde mir das einfach jetzt ein. Meinem Ego tat es auf jeden Fall gut.

Vor dem Kino aßen wir noch langsam bei einem Schnellimbiss. Als die Lichter des Kinosaals schon eine Weile erloschen waren, fasste ich ihr an ihre rechte Brust, zog meine Hand dann aber weg. Sie nahm daraufhin meine Hand und führte sie wieder dorthin wo sie hergekommen war, auf ihre Brust. Mit der anderen Hand nahm sie ihre Jacke und bedeckte damit ihren Oberkörper. Diesmal machte sie ihren BH weg und so fühlte ich ihre schöne warme Brust (frisch aus der Produktion) und bemerkte ihre steifen Nippel. Ihre Hand verharrte auf meiner. Was ich so deutete, dass ich nicht so zurückhaltend sein soll und meine Hand dort richtig platziert sei. „Wenn es so ist.“ dachte ich mir „kann ich auch noch eine Region tiefer gehen.“ Es war ja alles perfekt für mich angerichtet. Die Beine leicht gespreizt, ein Rock und nichts darunter. Nun griff ich mit meiner Hand zwischen ihre Schenkel. „Du bist schon wieder so feucht, das gibt´s ja nicht!?“ flüsterte ich ihr ins Ohr. „Jaaa.“ seufzte sie schon fast entschuldigend. Ich fingerte sie nur leicht mit meinem Zeigefinger, hinter uns sollte man keine Armbewegung sehen. Sie biss in ihrer Jacke, um keine Laute von sich zu geben. Dann sagte ich: „Komm mit!“ und nahm ihre Hand. „Wo willst Du hin?“ fragte sie leise „Wirst Du schon sehen.“ Ich ging zielgerichtet Richtung WC. Wieder im Hellen, sah ich dass ihr Gesicht vor Geilheit rot angelaufen war.

Vor dem WC stand im Kinogang ein Typ, der das Geld für die Toilettenbenutzung einsammelt. Ich überlegte kurz. „Egal.“ dachte ich dann und ging mit ihr Hand in Hand auf die Herrentoilette. „Hast den nicht gesehen?“ Ich sagte dazu nichts. Wo sich die Waschbecken und Pissoirs befinden war niemand. Also drückte ich sie gegen die Wand neben dem Händetrockner (der sich einschaltete) und ich versuchte ihren endlos fließenden Saft so wie es ging mit meinem Mund aufzunehmen. Ihre Geilheit machte mich einfach nur geil. „Du musst nicht leise sein.“ sagte ich „Es ist egal, lass Dich gehen. Das turnt mich an.“ Dann gingen wir in eine Kabine und ich vögelte sie zu ihrem Höhepunkt. Mein Druck war ebenfalls abgebaut. Erneut sagte sie danach danke.

Praktisch war der angebrachte Kondomautomat. Nicht ganz Ernst meinte ich „Du machst mich noch arm.“ „Ich hab doch gesagt, Du brauchst die Dinger nicht.“ „Naja, höchstens, wenn ich an Dein Arschloch darf.“ sagte ich grinsend und schaute zu ihr rüber. „Du meinst Analsex? Oh ja, das müssen wir unbedingt machen.“ „Hattest Du schon mal Analsex?“ fragte ich sie „Nein, das will ich aber schon länger mal machen. Manchmal nehm ich mir einen Stift und … hihi.“ „Und das hat Dir gefallen?“ „Sonst hät ich´s ja nicht gemacht.“ „Ja, logisch.“

Wir gingen dann wieder in Richtung Kinosaal. Dem Inkasso Mitarbeiter des Kinos legte ich einen 5 Euro Schein auf den Teller. „War gut.“ sagte ich zu ihm. Patti: „Wollen wir noch was zu trinken holen?“ „Also ich nicht, ist mir zu teuer hier.“ Bei den Treppen ging ich etwas hinter ihr während ich meine Geldbörse verstaute und mit den Jacken am kämpfen war. Wenn man genau hinguckte sah man unter ihrem Rock ihr rasiertes Kätzchen. Ein geiler Anblick sag ich euch. Jetzt wurde mir erst bewusst, dass bestimmt vor Filmstart jemand ihre Lustzone gesehen hat, schließlich war das Kino gut besucht und unten standen die Leute. „Wackel mal bissl mit dem Arsch.“ „Wieso? … ach sooo.“

Eine gute Stunde lang haben wir es tatsächlich geschafft die Finger von uns zu lassen und uns den Film angeschaut. Von der Handlung weiß ich nicht mehr viel. Ich dachte ständig an den Sex mit ihr, vor allem daran, wie ich mit ihr Analsex haben würde und stellte mir die Situation vor, wie sie sich selbst mit einem Stift befriedigt.

Nach dem Film fragte ich sie, ob ich sie wieder nach Hause bringen soll. Das verneinte sie deutlich. „Heute geh ich mit Sicherheit nicht mehr nach Hause. Kann ich nicht heute bei Dir schlafen?“ Meine Unordnung schien sie nicht zu stören (viel Zeit hatte ich ja nicht mehr zum Aufräumen bevor ich sie abholen sollte). Ich hatte nichts dagegen, wollte aber, dass sie wenigstens ihren Eltern Bescheid gibt, dass es ihr gut geht. Sie schrieb ihnen eine SMS. „Ich fahr Dich dann morgen früh nach Hause bevor ich auf Arbeit gehe.“ „Ich kann auch mit der Bahn fahren.“ „Bist Du des Wahnsinns? Mit dem Outfit lass ich Dich bestimmt nicht allein.“

Gerade aus dem Parkhaus herausgefahren fasste sie mir an den Schritt und holte mein Gemächt raus. „Kann es sein, dass Du eine Nymphomanin bist?“ fragte ich. „Kann schon sein.“ antwortete sie keck. Ich: „Der ist doch bestimmt ganz leer nun.“ Sie: „Egal.“ Sie spielte mit meinem besten Stück herum, dann wichste sie ihn. „Ich liebe Deinen Schwanz, der sieht sooo geil aus.“ Im Auto konnte ich nicht kommen, da ich mich auf den STRAßENVerkehr konzentrierte. Außerdem komm ich so eh ziemlich selten. Der Druck ist mir dafür zu gering. Viel Kraft hatte sie auch nicht aufgewendet.

Während der Fahrt fragte ich sie „Du willst also, dass wenn wir zu Hause sind Analsex haben?“ „Jaaa, mein Schatz, das will ich.“ „Wie sehr möchtest Du denn, dass ich Dich in Deinen süßen Arsch ficke?“ „Hmmmm, sehr.“ „Ok, dann sag laut was Du willst.“ Sie überlegte und sagte es dann. Ich: „Sag es lauter.“ Sie grinste und sprach mit ihrem süßen Mund lauter.“ „Das geht doch noch lauter!“ Jetzt schrie sie. Ich: „Ok, wir machen es so. Wenn ich „jetzt“ sage, kurbelst Du Dein Fenster herunter und schreist mindestens genauso laut den Satz: „ „Gleich werde ich endlich in mein kleines geiles Arschloch gefickt.“ und dann geht´s auch direkt los, wenn wir zu Hause sind, ok?“ Sie wusste nicht so recht was sie davon halten sollte. „Du willst mich doch verarschen oder?“ „Nee, das will ich dann später machen hihi.“ Ich hätte gern ihren Gesichtsausdruck in dem Moment gesehen.

Ich suchte nach einer passenden Gelegenheit bzw. einer Stelle, wo auch was los ist. An einer Kreuzung musste ich an der Ampel halten, wo Leute zu Fuß die Straße überqueren wollten. Passt. Also sagte ich zu ihr: „Jetzt sag Deinen Satz.“ „Hier sind doch Leute!?“ „Ja eben.“ Sie zögerte etwas. „Was soll ich nochmal sagen? Ich soll nach dem Weg zum Bahnhof fragen, war doch so, oder?“ Dann machte sie das Fenster runter. Patti, dem laufenden Meter, war es wahnsinnig peinlich. Sie nahm ihr Gesicht in beide Hände. „Oh mein Gott. Was mache ich hier?“ sagte sie. Dann guckte sie mich so nach dem Motto an „Soll ich das wirklich machen?“ Ich merkte aber, dass sie es auch interessant fand. Irgendwie wollte sie auch die Herausforderung. Engel und Teufel duellierten sich in ihr. Ich drehte den Lautstärkeregler des Autoradios nach unten. Dann streckte sie den Kopf halb hinaus und schrie.

Naja, das kann man so nicht sagen. Es war viel zu leise. „Was war das denn? Das haben die mit Sicherheit nicht verstanden. Das musst Du schon nochmal richtig machen, aber mach hin, es wird gleich grün.“ „Duuu Aaarschloch.“ sagte sie. Dann schrie sie nochmal so, dass die Passanten es hören mussten. Sie rief nicht ganz genau was ich sagte, aber die Intention war den Beteiligten sicher bewusst. Die guckten natürlich wie ein Auto, versuchten sich aber nichts anmerken zu lassen. Der eine Fußgänger hatte eine Bierflasche in der Hand und setzte an, wie als wenn nichts gewesen wäre. „Tütetütütü. Ich trinke jetzt ganz cool mein Bier und habe gar nichts gehört.“ So mancher konnte sich das Grinsen nicht verkneifen. Etwas weiter rechts z.B. stand noch eine ältere Frau mit einem Korb an der Bushaltestelle („Rotkäppchen fährt Bus?“). Zu geil. Ich musste lachen und lachen und lachen. „Hör auf damiiiit. Hast Du nicht gesehen, wie die geguckt haben?“ Dabei haute sie mir auf die Schulter. „Ich weiß gar nicht was Du hast. Hast Du doch gut gemacht. Respekt. Hät ich Dir gar nicht zugetraut. lach“


So ungefähr sah Patti zu dem Zeitpunkt aus als ich sie kennenlernte(nicht ganz so knackig). Der Teint passt und große Ohrringe waren auch nicht sooo untypisch für sie.




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