This is a print version of story Das Püppchen teil 1 by sklaveinjohanna from xHamster.com
Das Püppchen teil 1
Das Püppchen
Teil 1
Es war wieder einmal so ein ganz alltäglicher Tag - normales Wetter, normaler Arbeitsablauf, normaler Feierabend. Oder vielleicht doch nicht ?
Ich habe seit einiger Zeit ein neues Kontaktmagazin gefunden und heute lag die neue Ausgabe im Briefkasten. So saß ich wenig später mit einer großen Tasse Kaffee und einer gemütlichen Zigarette auf meiner Couch und blätterte in den Seiten.
Mal ehrlich - lesen Sie auch so gerne Kontaktanzeigen? Ich habe bestimmt schon Zehntausende gelesen und mir drängt sich bei bestimmt 8365 Anzeigen der Eindruck auf, daß viele Inserenten einen Text einfach mal aufgeschrieben haben, weil sie gerade von einigen anderen Inseraten her inspiriert wurden und dabei ihre eigenen, vielleicht bis dato nicht entdeckten Phantasien näher kennenlernen wollen. Bei vielen immer wieder auftauchenden Anzeigentexten, glaube ich fast, daß diese Leute eigentlich selbst nicht wissen, was sie wollen oder Anzeigen aufgeben und so einfach geile Briefe lesen wollen oder noch geilere Bilder sich zuschicken lassen möchten.
Na gut, man ist ja tolerant....
Mein Kaffee neigte sich dem Ende - erstaunlich ist es schon, wie die Zeit beim lesen vergeht. Anzeige Nr. 387...... 388.....389 - halt! Erstens Kaffee endgültig alle und zweitens - was lese ich da ?
"Suchen einen attraktiven TV oder TS, der für ca. 2 Wochen ausschließlich als Frau bei Unternehmer verbringen will. 100% Diskretion, Niveau und weibliche Charme sowie gute Manieren und Anpassungsfähigkeit werden vorausgesetzt. Sie sollten 1,80, schlank sein und keine Brille tragen. Ihre Anfragen mit Bild werden von uns umgehend beantwortet und bei Bedarf laden wir Sie zu einem kleinen Casting ein."
In einigen Dingen unterschied sich diese Anzeige von den vielen anderen: Kein Wort von S/M, Sex, Erziehung oder ähnlichen, dafür aber fast schon ungewöhnlich genaue Vorstellungen. Und wenn ich es mir richtig überlege - ich bin zwar 1,83, aber schlank und Niveau denke ich auch zu haben, Diskretion ist mir eigentlich auch kein Fremdwort und da ich in diesem Jahr sowieso noch keinen Urlaub geplant habe, kämen diese zwei Wochen doch eigentlich genau richtig.....
Zwei Tage später war meine sauber formulierte "Bewerbung" mit drei Bildern in einem Briefumschlag unterwegs und reichlich anderthalb Wochen später lag zu meinem größten Erstaunen ein Briefumschlag in meinem Briefkasten.
"..... laden wir Sie zu einem Vorstellungsgespräch ein."
Fast wollte ich schon meine Meinung von der Ernsthaftigkeit der Inserenten revidieren - ich hatte nun selbst eine gehörige Portion Herzflattern - die beim schreiben des Briefes nicht ausbleibenden, eigenen Phantasien waren nunmehr schon greifbare Realität - fast schon erschreckende Realität.
Mit mächtig gewaltigen Magenziehen betrat ich in einem Nobelhotel der ersten Klasse das Foyer und fragte nach Zimmer 736. Man wies mir den Fahrstuhl und ich klopfte wenig später zaghaft an.
Mich erwarteten zwei Herren im sicher nicht gerade billigen Anzug und eine Dame im Kostüm, welches aber bestimmt auch nicht von der Stange kam.
Nach einigen Fragen zu mir und meinen Beweggründen, auf das Inserat hin zu schreiben, sollte ich mit der Dame in ein anderes Zimmer gehen. Ich sollte mir mein Hemd ausziehen und bekam stattdessen einen BH, den sie mit Silikonbrüsten auslegte und eine weiße Bluse, anschließend wurde ich auf einen Stuhl gesetzt und die Dame begann mein Gesicht zu schminken. Je länger ich sie dabei im Spiegel beobachtete, desto mehr drängte sich mir der Eindruck auf, daß sie sehr genaue Vorstellungen davon hatte, was mein Aussehen anging. Als sie schließlich fertig war, setzte sie mir noch eine etwa schulterlange, kastanienrote Lockenperücke auf und frisierte diese. Ein letzter prüfender Blick und dann ein kurzes Telefonat. Wenige Augenblicke später standen die beiden Herren wieder im Zimmer; ich sollte mich mit dem Gesicht zu ihnen drehen und sah, wie sie abwechselnd mich und dann zwei Fotos ansahen.
"Gut, wir denken, dass sie unseren Vorstellungen schon sehr nahe kommen. Ab wann könnten Sie bei uns vorstellig werden?“
"Ich müsste erst Urlaub einreichen - aber ich denke, da gibt es keine Probleme. In gut einer Woche wäre es sicherlich möglich."
"Sie können sich Zeit lassen, sollten Sie ausgewählt werden, so benötigen wir Sie ab der zweiten Augustwoche. Wir werden Sie über unsere endgültige Entscheidung in den nächsten drei Tagen telefonisch informieren."
Auf dem Weg nach Hause kam mir die gesamte Sache schon etwas merkwürdig vor - trotz allen, eine gewisse Faszination konnte ich nicht ableugnen. Und so entschloss ich mich erste einmal in Ruhe die nächsten drei Tage abzuwarten.
Um es kurz zu machen - das Telefon klingelte wirklich: ich sollte in drei Wochen am Montag gegen 11.00 Uhr vorstellig werden. Gleichzeitig wurde mir, neben dem Ort, wo ich mich einzufinden hatte, mitgeteilt, daß ich nichts, außer Ausweis, Pass und einige persönliche Dinge mitzubringen bräuchte. Alles was ich in den zwei Woche bräuchte, würde ich bekommen.
Als ich endlich vor der mir angegebenen Adresse eintraf, konnte ich erahnen, das es in diesem Hause bestimmt nicht an Geld fehlen würde. Ein großer Garten, gepflegt und sauber, weiter hinten ein Haus, fast schon eine kleine Villa und so wie ich vom eisernen Tor aus sehen konnte, anscheinend auch ein Pool. Ich klingelte und wenig später öffnete sich das Tor mit leisem Surren - ich fuhr auf dem Weg in Richtung Haus und sah noch im Rückspiegel, wie sich das Tor hinter mir Schloss.
Vor dem Haus erwartete mich schon eine jüngere Frau, ich schätzte sie auf ungefähr 35 bis 40 Jahre. Nach ihrer Kleidung zu urteilen war sie wahrscheinlich eine Hausangestellte. Als ich ausgestiegen war, erkannte ich sie wieder: Es war die Frau, die mich im Hotel schon einmal geschminkt hatte. Sie bedeutete mir, den Wagen erst einmal stehen zu lassen und ihr ins Haus zu folgen.
Im Haus selbst bestätigte sich mein Eindruck - sehr geschmackvolle Einrichtung, harmonisch und bestimmt teuer. Das gesamte Haus erschien mir noch weiträumiger als ich zuerst annahm. Ich sollte in einer Sitzecke Platz nehmen und auf den Hausherrn warten.
"Ich darf Sie in meinem bescheidenen Haus begrüßen und hoffe, Sie sind nicht enttäuscht."
Aus einem anderen Zimmer war ein gepflegt aussehender Herr getreten und kam auf mich zu. Ich blickte ihn erst einmal von oben bis unten an - eigentlich eine überaus seriöse und gepflegte Erscheinung. Auch ihn kannte ich schon vom Hotel her. Sein Auftreten ließ weltmännisches und großzügiges Charisma erahnen.
Nach den üblichen Begrüßungsfloskeln vom Wetter, Lob der Wohnung und ähnlichen kam er schließlich zu Sache. Allein schon in seinem Tonfall war zu bemerken, dass es ihm ernst war, was er mir zu sagen hatte.
"Ich freue mich, dass Sie sich endgültig entscheiden konnten, die nächsten zwei Wochen hier im Hause zu verbringen. Und ich hoffe, das Sie sich im klaren darüber sind, dass Sie diese zwei Wochen ausschließlich als Frau hier verbringen werden und wir genaue Vorstellungen von Ihrem weiblichen Auftreten haben, die Sie zu erfüllen haben."
Ich nickte erst einmal und ließ ihn weiterreden:
"Sie sollen einen ganz bestimmten Typ von Frau verkörpern, es geht uns nicht um irgendwelche bizarren Spiele, die ansonsten sooft von irgendwelchen Magazinen gesc***dert werden. Im Gegenteil, Sie werden als ganz normale Frau hier auftreten und sie werden auch eine eigene Angestellte zur Seite bekommen, die Sie in alles Nötige einweisen und gegebenenfalls ausbilden wird. Sie werden in den nächsten Wochen sicherlich alle Vorzüge des weiblichen Daseins genießen und schätzen lernen, aber Sie werden allerdings auch einige Einschränkungen und Bedingungen akzeptieren müssen:
Erstens: Vorerst halten Sie sich nur im Haus oder im Garten auf. Sie werden ganz gleich wann und wo Sie sind, ausschließlich als Frau auftreten. In diesem Sinne werden Sie von Ihrem Hausmädchen auch in die Grundregeln des weiblichen Auftretens eingewiesen. Die dafür notwendigen Kleidung, das Make up, kurz alles was Sie als Frau benötigen, werden Sie vorfinden.
Zweitens: Sie haben alle mitgebrachten persönlichen Gegenstände bis auf Weiteres abzugeben.
Drittens: Sie haben sich einem kleinen Schulungsprogramm zu unterziehen, wobei Ihnen einige typische Verhaltensregeln beigebracht werden.
Viertens: Es werden die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, Sie täglich für 24 Stunden kontrollieren zu können.
Und schließlich fünftens: Wenn Sie diese Bedingungen uneingeschränkt akzeptieren, wird dieses Haus bis auf weiteres Ihr Zuhause sein und Sie akzeptieren ohne wenn und aber, dass Sie ohne Unterbrechung hier bleiben."
"Ich denke, ich habe damit keine Probleme." Vielleicht antwortete ich etwas unüberlegt.
"Gut, dann darf ich Ihnen Agnes vorstellen." Der Herr nahm eine kleine Glocke, die von Anbeginn auf dem Tisch stand, die ich aber eigentlich bisher in keinster Weise estimiert hatte, und klingelte kurz. Wenig später stand Agnes, übrigens die Frau, die mich vor dem Haus empfangen hatte, im Raum.
"Agnes, wenn Sie jetzt Fräulein Isabell bitte in alles Notwendige einweisen würden." Warum er mir ausgerechnet den Namen Isabell zugedacht hatte, sollte mir erst später klar werden.
Sie führte mich über eine breite Treppe in die zweite Etage, durch einen längeren Gang und öffnete schließlich ein Zimmer. Vor mir breitete sich ein Zimmer aus, welches meine bisherigen Vorstellungen von Wohnungen völlig über den Haufen warf: Es war nicht nur die unerwartete Größe und Helligkeit; an der einen Wand erstreckte sich ein Spiegelschrank, welcher gut drei Meter hoch und 6 Meter lang war, in der einen Zimmerecke war ein ebenfalls imposanter Frisiertisch mit einer Unmenge an weiblichen Zubehör bis hin zu einer kleinen Schmuckschatulle. Ein Bett, ach was sage ich, eine komplette, königliche Spielwiese stand als Bett getarnt dem großen Spiegelschrank gegenüber. Ein seidiger, zart roséfarbener Baldachin breitet seine üppigen Schwingen darüber aus und schien mir der glänzenden Seidenbettwäsche zu verschmelzen. Neben diesem Traum von Bett stand noch ein kleines Tischchen mit einer kleinen, aber erlesenen Auswahl von Getränken.
Erst jetzt, als ich schon einige Zeit mit ungläubigen Blick mitten im Zimmer stand, bemerkte ich, das meine Füße in einem tiefen Fußbodenflausch versanken.
Erst die Worte von Agnes brachten mich wieder zurück:
"Wenn Sie sich jetzt bitte ausziehen würden."
Noch immer platt, fing ich mehr instinktiv an, mein Hemd, Hose, Socken und schließlich den Slip auszuziehen. Überwältigt wie ich war, hatte ich nicht einmal Zeit, so etwas wie Scham zu empfinden, als ich einer mir völlig fremden Frau nackt gegenüberstand. Doch auch Agnes nahm meinen Anblick gelassen hin:
"Ich werde Ihnen jetzt ein Bad einlassen und komme dann wieder, um Sie vorzubereiten."
Mit diesen Worten verschwand sie im Nebenzimmer.
Das Bad war, wie hätte es anders sein können, ebenfalls ein Traum: Die Wanne als Whirlpool war im Boden versenkt, eine Liege stand in der Ecke und auch hier war ein riesengroßer Spiegel an der Wand.
Ich legte mich erst einmal genüsslich in das warme, angenehm duftende und sprudelnde Wasser und dachte über mein Glück nach.
Ich wusste nicht wie lange ich vor mich hinträumte - jedenfalls kam Agnes wieder zurück und ich sollte aus der Wanne steigen, um mich noch immer völlig nackt auf die Liege zu legen.
"Wir kommen jetzt erst einmal zum unangenehmen Teil, aber als Transvestit kennen Sie ja sicherlich die Prozedur der Rasur." Während ich noch immer mit den eigentümlichsten Gedanken beschäftigt war und ständig hoffte, aus diesem Traum nicht zu erwachen, rasierte Agnes meine Beine, Arme, das Gesicht und schließlich auch meine Schamhaare auf das gründlichste. Sie tat dies mit einer Selbstverständlichkeit, die erstaunlich war. Abschließend wurde mein gesamter Körper noch mit einer wohlriechenden Lotion eingerieben und ich fühlte mich wie auf einer exklusiven Schönheitsfarm. Es war einfach himmlisch, einfach nichts tun zu müssen und dabei verwöhnt zu werden. Insgeheim war ich natürlich darauf gespannt, was sie mir für Kleidung geben würde und wie dann letztendlich, nachdem ich auch geschminkt und frisiert wäre, aussehen würde.
Ich sollte Agnes wieder zurück in das Schlafzimmer folgen, wo sie mir meine erste Wäsche gab: ein weißer BH, weiße Spitzenslip, weiße halterlose Strümpfe mit einem aufwendigen Spitzenabschluß und ebenfalls weiße, gut 8 cm hohe Pumps sowie einen ebenfalls weißen, langen Morgenmantel.
"Ich werde Sie nun schminken und frisieren - anschließend werden Sie sich dem Hausherrn vorstellen.
Das was Agnes als Schminken und frisieren bezeichnete, würde anderswo als Kunstwerk bezeichnet werden. Es dauerte zwar eine recht lange Zeit, das Ergebnis rechtfertigte diese aber. Ich sah mich unter ihren Händen ein feminines Wesen verwandelt, wo ich bis dato selbst nicht daran geglaubt hätte, aus mir so etwas Weibliches zaubern zu können.
Noch immer so leicht bekleidet saß ich geraume Zeit später mit einer roten Lockenperücke, dezent rot lackierten Nägeln und einem Glas Champagner dem Hausherrn gegenüber.
"Ich habe mir erlaubt, Ihren Ausweis und Pass an mich zu nehmen. Da Sie jetzt für die nächste Zeit ausschließlich Frau sein werden, benötigen Sie diese ohnehin nicht." Ich wollte eben protestieren, als er in einer ruhigen, aber bestimmenden Wortwahl fortfuhr:
"Es gilt nunmehr noch Punkt vier unserer Vereinbarung umzusetzen. Ich darf Sie jedoch vorab schon trösten, dass dies die einzige Unannehmlichkeit ist, die wir Ihnen antun müssen. In Ihrem Champagner war ein Schlafmittel und Sie werden in ungefähr 30 Minuten einschlafen. Das wird Ihnen die Unannehmlichkeit sicherlich besser ertragen lassen."
Mir lief es bei diesen Worten eiskalt über den Rücken - wo war ich hingeraten. Sie haben mir meine gesamten Ausweisdokumente und meine persönlichen Sachen abgenommen und verabreichten mir ein Schlafmittel. Ich war ihnen völlig ausgeliefert - ich konnte nicht einmal mehr das Haus verlassen.
Mir gingen die Bilder des Films "Fleisch" durch den Kopf. In diesem Film wurden Menschen durch einen getarnten Krankenwagen entführt und es wurden ihnen Organe entnommen. Sollte der hier vorgefundene Reichtum aus derartigen Geschäften stammen. Ich versuchte gegen die aufkommende Müdigkeit anzukämpfen - je mehr ich fühlte, dass ich diesen Kampf verlieren würde, desto größer wurde meine Angst........
Ich sah über mir, noch etwas verschwommen den roséfarbenen Baldachin, ich registrierte, dass ich im Bett lag - also lebte. Nach einigen Minuten, die ich damit verbrachte, meine bleiernen Glieder wiederzubeleben oder zumindest zu prüfen, ob noch alles an mir dran war, kam mir ein eigenartiges Gefühl zwischen meinen Beinen zu Bewusstsein. Ich tastete mit einer Hand meinen Unterleib ab und schlug meine Bettdecke erschrocken zurück: Um meinen Bauch und zwischen meinen Beinen hindurch war ein matt silberglänzendes Metallband gelegt. Im ersten Moment dachte ich sofort an einen Keuschheitsgürtel, aber das was ich sehen musste, war weitaus raffinierter gemacht. Das Metallband um meinen Bauch war nicht breiter als ein Feuerzeug und gänzlich flach. Vorn von der Mitte aus verzweigte es sich und ein zweites Metallband führte durch meinen Schritt nach hinten. Für meinen Schwanz war ein Loch ausgespart, welches meine gesamte Schwanzwurzel relativ eng umschloss. Vorsichtig fühlte ich an meinen Po - auch hier gab es eine Aussparung, so dass ich später ohne Probleme meinen Toilettenbesuch nachgehen könnte. Wieder etwas beruhigter legte ich mich erst noch einmal hin. Es schien auf den ersten Blick keinen Sinn zu machen: Warum sollte mich dieser Pseudokeuschheitsgürtel daran hindern, dass Haus zu verlassen oder mich unkontrolliert bewegen zu können. Eine einfache Blechschere hätte doch genügt, mich zu befreien. Doch diese Frage sollte mir alsbald völlig anders beantwortet werden.
"Guten Morgen Fräulein Isabell. Sie haben heute einen anstrengenden Tag vor sich." Agnes erschien in meinem Zimmer und zog die Vorhänge auf. Wohl oder übel musste ich das wunderschöne Bett verlassen.
Als sie mich mit meinem Metallgürtel stehen sah, meinte sie nur, dass ich mich schon bald daran gewöhnt hätte. Zunehmend mehr gewann ich den Eindruck, dass sie mehr zu wissen schien, als ich glaubte.
Für mich begann mein erster Tag als Frau, ach was sage ich, als Dame des Hauses. Wie ich auch an den kommenden Tagen feststellte, war Agnes wirklich mein Zimmermädchen und allein für meine Betreuung zuständig. So würde jeder Morgen ähnlich ein Ritual, gleich ablaufen:
Nach dem Aufstehen wurde ich von ihr gebadet, anschließend am gesamten Körper eingecremt und schließlich geschminkt sowie frisiert. Ich brauchte bis dahin eigentlich keinen Finger zu rühren und wurde innerhalb einer Stunde perfekt gestylt. Jeden Morgen bekam ich neue Unterwäsche - immer blütenweiß und mit aufwendiger Spitze, jeden Morgen wurde mein Silikonbusen, der übrigens eine wunderschöne Form und Größe hatte, der ständige Begleiter für den Tag und jeden Morgen erwartete mich ein ausgiebiges Frühstück, was ich meist noch in einen seidigen Morgenmantel gehüllt auf dem Balkon meines Schlafzimmers einnahm. Nach dem Frühstück wurde ich weiter eingekleidet. Agnes wählte aus den reichlich gefüllten Kleiderschrank immer etwas anderes aus. Das was sie auswählte würde ich den ganzen Tag tragen. So wurden die ersten Tage nie langweilig und ich lernte mich im eleganten Kostüm, kurzen Minirock oder Kleid ebenso zu bewegen wie in langen, üppig ausgestatteten Ballkleidern. Einzig das mir zugedachte Schuhwerk bereitete mir gesoftete Probleme. Ich musste den gesamten Tag in hohen Pumps herumlaufen und so war es unausweichlich, dass meine Füße am Nachmittag schon ziemlich heftig schmerzten.
Der Sinn meines weiblichen Auftretens war mir jedoch noch immer verborgen. Agnes unterrichtete mich jeden Vormittag für mehrere Stunden in weiblichen Manieren. Ich hatte eine ausführliche Bewegungsschule zu absolvieren. Unter den strengen Augen von Agnes musste ich das sitzen, laufen und stehen üben, ich lernte ein Champagnerglas zu halten, am Tisch zu sitzen, exotische Speisen zu essen und ebenso auf Wegen, die es rund um das Haus in verschiedensten Varianten, von Kies bis Asphalt gab, zu laufen. Ich lernte auch solche Kleinigkeiten, wie Frau ihr langes Haar gekonnt nach hinten wirft oder sich versucht in ihrer Handtasche zurechtzufinden. So verbrachte ich die ersten Tage wie eine Schauspielschülerin - ich lernte tatsächlich den gesamten Tag als Frau und zeigte mich auch ausschließlich als solche. Selbst für Agnes schien es völlig normal zu sein, mich ständig als Isabell anzusprechen. Doch war meine Schule war nicht das pure Vergnügen - nach mehreren Stunden in den hohen Pumps, mit durchgedrückten Rücken und ähnlichen Auflagen für mein Verhalten ausgestattet, war es auch eine anstrengende Zeit und mitunter war ich nahe dran, Absatzschuhe zu verfluchen. Während dieser ersten Tage erschien es mir um so verwunderlicher, dass wir anscheinend allein im Haus waren, denn ich bekam den Hausherrn nie zu Gesicht - ein Umstand, der mir mehr als verwunderlich vorkam und den ich nicht einordnen konnte.
Erst nach Ablauf der ersten Woche, es war Freitag, sollte ich ihn wiedersehen. Es war am späten Nachmittag, als Agnes mich neu einkleidete: Neben der mir ohnehin schon reichlich bekannten weißen Unterwäsche gab sie mir heute ein langes, dunkelblaues Abendkleid. Es passte sich meinem Körper gerade so an, als wäre es speziell für mich geschneidert. Das eng gehaltene Oberteil ließ meinen kleinen Silikonbusen deutlich hervortreten und betonte diesen zwar sehr schön, aber nicht übertrieben auffällig. Der ebenfalls schmal gehaltene Rock, reichte mir bis zu Knöcheln, allerdings war er bis zu den Knien geschlitzt, so dass ich zumindest kleinere Schritte machen konnte. Nachdem mir Agnes meine schulterlangen Haare kunstvoll hochgesteckt hatte, legte sie mir um meinen freien Halsausschnitt eine glitzernde Strass kette (zumindest dachte ich es wäre Straß), befestigte an meinen Ohren passende Ohrclips und schließlich holte sie aus dem ein Paar atemberaubend hohe Pumps. Als ich mir diese angezogen hatte und endlich stand, glaubte ich nie daran, in diesen Schuhen auch nur einen Meter weit zu kommen.
"Sie sollten sich Mühe geben und einen guten Eindruck hinterlassen - auch wenn diese Absätze sehr hoch sind. Denken Sie an das, was Sie in den letzten Tagen gelernt haben."
Bisher war es mir nicht gelungen, aus Agnes irgendwelche Informationen zu dem Sinn meines Aufenthaltes zu entlocken - sie schien allein damit beschäftigt, mich zu einem möglichst perfekten, weiblichen Wesen zu formen.
So gut es ging probierte ich einige Schritte - es ging. Die Absätze waren mindestens 14 cm und äußerst dünn. Mit einigen Mühen kam ich jedoch ganz gut klar damit.
Aufrecht gehend trat ich dem Hausherrn gegenüber - er blickte mich prüfende von oben bis unten an und ließ mich, als ich fast ihm war, in seinen Arm einhaken. Zusammen betraten wir das Esszimmer, wo wir Tisch Platz nahmen.
Bei einem Cocktail fragte er mich, wie es mir gefallen würde und ob ich irgendwelche Beschwerden hätte. So entwickelte sich während des Essens ein Gespräch - allein mein Wissensdurst, warum ich hier so verwöhnt wurde, konnte nicht gestillt werden. Allerdings schien er ein reges Interesse daran zu haben, das mich ausgesprochen wohl fühlen sollte.
Nach dem Essen führte er mich zu einem großen Fernseher.
"Setzen Sie sich, ich möchte Ihnen etwas zeigen." So wie es mir Agnes in meinen langen Übungsstunden beigebracht hatte, setzte ich mich weiblich-feminin mit leicht seitwärts gestellten Beinen auf die Couch.
Er schaltete den Videorecorder ein und ich sah mich im Fernsehen. Im Laufe des Films wurde mir klar, dass meine gesamte Zeit bisher auf Video mitgeschnitten wurde. Ich sah mich noch einmal gleich nach dem Erwachen aus meinem Tiefschlaf, wie ich meinen Keuschheitsgürtel abtastete, wie ich jeden Tag von Agnes gebadet, rasiert und als Frau gestylt wurde, wie meine Unterrichtsstunden verliefen. Ohne mich loben zu wollen, aber im Verlaufe des Videos konnte ich meine weiblichen Fortschritte schon erkennen. Meine Bewegungen schienen eleganter und weicher geworden zu sein und auch bei meinem Gang stellte ich fest, dass ich unbewusst angefangen hatte, mit dem Po zu wackeln. Beschämend für mich war, dass ich selbst die peinlichen Szenen sehen musste: Abends hatte ich mir, wenn Agnes schlafen gegangen und ich somit allein war, gesofteten noch einmal ein Miederkorsett oder nur Dessous aus dem Schrank geholt und es mir angezogen. Ich legte mich zurück auf das Bett und begann meine ausgelegten Brüste zu massieren und befriedigte mich schließlich selbst. Dies war eigentlich auch ganz gut möglich, da mein Schwanz trotz des Metallgürtels noch immer frei zugänglich war. Selbst diese Szenen waren ausführlich dokumentiert. Die Peinlichkeit wurde noch größer, als im letzten Teil des Films auch Agnes auf dem Video mit ansah, wie ich auf dem Bett lag und mich befriedigte.
"Wie wir uns überzeugen konnten, haben Sie anscheinend nicht nur sehr wohl gefühlt sondern haben die Zeit auch recht reizvoll genutzt. Ich möchte gleichzeitig nicht versäumen, Ihnen zu sagen, dass Sie eine durchaus attraktive und schöne Frau geworden sind. Sicherlich werden Sie sich aber fragen, was wir mit Ihrem Aufenthalt bezwecken wollen."
Mit diesen Worten stand er auf und brachte aus einem Schrank eine braune Aktenmappe zum Vorschein und legte diese vor mir auf dem Tisch ab.
"Ich möchte vorausschicken, dass Sie entweder alles oder nichts erfahren werden. Wenn Sie sich entscheiden lieber nichts erfahren zu wollen, können Sie morgen früh abreisen. Sollten Sie mehr erfahren wollen, müssten wir sicherstellen, dass sie darüber niemanden etwas mitteilen können."
Das große Rätsel blieb also weiter ungelöst - allerdings schien mir die Variante einfach abzureisen, als nicht dienlich. Auch wären bei meiner Abreise nie meine Fragen nach dem Sinn dieses Schauspiels gelöst. Um alles in der Welt, was würde hier gespielt werden ? Meine, schon immer stark ausgeprägte Neugier siegte schließlich.
"Ich möchte es erfahren."
"Wie gesagt, sie entscheiden sich dafür, nach außen hin alle Kontakte abzubrechen..."
"Ja, ich habe es verstanden." Die erste Woche war schnell vergangen und dies würde auch die zweite Woche tun. Und sicherlich kann ich auf Telefon und Urlaubskarten ganz gut verzichten. Meine Verwandten und Bekannten hatten es sich schon seit langem abgewöhnt, auf Urlaubsgrüße von mir zu warten.
"Gut dann öffnen Sie diese Mappe und schauen Sie sich deren Inhalt an. Sie werden diesen noch öfters verwenden müssen."
Ich öffnete die Ledertasche und entnahm einen Hefter, als ich diesen voller Spannung aufschlug, blickte mich eine Frau an - sie sah genau so aus, wie ich, die Haare, das Make up, das Kleid.
Unter dem Bild standen noch einige Zeilen:
Name: Gronhild
Vorname: Isabell
Noch immer blickte ich verstört auf das Bild, als ich wieder die Stimme des Hausherrn vernahm.
"Es wird wichtig sein, dass Du Deinen neuen Lebenslauf bis auf´s Detail auswendig lernst. Weiterhin musst Du Dir im klaren sein, dass Deine bisherige Existenz vor einer Woche aufgehört hat." Mit diesen Worten zeigte er mir noch einmal meinen Pass und Ausweis.
In einem kühl nüchternen Ton wurde mir begreiflich gemacht, dass ich von nun ab Isabell Gronhild war. Ich erfuhr, dass ich heute 31 Jahre alt, in Frankreich geboren war, mit 3 Jahren nach Deutschland kam und seit reichlichen drei Jahren in diesem Hause als Freundin des Hausherrn lebte. Meine Hobbys sind typisch weiblich: ausgewählte Kleidung, hohe Schuhe, ausschweifender Lebensstil und gewisse sexuelle Extravaganzen.
Je mehr ich über "mich" erfuhr, desto mehr kalte Schauer fühlte ich meinen Rücken hinunter laufen. So wie es bisher begriff, würde eine neue, allerdings weibliche Identität bekommen und sollte eine Frau sein, die ich nicht kannte.
"Es ist ungeheuer wichtig, dass jeder glaubt, Du bist die echte Isabell Gronhild. Die Hintergründe wirst Du auch noch erfahren."
"Und warum haben Sie gerade einen Transvestiten oder eine Transsexuelle für diese Rolle auserwählt?“
"Ganz einfach - ein markantes Merkmal von Isabell war es, eine relativ tiefe Stimme zu haben. Bei einer weiblichen Frau gelang es uns nicht, etwas Passendes zu finden und so sind wir auf die Idee gekommen, einen Transvestiten oder eine Transsexuelle zu suchen."
Mir war bisher ein bedeutender Unterschied noch nicht so richtig aufgefallen - aber jetzt, wo ich das Wort Transsexuelle gehört hatte, Schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf.
"Aber wenn ich Sie richtig verstehe, war doch Isabell eine Frau?“
"Ja, warum?"
"Nur weil Sie vorhin andeuteten, dass ich eine perfekte Nachahmung sein soll...."
"Ach Du meinst wegen dem Busen und Geschlechtsteil.... Es kommt sicherlich auch auf Dein Geschick an, Deine Rolle gut zu spielen. Ich für meinen Teil habe vorerst keine Bestrebungen, Dir einen künstlichen Busen implantieren zu lassen oder Dir Dein männliches Glied zu entfernen. Ich denke, es wird vorerst auch nicht von Bedeutung sein. Etwas anderes erscheint mir wichtiger: Wir haben Dein Aussehen mit dem der echten Isabell immer wieder ausführlich verglichen und es fielen uns immer wieder auf´s Neue drei kleine Unterschiede auf: Der kleinste Unterschied wäre, dass Du auf der linken Gesichtshälfte noch einen kleinen Leberfleck benötigst. Ebenfalls nicht weiter von Bedeutung ist es, dass Du in jedes Ohr Löcher für Ohrringe bekommen musst. Was allerdings weitreichender und etwas komplizierter sein wird, ist die Tatsache, dass Deine Zähne zum einen etwas zu kurz und zum anderen zu dunkel sind. Diesbezüglich habe ich bereits einen Zahnarzt um Hilfe gebeten. Im Übrigen kennst Du ihn. Du hast ihn im Hotel bei Deinem ersten Casting getroffen." Er nahm die kleine Glocke vom Tisch und läutete kurz. Ich war noch viel zu verwirrt, als das ich alles wahrnehmen konnte. Ich saß wie eine Statue auf der Couch und wurde mit dem Gedanken konfrontiert, eine Frau zu sein und das seit mehr als 30 Jahren. Doch nicht genug damit, dieses Spiel hatte sich zu einem perfekt geplanten Schauspiel gewandelt und ich war dummerweise die Hauptrolle. Ich hatte einem Drehbuch zu folgen, welches ich nicht kannte und musste dennoch meine Rolle so perfekt wie möglich spielen.
Inzwischen war Agnes wieder in das Zimmer gekommen, ich sollte ihr folgen.....
Das letzte was ich wahrnehmen konnte, war ein ziemlich heftiger Stich in meine linke Pobacke als ich mein Schlafzimmer betrat. Erschrocken wollte ich mich umdrehen, doch Agnes hatte mich mit einem festen Griff auf das Bett gestoßen und ich war weg.
Die Bedeutung von Zeit war in den nächsten Stunden für mich nicht vorhanden. Als ich wieder zu mir kam, fühlte ich mich zuerst hundeelend und wie im Halbschlaf. Mein Körper fühlte sich wie Blei an und mein gesamter Mund tat weh. Ich lag nur im Bett und wartete erst einmal ab. Als schließlich Agnes das Zimmer betrat und neben mir auf dem Tischchen ein Schüssel mit Suppe abstellte, fragte sie mich, wie es mir ginge.
"Elend, was habt ihr mit mir gemacht?" Selbst das Reden machte mir Probleme.
"Keine Sorge, morgen wirst Du Dich wieder fit fühlen. Hier iß erst einmal die Suppe."
"Warum bekomme ich Suppe ?"
"Du wirst nichts anderes kauen können. Wie Dir schon angedeutet wurde, machten sich einige Veränderungen notwendig. Wir mussten Dich vorsichtshalber ruhigstellen, so konnte Dr. Rösl in Ruhe Deine Zähne abschleifen und morgen wirst Du dann neue und schönere Kronen bekommen. Außerdem hast Du nun auch die versprochenen Löcher in den Ohren und den kleinen Leberfleck. Den Rest wirst Du morgen erklärt bekommen."
Während ich den ersten Tag im Bett verbrachte, bekam ich am zweiten Tag, wie mir schon gesagt wurde, eine komplett neue Zahnfront eingesetzt. Meine neuen Zähne blinkten blütenweiß und waren tatsächlich etwas länger. Die ersten Tage sollte es jedoch ein äußerst unangenehmes Gefühl sein. Nachmittag suchte mich der Hausherr auf und fragte nach meinem Befinden. Gleichzeitig erklärte er mir eine weitere Veränderung an mir:
"Ich möchte Dir nur noch einmal ans Herz legen, Dich nicht weiter als 50 Meter im Umkreis des Hauses zu bewegen. Da ich nicht auf restriktive Maßnahmen wie Fesseln stehe, habe ich mir eine bessere Variante ausgedacht, diese gestattet Dir, Dich vollkommen frei zu bewegen, aber die Dich ebenso wirkungsvoll am weglaufen hindern wird."
Ich sollte mit einer Hand an meinen Anus fassen und spürte etwas sehr dünnes, drahtähnliches vom Gürtel in mich verschwinden.
"Du trägst in Dir einen kleinen Sendeempfänger, der ständig einen Kontakt mit dem im Hause befindlichen Sender braucht. Solltest Du Dich weiter als die genannten 50 Meter entfernen, so wird sich Dein Metallgurt mit wachsender Entfernung langsam erwärmen. Gleichzeitig wirst Du in Dir, ebenfalls stärker werdende Stromschläge spüren. Ich schätze wenn Du weiter als 100 Meter weg bist, wirst Du vor Schmerz kaum noch laufen können und bei ungefähr 150 Metern wirst Du Dich nur noch wimmernd am Boden krümmen. Wir werden das morgen oder übermorgen noch einmal vorführen. Ich bitte Dich für diese Maßnahme das notwendige Verständnis aufzubringen. Ich habe Dir für heute einige Videos mitgebracht. Du wirst diese Dir in aller Ruhe ansehen und schon die ersten Eindrücke von Isabell gewinnen. Für die nächste Zeit wird Dir ein intensives Lernprogramm bevorstehen und Du wirst Dich mit Deinem neuen Lebenslauf eingehend beschäftigen."
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