This is a print version of story Wallpaper - My(nd)Fuck 2.0 by shadow-light from xHamster.com

Wallpaper - My(nd)Fuck 2.0

- Das Model und der Freak –
Seit einigen Wochen war ich nun von meiner Freundin getrennt. Auch wenn ich jetzt noch nicht wusste, was sich da noch mal ergeben sollte - denn das war eine andere heiße Geschichte, so war es doch vorerst einmal aus zwischen uns. Leicht frustriert hatte ich mich im Netz nach interessanten Frauen und natürlich auch nach interessanten Pornos umgetan, um die kurze Pause zu überbrücken, bis sich etwas interessantes Neues auftat. Aber Pornos waren und sind mir meist zu künstlich und so schaute ich mal auf der Seite eines mir bekannten Amateurfotografen vorbei, der nach meinem Geschmack fast immer ein gutes Händchen für echt naturgeile Amateurmodels hatte – und der, was noch viel interessanter war, sie fast immer dazu brachte, einige Nackt- oder Dessousfotos von ihnen im Netz auf seiner Seite zu veröffentlichen. Und so hatte ich schon eine gute Zahl von netten attraktiven Damen in der Szene meiner Stadt nahezu oder ganz unverhüllt sehen dürfen, bevor ich sie auch jemals auf einer der vielen Parties ansprach. Und es war immer wieder geil, die eine oder andere geile Schnitte in heißem Outfit an mir vorbeigehen oder vor mir tanzen zu sehen und dabei genau zu wissen, wie sie drunter so aussehen. Ein echter Geheimtipp für lokale Insider also und ich möchte gar nicht darüber nachdenken wie viele von diesen heißen Geräten der Herr Foto-Graf vielleicht nach dem Shooting selbst noch vernascht hatte – das wäre echt mehr als beneidenswert. Ich habe eine meiner Ex in einem Shooting, was ich mit ihr semiprofessionell mal versucht habe, ehrlich gesagt erst einmal ganz, ganz dringend hart und heftig vernaschen müssen, bevor wir weiter gemacht haben, da mir sonst wohl der Schwanz geplatzt wäre. Und sie hat es wohl damals auch extrem genossen, da ich sie selten so extrem hart, groß und fest durchgefickt habe. Zumindest wollte sie das mit den Fotos immer gern mal wiederholen, was dann wohl seinen Grund hatte. Ich tauge also wohl nicht wirklich zum Profifotofritzen, befürchte ich.
Jedenfalls fand ich auch diesmal wieder einige interessante Neuentdeckungen und darunter eine kleine Rothaarige mit frecher Kurzhaarfrisur aus einer Stadt in der Nähe. Sie schien recht klein zu sein und war zumindest extrem schlank, knochig und zierlich. Man konnte jede Rippe einzeln sehen und ihr Hals, Schlüsselbein und Hüfte waren stark hervortretend, wobei die kleinen Brüste mit fantastisch harten Nippeln, der Hintern und die Schenkeln ganz wunderbar weich und zart waren. Kein Gramm Fett, wo es nicht hingehörte und ja, sie war auf mehreren Aktfotos, noch dazu in extrem flexiblem Posen. Ein absoluter Traum. Denn das ist einer meiner favorisierten Frauentypen. Je kleiner und zierlicher, umso besser. Und das sie voll rasiert war, gab der Sache nur noch den letzten Kick und ihr sofort den Weg auf mein Wallpaper. Als meine Ex mich mal besuchte und dies auf meinem offenen Laptop sah, meinte sie nur: „Die ist aber dürr.“ – woraufhin es mir eine wahre Wonne war zu antworten: „ Ja, zum Glück nicht so wie Du, denn auf so‘ne steh ich eigentlich wirklich.“ Ein Fick war zu dem Zeitpunkt eh nicht zu erwarten, trotzdem musste Sie, obwohl sie wirklich nicht fett war, ganz schön schlucken. Ich himmelte diese neue Entdeckung von der Ferne an und holte mir ungezählte Male einen auf sie runter. Auch durchsuchte ich natürlich akribisch das Netz nach mehr Bildern und Infos von ihr und wurde zumindest ansatzweise fündig, zu wissen, dass ihr Name Saskia war und sie aus meiner Nachbarstadt kam. Auch einige weitere geile Bilder in sexy Wäsche sowie auch ganz seriöse Modellfotos fanden sich an. Ich wollte ja kein Stalker sein, aber es war einfach Neugier – und ja, auch sexuelles Verlangen wie lange nicht mehr. Aber so schnell, wie man sich auf den ersten Blick in ein Bild – oder auch mehrere Nacktbilder – verlieben kann, so schnell ebbt es meist auch wieder ab. Und so wurde es monatelang recht ruhig um Saskia, auch wenn mich mein Wallpaper immer noch jedes Mal beim Einschalten meines Rechners deutlich erfreute.
Nach einigen Monaten kam wieder die jährliche Festivalzeit in ihrer Stadt und ich fuhr wie jedes Jahr, aber diesmal immer noch solo, hin. Auch wenn ich es finanziell seit Jahren nicht mehr nötig hatte, so bewahrte ich mir doch etwas Nostalgie aus meiner Studentenzeit, indem ich in den paar Tagen, statt mir ein Hotelzimmer zu nehmen, weiterhin in meinem Auto nächtigte, dort wo es mich gerade hin verschlagen hatte, auch wenn die Autos zum Glück zunehmend größer und bequemer wurden. Je größer der Wagen, desto eher auch der Bedarf nach Benzin und so musste ich doch am zweiten Tag mal eben etwas nachtanken und steuerte dafür und für einige vorwiegend alkoholische Bedarfsartikel die nächste Tankstelle an. Kaum hatte ich vom Vorabend noch leicht bis schwer verpeilt meine Betankung und Bevorratung getan, stand ich an der Kasse und mir fiel fast alles aus der Hand! DA stand SIE! Ja, genau SIE – Saskia – hinter der Kasse und bediente. Unglaublich! Ich genoss jeden Moment in der Schlange und jeden Blick auf sie. Es stand sogar ihr voller Name auf ihrem Mitarbeitersc***dchen – ich war hin und leider viel zu schnell auch wieder weg. Das Beste war aber, sie hatte das gleiche Festivalbändchen am Arm, wie ich. Im Auto musste ich erst mal tief durchatmen und einen tiefen Schluck nehmen – denn da war sie, hinter der Scheibe, nur wenige Meter entfernt – DIE Model-Traumfrau meiner letzten Monate, live und in Farbe und soweit ich gesehen hatte, super nett und zuckersüß. Zumindest für mich, auch wenn sie in ihrer Tankstellenkluft so gar nicht nach Model aussah und wenig geschminkt und frisiert auch sonst gar nicht so sehr auffiel. Aber mir war sie aufgefallen – und zwar mehr als das! Ich war heiß!! Und zwar sowas von!!! Ich nahm mir also kurz um die Ecke ein wenig Zeit, um mir erst mal dringendst einen runterzuholen und anschließend mich etwas zu stylen und fasste mir schließlich ein Herz erneut zur Tanke zu fahren. Dahinter wartete ich eine Weile, bis etwas Ruhe im Betrieb sein möge – und kaum war dem so, brauchte ich noch nicht einmal reinzugehen, sondern sie erschien an der Hintertür, um eine zu rauchen. Ich stieg beherzt aus und ging wie zufällig in Richtung des Haupteinganges an ihr vorbei, um wie beiläufig stehen zu bleiben und sie – und das ist wirklich Klischee – doch nach Feuer zu fragen. Und gleich darauf genialerweise, ob ich bei ihr stehen und eine Rauchen darf, da es ja sonst an einer Tankstelle nirgendwo sicher wäre, wo nicht auch das Personal raucht. Was für ein genialer Einfall – ich hatte meinen ersten Lacher von ihr. Ich fragte Sie nach ihrem Bändchen und dem Namen, obwohl ich das Meiste schon wusste, und tat erstaunt über die Gemeinsamkeit. Nichts lag näher, als einen gemeinsamen Besuch vorzuschlagen. Sie zierte sich, aber ich sagte es seien auch noch andere Leute dabei, so dass sie sich keine Sorgen machen brauche. Scheinbar kam ihr das Angebot recht gelegen, da sie bis abends Schicht und kein Auto hatte, um flexibel irgendwo hin zu kommen. Wir tauschten noch schnell die Nummern und ich gab ihr noch ein kleines Kompliment, trotz ihrer Arbeitsklamotte ihre Ausstrahlung bemerkt zu haben, was sie mit einem ehrlichen Lächeln beantwortete. Wir verabredeten uns für um nun zum Ende ihrer Schicht und ich war fix und fertig mit DER heißen Traumfrau ein Date zu haben – es fehlten nur dummerweise die nicht existierenden anderen Leute, irgendwie.
Ich nutzte nach einem Geistesblitz die nächsten Stunden, um mein Auto gut am Festival abzustellen und mir ein Stretch-Taxi, ja, sowas gibt es dort wirklich, samt Fahrer für den Rest des Abends oder zumindest für einige Stunden zu einem horrenden Stundensatz zu sichern. Da war zumindest schon mal eine der fehlenden anderen Personen fahrerseitig mit dabei. Damit holte ich sie dann neun Uhr ab und versuchte möglichst nicht zu protzen, was auch nachfolgend mehr als gut so war. Ich gestand mein Dilemma zumindest insoweit, dass die Anderen wohl halt wo anders hin wollten und hatte zum Glück auch nur einen Prosecco, statt Champagner dabei, um ein klein wenig vorzuglühen. Wir ließen uns einfach wahllos durch die Stadt fahren und unterhielten uns blendend. Sie war auch eher alternativ angehaucht und nicht so auf Luxus versessen, auch keinerlei Tussi, obwohl die Fotos, die ich alle so gesehen hatte, durchaus anderes darstellen konnten. Wir sprachen auch darüber und sie wunderte sich erstaunlicherweise überhaupt nicht darüber, dass ich sie schon mal auf Modellbildern gesehen hatte. Modells tun das scheinbar nie und gehen wohl immer davon aus, dass jeder Bilder von Ihnen kennt. Ich war und bin mir da nicht ganz sicher, denn es war mein erstes Modell, das ich kennenlernte, ich steh sonst gerade auch wegen der Arroganz eigentlich wirklich nicht auf Models. Aber sie war deutlich anders. Wir gingen noch zu einem Konzert und unterhielten uns fantastisch. Sie war locker, überhaupt nicht eingebildet und doppeldeutigen Andeutungen oder Witzen extrem aufgeschlossen. Das gepaart mit ihrer trotz mit ansatzweise passender Jacke , die nicht nur die Arbeitsklamotte, sondern leider auch die fantastische Figur, die ich darunter wusste, kaschierte, war trotzdem immer noch mehr als verführerisch. Nach dem Konzert gab es noch eine klassisch angehauchte Ball-Party. Nur leider war sie dafür nun gar nicht passend gestylt, aber ich hätte sie so verdammt gern dort mit hingenommen und in einem klassischen Kleid an meiner Seite gesehen und gehabt. Wir sprachen darüber und sie meinte, gleich um die Ecke wohne eine Freundin von ihr, von der sie sich was Passendes schnell borgen könnte. Also nichts wie hin und nach fast einer halben Stunde warten in der Limo, in der ich schon fast den Mut verlieren wollte, stieg sie wieder ein und es hätte mich komplett umgeworfen, wenn ich nicht schon gesessen hätte. Ein schwarzes Kleid im Petticoatstyle, mit roten Samtrüschen verziert. Nackte Schultern und ein wunderbar knochiger und ausgeprägter Hals und Dekolletee zum Niederknien. Und das übergehend zu ihren kleinen weichen Titten, die ich ja zumindest von Bildern schon mehr als gut kannte, und das ohne BH. Von den tollen superschlanken und ausdefinierten Beinen in wunderschönen Highheels gar nicht zu reden. Wenn ich vor Attraktivitätsschock nicht so fertig gewesen wäre, dann wäre wohl die Hose sofort geplatzt. Aber das kam später fast bei der Ball-Party, die zugegeben leider nicht besonders war. Dafür war Saskia der ganz besondere Anblick und ich wusste fast nicht mehr wohin mit meiner Steifheit. So klein, so zierlich und so zuckersüß – jetzt war sie wirklich Model – und einige erkannten Sie scheinbar sogar. Na gut, es war ihre Stadt und da ist es wohl normal viele Leute zu kennen. Aber sie wandte sich nie von mir ab und schien meine Begleitung wirklich zu genießen. Wir berührten uns immer wieder mal und ich nahm sie auch mal bei der Hand bei dem Weg durch die Menge. Ihre Hände waren so fantastisch klein, knochig, zierlich, filigran und kühl. Ich konnte nicht anders als daran zu denken, meinen harten dicken Schwanz hinein zu legen und sie alles damit tun zu lassen. Auch roch sie fantastisch, was ich schon bei dem Konzert festgestellt hatte, wenn man sich nahe am Ohr etwas zurufen musste, um den Lärm zu übertönen. Das musste ihr natürlicher Geruch sein – auch nach Stunden der Arbeit – sie hatte nicht geduscht und ich hatte sie kein Parfüm benutzen sehen und ich roch auch nach dem Umziehen bei ihrer Freundin keinen Unterschied. Sie war irgendwie einfach natürlich aphrodisierend – was für eine Frau!
Langsam neigte sich die Party dem Ende zu und unser Fahrer wartete immer noch auf uns – ich fragte sie, wo sie denn hin müsse und statt mir zu antworten, fragte sie mich das Selbe zurück. Nicht gerade höflich, aber so einer Frau verzeiht man alles und schlimm war die Frage ja gar nicht. Ich druckste etwas rum und schenkte ihr, da sie ja doch sehr locker war, dann reinen Wein über meine nicht sehr gastliche Übernachtung ein. Überhaupt war es neben ihrem atemberaubenden Körper, den sie aber selbst irgendwie scheinbar gar nicht so wichtig nahm, auch wenn sie als Model unausweichlich wissen und sich bewusst sein musste, wie toll sie aussah, diese wahnsinnige Kombi aus fast schon punkiger Lockerheit und absolut stilsicherem Auftreten, die mich schon den ganzen Abend fast verrückt machte. Sie hatte es irgendwie mit ihrer Art geschafft, mich ganz furchtbar im Kopf zu ficken. Schlussendlich fand sie es irgendwie interessant und wollte weiter wissen, wo ich denn da so mit meinem Auto rumstehe und schlafe und wie ich das alles so handhabe. Ich ließ mich ein wenig darüber aus und vor allem auch über die reichhaltige „Bordbar“ in meinem Kofferraum. Das gab sie zumindest vor mir nicht wirklich glauben zu wollen und ich bat an, es ihr doch mal eben schnell zu zeigen. Weit war es nicht weg und egal wohin sie noch musste, es konnte kein wirklich großer Umweg sein. Sie stimmte erstaunlicherweise zu und wir ließen uns als Nächstes zu meinem Auto chauffieren. Dort angekommen schloss ich auf, öffnete den Kofferraum und bot ihr aus der Kiste mit reichhaltigem alkoholischen Angebot und passenden Gläsern einen Drink ihrer Wahl an. Sie konnte es kaum fassen, dass ich tatsächlich problemlos einen Gin Tonic aus dem Kofferraum zaubern konnte und sogar noch Eis aus der Kühlbox dazu hatte. Und um der Sache noch einen draufzugeben, zündete ich uns auf dem natürlich ebenfalls vorhandenen Serviertablett noch zwei Wunderkerzen zu unseren Drinks an. Sie war hin und weg. Und der kleine Gag hatte damit schon ein weiteres Mal funktioniert – aber auch das ist eine andere heiße Geschichte. Wir stießen an und ich fragte sie, ob sie noch ein wenig bleiben mag. Es war warm und angenehm und obwohl kein Mond schien, warfen die umliegenden Straßenlampen ein angenehmes Licht. Wir setzten uns einfach auf den Rand des Kofferraumes, wobei das Heck des Wagens angenehm federnd unter uns nachgab. Ich fragte sie nochmal, ob sie mir denn nun ein klein wenig vertrauen mag und ob ich ihr für die Heimfahrt vielleicht auch etwas später ein anderes Taxi rufen kann. Sie hauchte mir nach kurzem Nachdenken ein „Okay“ ins Ohr, wir stießen noch einmal kurz an und ich ging schnell, um den Fahrer zu bezahlen und fortzuschicken. Sein extrem breites Grinsen sagte mir alles, aber ich konnte so irgendwie noch gar nicht mitgrinsen, denn ich empfand mich meinem Ziel irgendwie noch sehr, sehr fern und war extrem nervös, was bei dieser extremstens heißen Frau da allein auf der Kofferraumkante meines Autos auch kein Wunder war. Ich ging zu ihr zurück und legte schnell noch eine passende CD ein, womit wir auch noch Musik und gleich wieder ein Thema hatten. Wir unterhielten uns über ihre Lieblingsmusik und ich hatte natürlich nicht nur eine gut gefüllte Bordbar, sondern auch viele CD’s und darunter einiges ihrer Lieblingsmusik dabei. Ich wechselte nochmals die Musik und schänkte ihr nach. Und sie schien diese ruhige, zuvorkommende Atmosphäre in dem Moment extrem zu genießen. Kaum saß ich wieder bei ihr, stand sie aber auf und meinte sie müsse sich etwas bewegen, das es in dem Kleid langsam kalt würde. Damit hatte ich bei ihrer extrem zierlichen Figur eigentlich schon viel eher gerechnet. Ich bot ihr einen Mantel an, den ich aus dem Wagen holte und beim Umlegen um ihre Schultern kam ich ihrem Ohr sehr nahe und flüsterte ihr zu, wie toll sie in dem Kleid aussah und voller Mut auch wie toll sie roch. Sie sagte zu Ersterem leise „Danke“ und schaute mich danach aber leicht verwirrt an, ohne etwas zu sagen. Sollte sie wirklich keine Ahnung über ihren extrem betörenden natürlichen Geruch haben? Ich konnte es kaum glauben. Wir setzten uns wieder und stießen noch mal an. Und wie es ihre verzaubernde unbefangene Art war, fing sie an mich zu fragen, wie unbequem es denn sei, so nächtelang im Auto. Ich sagte ihr ehrlich bequemer als im Zelt. Das wollte sie kaum glauben und ich sagte mehr scherzhaft: „Probier es doch aus“. Und wie sie halt war, ging sie auch da voll drauf ein und ich wollte sie fast noch bremsen, von wegen nicht aufgeräumt oder so. Aber sie wollte es sich nicht nehmen lassen und stieg auf der Beifahrerseite ein, wobei sie nach dem Ablegen des Mantels direkt auf dem zum Bett umgeklappten sitz landete. Sie rutschte hinein und zog sich spontan ihre Highheels aus, um sich lang auszustrecken. „Jaaaa, bequem.“ Höre ich nur von drinnen. Ich sagte nur, „ich komm mal rum“ und klappte Tür und Kofferraum zu und stieg auf der Fahrerseite mit unseren Drinks ein. Ich reichte ihr ihren und warf mich entspannt auf den Fahrersitz. „Wirklich schönes Auto“ sagte sie ehrlich und meint damit meine durchaus designaffine britische Oberklasselimousine. Ich lächelte sie an und konne mich nicht beherrschen zu sagen „Wirklich schöne Frau“. Im gleichen Moment kam es mir fast billig vor, denn das hatte sie als Model sicher schon tausendmal gehört. Aber sie lächelte mich mit ihrem steinerweichenden Lächeln aus ihrem zuckersüßen Gesicht an und drehte sich einfach flux auf den Bauch, um mit den Beinen rückwärts leicht in der Luft zu strampeln. „Immer diese Absätze“ kam von ihr und ich konnte nur antworten, dass es aber auch verdammt toll aussieht, ich aber trotzdem nicht tauschen, aber ihr gern helfen mag. Nach einem „Wie denn?“ fasste ich einfach vorsichtig einen ihrer Füße und fing langsam und einfühlsam an, ihn zu massieren. Sie stöhnte leicht auf und fragte ganz frech nur „Den anderen aber auch, ja?“ Was für eine Frau! Ich nahm beide Füße je in eine Hand und massierte weiter. Über die Fersen arbeitete ich mich langsam und vorsichtig zu ihren Waden hinauf. Jetzt platzte meine Hose wirklich fast. Als sie keinerlei abwehrende Anstalten machte und eher dahinzuschmachten schien, liebkoste ich ihre Kniekehlen und fing an, mich unter ihren Rock an der Rückseite ihrer Oberschenkel nach oben zu arbeiten. Nachdem ich schon kurz vor ihrem wahnsinnig kleinen, weichen Hintern angekommen war meinte sie nur versunken und wie leicht schlaftrunken aus dem Polster flüsternd: „Du bist aber schon frech“. Es klang nicht wirklich ernst gemeint und ich beugte mich zu ihrem Ohr und hauchte hinein: „Nicht so sehr, wie ich gern wäre“. Dabei gab ich ihr einen flüchtigen Kuss hinter ihr Ohr, bisse ganz zärtlich in ihr Ohrläppchen, was sie leicht erschaudern ließ und fing an, ihren wahnsinnig schlanken, sehnig-knochigen Hals hinab zu ihren Schulterblättern zu küssen. Gleichzeitig massierten meine Hände mittlerweile ihren fantastisch weichen, kleinen Hintern. Fast schon zu weich, für jemand anderen, der vielleicht eher auf straffe Kurven steht, aber für meinen Geschmack genau richtig. Vor allem so klein, dass jede Pobacke nur wenig mehr als eine halbe Hand von mir füllte. Und jetzt bemerkte ich auch, dass sie ja tatsächlich gar keinen Slip trug! Also auch schon den ganzen Abend nichts unter ihrem Kleid getragen hatte! Ich konnte ehrlich im Kopf einfach langsam nicht mehr und was auch passieren mochte, ich packte einfach spontan und völlig unüberlegt meinen knallharten Schwanz aus, der jetzt einfach so aus der Hose ragte. Sie drehte sich fragend zu mir um, als sie bemerkte, das ich aufgehört hatte, ihren Po zu massieren und sah plötzlich meinen Schwanz ihr entgegenragen. „Was wird das denn jetzt?“ war eine durchaus ziemlich entmutigend klingende Frage in dem Moment. Aber ich ergriff nahezu todesmutig fest die Initiative und spreizte mit einer Hand entschlossen eines ihrer Beine Weg, während ich mit der anderen Hand beherzt in ihren Schritt griff. „Du bist ja auch unten ohne, und das schon länger als ich“ lautete meine zugegeben wirklich freche Erwiderung. Und einmal mehr stieg sie sogar in dieser Situation, wie bei den zweideutigen Verbalitäten zuvor ein und grinste kurz leicht, um ganz kurz darauf das Gesicht an in Anspannung zu verziehen, als ich augenblicklich beginne, meine Finger an ihrem Schlitz mit etwas Druck um ihren Kitzler kreisen zu lassen. „Oder?“ fragte ich erneut provokant nach und stecke ihr, nachdem ich sie kurz angelutscht hatte, zwei Finger meiner anderen Hand direkt in sie hinein. Und jetzt erst bemerke ich richtig und fast fassungslos vor Verwunderung, dass ihr Unterleib eigentlich fast nur aus Muschi bestand. Bei so einer extrem kleinen und zierlichen Frau sollte man eigentlich auch eine winzige und enge Möse erwarten. Aber mehr als falsch gedacht. Mit gespreizten Beinen hatte man den Eindruck, ihr Unterleib bestünde zu neunzig Prozent nur aus – und das passt hier wirklich – Fotze. Und was für einer! Die Finger drangen so schnell so tief und in so viel Feuchtigkeit ein, dass ich mir das Anlecken wirklich hätte sparen können. Aber das konnte ja keiner ahnen. Eine Frau von vielleicht einsfünfundfünfzig mit einer vollen Saftmuschi, die manche mit einsachtzig sicher nicht hat. Aber trotzdem sehr ästhetisch immer noch, irgendwie. Ich schob also locker noch zwei Finger mehr nach und bearbeitete sie deutlich heftiger mit meinen Händen. Sie fing laut an aufzustöhnen und griff mit einer Hand suchend nach meinem Schwanz. Ich rückte zu ihr hin und gab ihn ihr und sie nahm ihn fest in ihre winzigen filigranen knochigen Finger und fing an, mit ihren Fingerkuppen den Rand meiner Eichel extrem zu massieren. Das tat mit ihren gemachten kleinen Nägeln fast schon weh, war aber irgendwie auch total geil. Ich beugte mich über sie, spreizte ihre kleinen extrem schlanken Schenkel und begann mit meinen Lippen und meiner Zunge ihren Kitzler und ihre Möse heftigst zu bearbeiten. Sie stöhnte erneut auf, ließ meinen Schwanz los, nahm meinen Kopf zwischen beide Hände und drückte ihn ganz fest zwischen ihre Schenkel. Ich nahm anderseits ihre superschlanke Taille an Rücken und Bauch zwischen meine großen Hände und ging schon dabei fast kaputt. Dann leckte ich ihren Kitzler mit meiner Zunge so hart und fest, wie es mit der Zunge nur irgend möglich war, während ich ihre Taille förmlich zusammenpresste, so fest wie ich zupackte. Sie stöhnte wie verrückt und wand sich mit ziemlicher Kraft, um aus meinem Griff zu entkommen, aber ich hielt sie weiter eisenhart fest und drückte die Zunge mit aller Kraft gegen ihre Perle. Sie schrie zwei mal ganz laut auf, dass ich fast Angst bekam, wenn das jemand hörte und sackte zuckend und jeden Widerstand aufgebend in sich zusammen. Dann richtete sie sich auf, sah mich mit wildem Blick an, fasste mich fest am Kopf und zerrte mit förmlich in der Kopfhaut verkrallten Fingern so fest daran, als wollte sie mir den Kopf abreißen, wobei sie ganz tief „Hrrrr, hrrr“ hervorstieß. Für einen Moment hatte ich ehrlich Angst zu weit gegangen zu sein. Doch sofort, nachdem sie mich losgelassen hatte, streifte sie sich ihr Kleid über den Kopf und stürzte sich förmlich mit beiden Händen auf meinen Schwanz um wild an ihm rumzuzerren, was auch schon fast weh tat. Dann folgte nur noch ein „Wo hast Du die Gummis?“ und nachdem ich sie ganz schnell aus der Tasche holte, riss sie sofort einen auf, legte ihn an meinem knüppelharten Schwanz an und senkte tatsächlich ihren Kopf, um ihn mit dem Mund abzurollen. Das konnte sie scheinbar so perfekt, dass ich nicht wusste, ob ich Angst haben oder fasziniert sein sollte. Vor allem aber war ich vor extrem heiß sein schon total fertig – und das obwohl oder gerade weil noch gar nichts wirklich passiert war. Sie schwang sich aber elegant mit ihrem wahnsinnig dünnen und gelenkigen Körper zu mir auf den Fahrersitz, lehnte sich gegen das Lenkrad, hockte sich über mich und ließ sich einfach auf meinen harten Schwanz hinabgleiten, den sie sich mit ihren Händen einführte. Danach ritt und fickte sie mich wie wild. Wir wechselten dann auf die Beifahrerseite und ich nahm sie von hinten und konnte es überhaupt nicht glauben, wie tief ich bei ihrem doch so winzigen und filigranen Körper in sie eindringen konnte, bis ich endlich ihren Anschlag auch direkt bei meinem Anschlag erreichte. Noch dazu hatte sie eine Muskulatur, die mich förmlich abschnürte, wenn sie sich anspannte. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz wäre fast nicht mehr mit meinem Unterleib verbunden und einfach nur surreal groß und tief in ihr, da die Proportionen ihrer Möse zu ihrem restlichen Körper und mein Schwanz darin irgendwie im Anblick nicht zusammenpassen wollten. Schließlich legte sie sich auf den Rücken spreizte doch tatsächlich ihre Beine fast zum Spagat. Ihre Möse hing mir irgendwie fast schon entgegen, es war noch surrealer als von hinten und ich komme nicht umhin zu denken, dass ich, wenn wir regelmäßig ficken würden, wohl eine kleine Weile bräuchte um mich daran als „normal“ zu gewöhnen. Es sah aber einfach so geil aus, dass es fast schon wieder zu viel war - es lässt sich kaum passend beschreiben. Ihre genau wie ihr Hintern super weichen kleinen Titten, die auf dem extrem knochigen schlanken Körper auch schon fast unwirklich, aber für mich auch super geil wirkten, taten mit ihren knallharten großen Nippeln mehr als das Übrige. Ich kam so heftig, dass ich befürchtete, dass Kondom zu sprengen. Sie genoss es sehr mich so zum Kommen gebracht zu haben, auch wenn sie selbst nicht noch einmal mit kam. Das heftige Lecken hatte ihr wohl schon genug gegeben und mich kommen zu sehen irgendwie auch etwas – na ja, das ist nicht wirklich zum ersten mal so, aber auch das ist eine andere heiße Geschichte. Sie zog mich zu sich heran, und ließ mich ihren endgeilen Körper noch eine Weile streicheln und liebkosen. Ich gestand ihr dummerweise, sie schon durchaus einmal nackt gesehen zu haben und seither einfach nur verrückt nach ihr gewesen zu sein. Sie war darüber offenbar gar nicht erstaunt und meinte, sie habe sich sowas in der Art schon irgendwie gedacht, aber im Gegensatz zu Anderen sei ich ein wirklich Netter und der Abend wäre extrem schön gewesen. Ich fragte sie noch indiskreter, wenn es sie denn gar nicht verwundert, ob sie das denn schon auch mit anderen so mitgemacht hätte. „Wenn sie auch nett waren ab und an vielleicht.“ Und jetzt ganz frech und direkt wohl auch mit dem mir bekannten Fotografen? „ Ja, der war auch sehr nett zu mir“ Jetzt wusste ich zumindest, dass er sie sicherlich nicht nur so heiß abgelichtet, sondern sicher danach auch noch richtig scharf mit ihr gefickt hatte. Erstaunlicherweise machte mich das nicht irgendwie eifersüchtig, sondern die Vorstellung mit ihren wohlvertrauten Fotos im Kopf machte mich augenblicklich erneut extrem scharf. Sie war also bezaubernd und unkompliziert ohne Ende, aber doch eine kleine heimliche Schlampe, die gerne rumfickte, ich wusste es eigentlich schon, als sie mir so perfekt den Gummi mit dem Mund abrollte. Das holte sie in meinem Kopf von ihrem Podest runter, auf das ich sie unweigerlich gesetzt hatte, und machte mich trotzdem gerade nur noch schärfer. Jetzt wollte ich doch noch wissen, wie weit sie wirklich bereit zu gehen war. Mein Schwanz war bei all den Gedanken bereits wieder komplett steif. Ich dankte ihr ein klein wenig für ihre Offenheit zu mir, während sie nur meinte, ich wäre ja auch offen zu ihr gewesen. Und um mich richtig zu bedanken meinte ich zu ihr es nicht nur sagen, sondern ihr doch auch noch mal zeigen zu wollen. Also bückte ich mich erneut in ihren Schritt und fing wieder an ihre gottverdamtnochmal saugeile Möse zu lecken du ihren Kitzler immer heftiger zu bearbeiten. Ich nahm ihn nun auch zwischen die Lippen und später, als sie bereits anfing abzugehen leicht zwischen die Zähne, um sacht daran zu knabbern. Dabei flippte sie fast völlig aus, schlug strampelnd um sich. Ich musste sie extrem Fest und kraftvoll an ihrer Hüfte in Position halten und tat ihr wohl fast schmerzliche Lust an. Sie sagte mir danach auch, dass hätte sie so mit den Zähnen noch nie gehabt. Erstaunlich bei so einer Frau, aber auch das gibt’s scheinbar. Ach ja und das Allertollste: Sie roch nicht nur betörend – sie schmeckte auch genauso, nur ungefähr zig- mal stärker. Ich musste unweigerlich an den Film „Parfüm“ denken. Wenn ich ihren Geruch und Geschmack irgendwie hätte konservieren können, dann würde ich mich mit Sicherheit bis zum Lebensende daran laben – das hatte ich bisher nur sehr, sehr selten – aber das sind auch wieder andere heiße Geschichten. Nachdem sie wieder zitternd, schreiend und um sich schlagend noch heftiger als zuvor gekommen war, nahm ich meinen wieder hammerharten Schwanz gleich nochmal mit dem vollgespritzten Kondom, steckte ihn ihr hart und tief rein und zog ihn kurz darauf, nachdem er richtig hartgefickt war, wieder raus, um ihn mit viel Spucke noch feuchter zu machen. Dann hob ich ihre Beine auf meine Schultern und zog ihre winzigen Pobacken weit auseinander. Ich setzte an und ich bin mir sicher sie wusste sofort SO genau, was jetzt kam – ich drückte ihr meinen harten Schwanz langsam, aber ganz langsam immer tiefer in ihren im Gegensatz zur Möse wirklich winzig kleinen Po hinein. Sie krallte sich am Sitz fest und verzog angespannt ihr Gesicht, aber ließ es unter unterdrückt fast schmerzlichem Keuchen trotz allem geschehen. Ich glaube fest, ich musste wohl wirklich furchtbar nett zu ihr gewesen sein. Langsam bewegte ich meinen Schwanz in ihren wirklich wahnsinnig engen Hintern rein und raus. Und dort war sie wie gesagt bei weitem wirklich nicht so ausgeprägt gebaut, wie in ihrer Möse. Es war so furchtbar eng, aber auch so wahnsinnig geil. Leider fing er nach einiger Zeit dann doch an etwas zu erschlaffen, weil es doch so extrem eng war und sie wand sich auch sehr unter mir, auch wenn sie es stöhnend offenbar halb vor schmerz, halb vor Lust weiterhin hinnahm. Erschöpft ließ sie sich fallen, als ich ihn dann mit einem Ruck doch aus ihrem Hintern zog. Der Gummi war auch wirklich nicht mehr ganz sauber, aber bei so einer Frau ist selbst das fast schon ein Genuss. Ich streifte ihn mit einem Taschtuch ab und sie drehte sich herum, nahm ihn heftig fordernd in den Mund und blies ebenfalls unter geschicktem Einsatz ihrer Zähne so lange, bis er wieder völlig hart war. Als sie mich dann von unten her ansah und meinte „Ich will Dich auch noch mal schmecken“ war ich nicht mehr zu halten. Sie massierte mit ihren wundervoll kühlen kleinen knochigen Fingern meine Schaftwurzel und meine Eier so sehr, während sie mit aller Kraft an meiner Eichel saugte, das ich ihr kurz vorher nur noch ein „ich komme“ zuraunte, was sie nur noch fester zufassen und saugen ließ, woraufhin ich mich direkt mit einem Schwall in ihren Mund ergoss. Als sie das bemerkte, saugte und saugte sie, bis er erschlaffte und sie den letzten Tropfen abgeleckt und schnell geschluckt hatte. Es war Wahnsinn, wie diese Frau mich angetörnt und fertig bekommen hatte. Wir lagen noch eine kleine Weile beisammen, während es schon hell wurde und ich erkundigte mich noch vorsichtig teils besorgt, teils neugierig, ob ich ihr denn anal auch nicht weh getan habe, aber sie versicherte mir, dass sie das zwar erst zweimal gemacht habe, unseres davon aber das deutlich bessere Mal gewesen wäre. Oh mein Gott – ich hatte diese Hammerfrau auch noch anal fast entjungfert. Doch ihr schien es wirklich irgendwie mit uns gefallen zu haben. Sie zog sich schließlich leider ziemlich schnell wieder an und ich rief ihr ein Taxi, da sie nicht wollte, dass ich sie nach Hause fahre. Vielleicht auch weil sie nicht wollte, dass ich weiß, wo sie wohnt. Wir haben uns danach bisher nicht noch mal getroffen, aber sind zumindest online weiter befreundet. Und da sich nur wenige Tage später ihr Beziehungsstatus auf „vergeben an…“ änderte, der allerdings leider nicht ich war, wusste ich auch, dass sie wohl spontan noch einmal kurz die Gelegenheit für ein Abenteuer genutzt hatte, obwohl sich da wohl offenbar schon einiges angebahnt hatte…was für eine doch durchtriebene kleine Süße. Einerseits beneide ich ihren Freund zutiefst, dass er diese absolut endgeile Frau nun ständig ficken darf, andererseits auch wieder nicht so ganz, seit ich weiß, wie sie wirklich tickt – ob er das auch weiß? Ich vermute nicht wirklich – und daher war es wunderbar wenigstens einfach ihr Abenteuer gewesen sein zu dürfen, bei dem sie sich vielleicht mehr hingegeben und gehen lassen hatte, als vermutlich in einer Beziehung.



Story URL: http://xhamster.com/user/shadow-light/posts/136825.html