This is a print version of story Vivian - Teil 10: Die Hochzeit Teil 2 by Schorniturbo from xHamster.com

Vivian - Teil 10: Die Hochzeit Teil 2


nicht von uns im WWW gefunden




Vivian - Teil 10: Die Hochzeit Teil 2
von edge(Verfasser)

Während Parker mit der Trauungszeremonie begann, wartete Marion, die kleine Schwester von Vivian, in einem Nebenraum des grossen Saales auf ihr Signal. Vor ihr stand auf einem kleinen Beistelltisch ein kleines Kännchen aus Kristallglas, in dem zwei Finger hoch eine weissliche, dicke Flüssigkeit stand, auf einem blauen Samtkissen.
Marion trug eine ähnliche Kleidung wie die «Brautschlampen», mit dem einzigen Unterschied, dass ihr Body nicht Lack, sondern königsblauer Samt war. Sie nahm die Karaffe von dem Tischchen runter, stellte sie auf den Boden und kauerte sich über die breite Öffnung. Tatsächlich fielen einige Tropfen aus ihrer Pussy – mehr Spermien für ihre Schwester...

Seit Marion zu Hause ausgerissen und von ihrer Schwester zur Sex-Sklavin derer Freundin Angela gemacht worden war, waren schon einige Jahre vergangen. Schöne Jahre. Angela hatte sie eigentlich eher wie eine gute Lehrerin angeleitet, hatte einerseits dafür gesorgt, dass sie ihre Berufsausbildung abgeschlossen hatte, andererseits aber auch dafür, dass ihre Pussy und ihr Arschloch nie zur Ruhe kamen.

Die Halbasiatin hatte sie zu Sex-Parties mitgenommen und wilde Urlaube gemacht, sie hatten Männer miteinander geteilt und Frauen. Marions Sklavenschaft war dabei für sie eine Rolle, die es ihr vor allem erlaubt hatte, sich völlig gehen zu lassen. Wenn Angie meinte, sie solle sich von drei Schwarzen gleichzeitig ficken lassen, musste sie nie nachdenken, ob den das auch akzeptabel wäre. Sie machte es einfach und genoss es, von den harten Ebenholz-Rohren durchgefickt zu werden, bis ihre weisse Haut über und über mit Sperma bedeckt war.

Das Leben war gut und als sie von Vivians Plänen erfuhr, Alina zu heiraten, freute sie sich diebisch. Zum Einen, weil sie Alina wirklich mochte und sie durchaus fand, dass diese und ihre Schwester gut zu einander passten. Und zum Anderen, weil das ihre Eltern vermutlich endgültig in die Luft gehen lassen würde. Aber das Tuch zwischen diesen und den beiden Schwestern war nachhaltig zerrissen und mit diesem Schritt würde das auch noch lange so bleiben.

Und dann war Alina bei ihr und Angie vorbei gekommen und hatte ihnen bei einem gemütlichen Abendessen vom Kinderwunsch Vivians erzählt.

«Und wie soll das gehen?» Marion konnte sich nicht wirklich vorstellen, wie das ablaufen würde.

«Tja... da kommst du ins Spiel.»

Nun wandte sich Alina an Angie.
«Ich bräuchte Deine kleine Sex-Sklavin einen Tag vor der Hochzeit zum Sperma sammeln bei meinem Bruder. Sie wird mir den Saft bei der Trauung übergeben und ich werde dann versuchen, Vivian damit schwängern.»

Marion war einen Moment sehr perplex gewesen, aber Angie grinste schon nach Sekunden ein schmutzig-lüsternes lächeln.
«Aber natürlich kannst du sie haben. Ich verspreche Dir, dass sie einen wunderbaren Job machen wird. Nicht war, du kleine Schlampe?»
Marion blickte zu Boden, nickte und murmelte «Ja, Herrin!»
Angela packte sie am Kinn und drückte dieses nach oben, so dass Marion den anderen Frauen in die Augen schauen musste.
«Könntest du das bitte wiederholen? Aber etwas lauter, so dass wir dich auch verstehen können!»
«Ja Herrin. Ich werde als die kleine Schlampe, die ich bin, das verlangte Sperma einsammeln Alina vor der Hochzeit mit meiner Schwester übergeben!»
«Und was willst du jetzt?»
«Ich würde gerne unserem Gast und meiner Herrin die Arschlöcher auslecken, bis beide kommen.»
«Das tönt doch ganz gut... wollen wir ins Schlafzimmer gehen?»
Alina nickte grinsend.
«Ja, tönt wirklich gut – und wenn sie so talentiert wie ihre Schwester ist...»
Angie und Alina gingen voraus und liessen auf dem Weg ihre Hüllen fallen. Marion kam auf allen Vieren hinterher und freute sich darauf, die beiden Hintereingänge mit ihrer gierigen Zunge zu verwöhnen und den beiden zu beweisen, dass sie mindestens so begabt wie Vivian wäre.

Sie hatte den Schlüssel für Bruce's Hotelzimmer von Alina bekommen. Er würde um etwa um 10 Uhr morgens am Tag vor der Hochzeit am Flughafen ankommen und gegen Mittag im Hotel sein – wo Marion ihn nun erwartete. Sie hatte sich am Morgen mit Hilfe ihrer Herrin Angela nochmals bereit gemacht, ihre Pussy rasiert, sich frisch gemacht und frisiert. Als sie nun in dem Hotelzimmer vor dem Badezimmerspiegel stand und sich auszog, schaute sie sich genau und stolz an. Die hohen, grossen Brüste – sie waren grösser als die ihrer Schwester – mit den himbeerroten Nippeln, ihre weisse Haut, die hübsche, sauber rasierte Pusssy, die so geil auf rohe Behandlung und grosse Schwänze war. Sie drehte sich um, spähte über ihre Schulter nach hinten und war auch mit ihrem Arsch sehr zufrieden, der schon so viele Schläge von Händen, Peitschen und Ruten gespürt hatte. Sie meinte, dass diese Behandlung ihre Hinterbacken sogar noch straffer gemacht hatte, wegen der besseren Durchblutung, wenn ihr Arsch erst mal rot leuchtete.

Sie hatte weinrote Strapse, Strümpfe, einen passenden BH und glänzende High-Heels dabei, die sie jetzt anzog. Dazu einen passenden Vibrator und samtene Fesseln, die bereits am Bett fixiert waren. Sie legte sich mit ihrem geilen Outfit auf das Bett und fesselte erst einmal ihre Füsse, so dass ihre Beine gespreizt, ihre Pussy weit offen war. Den Vibrator schob sie nun in ihre vor freudiger Erwartung schon etwas feuchte Muschi und fixierte ihn mit einer speziellen Plastikklammer an den Strapsbändern, so dass das Teil nicht raus rutschen würde. Dann schaltete Sie den Kunstsschwanz, den sie die ganze Nacht am Ladegerät gehabt hatte, ein. Fast geräuschlos vibrierte er los. Ja... mmmh...

Sie schlüpfte nun in die vorbereiteten Handfesseln, an denen sie nur ziehen musste, um sie zu schliessen. Und jetzt blieb ihr nichts mehr anders übrig, als zu warten und zwischendurch mal zu kommen. Es würde etwa 20 Minuten oder so gehen, schätzte sie. Und die Zeit würde wie im Flug vergehen. Sie spürte schon bald den ersten Orgasmus in sich aufsteigen und zog lustvoll an ihren Fesseln, als er über sie hereinbrach, stöhnte hemmungslos und liess sich tief in die Lust fallen. Der Pussyschleim lief dick aus ihrer Lusthöhle heraus und als endlich die Türe aufging, hatte sie schon ihren vierten Höhepunkt hinter sich.
«Wer sind Sie denn?» die Stimme einer Frau, bevor die Türe ins Schloss fiel.
Marion öffnete überrascht ihre Augen.
Vor ihr stand eine sehr hübsche Brünette in einem schwarzen Minikleid. Immerhin hatte sie nicht gefragt, was sie hier machte... aber sie dachte sich mal, das es vielleicht besser wäre, gleich alles klar zu stellen.
«Ich bin Marion. Ich wurde von Alina hierhin geschickt, um Bruces Sperma zu sammeln, damit Alina meine Schwester Vivian bei der Hochzeit schwängern kann.»
«Was?»
«Ich nehme an, du bist die Freundin von Bruce – oder?»
«Ja.»
«Dann weisst du ja...» Marion begann wieder schwerer zu atmen, denn der Vibrator summte immer noch fleissig vor sich hin, «...dass Alina eine Frau heiratet.»
«Ja...?»
«Diese... mmm.... Frau ist meine Schwester. Und Alina will sie schwängern. Und das geht nun mal nur...», sie atmete einige Male tief ein und aus, um einen Orgasmus zurück zu halten, «mit Sperma. Und am geeignetsten dafür ist der Saft von ihrem Bruder... den ich einsammeln soll... aaaahhh....».
«Hmmm... und du dachtest, dass dies...», ihre ausladende Geste umfasste das ganze Bett und die darauf gefesselte Marion, «...ein Angebot wäre, dass Bruce nicht ausschlagen könnte?»
«Ja... mmm... das war der Plan.»
«Und was habe ich davon?»
«Oh... ich bin zum Beispiel die beste Pussyleckerin, die du dir vorstellen kannst, denk ich mal.»
«Wirklich.»
«Mm-hmm.»
Die Brünette griff sich unter das Kleidchen, zog einen winzigen Slip hinunter und zog ihn aus.
Dann stieg sie, ohne noch ihre Schuhe auszuziehen auf das Bett.
«Das musst du mir erst beweisen.»
Sie setzte sich auf das Gesicht von Marion, die das nicht ganz so schnell erwartet hatte. Aber ihr sollte es recht sein.
Die Brünette – sie wusste ihren Namen immer noch nicht – hatte eine sauber frisierte Pussy mit drei akkurat gescherten Streifen kurzen Schamhaars, dass direkt über der nass glänzenden Spalte endete. Marion zögerte keinen Moment und drang mit ihrer Zunge tief in diese appetitliche Lusthöhle ein um dann sofort die süsse, hart vorstehende Clitoris einzusaugen. Die Nässe der Spalte verriet die Schlampe – Marion war klar, dass die andere Frau ihren Anblick und den Gedanken, die Pussy ausgeleckt zu bekommen, genoss. Und ihr lautes, lustvolles Stöhnen war nur noch Bestätigung.
Marion selbst wurde auch immer geiler... die Batterien ihres Vibrators gaben alles her und sie stöhnte ihren Orgasmus in die süsse, nasse Fotze ihrer unerwarteten Partnerin hinein, als sie wieder kam.
Dann drehte sich die unbekannte Schönheit um, spreizte mit ihren manikürten Händen die straffen Arschbacken und drückte dann den Hintern gegen Marions Gesicht.
«Du hast recht gehabt – als Pussyleckerin bist du sehr talentiert. Jetzt zeig mal, ob du auch anal so gut bist!»
Marion zögerte keinen Moment und bohrte ihre Zungenspitze in das runzlige braune Loch dieser Schlampe und schaffte es, mit der Zunge tief in diesen begehrenswerten Hintereingang vorzustossen und dieses wunderbare Aroma zu geniessen.
«Oh, ja, oh Fuck... oooh... du BIIIST gut! Wenn ihr beide so talentiert seid, wundert es mich nicht, dass Alina Deine Schwester heiraten will... oh ja, genau so, leck mein Arschloch aus! Jaaa..»
Sie schrie gerade ihren Orgasmus heraus, als sich die Zimmertüre öffnete. Ein attraktiver junger Mann mit Petra an seiner Seite betrat den Raum.
«Hallo Debbie,» sagte er grinsend, «ich sehe, du geniesst bereits die Annehmlichkeiten des Hotels in vollen Zügen!»

Ein paar Stunden bevor Marion sich in Bruces Hotelzimmer auf ihre Samen-Sammel-Mission vorbereiten würde, hielt Petra zwei Stockwerke tiefer unten eine kleine Rede. Sie und Karina hatten vor Ort die Organisation der Party übernommen. Der grösste Teil des normalen Personals hatte Urlaub bekommen, aber einige wollten auch an diesem speziellen Wochenende arbeiten. Und diese hatte Petra am Tag vor der Hochzeit einweisen müssen und kam jetzt zum Schluss ihrer kleinen Ansprache.
«Einige von Euch werden heute und morgen Dinge erleben, die man sonst nur in Pornos sieht. Also nicht lange wundern – einfach geniessen. Wenn jemand fragt, ob ihr Lust habt, mitzumachen... dann ist das genau so gemeint. Wenn ihr wollt, legt los, wenn nicht, lehnt dankend ab. Niemand wird sich deswegen beschweren... ist das lustig?»
Zwei süsse Zimmermädchen, die in knappen Uniformen steckten, kicherten in einer hinteren Ecke des Raumes und fassten sich erst wieder, als sie von Petra streng angesprochen wurden.
Petra fuhr fort. «Ansonsten macht ihr alle weiter euren Job. Versucht einfach nicht zu stören, wenn irgendwo wer am ficken ist, sondern seit diskret und höflich wie auch sonst.» Wieder das Kichern aus der Ecke. Petra fixierte die beiden mit strengem blick. Blutjunge Dinger, die jetzt halb im Scherz und halb im Ernst zu Boden blickten.
«Noch irgendwelche Fragen? Nein? Na dann viel Spass... ihr beide da hinten bleibt noch hier!»
Die beiden Backfische hatten sich auch schon zum Gehen gewandt, blieben nun aber stehen und blickten Petra fragend an.
«Kommt mal hier her!» sie klopfte mit dem Lineal auf den Schreibtisch, neben dem auch Karina sass, der Petra nun noch etwas zuflüsterte. Die Blondine nickte und verliess den Raum.
«Wie heisst ihr?» Petra fragte mit strengem Ton.
«Sabine...» wisperte die linke, braunhaarige.
«Sarah...» die rechte mit den rötlich getönten Haaren.
«Wie alt seid ihr?»
«Neunzehn», die Antwort kam von beiden gleichzeitig.
«Und ihr habt das gerade alles unglaublich lustig gefunden?» Petra musste sich anstrengen, ernst zu bleiben. Ihr waren die beiden Nymphchen schon aufgefallen, als sie den Raum betreten hatten. Das Gekichere war für sie vor allem eines: Willkommener Anlass die beiden zu vernaschen.
«Äh, naja... es ist... wir haben nicht so viel Erfahrung und äh...»
«Schon mal eine Pussy gegessen?»
Die Antwort kam zu schnell und in zu empörtem Ton von Sabine:
«Nein, nie, keine von uns!»
«Dann wird es Zeit!» Karina war eben wieder mit einem Köfferchen rein gekommen, dass sie neben dem Schreibtisch abstellte.
Es war ein grosser Schreibtisch und Petra lehnte sich nun darauf zurück, die Beine weit gespreizt. Karina setzte sich auch auf die Tischplatte und tat es ihr gleich.
«Los, ihr wisst, was ihr zu tun habt. Sonst fliegt ihr sofort raus!»
Zögernd knieten die beiden vor die älteren Frauen hin und fingen an, die sauber rasierten, glatten Mösen vorsichtig zu lecken. Petra hatte keine Geduld. Sie drückte Sabines Kopf gegen ihre nass Fotze.
«Iss meine Pussy! Und zwar richtig!»
Auch Karina hatte Sarah ein wenig ermuntert und auf einmal ging es. Die beiden Nümpfchen legten nach und nach ihre Hemmungen ab und leckten und schlabberten nun richtig in die Fotzen rein, sogen und knabberten und Petra musste zugeben, dass bei Sabine die angeblich mangelnde Erfahrung durch den immer grösseren Enthusiasmus mehr als wett gemacht wurde und Karinas Lustschreien nach, kannte auch Sarah keine Hemmungen mehr.
Schliesslich kamen beide und Petra fand, dass die Sache durchaus noch Potential für mehr hatte.
«Das war schon sehr gut, Mädchen... geht jetzt zu der Liege da rüber, legt euch in einer 69er Position rauf und isst euch gegenseitig aus – ok?»
Die beiden blickten erstaunt auf, bevor ihre beiden mit Pussyschleim verschmierten Münder brav grinsten. Sie kicherten zwar erst, erröteten sogar ein wenig, befolgten Petras Befehl dann aber ohne zu zögern und waren schon nach kürzester Zeit am Pussylecken. Sie waren mit so viel Enthusiasmus dabei, dass sie nicht einmal bemerkten, wie Petra und Karina zwei kleine Anfänger-Umschnalldildos auspackten und anzogen. Sie schmierten die schlanken Gummidödel grosszügig mit Gleitmittel ein und gingen lächelnd zu den leidenschaftlich ineinander verschlungenen Leibern hinüber. Es war reines Glück, dass beide ihren Arsch so herausstreckten, dass sowohl Petra als auch Karina mit ihren Schwänzen an die Arschlöcher der beiden Küken ran kamen. Sie griffen die Hintern mit Nachdruck und drangen dann langsam und vorsichtig in diese engen Lustkanäle ein.
Die beiden schrien erst erschrocken auf, stöhnten dann aber lüstern, liessen aber nicht von ihren Pussys ab, derweil sie von den älteren Frauen immer tiefer in ihren Arsch gefickt wurden. Schliesslich – die beiden Girls hatten schon mehrere Höhepunkte gehabt – kamen auch Petra und Karina und der Fick fand ein lustvolles Ende.
«Gebt es zu, ihr seit spätestens jetzt auf den Geschmack gekommen – Aber ehrlich gesagt, glaube ich, dass ihr eure Pussys schon früher gegenseitig geleckt habt!»
Sabine grinste schelmisch... « ich glaube, das zu leugnen wäre jetzt zwecklos.»
«Allerdings... aber ich lasse mich nicht gerne beflunkern. Deshalb bekommt ihr eine Strafe!»
«Was?» Sarah schaute erschrocken.
«Karina – der Keller ist frei, nicht wahr?»
«Ja – die ersten Gäste haben sich da unten erst für 14.00 Uhr angemeldet.»
«Und es ist noch nicht mal neun... sehr gut!»
«Was ist denn im Keller unten?» Sarah schaute ein wenig besorgt.
«Für euch beiden hübschen... gibt es eine sehr spezielle Reinigung!»
Karina und Petra gaben den beiden einen Klatsch auf den Hintern und die vier machten sich auf den Weg. Die Lifttüre öffnete sich und verschiedene Sc***der zeigten den Weg zur Wellnesslandschaft, Sauna und Fitnessraum. Karina und Petra führten die beiden Richtung «Wellnes». An der Türe hing allerdings das Sc***d «Nassraum» und als sie eintraten, luden zwar auch Bäder und Whirlpools, doch dazwischen standen mehrere Gyno-Stühle, Liegen mit Gurten dran und verschiedene verchromte Hängebäume, an denen Gummiblasen hingen, aus denen Klistierschläuche herausragten und auf improvisierten Gestellen lagen allerlei Sex-Toys.
«Los, jede steigt auf einen der Gyno-Stühle!»
Sabine und Sarah folgten dem sehr eindeutig gegebenen Befehl. Diese Stühle unterschieden sich von normalen Gyno-Teilen durch einige neckische Details, wie zum Beispiel die Klett-Bänder, mit denen sich die zu Untersuchende fest binden liess.
«Ich glaube, wir brauchen diese nicht... oder wollt ihr lieber ein wenig... fixiert sein?»
«Nein... wir sind ganz, ganz brav!» Sabine grinste schelmisch, als sie dies sagte.
«Ausser, ihr wollt, dass wir unanständig sind!» ergänzte Sarah.
Genau wie Petra das gedacht hatte... die hatten es faustdick hinter den Ohren. Und bald auch woanders. Karina kippte die Stühle nach hinten, während Petra das andere Material vorbereitete und nach kurzer Zeit einen der Chrom-Christbäume zwischen die beiden Girls rollte.
Doch bevor sie mit der 'Bestrafung' begann, bewunderte sie noch einmal die sehr süsse, perfekt rasierte und feucht glänzende Pussy von Sarah und leckte sie zärtlich ab.
«Junge Pussy schmeckt doch immer wieder gut.»
«Ja», auch Karina liess nun ihre Zunge über Sabines Lustspalte gleiten, «ich glaube, wir haben hier zwei besonders saftige Exemplare gefunden.»
«Genau... aber genug geredet... machen wir die beiden sauber!»
Sie schmierten nun die Arschlöcher der Girls mit Gleitmittel ein und nahmen dann zwei Buttplugs, und drückten diese langsam, aber bestimmt in die Hintereingänge der Girls hinein. Beide stöhnten ob dieser Beglückung lustvoll.
«Oh, ist das geil... aber wie soll uns das sauber machen?» Sarah konnte einen Kommentar nicht verkneifen.»
Sie hatten nicht gesehen, dass an den Buttplugs Schläuche und diese wiederum an zwei Gummiblasen hingen, die am Christbaum baumelten.
Diese Blasen hatten zwei kleine Drehregler am Ansatz der Schläuche... die nun von Petra und Karina gleichzeitig geöffnet wurden. Das lauwarme Wasser aus den Blasen schoss jetzt in die Därme der beiden Dienstmädchen, die erst erschraken aber dann wieder geile Laute von sich gaben.
«Mmmm... mein Arsch ist sooo voll. Ist das geil!»
«Ja... absolut... mmm... scharf.»
Karina und Petra grinsten sich an... Die glaubten, sie seien voll? Die würden noch was erleben. Sie zogen die Schläuche aus den Buttplugs, die sich so verschlossen und streichelten nun zärtlich über die nun etwas gerundeten Bäuche um dann immer tiefer runter zu gehen, bis sie die glatten, kleinen Pussys liebkosten.
Durch die prall vollen Arschlöcher waren die Fotzen noch enger als sonst, aber Petra beabsichtigte, das zu ändern.
«Ich habe vorher für mich entschieden, dass ihr während der Dauer der Party nicht mehr nur Dienstmädchen sondern Fickschlampen für alle seid, die von jedem und jeder rangenommen werden können – genau wie meine Callgirls. Doch einige der Schwänze sind sehr gross... und deshalb müssen wir eure Pussys ein wenig vorbereiten.
Die beiden älteren Frauen schmierten nun ihre Hände mit Gleitmittel ein und fickten die Pussys erst mal mit einem Finger; Petra die von Sabine, Karina die von Sarah.
Die Girls stöhnten und wurden jeweils lauter, als ein zweiter und ein dritter Finger in ihre nasse Fickhöhlen eindrang. Dann kam der vierte Finger.
«Es ist so eng... ich glaube, ich muss pissen!» Sarah wand sich im Stuhl, versucht verzweifelt, ihren Natursekt zurück zu halten. Auch Sabine bemühte sich, ihre Blase zu kontrollieren.
«Noch ein Finger, und ich Pisse einfach los!»
«Das höre ich gerne!» Petra schob nun auch noch den Daumen hinein, mit der klaren Absicht, die junge Fotze zu fisten.
Das war der Moment, an dem die Pisse losspritzte. Und zwar bei beiden, denn auch Karina war nun daran, die ganze Hand in das Loch zu stopfen.
«Ja, pisst uns an! Genau... mmm... Mädchennektar!» Petra konnte sich nun nicht mehr zurück halten und arbeitete ihre Hand immer tiefer in Sabine hinein bis sie – auf einmal – ganz hinein flutschte. Noch mehr gelber Saft spritzte.
Karina musste etwas länger daran arbeiten, aber schliesslich hatte auch sie ihre ganze Hand in Sarah drin und auch diese pisste nun hemmungslos auf Ihre Fisterin, welche den Urin gierig trank. Doch irgendwann waren die Blasen der Girls leer und nun ging das Faust-ficken wirklich los. Die Dienstmädchen schrien noch vor Geilheit, während Petra und Karina die Pussys gnadenlos mit ihren Händen bumsten.
Spezielle Petra machte sich einen Spass daraus, ihre Hand fast ganz aus der warmen, engen, feuchten Höhle von Sabine raus zu ziehen und wieder hinein zu rammen – was diese jedes mal mit einem Lustschrei quittierte. Doch auch Sarah bekam es tüchtig besorgt – Karina, die ja sonst eher submissiv war, genoss es durchaus, auch mal richtig dominant zu sein.
Schliesslich waren die Dienstmädchen total fertig und Petra fand, dass es nun Zeit wäre, ihnen eine Pause zu geben und sie ihre Hintern leeren zu lassen.
«Aber erst noch zwei Kleinigkeiten!» Petra und Karina wechselten nun zum Mädchen der anderen und hielten diesem die von der anderen vollgeschleimte Hand hin.
«Zum ersten dürft ihr die Hand ganz brav sauber lecken!» Die beiden befolgten den Befehl ohne zu zögern. Schliesslich waren beide Hände befriedigend gut gereinigt.
«So, nun ab aufs Klo!»
Die beiden Mädchen wobbelten mit ihren Buttplugs, so gut wie es möglich war, zum anschliessenden Toilettenraum.
«So, jetzt stellt euch über die Schüssel und zieht di Plugs raus!»
Mit einem riesigen Schwall schoss alles heraus. Karina reinigte die beiden danach mit einem Schwamm. Doch Petra reichte das noch nicht. Sie kam mit zwei grossen Metallspritzen daher, reichte die eine an Karina.
«So, und jetzt nochmals Bücken und die Beine schön spreizen!»
Sie schoben die Spritzdüsen in die Arschlöcher der Girls und spritzen nochmals warmes Wasser tief in deren Hintereingänge hinein, das, als es herausspritzte, klar und sauber war.
«Sehr schön! Genau so wie ich eure Arschlöcher haben wollte!» Mit diesen Worten führte sie die beiden nun durch und durch sauberen Jung-Schlampen wieder hinaus in den Wellnesbereich.
«Und wofür?» Sabine war neugierig, wofür sie und ihre Freundin diese – zwar durchaus geile – Tortur hatten über sich ergehen lassen müssen.
«Das werdet ihr sofort sehen. Steh du hier hin, Sarah ihr gegenüber und die Hände in die Schlaufen!»
Die beiden Mädchen hatten sich an den schmalen Seite einer Art Massagebank hinstellen müssen und sahen sich nun in die Augen. Die Schlaufen, die Petra meinte – es waren viele an der Bank angebracht – befanden sich etwa in der Mitte, so dass sie sich weit über das schwarze Leder nach vorne bücken mussten und ihre Hände sich gerade mal so berühren konnten. Routiniert zog Karina die breiten Lederschlaufen an und fixierte sie. Währenddessen war Petra bereits damit beschäftigt die Füsse der beiden an den Beinen der Liege zu fixieren. Schon nach wenigen Momenten waren die Girls fixiert, mit gespreizten Beinen und wunderbar präsentierten Ärschen unter den nach oben geschlagenen Miniröcken ihrer Dienstmädchenuniformen.
«Sind ihre Popos nicht göttlich?»
Petra knetete Sarahs straffe Arschbacken.
«Ja... wunderschön.» Karina zog ihren Finger durch Sabines Fickspalte noch oben über das schön präsentierte Arschloch hinauf.
Petra lächelte sie an.
«Dann lass uns mal keine Zeit mehr verschwenden.»
Petra und Karina zogen sich beide einen dünnen Gummihandschuh über ihre Rechte und schmierten diese grosszügig mit Gleitmittel ein, bevor sie sich wieder hinter «ihr» Dienstmädchen stellten.
«Mädchen... ich bin wirklich beeindruckt von euch. Genau das, was ich von guten Angestellten erwarte... doch damit ihr an diesem Wochenende wirklich bestehen könnt, müssen wir euch noch besser vorbereiten. Eure Fotze mag ja bereits eine unserer Hände verkraften... aber eure Arschlöcher?»
Petra drang mit diesen Worten mit ihrem Zeigefinger in Sarahs After ein.
«Die Trainingsdildos und die Buttplugs habt ihr mit Grazie und Eleganz genommen. Doch dies ist nun der wahre Test...»
Ein zweiter Finger drang nun in die Arschlöcher der Girls ein. Sabine stöhnte geil auf, Sarah atmete tief ein.
«Wenn ihr nicht wollt, sagt es jetzt... ansonsten werden wir eure Arschfotzen jetzt dehnen, bis wir euch fisten.»
Sarah und Sabine schauten sich tief in die Augen. Sie waren vorher überrumpelt worden und fanden sich nun in einer Spirale der Lust, die sie so nie erwartet hatten. Sie teilten im Hotel eine Zofenkammer und Sarah hatte Sabine einmal dabei erwischt, wie sie im Internet Lesbenpornos geschaut hatte. Und das hatte sie ungemein angemacht... so sehr, dass dieses zu ihrem gemeinsamen Lieblingshobby geworden war. Anfangs hatten sie nur zusammen vor dem Bildschirm gewichst... doch irgendwann war Sabine auf die Knie gegangen und hatte einfach Sarahs nasse Fotze abgeleckt. Das war vor drei Wochen gewesen. Seither hatten sie sich immer wieder gegenseitig geleckt. Aber das was hier jetzt abging, das hatten sie bis zu diesem Zeitpunkt nur in Clips gesehen. Fisting hatte sie dabei irre geil gemacht... aber es war bisher bei zwei, drei Fingern geblieben... in der Pussy. Und die hatten sie heute morgen schon gestopft bekommen.
Und jetzt das Arschloch? Es war neu, es war irr... es war geil. Und von solchen Könnerinnen würden sie es vermutlich nie mehr besorgt bekommen. Jetzt abspringen? Sicher nicht... und schon gar nicht, wenn die Andere dabei war.
«Mach mein Arschloch gross und weit!» Sabine war die erste.
«Ja, fick mich, bis dein Arm drin ist!» Sarah wollte ihrer Freundin nicht nachstehen.
Petra und Karina hatten das gleiche schon mit anderen Girls gemacht und wussten genau, was zu tun war.
Sabine fühlte nun, wie die andere Hand ihre Pussy rieb und sie noch geiler machte, während die beiden Finger ihr Arschloch immer härter fickten und sich dabei auch rund herum bewegten. Sie realisierte gar nicht, als ein dritter Finger in sie eindrang, zum Einen, weil Karina ihr Arschloch mit grossem Geschick vorbereitet hatte, zum Anderen, weil ihre andere Hand ihre Pussy so geschickt beglückte, dass sie vor Lust ohnehin fast zerfloss.
Sarah erging es gleich. Auch bei ihr drang der dritte Finger ohne Probleme in den Hintereingang ein und das Lustgefühl schnürte ihr fast die Kehle zu... es war so was von geil. Immer tiefer drangen die drei Finger Petras in ihr Arschloch ein, spreizten es auf, wenn sie eindrangen und liessen es auf dem Weg hinaus wieder entspannen. Nach etwa zehn Minuten und einem weiteren Orgasmus von Sarah war es soweit, das Petra einen vierten Finger hinein schob und wiederum so dezent, das Sarah anfangs fast nicht realisierte, dass ihr Arsch schon wirklich gehörig weit gespreizt war.
Stattdessen empfand sie einfach totale Lust – eine Lust, die sie in Sabines Augen reflektiert sah, deren Hände sie nun umklammerte, als wieder ein Orgasmus durch ihren Körper tobte.
Sabine spürte, wie Sarahs Hände ihre wieder stärker griffen und die Pupillen ihrer Freundin selbstvergessen nach oben rollten, als diese wieder einen Höhepunkt genoss... auch sie fühlte, dass sie bald wieder soweit sein würde und sie wollte mehr...
Sie hatte keine Ahnung, wie viele Finger sie unterdessen in ihrem Arschloch hatte, aber je weiter Karina sie hinten «öffnete», desto geiler fand sie es. Sie presste sich nun – ganz im Gegensatz, zu dem was sie erst erwartete hatte – sogar gegen die Hand. Gierig auf mehr... gierig auf die Faust.
Karina spürte das auch, fühlte das Verlangen in dem heissen, geilen Körper vor ihr... Sie kannte dieses Gefühl nur allzu gut – jedes mal wenn Petra sie mit der Faust ran nahm, sehnte sie sich danach, dass die Hand möglichst bald ganz in ihr drin wäre. Doch sie liess sich nicht hetzen und arbeitete gewissenhaft weiter. Denn sie wusste, dass man beim Arschfisten nicht pfuschen durfte. Es war nun Zeit für den Daumen.
Sabines vor einer halben Stunde noch so kleines Arschloch umspannte nun ohne Probleme alle von Karinas Fingern, die sich Millimeter um Millimeter tiefer hinein arbeitete, immer näher an die kritische Stelle mit den Fingerknöcheln heran.
«Du machst das super, Sabine... dein Arschloch ist so geil gedehnt... nur noch etwas weiter, dann habe ich meine ganze Hand in dir drin... und dann werde ich dich richtig hart fisten!»
Die Worte Karinas geilten Sabine noch weiter auf und auch Sarah hatte das natürlich gehört.
«Ist mein Arschloch auch schon bereit?»
«Ja, meine Süsse... sehr bald. Meine Hand ist schon fast ganz in deiner Arschfotze!»
Karina nickte nun ganz leicht... sie war bereit, wollte aber noch warten, bis auch Petra so weit wäre, damit sie gemeinsam in die Girls eindringen würden. Nun nickte auch Petra fast unmerklich. Beim nächsten Stoss drückten beide ihre Hände stärker und bestimmter und sie verschwanden tatsächlich in Sarahs und Sabines Arsch bis zu den Handgelenken.
Die beiden Girls schrien gemeinsam auf, geil, tierisch, hinein gestossen in eine neue Dimension der Lust. Und nicht nur in die eigene. Sie sahen sie auch in den Augen ihrer Freundin, was beide noch weiter trieb, diesen perversen Genuss noch grossartiger machte.
Sie hatten es nicht realisiert – aber seit der erste Finger in ihre süssen Arschlöcher eingedrungen war, waren mehr als 45 Minuten vergangen. Doch nun ging es heftig ab. Nachdem sie den beiden einige Sekunden Zeit gelassen hatten, um sich an diese neue Vollheit zu gewöhnen, fingen Petra und Karina an, die beiden Früchtchen richtig hart zu fisten. Die Girls waren nur noch geifernde Sex-Puppen und nicht mehr in der Lage, irgendetwas anderes von sich zu geben, als unverständliche Laute der Geilheit und Lust.
Was sie nicht ahnten: das war Petra und Karina noch nicht genug. Die Lustschleim tropfenden Fotzen waren nämlich leer. Und das war ein Zustand, der einer Änderung bedurfte... nicht wahr? Immer wenn sie nun die Hände im Arsch leicht zurück zogen, fingen sie an, mit der andern Hand in die Pussys, die ja schon grosszügig vorgedehnt waren, einzudringen. Schon fünf Minuten später wurden Sarah und Sabine von den beiden Profischlampen doppel-gefistet...
Die beiden Girls verloren dabei fast den Verstand. So verdammt voll, so verdammt intensiv und tief. Petra und Karina grinsten sich nur dreckig an. Vor zwei Stunden waren die beiden Girls zwar nicht unschuldig, aber doch noch harmlos gewesen. Und seither waren sie zu perversen, orgasmussüchtigen Fisting-Huren mutiert... Unterdessen war es soweit, dass sie die Fäuste aus den Arschlöchern hinaus zogen und wieder hineindrücken konnten – es flutschte nur so.
Als Sarah und Sabine praktisch zehn Minuten ohne Unterbruch gekommen waren, fand Petra, dass es genug war. Sie und ihre Sekretärin liessen von den beiden Girls ab und genossen den Anblick der beiden in den Nachbeben der Lust zitternden Mädchen, die jede in einer Pfütze ihres Mösenschleims standen.
Dann klingelte das Mobile von Petra.

Nur Minuten später waren Sie mit mit dieser unterwegs zur Lobby, wo Sonia während Petras Abwesenheit den Job der Empfangsdame eingenommen hatte.
«Wo sind sie?» Petra sperberte herum, konnte aber scheinbar niemanden sehen, den sie erwartet hatte.
«Sie dürften in einer, zwei Minuten hier sein. Bruce und vier seiner Kumpane. Tönten schon ziemlich angesäuselt, als sie aus der Limo anriefen.»
«Hauptsache, er kriegt ihn noch rauf.»
Dann hörten sie bereits Autotüren zufallen, Gelächter und laute Stimmen. Ja, sie tönten ziemlich aufgedreht.
«Die vier haben die Zimmer 42 bis 45,» sie gab Sarah die Schlüsselkarten. «Verteil die und jetzt raus und nehmt ihnen das Gepäck ab!» Petra gab den beiden einen Klapps auf die Hintern und scheuchte sie voraus.
Die fünf trugen alle recht witzig aussehende Hawaii-Hemden, Shorts und Sandalen – sie waren vor einem Tag noch in Kalifornien am Surfen gewesen und hatten offenbar die Strandstimmung mitgebracht. Petra erkannte Bruce sofort – sie hatte ein Bild von ihm bekommen gehabt und schnappte ihn sofort.
Sarah und Sabine übergaben den vieren die Zimmerschlüssel und nahmen ihnen die kleinen Rollkoffer ab. Alle vier waren recht sexy, sportlich und irgendwie fanden die beiden Schlampen, dass Männerschwänze auch durchaus reizvoll wären. So schwangen sie ihre straffen Ärschchen extra provokativ, als sie Bruce's Freunden Ray, Bill, Cody und Josh den Weg zu den Zimmern zeigten. Und das blieb nicht folgenlos. Sehr schnell griff Sarah der erste an den Hintern.
«Hey... kein Höschen aber eine klatschnasse Pussy!»
Sarah grinste ihn neckisch über ihre Schulter an, «natürlich bin ich nass wenn solche Kerle wie ihr auftaucht! Und Sabine geht es genau gleich!»
Cody überprüfte das sofort.
«Tatsache... diese kleine Fotze tropft auch!»
Sie warteten nun vor dem Aufzug und die beiden Dienstmädchen genossen die gierigen Berührungen der kräftigen Männerhände an ihren Hintern und zwischen ihren willig gespreizten Beinen. Der Lift kam an und als sich die Türe hinter ihnen wieder schloss, spürten beide je vier Hände auf sich, die keine Stelle mehr ausliessen.
Sarah genoss es und stöhnte lüstern.
«Genau so Jungs – und wenn wir bei den Zimmern sind, wollen wir auch Eure Schwänze sehen!»
Ray grinste.
«Nur sehen? Ich glaube, da gibt es bessere Möglichkeiten!»

Die Zimmer lagen nebeneinander und die Trennwände zwischen je zwei der Räume konnten geöffnet werden, um aus zwei kleineren ein grösseres Zimmer zu machen. Es ging nur Momente und schon waren Zimmer 42 und 43 nur noch ein grosser Raum, der von geilem Stöhnen erfüllt war. Ray und Cody hatten Sarah auf eines der Doppelbetten geworfen, wo sie lachend auf ihrem Bauch landete und Ray ihren knackigen Hintern entgegenstreckte. Er spreizte ihre Arschbacken und leckte sie von ihrem Kitzler über ihre nasse Spalte bis zu ihrem Arschloch hinauf aus. Sie hatte dazu unterdessen von Cody ein Angebot bekommen, dass sie nicht ausschlagen konnte: Es war etwa 20cm lang, hatte einen dunkelroten Kopf und sie spürte den Puls an ihrer Zunge, als sie den Schwanz tief in ihren Mund gleiten liesse.
Bill und Josh vergnügten sich währenddessen mit Sabine auf dem Bett daneben. Hier hatte sich Bill als erstes auf das Bett geworfen und Sabine konnte seine Hose gar nicht schnell genug aufkriegen, riss sie ihm regelrecht vom Leib, um dann seinen Schwanz tief in ihrer Pussy zu versenken. Doch sie spürte, dass ihre feuchte Möse mehr als nur diesen einen Schwanz vertragen würde.
Sie fand Josh's Latte in ihrem Mund zwar auch sehr anregend, aber sie wollte mehr.
«Steck ihn auch in meine Fotze rein! Los! Ich will zwei drin haben!»
Er kniete hinter sie und drückte seinen nass glänzenden Schwanz gegen Bills harten Riemen, der bereits tief in Sabines Pussy vergraben war. Dann stiess er in die nun immer enger werdende Höhle hinein.
«Genau so! Jaaaa!!» Sabine warf ihren Kopf mit halb geschlossenen Augen nach Hinten und liess sich in die Lust fallen, welche die beiden harten, heissen Schwänze in ihr drin auslösten. Die Lust strömte aus ihrer gut gefüllten Pussy ihren Rücken hinauf und liess ihren ganzen Körper erschauern. Dazu kamen noch die geilen Geräusche von ihrer besten Freundin, die keine zwei Meter von ihr entfernt auch richtig durchgefickt wurde. Sie dachte daran, wie sie sich bei nächster Gelegenheit von Sarah würde fisten lassen und mit diesem Gedanken hatte sie nun ihren ersten Orgasmus mit den zwei pochenden Schwänzen tief in ihr drin, die durch ihre nun wild zuckende Vagina ihre ersten Ladungen in sie hinein pumpten.
Auch Sarah wurde unterdessen doppelt gefickt. Nachdem sie Codys Schwanz ausgiebig geleckt gehabt hatte, fand dieser, dass er endlich mal einen Arschfick machen wollte und Rays Zunge hatte tolle Vorbereitungsarbeit geleistet. Die neuen Positionen waren schnell bezogen. Genau wie Sabine setzte sie sich rittlings auf den ersten der Schwänze und Ray stöhnte lüstern, als er spürte, wie die junge Pussy sich über seine Latte schob. Er spielte mit dem süssen Busen, als Cody nun sein glänzendes Teil an das runzlige Arschloch drückte. Schnell gab der Ringmuskel nach und Zentimeter um Zentimeter drang er weiter in das – durch Rays Schwanz in der Pussy – nun verengte Loch ein.
«Oh ist das geil!» Sarah verlor vor Erregung fast den Verstand, wurde durch die Lust fast überwältigt. Schon als Cody seine Eichel in ihrem Hintern versenkt gehabt hatte, war sie das erste mal gekommen. Und es wollte nun gar nicht mehr aufhören. So wollte sie Leben! In einem Ozean der Lust, mit Schwänzen in ihren Löchern und Orgasmen, die sie irre machten. Sie kam in einem Fort und als die beiden Schwänze in ihr drin endlich abspritzten, sackte sie benommen zusammen.
Alle sechs lagen einige Minuten etwas benommen auf den Betten. Doch Bill wollte den Tag ausnützen.
«Lasst uns die Schlampen wechseln!»
Als Sabine das hörte, spürte sie einen Funken der Geilheit in sich – neue Schwänze! Genau!
«Gute Idee Jungs... ich würde gerne alle Schwänze mal ausprobiert haben!»
«Ich auch – wenn ihr noch könnt!» Sarah kam den Kerlen richtig frech. Und diese Herausforderung nahmen sie gerne an.
«Ob wir noch können?» Josh, der wohl athletischste der vier,die alle recht gut gebaut waren, stand auf und präsentierte Sarah bereits wieder einen halb-steifen Schwanz.
«Natürlich können wir noch... und zwar noch besser als vorher!»

Unterdessen hatte Petra Bruce gefragt, ob das mit dem Sperma in Ordnung sei – Alina hatte ihn zwar schon vorher eingeweiht, aber es passierten immer wieder unvorhergesehene Dinge (wie Freundinnen, die was gegen solche Pläne hatten).
«Oh, ich habe mit Debbie darüber gesprochen. Sie meinte lediglich, dass sie dabei sein wolle, wenn die Spermamission stattfinde, da sie schon lange mal was mit einer Frau machen wolle.»
«Oho... ich bin sicher, da kommt sie mit Marion auf ihre Kosten. Ihre Zunge ist extrem talentiert! So das ist das Zimmer...»
Hinter der Türe waren Lustschreie zu hören.
«Hmm... tönt als wäre Debbie schon etwas früher gekommen.»
Grinsend öffnete er die Türe.
Auf dem Doppelbett lag, Arme und Beine an die Bettpfosten gefesselt, eine junge rothaarige Frau, in deren gespreizter Pussy ein Vibrator steckte. Wie sie genau aussah, konnte man allerdings nicht sagen, da Debbie, die Freundin von Bruce, der gefesselten ihren Hintern ins Gesicht steckte und sich ihr Arschloch offensichtlich – der Gesichtsausdruck sprach Bände – sehr talentiert auslecken liess.
«Hallo Debbie,» sagte Bruce grinsend, «ich sehe, du geniesst bereits die Annehmlichkeiten des Hotels in vollen Zügen!»
«Oh jaaa... Marions Zunge ist ein Wunderwerk der Lust! Ich habe meine Pussy und mein Arschloch noch nie so gut ausgeleckt bekommen... nichts gegen deine Talente, Bruce – aber die Kleine Schlampe spielt in einer eigenen Liga!»
«Umso besser – ich lerne gerne dazu», er grinste Petra an, «dann werde ich mich mal bemühen, meinen Pflichten als Zuchthengst nachzukommen.»
«Viel Spass dabei!» Petra schloss die Türe hinter sich zu – sie hätte allzu gerne mit gemacht, aber heute ging die Arbeit vor.
Bruce ging zu seiner nackten, geilen Freundin, die offenbar in einem eigenen Universum der Lust angelangt war, hinüber und küsste sie leidenschaftlich.
«Hallo du geile Sau.»
«Hallo du gieriger Bock.»
«Ist die Kleine heiss?»
«Und wie! Vielleicht leckt sie ja noch besser, wenn du sie durch fickst!»
Marion hatte nichts gesagt, ab genau darauf gehofft. Sie wollte endlich einen harten Schwanz in sich spüren und dann fühlen, wie er in sie abspritzen würde. Nämlich auch das machte sie geil, zu wissen, dass der Saft, den Bruce ejakulierte am Schluss in der Fotze ihrer Schwester enden würde. Sie fühlte nun, wie der Vibrator aus ihrer Pussy gezogen und die schmerzhafte Leere sogleich von einem warmen, pulsierenden, grossen Schwanz gefüllt wurde. Ihre Zunge glitt nun noch weiter in das leckere Arschloch von Debbie. Ja, es stimmte wohl – wenn sie gefickt wurde, leckte sie noch besser als sonst.

Als Petra von Bruces Zimmer zur Reception zurück ging, schaute sie auf die Uhr.
Wenn alles nach Plan ablief, würde jetzt ungefähr der Vater Alinas mit seinem Privatflugzeug im recht nahen Regionalflughafen landen. Er wurde dort von einer Classcort-Limo und Melanie, der Schlampen-Bankerin erwartet. Alina hatte gefunden, dass diese so ziemlich genau dem Geschmack ihres Vaters entsprechen würde.
«All die Partnerinnen, von denen ich weiss, passen in etwa in dieses Beuteschema: Nach aussen seriös und prüde aber eigentlich totale Schlampen, sobald sie ihr wahres Gesicht zeigen.» Auch Petra musste keine Sekunde darüber nachdenken und fand, dass Mella genau die richtige wäre..
«Sie soll in einem Business-Outfit, hochhackigen Schuhen und schwarzen Strapsen gehen. Dann legt er sie schon in der Limo flach...»
Und genau so stand Mella da, als sie auf Paul wartete, den älteren Selfmade-Millionär. Sie trug ein graues, halblanges Kostüm und darunter schwarze Strapse und einen Heber-BH, der ihre Nippel durch den dünnen Stoff ihres Kostüms abzeichnen liess. Sie war nervös, als sie vor der Limo auf der Kurzparkzone vor dem Ausgang des kleinen Flughafens wartete.
Sie hatte zwar schon vor einiger Zeit erfahren, dass sie an diesem Wochenende wieder als Teilzeitnutte arbeiten würde, aber es war immer das gleiche: Sie war zwar irre Spitz drauf aber gleichzeitig wäre sie am liebsten schreiend davon gerannt. Dass sie das nicht tat – obwohl sie es ja eigentlich könnte – war für sie der Beweis, dass sie eine hoffnungslos notgeile Sau war, die es sich noch so gerne besorgen liess.
Man musste ihr nur befehlen, das zu tun, was sie wirklich wollte.
Und der Befehl war heute klar gewesen: Erwarte Alinas Vater Paul und sei ihm ohne Frage zu Diensten.
Sie sah im Geist schon, wie ihre Löcher gedehnt und gefüllt würden. Ihre Pussy war schon seit dem Aufstehen nass und sie konnte es eigentlich fast nicht mehr erwarten, dass er endlich aus der Glastüre in den schönen Morgen hinaus treten würde. Eben war noch ein Regionalflug abgefertigt worden, aber jetzt waren alle Taxis und der Bus wieder weg. Doch dann tat sich was.
Drei Männer um die 50 bis 55 in teuren Geschäftsanzügen kamen, jeder mit einem kleinen Rollkoffer, auf den Gehsteig raus. Die drei sahen aus wie von einer Management-Berater-Broschüre: Dynamisch, gebräunt, sportlich. Der Mittlere mit einem dichten, ergrauten Haarschopf hatte schon als er aus der Türe heraus getreten war, Mella ins Visier genommen gehabt.
«Frau Anschatz?»
«Ja!» Ein Ruck durchfuhr sie.
«Sehr gut!» er lächelte zufrieden, «würden Sie bitte unsere Koffer noch einladen?»
«Aber natürlich!» Sie ging nach hinten, öffnete den Kofferraum und stellte die Koffer hinein. Als sie sich nach vorne bückte, um noch den letzten Rolli rein zu stellen, spürte sie eine Hand an ihrem Hintern.
«Sehr gut...»
Mella errötete – das würde sie vermutlich nie los werden – und schloss den Kofferraumdeckel. Der Fahrer hatte unterdessen den Verschlag geöffnet und die drei Männer stiegen, gefolgt von Mella, in den üppigen Passagierraum.
Sobald die Türen geschlossen und die vier hinter den getönten Scheiben von den Blicken der Aussenwelt abgeschirmt waren, deutete Paul auf seine ausgebeulte Hose und jene seiner Freunde.
«Und gedenken Sie, etwas in dieser Hinsicht zu machen?»
Mella kniete sofort vor den Dreien auf den dick gepolsterten Boden, öffnete die Hosen und packte die Schwänze aus, die schon alle knallhart waren. Sie vermutete, dass die geilen Böcke auf dem Weg Viagra eingeschmissen hatten. Doch das sollte ihr recht sein. Sie liebte es, harten Schwänzen zu Diensten zu sein und als sie nun die Latten zu lecken und zu wichsen begann, als sich der Wagen langsam in Bewegung setzte, war sie in ihrem Element.
Das Pochen in den Venen der steifen Glieder, durchfuhr sie bis ins Innerste, wenn sie es in ihren Fingern und an der Zunge spürte und die Kommentare der perversen Kerle machten sie noch geiler, denn sie bestätigten alles, was sie über sich nie wirklich zu denken traute, aber sie eigentlich genau wusste.
«Ja, schluck meinen Schwanz du geile Sau!»
«Unglaublich – ich dachte schon, das sei eine graue Maus, als ich sie gesehen habe!»
«Das sind meistens die Besten! Man denkt, sie seien prüde und verklemmt, dabei geht es ihnen nur gut, wenn sie Schwänze zu lecken haben und alle ihre Löcher richtig gefickt bekommen.»
«Du meinst, sie lässt sich auch ins Arschloch ficken, Paul?»
«Klar Jeff!», Paul blickte zu Mella runter, die gerade wieder von Jeffs Schwanz zu dem von Alinas Vater gewechselt hatte, «bitte Jeff darum, es dir in deinem versauten Arschloch zu besorgen!»
Mella war froh, dass nun endlich auch ihre unteren Löcher rangenommen würden.
«Könnten Sie mich bitte in mein verdorbenes Schlampenarschloch ficken? Ich brauche dringend einen harten Schwanz in meinem Hintereingang!»
Jeff, der als einziger der dreien kahl war, grinste und kniete nun hinter Mella, die nun abwechselnd den Schwanz von Paul und, wie sie gleich erfahren sollte, Arthur bliess. Sie stöhnte nur kurz auf, als Jeff sein dickes Rohr in ihren engen Hintereingang drückte.
«Habe ich zu viel versprochen, Arthur?»
«Nein, wenn es im Hotel so weitergeht, dürfte das die beste Hochzeitsfeier sein, die ich je erlebt habe...»
Der Fahrer war so soft durch die Gegend chauffiert, dass seine Passagiere fast nicht merkten, dass sie angekommen waren.
«Oh, ich glaube wir sind da.» Paul hatte bemerkt, dass das Auto schon etwas länger still stand.
«Na und? Ich fick die Sau nun noch fertig!» Jeff bumste sie nun wirklich hart in ihren Arsch.
«OK. Spritzen wir Frau Anschatz voll! Es sollen alle sehen, was sie für eine Sau ist.»
Bei dem Gedanken, dass jetzt gleich vollgespritzt mit Sperma in ihrem Businessanzug die drei in die Reception begleiten würde, machte sie so geil, dass sie ein erstes mal kam... natürlich halfen ihr auch die harten Schwänze dabei. Sie wichste und bliess die beiden Schwänze bei ihrem Gesicht noch härter und auch Jeff legte noch etwas an Tempo zu.
«Ich komme... ja! Ich spritze dein Arschloch voll. Jaa!» Jeff pumpte seinen Saft tief in Mellas Darm. Für die anderen war das der Startschuss. Paul, dessen Schwanz sie im Mund hatte, spritzte nun ebenso los, wie auch Arthur, dessen Latte sie gerade am Wichsen war. Und er spritzte extrem ab. Der erste Schwall traf sie in ihrem Haar, der zweite im Gesicht und dann spritzte er den Rest – ganz gezielt – auf ihr Kostüm.
Den Ficksaft von Paul schluckte sie nur zum Teil hinunter. Als er den schleimigen Schwanz raus ihrem Mund rauszog, liess sie absichtlich den Rest des Spermas in einer warmen, schleimigen Spur über ihr Kinn hinunter laufen und auf ihre Bluse tropfen. Paul wischte seinen Schwanz dann, um die Dekoration von Mella zu vervollständigen, an ihren Wangen ab.
«OK, Frau Anschatz, dann begleiten Sie uns mal zur Reception!»
Der Fahrer hatte das Gepäck, während Mella durchgefickt worden war, schon reingebracht, so dass die vollgesaute Bankerin sich nicht mehr darum kümmern musste. Es waren ein paar andere Gäste da, welche Mella lüstern beäugten – nicht zuletzt, weil sie sie bereits kannten, denn Elena und Erik gingen mit zwei Frauen im Hundekostüm vorbei. Elena lächelte raubtierhaft, als sie die Sperma-verschmierte Bankerin mit den drei Manager-Type sah. Mella erkannte das Dobermannkostüm, in dem sie vor einigen Wochen an der Party dermassen durchgefickt worden war und das Schäferhundkostüm, dass damals Elena getragen hatte. Darin steckten – was Mella natürlich nicht wissen konnte – Karin, die geile Braut, die sich es damals von drei Schwarzen hatte besorgen lassen und deren gute Freundin Meitje. Und beide hatten schon Sperma in ihren Fotzen, waren sie doch eben von zwei anderen Gästen auf die Aufforderung von Herrchen und Frauchen hin gefickt worden.
Petra begrüsste Paul, Jeff und Arthur an der Reception, überreichte ihnen die Zimmerschlüssel und fragte sie dann, ob sie den Welcome-Drink vielleicht in der Wellneslandschaft einnehmen wollten. Mella würde ihnen dort natürlich auch zu Diensten sein und sie würde noch zwei Girls runter schicken. Mella hatte das Hotel am Morgen kurz besichtigt und kannte den Weg schon. Sie führte dir drei geilen Böcke in das Untergeschoss hinunter in den «Nassraum», in dem einige Stunden zuvor Sabine und Sarah ihre Einführung durch Petra und Karina bekommen hatte. Doch jetzt war es nicht mehr so leer wie dann. Auf einem der Gynostühle lag eine Frau in einem roten Latexanzug mit offenem Schritt, die von einem ebenfalls in Latex schwarz gekleideten Mann gefistet wurde, während sie die Fotze einer Frau leckte, die ebenfalls in einem schrittfreien Gummianzug steckte und über dem Gesicht der ersten Frau kauerte.
Was Mella und ihre Böcke nicht wissen konnten, war, dass Vivian alle drei im gleichen Hotel kennengelernt und die Frau auf dem Tisch versaut hatte: Es war Dorothea, die nun alles ausprobieren wollte. Vivian hatte sie den anderen vorgestellt und dafür gesorgt, dass sie ein Fetisch-Weekend an ihrer Hochzeit verbringen würde.
Im einen Whirlpool war dazu ein Pärchen am Ficken. Rebekka und Eric, die beim Flug zur Sex-Party in Florida beide von Vivian verführt worden waren, hatten seither ein Verhältnis, nutzten die Party aus, endlich mal wieder Körperflüssigkeiten auszutauschen und Rebekka genoss es ausserordentlich, sich vom gut bestückten Eric ihre Pussy richtig tief ficken zu lassen. Eric verpasste keinen Stoss, als er die Sperma-verziehrte Mella musterte, die vor den drei Business-Typen in ihren High-Heels in die Feucht-Warme Wellness-Area eintrat. Er stiess einfach noch etwas härter zu, was Rebekka mit geilem Stöhnen quittierte.

Paul zeigte auf den zweiten Whirlpool.
«Na, der scheint nur auf uns zu warten, Jungs!»
«Dann geht schon mal rein, ich muss schnell pissen gehen!» Jeff hatte die Türe zum Klo gesehen, doch Paul hielt ihn zurück.
«Unser Pissoir ist doch hier!»
Er zeigte auf Mella. Natürlich hatte er von Petra die Setcard der versauten Bankerin bekommen und wusste, dass sie auch Pisse trank. Jeff war ein wenig verwirrt.
«Wie meinst du das?»
Doch Mella war schon vor ihn hingekniet.
«Ich bin nicht nur ihre Fick- sondern auch ihre Piss-Hure. Wenn sie bitte ihre Blase in meinen Mund entleeren würden?»
Jeffs überraschter Gesichtsausdruck wich einem dreckigen grinsen. Er packte seinen halb-harten Schwanz aus, zielte auf Mellas Gesicht und liess dann seine Pisse ströhmen. Erst verfehlte er ihren Mund ein wenig, doch dann traf er perfekt und Mella schluckte brav und gierig den Natursekt.
Als Jeff den Schwanz abschüttelte hatte Arthur seinen schon ausgepackt.
«Na, das trifft sich gut – ich müsste auch noch!» und schon wieder schluckte Mella Pisse. Ein Schauer lief ihren Rücken hinunter. Sie liebte es, eine solche Sau zu sein. Vorgestern hatte sie den ganzen Tag damit verbracht, Immobilien-Budgets zu berechnen als brave, konservative Bankerin. Aber jetzt war sie, wofür sie wirklich geschaffen war – eine submissive Nutte. Dass sich dann auch noch Paul in ihren Mund erleichterte war nur konsequent. Sie hatte ihre Augen geschlossen gehabt, damit ihr keine Pisse in diese Spritzen würde. Als sie sie nun wieder öffnete standen Karina und Sonia nackt neben den drei Kerlen. Mellas Unterstützung war eingetroffen.
«So, geh dich aufs Klo etwas frisch machen! Wir werden uns unterdessen mal mit diesen beiden Damen unterhalten!»
Als Mella – nun nackt und ohne Pisse im Gesicht – wieder zum Whirlpool kam, wurde Sonia bereits von Jeff und Arthur in Mund und Arschloch gefickt, während Karina den Schwanz von Paul ritt. Mella setzte sich auf den Rand des Pools, und rieb ihre Spermagefüllte Pussy bei dem geilen Anblick, um als nächstes von Jeff, der nun Sonias Mund verliess, in den Hintern gefickt zu werden. Er drang langsam aber druckvoll in ihr Arschloch ein, bis er am Anschlag war, um dann mit kräftigen Stössen das Arschloch zu vögeln.
Das war, musste sie zugeben, als der Schwanz aus ihr hinaus glitt und wieder hinein stiess, definitiv besser als Finanzkalkulationen. Dann wechselten auf ein Signal von Paul alle ihre Partnerinnen und Mella bekam nun dessen noch wesentlich dickere Latte in ihren Hintern geschoben.
Sie schrie kurz auf – die Dehnung ihrer Rosette kam doch etwas überraschend – aber der nachfolgende Fick war umso geiler. Und Paul trug mit seinen Kommentaren dazu bei.
«Du verdammte Sau! Ich ficke dich nun so, wie es eine Schlampe wie du verdient! Bankerin? Du bist eine Ficksau, die nebenbei in einer Bank arbeitet. In Wahrheit willst du nur eines: Schwänze in Deinen Löchern! Gib das zu!»
Er hatte unterdessen ihre langen blonden Haare gepackt und zog ihren Kopf mit jedem Stoss in ihren Arsch nach hinten.
«Ja, ich lebe nur für Schwänze! Ich liebe es gefickt und benutzt zu werden und wenn Du mich in meiner Bank besuchtest, würde ich dir unter dem Tisch eines Blasen, nur damit du einen Vertrag unterschreiben würdest. Und jetzt spritze endlich in mein geiles Arschloch ab und füll' es mit deinem Saft!»
Und genau das tat er. Der Pimmel schwoll an und zuckte, bevor er seine Ladung laut stöhnend in Mella rein spritzte. Was Paul nicht wissen konnte – vier Stockwerke höher kam in diesem Moment sein Sohn ebenfalls.

Marion hatte von Bruce schon eine erste Ladung in ihre Fotze gespritzt bekommen, als sie noch Debbies Arschloch ausgeleckt hatte. Als sie darum gebeten hatte, los gebunden zu werden, um den Schwanz-Saft abzufüllen, befand Bruce, dass er das auch selbst machen könnte. Die Behälter befanden sich in der Mini-Bar neben dem Bett. Er nahm eines der Becherchen heraus und spreizte dann mit zwei Fingern die nassen, glänzenden, geschwollenen Pussylippen.
«So, und jetzt drücke meinen Ficksaft wieder aus deiner Fotze raus!»
Marion folgte seinem Befehl. Erst kamen nur einzelne, kleine Tröpfchen raus. Aber dann wurden die Tropfen grösser und klatschten, verbunden durch schleimigen Fäde in den kleinen Behälter. Debbie musste das auch ganz genau sehen.
«Mmm... das würde ich sooo gerne auflecken!»
«Ich weiss – aber nicht dieses mal. Und auch nicht das nächste mal!»
Debbie hatte nämlich begonnen, den Schwanz ihres Freundes zu massieren, der schon wieder härter wurde.
Etwa ein Stunde später stand die nächste Sperma-Ernte an. Es war niemand mehr gefesselt und die drei hatten einfach geil miteinander gespielt, sich gegenseitig geleckt, gestreichelt, verwöhnt. Wenn Debbie wirklich noch nie was mit einem anderen Mädchen gehabt hatte, wie sie dies während dieses Fick-Fests einmal behauptete, dann merkte Marion nichts davon. Die Schlampe leckte Pussy mindestens so gut wie sie selbst - und sie wusste, wie begabt sie dabei war. Beeindruckend war dabei auch, dass Debbie gleichzeitig von Bruce gefickt wurde und trotz ihrer immer grösseren Erregung Marions Pussy und Arschloch mit nicht nachlassender Hingabe mit ihrer Zunge und ihren Lippen verwöhnte.
Doch schliesslich wurden die Stösse immer härter und tiefer und auch Debbie atmete immer heftiger – ihr nächster Höhepunkt war nur noch wenige Sekunden entfernt. Marion hingegen hätte schon seit Minuten kommen können. Doch sie hatte auf die anderen beiden gewartet: In ihrem Training als Lustsklavin hatte sie gelernt, ihren Höhepunkt zurück zu halten, bis ihr erlaubt war, zu kommen oder – wie jetzt eben - der richtige Moment da war.
So kamen die drei miteinander und Bruce' Ladung spritzte tief in die Lusthöhle seiner Freundin hinein... genau in dem Moment, als vier Stockwerke unter ihm, sein Vater Mellas Arschloch voll machte.
Doch das spielte für Bruce, Marion und Debbie keine Rolle. Die Spannung war raus und die drei sanken lustvoll entspannt auf dem Bett hin. Nur Marion raffte sich auf, holte einen leeren Behälter aus der Hausbar und machte sich an ihren eigentlich ganz geilen Job: Sie streichelte die nasse, schmierige Pussy von Debbie und holte mit ihrem Zeigefinger zärtlich aber gründlich das wertvolle Sperma von Bruce aus der Fickspalte der Brünetten raus, welche diese Ernte - ihrem leisen Stöhnen nach zu urteilen - durchaus zu geniessen wusste.
Schliesslich hatte sie aus Debbie das meiste Sperma und auch einen kleinen, süssen Orgasmus rausgekitzelt.
«Gehen wir noch was essen?» Bruce merkte auf einmal, wie sein Magen knurrte.
«Gute Idee!» die beiden Girls sprangen sofort auf, um ins Bad zu gehen und sich zurecht zu machen.
Bruce schüttelte kurz den Kopf, musste aber zugeben, als die beiden nach 20 Minuten in Strapsen und High-Heels bereit waren, dass er noch nie mit so heiss aussehender Begleitung Dinner essen gegangen war.

Dorothea hatte sich nach dem wirklich ausserordentlich geilen Fisting-Latex-Abenteuer mit Sarah und Bernd vom Palace-Hotel im Nassraum kurz auf ihr Zimmer zurück gezogen, den Latex-Anzug abgelegt, gepudert und gepflegt und sich nun in Lederkorsage und Lederstiefeln eingekleidet. Sowohl ihr Busen als auch ihre seit einigen Wochen rasierte und dauernasse Fotze würde sie so präsentieren, fühlte sich dabei aber doch noch irgendwie bekleidet. Vor allem, als sie auch noch die ellbogenlangen, schwarzen Nappaleder-Handschuhe überzog. Ihr Mann glaubte, dass sie ein Wellness-Wochenende mit Freundinnen verbrachte und machte garantiert schon wieder mit irgendwelchen Hühnchen rum. Dass sie derweil an einer Mega-Orgie teilnähme, würde er sich kaum vorstellen können.

Genau so wenig, dass die letzte seiner Gespielinnen, eine reizende Mulattin, wegen seiner Ehefrau nichts mehr von ihm wissen wollte und ihn deshalb so brutal abserviert hatte. Das war ein böser Schlag für sein Ego gewesen.
Und das kam so: Doro hatte sich schon länger damit abgefunden gehabt, dass mit Rudolf nichts mehr lief. Es war irgendwie bequem und sie musste zugeben, dass er immer grosse Mengen Geld aus seinen vielen Geschäften heranschaffte – Geld, von dem Sie, ohne dass er sich gross daran störte, grössere Summen ausgeben durfte. Das war – und das wusste er - immer noch billiger als eine Scheidung.
Seine Tour war meist dieselbe: Er riss die Chicks auf und liess sie im glauben, dass er sie irgendwann heiraten würde. Wenn es ihm dann langweilig wurde, entsorgte er die Girls – wie er das gegenüber einem Freund mal beschrieben hatte – und beschaffte einen Ersatz, mit dem das Spiel wieder von vorne los ging.
Was er nicht ahnte, war, dass Dorothea das alles sehr genau wusste, da er, was Computersicherheit anging, gelinde gesagt schlampig war. Doro hingegen hatte extra einige Kurse belegt – sie hatte genug Freizeit – und sich mit ihrem Wissen Zugang zu seinen ganzen Mail-Konten beschafft hatte, über die er mit den «Chicas» und seinen Freunden korrespondierte.
Seinen Kumpanen gegenüber gab er gerne mit seinen neuesten Eroberungen an, schickte deren Bilder (meist feucht-fröhlich an einer Party mit ihm zusammen) herum und liess jede Vorsicht und Diskretion missen, welche diese jedoch immer zeigten, wenn Sie Doro begegneten. Keiner hatte je auch nur eine Andeutung über Rudolfs Eskapaden ihr gegenüber gemacht. Doch das war ihr immer weitgehend egal gewesen.
Nach der Begegnung mit Viv hatte sich aber irgendwas geändert und Doro war es nicht mehr einfach egal... sie hatte auf einmal wieder ihr inneres Feuer gefunden; und als erstes würde sie ihm seine neueste Eroberung ausspannen.
Es ging nicht lang, und sie hatte seine neueste Mail-Galerie: Consuela, eine brasilianische Diplomatentochter, die es eigentlich besser wissen sollte. Aber Rudolf sah gut aus, konnte sehr charmant sein und log wie gedruckt, wenn er eine Frau flach legen wollte. In Doro reifte ein Plan, den sie innert weniger Tage so weit gedeihen liess, dass sie nur noch eines musste – Consuela treffen.
Dank des Leichtsinns ihres Mannes, war das erstaunlich leicht: Die Inhalte seiner Adressdatenbank (die mit seinem Handy synchronisiert war), liess sie jeweils über ein Spionageprogramm mit einer Datenbank auf ihrem Computer abgleichen. Und so hatte sie Consuelas Koordinaten schon nach seinem ersten Flirt mit ihr.
«Hallo. Das ist Dorothea – Sie sind Consuela?»
...
«Es geht um Rodolfo (er fand immer, Rudolf töne zu steif und zu trocken...). Ich würde mich gerne mit Ihnen über ihn unterhalten. Es ist wirklich wichtig.»
...
«Oh, nein, ich bin keine Ex-Freundin von ihm. Ich würde Sie einfach gerne in einem Gartenkaffee treffen. Hören Sie sich an, was ich zu sagen habe, und das ist schon alles.»
...
«Nein, es geht nicht lange. Höchstens eine halbe Stunde. Wählen Sie den Treffpunkt aus.»
...
«Gut, morgen um 15 Uhr im vor dem «Lisboa». Ich trage einen schwarzen Mini und ein rotes Top. Ich verspreche Ihnen, sie werden es nicht bereuen und sagen sie Rodolfo noch nichts – sie werden noch sehen, warum.»

Das «Lisboa» war ein hübsches Kaffee mit Eisdiele an einer ruhigen Seitenallee am Rand der Innenstadt einer etwa 200 km von Dorotheas Wohnort entfernten Stadt. Ein Teil des Erfolges von Rudolf beruhte darauf, dass er in verschiedenen Städten wilderte, so dass er seinen letzten Opfern nicht grad mit der Neuen über den Weg lief.
Dorothea hatte vor dem Mittag ein Hotelzimmer bezogen und war schon um halb drei im Gartenkaffee. Sie konnte sich in aller Ruhe auf die Begegnung mit der milchkaffeebraunen Schönheit vorbereiten. Sie startete ihren Laptop und öffnete das Mailkonto ihres Mannes. Dazu hatte sie eine Mappe mit Ausdrucken von Bildern, Namen und den dazugehörigen Mail-Highlights von Consuelas Vorgängerinnen und einen Auszug vom Zivilstandsamt ihres Mannes, aus dem hervor ging, dass er noch verheiratet war (eine Tatsache, die er konsequent verheimlichte). Ja, das dürfte reichen.
Sie schlürfte ihren Latte, als Consuela an den Tisch trat. Das Mädchen war wirklich ausnehmend hübsch. Schlank, kleiner Busen aber trotzdem sexy geformt und mit einem tollen Arsch gesegnet. Dazu ein süsses Gesicht mit vollen, sinnlichen Lippen, grossen, fast schwarzen Augen und einer etwas breiten aber doch sehr hübschen Nase. Und dann die Haut. Hellbraun, samtig glänzend, makellos. Doch ihr Gesichtsausdruck wollte nicht zu der süssen Erscheinung (und das schloss auch das Minikleid in Frühlingsfarben mit ein, das sie trug) passen.
«Sie sind Dorothea?»
«Ja, setzen Sie sich doch bitte hin, Consuela.»
Consuela nahm gegenüber Doro platz und musterte die ältere Frau skeptisch, bestellte einen gespritzten Weisswein bei der flinken Kellnerin.
«Und was haben Sie mir über meinen Rodolfo gross zu sagen, dass ich nicht schon weiss?»
Consie, wie sie ihre Freundinnen nannten, wollte zeigen, dass sie Herrin der Lage war. Dabei wusste Doro genau, dass sie kleine kein Ahnung hatte – und das auch selbst wusste.
«Ich habe den Auftrag, Ermittlungen über Rodolfo – der übrigens eigentlich Rudolf heisst – anzustellen. Vor allem, was seine Affären angeht.»
«Affären? Wieso Affären – er will mich als Freundin und als seine Frau! Was soll das von wegen Affäre??»
«Ganz einfach: Er ist verheiratet!»
«Nein, das, das glaube ich nicht!»
Dorothea schob die Kopie der Hochzeitsurkunde rüber. Ihr echter erster Vorname, den sie schon seit ihrer Kindheit nicht mehr benutzt hatte, war Agathe... und so kam Consie natürlich nicht darauf, dass sie der Ehefrau selbst gegenüber sass. Auf dem Hochzeitsbild, dass sie nachschob, war sie zudem nur von der Seite mit dem grossen Brautschleier zu sehen und unerkennbar. Rudolf hingegen umso klarer.
«Er ist seit 12 Jahren verheiratet. Die letzte Freundin vor Ihnen war dieses Mädchen hier: Rebekka Leitner... süsse Blondine.»
Sie schob die Party-Bilder hinüber: «Rodolfo» und Bekkie beim Feiern.
«Das sei eine kurze Sache gewesen, nichts ernstes.»
«Wollen Sie seine Emails an sie lesen?»
Ein Bündel ausdrucke wanderte über den Tisch. Doro hatte darin jene Dinge markiert, die er nun auch wieder Consie geschrieben hatte. Die ersten paar Seiten leuchteten gelb... Consuela las die Mails mit wachsender Unruhe.
«Und hier» – Doro klopfte auf einen dicken Ordner – «die Unterlagen zur Freundin vor Rebekka. Und zu der vor jener, und so weiter. Wenn sie es sich antun wollen...»
Consuelas Selbstvertrauen war in den letzten Minuten vor den Augen Dorotheas verdampft.
«Aber, aber warum...?»
«Warum er das macht? Er ist ein geiler Bock, der alle drei Monate ein neues Mädchen braucht und er geniesst es, sie weinen zu sehen, wenn er sie fallen lässt. Warum ich nicht einfach weiter ermittle sondern ihnen das sage? Weil ich eine Frau bin und weil ich es satt habe, dass er immer damit davon kommt und sich in seinen Mails dann als der starke Mann gebärdet, wenn er mit den Gefühlen von verliebten Mädchen rumspielt. Wenn er wenigstens ehrlich wäre. Aber das? Das ist doch widerlich!»
Consie blätterte verzweifelt herum, suchte nach etwas, dass ihr zeigen würde, dass die Detektivin NICHT recht hätte. Doch sie fand nichts. Überall die gleichen Phrasen in den Mails, die gleichen schleimigen Lügen, von Hochzeit und Zukunft und dann die Mail, in der er einfach Schluss machte und jene, in denen er seinen Freunden von einer neuen Trophäe erzählte.
«Sniiiiirf», Consuela begann zu heulen. Ein Weinkrampf schüttelte ihren zierlichen Körper. Dorothea schob die Unterlagen zur Seite, ging zu ihr, umarmte das Mädchen, das weiter schluchzte und immer wieder «dieser Bastard, dieser Bastard», murmelte.
Ja, sie hatte Mitleid mit der Kleinen. Aber als sie die warme, seidig-glatte Haut spürte, durchschoss sie die gleiche Begierde, die auch Rudolf antreiben mochte. Aber sie würde nichts versprechen um daran zu kommen – Consuela müsste es aus eigenem Antrieb wollen.
«Ist ja, gut. Ist ja gut, alles wird wieder gut! Es tut zwar weh. Aber viel weniger, als wenn er damit durchgekommen wäre. Ist ja gut...»
Sie streichelte über das wellige Haar Consies. Diese beruhigte sich langsam und ihre Tränen versiegten. Aber ihr Make-Up war hinüber und ihre Augen geschwollen, die Nase verrotzt. Ein Mädchen, das eben Rotz und Wasser geheult hat. Ein weiterer Teil von Doro's Plan, der genau aufgegangen war.
«Packen wir zusammen, und gehen, OK? Aber so kannst du unmöglich unter die Leute!»
«Was?»
«So verheult. Eine schöne Frau wie du kann sich so nicht zeigen – ob du jetzt gerade herausgefunden hast, dass dein vermeintlicher Freund ein Schweinehund ist, oder nicht.»
«Oh...»
«Ich habe ein Hotelzimmer – eine Strasse weiter. Dort kannst du dich zurecht machen, o.k.?»
Das Zimmer in einem kleinen Stadthotel hatte sie schon am Vortag nach dem Gespräch mit Consie reserviert – das Hauptkriterium war dabei die Nähe zum Treffpunkt und dass die Zimmer wenigstens einigermassen wohnlich schienen. Und sie war nicht enttäuscht worden. Das Bad war sauber und geräumig genug für zwei und das Bett nicht so schrecklich Sprungfederwippend-weich wie man dies immer noch in vielen Hotels vorfindet. Doro öffnete die Zimmertüre und liess Consie als erste eintreten.
«Das Bad ist gleich links. Abschminkcreme und Tücher findest du im Spiegelschrank.»
«Danke vielmals.»
Consie wusch als erstes ihr Gesicht und entfernte dann mit der Abschminkcreme die Reste des verlaufenen Make-Ups. Sie war immer noch erschüttert und verwundet. Dieses Schwein. Dieses verdammte Schwein. War sie denn nicht schön genug? Witzig genug? Wert genug?
Die Türe zum Bad ging auf und Dorothea stellte sich neben sie hin, blickte ihr via Spiegel in die Augen.
«Geht's?»
«Ja... irgendwie...»
«Denk nicht zu sehr darüber nach, Kleine!»
«Warum... wie... meinst du das?»
«Schau dich doch an. Du bist so schön! Du hast doch was viel besseres als dieses Schwein verdient und er dich schon gar nicht!»
«Wirklich?»
Das war der Moment... Doro musste ihn richtig spielen...
«Nein, hat er nicht. Nicht deine wunderbaren, warmen Augen. Nicht deine samtige Haut, deine vollen, begehrenswerten Lippen...» sie war nun immer näher an Consie ran getreten, hatte sanft die nackten Oberarme zu streicheln begonnen.
«Nein, schon gar nicht deine Lippen... ich habe noch nie daran gedacht, eine Frau zu küssen... aber bei dir könnte ich schwach werden... du bist so schön...» nur noch ein Flüstern, dessen warmer Hauch am Ohr auf dem Rücken des Mädchens kalte Schauer hinunter schickte. Die Zungenspitze von Doro berührte nun federleicht das Ohrläppchen, hellbraun, delikat. Consie zuckte zusammen, entspannte sich aber fast augenblicklich wieder, liess sich gegen die ältere, aber – wie sie schon bei der Begegnung im Kaffee sich selbst gegenüber widerwillig hatte zugeben müssen – sehr schöne und sinnliche Frau sinken, drehte den Kopf ein wenig, so dass Lippen auf Lippen treffen konnten.
Eine weiche, warme Begegnung, prüfend, forschend dann sich gegenseitig zu einander öffnend. Die Zungenspitzen spielten miteinander, dann immer bestimmter bis aus der zögernden Annäherung ein leidenschaftlicher Kuss wurde.
Doro lotste Consuela sanft aus dem Bad hinaus, zum mit frischen kühlen Laken bezogenen Bett, sie dabei immer küssend. Die beiden Frauen fielen auf die weiche, einladende Schlafstätte, küssten weiter und streichelten sich gegenseitig. Consie trennte ihre Lippen für einen Moment von denen Doros und blickte diese erstaunt an.
«Ich habe auch noch nie eine Frau geküsst. Aber es fühlt sich guuut an...» bei den letzten Worten entblösste sie ihre strahlend weissen Zähne in einem breiten Grinsen um dann selbst denn Kuss fortzusetzen.
Schon bald lagen das Sommerkleidchen von Consie und Minirock und Top von Doro auf dem Boden und sie hatten nur noch ihre knappe Unterwäsche am Leib. Doro einen schwarzen Spitzenbody und Consie einen roten String-Tanga. Einen BH hatte sie nicht getragen, weshalb Doro nun auch schon an ihren kleinen, wohlgeformten Brüsten knabberte. Die Nippel hatten die Farbe dunkler Schokolade und schwollen nach den ersten Liebkosungen an, verhärteten und teilten der Liebkosenden ganz klar mit, dass ihre Liebesdienste willkommen waren. Doch das wusste Doro auch so. Consie war, wenn es um die Äusserung ihrer Lust ging, nicht zurückhaltend, stöhnte lüstern auf und forderte mehr.
Eine Hand von Doro wanderte deshalb langsam aber bestimmt über den flachen Bauch der jüngeren Frau hinunter hin zu deren süsser Pussy, deren Lippen sich am knappen Stoff ihres Tangas abzeichneten.
Doros Tempo war quälend langsam, so dass auf einmal Consie die Initiative und damit die Hand Doros ergriff und zwischen ihre Beine schob.
«Ich will, dass du mich nimmst!»
«Wirklich?»
«Ja... ich bin unglaublich geil auf Dich!»
«Dann kriegst du es auch von mir besorgt!»
Sie riss den Slip hinunter und schmiss ihn zu Seite, spreizte die Beine der süssen Schlampe und stürzte sich wie eine Verhungernde auf die Pussy, deren Clit gepierced und mit einem Brillanten geschmückt war.
Do leckte die durch das Schmuckstück ständig exponierte Clit, während sie die schleimig-nasse Fotze mit drei Fingern fickte. Das Resultat liess nicht lange auf sich warten: Consie drückte den Kopf von Do gegen ihre Pussy und schrie ihren Orgasmus hinaus, während sich ihr Körper lustvoll wand, aufbäumte und schliesslich entspannt auf dem Bett zusammen sank.
Doro tauchte wieder zwischen den Beinen ihrer neuen Liebhaberin auf und glitt langsam an deren Körper entlang hinauf, bis sie die schwer atmende Mulattin küssen konnte und diese das erste mal den Geschmack ihrer Pussy an den Lippen einer anderen Frau schmeckte. Sie lagen für einige Minuten, sich küssend und umarmend, auf dem Bett. Dann machte sich Consie auf, die vermeintliche Detektivin zu verwöhnen. Sie öffnete den Body, schälte Doro aus diesem heraus und enthüllte die vollen Brüste und die rotbraunen Nippel, die sie mit geschickter Zunge innert Sekunden auf ihre Attacke antworteten. Doch lange verweilte ihre Zunge nicht am Busen von Doro – sie wanderte schnell weiter hinunter über den flachen, weichen Bauch, spielte kurz am süssen Nabel, bevor sie in den Schoss ihrer neuen Liebhaberin vorstiess. Der Geruch der heissen, feuchten Pussy stieg berauschend in ihre Nase. Sie wusste erst gar nicht genau, was sie weiter machen sollte – sie hatte noch nie eine Pussy so nahe vor sich gehabt. Aber dann stellte sie sich vor, was sie selbst gerne haben, was sich ihre Pussy von einer willigen Zunge wünschen würde. Sie spreizte die sauber rasierten, erregt angeschwollenen Schamlippen und versenkte ihre Zunge tief im Fickloch um dann die Spalte bis zum Kitzler hinauf zu lecken. Das lustvolle Stöhnen von Doro zeigte ihr, dass sie wohl etwas richtig gemacht hatte und entschloss sich, den gleichen Weg wieder zurück zu gehen... und noch etwas weiter. Ihre Zunge blieb nun nicht mehr beim Pussyloch stehen – stattdessen glitt sie über den Damm hinaus und liebkoste nun das Arschloch von Doro. Sie selbst machte es völlig wild, wenn ein Liebhaber beim oralen Sex ihren After nicht vergass. Vielleicht ging es Doro ja gleich.
Als diese die Zunge an ihrem Hintereingang spürte, stiess sie ein erfreutes «jaaa!» aus und spreizte ihre Beine noch etwas weiter um restlos klar zu machen, dass Consuela auch dort hinten sehr willkommen wäre. Seit der Nacht mit Viv hatte sie keine Hemmungen mehr gehabt und schon mit einigen Männern und auch zwei Frauen Sex gehabt – ihr Arschloch war dabei auch immer auf seine Kosten gekommen. Dass Consie nun ohne Aufforderung ihre Zunge in ihre Rosette schob, kam daher sehr gut bei ihr an.
«Du magst es hinten rein?» Consies Stimme drang gedämpft zwischen ihren Beinen hervor.
«Ich bin eine Anal-Sau – bloss keine Hemmungen!» Doro lachte lüstern, als sie das sagte.
Für Consie war das etwas Neues - sie hatte noch nie Analsex gehabt, war aber sehr daran interessiert – vielleicht könnte sie ja etwas als Rückzahlung verlangen, wenn sie es Doro richtig besorgte. Diese streckte sich nach etwas, dem Geräusch nach ihrer grossen Handtasche, die neben dem Bett lag, und holte was raus. Auf einmal sah Consie einen roten, dicken Dildo vor sich.
«Der passt überall rein...».
Consie leckte den Kunstschwanz grinsend ab.
«Na, das wollen wir doch mal rausfinden!»
Sie rieb das Teil erst die ganze Länge von Doros feuchter Spalte rauf und runter, dabei neckisch und kurz in das Fickloch der älteren Frau eintauchend... aber nicht ganz. Dann, beim sicher zehnten Mal – Doro war schon ganz kirre vor Geilheit – änderte sie den Winkel ein wenig und stiess den Kunstschwanz tief in die ungeduldig wartende Pussy hinein.
«Ooh, das tut guuut!» Doro liess keinen Zweifel daran, dass sie ihren Dildo sehr gerne in sich spürte. Doch auch Consuela mochte, was sie sah. Sie hatte noch nie aus nächster Nähe einen Schwanz in eine Pussy eindringen und heraus kommen sehen... nur in manchen Pornos. Aber das hier war Life und sie sah aus nächster Nähe, wie die inneren, feuchten Schamlippen sich um den Dildo schmiegten, beim Zustossen nach innen gedrückt und danach wieder nach aussen gezogen wurden und der Fickschleim sich glänzend auf dem Liebesspielzeug ausbreitete und auch zwischen die straffen Arschbacken Doros runter lief, als diese ein erstes mal vom Dildo kam.
Nun war es, befand Consie, Zeit, die Behauptung von Doro zu überprüfen, ob der Dildo wirklich überall rein passte.
Sie zog ihn aus der Pussy raus und drückte ihn sanft gegen das kleine, runzlige Loch, dass nur zwei Zentimeter darunter lag und nun ausgezeichnet mit dem reichhaltigen Pussyschleim geschmiert war. Die Rosette leistete erst noch etwas Widerstand doch mit einem Mal gab sie nach und der rote Dildo verschwand, Millimeter um Millimeter, im After von der nun noch geiler stöhnenden Doro.
«Gib's meiner Arschfotze, ja... sooo geil jaaaa!»
Nach einer Minute war der Dildo bis zum dicken Ende im Hintereingang Doros verschwunden. Doro dreht sich nun um, kniete hin, streckte ihren vollen Arsch in die Höhe - der Arschfick fing nun richtig los. Consie stiess, angefeuert von der total aufgegeilten Doro immer heftiger zu, so dass diese mit jedem Stoss gegen das Bett gedrückt wurde und ihre Lust in die Kissen schrie, als sie schliesslich wie ein Vulkan kam.
Der Nachmittag hatte, musste Consuela zugeben, eine Wende zum Besseren genommen. Sie lag nun mit Doro zusammen gekuschelt auf dem Bett, während sich die beiden zärtlich streichelten.
«Mmm... war das geil, wie du unter mir gekommen bist.»
«War das geil, wie du meinen Arsch gefickt hast!» Doro grinste breit, «ich hätte auch einen Strap-On im Gepäck...»
«Was? Warum nimmst du einen Strap-On mit?»
«Ich muss dir etwas gestehen... ich habe dir das mit Rudolf nicht nur verraten, weil ich es unfair gegenüber dir fand... als ich das erste Bild von dir gesehen hatte, war ich unglaublich scharf auf dich geworden! Und ich hatte irgendwo und irgendwie gehofft... naja... dass wir zusammen im Bett landen würden. Obwohl ich mir keine Chancen darauf ausgerechnet hatte...» Doro war erleichtert, dass Consie das 'Geständnis' mit einem lüsternen Lächeln entgegen nahm.
«Und wenn man keine Chance hat, muss man sie gefälligst ausnutzen?»
«Genau!»
«Dann zeig's mir mit Deinem Fick-Schwanz!»
Doro stand auf und nahm das Sex-Toy aus ihrer Reisetasche. Es war ein Kunstleder-Geschirr mit einem schönen, fetten, schwarzen Silikonschwanz. Sie schnallte sich das Teil um und drehte sich dreckig grinsend zu Consuela um, drückte etwas Gleitmittel aus einer Tube in ihre rechte Hand und wichste damit den Schwanz, während sie langsam auf die Mulattin zu ging.
«Magst du, was du siehst?»
«Oh jaaa... denn du bist schon ganz geil auf mich, wie ich sehe...»
«Ja. Ich bin ganz hart – nur für dich und deine geilen Ficklöcher.»
«Und du wirst mich nun entjungfern?»
Das erstaunte Doro nun aber doch.
«Entjungfern?»
Consuela grinste schelmisch.
«Naja... mein kleines Arschlöchlein ist noch nie gefickt worden. Aber wenn du zärtlich bist, werde ich es sicher geniessen...»
Damit drehte sie sich verführerisch auf ihren Bauch und spreizte ihre straffen Hinterbacken und präsentierte ihre von Speichel und Pussysaft glänzende Arschspalte mit ihrer süssen kleinen Rosette in der Mitte.
«Eine solche Einladung kann man nur schwerlich ausschlagen.»
Damit kniete sie sich hinter Consie hin, leckte als erstes das Arschloch aus und stiess sachte ihren kleinen Finger hinein.
«Relax, Baby... ja genau so... wie fühlt sich das an?»
«Geil... mach weiter... ja... mmm... ist das schon ein zweiter Finger?»
«Ja und es fühlt sich so geil an. So weich und warm und geschmeidig...»
Sie fickte die Rosette sachte weiter.
«Mmmm... mehr, bitte!»
«Gerne. Hier kommt Nummer drei!»
Consuela zog hörbar Luft ein... atmete dann ganz langsam aus, während Doro genau so langsam ihre Finger tiefer hinein stiess.
«Alles OK?»
«Ja... es fühlt sich einfach so voll an!»
Es ging nun etwa fünf Minuten mit einem langsamen Arsch-Fingerfick weiter, während Doro mit der anderen Hand Consies schmatz-nasse Pussy rieb. Sie spürte, wie die Rosette immer lockerer wurde. Sie entschloss sich darum, auch noch ihren Zeigefinger einzuführen, bevor sie mit dem Dildo diesen süssen Arsch entjungfern würde.
«Ooohhh...» Mehr brachte Consie nicht raus, doch sie schien es durchaus zu geniessen. Sie presste sich gegen die Hand, die ihren Hintereingang dehnte und stöhnte einfach lüstern.
«So... mach dich auf etwas gefasst, Kleines!»
Ihr Arsch war auf einmal leer. Dafür spürte sie erst die kräftigen Hände von Doro an ihren Hüften und dann die Spitze des Dildos an ihrer Pussy.
«Ich mach nur mal schnell meinen geilen Schwanz nass...»
Sie stiess den Dildo tief in das schmatzende Pussyloch, zog ihn wieder rauf und setzte ihn dann an Consies Rosette.
«Bereit?»
«Ja, fick mein Arschloch... los!»
Ganz langsam erhöhte Doro den Druck. Consies Arschloch gab schliesslich nach und der schwarze Kunstschwanz drang in ihr Hinterteil ein.
«Geht's?»
«Ja... Oh, ist das, ist das versaut. Und geil. Bin ich jetzt auch eine verdorbene Anal-Sau?»
«Ja, eine verdorbene Arschhure, die nun richtig durchgefickt wird.»
Sie hatte den Schwanz bis zum Anschlag rein geschoben und der Fick konnte beginnen. Erst nur ganz sachte – doch Consuela heizte auch das schon gehörig an.
«Oh ist das verdammt geil. Geeeeiiilll...»
Doro beschleunigte ihre Stösse, fickte Consies Hintern stärker und heftiger. Consuela hechelte, heulte, verkrallte sich im Laken und schliesslich kam sie. Sie schrie nun nicht, sondern presste unverständliche Worte durch ihre fast geschlossenen Lippen hervor, atmete dazwischen immer wieder stossweise ein und aus, während ihr Körper lüstern geschüttelt wurde.
Schliesslich sank sie erschöpft zusammen. Doro schmiegte sich nun an ihren Rücken, ohne aber den Dildo heraus zu ziehen. Die beiden blieben nun so liegen, aneinander gekuschelt und immer noch verbunden.
«Das war irr...»
«Ja... und wir können das jederzeit wieder machen.»
«Oh... das tönt gut.»
«Und wie...!» Doro grinste hörbar und fing nochmals an, sanft zu zu stossen.
«Ooh... fühlt sich noch viel besser an als es tönt...»
«Ja... nur zu wissen, dass ich dich ficke. Dass ich in deinem Arschloch drin stecke und du unter mir vergeilst...»
«Fick mich nochmals. Fick mich nochmals durch!»
Und nochmals wurden sie zum Tier mit den zwei Rücken und Doro besorgte es der Südamerikanerin noch härter als zuvor. Und diese kam noch heftiger, noch tierischer. Doro wusste: sie hatte ein Sex-Monster unter sich... und kam dann auch, bevor sie auf der nun erschlafften Consie zusammen sank.
Und dann schliefen sie nebeneinander ein. Doro wachte als erste wieder auf. Sie zog sich behutsam aus Consie zurück und ging sich duschen, wusch dabei auch gleich ihren Dildo ab. Sie hatte den Kunstschwanz grad eingeseift, als die Schiebetüre der Duschkabine geöffnet wurde. Consie trat dreckig grinsend zu Doro in den Dampf hinein.
«Findest du deinen Schwanz so geil, dass du ihn sogar abwichsen musst?»
Tatsächlich spürte Doro den Ansatz an ihrer Clit reiben und der Dildo fühlte sich beim Ficken und Wichsen durchaus geil an.
«Ja... aber wenn ich schon die Wahl habe, dann ficke ich natürlich lieber... Sie drehte Consi zur Wand hin um, umfasste die schlanke Taille der Südamerikanerin und stiess den Kunstschwanz tief in die immer noch nasse und glitschige Spalte, die ihr nun präsentiert wurde.
Es war ein schneller, heftiger Abschiedsfick. Doro griff mit einer Hand den Busen der Kleinen und verdrehte den Nippel, während sie mit der anderen Hand den Kopf an den Haaren zurück zog und die Pussy so hart sie es schaffte, rannahm. Beide Frauen kamen innerhalb weniger Minuten und sanken unter dem warmen Strahl der Dusche auf dem Boden der Wanne nieder.
Als sie sich wieder ankleideten, grinsten sich die beiden immer wieder schelmisch an. Plötzlich runzelte Consie ihre Stirn.
«Was ist?»
«Ich habe noch eines vergessen zu machen.»
«Aha... und das wäre?»
«Nur einen Moment...», sie kramte in ihrer Handtasche, zog ihr Handy heraus und wählte.
Nach wenigen Sekunden nahm der Angerufene ab.
«Ja Hallo... das Süssholz raspeln kannst du dir sparen, wir sind fertig miteinander... ja, fertig... ich muss Dir doch nicht sagen, warum. Du sagst das den Mädchen, die du alle drei Monate ab servierst, ja auch nicht... nein, halt einfach dein Maul. Mir ist es soeben so was von fantastisch besorgt worden... nein, nicht von einem anderen Mann, du Idiot – von einer wunderbaren Frau. Nach dem zehnten Orgasmus wusste ich, dass du den Ärger nicht wert bist. Also: Ruf mich nicht mehr an, belästige mich nicht und mach, dass du Land gewinnst. Du kennst die Bodyguards meines Vaters... einfach so als Hinweis... und Tschüss!»
Damit beendete sie die Verbindung. Doro hatte auf den Moment gewartet und musste nun laut los lachen.
«Oh, das war stark!»
«Und es tat so gut!»
«Glaub ich dir.»
Die beiden verliessen das Zimmer. Doro gab den Schlüssel an der Reception ab und ging mit Consie noch auf den Gehsteig hinaus.
«Sehen wir uns wieder?»
«Ich ruf Dich an, wenn ich wieder in der Stadt bin. Und wenn du bei mir in der Nähe vorbei kommst, kannst du Dich auch Melden.»
«OK. In vier Wochen bin ich zu einem Kulturanlass in Salzburg eingeladen... magst du mich begleiten? Learjet und alles inbegriffen.»
«Das tönt gut.»
«OK, ich mail Dir die Details. Und vergiss den Strap-On nicht!»
«Bestimmt nicht», Doro umarmte nun Consie und küsste sie aufs Ohr und flüsterte, «meine kleine Anal-Sau.»
Nun küsste Doro sie ebenso zurück, «aber dann wirst du auch meine sein, das verspreche ich Dir.»
«Das will ich auch schwer hoffen... Bis dann.»
«Spätestens bis dann.»
Es folgte ein letzter, leidenschaftlicher Kuss, der bei den wenigen Passanten erstaunte Blicke erntete und dann gingen die beiden auf getrennten wegen zu ihren Autos zurück. Doro genoss den Geschmack von Consuelas Pussy, der immer noch leicht auf Ihrer Zunge zu sein schien (oder war es nur die Erinnerung daran? – war eigentlich egal) und musste zugeben, dass dies die süsseste Rache gewesen war, derer sie sich entsinnen konnte. Und die mit dem geilsten Arsch...

Als sie in ihrem Lederoutfit das Zimmer verliess, bemerkte sie plötzlich, dass ihr Magen knurrte. Kein Wunder – es war auch schon fast acht Uhr abends. Statt sich zu einer der Lounges, wo die verschiedenen Orgien und sonstigen sinnlichen Begegnungen stattfanden, zu begeben, besuchte eines der Restaurants, welche primär zum Essen gedacht waren. Doch auch hier galten etwas andere Regeln. Das Servicepersonal war ebenso scharf wie die Gäste gekleidet. Doro setzte sich an einen Zweiertisch und studierte die Speisekarte. Der grosse Salatteller mit Austern tönte verlockend. Sie winkte nach der nächsten Bedienung, einer gross gewachsenen, grossbusigen Blondine in schwarzen Strapsen und einer ebensolchen Spitzenkorsage. Erst als diese an den Tisch trat, fiel ihr der stattliche Schwanz auf, der dort war, wo sie eigentlich eine Pussy erwartet hatte. Es war Gabi, die Transe, welche Alina gebeten hatte, doch einen Job machen zu dürfen, um die Anreise zu verdienen. Da ein Bedarf an offenherzigem Servicepersonal bestand, rannte sie damit offene Türen ein.
«Ja, sie wünschen?»
«Ich hätte gerne den grossen Salatteller und die Austern.»
«Welches Dressing für den Salat?»
«Was gibt es?»
«Blue Cheese, Thousand Island, Französisch, Italienisch, Joghurt und Sperma.»
«Sperma?»
«Ja... frisch von meinem Schwanz»
«Das tönt interessant... darf ich den Schwanz selbst blasen?»
«Aber sicher...»
«OK... das nehme ich.»
Gabi verschwand kurz in der Küche und kam recht schnell wieder.
«Das Essen wird an den Tisch gebracht – wir können uns währenddessen miteinander vergnügen und das Dressing vorbereiten.»
«Gute Idee», Doro klopfte auf den Tisch vor sich, «dann setzt dich mal hin, du Schwanzschlampe!»
Gabi platzierte sich mit gespreizten Beinen vor Doro, die den sauber rasierten, halb harten Schwanz genüsslich abzulecken begann. Der Pimmel reagierte schnell und wurde mit jedem Zungenschlag härter. Bald schon war das Pochen des Pulses in dem harten Fickfleisch zu spüren und Doro fand, dass sie den Schwanz auch noch wo anders als nur an ihrer Zunge spüren wollte.
Sie stand auf, setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Tisch und streckte präsentierte Gabi ihre sauber rasierte Pussy.
«Fick mich... aber einfach nicht kommen... das Dressing will ich auf dem Salat!»
«Ich werde mich zurück halten, soweit es geht!»
Gabi drang mit einem Stoss in die Spalte von Doro ein, die den Schwanz mit Freude willkommen hiess. Sie war ja schon von einer Frau mit Strap-On gefickt worden. Aber das war noch eine Stufe besser. Einen lebendigen, zuckenden, pulsenden Schwanz in sich zu haben und gleichzeitig mit dem Busen einer schönen Frau... Transe?... was auch immer zu spielen war noch besser.
«Oh ja... das ist gut. Verdammt... ich komme schon, ja, ja, jaaa!!!»
Doro atmete schwer. Gabi zog etwas widerwillig ihren Schwanz aus der Pussy Doros raus. Aber – gut für sie – brachte ein Küchengehilfe die Austern und den Salat gerade jetzt raus.
Doro griff grinsend den nach ihrem Pussyschleim schmeckenden Schwanz und verschlang diesen wieder voller Leidenschaft. Ihr Enthusiasmus zeigte denn auch schon bald Wirkung. Der Körper von Gabi spannte sich an und der Schwanz begann intensiver zu zucken.
«Ich, ich komme auch!»
Doro entliess den Penis aus ihrem Mund und wichste ihn über ihren Salatteller ab. Die kleine Spalte in der nun fast lilafarbenen Eichel spie reichlich Sperma über die knackigen Blättchen, Früchte und Gemüse des Salates aus. Der Kerl aus der Küche, der das Essen gebracht hatte, schaute dem Schauspiel unverwandt und so schamlos wie die beiden Agierenden zu. Unter seiner Hose zeichnete sich ein fetter Schwanz ab.
Doro entging das ebenso wenig wie Gabi.
«Noch mehr Dressing?» Sie war zwar noch etwas atemlos, aber immer um das Wohl ihres Gastes bemüht.
«Gerne, wenn es frisch zubereitet ist?»
«Direkt am Tisch.»
Damit wandte sie sich dreckig grinsend dem etwa 19-Jährigen Kochlehrling zu, machte seine Hose auf und bearbeitete den fetten Pimmel, der sofort auf Hab-Acht-Stellung stand, mit Mund und Händen. Doro sass genau gegenüber den beiden, lehnte ihr Kinn auf ihre Hände und beobachtete lüstern, wie vor ihren Augen dieser Prachtslümmel zum Melken vorbereitet wurde. Und diesmal ging es sehr schnell. Kaum hatte Gabi den Riemen verschlungen und einige Male damit ihren Hals gefickt, fingen die Lenden des Kerls schon an zu zucken. Sofort liess sie den Schwanz wieder raus und rieb den nun vollgeschleimten Pimmel nochmals kurz mit der Hand. Dann, schon nach Sekunden, kam er. Das Sperma spritzte in einem weiten Schwall aus der Eichel. Drei, vier, fünf mal Spritzte der weisse Schleim quer über den Tisch, traf Doros Salat aber auch ihre Wangen und ihren Mund. Sie leckte genüsslich den Ficksaft von ihren Lippen und schaute grinsend auf.
«Ja, genau so mag ich meinen Salat!»
Dann streifte sie das Sperma, das ihre Wangen getroffen hatte mit einem Finger ab und liess es von diesem auf eine Blumenförmig aufgeschnittene Cherry-Tomate tropfen. Der Abend hatte gut angefangen.

Auch Marion liess zur gleichen Zeit Sperma von einem ihrer Finger tropfen. Allerdings nicht auf eine Cherry-Tomate sondern in einen der kleinen Frischhaltebehälter. Als die letzten Tropfen Sperma sicher abgefüllt waren, befreite Marion Debbie aus ihrem Ledergeschirr und ihrer Kopfmaske, entfernte den Ringknebel aus ihrem Mund, nachdem sie Bruce, der sich danach erschöpft auf sein Bett fallen lies, wieder auf den Boden hinunter gelegt hatte. Eine weitere Premiere für die Freundin von Bruce und wieder eine, die sie gerne mal wiederholen würde.

Begonnen hatte es ganz harmlos. Nachdem sie vom Essen zurück aufs Zimmer gekommen waren und ganz konventionell einen langsamen, sinnlichen Dreier-Fick genossen hatten, wurde Debbie neugierig. Als Marion und Bruce sich bequem zurück gelehnt hatten, durchstöberte sie die Tasche von Marion, in der auch ein Ganzkörper-Ledergeschirr verstaut war. Marion hatte es mitgenommen, für den Fall, dass sie noch Zeit für eine Fetisch-Party finden würde, an der sie Fick-Toy sein könnte.
«Was zum Fuck ist das?»
Debbie betrachtete die Ansammlung von Lederbändern, Stahlringen und Schnallen.
«Das ist ein Spezial-Body-Harness aus Leder. Wenn du das Ding trägst, kann man dich wie auch immer fesseln, aufhängen und ficken... du wirst zum Fickspielzeug für alle, die grad da sind...»
Debbie strich mit ihren Fingern über das weiche Leder und den kalten Stahl.
«Und wie ist das?» Debbies Augen hatten einen merkwürdig abwesenden Blick, als würde sie sich grade etwas sehr unanständiges vorstellen.
«Wenn man einfach mal nur gefickt und gebraucht werden will...und man auf sowas steht, dann ist es unglaublich geil. Nimm noch die Gesichtsmaske und dann... bist du einfach eine Fotze die zum Ficken rum hängt!»
«Ob man das hier machen könnte?»
Marion blickte zur Decke rauf. Der Raum war altertümlich eingerichtet und als Lampen hingen Leuchter von massiven Balken an grossen Stahlringen.
«Probieren wir es mal.»
Sie reichte eine Kette mit Karabinern an den Enden an Bruce, der sich einen Stuhl Griff, raufstieg und den einen Karabiner im Stahlring des in der Mitte des Raumes befindlichen Leuchters einhängte.
Er stieg vom Stuhl und fing an, an der Kette zu ziehen. Immer stärker, bis er mit seinem ganzen Gewicht an der Kette hing. Der Stahlring rührte sich nicht von der Stelle, der Balken gab keinen Laut von sich.
«Das Ding fühlt sich an wie einbetoniert.»
«Na, dann sollte es wohl funktionieren...»
Die Kette liess sich an verschiedenen Stellen durch kleinere Karabinerhaken auftrennen. Marion suchte mit geübtem Auge die Trennstelle, die Debbie auf einer komfortablen Fickhöhe platzieren würde.
Danach wurde Debbie in das Fickgeschirr «montiert». Als erstes fixierte Marion den breiten Lederkragen um den Hals von Bruce's Freundin. Danach kam der noch breitere Hüftgurt an die Reihe, der mit dem Kragen durch einen schmalen Ledergurt verbunden war. Von diesem schmalen Ledergurt führten zwei Paar etwa gleich breiter Riemen rechtwinklig weg, die Marion nun über die Oberarme hinweg am Rücken miteinander verband und straff aber nicht allzu fest anzog.
«Geht es so?»
«Ja.»
Die Gurtpaare verliefen direkt über und unter den Brüsten von Debbie. Marion hatte diese gekreuzt, so dass der Busen leicht zusammengepresst und frech heraus gedrückt wurde. Die Nippel von Debbie leuchteten Erdbeerrot. Marion leckte einen kurz ab.
«Lecker!»
Bruce tat es ihr gleich.
«Allerdings!»
Debbie stöhnte nur geil auf.
Marion legte Deborah nun Handgelenks-Manschetten an, die sie mit zwei kleinen Schnappverschlüssen am Hüftgurt anbrachte. Debbie stand nun stramm – konnte nicht anders. Ihr Kopf war durch den Kragen gezwungen, aufwärts zu blicken und die Hände konnte sie nicht mehr Bewegen.
«So, jetzt vorsichtig hin legen!»
Bruce und Marion halfen Debbie, sich auf den Boden zu legen. Nun bekam sie schwarze Knöchel-Manschetten angelegt. Diese hatten auch chromglänzende Ringe an der Rückseite. Als nächstes kamen zwei breitere Lederbänder oben an den Oberschenkeln dazu, an denen ebenfalls Chromringe, aber auch zwei in der Länge verstellbare Gurte angebracht waren, an deren Ende kleine Karabiner-haken baumelten. Marion nahm nun das linke Fussgelenk und bog den Unterschenkel nach oben, so dass sie den Gurt vom Oberschenkel an der Knöchelmanschette fixieren konnte, dann verfuhr sie mit dem zweiten Bein genau so, um als nächstes die Gurte so anzuziehen dass Debbie sich kaum mehr bewegen konnte und ihre Beine unweigerlich Gespreizt waren..
«Ein schönes geiles Päckchen, nicht?»
«Sehr geil!» Bruce beugte sich nach unten und steckte einen Finger in die nass glänzende Pussy. Debbie wimmerte gierig, versuchte, den Finger weiter in sich hinein zu kriegen.
«Und jetzt hängen wir sie noch auf!»
Sie nahm nun ein Knäuel Lederbänder mit einer Kette daran hervor. Das wirre Knäuel bestand aus sechs Bändern, die mit je einer Schnalle am Endring der kurzen Kette angebracht waren. Dort konnte die Länge an einer Reihe mit Metallringen verstärkten Löchern verstellt werden, während am anderen Ende Schnappkarabiner an die Ringe des Geschirrs angehängt werden konnten, was Marion auch schnell machte. Dann stellte sie noch die Länge der verschiedenen Riemen ein.
«So, heb' die Schlampe nun auf, ich hänge sie an die Kette.»
Bruce hatte mit Debbie's Gewicht kein Problem und schon machte es «Schnapp» und sie baumelte mitten im Raum... tatsächlich genau auf der Richtigen Höhe, um gefickt zu werden.
Das Gefühl des hilflosen ausgeliefert Seins war fast total... doch da kannte Debbie Marion noch nicht.
«Und jetzt natürlich noch die Gesichtsmaske!»
Die Schwarze Ledermaske hatte nur eine Nasenöffnung, eine Öffnung für den Haarschopf und eine Mundöffnung mit Ringknebel. Dazu ein Lederband am Hinterkopf.
«So, und jetzt noch das hier – damit du dich Total auf deine Titten, deine Fotze und dein Arschloch konzentrieren kannst.»
Geschickt führte sie eine Grossteil der Haare durch die Ring-Öffnung, zog dann die Maske über das Gesicht, führte den Knebel in den Mund ein, schloss sorgfältig den Reisverschluss und hängte das Lederband beim oberen Brustgurt am Rücken ein, so dass Debbie's Kopf gezwungen war, nach vorne zu Blicken... wenn Sie denn was gesehen hätte... kam noch dazu, dass sie dank der Maske auch fast nichts mehr hören konnte.
«Sollen wir sie erst ein wenig irr machen?» Marion hielt einen Vibrator hoch.
«Ganz niedrig eingestellt in ihrer Pussy... dann können wir mal besprechen, was wir mit der kleinen Schlampe anstellen wollen.» Marion spreizte die glänzenden Pussylippen und führte den Vibrator grinsend in das Fickloch von Debbie ein, die als Reaktion laut und lustvoll aufstöhnte.
«Ich hätte gerne mal zugeschaut, wie Debbie von anderen durchgefickt wird... meine Freunde sind ein paar Zimmer weiter...», Bruce sprach extra leise, damit Debbie ihn nicht hören würde.
«Hmm.. OK, aber nur mit Parisern – dein Sperma muss rein bleiben!»
«Ist klar... hat ja genügend hier.»
Auf einem Tischchen standen neben der Früchteschale eine zweite Schale voller Gummis.
«Dann hol mal deine Freunde! Ich halte Debbie beschäftigt.»

Bill, Josh, Ray und Cody hatten den Nachmittag mit Sabine und Sarah durchgefickt und sich beim Abendessen Nubia und Dolores angelacht. Die Schwarze und die Latina waren schon den ganzen Tag am Ficken gewesen und die vier Jungs sahen wie ein netter Abschluss für den Abend aus. Die sechs waren gerade auf dem Weg auf ihr Zimmer, als ihnen Bruce entgegen kam.
«Hallo Boys. Ich hoffe, ihr habt bis jetzt Spass gehabt... und ihr seht aus, als hättet ihr dafür gesorgt, noch mehr Spass zu haben!»
«Ja – und wie,» Josh stellte die beiden geilen Schlampen vor, «das sind Nubia und Dolores.»
«Hättet ihr alle erst noch Lust, meine Freundin zu ficken? Die Ladies natürlich mit eingeschlossen?»
«Debbie? He Bruder... wir waren alle schon lange scharf auf sie, aber der Respekt hat es uns verboten, da was zu machen. Aber wenn du so fragst? Verdammt, ja!»
«Ihr müsst einfach Gummis für ihre Pussy nehmen – aber sonst ist alles erlaubt... nur nicht laut sprechen – sie soll nicht wissen, wer sie beglückt.»
«Und wie soll dass bitte gehen?»
«Das wird euch schon klar, sobald ihr sie seht.»
«Und wo ist sie?»
«Sie hängt in meinem Zimmer rum...»

Als sie den Raum betraten, fanden Sie die frei hängende Debbie vor, deren Gesicht von Marion mit einem Strap-On gefickt wurde, während die immer noch mit dem Vibrator gefüllte Pussy ihren Saft auf den Boden tropfte, wo sich schon eine kleine Pfütze gebildet hatte.
Die sechs «Gäste» schauten verblüfft.
«Ich hab ja gesagt: Sie hängt hier rum!»
Die vier Freunde griffen sich sofort die Pariser, während Nubia und Dolores sich als erstes daran machten, Debbies gefesselten Körper aufs sinnlichste zu streicheln, die steifen Nippel zu liebkosen, an ihnen zu ziehen und das arme Girl so fast irre zu machen.
«Ein geiler Körper... zum spielen. Das mag ich!» Dolores packte nun den Busen etwas härter derweil Nubia den Vibrator aus dem nassen Loch zog, um Ray Platz zu machen.
«Man, auf die Fotze war ich scharf, als ich sie das erste mal mit Bruce zusammen gesehen habe. Und damals dachte ich: verdammt, die wirst du nie poppen können... und jetzt lädst du mich dazu ein!» Wie die anderen flüsterte Ray ganz leise, um sich nicht zu verraten.
«Geniess es – wird wahrscheinlich das letzte mal sein!» Bruce hatte sich auf das Sofa gesetzt und wichste sich langsam eines ab, während er zusah, wie seine Freundin nun gleichzeitig von Ray in die Pussy und von Josh in den Mund gefickt wurde, während Dolores die Pussy und Nubia die Nippel von Debbie ableckten.
Marion hatte ihren Strap-On abgenommen und setzte sich nun auch aufs Sofa... auf Bruce's Schwanz, der ohne nennenswerten Widerstand in ihre Pussy hinein flutschte. Die beiden genossen einen Moment komfortabler Geilheit, ihre Hüften nur leicht bewegend. Sie wollten sich vor allem die Show rein ziehen. Und die bekamen sie. Die vier Jungs und zwei Schlampen umschwirrten die von der Decke schwingende Debbie wie ein Schwarm Bienen, der soeben eine vor Nektar triefende Riesenblüte gefunden hatte. Immer wieder lösten sich die Jungs an ihrer Pussy, ihrem Arschloch und ihrem Mund ab, während sich Nubia und Dolores ihre Pussy auslecken liessen und Debbie den gleichen Service boten.
Diese wurde fast irr vor Lust. Durch den Sinnesentzug sammelte sich ihre ganze Konzentration an den erogenen Zonen, die nun so grosszügig von ihr unbekannten Männern und Frauen, deren leise Stimmen sie nur sehr gedämpft unter ihrer Maske wahrnahm, beglückt wurden. Sie war nun sowohl Fickobjekt als auch Ficksubjekt. Die sie stossenden Schwänze und kosenden Zungen wuchsen in ihrer Vorstellung genau wie ihre eigene Pussy, Mund und Arschloch und ihre Brüste die auch immer wieder in den Genuss von forschenden Zungen und Fingern kamen. Sie hatte keine Ahnung mehr, wie lange es dauerte, wie viel mal sie kam. Aber irgendwann spürte Sie, dass die Ficker härter zustiessen und dann fühlte Sie den ersten Schwanz ohne Gummi in ihrem Mund.
Es war Bill, der merkte, dass er nicht mehr lange durchhalten würde. Er fickte das Arschloch von Debbie noch ein paar mal richtig hart, zog dann seinen Schwanz raus, riss den Pariser runter, während er zur Mundfotze von ihr nach vorne ging und seinen Schwanz tief in sie hinein stiess. Debbie beherrschte Deep-Throaten und die hinten angekettete Maske, welche Ihren Kopf nach oben zwang, half ihr nun dabei, den Schwanz tief in sich eindringen zu lassen, während ihre Pussy gleichzeitig hart von einem anderen, sich eher dick und kurz anfühlenden Pimmel gefickt wurde. Sie hatte das Gefühl, als würden sich die Schwänze bald in ihrer Mitte treffen. Schon nach Sekunden spürte sie den Schwanz in ihrem Mund und Schlund zucken während der Halsficker ihren maskierten Kopf gepackt hatte tief in sie hinein abspritzte. Dann wurde der Schwanz aus ihrem Mund rausgezogen. Sie atmete tief und hastig ein, denn es war ihr klar, dass ihre Mundfotze noch von mehr als einem Schwanz besucht würde. Und so war es denn auch, der fette Penis, der gerade noch ihre Muschi beglückt hatte, stiess nun in ihren Rachen, während dessen Platz von einem etwas schlankeren, aber wesentlich längeren Exemplar eingenommen wurde. Der fette Schwanz passte nicht bis in ihren Hals und sie war froh, als er abspritzte, hatte sie doch ein wenig gewürgt. Nichtsdestotrotz schluckte sie den Ficksaft und wartete auf den nächsten Mundficker, der sich aber ein wenig mehr Zeit in ihrer Fotze liess. Doch dann fing auch der an, stärker zu stossen und Debbie kam wieder. Auch als er (es war Ray) rauszog und ein neuer, etwas dickerer und noch längerer Schwanz seinen Platz einnahm und er seine nun blosse Latte in ihren Hals hinein fickte, hielt ihr Höhepunkt noch an. Sie sah fast Sternchen vor Geilheit. Dann spritzte auch Ray ab. Debbie spürte, an ihrer Zunge, wie der Schwanz ein wenig mehr anschwoll und dann seine Ladung zuckend heraus pumpte. Sie war ohnehin schon high vor Geilheit und als sie das spürte, kam sie gleich nochmals, als ob ihr Mund eine echte Fotze wäre. So bekam sie es fast nicht mit, als Ray in ihrem Mund von Cody abgelöst wurde.
Als der Schwanz in ihren Mund eindrang bemerkte sie, dass in ihrer Pussy etwas anders war... der Schwanz hatte keinen Pariser an und... sie kannte diese Latte! Es war Bruce, sie war sich dessen sicher, es war Bruce, der es ihr jetzt endlich wieder besorgte! Seine Eichel war recht gross, während sein Schwanz relativ schlank, aber lang war. Wenn er in sie eindrang, war das immer ein sehr spezielles Gefühl, dass sie so von anderen Schwänzen nicht kannte. Aber in dem Moment war sie einfach nur geil und liebte es, von ihrem Freund gefickt zu werden, während sie einen anderen, unbekannten Penis mit ihrem Mund bediente, um vermutlich schon bald eine vierte Ladung Sperma in ihren Magen gepumpt zu bekommen. Erst später realisierte sie, dass der Schwanz von Bruce für Sie doch etwas ganz besonderes war. Denn als sie ihn spürte und er schliesslich, gleichzeitig mit Cody in ihrem Mund, seinen Samen in ihre Möse abspritzte, kam sie härter als je zuvor an diesem Tag.
Als Cody draussen war, zog auch Bruce seinen Schwanz aus Debbies Lustgrotte. Marion stand sofort daneben, den Sammelbecher in der Hand. Sie fing die ersten Tropfen, die aus dem nassen, geröteten Loch fielen, auf und begann dann damit an, die Pussy mit ihren Fingern zu erkunden und Bruce's Saft so gewissenhaft wie möglich raus zu befördern. Doch irgendwie hatte sie sich doch nicht so im Griff – ihre Hand verschwand irgendwann in dem heissen Loch der gefesselten Schlampe. Doch dies war nicht nur geil sondern auch sehr zweckdienlich, denn das Sperma tropfte nun reichlicher in den Becher, während Debbie schon wieder kam. <p>
Ihre Hand rutschte schliesslich mit einem schlürfenden Geräusch aus der Pussy und sie winkte Bruce heran, nachdem sie den Behälter verstaut hatte..
«Ich glaube, wir müssen Sie wieder runter nehmen...»
Bruce nickte, hob seine Freundin etwas an und Marion löste den Karabiner. Während Bruce Debbie auf dem Boden absetzte, streifte Marion das letzte Sperma von ihren Fingern in den Sammelbecher ab, bevor Sie Debbie aus ihrem Fesselkostüm befreite. Bruce dirigierte unterdessen die anderen aus dem Zimmer wieder raus – Debbie sollte nicht wissen, wer alles mit ihr Sex gehabt hatte. Das war ein Teil des Reizes, und der sollte auch noch da sein, wenn ihre Maske unten war. Erst als alle draussen, die Zimmertüre wieder zu war und sich Bruce aufs Bett gelegt hatte, nahm Marion die Gesichtsmaske zärtlich ab.
Debbie sass auf dem Boden, blinzelte ein wenig, rieb sich die Augen und klappte ihren Kiefer auf und zu, da er in der letzten halben Stunde oder so durch den Ringknebel auf gezwungen worden war.
«Und, wie war's?» Marion grinste die andere Frau breit an.
«Etwas... gaga. Irr. Geil und manchmal ein wenig unheimlich. Ich konnte praktisch nichts hören uns sehen ja eh nicht. Und dann waren da plötzlich lauter Schwänze... wem waren die? Und wo sind die alle hin?»
«Tja... das ist unser Geheimnis... aber ich denke, sie haben dir geschmeckt, auch wenn du nicht wusstest, wer es war... nicht wahr?»
«Oh ja...es war tierisch geil. Ich liess mich einfach fallen... ich kam mir vor wie ein grosses Sex-Toy... ah... Bruce, Liebling, hat dir das nichts ausgemacht, dass ich einfach vor dir durchgefickt wurde?»
Bruce schüttelte den Kopf.
«Nein. Erst dachte ich, ich könnte ein Problem damit haben, aber ich wurde stattdessen immer geiler, je länger ich zu sah. Ich hatte nicht gedacht, dass ich so schnell noch mal kommen könnte. Aber als ich die alle deine Pussy und dein Arschloch ficken sah, wurde ich so scharf, dass ich dich einfach sofort nehmen und in deine Fotze abspritzen musste.»
Debbie hatte sich nun zusammen mit Marion zu Bruce aufs Bett gelegt.
«Ich wusste es sofort, dass du es warst, als du mich ficktest. Als du in mich eingedrungen bist, habe ich deinen Schwanz erkannt. Ich kam fast sofort – du warst... der Höhepunkt meiner Höhepunkte.»
Sie lehnte sich zu ihm hin und küsste ihn zärtlich.
Marion bemerkte, während sie den beiden zu sah, dass ihr Magen knurrte.
«Bin das nur ich, oder habt ihr auch einen Bärenhunger?»
Bruce und Debbie hielten einen Moment inne, horchten in ihre Mägen hinein und erhielten unterschiedliche Antworten. Bruce nickte energisch.
«Brutal hungrig, ja!»
«Also bei mir geht es durchaus...», Debbie grinste dreckig.
«Kein Wunder, du Schlampe – du hast ja auch erst gerade vier Proteinshakes geschlürft!»
«Tja... da kann ich nichts dafür – oder?»
«Nein... nicht wirklich.»
«Aber ich denke, ich könnte doch auch etwas vertragen... einen Süssen Nachtisch, oder so.»
«Zimmerservice?» Marion schmiss den anderen schon die Speisekarten zur Auswahl hin.
«Zimmerservice!» Debbie stimmte ihr zu und als Bruce die Auswahl sah, hatte er auch nichts mehr dagegen, ein entspanntes Dinner mit zwei scharfen Bräuten zusammen auf dem Bett zu geniessen.

Nach dem ausgiebigen Abendessen, zu dem Sie viel Wein tranken, waren sie so hinüber, dass sich die drei einfach nur noch aufs Bett fallen liessen. Sie kuschelten sich aneinander und schliefen schon bald ein...

Auch anderswo im Hotel kehrte langsam Ruhe ein. Doro lag nackt mit einem ihrer ständigen Begleiter – dem grossen Dildo – auf dem Bett, als ihr Handy klingelte. Es war Consuela. Sie hatten nach ihrem Treffen schon manche nächtliche Konversation gehabt.
«Hallo Kleine...»
«Hallo Doro, schön dich zu hören.»
«Geht mir genau so... bist du alleine?»
«Ja. Leider.»
«Ich auch. Und ich bin nackt und heiss. Ich würde dich gerne neben mir auf dem Bett haben.»
«Oh ja... da wäre ich sofort dabei... Soll ich mich noch ganz ausziehen? Ich habe zwar nur ein knappes T-Shirt an...»
«Das kannst du ruhig noch anbehalten... aber steck dir dein Hands-Free-Kit ans Ohr, denn jetzt wirst du gleich beide Hände brauchen.»
«...gemacht.»
«Dann knie dich aufs Bett, streck deinen reizenden Arsch in die Höhe und spreize deine Hinterbacken mit deinen Händen weit auseinander!»
«Mmm... das mache ich. Ich stell mir vor, wie du hinter mir kniest, deinen grossen Strap-On umgeschnallt und gierig auf mein süsses Arschloch starrst.»
«Oh ja, ich sehe es vor mir. Gierig und bereit für meinen Gummischwanz. Hast du einen Dildo da?»
«Aber natürlich... denkst du, ich ruf dich an, ohne einen Schwanz in Griffnähe?»
«Dann leck ihn nun ab, du kleine Schlampe!»
Doro, die sich nun, auch die Freisprecheinrichtung am Ohr, zurückgelehnt hatte, hörte das gierige lecken und schlabbern von Doro, die ihrem Dildo offensichtlich einen tollen Blowjob angedeihen liess.
«OK, das reicht... sonst komm ich jetzt schon, nur wenn ich mir vorstelle, wie devot du meinen Strap-On ablecken würdest. Aber jetzt bin ich hinter dir und drücke meinen Strap-On gegen deine versaute, verfickte Rosette.»
«So, wie du es in einer Woche in Salzburg machen wirst?»
«Genau so!»
«Mmm... ich spüre den Druck... er wird immer stärker. Aber du hast ja auch den extra-grossen Schwanz angeschnallt. Aber ich habe mich darauf vorbereitet... oooh... meine Rosette hat nun nachgegeben und du gleitest rein. Immer tiefer. Jaaa...»
«Oh ist das geil... ich bin nun ganz tief in dir drin! Meine Lenden stossen gegen deine zarten, straffen Arschbacken. Ich greife dich um die Hüften um noch näher an dich, noch tiefer in dich rein zu kommen.»
«Ja, ich spüre dich so tief in mir drin... Bück dich nach vorne... ich will dass du meine Brüste greifst!»
«Meine Titten reiben nun an deinem Rücken und ich ziehe nun an deinen harten Nippeln!»
«Ooh... ziehe stärker... jaa, genau, gib's mir! Zeig mir, dass ich nur eine kleine Göre bin, die eine starke Frau braucht, die ihr zeigt, wie man richtig fickt!»
«Genau das bist du! Eine kleine, verwöhnte Göre, die man richtig durchficken muss und deren Arsch einen grossen Schwanz braucht!»
«Und nachher, will ich deine Pussy auslecken! Und wenn du willst, die Pussy von deinen Freundinnen!»
Die letzte Bemerkung erstaunte Doro ein wenig. Sie hatte noch gar nie an Gruppensex mit der Kleinen gedacht. Eine Idee keimte in ihr.
«Wie schnell kannst du hier sein?» sie gab ihr die Adresse des Schlosshotels.
«In etwa drei Stunden... warum?»
«Weil du hier mehr Pussys und Schwänze finden wirst, als du dir vorstellen kannst!»
«Und du bist auch dort?»
«Ja, und ich werde dich allen als meine kleine Fickgöre vorstellen!»
Consuela war unglaublich geil, der Dildo steckte noch tief in ihrem Arsch und sie wollte in diesem Moment unbedingt von Doro gefickt und benutzt werden. Sonst hätte sie vermutlich nicht ganz so impulsiv reagiert.
«Ich bin in 2 ½ Stunden dort! Aber sorge dafür, dass der fette Dildo, der jetzt noch in meinem Arsch steckt, einen würdigen Ersatz bekommt!»
«Das verspreche ich Dir... ich warte auf Dich!»
Die Verbindung brach ab. Doro war immer noch etwas überrascht. Sie müsste Petra an der Reception noch Bescheid sagen.
Sie wählte die Nummer des Empfangs.
«Hallo?»
«Hier ist Doro, Zimmer 217. Meine Freundin namens Consuela Mara wird in etwa zwei bis drei Stunden ankommen. Könnten man Sie bitte zu mir schicken, wenn Sie ankommt?»
«Ja... aber sie ist nicht angemeldet?»
«Leider nicht, da ist etwas schief gegangen.»
«Na, sie braucht ja kein weiteres Zimmer, dann ist das schon O.K.»
«Schicken Sie sie zum Outdoor-Pool, wenn Sie ankommt – dort ist ja die ganze Nacht was los.»
«Ja – dort geht es Non-Stop durch.»
Ans Schlafen war nun nicht mehr zu denken.
Doro bereitete sich einen doppelten Espresso zu, kippte diesen hinunter, und machte sich nochmals zurecht: Schwarze Strapse, busenfreies Korsett und ihre wilden Haare nochmals etwas auffrisiert... ja, sie sah wieder geil aus. Sie grinste sich lüstern im Spiegel an. In knapp zwei Stunden würde Consie hier sein. Sie spürte bei dem Gedanken einen Schwall Pussysaft in ihre Fotze schiessen. Doch sie würde bis dahin nicht unbeschäftigt bleiben... sie verliess ihr Zimmer in Richtung des Pools der Blau im Innenhof leuchtete und um den herum schon am Tag einiges abgegangen war.
Dann wurde ihr Bewusst... sie hatte «Meine Freundin» gesagt. Irgendwie interessant...
Am Outdoor-Pool war, wie erwartet, einiges los. Gruppen von 2 bis 5 Leuten trieben es miteinander und sie hatte kein Problem, bei einem flotten Dreier mit zwei Männern und einer Frau Anschluss zu finden. Die Frau, ein sehr süsses, blondes Ding, welche gerade eine Double-Penetration von einem Kaffebraunen Body-builder und einem zweiten, ebenfalls recht muskulösen Kerl genoss, grinste Doro lüstern an.
«Hallo... Lust mit zu machen?»
«Ja... sieht durchaus... einladend aus.»
«Oh, ist es auch – Andy und Jo haben erstaunliche Ausdauer und sicher auch noch etwas Schwanz für dich übrig... ich bin übrigens Beatrice und jetzt steck' mir deine Fotze ins Gesicht. Ich will Pussy essen!»
Doro blieb wohl nichts anderes übrig und setzte sich mit gespreizten Beinen vor Beatrice hin, die sich sofort die neue Pussy leckte und mit jedem der Schwanstösse ihrer Ficker mit ihrer Stupsnase gegen die Clit von Doro gestossen wurde.
Gerade als Doro glaubte, einen ersten Orgasmus von Beatrice zu bekommen, hörte diese auf, sie zu lecken und begann stattdessen, ihren eigenen Höhepunkt hinaus zu schreien.
Ihre beiden Ficker nahmen dies scheinbar als Signal und zogen ihre Schwänze aus den Löchern von Bea hinaus, grinsten stattdessen Doro an.
«Und – hast du auch noch Lust auf zwei geile Latten?»
«Ich denke schon!» Doro war froh um die steifen, stattlichen Schwänze, die ihr nun präsentiert wurden, denn sie sehnte sich nach etwas in ihrer Pussy. Nach dem Abendessen hatte sie nämlich zweimal ihre Möse von verschiedenen Frauen ausgeleckt bekommen, was ja auch sehr gut war... aber so ein Schwanz war doch was sehr Nettes.
Jo – so hatte sich der farbige Bodybuilder ihr vorgestellt - legte sich vor ihr auf den Boden, sein Schwanz mehr als nur bereit für ihre Pussy. Grinsend kauerte sich Doro über ihn hin und senkte ihre nasse Fotze immer weiter ab, bis sie fühlte, wie die dunkel-violette, pochende Eichel ihre schleimig glänzenden Schamlippen berührte. Dies war immer wieder ein exquisiter Moment. Im Zeitlupentempo liess sie nun ihre hungrige Pussy den Schwanz verschlingen. Immer weiter runter ging sie und sie genoss jeden fleischigen Millimeter, der in sie eindrang.
Dann war sie am Anschlag und sie wusste, dass nun der zweite Teil kam. Andy hatte sie beobachtet und seinen Schwanz dabei sanft von Beatrice gerieben bekommen, die sich wieder soweit von ihrem Orgasmus erholt hatte. Nun kniete er hinter die schon ganz nett gefüllte Doro, spuckte kurz in deren Arsch-Spalte und rieb ihre Rosette mit seinem Speichel ein, um dann mit einem Finger kurz zu prüfen, wie bereit diese geile Schlampe denn wäre.
Er wusste sofort, dass dieses Arschloch seine Latte locker nehmen könnte und handelte dann auch entsprechend. Er drückte seine harte Fickstange leicht gegen den Hintereingang der erwartungsvoll wartenden Doro.
«Bereit für etwas Back-Door-Action?»
«Schieb ihn rein – oder glaubst du, ich strecke dir den Arsch nur zum Spass entgegen?»
Andy liess sich kein zweites Mal bitten. Mit einem kräftigen, flüssigen Stoss versenkte er seinen Schwanz im durch den in Doros Pussy steckenden Schwanz seines Freundes Jo, spürbar verengten Arschloch.
«Oh... ist das geil! Fickt mich richtig hart durch! Mmm. Und du Schlampe, komm gefälligst her und lass mich dein Arschloch auslecken!»
Beatrice kniete sich grinsend vor Doro hin, die nun von Andy richtig hart gefickt wurde (Jo konnte selbst nur sehr beschränkt aktiv sein), spreizte ihre Arschbacken und drückte diese gegen das Gesicht von Doro. Diese atmete gierig den Moschusduft dieser Ritze ein leckte die eben noch gefickte Rosette, in die sie ohne grosse Mühe mit ihrer Zungenspitze eindringen konnte.
Vor drei Monaten hatte sie noch nie mit einer anderen Frau geschlafen oder irgend eine Affäre gehabt. Und jetzt befand sie sich in einem Fick-Sandwich mit zwei jungen Stechern und einer ebenso knackig-jungen Schlampe, während sie auf eine andere heisse Braut wartete, die sie ihrem Mann ausgespannt und verführt hatte. Diese Gedanken schockierten sie aber nicht. Ganz im Gegenteil, sie geilten sie zusätzlich auf. So war sie nun. Und sie liebte es. Sie liebte den Geschmack des Arschlochs des Mädchens an ihrer Zunge, das Gefühl der straffen Haut von deren Haut an ihren Händen, den harten Schwanz, der ihr eigenes Arschloch gnadenlos fickte und sich am anderen Schwanz, der in ihrer Fotze steckte, nur getrennt durch eine dünne Haut in ihrem Inneren, rieb. Sie trieb in einer wilden See von sexueller Ekstase und sie genoss es unbeschreiblich. Der Gedanke, dass Sie womöglich so von Consuela vorgefunden würde, liess sie nun ein erstes mal richtig heftig kommen. Sie wollte aber nicht wie zuvor Beatrice nach ihrem Orgasmus von ihren Stechern verlassen werden.
«Fickt mich weiter! Los!»
Und Andy liess denn auch keinen Stoss aus.
Beatrice genoss zwar Doros Zunge, wollte aber doch noch einen Wunsch anbringen.
«Aber ich will, dass sie mir in den Mund kommen. OK?»
Damit konnte Doro durchaus leben.
«Habt ihr gehört? Sobald ihr abspritzen müsst, wartet die Schlampen-Schnute auf euch!»
«Mit Vergnügen – aber sie muss sich noch etwas gedulden, denn mit Dir sind wir noch lange nicht fertig!»
Damit zog Andy seinen Schwanz aus dem nun gut eingefickten Arschloch hinaus. Doro erwartete nun eigentlich einen Positionswechsel der beiden, doch stattdessen wischte Andy seinen Schwan sorgfältig ab, schmierte ihn mit Gleitmittel ein und drückte ihn an Jos Schokostange entlang in Doros Pussy hinein.
Doro schrie vor Überraschung kurz auf, was Andy einhalten liess.
«Nein... mach nur weiter. Ich hatte das einfach nicht erwartet! Oh ist das voll! Ohh...»
Sie hatte so was noch nie gefühlt, so dass sie fast vergessen hätte, Beatrice weiter auszulecken. Diese wackelte kurz mit ihrem süssen Hintern, was Doro an ihre versaute Aufgabe erinnerte – das Arschloch einer kleine Schlampe mit ihrer Zunge zu ficken – was sofort mit lüsternem Stöhnen quittiert wurde, während Doro sich erst an ihre nun wirklich prall gefüllte Fotze gewöhnen musste.
Aber je länger Andy sie nun fickte, desto heisser machte sie diese Doppelkolbenaktion der zwei gut bestückten Ficker, so dass sie, fast zu ihrer eigenen Überraschung auf einmal heftig kam. Sie krallte sich regelrecht am Arsch von Beatrice fest und schrie ihren Höhepunkt in die Nacht hinaus, was an dem Pool allerdings nicht so sehr auffiel, da immer wieder jemand kam und gar nicht dezent dabei war, dies Kund zu tun.
Auch diesmal fickten die beiden sie weiter und jetzt wollte ihr Orgasmus gar nicht mehr aufhören. Doro stöhnte, japste, leckte und winselte fast irre vor Lust. Irgendwo in ihrem Hirn wunderte sie sich, dass ihre beiden Ficker nicht auch schon am kommen waren. Doch Andy und auch Jo waren wie Sex-Maschinen... gnadenlos und unermüdlich. Doch das war Doro recht. Sie wollte keine Gnade. Sie wollte gevögelt werden ohne Ende... oder zumindest bis Consuela da wäre. Und dann würde sie mit der weiter machen. Sowohl ihre Fotze als auch ihr Mund geiferten und tropften vor Lust und gier. Ihre Zunge war nun tief in Beatrice's Pussy drin, denn die hatte unterdessen auch die Position gewechselt, weil sie nach zwei analen Orgasmen auch mal wieder ihrer Fotze etwas gönnen wollte. Dazu konnte sie so der Doppel-Action von Jo und Andy auch wieder zu sehen und diese auch anfeuern.
«Los, fickt die geile Sau durch und dehnt mit euren Schwänzen ihre versaute Fotze! Und wenn ihr mit der Pussy durch seid, fickt sie noch beide ins Arschloch!»
Das erschreckte Doro nun doch etwas und sie blickte entsprechend zu Beatrice auf.
«Ja, schau nicht so! Mich haben sie heute morgen so in meinem Arschloch genommen. Ich war noch nie so fucking voll... aber sie machen es nur, wenn du sie brav danach fragst...»
Doro wusste, dass sie momentan nicht klar denken konnte, dass sie in Gefahr war, nach etwas zu fragen, dass sie vielleicht schon bald bereuen würde. Aber sie war so heiss, so geil und so gierig auf noch mehr, und der Gedanke kreiste unaufhörlich durch ihren Kopf, im Takt mit den Stössen des Schwanzes ihrer Pussy.
«Fickt mich... beide ins Arschloch!» Sie hörte sich selbst erstaunt zu, wie sie diese absurde Bitte aussprach.
«OK, Babe... vertrau uns, wir sind ganz vorsichtig!» Jo lächelte sie an. Dann glitten beide aus ihr heraus und tauschten die Plätze. Sie setzte sich nun auf Andy und liess dessen fotzenschleimnassen Fickprügel in ihren Hintereingang gleiten. Dass er so problemlos Eindrang, machte sie optimistisch, dass die Sache doch besser gehen würde als sie heimlich befürchtete. Und der Schwanz erfüllte sie auch schon wieder mit dem wohligen Gefühl tief in ihrem Bauch, dass sie so nur hatte, wenn sie von Hinten genommen wurde. Als Andy tief und sicher in ihr drin war, spürte sie, wie Jo ihre Hinterbacken auseinander spreizte und dabei auch ihr gut gefülltes Arschlöchlein weiter dehnte. Dann drückte er seinen Schwanz gegen jenen von Andy und schaffte es tatsächlich, die Eichel auch in Doro hinein zu pressen. Diese atmete scharf ein... Schmerz und Lust hielten sich im Moment gerade mal so die Waage.
«Geht es?»
«Einen Moment warten... ja, es wird besser... dein Schwanz ist schon etwas drin?»
«Ja, meine Eichel ist schon in deinem Schokoloch verschwunden und jetzt drücke ich etwas mehr rein... ok?»
«Mmmm.... langsam... ja... oh, ja...»
«Ist das verdammt eng in dir! Und warm und versaut!»
«Oh fuck. Ja, drück weiter rein! Drück... oh... ooooh... langsam.... mmmmmmm!»
Doro tauchte ab in eine Welt aus verdorbenem, dreckigen Spass. Sie hoffte, dass irgendwer das Filmen würde, wie zwei Schwänze ihr Arschloch missbrauchten. Dann war Jo schliesslich auch ganz in ihr drin und fing nun mit einem sanften, kaum sichtbaren Fick an. Aber Doro spürte jeden Millimeter Schwanz, der in ihr Rieb, glaubte, jede Ader, jedes Zucken zu verspüren um dann wieder zu kommen.
Sie schrie wie am Spiess und merkte fast nicht, dass nun schliesslich ihre beiden Stecher bald aspritzen würden. Doch Beatrice sah es sehr wohl. Auch wenn Doros Zunge sehr talentiert war, die Leckerei aus den Schwänzen wollte sie nicht verpassen. Sie kniete neben Jo hin und leckte dessen Lenden, bis er seinen Schwanz aus dem Arschloch von Doro raus zog und dann ebenso schnell in ihre gierige Schnute steckte, die seinen Saft gierig aussaugte und gleichzeitig das leckere Aroma von Doros Arsch geniessen konnte. Sie war kaum mit Jo fertig, als auch Andy abspritzte und sie die zweite Portion serviert bekam, von der sie aber etwas im Mund zurück behielt. Die beiden Ficker rollten sich zu Seite, als ihr Teil fertig war. Doch Bea drehte die noch immer atemlos in den Nachzuckungen ihres Orgasmus da liegende Doro auf den Rücken und küsste dies nun tief und leidenschaftlich mit ihrer Zunge voller Sperma und dem Aroma von deren eigenem Hintereingang. Doro war völlig geschafft – sie konnte zwar die Liebkosung von Beatrice noch geniessen, aber das war es denn auch schon. Als Bea von ihr abliess, blieb Doro einfach liegen und genoss das Nachglühen des soeben erlebten. Wow...was für ein Fick, was für ein fast perfekter Abend.
Sie war grad am weg dämmern, als ein Mann neben ihr etwas sagte... sie kriegte es in ihrer Benommenheit aber nicht genau mit.
«Wie?»
«Ich meinte, dass die beiden Jungs wirklich gut sind, nicht?»
«Oh verdammt... ja!» Doro blickte auf. Neben ihr stand ein etwa 40 Jähriger, recht attraktiver Mann in einem dunkelroten Bademantel.
«Ich habe sie entdeckt!»
«Entdeckt?»
«Ja, für Pornofilme. Die hatten einen Fick an einer Erotikmesse unter anderem mit Vivian gewonnen und... naja, da fielen sie mir auf. Durchhaltekraft, gute Bodys, anständige Schwänze und sie spritzen auch anständig viel ab...»
«Das letzte kann ich leider nicht beurteilen. Die andere kleine Schlampe hat beide gemelkt.»
«Oh. Falls du deine Muschi gefüllt haben willst, kein Problem...?»
«Ich heisse Doro!»
«Hallo, ich bin Angelo!» Damit liess er seinen Bademantel fallen. Was darunter zum Vorschein kam raubte Doro fast den Atem. Der Schwanz war erst halb hart aber was für ein Teil!
«Das ist ja ein Prachtstück!»
«Danke – dann ist er deiner Pussy hoffentlich würdig!»
«Oh ja... aber lass mich ihn erst mal ein wenig hart wichsen. So ein Werkzeug sieht man nicht alle Tage!» sie kniete vor ihm spukte in ihre Hände und rieb den Riesenkolben bewundernd. Dieser dankte es ihr, indem er noch dicker und länger wurde.

Doro hatte nicht zu viel versprochen gehabt. Zwar war – es war ja schon drei Uhr durch - in den Hotelgängen nicht mehr viel los gewesen, aber als Consuela in die Pool-Area hinaus trat, die mit Heizpilzen warm gehalten wurde, waren immer noch etwa 15 Leute am Ficken, Lecken und Küssen. Und auch Doro war da. Sie kniete vor einem attraktiven Typen und rieb dessen Riesenschwanz. Das Ding war wirklich gewaltig. Sie war vor Erwartung auf Doro zwar schon feucht gewesen und hatte einen neuen Streckenrekord aufgestellt (100 Minuten statt 2,5 Stunden), aber als sie dies nun sah, fühlte sie, wie sie von feucht zu klatschnass wurde. Mit Doro einen solchen Stier zu Teilen wäre etwas Neues... und etwas, auf das sie nicht mehr länger warten wollte.
Sie trug rote High-Heels, Hopants und ein fast nicht vorhandenes weisses Tank-Top durch das ihre dunklen Brustwarzen durchschienen... kurz um: dressed to fuck. Und so stellte sie sich denn auch vor Doro und den ihr Unbekannten mit dem in deren Händen immer härter werdenden Fickrohr hin.
«Bereitest du ihn für mich vor, Liebste?»
Doro war so vertieft in den Handjob gewesen, den sie mit beiden Händen Angelos Werkzeug angedeihen liess, dass sie von Consuela gar nichts bemerkt hatte, bis diese ihre Frage stellte. Sie erschreckt ganz kurz, lächelte dann aber breit und lüstern.
«Genau... für dich, meine Süsse. Ich kann nicht erwarten zu zu sehen, wie dieses Monster deine Pussy spalten wird. Wie du dich in geiler Ekstase winden wirst, während ich meine Fotze an deinen Lippen reibe... und das ist übrigens Angelo.»
«Hallo Angelo... ich bin Consuela.»
«Sehr erfreut,» Doro spürte dies auch – der Schwanz hatte gezuckt, als sein Besitzer das Mädchen gesehen hatte. Und Consie sorgte dafür, die Motivation nicht sank. Sie streifte ihr Tank-Top über ihren Kopf und enthüllte so ihre perfekten Brüste bevor sie sich von den beiden weg drehte ihre Hot-Pants öffnete und sich aus diesen raus schälte, ihren knackigen Wunderarsch aufs schönste präsentierend. Die High Heels streckten ihre Beine noch zusätzlich und obwohl Doro den Anblick ja wahrlich schon kannte raubte er ihr auch diesmal wieder fast den Atem. Der Schwanz in ihrer Hand zuckte spürbar und wurde, wenn dies möglich war, noch etwas steifer als zuvor.
«Gefällt dir, was du siehst?»
«Kann ich fast nicht verleugnen, oder?»
«Dann hab ich noch was für dich... Consuela... was hattest du in deinem Arsch, als wir vorher telefonierten?»
Consie schaute über ihre Schulter grinsend nach hinten, schubste mit einem Fuss ihre auf dem Boden liegenden Hot-Pants zur Seite und spreizte nun mit ihren zierlichen Händen ihre festen Arschbacken, so dass man ihr süsses Arschloch deutlich sehen konnte.
«Da drin? Ich hatte einen fetten Dildo da drin. Und du hast mir versprochen, dass mein Arsch wieder gefüllt würde, sobald ich hier bin. Hätte ich gewusst, wie gross das Versprechen ist... wäre ich noch schneller gefahren... würdest du bitte mein Arschlöchlein für Angelo vorbereiten, Liebling? Er kann ja solange seine Stange in deiner Pussy befeuchten!»
Damit kniete sich Consie nieder und streckte Doro ihren Arsch hin. Diese leckte nun schon wieder einen geilen, jungen Hintereingang aus... sie fand, dass sie das immer machen könnte. Dann spürte sie Angelos Hände an ihrem Hintern und dann sein Fickwerkzeug – bei ihm traf dieses Wort tatsächlich zu – an ihrer Pussy.
Sie stöhnte lüstern auf, als er langsam in sie eindrang. Es fühlte sich an, als würde er sie in der Mitte Spalten und sie fragte sich, wie und ob das Ding bei Consie Platz haben würde. Sicher, sie wusste, das diese nun fast jeden Tag mit ihren Dildos spielte. Aber das hier war wirklich ein anderes Kaliber. Sie fing deshalb an, Consis Hintereingang erst mit einem und dann mit zwei Fingern zu ficken. Das ging problemlos und sie drang als nächstes mit dem dritten Finger ein, derweil Angelo auch immer tiefer in sie vor stiess.
«Geht es?» beide, Angelo und Doro fragten zum gleichen Moment die gleiche Frage. Alle drei mussten darüber kurz lachen, bevor sowohl Doro als auch Consie antworteten und fanden, dass sie durchaus noch mehr vertragen könnten.
Doro leckte ihre restlichen Finger ab und hatte tatsächlich schon sehr schnell auch diese in dem nun obszön gespreizten Hintereingang ihrer reizenden Mulattin, die diese mit dem genau gleich lüsternen Stöhnen kommentierte wie Doro den Riesenschwanz von Angelo, der nun beinahe ganz in ihr drin war.
«Oh, meeehr!»
Consies Forderung erstaunte Doro nun doch etwas.
«Wenn ich mehr rein schiebe, fiste ich dein Arschloch... wäre das nicht ein wenig heftig?»
«Mmmm... nein... ich habe es mir diese Woche auch schon mit meiner ganzen Hand besorgt!»
«Wow!» sogar Angelo war nun etwas verblüfft.
«Doro, seit wir miteinander Sex haben bin ich zu einer völlig verdorbenen Schlampe verkommen. Und jetzt fick mein Arschloch mit deiner Faust, damit mich dein Stecher mit seinem Rohr nachher anal nehmen kann!»
Doro fand die Argumente überzeugend spuckte auf ihren Handrücken und rieb auch ihre Handfläche ein, so dass die ganze Hand gut geschmiert war
«Bereit?»
«Ja!»
Angelo hielt mit seinem Fick inne und schaute ganz genau über Doros Schulter auf den zierlichen milchkaffeebraunen Hintern von Consuela und die Hand, die nun langsam aber sicher zwischen den straffen Arschbacken verschwand. Consie drückte rhythmisch gegen Doro, die sich im gleichen Takt auf die andere Seite vor arbeitete und plötzlich... flutschte die Hand hinein und Doros Hand war bis zum Handgelenk weg.
«Ooooh... ist das geeeiiilll!» Consuela röhrte ihre Lust hinaus. Die eigene Hand war ja schon wild gewesen. Aber jene einer anderen Person zu spüren schlug dies noch um einiges.
Doro fand es auch sehr erregend – nicht zuletzt, weil sie spürte, dass der Schwanz in ihrer Fotze drin auch heftiger zuckte und pulste. Der Anblick machte Angelo eindeutig geil. Dann fickte er wieder los und stiess Doro so im Takt seine Stösse in Consie hinein.
Die beiden Frauen atmeten immer heftiger und als erstes kam Consuela, die winselte, greinte und hechelte... tierische Laute ohne Ende von sich gab. Dann liess sich auch Doro fallen, stöhnte genau so laut, liess den Sturm der Lust durch sich durch toben um schliesslich, ihre Hand immer noch von der warmen, samtigen Weichheit Consies umfangen, kraftlos nieder zu sinken. Die Körper beider Frauen schimmerten im tanzenden Licht der Poolbeleuchtung mit dem Schweiss der Lust.
«Bist du nun bereit für mich?»
Die Frage von Angelo irritierte Doro für einige Momente bevor sie realisierte, dass er Consuela gefragt hatte. Auch diese reagierte nur mit Verzögerung, doch dann kam wieder Spannung in ihren jugendlichen Körper. Sie blickte über ihre Schulter lüstern nach hinten.
«Sobald Doro ihre liebliche Hand aus meinem Arschloch raus zieht...»
Doro bedauerte es fast... aber die Show wollte sie auch nicht verpassen. Langsam zog sie ihre Hand aus dem After der zierlichen Brasilianerin raus. Es dehnte sich für einen Moment unglaublich und Consie kam – auch zur eigenen Überraschung - in diesem Moment noch einmal intensiv.
Ihre Arme gaben nach und sie kniete, ihren Hintern weit in der Höhe, das Gesicht auf dem Boden da, ihr nun weit auf gedehnter Hintereingang einladend präsentiert.
Angelo brauchte keine zusätzlich Aufforderung.
Er zog sein Fickrohr mit einem schmatzenden Geräusch aus Doros Pussy raus und kniete sich hinter Consuela hin. Die zornrote, pulsierende Eichel glänzte genau wie der ganze Schwanz dank Doros Fotzenschleim und war sehr glitschig, so, dass der unglaublich viel zu gross scheinende Schwanz einfach von dem trotz allem viel zu klein scheinenden Arschlöchlein verschlungen wurde.
Doro hatte einen Logenplatz für dieses geile Schauspiel, dass nur eine Handbreit vor ihren Augen statt fand. Sie verfolgte atemlos, wie vor ihren Augen Zentimeter um Zentimeter von Angelos Riesenlümmel unter lautstarken Lustschreien von Consuela in deren Arsch verschwand.
Es sah unglaublich aus. Doro konnte gar nicht anders und begann, ihre eben noch so heftig gefickte Pussy zu reiben.
«Fick die kleine Schlampe. Spiess sie mit deinem Riesenrohr auf... Spürst du, wie er dich spaltet? Wie er dich füllt?»
Und ob Consuela das spürte... was für eine Frage. Sie wurde zwischen dem Schmerz der dieses Monster verursachte und der unglaublichen Lust, die sie fast den Verstand verlieren liess, hin und her gerissen. Und die Lust war dabei, zu gewinnen. Als Angelo schliesslich fand, dass es nun Zeit wäre, richtig los zu legen, spuckte Doro noch einmal auf das pochende, pulsierende Fickmonster im Hintern ihrer Freundin und klatschte dann mit der flachen Hand auf deren Arsch.
«Consie... wenn es sich nur halb so geil anfühlt, wie es aussieht, dann geht es dir jetzt verdammt gut!»
Consie ging es mehr als nur verdammt gut. Das war der beste Fick ihres Lebens bisher... doch etwas fehlte noch.
«Setz...dich...vor...mich...Pussy...lecken...!» Sie schaffte es nur noch, im Rhythmus von Angelos Stössen Worte auszusprechen. Die Grammatik schien ihr dabei ebenfalls egal zu sein. Doch Doro hatte die Botschaft trotzdem klar und eindeutig bekommen. Sofort setzte sie sich so vor Consuela hin, dass diese ihre Möse auslecken konnte. Und Doro war dankbar – der Anblick von Angelos Rohr im Arsch ihrer momentanen Lieblingsschlampe hatte sie in kürzester Zeit von befriedigt wieder zurück zu völlig fickerig gebracht.
Angelo nahm nun keine Rücksicht mehr. Consies Arschloch war nun soweit gedehnt, dass bei jedem Stoss mehr als 20 Zentimeter seines Schwanzes in sie hinein gebohrt wurden... und das im 2-Sekunden-Takt. Wäre sie noch im Stande gewesen zu rechnen, hätte sie sicher einigen Spass an der Tatsache gehabt, dass alle 10 Sekunden ein Meter Schwanz in ihre Arschfotze eindrangen.
Doch Consuela war zu solcher Arithmetik nicht mehr im Stande. Sie leckte nur noch, stöhnte, wenn sie nicht gerade ihre Zunge in der nassen Pussy von Doro hatte und fühlte sich wie ein einziges grosses Sex-Organ. Schon bald wurde sie von einem ersten Orgasmus geschüttelt, dann von einem zweiten und einem dritten. Immer schneller folgten sie aufeinander, raubten ihr den Atem, jagten ihr heisse und kalte Schauer den Rücken hinunter, spülten sie in einem Tsunami der Geilheit weg.
Auch Angelo geilte sich an der jungen Fickstute, die er erst vor einer halben Stunde das erste mal gesehen hatte, unglaublich auf und er wusste, dass er nicht mehr lange Zeit hatte... sein Schwanz stand kurz vor der Explosion...nein, er Explodierte.
Irgendwie bekam Consuela noch mit, wie der Schwanz in ihr drin noch härter und grösser wurde und dann zu zucken und pumpen begann... ihr Arschloch wurde mit Sperma voll gepumpt. Sie hätte nicht gedacht, dass dies möglich wäre – aber das löste einen noch gewaltigeren, alles abschliessenden Orgasmus aus, der sie regelrecht platt machte. Sie sank zusammen, Doros Bauch umklammernd, ihr Gesicht im Schoss ihrer Liebhaberin.
Als sie wieder die Augen öffnete war niemand mehr in ihr drin, aber ihre Arme umschlangen immer noch die Taille von Doro.
«So, wieder unter den Lebenden?»
«Wow...» sie war noch ganz benommen, «hat mich ein Zug überfahren?»
«Nein, du bist vom eigenen Orgasmus nieder gemäht worden. Angelo kam und du warst schon am kommen aber dann hast du noch einen Gang höher geschaltet. Ich dachte schon, dass du an deinem Orgasmus drauf gehst. Aber du bist nur ein paar Minuten etwas weggetreten gewesen.»
«Wow... was ist denn das?»
Sie bemerkte eine Pfütze, in der sie sass.
«Das? Du hast erst losgepisst, als du gekommen bist, und dann hast du abgespritzt. Das hab ich bisher noch nie gesehen.»
«Ich auch nicht...»
«Wollen wir auf mein Zimmer gehen? Die Sonne geht schon bald auf.»
Tatsächlich dämmerte es im Osten schon ein wenig und sie waren die Letzten, die noch am Pool waren.
«OK. Gehen wir.»
«Um zwölf ist die Hochzeit... dann können wir wenigstens noch etwas Schlafen.»
«HOCHZEIT? Das hier ist eine Hochzeitsparty?»
«Ja... aber ein etwas andere... ich erkläre es dir...»
Damit legte sie ihren Arm um die Schulter von Consuela, streichelte deren weiche samtige Haut, seufzte glücklich auf und erzählte ihr von ihrer ersten Begegnung mit Vivian und wie diese ihrer Sexualität ein neues Leben gegeben hatte.

Ein paar Stunden später wachte Marion neben Bruce und Debbie auf. Sie schaute auf die Uhr. Es war Halb acht. In etwas mehr als 4 Stunden würde die Trauungszeremonie beginnen. Sie hatte also noch gute zwei Stunden Zeit, für ihr Schwesterchen Sperma zu ernten, derweil diese mit Alina im örtlichen Standesamt (sie hatten um acht einen Termin bekommen), offiziell heiraten würde. Da würde es ein schnelles Küsschen geben und dann würden sie sich bis Mittag nicht mehr sehen, würden sich jeweils für sich auf den grossen Moment vorbereiten. Doch sie selbst würde erst etwa 2 Stunden vor der Zeremonie zur Einkleidung gehen müssen... es blieb also etwa nochmal so viel Zeit, um ihrem wichtigen Job nach zu gehen.
Bruce lag neben ihr, seine linke Hand auf dem Bauch von Debbie, die mit halb geöffneten Beinen ausgebreitet ruhte, und ihre Pussy verlockend zur Schau stellte, seine rechte Hand nach oben gestreckt und sein Schwanz... hallo Morgenlatte!
Ganz egal, was man über frühmorgendliche Erektionen meint, sie sind im Mindestens verführerisch, wenn man scharf auf Schwanz ist. Und Marion war voll in ihrem Element, als sie das pochende Glied zu lecken begann. Bruce stöhnte im Schlaf, als die Zunge von Vivians Schwester mit seiner dunkelroten Eichel spielte. Sein Bedürfnis zu pissen wurde schon bald von purer Geilheit verdrängt, ein Gefühl, dass noch um einiges stärker wurde, als die glitschigen, weichen Lippen einer Pussy an seiner Fickstange hinunter glitten und Marion ihn zu reiten begann.
Das war auch der Moment, als er aufwachte.
«Guten Morgen, du geiles Stück!»
«Was heisst hier «geiles Stück»? - du bist schliesslich mit einer Riesenlatte neben mir gelegen!»
«Das war doch nur eine Wasserlatte!»
«Aber sicher. Deshalb ficken wir jetzt ja.»
«Du glaubst es nicht?»
«Doch... aber jetzt ist es sicher keine mehr!»
Nun war auch Debbie aufgewacht.
«Was? Noch nicht mal Frühstück und schon am ficken? Und was ist mit meiner Pussy? Soll die ganz allein sein?»
Bruce zog sie zu sich hinüber, derweil Marion seinen Schwanz weiter ritt, küsste seine Freundin leidenschaftlich.
«Wenn sich deine Pussy einsam fühlt, wäre meine Zunge jederzeit für dich da.»
Debbie liess sich nicht lange bitten und kauerte rittlings – Marion zugewandt – über Bruce, der die nasse Spalte sofort zu lecken begann. Die beiden Girls grinsten sich an, um sich dann zärtlich zu küssen und mit ihren Titten zu spielen.
«Oh, scheisse... ich komme schon!» Bruce konnte sich nicht mehr zurückhalten, doch Marion war so was von spitz gewesen, dass sie bereit war und nun auch abging, als sie fühlte, wie er sie vollspritzte und auch Debbie kam, angespornt von den Höhepunkten der beiden anderen.
«Ja, füll ihre Fotze mit deinem Sperma, damit deine Schwester heute die Braut schwängern kann!»
Zwei, drei mal zuckte der Schwanz noch, spuckte nach Debbies Anfeuerung ein paar weitere Samentropfen in Marion hinein aus. Diese liess den Schwanz danach grinsend aus ihrer rot leuchtenden Fotze gleiten und Bruce wollte aufstehen, um endlich seine Blase zu erleichtern. Doch Marion dachte nicht daran, ihn gehen zu lassen. Sie glitt an ihm hinunter und nahm seinen Schwanz in den Mund, saugte sich am langsam erschlaffenden Penis fest.
«Marion... ich sollte dringend Pissen gehen!»
Diese nahm kurz die Mundfotze vom Schwanz: «Ich weiss... also mach schon! Ich bin deine Pisshure und warte sehnsüchtig auf deinen Natursekt!»
Bruce blickte ungläubig.
«Ist das dein Ernst?»
Ohne den Mund nochmals von seinem Fickstengel zu nehmen nickte Marion mit einem abartigen Grinsen im Gesicht. Auch Debbie konnte es nicht ganz glauben.
«Du trinkst seine Pisse?»
«M-hm!» Marion nickte nochmals.
«OK... du gibst mir keine Wahl... ich kann es nicht mehr halten... aaah....»
Bruce entspannte sich sichtlich und Marion fing an, zu schlucken und dabei ihre vollgeschleimte Möse zu reiben, während der leicht bittere Urin von Bruce ihre Kehle hinunter floss. Es hatte ihr irgendwie gefehlt, auch wieder Pisshure zu sein. Aber sie brauchte es einfach. Und frisch aus dem Schwanz war es am besten! Und scheinbar gefiel es nicht nur ihr – der Schwanz von Bruce wurde schon wieder härter, als sie versuchte, die letzten Tröpfchen seiner Pisse aus ihm raus zu saugen.
«Das war irgendwie... geil!»
«Ich weiss – darum hab ich es ja auch gemacht...» sie grinste ihn lüstern an und wandte sich dann an Debbie, zuckersüss grinsend, «und du, hast du auch eine volle Blase?»
Diese nickte etwas zögernd. Aber es hatte sie schon ziemlich angemacht, was sie grad gesehen hatte und sie stellte sich vor, wie es sein würde, wenn sie käme und gleichzeitig ihrem Harndrang freien Lauf lassen würde. Der Entschluss war trotzdem noch etwas überraschend für sie selbst... aber sie war auch nicht mehr sie selbst, seit gestern Nachmittag.
«Ja. Meine Blase ist voll. Und du leckst nun meine Pussy und sobald ich komme, pisse ich in deinen Mund. Immerhin bist du ja unsere Pisshure!»
Marion verlor keine Zeit und tauchte zwischen die Beine von Debbie, die leckere Pussy an ihrer Zunge, während Bruce nochmals – der Gedanke, dass Debbie diese Schlampe jeden Moment anpissen würde, macht ihn tatsächlich sehr scharf – ihr vollgeschleimte Fotze fickte. Debbie genoss sowohl den talentierten Mund an ihrer Pussy als auch den Anblick von Bruce, der Marion von hinten hart bumste.
«Leck mich, du kleine Sau... ja, genau so, saug' an meinem Kitzler... und iss meinen Pussysaft. Oh ja... Bruce... fick die Sau hart. Genau so, ja. Oh ist das verdammt geil!»
Debbie drückte nun den Rotschopf in ihren Schoss und drückte gleichzeitig ihre Pussy gegen den gierig leckenden, knabbernden und schlabbernden Mund, der ihre Erregung höher und höher hinauf trieb.
«Oh ja... oh ja... oh fuuuuck...» Debbie wand sich, keuchte, schrie, bäumte sich auf, aber Marion trennte sich keine Sekunde von der heissen Fotze, die sie verspeiste... dann entspannte sich der Körper Debbie's. Sie schloss ihre Augen und Bruce hörte, wie Marion zu schlucken begann.
«Ich pisse in ihren Mund... mmm... ist das geil!»
Dieser Satz stiess Bruce über die Schwelle und er kam innert kurzer Zeit ein zweites Mal, füllte die ohnehin schon volle Fotze von Marion noch weiter mit seinem Ficksaft.

Marion füllte danach das Sperma sorgfältig in einen weiteren Becher ab und grinste die beiden an, die immer noch zwei Dinge kaum glauben konnten: Zum einen, dass Marion ihre Pisse getrunken hatte und zum anderen, wie geil das für sie gewesen war. Marion stellte zufrieden den halb vollen Becher in den Kühlschrank.
«Sollen wir uns frisch machen? Eine Dusche vor dem Frühstück könnte nicht schaden, nicht?»
Sie ging den beiden ins Bad voraus... lächelte Debbie listig an.
«Magst du dich von mir anpissen lassen?»
«Was?»
«Meine Blase ist auch seeehr voll. Und ich fände es geil, wenn ich mich in der Wanne über dich kauern und auf deine geilen Titten pissen könnte... he... es ist nur warmes Wasser – dass ich einfach speziell für dich aufgeheizt habe!»
«Und dich würde das geil machen?»
«Ja... und Bruce würde das sicher auch gerne sehen... nicht war, Brucy?»
«Öh... hmmm... ja, sicher, warum nicht?»
Debbie musste sich gegenüber zugeben, dass sie es genossen hatte, ihren Natursekt in den Mund von Marion fliessen zu lassen... es war so verdammt unanständig gewesen, nach einem ohnehin schon verdammt unanständigen Tag. Warum also nicht?
«OK... piss' mich an, du Schlampe!»
Damit legte sie sich in die breite, leere Wanne spreizte ihre Bein und streichelte provokant ihre Pussy.
«Und du darfst auch ruhig auf meine Möse pissen...»
Marion stieg nun auch in die Wanne, stellte sich über Debbie hin, einen Fuss auf dem Wannenrand, spreizte mit ihren zierlichen Fingern die hellrot leuchtenden Pussylippen ihrer nackten Fotze, atmete einmal tief ein und aus und pisste los.
Der gelbe Strahl traf als erstes die vollen Brüste von Debbie, die ihren Kopf nach hinten fallen liess, leise stöhnte und ihre Möse nun richtig heftig rieb. Als ihr linker Nippel von dem warmen Strahl getroffen worden war, hatte es ihr fast den Atem verschlagen... das war so geil gewesen. Als der warme, sich irgendwie fast prickelnd anfühlende Strahl, auf ihrem Körper nach unten wanderte, immer näher an ihre Pussy heran, vergeilte sie fast und als Marion mit ihrer Pisse ihre Fotze und die diese reibenden Finger traf, kam sie tatsächlich. Sie schrie auf, rieb sich noch stärker. Während Marions Pissstrahl versiegte.
Marion kam langsam wieder von ihrer Orgasmuswolke runter.
«Schon alles gewesen? Schade!»
«Nein... das war noch nicht alles... aber ich wollte noch nicht alles wegpissen... vielleicht willst du ja auch noch von mir trinken...»
Noch eine Steigerung? Aber es hatte sich bisher immer gelohnt. Sie war soeben gekommen wie... wie nicht mehr seit sie gestern von einer ganzen Gruppe durchgefickt worden war. Warum also nicht?
«OK. Piss in meinen Mund! Dann bin ich jetzt eben Deine Pisshure!»
Marion kauerte direkt über den Mund von Debbie und liess erst nur einige Tropfen in deren weit geöffneten Mund fallen. Doch Debbie zuckte nicht zurück. Sie hatte, nachdem Marion ihre Pisse getrunken hatte, diese noch geküsst und dabei den eigenen Urin auf deren Zunge geschmeckt – was sie jetzt wahrnahm, war zwar intensiver, aber sie war bereit dafür.
Marion erkannte dies und liess ihrer Pisse nun freien Lauf. Bald schon war der Mund von Debbie voll und sie musste ihn schnell schliessen, um die Ladung zu schlucken. Marion pisste einfach weiter, machte das Gesicht des anderen Mädchens nass, die so schnell wie möglich wieder ihren Mund aufsperrte, während sie ihre Pussy rieb, angemacht von ihrer eigenen Verdorbenheit.
Noch zweimal musste sie schlucken, dann war Marions Blase leer. Debbie drückte nun ihren Mund an die Pussy und leckte sie gierig nach letzten Tropfen Pisse und Mösensaft ab während sie sich einem weiteren Höhepunkt entgegenwichste.
Dann spürte sie, wie sie am Rücken ein warmer Strahl traf. Sie schaute sich erstaunt um.
Bruce stand da und pisste sie an.
«Ich glaub ich habe noch was für dich gefunden, Darling.»
Sie grinste nur geil und wendete sich wieder Marions Pussy zu, um Sekunden später mit dieser zusammen noch einmal heftig zu kommen.
Dann war die Luft... oder besser gesagt, das Wasser raus. Die drei duschten gemeinsam, um dann Frühstücken zu gehen. Es war auch Zeit. Marion nahm in einer Isoliertasche die Spermagläser mit. In einer Stunde müsste sie sich umziehen gehen und sich bereit machen.
Sie trug das Minikleid, mit dem sie am Vortag ins Hotel gekommen war – natürlich ohne Unterwäsche - wer weiss, vielleicht müsste sie nochmals zur Ernte schreiten. Die drei setzten sich zusammen an einen Tisch und holten vom Buffet, dass von Sarah und Sabine, die wieder ihre Dienstmädchenuniformen trugen, die mehr zeigten als verbargen, bedient wurde, erstmal reichlich was zu essen. Um sie herum wurde sowohl Essen als auch Sex genossen und auch sie selbst schätzten die verdorben-genussvolle Atmosphäre, wo sich der Duft von Kaffee und nassen Mösen zu einer exotischen Melange vermischte.
Als sie auf dem Weg zurück an ihren Tisch mit den Tellern durch den Saal gingen, sah Bruce am anderen Ende des grossen Saales auch seinen Vater, dem eine Blondine den Schwanz leckte, während der entspannt einen Kaffee trank und die devote Hingabe von Mella scheinbar ausgiebig genoss.
Marion fiel hingegen ein weibliches Pärchen auf, eine unglaublich geile, sehr junge Mulattin und eine reifere, mediterrane Schönheit, die, während sie auf dem Tisch scheinbar gesittet assen, sich unter dem Tisch gegenseitig mit den Füssen ihre Pussys liebkosten. Zwei Tische neben dem ihren sass ein anderes, gut aussehendes Pärchen, zu deren Füssen zwei im Hundekostüm verkleidete Schlampen ihr Frühstück aus dem Futternapf zu sich nahmen, während deren Herrchen und Frauchen die durch die Kostüme entblössten Pussys der Hundegirls streichelten.
Am Tisch neben ihnen hatte ein junges Paar soeben das Frühstück beendet und sie hatte sich über den Tisch gelehnt, um sich von ihm kurz in den Arsch ficken zu lassen.
«Ja, Sven, gibs mir... ja... spürst du, wie voller Sperma mein Arschloch ist? Das ist alles von José... ja... zeig mir, dass dein Schwanz der beste ist...»
Die drei setzten sich unbeeindruckt hin. Überall stöhnte irgendwer aber alles war unglaublich relaxed. Kein Drama, einfach Lust und Geilheit als Normalität. Und die drang denn auch zu ihnen durch... vor allem Debbie war irgendwie auf einmal aufgewühlt. Es lag wohl daran, dass sie fast zum ersten mal, seit sie angekommen war, nicht mehr irgendwie Sex hatte und die ganzen Eindrücke auf sie einstürzten, so dass sie einfach darüber reden musste und die anderen beiden redeten gerne mit.
«...als ich gestern blind und ausgeliefert an der Decke hing... ich wünschte mir, das würde nie mehr aufhören... ich fühlte mich wie eine einzige riesige Pussy...» «...als ich ins Zimmer kam und sah, wie du zwischen ihren Beinen warst... das hat jeden Porno geschlagen...» «...ich würde Deinen Schwanz aus hundert anderen heraus fühlen...» «...ich hätte nie gedacht, dass es mich so geil machen könnte zu sehen, wie du eine andere Frau fickst...» «ist deine Schwester eigentlich auch so geil wie du?...»
Marion grinste Bruce lüstern an.
«Das wirst du bald sehen... was mich daran erinnert: Das ist deine letzte Gelegenheit, mich zu ficken!»
Sie hatte kurz auf ihre Uhr geblickt, war dann aufgestanden, hatte seinen Teller zur Seite geschoben und war mit gespreizten Beinen vor ihm auf den Tisch gesessen.
«Ja, fick die Schlampe nochmals. Ich will, dass ihre Schlampenschwester heute ganz sicher schwanger wird! Damit packte sie Marion am Haar, drehte ihren Kopf zu sich herum und küsste sie heftig, während sie mit der freien Hand den Busen von Vivians kleiner Schwester heftig zu kneten begann und an den himbeerroten Nippeln zog, was Marion sofort ein zustimmendes stöhnen entlockte.
Bruce brauchte nicht mehr Überzeugungsarbeit und schob seinen Schwanz, der zu seinem Erstaunen schon wieder hart war, sofort in die feuchte Spalte des Rotschopfs.
Er stiess heftig zu, Marion wurde von den beiden richtig hart genommen und kam, als Bruce seinen Höhepunkt hinaus schrie und seine letzte Ladung in die devote Fotze abspritzte.
Schwer atmend liess er sich auf seinen Stuhl fallen, während Marion vom Tisch hinunter glitt, Debbie zum Abschied nochmals leidenschaftlich küsste und dann mit ihrer Isoliertasche in Richtung der Ankleideräume für die Brautschlampen abzischte.

Während Parker mit der Trauung begann, wartete sie, in einem Nebenraum des grossen Saales auf ihr Signal. Vor ihr stand auf einem kleinen Beistelltisch ein kleines Kännchen aus Kristallglas, in dem zwei Finger hoch eine weissliche, dicke Flüssigkeit stand, auf einem blauen Samtkissen.
Marion trug eine ähnliche Kleidung wie die «Brautschlampen», mit dem einzigen Unterschied, dass ihr Body nicht Lack, sondern königsblauer Samt war. Sie nahm die Karaffe von dem Tischchen runter, stellte sie auf den Boden und kauerte sich über die breite Öffnung. Tatsächlich fielen einige Tropfen aus ihrer Pussy – mehr Spermien für ihre Schwester... die letzten Spermien von Bruces letztem Abspritzen im Frühstückssaal.

Draussen ging die Vermählung auf den Höhepunkt zu.
«Versprecht ihr euch, dass ihr Schwänze und Fotzen teilen werdet? Dass ihr für und in der Lust leben werdet? Schwört ihr euch das vor diesem Phallus?»
«Ja... das schwören wir!» Vivian und Alina knieten auf dem Bett, vor dem eine Art niedriger Altar stand, aus dessen Mitte ein enormer Penis heraus ragte. Angelos Talente waren nicht nur für Pornos zu brauchen – auch bei alternativen Hochzeiten war er überragend.
«Dann ernte du, Alina, sein Sperma mit deinem Mund und Teile es mit deiner Braut!»
Alina leckte nun den Riesenschwanz, den sie schon an der Pornomesse schätzen gelernt hatte (Vivian 9), wichste und blies ihn. Und da Angelo schon längst den Schnitt hatte machen lassen, hatte sie auch keine Angst, dass Vivian aus Versehen von ihm schwanger würde.
Sehr schnell schon spürte sie das Zucken im enormen Penis, und es tat ihr fast Leid, dass es schon so weit war. Sie nahm die dicke Eichel in ihren Mund und schon nach Sekunden spürte sie, wie der Fickschleim in dicken Spritzern in ihre Mundfotze schoss.
Sie achtete drauf, keinen Tropfen zu verlieren, was bei der Menge, die Angelo raus pumpte, ganz schön schwierig war. Doch schliesslich versiegte auch diese Quelle. Sie wandte sich lächelnd ihrer geilen, heissen, verdorbenen Braut zu und öffnete ihren Mund, um diese mit dem mit Sperma gefüllten Mund zu küssen. Auf der grossen Leinwand konnten alle Gäste verfolgen, wie die Zungen der Beiden Girls miteinander spielten und den weissen Schleim genüsslich hin und her schoben, während Alina die immer noch fette, obszön aufgepumpte Fotze von Vivian rieb.
Angelo hatte einen unbemerkten Abgang gemacht, da alle auf die Leinwand mit dem Brautpaar starrten, dass sich gegenseitig vernaschte. Nun klatschte Parker zweimal in die Hände. Die Brautschlampen, die bislang hinter ihm gestanden hatten, gingen zum Nebenraum, wo Marion mit dem Sperma wartete.
«Du bist genau so geil wie deine Schwester!» Sonia musste das einfach los werden, als sie Marion voll ausstaffiert dort stehen sah, «und wie deine Schwester scheinst du immer eine verschleimte Möse zu haben!»
Tatsächlich tropfte nun nochmals etwas vom letzten Abspritzer von Bruce aus ihrer Fickspalte raus.
«Lass mich das schnell sauber machen!» Sonia kniete hin und leckte genussvoll die Pussy ab.
«Mmm...» Marion stöhnte auf, drückte sich ein wenig stärker gegen die Lippen der Inderin.
«Tut mir leid, aber dafür haben wir keine Zeit! Aber die Party geht nachher noch weiter!»
Valérie hatte den Spezialdildo, der abspritzen konnte, auf ein weisses Samtkissen gelegt, während Karina das weisse Spezial-Strap-On-Geschirr auf einem schwarzen Kissen arrangiert hatte. Sonia hatte auf ihrem roten Kissen einen silbrigen Gleitcreme-Spender und Marion schliesslich nahm das Kissen mit der Sperma-kännchen. Um ein Umkippen zu vermeiden, war es mit einem Klettbändchen auf dem Kissen fest gemacht. Man wollte nichts riskieren.
Dann ging sie hinaus, durch den Gang zwischen den Gästen zum Bett, wo Alina und Vivian warteten. Ihr auf den Fersen folgten Sonia, Valérie und Karina.
«Euer Bund wird nun besiegelt indem du, Vivian von Alina hier vor allen geschwängert werden sollst! Seid ihr bereit?»
Beide nickten. Vivian legte sich hin, ihre Beine weit gespreizt, ihre fette Fotze allen präsentierend. Alina drehte sich zu den vier Frauen hin um, die nun bei ihr angekommen waren und ihre Fracht auf dem Altar abgestellt hatten.
Valérie nahm den Dildo, öffnete den Einfülldeckel des Spermabehälters am Dildo und hielt diesen Marion hin. Diese rührte das Sperma noch sanft mit einem Kristallöffel um, löste das Kännchen sorgfältig vom Kissen und füllte die Spermakammer bis zum Rand, bevor sie das Kännchen wieder hin stellte. Valérie schloss nun wieder den Deckel und ging zu Karina hin. Die beiden fixierten den Dildo im Ledergeschirr, dass sie danach Alina umschnallten, wobei sie erst den Spermabehälter in deren feuchte Pussy hinein schoben.
Sonia kniete zwischen Alina und Vivian hin, und verteilte liebevoll ihre Gleitcreme sowohl auf Vivians Möse als auch auf dem imposanten Dildo, den Alina mit der Fernbedienung, die das neueste Modell nun hatte, auf sanfte Vibration stellte. Dazu war das Ding programmiert abzuspritzen, wenn sie kommen würde.
Sie nahm den Schwanz fest in ihre Hand und rieb ihn an der durch die gepumpte Pussy enge Spalte von Vivian.
«Bist du bereit, du meine Lieblingshure?»
Vivian wurde von Schauern der Lust geschüttelt – sie war noch nie so bereit gewesen, gefickt zu werden. Vor allem, weil sie jetzt wusste, wie Alina sie schwängern wollte und sie es fast nicht erwarten konnte.
«Und ob ich bereit bin. Fick mich... mach mich schwanger!»
Alina änderte ihren Angriffswinkel ein wenig und stiess zu, hart sie es konnte. Beide Frauen stöhnten auf, fühlten sich verbunden und wussten, dass sie dabei waren etwas zu machen, das ihr Leben verändern würde und das sie beide wollten.

Als Bruce sah, wie seine Schwester ihre Braut zu ficken begann, lief es ihm kalt den Rücken hinunter. Er wusste, dass sein Sperma im Behälter drin war und es war so, als würde nicht Ali sondern er selbst diesen anderen Rotschopf, die ihrer Schwester Marion frappant ähnelte, ficken würde. Er stellte sich vor, wie sein Schwanz in diese fette Möse eindringen würde, wie eng das wäre, stellte sich vor, wie die Schlampe nach seinem Sperma gieren würde, um schwanger zu werden. Sein Schwanz wurde schon wieder hart...
Debbie, die an ihm auf der von ihnen besetzten Chaiselongue kuschelte, spürte das sofort.
«Macht es dich geil, wie deine scharfe kleine Schwester mit deinem Sperma Vivian schwängern wird?»
«Ja... und wie. Es ist, als würde ich sie selbst ficken.»
«Fick doch mich stattdessen... es fühlt sich an, als wäre dein Schwanz ganz nah an meiner Möse... genau der Ort, wo ich ihn will!»
Sie spuckte in ihre Hand, griff den harten Schwanz hinter sich, schmierte ihn ein und drückte die Eichel gegen ihren Pussy, die ihn sehr willig aufnahm.
Bruce musste musste kaum drücken und schon war er tief in Debbie drin... aber in seinen Gedanken war er bei Vivian und er blickte wie gebannt auf die Leinwand, wo er sah, wie Ali ihren Dildo immer heftiger und härter in sie hinein fickte. Ohne es zu bemerken, nahm er den Rhythmus auf und fickte Debbie im Gleichtakt. Die starrte auch wie gebannt auf die Projektion des Ficks der zwei Bräute.
«Ja, Fick mich wie deine Schwester diese Schlampe fickt und spritz mich voll, sobald sie dein Sperma in sie hinein pumpt!»

Und das würde nicht mehr lange dauern. Ali wurde immer geiler, während Vivian bereits zweimal gekommen war und, um sich noch mehr aufzugeilen den eigenen Busen massierte, während sie ihre Braut anfeuerte.
«Los... mach meine Möse voll... mach meinen Bauch prall! Ich will dass mein Ei im Sperma von dir badet... ich will nachher auslaufen! Los! Fick mich du Sau! Gib's mir, gib's mir!!!»
Und nicht nur auf dem Bett und bei Bruce und Debbie ging es ab. Im ganzen Saal fickten, grapschten und leckten sich nun die Anwesenden und auch bei der Zeremonie vorne ging es richtig zur Sache. Parker fickte mit seinem beeindruckenden Schwanz Valérie, die auf dem Altar kniete und ihrerseits Karina ausleckte, derweil Sonia ihrem Versprechen nach kam und die Pussy von Marion sauber machte, bevor sie sie fistete.
Doch Ali bekam das alles nicht mehr mit. Sie blickte in die Augen von Vivian und diese blickte sie liebend zurück an und beide spürten, dass es jeden Moment so weit sein würde. Und dann spürte sie es, wie es sie überwältigte, wie ihr Orgasmus durch sie hindurch schoss wie ein Blitz, sie schrie auf und ihr Becken zuckte, fickte noch härter die Pussy von Vivian, die als erstes auch bemerkte, dass der Dildo auch diesmal funktionierte und das Sperma in sie hinein spritzte, was auch sie einen gewaltigen Orgasmus haben liess. Es war, als würde ihre Pussy, ihr innerstes diese Ladung aufsaugen, wie eine Dürre Wiese einen Sommerregen.
«Jaaa... spritz ab, jaaa!!!!»
Die Worte, die Vivian rausschrie wurden genau gleich von Debbie wiederholt, als nun auch Bruce in sie hinein kam. Aber es gab einen Unterschied... als er seinen Schwanz aus der Pussy seiner Freundin raus zog, war er sie nicht geschwängert zu haben. .
Als Ali ihren Dildo aus der schleimigen Möse von Vivian hinaus gleiten liess, waren auch beide sicher. Dass sie ihr Ziel erreicht hatten... dass Vivian schwanger sein würde.


Story URL: http://xhamster.com/user/Schorniturbo/posts/135872.html